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Elterngeld-Rechner 2026: Basiselterngeld, Plus und Zuverdienst

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Kurzantwort

Elterngeld-Rechner: Gib monatliches nettoinkommen vor der geburt und einkommen während des elterngeldbezugs ein und erhalte Monatliches Basiselterngeld gesamt (€) als Ergebnis. Kein Ersatz für steuerliche oder finanzielle Fachberatung.

Elterngeld berechnen 2026: Basiselterngeld, Elterngeld Plus und Zuverdienst auf Basis des...

Kilian AchatzFachredaktion Finanzen
Geprüft: Review-Team Finanzen (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist der Elterngeld-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Elterngeld 2026: Höhe nach Nettoeinkommen – 65 % Ersatzrate mit Mindest- (300 €) und Höchstbetrag (1.800 €/Monat) Die voraussichtliche Elterngeld-Höhe für Basiselterngeld und ElterngeldPlus errechnet der Elterngeld-Rechner auf Basis des maßgeblichen Nettoeinkommens vor der Geburt. Er richtet sich an werdende Eltern, die Elternzeit planen und wissen wollen, wie viel Elterngeld sie bekommen und welches Modell besser passt.

Die Höhe des Elterngelds richtet sich nach dem bisherigen Einkommen: Das Basiselterngeld beträgt für mittlere und höhere Einkommen 65 bis 67 Prozent des wegfallenden Nettoeinkommens, mindestens 300 Euro und maximal 1.800 Euro pro Monat.

Wie viel Elterngeld bei 2.000 Euro Netto? 2.000 Euro mal 65 Prozent ergibt 1.300 Euro Basiselterngeld monatlich. Wie viel Elterngeld Tabelle?

Der Rechner zeigt Mindest- (300 Euro) und Höchstbetrag (1.800 Euro Basis, 900 Euro Plus) sowie Geschwisterbonus und Mehrlingszuschlag. Wann bekomme ich 100 Prozent Elterngeld?

Nur bei sehr niedrigen Einkommen: Unter 1.000 Euro Netto steigt die Ersatzrate um 0,1 Prozentpunkte je 2 Euro Differenz über die 67 Prozent hinaus und erreicht rechnerisch bis zu 100 Prozent; für mittlere Einkommen bleibt es bei 65 bis 67 Prozent.

ElterngeldPlus ermöglicht eine doppelt so lange Bezugszeit bei halbierter Monatssumme und ist besonders sinnvoll bei frühem Teilzeit-Wiedereinstieg. Der Partnerschaftsbonus nach § 4b BEEG ergänzt bis zu vier gemeinsame Bonusmonate.

Die gesetzliche Einkommensdeckelung liegt bei 2.770 Euro bereinigtem Netto. Alle Ergebnisse sind Orientierungswerte auf Basis des BEEG 2026 und ersetzen keine Beratung durch die zuständige Elterngeldstelle. Elterngeld-Vergleich: Basiselterngeld 14 Monate, 65% Ersatzrate, 1.625 €/Monat, 22.750 € gesamt; ElterngeldPlus 28 Monate, 812,50 €/Monat, 22.750 € gesamt

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Der Rechner benötigt bis zu acht Angaben: Monatliches Nettoeinkommen vor der Geburt, Einkommen während des Elterngeldbezugs, Anzahl älterer Kinder unter 3 Jahren im Haushalt (Geschwisterbonus), Bezugsdauer Basiselterngeld (1 bis 14 Monate), Anzahl gleichzeitig geborener Kinder (Mehrlingszuschlag), Geplante Wochenstunden während ElterngeldPlus (0 bis 32), Netto-Stundenlohn während ElterngeldPlus und ElterngeldPlus-Bezugsdauer (1 bis 36 Monate). Nur das Brutto zur Hand?

Das maßgebliche Netto ermittelst du schnell mit dem Brutto-Netto-Rechner und trägst es dann hier ein. Die wichtigste Eingabe ist das durchschnittliche Nettoeinkommen aus dem maßgeblichen Bemessungszeitraum der letzten zwölf Monate vor der Geburt.

Diesen Wert findest du auf deinen Lohnabrechnungen oder im Steuerbescheid.

Dazu kommen die geplante Bezugsdauer für Basiselterngeld oder ElterngeldPlus, die vorgesehenen Wochenstunden bei einem Teilzeit-Wiedereinstieg und ob Einkommen während des Bezugs erwartet wird, da es den Anspruch mindert.

Für den Geschwisterbonus ist außerdem die Anzahl älterer Kinder unter drei Jahren im Haushalt relevant. Bei Mehrlingen gibt es einen zusätzlichen Zuschlag, der separat eingegeben werden kann.

Für eine verlässliche Schätzung solltest du nicht mit einem einmalig besonders hohen Monat — etwa mit Sonderzahlung — rechnen, sondern mit dem stabilen Durchschnittswert aus dem tatsächlichen Bemessungszeitraum.

Veraltete oder zu optimistische Eingaben führen zu einer systematisch zu hohen Elterngeld-Erwartung.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Die Berechnung folgt dem Grundprinzip des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes BEEG: Elterngeld = durchschnittliches bereinigtes Nettoeinkommen aus dem Bemessungszeitraum × Ersatzrate. Die Ersatzrate ist nicht konstant, sondern staffelt sich einkommensabhängig — das ist die zentrale Progressions-Logik des Elterngeldes.

Elterngeld-Progression: 65–100% des Nettoeinkommens Die Ersatzrate hängt vom maßgeblichen Nettoeinkommen ab und folgt einer gestaffelten Struktur: • Nettoeinkommen unter 1.000 EUR: Ersatzrate steigt von 67% um 0,1 Prozentpunkte je 2 EUR unter der 1.000-Euro-Schwelle – bei sehr niedrigen Einkommen bis auf 100% • Nettoeinkommen 1.000–1.200 EUR: Konstante Ersatzrate von 67% • Nettoeinkommen ab 1.200 EUR: Ersatzrate fällt von 67% auf mindestens 65% (um 0,1% pro 2 EUR Einkommensplus) Das bedeutet: Höhere Einkommen erhalten eine niedrigere Ersatzquote; das Elterngeld dämpft damit die Einkommensfluktuation besonders bei niedrigen und mittleren Verdiensten ab.

