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Gehaltserhöhung berechnen: Wie viel Netto bleibt wirklich?

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Zeitraum
Art der Lohnerhöhung
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Kirchensteuerpflichtig
Krankenversicherung
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Rentenversicherungspflichtig
Arbeitslosenversicherungspflichtig
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Kurzantwort

Lohnerhöhung: Gib aktuelles bruttogehalt und zeitraum ein und erhalte Mehr Netto pro Zeitraum (€) als Ergebnis. Kein Ersatz für steuerliche oder finanzielle Fachberatung.

Gehaltserhöhung berechnen 2026: Lohnerhöhung in Prozent oder EUR eingeben und den genauen...

Kilian AchatzFachredaktion Finanzen
Geprüft: Review-Team Finanzen (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist der Lohnerhöhung?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Den realen Netto-Effekt einer Gehaltserhöhung, Lohnerhöhung oder Entgelterhöhung rechnet dir der Lohnerhöhungsrechner vor – egal ob im Prozent- oder Eurobetrag eingegeben. Er richtet sich an Arbeitnehmer, die vor Gehaltsverhandlungen wissen wollen, wie viel netto tatsächlich von einer Bruttoerhöhung übrig bleibt.

Egal ob Lohnerhöhung, Gehaltserhöhung oder Entgelterhöhung im Tarifvertrag: Eine Brutto-Erhöhung um 300 Euro bringt monatlich oft nur 150 bis 165 Euro netto an – rund 55 Prozent kommen an, der Rest wird durch Lohnsteuer und Sozialabgaben absorbiert.

Wie viel Gehaltserhöhung pro Jahr ist normal? In Deutschland liegt die durchschnittliche jährliche Gehaltserhöhung bei 2 bis 4 Prozent; Orientierungsgröße ist die Inflationsrate, die 2025 bei rund 2,2 Prozent lag. Was bleibt von 500 Euro Gehaltserhöhung?

Bei Steuerklasse I und mittlerem Einkommen circa 260 bis 290 Euro netto mehr pro Monat.

Der Rechner zeigt dir sechs Werte: Mehr-Netto pro Monat, Mehr-Netto pro Jahr sowie Bruttogehalt und Nettogehalt jeweils vorher und nachher – daraus lassen sich Nettoquote der Erhöhung und zusätzliche Abgabenlast unmittelbar ablesen.

Steuerklasse, Bundesland, Kirchensteuerstatus und GKV-Zusatzbeitrag fließen vollständig ein. Weiterführende Steuerinformationen bietet das Bundesfinanzministerium. Die Ergebnisse sind Orientierungswerte und ersetzen keine individuelle Steuer- oder Rechtsberatung. Lohnerhöhung: 200 EUR brutto mehr ergeben nur ca. 110 EUR netto mehr – 55 % kommen an

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst dein aktuelles Bruttogehalt und die gewünschte Erhöhung ein, dazu Steuerklasse, Bundesland, Kirchensteuerstatus, Kinderfreibeträge und Krankenkassendaten. Für belastbare Ergebnisse sollten die Werte mit der letzten Lohnabrechnung abgeglichen werden.

Typische Fehler sind die Verwechslung von Monats- und Jahresbrutto, das Weglassen variabler Vergütung und die Annahme, dass jede Erhöhung denselben Netto-Prozentsatz bringt.

Sinnvoll ist zudem ein Abgleich, ob die Erhöhung dauerhaft oder nur zeitlich befristet gilt, da dies die Jahreswirkung stark beeinflusst.

Achte besonders auf den Zeitraum-Schalter: Steht er versehentlich auf jährlich, während du Monatsbeträge einträgst, verzwölffacht der Rechner die Erhöhung und die ausgewiesene Nettoquote wird unbrauchbar.

Der Schalter „Art der Lohnerhöhung” bietet drei Varianten. „In Prozent”: ein Prozentwert wird auf das Ausgangsbrutto angewendet. 3.500 Euro plus 5 Prozent ergeben 3.675 Euro neues Brutto und 96,10 Euro mehr netto im Monat.

„Absolut (€)”: du trägst den Eurobetrag der Erhöhung ein. 300 Euro mehr Brutto von 3.900 auf 4.200 Euro ergeben 161 Euro mehr netto.

„Neues Brutto bekannt”: du trägst das Zielgehalt direkt ein, der Rechner leitet daraus Erhöhung in Prozent und Euro ab.

Hast du zwei Gehaltszettel und willst wissen, wie viel Prozent Erhöhung darin stecken oder wie viel netto du gewonnen hast, ist dies die direkteste Variante. Das jeweils inaktive Erhöhungsfeld wird ignoriert.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Nettoeffekt-Aufschlüsselung in zwei Vergleichsläufen: Der Rechner berechnet zunächst den Ausgangsfall und den neuen Fall jeweils mit denselben Steuer- und Sozialdaten. Nettoeffekt der Erhöhung = neues Netto minus bisheriges Netto.

