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Recht und Gebühren für Anwalts- und Gerichtskosten

Fachquelle zur Einordnung: Deutsche Bundesbank – Leitzinsen & Geldpolitik

Rechner in der Unterkategorie Recht & Gebühren (19)

Recht & Gebühren bündelt die Rechner für gesetzlich geregelte Verfahrens- und Beurkundungskosten. Ob Scheidung, Immobilienkauf oder offene Rechnung: Die Unterkategorie berechnet Anwalts-, Gerichts-, Notar- und Grundbuchgebühren anhand der gesetzlichen Tabellen und macht die tatsächlichen Kosten transparent.

Pflichtteilsrechner

Pflichtteil berechnen: gesetzliche Erbquote nach Familienlage und Güterstand, Pflichtteilsquote, Pflichtteil aus dem Nachlass, Ergänzung für Schenkungen der letzten zehn Jahre und Restanspruch nach einer Zuwendung im Testament.

HOAI Honorarrechner

Architektenhonorar nach HOAI berechnen: Honorartafel § 35 mit Honorarzone I bis V, Basishonorarsatz bis oberer Satz, Leistungsphasen 1 bis 9, Umbauzuschlag, Nebenkosten und Umsatzsteuer.

Notarkosten-Testament-Rechner

Notarkosten fürs Testament berechnen: Einzeltestament, Ehegattentestament oder Erbvertrag aus Vermögen und Schulden, mit Register und Verwahrung – kostenlos, sofort.

Versorgungsausgleich Rechner

Versorgungsausgleich berechnen: Ehezeit, Rentenpunkte beider Ehegatten und Übertrag in Entgeltpunkten und Euro Monatsrente 2026 – kostenlos, sofort.

Anwaltskosten Arbeitsrecht Rechner

Anwaltskosten im Arbeitsrecht berechnen: Streitwert, RVG-Gebühren, Gerichtskosten und Kostenrisiko bei Vergleich, Sieg oder Niederlage 2026 – kostenlos, sofort.

GNotKG-Rechner

GNotKG-Gebühr nach Geschäftswert, Tabelle A oder B und Gebührensatz berechnen, mit Mindestgebühr, Auslagen und Umsatzsteuer – kostenlos, sofort.

Zugewinnausgleich-Rechner

Zugewinnausgleich berechnen: Anfangs- und Endvermögen mit Indexierung, Zugewinn je Ehegatte und Ausgleichsforderung nach § 1378 BGB – kostenlos, sofort.

Ehevertrag-Kosten-Rechner

Notarkosten für einen Ehevertrag nach GNotKG berechnen: Geschäftswert, 2,0-Gebühr Tabelle B, Auslagen und Mehrwertsteuer.

RVG-Rechner

Anwaltskosten nach RVG berechnen: Gebührentabelle Anlage 2 mit Gegenstandswert, Gebührensätzen und Auslagenpauschale – außergerichtlich, 1. Instanz oder Berufung.

Verzugszinsen-Rechner

Verzugszinsen nach § 288 BGB berechnen: Basiszinssatz + 5 bzw. 9 Prozentpunkte, tagesgenaue Berechnung über alle Zinsperioden.

StBVV-Rechner

Steuerberaterkosten nach StBVV berechnen: Gebühren für ESt-Erklärung, Jahresabschluss, Buchführung und Lohn nach Tabellen A–C mit Zehntel-Satz, Auslagen und USt.

Prozesskostenhilfe-Rechner

Prozesskostenhilfe nach § 115 ZPO berechnen: einzusetzendes Einkommen, PKH-Freibeträge 2026, Monatsrate und Vermögenseinsatz.

Prozesskostenrechner

Prozesskosten berechnen: Gerichtskosten nach GKG, Anwaltsgebühren nach RVG und Gesamtrisiko bei Obsiegen, Unterliegen und Teilobsiegen – für 1. Instanz, Berufung und Revision.

Erbschein-Kosten

Erbschein-Kosten berechnen: Gerichtsgebühren nach GNotKG Tabelle B aus dem Nachlasswert – Nachlassgericht oder Notar-Alternative im Vergleich.

Scheidungskostenrechner

Scheidungskosten berechnen: Verfahrenswert nach FamGKG, Anwaltsgebühren nach RVG und Gerichtskosten – einvernehmlich oder strittig.

Pfändungsrechner

Pfändbares Nettoeinkommen nach § 850c ZPO berechnen: Pfändungsfreigrenzen ab 01.07.2026, Grundfreibetrag und Zuschläge für Unterhaltspflichtige.

Privatinsolvenz-Rechner

Privatinsolvenz berechnen: Pfändbarer Betrag, Gesamtzahlung über 3 Jahre, Treuhänderkosten nach InsVV und Insolvenzquote nach § 850c ZPO und InsO.