Praktische Berechnungsbeispiele: • 1.000 EUR Netto → 67% × 1.000 EUR = 670 EUR Elterngeld (Ersatzrate an der 1.000-Euro-Schwelle) • 2.000 EUR Netto → 65% × 2.000 EUR = 1.300 EUR Elterngeld (reduzierte Ersatzrate) • 3.500 EUR Netto → 65% × 3.500 EUR = 2.275 EUR, gedeckelt auf 1.800 EUR (Höchstbetrag) Zusätzliche Mechanik: Mindest- und Höchstbetrag Nach oben ist das Basiselterngeld gedeckelt: Ab einem bereinigten Nettoeinkommen von ca. 2.770 EUR pro Monat greift der gesetzliche Höchstbetrag von 1.800 EUR monatlich.

Nach unten gilt ein Mindestbetrag von 300 EUR monatlich, der auch ohne vorheriges Erwerbseinkommen ausgezahlt wird. Bei ElterngeldPlus beträgt der Höchstbetrag entsprechend 900 EUR monatlich bei doppelt so langer Bezugszeit.

Der Geschwisterbonus nach § 2a BEEG erhöht den Grundbetrag um 10 Prozent, mindestens aber um 75 EUR monatlich, wenn Geschwisterkinder unter drei Jahren im Haushalt leben.

Mehrlinge erhalten einen Zuschlag von 300 Euro für das zweite und jedes weitere gleichzeitig geborene Kind (§ 2a Abs. 4 BEEG). Einkommen während des Bezugs wird angerechnet und mindert den Elterngeldanspruch entsprechend.

Für den Partnerschaftsbonus müssen beide Elternteile zeitgleich zwischen 24 und 32 Wochenstunden arbeiten, dann gibt es bis zu vier gemeinsame Bonusmonate.

Diese Deckelungen, Zuschläge und Anrechnungsregeln machen es wichtig, alle Parameter korrekt einzutragen. Elterngeld-Berechnung: Nettoeinkommen über Ersatzrate und Mindest-/Höchstbetrag zum Elterngeld

Entgeltumwandlung: Nettoaufwand gleich Beitrag minus Steuer- und SV-Ersparnis.
Durch Entgeltumwandlung sinkt das Bruttogehalt — die Steuer- und SV-Ersparnis finanziert bis zu 50 % des Beitrags.
Mutterschaftsgeld-Formel: Gesamtbetrag gleich Krankenkassen-Anteil plus Arbeitgeber-Zuschuss während der Schutzfrist.
Das Mutterschaftsgeld besteht aus dem Krankenkassen-Anteil (max. 13 €/Tag) und dem Arbeitgeber-Zuschuss bis zum vollen Nettogehalt.

Nachschlagen

Elterngeld-Tabelle 2026: Basiselterngeld und ElterngeldPlus nach Nettoeinkommen

Das Basiselterngeld beträgt 65 bis 100 % des durchschnittlichen Nettoeinkommens der letzten 12 Monate vor der Geburt (§ 2 Abs. 2 BEEG), mindestens 300 € und höchstens 1.800 € pro Monat. ElterngeldPlus entspricht maximal 50 % des Basisbetrags und kann doppelt so lang bezogen werden.

Elterngeld nach Nettoeinkommen vor Geburt: Basiselterngeld, ElterngeldPlus und Bezugsdauer nach BEEG
Nettoeinkommen / Monat (vor Geburt)Basiselterngeld (65–100 %)ElterngeldPlus (max. 50 % des Basis)Bezugsdauer BasisBezugsdauer PlusAnmerkung
300 €300 € (Mindestbetrag)150 €12–14 Monate24–28 MonateMindestbetrag greift unter ca. 300 € Netto
900 €648 € (72 %)324 €12–14 Monate24–28 MonateErsatzrate steigt unter 1.000 €
1.000 €670 € (67 %)335 €12–14 Monate24–28 Monate67 % gilt zwischen 1.000–1.200 € Netto
1.200 €804 € (67 %)402 €12–14 Monate24–28 Monate67 % gilt zwischen 1.000–1.200 € Netto
1.500 €975 € (65 %)487,50 €12–14 Monate24–28 Monate65 % ab 1.200 € Netto
2.000 €1.300 € (65 %)650 €12–14 Monate24–28 Monate
2.500 €1.625 € (65 %)812,50 €12–14 Monate24–28 Monate
3.000 €1.800 € (Maximum)900 €12–14 Monate24–28 MonateHöchstgrenze ab ca. 2.770 € Netto
3.500 €1.800 € (Höchstbetrag)900 €12–14 Monate24–28 Monate
5.000 €1.800 € (Höchstbetrag)900 €12–14 Monate24–28 Monate

Quelle: § 2 BEEG (Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz). Bezugsdauer Basis: 12 Monate (+ 2 Partnermonate = 14 Monate). ElterngeldPlus: doppelte Laufzeit (24–28 Monate). Partnerschaftsbonus (4 Monate parallel Teilzeit 24–32 h/Woche, § 4b BEEG) möglich. Einkommensgrenze für Bezug (ab 01.04.2025): 175.000 € zvE/Jahr (einheitlich). Alle Tabellenwerte aus der Rechenfunktion (run-calc.mjs) abgeleitet. Stand: 2026.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Elterngeld-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie viel Elterngeld bekomme ich?

Das Basiselterngeld beträgt 65 bis 100 Prozent des wegfallenden Nettoeinkommens (§ 2 Abs. 2 BEEG), mindestens 300 Euro und höchstens 1.800 Euro pro Monat.

Die Ersatzquote beträgt 67 Prozent für Einkommen zwischen 1.000 und 1.200 Euro; darunter steigt sie progressiv auf bis zu 100 Prozent, darüber sinkt sie auf 65 Prozent.

Das wegfallende Einkommen ist die Differenz zwischen dem durchschnittlichen Nettoeinkommen der letzten 12 Monate vor dem Mutterschutz und dem Einkommen während des Elterngeldbezugs.

Ein Rechenbeispiel: Bei 2.000 Euro Netto vor der Geburt und keinem Zuverdienst ergeben sich 2.000 x 65 Prozent = 1.300 Euro Elterngeld pro Monat.

Ohne vorheriges Einkommen, etwa bei Studierenden oder zuvor nicht Erwerbstätigen, gilt der Mindestbetrag von 300 Euro.

