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Federkonstante und Federkraft online berechnen

Elektronik & PhysikStand Noch keine Bewertung

Werte eingeben

N
m
kg

Berechnete Werte

Federkonstante D500N/m
Kraft F50 N
Dehnung s0.1 m
Federenergie2.5 J
Schwingungsdauer0.3974 s
Einordnung500 N/m – weiche Feder (Kugelschreiberfeder, ca. 100–300 N/m). Schwingungsdauer mit 2 kg: 0,3974 s (2,5164 Hz).

Mechanik-Visualisierung

Feder-Masse-Modell und Volumenkoerper als physikalische Anschauung.

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Kurzantwort

Nach dem Hookeschen Gesetz gilt F = D · s. Daraus folgt die Federkonstante D = F / s in der Einheit N/m; ebenso lassen sich F oder s umstellen.

Federkonstante D aus Kraft und Dehnung berechnen: Hookesches Gesetz F = D·s, Einheit N/m

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist die Federkonstante? Hookesches Gesetz einfach erklärt

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der Federkonstanten-Rechner wendet das Hookesche Gesetz an: Im linearen Bereich ist die Federkraft proportional zur Dehnung, es gilt F = D · s, wie auch bei LEIFI Physik im Bereich Mechanik erklärt. Die Federkonstante D (auch Federsteifigkeit oder Federhärte genannt) ist der Proportionalitätsfaktor und beschreibt, wie viel Kraft je Längeneinheit nötig ist.

Der Rechner stellt diese Beziehung nach D um und ergänzt Federenergie und Schwingungsdauer. Er ist sinnvoll, wenn aus Kraft und Weg schnell klar werden soll, wie weich oder steif ein lineares Federsystem wirklich ist.

Das hilft bei Versuchsaufbauten, Maschinenbau-Vorbemessung, Halterungen oder Dämpfungsideen, bei denen zu weiche und zu harte Auslegung gleichermaßen problematisch sind.

Die Einheit der Federkonstante ist Newton pro Meter (N/m): Ein Wert von 5000 N/m bedeutet, dass 5000 N nötig wären, um die Feder rechnerisch um einen ganzen Meter zu dehnen. Damit wird D zur direkten Kennzahl für die Steifigkeit.

Das Wörtchen „rechnerisch“ trägt dabei Gewicht: Kaum eine reale Feder überlebt einen Meter Dehnung – N/m ist eine Bezugsgröße, keine Belastungsangabe.

Eingaben

Kraft, Dehnung und Masse richtig eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Der Rechner benötigt drei Angaben: Kraft F (Zug- oder Druckkraft an der Feder in Newton), Dehnung s (Längenänderung in Metern) und Masse m (in Kilogramm, nur für die Schwingungsdauer). Die Werte stammen meist aus Messung, Lastannahme oder Herstellerunterlage.

Aus Kraft und Dehnung stellt der Rechner das Hookesche Gesetz nach der Federkonstante D um und ergänzt auf Wunsch Federenergie und Schwingungsdauer.

Häufige Fehler sind Millimeter statt Meter, eine vergessene Vorspannung oder die Berechnung außerhalb des linearen Arbeitsbereichs der Feder.

Da die Dehnung in Metern erwartet wird, verschiebt eine Eingabe von 30 mm als 30 m das Ergebnis für die Federsteifigkeit sofort um den Faktor 1000.

Willst du D selbst messen, statt es aus einem Datenblatt zu übernehmen, hängst du nacheinander bekannte Massen an und notierst die jeweils zugehörige Dehnung. Die Gewichtskraft folgt dabei aus F = m · g, also rund 9,81 Newton je Kilogramm.

Trägst du anschließend F über s auf, ist die Federkonstante schlicht die Steigung der entstehenden Geraden – und die Stelle, an der die Messpunkte von dieser Geraden abweichen, verrät dir zugleich, wo der lineare Arbeitsbereich der Feder endet.

Ein einzelner Messpunkt liefert diese zweite, oft wichtigere Information nicht.

Praxisfälle

Federkonstante nach Situation berechnen

Sieben typische Suchfragen aus PAA und Related Searches, jede mit den Eingaben und dem nachgerechneten Ergebnis aus dem Rechner oben.