Bruttoeffekt = neues Brutto minus bisheriges Brutto. Zusätzliche Abgabenlast = Bruttoeffekt minus Nettoeffekt. Nettoquote der Erhöhung = Nettoeffekt geteilt durch Bruttoeffekt mal 100.

Praxisbeispiel: Steigt das Brutto von 3.900 auf 4.200 Euro, beträgt der Bruttoeffekt 300 Euro. Wenn davon netto 161 Euro übrig bleiben, liegt die Nettoquote der Erhöhung bei rund 54 Prozent und die zusätzliche Abgabenlast bei 139 Euro.

Diese Zerlegung macht sichtbar, welcher Teil der Verhandlung tatsächlich im Alltag ankommt und welcher Teil durch Abgaben absorbiert wird. Damit lassen sich Angebote sachlich und transparent gegeneinander bewerten.

Auch alternative Verhandlungspfade werden so messbar und vergleichbar.

Ein zweites Rechenbeispiel zeigt die Wirkung der Steuerprogression: Steigt das Brutto von 3.900 auf 4.300 Euro (Steuerklasse I, Bayern, ohne Kirchensteuer), beträgt der Bruttoeffekt 400 Euro, der Nettoeffekt aber nur rund 214 Euro pro Monat und rund 2.569 Euro pro Jahr.

Die Nettoquote liegt damit bei etwa 54 Prozent, die zusätzliche Abgabenlast bei rund 186 Euro.

Je höher das Ausgangsgehalt bereits ist, desto kleiner fällt die Nettoquote aus, weil jeder zusätzliche Euro mit dem persönlichen Grenzsteuersatz belastet wird. Kalte Progression: Grenzsteuersatz steigt mit dem Einkommen, Netto-Anteil der Erhöhung sinkt

Nachschlagen

Was bleibt netto von einer Gehaltserhöhung? (Tabelle 2026)

Wie viel kommt von einer Bruttoerhöhung tatsächlich auf dem Konto an? Diese Übersicht zeigt den geschätzten Netto-Effekt typischer Gehaltserhöhungen ausgehend von 3.500 EUR Brutto (Steuerklasse I, Bayern, ohne Kirchensteuer). Je höher das Ausgangsgehalt, desto kleiner fällt die Nettoquote aus.

Geschätzter Netto-Effekt einer Gehaltserhöhung bei 3.500 EUR Ausgangsbrutto, Steuerklasse I, Bayern, keine Kirchensteuer (Stand 2026)
Erhöhung bruttoNeues BruttoMehr netto / MonatMehr netto / JahrNettoquote
100 EUR (2,9 %)3.600 EUR~55 EUR~660 EUR~55 %
200 EUR (5,7 %)3.700 EUR~110 EUR~1.320 EUR~55 %
300 EUR (8,6 %)3.800 EUR~164 EUR~1.970 EUR~55 %
500 EUR (14,3 %)4.000 EUR~272 EUR~3.267 EUR~54 %
1.000 EUR (28,6 %)4.500 EUR~538 EUR~6.454 EUR~54 %

Werte gerundet, berechnet mit Steuerklasse I, Bayern, ohne Kirchensteuer, GKV-Durchschnitt, kinderlos. Die Nettoquote sinkt mit steigendem Einkommen durch die Steuerprogression. Dein persönlicher Wert hängt von Steuerklasse, Bundesland, Kirchensteuer und Krankenkassen-Zusatzbeitrag ab. Für exakte Ergebnisse den Rechner oben nutzen.

Aktuelle Tarifabschlüsse 2025/2026 nach Branche

Wie viel Lohnerhöhung ist 2026 in deiner Branche üblich? Diese Übersicht zeigt die wichtigsten Tarifabschlüsse und gesetzlichen Lohnuntergrenzen im Vergleich. Trage den für dich zutreffenden Prozentsatz oder Eurobetrag oben in den Rechner ein, um deinen persönlichen Netto-Effekt zu sehen.

Tarifabschlüsse und Lohnuntergrenzen 2025/2026 nach Branche bzw. Bereich (Stand 24.09.2026)
Branche/BereichErhöhungLaufzeit/TerminRechtsgrundlage/Quelle
Öffentlicher Dienst (Bund/VKA, TVöD)3,0 % bzw. mind. 110 € ab 1.4.2025, weitere 2,8 % ab 1.5.2026Laufzeit bis 31.3.2027TVöD-Tarifabschluss Bund/VKA (ver.di, dbb)
Metall- und Elektroindustrie (IG Metall)5,1 % ab 4/2024 zzgl. 3.000 € Einmalzahlung2 Jahre LaufzeitIG-Metall-Tarifabschluss
Bauhauptgewerbe4,15 % ab 5/2025SOKA-BAU-TarifrundeBautarifvertrag (IG BAU/Bauindustrie)
Einzelhandel2,5 % bis 4,0 % (je Bundesland)unterschiedliche LaufzeitenLandestarifverträge Einzelhandel
Landesbeamte (z. B. Bayern, NRW, Hessen)rund 5 % bis 5,5 %2024/2025 beschlossenLandesbesoldungsgesetze
Gesetzlicher Mindestlohn13,90 € brutto/Stunde seit 1.1.2026, steigt auf 14,60 € ab 1.1.20275. MindestlohnanpassungsverordnungMindestlohngesetz (MiLoG)