Trage dein Nettoeinkommen in den Elterngeld-Rechner ein, um deinen individuellen Betrag für Basiselterngeld und Elterngeld Plus zu berechnen.

Wer als Geringverdiener unter 1.000 Euro Netto verdient, profitiert von der erhöhten Ersatzquote: Bei 800 Euro Nettolohn liegt die Rate bei 77 Prozent, das ergibt 616 Euro Elterngeld statt 520 Euro bei starrer 65-Prozent-Quote – über 14 Basismonate sind das 1.344 Euro mehr.

Was ist Elterngeld Plus?

Elterngeld Plus ist eine Variante für Eltern, die während des Elterngeldbezugs bis zu 32 Stunden pro Woche in Teilzeit arbeiten möchten.

Der Monatsbetrag beträgt höchstens die Hälfte des Basiselterngeldes (Mindestbetrag 150 Euro, Höchstbetrag 900 Euro pro Monat), wird dafür aber doppelt so lange gezahlt.

Ein Beispiel: Wer 1.300 Euro Basiselterngeld erhalten würde, bekommt als Elterngeld Plus rund 650 Euro pro Monat, dafür über den doppelten Zeitraum.

Zuverdienst aus Teilzeit wird direkt berücksichtigt, sodass die Auszahlung mit steigendem Verdienst sinkt. Elterngeld Plus lässt sich frei mit Basiselterngeld kombinieren, etwa zuerst Basismonate und danach Plus-Monate.

Diese Variante lohnt sich besonders, wenn Eltern früh wieder in Teilzeit einsteigen und das Geld über längere Zeit strecken wollen. Der Rechner berechnet beide Varianten inklusive Zuverdienst.

Ein Elternteil, das nach der Geburt 20 Wochenstunden in Teilzeit 800 Euro Netto verdient, kann mit Elterngeld Plus bis zu 24 Monate lang Leistungen erhalten, also doppelt so lang wie mit reinem Basiselterngeld.

Wie wirkt Zuverdienst auf das Elterngeld?

Einkommen während des Elterngeldbezugs reduziert den ausgezahlten Betrag, weil nur das wegfallende Einkommen ersetzt wird.

Die Berechnung läuft so: Aus dem vorgeburtlichen Nettoeinkommen wird die Ersatzquote (65 bis 100 Prozent nach § 2 Abs. 2 BEEG) ermittelt; als Bemessungsgrundlage gilt das vorgeburtliche Netto (höchstens 2.770 Euro, § 2 Abs. 3 BEEG) minus dem Zuverdienst; darauf wird die Ersatzquote angewendet.

Ein Beispiel: 2.500 Euro Netto vor der Geburt und 800 Euro Netto während des Bezugs ergeben eine Bemessungsgrundlage von 1.700 Euro, also 1.700 x 65 Prozent = 1.105 Euro Elterngeld.

Verdienst du gar nichts hinzu, beträgt das Elterngeld 2.500 x 65 Prozent = 1.625 Euro. Wichtig ist, dass der Mindestbetrag von 300 Euro auch bei hohem Zuverdienst beim Basiselterngeld erhalten bleibt.

Trage das Einkommen während des Elterngeldbezugs im Rechner ein, um den Effekt auf deine Auszahlung sofort zu sehen.

Bei Selbstständigen ermittelt die Elterngeldstelle das maßgebliche Netto aus dem letzten Einkommenssteuerbescheid statt aus Lohnabrechnungen; ein starkes Gewinnjahr erhöht damit die Bemessungsgrundlage, während ein schwaches Jahr sie senkt.

Welche vier Bedingungen müssen gleichzeitig erfüllt sein, um den Partnerschaftsbonus von vier Monaten zu erhalten?

Der Partnerschaftsbonus nach § 4b BEEG gewährt jedem Elternteil bis zu vier zusätzliche Monate Elterngeld Plus, wenn gleichzeitig vier Voraussetzungen erfüllt sind. Erstens müssen beide Partner im selben Zeitraum Elterngeld Plus beziehen.

Zweitens muss jeder Partner gleichzeitig 24 bis 32 Stunden pro Woche erwerbstätig sein – 33 Stunden reichen bereits für den Ausschluss. Drittens müssen die Bonusmonate zusammenhängend genommen werden, ohne jede Unterbrechung.

Viertens muss der Antrag für beide Partner gemeinsam bei der Elterngeldstelle eingereicht werden.

Ein Rechenbeispiel verdeutlicht den finanziellen Vorteil: Erhält jeder Elternteil 650 Euro Elterngeld Plus pro Monat und nutzt vier Bonusmonate, fließen zusätzlich 4 × 650 Euro × 2 = 5.200 Euro ins Haushaltskonto.

Ein häufiger Fehler: Überschreitet auch nur ein Partner die 32-Stunden-Grenze um eine Stunde, entfällt der Bonus vollständig für beide. Wer Teilzeit plant, sollte die Arbeitszeit vorab schriftlich mit dem Arbeitgeber vereinbaren.

Wie hoch ist der Mindest- und Höchstbetrag beim Elterngeld?

Beim Basiselterngeld gilt ein Mindestbetrag von 300 Euro pro Monat (auch ganz ohne vorheriges Einkommen) und ein Höchstbetrag von 1.800 Euro pro Monat.

Beim Elterngeld Plus halbieren sich diese Werte auf einen Mindestbetrag von 150 Euro und einen Höchstbetrag von 900 Euro pro Monat.

Hinzu kommen Zuschläge: Der Geschwisterbonus beträgt mindestens 75 Euro oder 10 Prozent Aufschlag, wenn ältere Kinder unter drei Jahren oder Kinder unter 14 Jahren mit Behinderung im Haushalt leben (§ 2a Abs. 2 Satz 3 BEEG).

Der Mehrlingszuschlag liegt bei 300 Euro für das zweite und jedes weitere gleichzeitig geborene Kind, bei Zwillingen also 300 Euro extra.

Ein Beispiel: 1.200 Euro Basiselterngeld plus 120 Euro Geschwisterbonus (10 Prozent) ergeben 1.320 Euro pro Monat. Alle genannten Werte entsprechen dem BEEG nach dem Stand 2026 und werden vom Rechner berücksichtigt.