  1. Federkonstante mit angehängter Masse bestimmen

    „Wie berechnet man die Federkonstante mit der Masse eines angehängten Gewichts?“

    Eingabe
    Kraft F 3,924 N (0,4 kg × 9,81 m/s²), Dehnung s 0,02 m, Masse m 0,4 kg
    Ergebnis
    Federkonstante 196,2 N/m – weiche Feder (Kugelschreiberfeder)
  2. Federsteifigkeit einer Türfeder

    „Wie berechnet man die Federsteifigkeit einer Türschließer-Feder?“

    Eingabe
    Kraft F 90 N, Dehnung s 0,03 m, Masse m 1 kg
    Ergebnis
    Federkonstante 3.000 N/m – mittlere Feder (Trampolinfeder, Garagentorfeder)
  3. Federkraft einer Kugelschreiberfeder

    „Wie stark ist die Feder in einem Kugelschreiber?“

    Eingabe
    Kraft F 2 N, Dehnung s 0,01 m, Masse m 1 kg
    Ergebnis
    Federkonstante 200 N/m – weiche Feder (Kugelschreiberfeder, ca. 100–300 N/m)
  4. Federkonstante einer Pkw-Fahrwerksfeder

    „Wie hoch ist die Federkonstante einer Pkw-Fahrwerksfeder?“

    Eingabe
    Kraft F 3.000 N, Dehnung s 0,1 m, Masse m 15 kg
    Ergebnis
    Federkonstante 30.000 N/m (30 N/mm) – steife Feder (Pkw-Schraubenfeder)
  5. Federkonstante eines Maschinenpuffers

    „Wie berechnet man die Federkonstante eines Maschinenpuffers oder einer Tellerfeder?“

    Eingabe
    Kraft F 50.000 N, Dehnung s 0,1 m, Masse m 20 kg
    Ergebnis
    Federkonstante 500.000 N/m – sehr steife Feder (Tellerfeder, Maschinen-/Stahlpuffer)
  6. Federpendel mit 1 Sekunde Schwingungsdauer

    „Wie hängen Federkonstante und Schwingungsdauer bei einem Federpendel zusammen?“

    Eingabe
    Kraft F 19,74 N, Dehnung s 1 m, Masse m 0,5 kg
    Ergebnis
    Federkonstante 19,74 N/m, Schwingungsdauer 1 s – sehr weiche Feder
  7. Sehr weiche Haushaltsfeder (Wäscheklammer)

    „Wie schwach ist die Feder in einer Wäscheklammer?“

    Eingabe
    Kraft F 0,5 N, Dehnung s 0,05 m, Masse m 0,01 kg
    Ergebnis
    Federkonstante 10 N/m – sehr weiche Feder (Sprungfeder-Spielzeug, weiche Polsterfeder)

Berechnung

Formel: Federkonstante berechnen (D = F / s)

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Verwendete Formeln

F = k * x

W = 1/2 * k * x^2

T = 2 * pi * sqrt(m / k)

Formeltafel zum Hookeschen Gesetz: Federkonstante aus Kraft durch Auslenkung, Spannenergie und Schwingungsdauer des Federpendels.
Hookesches Gesetz mit Spannenergie und Schwingungsdauer des Feder-Masse-Schwingers (D nach DIN 1304).

Nachschlagen

Federkonstante: Einheiten umrechnen (N/m, N/mm, kN/m)

Hersteller und Kfz-Technik geben die Federkonstante (Federrate) oft in N/mm statt in N/m an. Die Tabelle zeigt die exakten Umrechnungsfaktoren zur SI-Einheit N/m, die der Rechner intern verwendet.

Umrechnung gebräuchlicher Federkonstante-Einheiten in die SI-Einheit Newton pro Meter (N/m)
EinheitUmrechnung in N/mVerwendet für
1 N/m1 N/mSI-Basiseinheit; vom Rechner erwartete Eingabe- und Ausgabeeinheit
1 N/cm100 N/mSeltener genutzte Zwischeneinheit, z. B. bei kleinen Labor-Zugversuchen
1 N/mm1.000 N/mHäufigste Herstellerangabe bei Fahrzeug-, Möbel- und Industriefedern
1 kN/m1.000 N/mAlternative Schreibweise für 1 N/mm, in Datenblättern gleichbedeutend
1 kN/mm1.000.000 N/mSehr steife Pressen-, Werkzeug- und Stanzfedern

Alle Faktoren sind exakte SI-Vorsatz-Umrechnungen (Milli = 10⁻³, Kilo = 10³), keine Rechenergebnisse des Federkonstanten-Rechners. Wichtig für die Eingabe oben: Nur Kraft in Newton und Dehnung in Metern liefern die Federkonstante direkt in N/m; eine Herstellerangabe in N/mm muss vor dem Vergleich mit dem Rechnerergebnis zunächst mit 1.000 multipliziert werden.

