Überblick
Was ist das Hookesche Gesetz und die Federkonstante?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Der Federkonstanten-Rechner wendet das Hookesche Gesetz an: Im linearen Bereich ist die Federkraft proportional zur Dehnung, es gilt F = D · s, wie auch bei LEIFI Physik im Bereich Mechanik erklärt. Die Federkonstante D (auch Federsteifigkeit oder Federhärte genannt) ist der Proportionalitätsfaktor und beschreibt, wie viel Kraft je Längeneinheit nötig ist.
Der Rechner stellt diese Beziehung nach D um und ergänzt Federenergie und Schwingungsdauer. Er ist sinnvoll, wenn aus Kraft und Weg schnell klar werden soll, wie weich oder steif ein lineares Federsystem wirklich ist.
Das hilft bei Versuchsaufbauten, Maschinenbau-Vorbemessung, Halterungen oder Dämpfungsideen, bei denen zu weiche und zu harte Auslegung gleichermaßen problematisch sind.
Die Einheit der Federkonstante ist Newton pro Meter (N/m): Ein Wert von 5000 N/m bedeutet, dass 5000 N nötig wären, um die Feder rechnerisch um einen ganzen Meter zu dehnen. Damit wird D zur direkten Kennzahl für die Steifigkeit.
Das Wörtchen „rechnerisch“ trägt dabei Gewicht: Kaum eine reale Feder überlebt einen Meter Dehnung – N/m ist eine Bezugsgröße, keine Belastungsangabe.