Tarifabschlüsse gelten nur für tarifgebundene Betriebe bzw. Beschäftigte im jeweiligen Geltungsbereich; ohne Tarifbindung ist die konkrete Erhöhung Verhandlungssache. Werte je nach Betrieb, Bundesland und individueller Entgeltgruppe abweichend, Angaben ohne Gewähr. Den persönlichen Netto-Effekt einer Erhöhung errechnet der Rechner oben.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Lohnerhöhung

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechne ich meine prozentuale Gehaltserhöhung?

Die prozentuale Gehaltserhöhung berechnen Sie mit der Formel: (Neues Brutto minus Altes Brutto) geteilt durch Altes Brutto, das Ergebnis mal 100. Ein Beispiel: Ihr Monatsbrutto steigt von 3.500 EUR auf 3.675 EUR.

Dann ergibt sich (3.675 minus 3.500) geteilt durch 3.500, mal 100 gleich 5 Prozent Gehaltserhöhung. Umgekehrt rechnen Sie die Erhöhung in Euro aus: Altes Brutto mal Prozentsatz geteilt durch 100.

Bei 3.500 EUR und 5 Prozent sind das 175 EUR mehr Brutto pro Monat, also 2.100 EUR mehr im Jahr (ohne Sonderzahlungen). Wichtig: Diese Prozentangabe bezieht sich immer auf das Brutto, nicht auf das Netto.

Netto kommen von 175 EUR Brutto-Erhöhung in Steuerklasse 1 rund 96 EUR monatlich mehr an, weil Lohnsteuer und Sozialabgaben zusammen rund 45 Prozent der Gehaltserhöhung aufzehren.

Im Lohnerhöhung-Rechner oben können Sie beide Eingabemodi nutzen (Prozentsatz oder absoluter Eurobetrag) und sehen sofort das jeweils resultierende Mehr-Netto.

Wie viel Netto bleibt von einer Gehaltserhöhung?

Wegen der Steuerprogression nach Paragraf 32a EStG und der Sozialabgaben bleibt von einer Gehaltserhöhung deutlich weniger Netto als Brutto übrig.

Als grobe Faustregel für Steuerklasse 1 mit gesetzlicher Krankenversicherung in Vollzeit gilt: Bei einem Monatsbrutto zwischen 2.500 und 3.500 EUR landen rund 55 bis 58 Prozent der Brutto-Erhöhung tatsächlich netto bei Ihnen.

Bei 4.000 bis 6.000 EUR Brutto sind es noch etwa 51 bis 55 Prozent. Ab dem Spitzensteuersatz von 42 Prozent (zu versteuerndes Einkommen über rund 68.000 EUR im Jahr 2026) bleiben oft nur 40 bis 45 Prozent.

Die Sozialabgaben des Arbeitnehmers setzen sich zusammen aus Krankenversicherung (rund 8 bis 9,5 Prozent inklusive Zusatzbeitrag), Pflegeversicherung (1,8 bis 2,4 Prozent), Rentenversicherung (9,3 Prozent) und Arbeitslosenversicherung (1,3 Prozent), zusammen also etwa 20 bis 22 Prozent.

Konkret: Bei 3.000 EUR Brutto und einer Erhöhung um 90 EUR brutto (3 Prozent) bleiben in Steuerklasse 1 rund 51 EUR netto monatlich mehr. Ihr genaues Mehr-Netto berechnet der Rechner oben.

Wie hoch ist die Gehaltserhöhung im öffentlichen Dienst (TVöD)?

Der TVöD (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst) regelt Gehaltserhöhungen für Beschäftigte von Bund und Kommunen in Tarifrunden. In der Tarifrunde TVöD Bund und VKA wurden zuletzt 3,0 Prozent, mindestens 110 Euro, ab 1.

April 2025 sowie weitere 2,8 Prozent ab 1. Mai 2026 (Laufzeit bis 31. März 2027) vereinbart. Der Bereich TVöD-SuE (Sozial- und Erziehungsdienst) hat eigene Tarifrunden mit separaten Tabellenwerten.

Zusätzlich zur tariflichen Erhöhung steigen Beschäftigte alle zwei bis drei Jahre automatisch in die nächste Erfahrungsstufe (Entgeltgruppen EG 1 bis EG 15) auf, unabhängig von Tarifrunden.

Die jeweils aktuellen Tabellenwerte und anstehende Tarifrunden veröffentlichen die Gewerkschaft ver.di und der dbb Beamtenbund.