Notarkostenrechner

Notarkosten berechnen: Beurkundung, Grundschuld und Grundbuchkosten nach GNotKG Tabelle B.

Notarkosten Schenkung

Notarkosten bei Schenkung berechnen: Immobilie mit Nießbrauch oder Wohnrecht und Rückforderungsrecht, Schenkungsversprechen über Geld oder Wertpapiere und GmbH-Anteil, mit Notar- und Grundbuchkosten nach GNotKG 2026.

Was ist Recht & Gebühren?

Recht & Gebühren bündelt Rechner für gesetzlich geregelte Kosten bei familienrechtlichen, notariellen und gerichtlichen Verfahren. Die Gebühren folgen festen Tabellen aus dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG), dem Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen (FamGKG) und dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG), nicht freien Preisen. Die Unterkategorie umfasst drei Rechner: Der Scheidungskostenrechner berechnet Anwalts- und Gerichtskosten nach RVG und FamGKG, der Notarkostenrechner ermittelt Notar- und Grundbuchgebühren beim Immobilienkauf nach GNotKG Tabelle B und der Verzugszinsenrechner berechnet tagesgenau gesetzliche Verzugszinsen nach § 288 BGB. Maßgeblich sind die Gebührentabellen in der Fassung des Kostenrechtsänderungsgesetzes 2021 (KostRÄG 2021), gültig seit dem 1. Januar 2021.

So nutzt du den Hub

Der Scheidungskostenrechner berechnet den Verfahrenswert aus den Nettoeinkommen, dem Kinderabzug und dem Versorgungsausgleichs-Zuschlag und leitet daraus Anwalts- und Gerichtskosten ab. Der Notarkostenrechner schlüsselt Beurkundungs-, Vollzugs- und Betreuungsgebühren sowie Grundbuchkosten nach GNotKG Tabelle B auf. Der Verzugszinsenrechner berechnet tagesgenau die gesetzlichen Verzugszinsen unter Berücksichtigung aller halbjährlichen Basiszinssatz-Wechsel.

Je nach Verfahrensart gibst du unterschiedliche Werte ein: bei Scheidungskosten das monatliche Nettoeinkommen beider Ehegatten, die Kinderzahl und die Zahl der Versorgungsausgleichs-Anrechte. Diese Angaben bestimmen den Verfahrenswert, der wiederum die Zeile in der Gebührentabelle festlegt. Bei allen Rechnern der Unterkategorie gilt: Die Eingaben müssen zum Verfahrensgegenstand passen, da das Gericht den Verfahrenswert von Amts wegen festsetzt und falsche Annahmen zu falschen Kostenschätzungen führen.

So funktioniert die Auswahl

Die Gebührenberechnung folgt einer zweistufigen Logik: Erst wird der Verfahrenswert aus den konkreten Verfahrensumständen abgeleitet, dann werden Anwalts- und Gerichtsgebühren aus den gesetzlichen Tabellen abgelesen und mit den vorgeschriebenen Gebührensätzen multipliziert. Die RVG-Tabelle und die FamGKG-Tabelle sind nicht identisch und liefern bei gleichem Verfahrenswert unterschiedliche Beträge.

Häufige Fehler und fachliche Einordnung

Am häufigsten wird der Verfahrenswert falsch eingeschätzt, weil Brutto- statt Nettoeinkommen eingesetzt oder Versorgungsanrechte vergessen werden. Zweiter Fehler: Die Gebühren für Anwalt und Gericht verwechseln – beide folgen eigenen Tabellen mit unterschiedlichen Beträgen. Dritter Fehler: Folgesachen mit der Grundgebühr verwechseln, obwohl Unterhalt oder Sorgerecht eigene Verfahrenswerte haben.

Wichtige Hinweise zur Nutzung

Prüfe vor dem Verfahren, ob eine einvernehmliche Lösung möglich ist – das ist bei allen gebührenrechtlichen Verfahren der größte Kostenhebel. Die Gebührentabellen steigen in Stufen, nicht linear: Kleine Änderungen am Verfahrenswert können die Kosten sprunghaft erhöhen. Bei geringem Einkommen kann Prozesskostenhilfe die Eigenbelastung senken. Der Antrag wird beim zuständigen Gericht gestellt und erfordert eine Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse.

Zusammenfassung und nächste Schritte

Recht & Gebühren ist der Einstieg für alle Rechner rund um gesetzlich geregelte Verfahrenskosten. Die Berechnungen folgen den Gebührentabellen des RVG und FamGKG und liefern Orientierungswerte, keine verbindliche Rechtsberatung.