Wer Zwillinge bekommt und zuvor 2.500 Euro Netto verdient hat, erhält 1.625 Euro Basiselterngeld plus 300 Euro Mehrlingszuschlag, also 1.925 Euro pro Monat statt 1.625 Euro; für Drillinge kommt ein weiterer Zuschlag von 300 Euro hinzu.

Wie lange wird Elterngeld gezahlt?

Basiselterngeld wird für bis zu 14 Monate gezahlt: 12 Monate für einen Elternteil plus 2 Partnermonate, sofern der andere Elternteil mindestens 2 Monate Elternzeit nimmt. Alleinerziehende können die vollen 14 Monate allein beanspruchen.

Elterngeld Plus verdoppelt den Bezugszeitraum, weil 1 Monat Basiselterngeld 2 Monaten Elterngeld Plus entspricht; aus 12 Basismonaten werden so bis zu 24 Plus-Monate.

Hinzu kommt der Partnerschaftsbonus von bis zu 4 zusätzlichen Monaten Elterngeld Plus pro Elternteil, wenn beide gleichzeitig 24 bis 32 Stunden pro Woche arbeiten.

Ein Beispiel: Ein Paar nimmt 12 Basismonate, wandelt die 2 Partnermonate in 4 Plus-Monate um und nutzt zusätzlich den Partnerschaftsbonus. Der Rechner ermittelt Basis- und Plus-Bezugsdauer getrennt voneinander.

Wandelt ein Elternteil alle 12 Basismonate in Elterngeld Plus um und nutzt zusätzlich die 4 Bonusmonate des Partnerschaftsbonus, beziehen Mutter oder Vater insgesamt 28 Monate lang Elterngeld Plus, was mehr als zwei Jahren ununterbrochener Unterstützung entspricht.

Gib im Rechner die geplanten Basismonate und Plus-Monate jedes Elternteils separat ein, um die optimale Kombination für euren Haushalt zu berechnen.

Wird Elterngeld nach Brutto oder Netto berechnet?

Elterngeld wird auf Basis des durchschnittlichen Nettoeinkommens berechnet, nicht des Bruttoeinkommens.

Maßgeblich sind bei Arbeitnehmern die letzten 12 Monate vor Beginn des Mutterschutzes, bei Selbstständigen das letzte abgeschlossene Wirtschaftsjahr vor dem Geburtsmonat.

Die Steuerklasse beeinflusst das Nettoeinkommen direkt und damit die Höhe des Elterngeldes: ein höheres Netto führt zu einer höheren Bemessungsgrundlage.

Deshalb wechseln manche Paare vorsorglich in die Steuerklassen-Kombination 3/5, damit der elterngeldbeziehende Partner ein höheres Netto hat.

Ein Beispiel: steigt das maßgebliche Netto durch den Wechsel von 1.500 auf 2.000 Euro, steigt das Elterngeld von 975 auf 1.300 Euro pro Monat.

Der Steuerklassenwechsel muss spätestens 7 Monate vor dem Beginn des Mutterschutzes wirksam sein, sonst zählt er nicht.

Lagen im maßgeblichen Zwölf-Monats-Zeitraum Monate mit Kurzarbeitergeld oder Krankengeld, klammert die Elterngeldstelle diese Monate aus und verlängert den Referenzzeitraum entsprechend, was die Bemessungsgrundlage im Vergleich zur Eigenberechnung erhöhen oder senken kann.

Trage im Rechner das tatsächlich erzielte monatliche Netto der einbezogenen Monate ein, nicht den Jahresdurchschnitt.

Wann und wo beantrage ich Elterngeld?

Elterngeld beantragst du bei der zuständigen Elterngeldstelle deines Bundeslandes; je nach Land ist das die Familienkasse, das Versorgungsamt oder das Jugendamt.

Der Antrag kann rückwirkend für höchstens die letzten drei Lebensmonate des Kindes gestellt werden, alle früheren Monate verfallen ersatzlos.

Ein Beispiel: Beantragst du erst im fünften Lebensmonat, gehen die ersten beiden Monate verloren, deshalb lohnt ein zeitnaher Antrag direkt nach der Geburt.

In vielen Bundesländern sind Online-Anträge möglich, oft kombiniert mit der Beantragung des Kindergeldes. Ausführliche Informationen und Formulare findest du beim Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) und auf dem Familienportal des Bundes.

Dieser Rechner dient ausschließlich der Vorab-Schätzung; verbindlich ist allein die Entscheidung der Elterngeldstelle.

Lege dem Antrag die letzten 12 Lohnabrechnungen, den Mutterschaftspass und die Geburtsurkunde bei, da fehlende Unterlagen die Bearbeitung typischerweise um zwei bis vier Wochen verzögern.

In Bundesländern mit Online-Elterngeldantrag (z. B. Bayern, NRW, Hessen) dauert die Bewilligung nach vollständigem Eingang der Unterlagen erfahrungsgemäß vier bis sechs Wochen.

Kann ich Elterngeld aus dem Brutto berechnen?

Elterngeld wird nicht aus dem Bruttogehalt, sondern aus dem durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommen des Bemessungszeitraums berechnet (§ 2 Abs. 1 Satz 3 BEEG).

Bei Arbeitnehmern umfasst dieser Zeitraum die zwölf Monate vor Beginn des Mutterschutzes oder dem Geburtsmonat; bei Selbstständigen gilt das letzte abgeschlossene Wirtschaftsjahr.

Das Netto ergibt sich aus dem Brutto abzüglich Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer sowie der Arbeitnehmeranteile zur Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung.

Steuerklasse und Krankenkassenbeitrag haben dabei erheblichen Einfluss: In Steuerklasse I liegen die Nettowerte bei 3.000 Euro Brutto je nach Bundesland und Krankenkasse typisch zwischen 1.850 und 2.050 Euro, in Steuerklasse III zwischen 2.200 und 2.400 Euro.

Kennst du nur das Bruttogehalt, ermittle zuerst das maßgebliche Netto mit dem Brutto-Netto-Rechner und trage diesen Wert dann hier ein.

Sonderzahlungen wie Boni oder Urlaubsgeld fließen in der Regel nur anteilig in die Bemessungsgrundlage ein; für genaue Ergebnisse zählt der Durchschnitt aus den tatsächlichen Lohnabrechnungen des Bemessungszeitraums.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Basiselterngeld und ElterngeldPlus lassen sich nicht sinnvoll vergleichen, wenn man nur den Monatsbetrag betrachtet. Entscheidend sind die Gesamtauszahlung über den gesamten Bezugszeitraum und die monatliche Liquiditätslücke.