Eine Erhöhung um 2,8 Prozent bedeutet für eine Vollzeitkraft in EG 9b Stufe 3 (rund 3.600 EUR brutto) etwa 101 EUR brutto und nach Steuer und Sozialabgaben rund 55 EUR netto monatlich mehr.

Tragen Sie Ihr altes und Ihr neues TVöD-Grundgehalt im Rechner oben ein, dann sehen Sie den Netto-Unterschied sofort.

Wann wird die TVöD-Gehaltserhöhung ausgezahlt?

TVöD-Gehaltserhöhungen wirken in der Regel rückwirkend ab dem Stichtag des neuen Tarifvertrags. Die Nachzahlung für die zurückliegenden Monate wird dann mit der ersten Abrechnung nach dem Vertragsabschluss ausgezahlt.

Ein Beispiel: Die Tarifeinigung erfolgt im Mai, gilt aber rückwirkend ab Januar. In diesem Fall zahlt der Arbeitgeber im Mai die Differenz für fünf Monate als Einmalbetrag nach.

Steuerlich ist wichtig: Solche Nachzahlungen gelten als laufender Arbeitslohn und werden im Monat der Auszahlung versteuert, was die Lohnsteuer in genau diesem Monat vorübergehend stark erhöhen kann.

Für die Jahresplanung empfiehlt es sich, das neue Tabellengehalt direkt im Rechner einzugeben und so den monatlichen Netto-Effekt ab dem Stichtag zu ermitteln.

Bei größeren Nachzahlungen, die mehrere Jahre betreffen, können Sie prüfen lassen, ob die Fünftelregelung nach Paragraf 34 EStG anwendbar ist; ansonsten gleicht der Lohnsteuerjahresausgleich beziehungsweise die Steuererklärung den Effekt nachträglich wieder aus.

Wie viel mehr Gehalt bekommen Beamte (Gehaltserhöhung Beamte)?

Beamtengehälter werden nicht über Tarifverträge, sondern per Besoldungsrecht angepasst, also über das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) beziehungsweise die jeweiligen Landesbesoldungsgesetze.

Die TVöD-Tarifergebnisse werden dabei meist zeitverzögert auf die Beamten übertragen. Bei Bundesbeamten setzt die Bundesregierung den TVöD-Abschluss per Besoldungsanpassungsgesetz um, typischerweise ein bis zwei Jahre später.

Bei Landesbeamten entscheidet jedes Bundesland eigenständig; Länder wie Bayern, Nordrhein-Westfalen und Hessen haben 2024/2025 Erhöhungen von rund 5 bis 5,5 Prozent beschlossen.

Pensionäre profitieren ebenfalls, denn die Versorgungsbezüge steigen proportional über die sogenannte Versorgungsanpassung. Die aktuellen Besoldungstabellen für 2026 finden Sie beim jeweiligen Landesinnenministerium oder zentral aufbereitet im Netz.

Ein Beamter in A10 Stufe 4 (Bundesbesoldung, rund 3.800 EUR brutto) gewinnt bei 5 Prozent Erhöhung 190 EUR brutto monatlich, netto nach Einkommensteuer (ohne KV-Arbeitnehmerbeitrag dank Beihilfe) etwa 115 bis 125 EUR.

Um Ihre eigene Nettowirkung zu sehen, geben Sie Ihr aktuelles und Ihr künftiges Grundgehalt der A- oder B-Besoldung oben in den Rechner ein.

Was ist eine angemessene Gehaltserhöhung (Verhandlungstipps)?

Zur Orientierung helfen konkrete Richtwerte für Gehaltsverhandlungen im Jahr 2026.

Den Inflationsausgleich sollten Sie mindestens in Höhe der Teuerungsrate fordern (der Verbraucherpreisindex lag 2025 bei rund 2,2 Prozent), sonst erleiden Sie real einen Lohnverlust.

Bei guter Leistung gelten 3 bis 5 Prozent als Standard; das WSI-Tarifarchiv weist für 2025 einen Durchschnitt von etwa 4,0 Prozent aus.

Bei einer Beförderung oder deutlich mehr Verantwortung sind 5 bis 15 Prozent üblich, und bei einem Arbeitgeberwechsel lassen sich laut Gehaltsreporten oft 10 bis 20 Prozent erzielen, der statistisch stärkste Hebel.

Bereiten Sie sich mit einem Marktwert-Check vor (Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Stepstone, Gehalt.de), sammeln Sie konkrete Leistungsnachweise und wählen Sie den richtigen Zeitpunkt, etwa nach einem Projekterfolg.

Konkret: Bei 3.000 EUR Brutto entsprechen 5 Prozent Erhöhung 150 EUR brutto — netto kommen in Steuerklasse 1 rund 84 EUR monatlich mehr an. Die Nettowirkung Ihrer Zielerhöhung berechnen Sie oben im Rechner.

Wie viel Lohnerhöhung gibt es 2026 (IG Metall, Pflege, Einzelhandel)?