Kuratierte interne Startpunkte in Recht & Gebühren

  1. Scheidungskostenrechner: priorisierter Einstieg für den ersten verifizierbaren Rechenschritt.
  2. Notarkostenrechner: priorisierter Einstieg für den ersten verifizierbaren Rechenschritt.
  3. Verzugszinsenrechner: priorisierter Einstieg für den ersten verifizierbaren Rechenschritt.

Fachliche Einordnung und Nutzungshinweise für Recht & Gebühren

Diese Unterkategorie nutzt eine differenzierte Auslegung je Themencluster, damit Ergebnisse nicht nur korrekt berechnet, sondern auch im passenden Entscheidungskontext verstanden werden.

  • Diese Unterkategorie rechnet mit gesetzlichen Gebührentabellen (RVG, FamGKG), nicht mit freien Preisen oder Pauschalen.
  • Der Verfahrenswert ist die zentrale Eingangsgröße: Er bestimmt Anwalts- und Gerichtskosten gleichermaßen.
  • Die Gebührentabellen steigen in Stufen, nicht linear – kleine Einkommensänderungen können die Kosten sprunghaft verschieben.

Entscheidungshilfe: Welcher Rechner ist der richtige Start?

Pflichtteilsrechner

Pflichtteil berechnen: gesetzliche Erbquote nach Familienlage und Güterstand, Pflichtteilsquote, Pflichtteil aus dem Nachlass, Ergänzung für Schenkungen der letzten zehn Jahre und Restanspruch nach einer Zuwendung im Testament.

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HOAI Honorarrechner

Architektenhonorar nach HOAI berechnen: Honorartafel § 35 mit Honorarzone I bis V, Basishonorarsatz bis oberer Satz, Leistungsphasen 1 bis 9, Umbauzuschlag, Nebenkosten und Umsatzsteuer.

HOAI Honorarrechner jetzt nutzen

Notarkosten-Testament-Rechner

Notarkosten fürs Testament berechnen: Einzeltestament, Ehegattentestament oder Erbvertrag aus Vermögen und Schulden, mit Register und Verwahrung – kostenlos, sofort.

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Versorgungsausgleich Rechner

Versorgungsausgleich berechnen: Ehezeit, Rentenpunkte beider Ehegatten und Übertrag in Entgeltpunkten und Euro Monatsrente 2026 – kostenlos, sofort.

Versorgungsausgleich Rechner jetzt nutzen

Typische Fehler in Recht & Gebühren und wie Sie sie vermeiden

  • Eingaben ohne einheitliche Einheit oder Zeitraum vergleichen.
  • Nur ein Szenario rechnen und daraus eine finale Entscheidung ableiten.
  • Zwischenergebnisse runden, bevor die Berechnung abgeschlossen ist.
  • Ergebnisse nicht im Kontext der Ausgangsannahmen interpretieren.

Häufige Fragen zu Recht & Gebühren

Was berechnen die Rechner in Recht & Gebühren?

Die Rechner in Recht & Gebühren ermitteln gesetzliche Mindestgebühren für anwaltliche und gerichtliche Verfahren. Die Berechnungen folgen den Gebührentabellen des Rechtsanwaltsvergütunsgesetzes (RVG) und des Gesetzes über Gerichtskosten in Familiensachen (FamGKG). Der zentrale Eingangswert ist der Verfahrenswert, der sich aus den konkreten Verfahrensumständen ergibt und sowohl die Anwalts- als auch die Gerichtskosten bestimmt. Die Ergebnisse sind Orientierungswerte und ersetzen keine Rechtsberatung durch einen Fachanwalt.

Was ist der Verfahrenswert und warum ist er so wichtig?

Der Verfahrenswert ist der Geldbetrag, der den Gegenstand des gerichtlichen Verfahrens beziffert. Er bestimmt die Zeile in den Gebührentabellen von RVG und FamGKG und damit alle Gebühren. Bei einer Scheidung ergibt sich der Verfahrenswert aus dem dreifachen monatlichen Nettoeinkommen beider Ehegatten, abzüglich 250 Euro je Kind und zuzüglich eines Zuschlags je Versorgungsausgleichs-Anrecht. Andere Verfahrensarten haben eigene Berechnungsgrundlagen. Der Verfahrenswert ist der größte Kostenhebel, weil er sowohl die Anwaltsgebühren als auch die Gerichtskosten gleichzeitig beeinflusst.

Sind die berechneten Gebühren verbindlich?

Die Rechner geben die gesetzlichen Mindestgebühren nach den amtlichen Tabellen wieder. Diese Gebühren sind für Rechtsanwälte verbindlich, sofern keine abweichende Honorarvereinbarung getroffen wird. Gerichte können den Verfahrenswert im Einzelfall abweichend festsetzen, was die tatsächlichen Kosten verändert. Prozesskostenhilfe kann die Eigenbelastung senken. Für verbindliche Auskunft im konkreten Fall ist ein Fachanwalt für das jeweilige Rechtsgebiet der richtige Ansprechpartner.