Wer 12 Monate Basiselterngeld bezieht, erhält pro Monat bis zu 1.800 Euro und zusammen maximal 21.600 Euro.

Wer stattdessen 24 Monate ElterngeldPlus wählt, erhält dieselbe Gesamtsumme verteilt auf einen doppelt so langen Zeitraum mit bis zu 900 Euro monatlich – sinnvoll bei frühem Teilzeit-Wiedereinstieg.

Warum höhere Einkommen weniger Elterngeld bekommen – Progression verstehen: Das Elterngeldgesetz folgt einer Progression, die Geringverdiener stärker unterstützt: • Bei 1.000 EUR Netto liegt die Ersatzrate bei 67%, du erhältst also 670 EUR Elterngeld. • Bei 2.000 EUR Netto sinkt die Ersatzrate auf 65%, du erhältst 1.300 EUR Elterngeld — nicht 1.340 EUR wie bei konstanter Quote. • Bei 3.500 EUR Netto würde die Formel 2.275 EUR ergeben, aber der Höchstbetrag von 1.800 EUR greift — das ist die Deckelung für höhere Einkommen.

Diese Progression ist kein Fehler in der Berechnung, sondern beabsichtigte Politik: Wer weniger verdient, erhält einen höheren prozentualen Ausgleich. Wer mehr verdient, bekommt den gesetzlichen Maximalwert, aber nicht mehr als 1.800 EUR/Monat.

Konkrete Entscheidungsfragen: Wann bekomme ich 100 Prozent Elterngeld?

Nur bei sehr niedrigen Nettoeinkommen: Unterhalb von 1.000 Euro steigt die Quote um 0,1 Prozentpunkte je 2 Euro und erreicht bei rund 340 Euro Netto rechnerisch 100 Prozent – unterhalb von 300 Euro Netto greift der Mindestbetrag von 300 Euro pro Monat.

Wie viel Elterngeld bei 2.000 Euro Netto? Konkret heißt das: Aus 2.000 Euro Nettoeinkommen und der Ersatzrate von 65 Prozent werden 1.300 Euro Basiselterngeld pro Monat. Wie rechne ich die Progression durch?

Der Rechner berechnet die Ersatzrate automatisch abhängig von deinem Einkommen. Trage dein durchschnittliches bereinigtes Netto aus dem Bemessungszeitraum ein – dann siehst du sofort, welche Quote für dich gilt und welches Elterngeld daraus folgt.

Ist der Steuerklassenwechsel vor Elternzeit sinnvoll? Ja: Wechselt der elterngeldbeziehende Elternteil rechtzeitig (mindestens 7 Monate vor Mutterschutzbeginn) in Steuerklasse III, steigt das Netto und damit die Bemessungsgrundlage.

Zwar sinkt die Ersatzquote oberhalb von 1.200 EUR leicht in Richtung 65 Prozent, der absolute Elterngeldbetrag wächst mit dem höheren Netto aber trotzdem — erst ab etwa 2.770 EUR bereinigtem Netto verpufft ein weiteres Nettoplus, weil dann der Höchstbetrag von 1.800 EUR erreicht ist.

Als praktischer Schritt: Immer beide Varianten im Rechner simulieren, inklusive geplantem Teilzeiteinkommen, Steuerklassenwechsel und Rückkehrdatum.

Beachte, dass die Progression nicht linear ist – unterhalb von 1.000 EUR verschieben schon kleine Nettoänderungen die Ersatzrate spürbar (0,1 Prozentpunkte je 2 EUR), zwischen 1.000 und 1.200 EUR bleibt sie dagegen konstant bei 67 Prozent.

Einkommensgrenze 2026: Kein Elterngeld für Geburten ab 01.04.2025 bei einem zu versteuernden Einkommen ab 175.000 Euro — das gilt einheitlich für Paare und Alleinerziehende (zuvor getrennte Grenzen von 300.000/250.000 €).

Elterngeld und Steuer: Elterngeld ist steuerfrei, erhöht aber den Steuersatz auf das übrige Einkommen (Progressionsvorbehalt). Wie stark das wirkt, zeigt der Progressionsvorbehalt-Rechner. Unabhängige Beratung zu Elterngeld und Familienleistungen bietet die Verbraucherzentrale.

Die Ergebnisse sind Orientierungswerte; verbindlich ist der Bescheid der zuständigen Elterngeldstelle.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Eine Mutter mit 2.800 € Netto/Monat vor der Geburt plant 12 Monate Elternzeit. Ihr Partner verdient 3.200 € Netto/Monat und möchte die 2 Partnermonate nutzen.

Eingaben im Elterngeld-Rechner: Netto vor Geburt Mutter 2.800 €, kein Einkommen während des Bezugs; die Ersatzrate von 65 % ermittelt der Rechner automatisch aus der Einkommenshöhe.

Ergebnis Basiselterngeld Mutter: 2.800 € × 0,65 = 1.820 €, gedeckelt auf 1.800 €/Monat. Gesamtelterngeld Mutter 12 Monate: 21.600 €. Basiselterngeld Vater 2 Monate: 1.800 €/Monat = 3.600 €. Familiengesamtsumme: 25.200 €.

Ersatzanteil des wegfallenden Nettoeinkommens der Mutter: 65 %. ElterngeldPlus-Variante (24 Monate): 900 €/Monat — gleiche Gesamtsumme, aber doppelt so lange Bezugsdauer.

Das Ergebnis zeigt: Das Elterngeld deckt 64 % des wegfallenden Einkommens; die monatliche Lücke von 1.000 € muss durch Rücklagen oder Partnergehalt geschlossen werden.

Als nächste Entscheidung ElterngeldPlus mit früher Teilzeit-Rückkehr durchrechnen — bei geplantem Wiedereinstieg ab Monat 13 kann die Plus-Variante die Familienfinanzen langfristig besser ausbalancieren. Elterngeld-Planung: 2.800 EUR Netto ergibt 1.800 EUR/Monat, Familiengesamt 25.200 EUR Wichtig für die Planung: Nach oben deckelt das Gesetz das Basiselterngeld bei 1.800 Euro und ElterngeldPlus bei 900 Euro monatlich, nach unten sichert ein Mindestbetrag von 300 Euro auch ohne vorheriges Erwerbseinkommen zu.