Ein Überblick über ausgewählte Tarifergebnisse der Jahre 2025 und 2026 zeigt große Unterschiede zwischen den Branchen.

In der Metall- und Elektroindustrie hat die IG Metall plus 5,1 Prozent ab April 2024 bei zwei Jahren Laufzeit sowie 3.000 EUR Einmalzahlung durchgesetzt. Im Pflegebereich (TVöD-P) gibt es stufenweise Erhöhungen mit eigenen Tabellenwerten von ver.di.

Im Einzelhandel liegen die Landestarifverträge je nach Bundesland zwischen 2,5 und 4,0 Prozent. Am Bau wurde über die SOKA-BAU plus 4,15 Prozent ab Mai 2025 vereinbart.

Der gesetzliche Mindestlohn beträgt 13,90 EUR pro Stunde seit Januar 2026, die nächste Anpassung auf 14,60 EUR ist zum 1. Januar 2027 bereits beschlossen.

Aktuelle Tarifrunden und vereinbarte Erhöhungen dokumentieren das WSI-Tarifarchiv, ver.di und der DGB.

Zum Vergleich: Die IG-Metall-Erhöhung von 5,1 Prozent bedeutete für einen Facharbeiter mit 3.500 EUR Brutto rund 179 EUR brutto mehr monatlich — netto in Steuerklasse 1 rund 98 EUR. Ihre persönliche Nettowirkung rechnen Sie mit dem Rechner oben aus.

Lohnt sich Gehaltserhöhung oder bAV / mehr Urlaub (Gehaltsumwandlung)?

Ein Direktvergleich hilft bei der Entscheidung zwischen mehr Gehalt und Alternativen.

Eine direkte Gehaltserhöhung ist voll steuer- und sozialabgabenpflichtig, sodass nur rund 50 Prozent netto ankommen; dafür ist das Geld sofort verfügbar und flexibel einsetzbar.

Bei der betrieblichen Altersvorsorge per Entgeltumwandlung können Sie 2026 bis zu 676 EUR pro Monat (8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze, 8.112 EUR im Jahr) steuerfrei und bis zu 338 EUR pro Monat (4 Prozent, 4.056 EUR im Jahr) zusätzlich sozialabgabenfrei einzahlen, sodass nahezu der volle Betrag wirkt; der Nachteil ist, dass die Auszahlung erst im Rentenalter erfolgt und dann nachgelagert versteuert wird.

Sachbezüge wie Jobticket, Jobrad oder die 50-EUR-Sachbezugskarte bleiben bis zur Freigrenze ebenfalls abgabenfrei. Mehr Urlaub hat keinen direkten Steuereffekt, der Wert ist persönlich.

Fazit: Die betriebliche Altersvorsorge lohnt bei langem Anlagehorizont und Arbeitgeberzuschuss (Pflicht: 15 Prozent seit 2022), die direkte Erhöhung bleibt flexibler.

Beispiel: Bei 200 EUR Entgeltumwandlung sinkt Ihr Nettolohn nur um circa 120 EUR, während 200 EUR direkte Gehaltserhöhung rund 110 EUR netto bringen — die bAV-Variante spart 80 EUR Abgaben. Vergleichen Sie die Nettowirkung oben im Rechner.

Ist eine jährliche Gehaltserhöhung Pflicht?

Nein, eine automatische Gehaltserhöhung ist gesetzlich nicht vorgeschrieben: Nach dem Grundsatz der Vertragsfreiheit (Paragraf 611a BGB) darf der Arbeitgeber das vereinbarte Gehalt beibehalten, solange kein Tarifvertrag, keine Betriebsvereinbarung und kein Einzelvertrag eine Erhöhung zusichern.

Eine Pflicht entsteht dennoch in drei Fällen. Erstens bei tarifgebundenen Betrieben: Ein neuer Tarifabschluss wie die TVöD-Erhöhung um 2,8 Prozent ab Mai 2026 gilt automatisch für alle erfassten Beschäftigten.

Zweitens greift der gesetzliche Mindestlohn: Steigt er zum 1. Januar 2027 von 13,90 auf 14,60 Euro pro Stunde, muss jeder Arbeitgeber mindestens auf diesen Betrag aufstocken.

Drittens kann eine sogenannte betriebliche Übung entstehen, wenn ein Arbeitgeber mindestens drei Jahre in Folge vorbehaltlos eine Erhöhung gewährt hat; nach ständiger Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts lässt sich daraus ein Anspruch für die Zukunft ableiten.

Ohne einen dieser drei Gründe bleibt eine Gehaltserhöhung reine Verhandlungssache zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Prüfen Sie deshalb zuerst Ihren Arbeitsvertrag auf eine Tarifbindung, bevor Sie eine automatische Erhöhung erwarten, und rechnen Sie oben im Rechner, wie viel eine mögliche Erhöhung netto tatsächlich bringen würde.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Vergleiche in der Verhandlung immer sechs Werte gemeinsam: Mehr-Netto pro Monat, Mehr-Netto pro Jahr, Bruttogehalt vorher, Bruttogehalt nachher, Nettogehalt vorher und Nettogehalt nachher. Erst diese sechs Werte zeigen, ob ein Bruttoaufschlag im Alltag wirklich ankommt.