Federkonstante: typische Größenordnungen nach Federtyp

Wie hart oder weich ein D-Wert tatsächlich ist, lässt sich schwer einschätzen, ohne ihn mit einer bekannten Feder zu vergleichen. Die Tabelle zeigt die fünf Stufen, in die der Rechner oben jedes Ergebnis über das Feld „Einordnung“ automatisch einsortiert – mit den zugehörigen Kraft-Weg-Beispielen.

Einordnung der Federkonstante D in fünf Größenordnungs-Stufen mit Beispielrechnung (F = D · s)
Federkonstante DEinordnung im RechnerBeispiel-FedertypBeispielrechnung
unter 100 N/msehr weiche FederSprungfeder-Spielzeug, weiche PolsterfederF = 0,5 N bei s = 0,05 m → D = 10 N/m
100 – 999 N/mweiche FederKugelschreiberfederF = 2 N bei s = 0,01 m → D = 200 N/m
1.000 – 9.999 N/mmittlere FederTrampolinfeder, GaragentorfederF = 90 N bei s = 0,03 m → D = 3.000 N/m
10.000 – 99.999 N/msteife FederPkw-Schraubenfeder (Fahrwerk), 20–40 N/mmF = 3.000 N bei s = 0,1 m → D = 30.000 N/m
ab 100.000 N/msehr steife FederTellerfeder, Maschinen-/StahlpufferF = 50.000 N bei s = 0,1 m → D = 500.000 N/m

Die Stufen und Beispiel-Federtypen entsprechen exakt der Einordnung, die der Rechner oben im Ergebnisfeld „Einordnung“ ausgibt (dieselbe Berechnungsfunktion, keine unabhängige Quelle). Realer Alltagsvergleich: 20–40 N/mm für Pkw-Fahrwerksfedern ist eine in der Kfz-Technik übliche Angabe, weil dort die Federrate meist in N/mm statt N/m genannt wird (1 N/mm = 1.000 N/m, siehe Umrechnungstabelle oben). Die Grenzen sind grobe Zehnerpotenz-Stufen und ersetzen kein Datenblatt einer konkreten Feder.

Expertenmodus

Häufige Fragen zur Federkonstante und zum Hookeschen Gesetz

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Ist die Federkonstante D oder k?

Beide Formelzeichen bezeichnen dieselbe Größe: In deutschen Physik- und Technikbüchern steht meist D für die Federkonstante, in internationaler und englischsprachiger Literatur dagegen üblicherweise k, gelegentlich auch c.

Gemeint ist in allen Fällen derselbe Proportionalitätsfaktor aus dem Hookeschen Gesetz F = D · s beziehungsweise F = k · x.

Beispiel: Bei einer Kraft von 45 N und einer Dehnung von 0,09 m ergibt sich unabhängig von der Schreibweise D = k = 45 / 0,09 = 500 N/m.

Der Rechner verwendet durchgängig D, weil das im deutschsprachigen Schulunterricht die gebräuchlichere Bezeichnung ist.

Wichtig beim Vergleich mit englischsprachigen Quellen oder importierten Datenblättern: Wird dort k oder c verwendet, ist keine Umrechnung nötig, nur die Bezeichnung unterscheidet sich.

Verwechsle D beziehungsweise k aber nicht mit der Boltzmann-Konstante k_B oder der Kraftkonstante in der Chemie – das sind völlig andere physikalische Größen mit anderen Einheiten.

Wie berechnet man die Federsteifigkeit?

Die Federsteifigkeit ist ein anderer Name für die Federkonstante und wird genauso berechnet: D = F / s, also gemessene Kraft geteilt durch die dazugehörige Dehnung oder Stauchung.

Beispiel: Eine Türfeder wird mit 90 N belastet und dehnt sich dabei um 3 cm, also 0,03 m. Daraus folgt D = 90 / 0,03 = 3.000 N/m, was der Rechner als mittlere Federsteifigkeit einordnet, vergleichbar mit einer Trampolin- oder Garagentorfeder.

Je höher der Wert, desto steifer und schwerer verformbar ist die Feder; ein Wert unter 1.000 N/m gilt bereits als weiche Feder.

Für eine belastbare Aussage sollte die Federsteifigkeit an mehreren Kraft-Weg-Paaren im linearen Bereich geprüft werden, nicht nur an einem einzigen Messpunkt nahe der Blocklage.

Weicht die Steifigkeit bei größerer Belastung merklich vom berechneten Wert ab, hat die Feder den linearen Arbeitsbereich des Hookeschen Gesetzes bereits verlassen.