Warum unterscheiden sich die Tabellen von RVG und FamGKG?

Das RVG regelt die Vergütung von Rechtsanwälten, das FamGKG die Gerichtskosten in Familiensachen. Beide verwenden zwar den gleichen Verfahrenswert als Eingangswert, ordnen ihm aber unterschiedliche Gebührenbeträge zu. Die RVG-Gebühr ist bei gleichem Verfahrenswert höher als die FamGKG-Gebühr, weil der Gesetzgeber den Anwaltsaufwand und den Gerichtsaufwand getrennt bewertet. Beide Tabellen steigen in Stufen, nicht linear, sodass kleine Änderungen am Verfahrenswert die Kosten sprunghaft verschieben können.

Wie aktuell sind die verwendeten Gebührentabellen?

Die Rechner verwenden die Gebührentabellen in der Fassung des Kostenrechtsänderungsgesetzes 2021 (KostRÄG 2021), gültig seit dem 1. Januar 2021. Bei einer künftigen Änderung der Gebührenordnung werden die Tabellen im Rechner aktualisiert und das Aktualisierungsdatum angepasst. Der aktuelle Prüfstand ist auf jeder Rechnerseite vermerkt.

Können Folgesachen wie Unterhalt oder Sorgerecht berechnet werden?

Die Rechner in Recht & Gebühren bilden derzeit das reine Scheidungsverfahren mit Versorgungsausgleich ab. Folgesachen wie Ehegattenunterhalt, Kindesunterhalt, Sorgerecht oder Zugewinnausgleich haben eigene Streitwerte und erhöhen den Verfahrenswert. Da diese vom konkreten Einzelfall abhängen, sind sie nicht Bestandteil der Standardberechnung. Die Grundkosten aus dem Rechner dienen als Untergrenze für die Kostenplanung.

Was ist Prozesskostenhilfe und wo wird sie beantragt?

Prozesskostenhilfe (PKH) ist eine staatliche Leistung für Personen, die die Kosten eines Gerichtsverfahrens nicht oder nur teilweise aufbringen können. Der Antrag wird beim zuständigen Gericht gestellt und erfordert eine Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse. Bei Bewilligung übernimmt die Staatskasse die Gerichts- und Anwaltskosten, gegebenenfalls gegen monatliche Ratenzahlung über höchstens 48 Monate. Die Rechner berechnen die ungeminderten gesetzlichen Gebühren ohne Berücksichtigung von PKH.

Welche weiteren Rechner sind für Recht & Gebühren geplant?

Der Scheidungskostenrechner ist der erste Rechner in dieser Unterkategorie. Die Gebührenlogik des RVG und FamGKG lässt sich auf weitere Verfahrensarten übertragen, etwa anwaltliche Gebühren in Zivilsachen, Arbeitsrecht oder Verwaltungsrecht. Ob und wann weitere Rechner hinzukommen, hängt vom Nutzerinteresse und der redaktionellen Kapazität ab.

Weiterführende Unterkategorien und Themen

Alle verwandten Unterkategorien auf einen Blick, damit du direkt zum passenden Themenbereich wechseln kannst.

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Die Ergebnisse sind Orientierungswerte nach den gesetzlichen Gebührentabellen. Für verbindliche Auskünfte ist ein Fachanwalt für das jeweilige Rechtsgebiet maßgeblich. Die Gebührenlogik wird gegen die amtlichen Tabellen des RVG (Anlage 2 zu § 13) und des FamGKG (Anlage zu § 28) in der Fassung des KostRÄG 2021 geprüft.

Quelle: Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG), Anlage 2, Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen (FamGKG), § 43 und Anlage

Stand: 2026-10-11

Externe Fachquellen
  • Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG), Anlage 2
  • Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen (FamGKG), § 43 und Anlage
Qualitätsnachweise
Fachbereich
Finanzen / Recht & Gebühren
Methodik
Jede Berechnung trennt Verfahrenswert, Anwaltsgebühren und Gerichtskosten – nur so bleibt die Kostenstruktur nachvollziehbar.
Quellen-Kontext
Grundlage sind das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) und das Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen (FamGKG), beide auf gesetze-im-internet.de abrufbar.

Dokumentierte Quellen im Domain-Rahmen: 2

Änderungsprotokoll
  • 2026-10-11: Domain-Quellen und Aktualitätsstand für Finanzen synchronisiert.
  • 2026-04-08: Hub-Review mit sensibler Fachhinweis-Pflicht erfolgreich abgeschlossen.
  • 2026-04-08: Kuratierte Startpunkte für Recht & Gebühren als Hub-Einstieg verankert.
Standards & Richtlinien