Wie berechne ich eine Gehaltserhöhung von 5 Prozent? Bei 3.500 Euro Brutto sind 5 Prozent gleich 175 Euro mehr Brutto pro Monat; davon kommen bei Steuerklasse I rund 95 Euro netto an. Lohnt sich eine Erhöhung oder besser steuerfreie Extras?

Sachbezüge wie Jobticket, Essensgeld oder betriebliche Altersvorsorge (2026 steuerfrei bis 676 Euro pro Monat, sozialabgabenfrei bis 338 Euro) kommen ohne volle Abzüge an und können einer Nettoerhöhung von 100 bis 150 Euro entsprechen.

Ergänze einen Vergleich mit steuerfreien Zusatzleistungen, um Alternativen zur reinen Bruttoerhöhung sichtbar zu machen. 3 Prozent mehr Lohn berechnen – Beispiel: 4.000 Euro Brutto plus 3 Prozent sind 120 Euro mehr brutto, davon netto rund 64 Euro.

Ein schriftlicher Vergleich stärkt die Argumentation im Gespräch deutlich. Unabhängige Informationen zu Gehaltsthemen bietet die Verbraucherzentrale. Die Ergebnisse sind Orientierungswerte und ersetzen keine Steuerberatung.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ein Angestellter (Steuerklasse I, Bayern, keine Kirchensteuer) verhandelt eine Gehaltssteigerung von 3.900 € auf 4.200 € Brutto monatlich. Bruttoeffekt: 300 €/Monat, 3.600 €/Jahr.

Eingaben im Lohnerhöhungs-Rechner: bisheriges Brutto 3.900 €, Art der Erhöhung „Eurobetrag“, Erhöhung 300 €, Steuerklasse I, Bayern, keine Kirchensteuer – das neue Brutto von 4.200 € errechnet der Rechner daraus selbst.

Ergebnis: Mehr netto pro Monat rund 161 €. Mehr netto pro Jahr rund 1.932 €. Nettoquote der Erhöhung: ca. 54 %. Zusätzliche Abgabenlast durch die Erhöhung: ca. 139 €/Monat. Das Ergebnis zeigt: Nur gut die Hälfte der Brutto-Erhöhung kommt netto an.

In der Verhandlung lohnt es sich, auf steuerfreie Zusatzleistungen wie Fahrkostenzuschuss, Essensgeld oder betriebliche Altersvorsorge hinzuweisen — diese bringen denselben Bruttowert vollständig ohne Abgabenabzug an.

Ein zweites Szenario mit 4.300 Euro Brutto zeigt zudem, wie viel zusätzliches Netto für den nächsten Verhandlungsschritt realistisch erreichbar ist. Dadurch werden Mindestziel und Wunschziel sauber quantifiziert.

Die Verhandlung kann damit präzise auf ein konkretes Nettoplus ausgerichtet werden.

Für die Verhandlung zählt am Ende die Jahreswirkung: Aus einem monatlichen Nettoplus wird über zwölf Monate ein klar sichtbarer Betrag, der sich häufig günstiger über steuerfreie Sachbezüge erreichen lässt.

Jobticket, Essenszuschuss oder eine betriebliche Altersvorsorge kommen ohne Steuer- und Sozialabgabenabzug an und entsprechen dadurch einer höheren Bruttoerhöhung.

Ein zweites Szenario mit einem höheren Zielgehalt macht zudem Mindest- und Wunschziel als konkrete Nettobeträge greifbar, bevor das Gespräch beginnt. Lohnerhöhung 3.900 auf 4.200 EUR: 300 EUR brutto mehr, 161 EUR netto mehr bei 54 % Quote

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Am häufigsten geht es schief, wenn die Erhöhung nur als Brutto-Differenz gelesen und die zusätzliche Abgabenlast aus Steuerklasse, Kirchensteuer und Krankenkasse nicht mitgedacht wird. Zweitens werden Boni, Einmalzahlungen oder ein 13.

Gehalt wie dauerhaftes Grundgehalt behandelt, obwohl der Nettoeffekt dann nicht vergleichbar ist. Drittens wird mit einer alten Abrechnung gerechnet, obwohl sich Zusatzbeitrag, Freibeträge oder Beitragsgrenzen geändert haben.

Wer zusätzlich Euro- und Prozenterhöhung verwechselt, verhandelt schnell auf einer falschen Ausgangsbasis. Auch Sachbezüge und variable Zielboni gehören nicht automatisch in dieselbe Vergleichsbasis.