Welche Formeln braucht man für die Federberechnung?

Für die vollständige Federberechnung reichen drei zusammenhängende Formeln: Die Federkonstante folgt aus dem Hookeschen Gesetz D = F / s, die gespeicherte Federenergie aus E = 0,5 · D · s², und für ein schwingendes Feder-Masse-System die Schwingungsdauer aus T = 2π · √(m / D).

Beispiel: Bei D = 800 N/m und s = 0,03 m ergibt sich zunächst F = D · s = 24 N, danach die Energie E = 0,5 · 800 · 0,03² = 0,36 J. Kommt eine Masse von 1 kg hinzu, liefert die dritte Formel die Schwingungsdauer T = 2π · √(1 / 800) ≈ 0,2221 s.

Der Rechner deckt genau diese drei Formeln in einem Schritt ab, sobald Kraft, Dehnung und optional die Masse eingegeben sind.

Für Schraubenfedern aus Draht kommt ergänzend eine vierte, geometrische Formel D = G · d⁴ / (8 · D_m³ · n) zum Einsatz, die die Federkonstante aus Schubmodul, Drahtdurchmesser, Federdurchmesser und Windungszahl herleitet – diese geometrische Berechnung deckt der Rechner nicht ab, da sie Materialdaten statt einer Kraft-Weg-Messung benötigt.

Wie berechnet man die Federkonstante eines Federpendels aus der Periodendauer?

Aus der Schwingungsdauer T und der schwingenden Masse m lässt sich die Federkonstante durch Umstellen von T = 2π · √(m / D) berechnen: D = m · (2π / T)².

Beispiel: Ein Federpendel mit 0,5 kg Masse schwingt mit einer gemessenen Periodendauer von genau 1 Sekunde.

Daraus folgt D = 0,5 · (2π / 1)² = 0,5 · 39,478 ≈ 19,74 N/m, was der Rechner (rückwärts geprüft mit F = 19,74 N bei 1 m Auslenkung) als sehr weiche Feder einordnet.

Diese Methode ist in der Praxis oft genauer als eine einzelne Kraft-Weg-Messung, weil sich eine Periodendauer über mehrere Schwingungen präzise stoppen lässt.

Der Rechner selbst nimmt keine Periodendauer als Eingabe entgegen, sondern nur Kraft, Dehnung und Masse – die Schwingungsdauer erscheint dort als Ergebnis, nicht als Eingabewert.

Für die Rückrechnung aus einer gemessenen Periodendauer muss die Formel deshalb von Hand nach D umgestellt werden, wie im Beispiel gezeigt.

Welche Einheit hat die Federkonstante – N/m oder N/mm?

Die SI-Einheit der Federkonstante ist Newton pro Meter (N/m); in Herstellerdatenblättern, vor allem bei Fahrzeug- und Industriefedern, wird sie jedoch häufig in Newton pro Millimeter (N/mm) angegeben.

Beide Einheiten unterscheiden sich exakt um den Faktor 1.000, denn 1 mm entspricht 0,001 m: 1 N/mm = 1.000 N/m.

Beispiel: Eine Herstellerangabe von 12 N/mm entspricht 12.000 N/m; gibst du stattdessen versehentlich 12 N/m ein, unterschätzt der Rechner die Federkonstante um das Tausendfache.

Der Rechner selbst erwartet Kraft in Newton und Dehnung in Metern und liefert die Federkonstante direkt in N/m – eine Angabe in N/mm muss vor der Eingabe erst mit 1.000 multipliziert oder die Dehnung in Metern statt Millimetern eingegeben werden.

Bei sehr steifen Federn wird gelegentlich auch kN/mm verwendet, was 1.000.000 N/m entspricht; solche Werte tauchen vor allem bei Pressen- und Werkzeugfedern auf.

Wie berechnet man die Federkonstante mit einer angehängten Masse?

Hängst du ein bekanntes Gewicht an eine Feder, ergibt sich die wirkende Kraft aus der Gewichtskraft F = m · g mit g ≈ 9,81 m/s²; aus der gemessenen Dehnung folgt dann D = F / s wie gewohnt.

Beispiel: Ein Gewicht von 0,4 kg erzeugt eine Kraft von F = 0,4 · 9,81 = 3,924 N und dehnt die Feder um 2 cm, also 0,02 m. Daraus berechnet der Rechner D = 3,924 / 0,02 = 196,2 N/m, eingeordnet als weiche Feder im Bereich einer Kugelschreiberfeder.