Simuliere deshalb vor der Antragstellung beide Modelle mit deinem realen Bemessungsnetto, um die passende Kombination aus Bezugshöhe und Bezugsdauer zu finden.

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler beim Elterngeld ist das Einsetzen des aktuellen Bruttogehalts statt des bereinigten Nettoeinkommens aus dem Bemessungszeitraum. Elterngeld wird auf Grundlage des steuerpflichtigen Nettoeinkommens berechnet, und wer mit Bruttowerten arbeitet, überschätzt den späteren Auszahlungsbetrag systematisch.

Der zweite Fehler betrifft variable Einkommensbestandteile wie Boni, Prämien oder Einmalzahlungen: Diese zählen nach BEEG in der Regel nicht wie laufendes Entgelt und fließen deshalb meist nicht vollständig in den Bemessungszeitraum ein.

Wer einen schwankenden Verdienst hat, muss den echten Bemessungsdurchschnitt aus den tatsächlichen Lohnabrechnungen ableiten, nicht einen Monat mit Sondervergütung als Referenz nehmen.

Der dritte und sehr häufige Denkfehler ist die Verwechslung von Elternzeit und Elterngeldbezugsdauer.

Elternzeit kann gesetzlich bis zu drei Jahre betragen, Elterngeld wird aber nur für 14 Monate Basiselterngeld oder entsprechend bei ElterngeldPlus ausgezahlt.

Wer drei Jahre Elternzeit plant und denkt, drei Jahre Elterngeld zu bekommen, plant auf falscher Grundlage. Für eine verlässliche Haushaltsplanung müssen alle drei Fehlerquellen konsequent ausgeschlossen werden. Drei Fehlerquellen beim Elterngeld: Brutto statt Netto, Einmalzahlungen, Bezugsdauer verwechselt

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Elterngeld-Rechner zeigt, wie viel Basiselterngeld oder ElterngeldPlus aus dem maßgeblichen Nettoeinkommen voraussichtlich ausgezahlt wird, und macht den Modellvergleich zwischen kurzer hoher Auszahlung und langer gestreckter Bezugszeit transparent.

Den Elterngeldantrag rechtzeitig bei der zuständigen Elterngeldstelle einreichen – idealerweise vor oder direkt nach der Geburt, da Elterngeld rückwirkend nur für die letzten drei Monate vor Antragstellung ausgezahlt wird.

Prüfe außerdem, ob der Geschwisterbonus nach § 2a BEEG, der Partnerschaftsbonus nach § 4b BEEG oder ein ElterngeldPlus-Modell mit Teilzeitarbeit für deine Familiensituation zusätzlichen finanziellen Spielraum bringt.

Wer Elternzeit und Urlaubsanspruch koordinieren möchte, erhält die genauen Resturlaub-Werte im Urlaubstage-Rechner. Das Kindergeld von 259 Euro je Kind wird unabhängig vom Elterngeld gezahlt und ergänzt das Familienbudget während der Elternzeit.

Die Elterngeldstelle ist in der Regel beim Versorgungsamt oder Jugendamt des Wohnorts angesiedelt.

Ordne dein Ergebnis zuletzt zwischen den beiden Leitplanken ein, an denen die Ersatzquote ihre Bedeutung verliert: Ab rund 2.770 Euro bereinigtem Netto deckelt der Höchstbetrag die Auszahlung bei 1.800 Euro, während am unteren Rand der Mindestbetrag greift – bei 500 Euro Netto steigt die Quote rechnerisch auf 92 Prozent und es werden 460 Euro ausgezahlt.

Zuschläge kommen obendrauf und werden im Rechner separat ausgewiesen: ein älteres Kind unter drei Jahren bringt bei 2.500 Euro Netto einen Geschwisterbonus von 162,50 Euro, Zwillinge einen Mehrlingszuschlag von 300 Euro monatlich.

Welche Steuerklassenkombination 3/5 oder 4/4 die Bemessungsgrundlage für das Elterngeld am besten optimiert, zeigt der Steuerklassenwechsel-Rechner. Die arbeitsrechtlichen Fristen fuer die Elternzeit selbst – Anmeldung, Kuendigungsschutz und Restanspruch – berechnet der Elternzeit-Rechner.

Schutzfristen und Mutterschaftsgeld waehrend des Mutterschutzes zeigt der Mutterschutzrechner.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Voraussichtliches Basiselterngeld 1.560 EUR pro Monat

Basiselterngeld ohne Teilzeit

Monatliches Nettoeinkommen vor der Geburt
2.400 EUR/Monat
Einkommen während des Elterngeldbezugs
0 EUR
Bezugsmodell
12 Monate Basiselterngeld
Familienkontext
kein Geschwisterbonus

Beispiel 2 · Mittel · ElterngeldPlus 900 EUR pro Monat; zusammen mit Teilzeit bleibt das Monatsbudget stabiler

ElterngeldPlus mit 20 Stunden Teilzeit

Monatliches Nettoeinkommen vor der Geburt
2.900 EUR/Monat
Geplante Wochenstunden während ElterngeldPlus
20 Std./Woche
Netto-Stundenlohn während ElterngeldPlus
13 EUR/h
Bezugsmodell
24 Monate ElterngeldPlus

Beispiel 3 · Komplex · Basiselterngeld 1.501,50 EUR pro Monat inklusive Geschwisterbonus

Geschwisterbonus im Familienmodell

Monatliches Nettoeinkommen vor der Geburt
2.100 EUR/Monat
Einkommen während des Elterngeldbezugs
0 EUR
Anzahl älterer Kinder unter 3 Jahren im Haushalt
1
Bezugsmodell
14 Monate Basiselterngeld