Ebenso sollte zwischen einmaligen und dauerhaften Erhoehungen klar getrennt werden, damit Monats- und Jahreswirkung nicht vermischt werden. Eine klare Trennung der Effekte verhindert strategische Fehlinterpretationen in der Verhandlung.

Alle Vergleichswerte sollten deshalb auf identischen Annahmen und Zeiträumen basieren. Das macht die Verhandlungsbasis wesentlich belastbarer.

Ein sechster Fehler ist, nur den Monatswert zu betrachten: Erst die Jahreswirkung inklusive Sonderzahlungen und Bonus zeigt den realen Effekt einer Erhöhung.

Ein siebter betrifft die Verwechslung von Prozent- und Euroerhöhung – 5 Prozent auf 3.500 Euro sind 175 Euro, nicht 350 Euro.

Und schließlich sollte der GKV-Zusatzbeitrag nicht aus einer alten Abrechnung übernommen werden, da schon ein halber Prozentpunkt die Nettoquote der Erhöhung spürbar verschiebt.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Lohnerhöhungs-Rechner gibt Mehr-Netto pro Monat und Jahr sowie alle vier Vergleichswerte (Bruttogehalt und Nettogehalt, jeweils vorher und nachher) für eine Bruttogehaltsänderung – Nettoquote der Erhöhung und zusätzliche Abgabenlast lassen sich daraus direkt ablesen.

Bringe die Nettoquote in die Verhandlung ein und prüfe steuerfreie Sachbezüge als Alternative, wenn die Nettoerhöhung unter den Erwartungen liegt.

Ein gestufter Szenarienvergleich hilft dabei, ein belastbares Mindestziel für das gewünschte Nettoplus festzulegen.

Für Stundenlohn-Angebote lässt sich das neue Bruttogehalt auch direkt mit dem Stundenlohn-Rechner in einen Stundenwert umrechnen, um Festgehalt und Stundenlohn-Angebote auf einer gemeinsamen Basis zu vergleichen.

Lege vor dem Gespräch ein konkretes Nettoziel fest und rechne mit der ermittelten Nettoquote zurück auf das nötige Bruttogehalt – so verhandelst du nicht über einen abstrakten Bruttoaufschlag, sondern über den Betrag, der am Monatsende tatsächlich auf dem Konto ankommt.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Aus 4.200 € Monatsbrutto werden 4.452 €; das entspricht 252 € mehr brutto pro Monat beziehungsweise 3.024 € mehr pro Jahr. Netto bleibt davon im Beispiel ein Zugewinn von 133,61 € pro Monat.

6 % mehr Monatsgehalt in Steuerklasse I

Aktuelles Bruttogehalt
4.200 €
Zeitraum
Monatlich
Art der Lohnerhöhung
In Prozent
Erhöhung (%)
6 %

Weitere 5 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Aus 3.500 € Monatsbrutto werden 3.700 € (entspricht 5,71 %); netto bleiben davon 109,75 € mehr pro Monat bzw. 1.317 € pro Jahr.

200 € feste Erhöhung bei 3.500 € Brutto

Aktuelles Bruttogehalt
3.500 €
Zeitraum
Monatlich
Art der Lohnerhöhung
In Euro (fest)
Erhöhung (€)
200 €

Weitere 5 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Aus 3.000 € Monatsbrutto werden 3.500 € (entspricht 16,67 % bzw. 500 €); netto bleiben davon 318,08 € mehr pro Monat bzw. 3.816,96 € pro Jahr.

Zielgehalt direkt vorgeben (3.000 € auf 3.500 €, Steuerklasse III mit Kind)

Aktuelles Bruttogehalt
3.000 €
Zeitraum
Monatlich
Art der Lohnerhöhung
Neues Bruttogehalt direkt eingeben
Neues Bruttogehalt
3.500 €