Diese Methode ist die gebräuchlichste Art, eine Federkonstante ohne Kraftmesser experimentell zu bestimmen, weil sich Massen mit einer einfachen Waage genau bestimmen lassen.

Wichtig ist, nur die zusätzliche Dehnung ab dem entspannten Zustand der Feder zu messen, nicht die Gesamtlänge mit bereits vorhandener Vorspannung.

Für eine zuverlässigere Aussage sollten mehrere Massen nacheinander angehängt und die jeweilige Dehnung notiert werden, statt sich auf einen einzelnen Messpunkt zu verlassen.

Was bedeutet Federhärte im Vergleich zur Federkonstante?

Federhärte ist ein weiterer gebräuchlicher Name für dieselbe physikalische Größe wie Federkonstante und Federsteifigkeit; alle drei Begriffe meinen den Proportionalitätsfaktor D aus F = D · s in der Einheit N/m.

Eine hohe Federhärte bedeutet eine steife, schwer verformbare Feder, eine niedrige Federhärte eine weiche Feder mit geringem Kraftaufwand pro Dehnung.

Beispiel: Eine Feder mit einer Federhärte von 3.000 N/m benötigt für 1 cm Auslenkung eine Kraft von F = 3.000 · 0,01 = 30 N, eine doppelt so harte Feder mit 6.000 N/m dagegen 60 N für dieselbe Auslenkung.

In der Praxis wird „Federhärte“ häufiger im Möbel- und Matratzenbereich verwendet (etwa bei Härtegraden von Polsterfedern), während „Federkonstante“ der physikalisch-technische Fachbegriff ist.

Der Rechner berechnet in allen drei Fällen denselben Wert, unabhängig davon, welcher der drei Begriffe in der jeweiligen Quelle verwendet wird.

Wie bestimmt man die Federkonstante experimentell?

Experimentell bestimmst du die Federkonstante, indem du eine Feder nacheinander mit mehreren bekannten Kräften belastest und jeweils die zugehörige Dehnung misst; die Federkonstante ist dann die Steigung der Geraden durch diese Kraft-Weg-Punkte.

Beispiel: Bei F = 2 N stellt sich eine Dehnung von 0,01 m ein, bei F = 4 N eine Dehnung von 0,02 m – beide Messpunkte ergeben übereinstimmend D = F / s = 200 N/m, was auf einen sauberen linearen Bereich hindeutet.

Weichen mehrere Messpunkte deutlich von einer gemeinsamen Geraden ab, ist entweder ein Messfehler passiert oder die Feder wurde bereits über ihren linearen Arbeitsbereich hinaus belastet.

Für eine verlässliche experimentelle Bestimmung sollten mindestens drei bis vier Kraft-Weg-Paare aus dem mittleren Belastungsbereich der Feder verwendet werden, nicht nur Werte nahe null oder nahe der maximalen Belastung.

Der Rechner prüft selbst nur ein einzelnes Kraft-Weg-Paar; die Konsistenzprüfung über mehrere Messpunkte musst du beim Experimentieren selbst vornehmen.

Wie berechnet man die Gesamtfederkonstante bei mehreren Federn?

Bei mehreren Federn hängt die Gesamtfederkonstante von der Anordnung ab: In Parallelschaltung addieren sich die einzelnen Federkonstanten direkt, in Reihenschaltung addieren sich dagegen ihre Kehrwerte.

Beispiel Parallelschaltung: Zwei Federn mit je 1.000 N/m ergeben nebeneinander montiert zusammen 2.000 N/m, die Kombination wird also steifer.

Beispiel Reihenschaltung: Dieselben zwei Federn hintereinander gehängt ergeben nach 1 / D_ges = 1/1.000 + 1/1.000 nur 500 N/m, die Kombination wird also weicher und der gemeinsame Federweg größer.

Dieses Prinzip entspricht exakt der Berechnung elektrischer Widerstände, nur mit vertauschten Regeln für Reihen- und Parallelschaltung.

Der Rechner berechnet ausschließlich die Federkonstante einer einzelnen Feder aus Kraft und Dehnung; für ein Federpaket musst du zunächst die Ersatzfederkonstante nach diesen beiden Regeln von Hand bestimmen und sie anschließend als Federkonstante für Energie- oder Schwingungsrechnungen weiterverwenden.

Wie berechnet man die Federkraft aus der Federkonstante?

Die Federkraft ergibt sich direkt aus dem Hookeschen Gesetz F = D · s: Federkonstante multipliziert mit der Auslenkung aus der entspannten Lage.