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Progressionsvorbehalt-RechnerMehrsteuer durch Progressionsvorbehalt (§ 32b EStG) berechnen: Elterngeld, ALG1, Kurzarbeitergeld und Krankengeld erhöhen den Steuersatz auf das übrige Einkommen.13. Gehalt NettoWeihnachtsgeld, 13. Gehalt und Einmalzahlungen netto berechnen und den realen Auszahlungsbetrag nach Steuer- und Sozialabzügen einordnen.UnterhaltsrechnerKindesunterhalt 2026 nach der Düsseldorfer Tabelle berechnen: Einkommensgruppe bestimmen, Tabellenbedarf je Kind und Altersstufe ablesen und Zahlbetrag nach Kindergeld ermitteln.Mindestlohn-RechnerMindestlohn 2026/2027 berechnen: Bruttolohn aus Monats- oder Wochenstunden, Netto-Schätzung und Prüfung, ob der Monatslohn dem gesetzlichen Mindestlohn von 13,90 €/Std. (ab 2027: 14,60 €) entspricht.ScheidungskostenrechnerScheidungskosten berechnen: Verfahrenswert nach FamGKG, Anwaltsgebühren nach RVG und Gerichtskosten – einvernehmlich oder strittig.EntgeltfortzahlungsrechnerEntgeltfortzahlung berechnen: AU-Beginn und Monatsbrutto eingeben – Ende der 6-Wochen-Frist, fortgezahltes Brutto und Krankengeld-Beginn nach EFZG sofort ermitteln.Resturlaub-Verfall-RechnerResturlaub-Verfall prüfen: Ampel zeigt je Urlaubsjahr, ob und wann Urlaubstage nach § 7 BUrlG verfallen – inklusive Hinweispflicht, Langzeiterkrankung und Elternzeit-Kürzung.StundenlohnStundenlohn, Monatsgehalt und Jahresgehalt gegenseitig umrechnen – inklusive Mindestlohn-Vergleich und optionaler Urlaubsberücksichtigung.LohnerhöhungVergleich Gehalt vor und nach Lohnerhöhung: Netto-Mehrwert, Steuern und Sozialversicherung aufgeschlüsseltAltersteilzeitrechnerAltersteilzeit-Gehalt berechnen: Bruttogehalt (50 %), Aufstockungsbetrag auf 83 % Netto nach TV-FlexAZ und RV-Aufstockung ermitteln.Werkstudenten-RechnerWerkstudenten-Netto berechnen: Nur RV-pflichtig, Befreiung von KV, PV und AV nach Werkstudentenprivileg bei max. 20 h/Woche im Semester.SFN-ZuschlagsrechnerSteuerfreie Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschläge nach § 3b EStG berechnen: Steuerfrei- und steuerpflichtigen Anteil ermitteln.Arbeitgeberkosten-RechnerArbeitgeberkosten 2025 berechnen: Bruttolohn plus alle AG-Sozialversicherungsanteile (RV 9,3 %, AV 1,3 %, KV, PV, U2, Insolvenzgeld) als Gesamtkosten pro Monat.Reisekosten-RechnerSteuerfreie Reisekosten nach EStG berechnen: Fahrtkosten (0,30 €/km), Verpflegungspauschalen und Übernachtungskosten für Dienstreisen auf einen Blick.Urlaubsabgeltung-RechnerUrlaubsabgeltung 2026 berechnen: Resturlaubstage nach Zwölftelregelung, Tagessatz nach § 7 Abs. 4 BUrlG und Brutto-Abgeltungsbetrag bei Kündigung oder Ausscheiden sofort ablesen.

Weiternutzung

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  • Vergleichsinfografik bei 2.500 Euro Nettoeinkommen ohne Zuverdienst: Basiselterngeld läuft 14 Monate mit 65 Prozent Ersatzrate, das ergibt 1.625 Euro im Monat und 22.750 Euro insgesamt. ElterngeldPlus läuft 28 Monate mit halbiertem Monatsbetrag von 812,50 Euro und ebenfalls 22.750 Euro insgesamt. Beide Varianten zahlen gleich viel – Plus verteilt die Summe auf doppelt so lange Zeit.

    Elterngeld: Basis vs. Plus

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           alt="Vergleichsinfografik bei 2.500 Euro Nettoeinkommen ohne Zuverdienst: Basiselterngeld läuft 14 Monate mit 65 Prozent Ersatzrate, das ergibt 1.625 Euro im Monat und 22.750 Euro insgesamt. ElterngeldPlus läuft 28 Monate mit halbiertem Monatsbetrag von 812,50 Euro und ebenfalls 22.750 Euro insgesamt. Beide Varianten zahlen gleich viel – Plus verteilt die Summe auf doppelt so lange Zeit."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/elterngeld-rechner">Elterngeld: Basis vs. Plus auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Berechnung: 2.500 Euro Nettoeinkommen, davon 65 Prozent Ersatzrate ergibt 1.625 Euro Basiselterngeld pro Monat. Geprüft wird gegen den Mindestbetrag von 300 Euro und den Höchstbetrag von 1.800 Euro.

    Elterngeld Berechnung Ablauf

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           alt="Berechnung: 2.500 Euro Nettoeinkommen, davon 65 Prozent Ersatzrate ergibt 1.625 Euro Basiselterngeld pro Monat. Geprüft wird gegen den Mindestbetrag von 300 Euro und den Höchstbetrag von 1.800 Euro."
           width="760" height="360">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/elterngeld-rechner">Elterngeld Berechnung Ablauf auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Drei Fehlerquellen: Bruttoeinkommen statt bereinigtes Netto, Einmalzahlungen falsch eingerechnet, Elternzeit mit Elterngeldbezug verwechselt.

    Häufige Fehler bei der Elterngeld-Berechnung

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           alt="Drei Fehlerquellen: Bruttoeinkommen statt bereinigtes Netto, Einmalzahlungen falsch eingerechnet, Elternzeit mit Elterngeldbezug verwechselt."
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/elterngeld-rechner">Häufige Fehler bei der Elterngeld-Berechnung auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Eine Mutter mit 2.800 EUR Netto erhält 1.800 EUR Basiselterngeld (gedeckelt). Partner 2 Monate à 1.800 EUR. Familiengesamt: 25.200 EUR. Einkommenslücke: 1.000 EUR/Monat.