Weitere 6 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

13. Gehalt NettoWeihnachtsgeld, 13. Gehalt und Einmalzahlungen netto berechnen und den realen Auszahlungsbetrag nach Steuer- und Sozialabzügen einordnen.Mindestlohn-RechnerMindestlohn 2026/2027 berechnen: Bruttolohn aus Monats- oder Wochenstunden, Netto-Schätzung und Prüfung, ob der Monatslohn dem gesetzlichen Mindestlohn von 13,90 €/Std. (ab 2027: 14,60 €) entspricht.AbfindungsrechnerAbfindung nach der Fünftelregelung (§ 34 EStG) versteuern: Steuer mit und ohne Fünftelregelung, Ersparnis und Netto-Abfindung 2026 berechnen – Einzel oder Splitting.3.000 € brutto in netto3.000 Euro brutto ergeben in Steuerklasse I rund 2.054 Euro netto – mit allen Abzügen, Steuerklassen I bis VI und Bundesland-Varianten 20264.000 € brutto in netto4.000 Euro brutto ergeben in Steuerklasse I rund 2.606 Euro netto – mit allen Abzügen, Steuerklassen I bis VI und Bundesland-Varianten 2026Netto-BruttoWunsch-Nettogehalt in das nötige Bruttogehalt zurückrechnen: nach Steuerklasse, Bundesland und Krankenversicherung 2026Elterngeld-RechnerGeschätztes Basiselterngeld aus dem durchschnittlichen Nettoeinkommen vor der Geburt berechnen – mit Mindest- und Höchstbeträgen.Geldwerter VorteilGeldwerter Vorteil berechnen: Art des Sachbezugs und Wert eingeben – steuerpflichtiger Betrag, Lohnsteuer-Mehrbelastung und Nettovorteil sofort ermitteln.Ausbildungsvergütung-Netto-RechnerAusbildungsvergütung netto berechnen: Mindestausbildungsvergütung 2026 nach § 17 BBiG, volle SV-Beiträge ohne Übergangsbereich, Geringverdienergrenze 325 €.Resturlaub-Verfall-RechnerResturlaub-Verfall prüfen: Ampel zeigt je Urlaubsjahr, ob und wann Urlaubstage nach § 7 BUrlG verfallen – inklusive Hinweispflicht, Langzeiterkrankung und Elternzeit-Kürzung.UrlaubstageUrlaubsanspruch bei Vollzeit, Teilzeit, Eintritt oder Austritt berechnen und Resturlaub über verschiedene Arbeitsmodelle korrekt umrechnen.Minijob- & Midijob-RechnerMinijob-Rechner 2026: Verdienst einordnen, Minijob-Grenze von 603 Euro prüfen und die Abgaben im Midijob-Übergangsbereich bis 2.000 Euro schätzen.TeilzeitrechnerTeilzeitgehalt aus dem Vollzeitlohn berechnen: Netto, Netto-Differenz, anteiligen Urlaubsanspruch und prozentualen Arbeitszeit-Faktor ermitteln.AltersteilzeitrechnerAltersteilzeit-Gehalt berechnen: Bruttogehalt (50 %), Aufstockungsbetrag auf 83 % Netto nach TV-FlexAZ und RV-Aufstockung ermitteln.Werkstudenten-RechnerWerkstudenten-Netto berechnen: Nur RV-pflichtig, Befreiung von KV, PV und AV nach Werkstudentenprivileg bei max. 20 h/Woche im Semester.

Weiternutzung

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  • Vergleichsinfografik zeigt, dass von 200 Euro Brutto-Erhöhung nur 110 Euro netto ankommen, da 90 Euro durch Steuern und Sozialabgaben abgehen.

    Lohnerhöhung: Brutto vs. Netto Vergleich

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/lohnerhoehung-brutto-vs-netto.svg"
           alt="Vergleichsinfografik zeigt, dass von 200 Euro Brutto-Erhöhung nur 110 Euro netto ankommen, da 90 Euro durch Steuern und Sozialabgaben abgehen."
           width="760" height="360">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/lohnerhoehung">Lohnerhöhung: Brutto vs. Netto Vergleich auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/lohnerhoehung
  • Ein Angestellter in Steuerklasse I verhandelt eine Erhöhung von 3.900 auf 4.200 EUR Brutto. Von 300 EUR mehr Brutto kommen 161 EUR netto an – Nettoquote 54 %.

    Lohnerhöhungs-Vergleich: 3.900 € auf 4.200 € Brutto

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/lohnerhoehung-praxis-angestellter.svg"
           alt="Ein Angestellter in Steuerklasse I verhandelt eine Erhöhung von 3.900 auf 4.200 EUR Brutto. Von 300 EUR mehr Brutto kommen 161 EUR netto an – Nettoquote 54 %."
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/lohnerhoehung">Lohnerhöhungs-Vergleich: 3.900 € auf 4.200 € Brutto auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/lohnerhoehung
  • Stufendiagramm zeigt, wie eine Lohnerhöhung von 3.500 auf 3.700 Euro brutto im Monat den Grenzsteuersatz von 29,0 auf 29,6 Prozent anhebt. Die Erhöhung wird damit höher besteuert als das bisherige Gehalt.

    Kalte Progression bei Lohnerhöhung

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/lohnerhoehung-progression-effekt.svg"
           alt="Stufendiagramm zeigt, wie eine Lohnerhöhung von 3.500 auf 3.700 Euro brutto im Monat den Grenzsteuersatz von 29,0 auf 29,6 Prozent anhebt. Die Erhöhung wird damit höher besteuert als das bisherige Gehalt."
           width="760" height="370">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/lohnerhoehung">Kalte Progression bei Lohnerhöhung auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/lohnerhoehung

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

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Quelle: Bundesministerium der Finanzen (BMF); Statistisches Bundesamt

Stand: 2026-09-24

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
24. September 2026
Fachbereich
Finanzen / Gehalt
Formeln basieren auf
Angewandte Finanzmathematik und dokumentierte Vergleichsszenarien
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Lohnerhöhung. Abgerufen von https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/lohnerhoehung

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Lohnerhöhung. Available at: https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/lohnerhoehung

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