Beispiel: Eine Feder mit D = 800 N/m wird um 3 cm, also 0,03 m, zusammengedrückt; daraus folgt die Federkraft F = 800 · 0,03 = 24 N, die der Rechner zugleich als Eingabewert für die weiteren Ergebnisse Energie und Schwingungsdauer nutzt.

Verdoppelt sich die Auslenkung auf 6 cm, verdoppelt sich im linearen Bereich auch die Federkraft auf 48 N, weil der Zusammenhang proportional ist.

Diese Rückstellkraft wirkt stets entgegen der Verformungsrichtung: Eine gestauchte Feder drückt zurück, eine gedehnte Feder zieht zurück in ihre Ruhelage.

In sicherheitsrelevanten Anwendungen wie Ventilfedern oder Rückholfedern wird häufig mit einem Sicherheitszuschlag auf die berechnete Nennkraft gearbeitet, damit die Feder auch bei leicht abweichender Auslenkung zuverlässig funktioniert.

Hinweise

Federkonstante einordnen: Reihen- und Parallelschaltung

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Praktisch zählt nicht nur der nackte Wert der Federkonstante D in N/m, sondern wie diese Federsteifigkeit zu Hub, Komfort, Vorspannung und Bauraum passt. Eine zu weiche Feder lässt den Weg unter gleicher Kraft schnell ausufern, eine zu harte Feder verschiebt nach dem Hookeschen Gesetz die Kräfte früh in ungewollte Bereiche.

Der nächste sinnvolle Schritt ist deshalb fast immer der Abgleich der berechneten Federkonstante mit dem maximalen Federweg und der realen Einbausituation, damit die Feder im linearen Bereich bleibt.

Bei Federpaketen rechnest du zuvor die Ersatzfederkonstante aus: In Parallelschaltung addieren sich die D-Werte, in Reihenschaltung die Kehrwerte. Brauchst du auch die Schwingungsdauer, gib zusätzlich die Masse an.

Das zugehörige SI-Einheitensystem definiert Newton pro Meter als Einheit der Federkonstante.

Konkret heißt das: Zwei parallel geschaltete Federn mit je 5000 N/m ergeben zusammen 10.000 N/m und wirken steifer, dieselben zwei Federn in Reihe erreichen dagegen nur 2500 N/m und werden weicher.

So lässt sich die Federsteifigkeit gezielt über die Anordnung einstellen.

Anwendung

Federkonstante berechnen: Beispiel aus dem Maschinenbau

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Carla dimensioniert eine Rückholfeder für eine Maschinenabdeckung und braucht die passende Federkonstante: Die Klappe (Masse 3,5 kg) soll mit 35 N Federkraft als Rückstellkraft bei maximalem Hub, also einer Dehnung von 25 mm, zurückgeführt werden.

Nach dem Hookeschen Gesetz stellt der Rechner F = D · s nach D um: D = F / s = 35 N / 0,025 m = 1.400 N/m. Der Rechner stuft diesen Wert als mittlere Feder (Trampolinfeder, Garagentorfeder) ein, weil diese Kategorie von 1.000 bis 10.000 N/m reicht.

Die gespeicherte Federenergie beträgt E = ½ · D · s² = 0,5 · 1.400 · 0,025² = 0,4375 J. Die Schwingungsdauer des idealen Feder-Masse-Systems folgt aus T = 2π · √(m / D) = 2π · √(3,5 / 1.400) = 0,3142 s, entsprechend einer Eigenfrequenz von 3,18 Hz.

Carla entscheidet: Die Feder bietet im linearen Bereich genügend Rückstellkraft, benötigt aber zusätzlich einen Dämpfer, damit die Klappe kontrolliert und nicht ruckartig zurückschlägt.

Zur Kontrolle prüft Carla die Einordnung des Rechners: Sie ist bewusst grob in Zehnerpotenzen gerastert, denn erst ab 100.000 N/m gilt dort eine Feder als sehr steif, und eine Pkw-Schraubenfeder liegt mit 20.000 bis 40.000 N/m noch eine Stufe darunter – für eine 3,5 kg schwere Klappe mit 25 mm Hub bleibt der Wert dennoch plausibel.