    Elterngeld-Berechnung: Basiselterngeld für Mutter und Partner

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           alt="Eine Mutter mit 2.800 EUR Netto erhält 1.800 EUR Basiselterngeld (gedeckelt). Partner 2 Monate à 1.800 EUR. Familiengesamt: 25.200 EUR. Einkommenslücke: 1.000 EUR/Monat."
           width="760" height="370">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/elterngeld-rechner">Elterngeld-Berechnung: Basiselterngeld für Mutter und Partner auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Infografik: Formel: Entgeltumwandlung (bAV), Nettoaufwand = Beitrag − ΔSteuer − ΔSV, ΔSteuer = LSt_ohne − LSt_mit     ·     ΔSV = SV_ohne − SV_mit, STEUERFREI BIS 302 €/M · SV-FREI BIS 302 €/M · AG-ZUSCHUSS MIND. 15 %, VARIABLEN, Bruttobeitrag (€/Monat) – Umgewa

    Elterngeld-Rechner Entgeltumwandlung-Rechner Formel

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           alt="Infografik: Formel: Entgeltumwandlung (bAV), Nettoaufwand = Beitrag − ΔSteuer − ΔSV, ΔSteuer = LSt_ohne − LSt_mit     ·     ΔSV = SV_ohne − SV_mit, STEUERFREI BIS 302 €/M · SV-FREI BIS 302 €/M · AG-ZUSCHUSS MIND. 15 %, VARIABLEN, Bruttobeitrag (€/Monat) – Umgewa"
           width="760" height="436">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/elterngeld-rechner">Elterngeld-Rechner Entgeltumwandlung-Rechner Formel auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/elterngeld-rechner
  • Infografik: Formel: Basiselterngeld nach BEEG, EG = max(300,  min(1800,  UB · q)), UB = max(0,  min(N, 2770) − E), VARIABLEN, Basiselterngeld (€/Monat) – Monatliches Elterngeld,, mindestens 300 €, höchstens 1.800 €., Nettoeinkommen vor Geburt (€/Monat) – Durchsc

    Elterngeld-Rechner Formel

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           alt="Infografik: Formel: Basiselterngeld nach BEEG, EG = max(300,  min(1800,  UB · q)), UB = max(0,  min(N, 2770) − E), VARIABLEN, Basiselterngeld (€/Monat) – Monatliches Elterngeld,, mindestens 300 €, höchstens 1.800 €., Nettoeinkommen vor Geburt (€/Monat) – Durchsc"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/elterngeld-rechner">Elterngeld-Rechner Formel auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/elterngeld-rechner
  • Infografik: Elterngeld 2026: Wie hoch ist mein Anspruch?, Elterngeld = 65 % × Nettoeinkommen vor Geburt, Mindest: 300 €/Monat | Höchst: 1.800 €/Monat (ab 2.770 € Netto), Netto/Monat, Elterngeld/Monat, Ersatzquote, unter 1.000 € (geringes Einkommen), 300 € (Minde

    Elterngeld-Rechner Hoehe

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/elterngeld-rechner-hoehe.svg"
           alt="Infografik: Elterngeld 2026: Wie hoch ist mein Anspruch?, Elterngeld = 65 % × Nettoeinkommen vor Geburt, Mindest: 300 €/Monat | Höchst: 1.800 €/Monat (ab 2.770 € Netto), Netto/Monat, Elterngeld/Monat, Ersatzquote, unter 1.000 € (geringes Einkommen), 300 € (Minde"
           width="760" height="380">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/elterngeld-rechner">Elterngeld-Rechner Hoehe auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/elterngeld-rechner
  • Infografik: Formel: Mutterschaftsgeld (§§ 19–20 MuSchG), Gesamt = KK-Anteil (max. 13 €/Tag) + AG-Zuschuss, AG-Zuschuss = Netto/30 − 13 €/Tag (Differenz zum vollen Netto), SCHUTZFRIST: 6 W. VOR + 8 W. NACH GEBURT · 12 W. BEI FRÜHGEBURT, VARIABLEN, Mutterschaftsge

    Elterngeld-Rechner Mutterschaftsgeld-Rechner Formel

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/elterngeld-rechner-mutterschaftsgeld-rechner-formel.svg"
           alt="Infografik: Formel: Mutterschaftsgeld (§§ 19–20 MuSchG), Gesamt = KK-Anteil (max. 13 €/Tag) + AG-Zuschuss, AG-Zuschuss = Netto/30 − 13 €/Tag (Differenz zum vollen Netto), SCHUTZFRIST: 6 W. VOR + 8 W. NACH GEBURT · 12 W. BEI FRÜHGEBURT, VARIABLEN, Mutterschaftsge"
           width="760" height="436">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/elterngeld-rechner">Elterngeld-Rechner Mutterschaftsgeld-Rechner Formel auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Entgeltumwandlung: Nettoaufwand gleich Beitrag minus Steuer- und SV-Ersparnis.

    Formel: Entgeltumwandlung (bAV)

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           alt="Entgeltumwandlung: Nettoaufwand gleich Beitrag minus Steuer- und SV-Ersparnis."
           width="760" height="394">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/elterngeld-rechner">Formel: Entgeltumwandlung (bAV) auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/elterngeld-rechner
  • Mutterschaftsgeld-Formel: Gesamtbetrag gleich Krankenkassen-Anteil plus Arbeitgeber-Zuschuss während der Schutzfrist.

    Formel: Mutterschaftsgeld (§§ 19–20 MuSchG)

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           alt="Mutterschaftsgeld-Formel: Gesamtbetrag gleich Krankenkassen-Anteil plus Arbeitgeber-Zuschuss während der Schutzfrist."
           width="760" height="362">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/elterngeld-rechner">Formel: Mutterschaftsgeld (§§ 19–20 MuSchG) auf Rechner-Portal</a></p>

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr und stellen keine Finanzberatung, Anlageempfehlung oder Steuerberatung dar. Für verbindliche Auskünfte wenden Sie sich bitte an einen qualifizierten Finanzberater, Steuerberater oder Ihre Bank. Ergebnisse sind stets mit aktuellen Vertrags- und Produktdaten abzugleichen.

Quelle: Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) – vereinfachte, nicht rechtsverbindliche Näherung.

Stand: 2026-09-12

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
12. September 2026
Fachbereich
Finanzen / Gehalt
Formeln basieren auf
Angewandte Finanzmathematik und dokumentierte Vergleichsszenarien
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Elterngeld-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/elterngeld-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Elterngeld-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/elterngeld-rechner

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Mögliche Werbung hat keinen Einfluss auf Rechenweg, Ergebnis oder Priorisierung dieses Rechners.