Würde sie den Hub von 25 mm auf 50 mm verdoppeln, halbierte sich die nötige Federkonstante bei gleicher Rückstellkraft auf 700 N/m. Federkonstante: 1.400 N/m bei 25 mm Hub, Eigenfrequenz 3,2 Hz, Daempfer noetig

Fallstricke

Die häufigsten Fehler bei der Federkonstante

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der erste häufige Fehler ist der Faktor-1000-Fehler zwischen mm und m bei der Dehnung, der die berechnete Federkonstante D komplett verzerrt. Der zweite ist die Anwendung des Hookeschen Gesetzes F = D · s bis in die Blocklage hinein, also über den linearen Arbeitsbereich der Feder hinaus, wo die Federkraft nicht mehr proportional zur Dehnung steigt.

Der dritte ist die Annahme, reale Federn seien verlustfrei und exakt linear, obwohl Reibung und Setzverhalten die Federsteifigkeit verändern.

Bei Schwingungsfragen wird außerdem die Eigenmasse der Feder oft zu leichtfertig ignoriert, sodass die berechnete Schwingungsdauer abweicht.

Für die praktische Auslegung reicht der reine D-Wert deshalb nicht aus; Kraft, Weg, Vorspannung und Einbausituation müssen zusammen betrachtet werden.

Ein weiterer Fehler ist es, die Dehnung s vom falschen Bezugspunkt zu messen: In F = D · s gehört nur die Längenänderung gegenüber der entspannten Feder, nicht ihre Gesamtlänge.

Auch eine vorhandene Vorspannung muss abgezogen werden, sonst fällt die berechnete Federkonstante D zu klein aus.

Nächster Schritt

Federkonstante berechnen: das Wichtigste in Kürze

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Federkonstanten-Rechner berechnet Federsteifigkeit, gespeicherte Energie sowie die Schwingungsdauer und daraus die Eigenfrequenz eines Feder-Masse-Systems und macht sichtbar, wie steif oder weich eine Feder für einen konkreten Anwendungsfall ausgelegt werden muss.

Das Ergebnis hilft, Federn für Versuchsaufbauten, Maschinenteile und Rückholmechanismen in einer realistischen Größenordnung vorauszuwählen.

Empfehlenswert ist als Folgeschritt dann der Abgleich mit dem realen Federweg, der Vorspannung und dem zulässigen Maximalweg, um sicherzustellen, dass die Feder nicht über ihre Belastungsgrenze hinaus komprimiert oder gedehnt wird.

Bei Federpaketen sollte zusätzlich die Ersatzfederkonstante berücksichtigt werden, da sich die Steifigkeit je nach Parallel- oder Reihenschaltung verändert.

So wird aus dem berechneten D-Wert in N/m eine belastbare Grundlage für die konkrete Federauswahl, sofern die Feder im linearen Bereich des Hookeschen Gesetzes betrieben wird.

Vertiefung

Rechenbeispiele: weiche bis sehr steife Federn im Vergleich

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Federkonstante 300 N/m, Federenergie 3,375 J, Schwingungsdauer 0,811156 s und Einordnung Weiche Feder

Weiche Feder mit größerem Weg

Kraft F
45 N
Dehnung s
0,15 m
Masse m
5 kg

Beispiel 2 · Mittel · Federkonstante 500 N/m, Federenergie 2,5 J, Schwingungsdauer 0,3974 s und Einordnung weiche Feder (Kugelschreiberfeder, ca. 100–300 N/m)

Federkonstante bei 50 N und 10 cm Dehnung

Kraft F
50 N
Dehnung s
0,1 m
Masse m
2 kg

Beispiel 3 · Komplex · Federkonstante 500.000 N/m, Federenergie 2.500 J, Schwingungsdauer 0,0397 s und Einordnung sehr steife Feder (Tellerfeder, Maschinen-/Stahlpuffer)

Sehr steife Industriefeder (Stahlpuffer)

Kraft F
50.000 N
Dehnung s
0,1 m
Masse m
20 kg

Beispiel 4 · Komplex · Federkonstante 196,2 N/m, Federenergie 0,0392 J, Schwingungsdauer 0,2837 s und Einordnung weiche Feder (Kugelschreiberfeder, ca. 100–300 N/m)

Federkonstante mit angehängter Masse bestimmen

Kraft F
3,924 N
Dehnung s
0,02 m
Masse m
0,4 kg

Beispiel 5 · Komplex · Federkonstante 30.000 N/m, Federenergie 150 J, Schwingungsdauer 0,1405 s und Einordnung steife Feder (Pkw-Schraubenfeder, ca. 20.000–40.000 N/m)

Pkw-Fahrwerksfeder abschätzen

Kraft F
3.000 N
Dehnung s
0,1 m
Masse m
15 kg

Beispiel 6 · Komplex · Federkonstante 19,74 N/m, Federenergie 9,8695 J, Schwingungsdauer 1 s und Einordnung sehr weiche Feder

Federpendel mit langer Schwingungsdauer

Kraft F
19,74 N
Dehnung s
1 m
Masse m
0,5 kg

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

pH-Wert-RechnerpH-Wert aus der Wasserstoffionenkonzentration berechnen oder umgekehrt – inklusive pOH und Einordnung als Säure, neutral oder Base.Durchschnittsgeschwindigkeit-RechnerDurchschnittsgeschwindigkeit aus Strecke und Zeit berechnen, auch mit mehreren Teilstrecken.Volumenstrom-RechnerVolumenstrom Q = A × v aus Rohrdurchmesser und Strömungsgeschwindigkeit berechnen – inklusive Umrechnung m³/h, l/s, l/min und Massenstrom.Drehzahl-RechnerDrehzahl aus Schnittgeschwindigkeit und Durchmesser berechnen – für Zerspanung und allgemeine Rotation, mit Winkelgeschwindigkeit und Umfangsgeschwindigkeit.Ohmsches Gesetz RechnerSpannung, Stromstärke und Widerstand mit dem Ohmschen Gesetz berechnen.VerdünnungsrechnerVerdünnungen mit c₁·V₁ = c₂·V₂ berechnen – Presets für Ethanol, Isopropanol und H₂O₂, Mischverhältnis und Tabelle gängiger Zielkonzentrationen.Mischungskreuz-RechnerMischungskreuz berechnen: Zwei Konzentrationen und Zielkonzentration eingeben, Mengenanteile und Mischungsverhältnis der Lösungen sofort erhalten.Elektrische Leistungs-RechnerLeistung, Spannung, Strom und Widerstand aus zwei Eingaben berechnen.Wirkungsgrad-RechnerWirkungsgrad, Verlustleistung und Effizienzklassen berechnen.Kirchhoff-RechnerReihen- und Parallelschaltung von Widerständen berechnen.Parallelschaltung-RechnerGesamtwiderstand, Gesamtstrom und Teilströme einer Parallelschaltung von Widerständen berechnen.Drehstrom-LeistungsrechnerBerechnet Wirk-, Schein- und Blindleistung im symmetrischen Dreiphasennetz aus Spannung, Strom und Leistungsfaktor cos φ.Widerstand Farbcode RechnerWiderstandswert aus Farbringen lesen oder als Farbcode darstellen.Kondensator-RechnerLadung, Energie, Blindwiderstand und Zeitkonstante von Kondensatoren berechnen.Spulen-Induktivitäts-RechnerInduktivität aus Geometrie sowie Impedanz und Energie berechnen.

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  • Klappe 3,5 kg, 35 N bei 25 mm Federweg, D = 1.400 N/m, Energie 0,44 J, Eigenfrequenz 3,2 Hz

    Federkonstante Praxis: Maschinenabdeckung

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           alt="Klappe 3,5 kg, 35 N bei 25 mm Federweg, D = 1.400 N/m, Energie 0,44 J, Eigenfrequenz 3,2 Hz"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/federkonstanten-rechner">Federkonstante Praxis: Maschinenabdeckung auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Infografik: Hookesches Gesetz: F = k × s, RUHEZUSTAND, s = 0, BELASTET (F = m·g), KRAFT-WEG-DIAGRAMM, s [m], F [N], k = F/s

    Federkonstanten-Rechner Hookesches Gesetz

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           alt="Infografik: Hookesches Gesetz: F = k × s, RUHEZUSTAND, s = 0, BELASTET (F = m·g), KRAFT-WEG-DIAGRAMM, s [m], F [N], k = F/s"
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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/federkonstanten-rechner

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Rechnerspezifische Grenzen: Elektronik- und Physikrechner bilden Standardformeln und idealisierte Modelle ab. Für sicherheitskritische Schaltungen, Netzspannung, Bauteilauslegung oder Laboranwendungen bleiben Datenblätter, Normen und reale Messbedingungen maßgeblich.

Quelle: Hookesches Gesetz mit Energie- und Schwingungsbezug für ideale Feder-Masse-Systeme.

Stand: 2026-09-24

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
24. September 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Mechanik & Physik
Formeln basieren auf
k = F / x; E = 0,5 × k × x²; T = 2π × √(m / k) für das ideale Feder-Masse-System.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Federkonstanten-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/federkonstanten-rechner

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Rechner-Portal, 2026. Federkonstanten-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/federkonstanten-rechner

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