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Depotgebühren-Vergleich: Orderkosten und Renditeverlust

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Kurzantwort

Depot-Gebühren-Vergleich: Gib depotvolumen und monatliche sparrate ein und erhalte Niedrigste Jahresgebühr (€) als Ergebnis. Kein Ersatz für steuerliche oder finanzielle Fachberatung.

Depotgebühren-Rechner & Vergleich 2026: Ordergebühren

Kilian AchatzFachredaktion Finanzen
Geprüft: Review-Team Finanzen (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist der Depot-Gebühren-Vergleich?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Ein paar Euro Depotgebühr im Jahr klingen harmlos — über Jahrzehnte entscheiden sie über Tausende Euro Endvermögen: Für bis zu drei Broker parallel stellt der Depotgebühren-Rechner Endvermögen, kumulierte Gebühren und Renditeverlust über 20 Jahre gegenüber und macht sichtbar, welcher Anbieter bei deinem Anlageverhalten am günstigsten ist. Wie hoch sind Depotgebühren im Vergleich?

Zwei Depots mit 300 Euro monatlicher Sparrate, 7 % Rendite und 20 Jahren Laufzeit können beim teureren Broker rund 2.900 Euro Endvermögen auseinanderliegen — nicht allein wegen der nominalen Jahresgebühr von 71 Euro, sondern weil der entgangene Zinseszins auf das nicht investierte Kapital den Unterschied mehr als verdoppelt.

Der Rechner eignet sich für Anleger, die ETF-Sparpläne betreiben, Einzelorders aufgeben oder zwischen Neobroker, Direktbank und Filialbank wechseln wollen.

Er berücksichtigt alle vier Kostenarten: Depotpauschale, Ordergebühr, Sparplan-Gebühr und ETF-Gesamtkostenquote (TER).

Durch den direkten Vergleich von bis zu drei Gebührenmodellen in einer Ansicht wird der konkrete Renditeverlust durch Kosten sichtbar, der in der reinen Jahresgebühr nicht ablesbar ist. Die BaFin informiert zu Verbraucherrechten bei Wertpapierhandel.

Angaben ohne Gewähr; aktuelle Konditionen immer beim Anbieter prüfen. Depotgebühren: Neobroker 150 EUR vs. Filialbank 290 EUR Jahreskosten im VergleichDepot-Gebührentypen: Jahresgebühr vs.

Transaktionsgebühren — Die Kostenstruktur von Wertpapierdepots besteht aus zwei fundamentalen Gebührenarten, die unterschiedlich wirken: Jahresgebühren (0–50 Euro): Eine feste Verwaltungsgebühr, die jährlich unabhängig von der Handelsaktivität anfällt.

Sie deckt die Depotführung ab und existiert etwa bei vielen Direktbanken und älteren Gebührenmodellen.

Für einen passiven Sparplananleger mit wenigen Transaktionen ist eine moderate Jahresgebühr oft verkraftbar, aber über 20 Jahre mit Zinseszins kostet sie mehrere tausend Euro Rendite.

Transaktionsgebühren (2–10 Euro je Order): Fallen pro Kauf oder Verkauf an und sind das Geschäftsmodell von Neobroker und Handelsplattformen.

Ein aktiver Trader mit 10 Transaktionen pro Monat zahlt 20–100 Euro monatlich (240–1.200 Euro jährlich), während ein Buy-and-Hold-Investor mit nur einer Order pro Monat oder Sparplan mit kostenloser Ausführung deutlich günstiger fährt.

Entscheidend für Sparer: Eine 30-Euro-Jahresgebühr mit 0-Euro-Transaktionsgebühren ist für regelmäßige Sparer oft kostengünstiger als keine Jahresgebühr mit 5–10 Euro Transaktionskosten pro Order.

Kostenloser Sparplan ist das zentrale Feature für Vermögensaufbau: Wer monatlich oder quartalsweise mit ETF-Sparplänen spart (für Altersvorsorge, langfristigen Vermögensaufbau oder den Notfallfonds), sollte einen Broker mit kostenlosem oder sehr günstigem Sparplan wählen.

Ein 0-Euro-Sparplan spart über 20 Jahre bei 12 Ausführungen pro Jahr zwischen 1.200 und 2.400 Euro Kosten ein (je nachdem, ob die Alternative 5 oder 10 Euro pro Ausführung kostet).

Diese eingesparten Gebühren übersetzen sich zu 100 % in zusätzliche Rendite durch Zinseszins und sind oft der stärkste Einzelfaktor beim Brokervergleich für Sparer.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Eingaben sind Depotvolumen, monatliche Sparrate, die Zahl der Einzelorders pro Jahr und das durchschnittliche Ordervolumen sowie das Gebührenmodell für bis zu drei Broker: Depotpauschale (Euro/Jahr), Ordergebühr (Euro-Fixbetrag plus Prozentsatz vom Ordervolumen), Mindest-Ordergebühr (Euro, 0 = kein Minimum), Höchst-/Deckelgebühr (Euro, 0 = kein Deckel), Sparplan-Gebühr als Prozentsatz der Sparrate, Sparplan-Fixgebühr (Euro je Ausführung) und TER des ETF in Prozent. Felder für die erwartete Rendite in Prozent pro Jahr oder den Anlagehorizont in Jahren wirst du dagegen nicht finden: Beide sind fest hinterlegt.

Der Vergleich unterstellt immer 7 Prozent Bruttorendite und immer 20 Jahre Laufzeit – nur dadurch ist der ausgewiesene Renditeverlust zwischen zwei Anbietern überhaupt vergleichbar.

Die Sparplan-Gebühr erwartet einen Prozentsatz der Sparrate; wer einen festen Eurobetrag je Ausführung eingeben möchte, nutzt das Feld Sparplan-Fixgebühr.

Daten sollten direkt aus Preisverzeichnissen und Konditionsblättern der Anbieter stammen, nicht aus Aktionsangeboten.

Typische Fehler: Nur die Depotgrundgebühr vergleichen und Sparplankosten vergessen, Aktionspreise als Dauerkondition annehmen, Einmalanlage statt monatlichem Sparplan eingeben und TER-Unterschiede zwischen ETF-Varianten außer Acht lassen.

Für belastbare Langzeitvergleiche Anlagehorizont und Sparintervall genau festlegen, bevor Gebührenmodelle gegenübergestellt werden.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Depot-Gebühren 2026: 4 Kostenarten Depotpauschale, Ordergebühr, Sparplan-Gebühr und TER – Neobroker 0 €, Direktbank 70,80 €/Jahr, Zinseszinseffekt 2.900 € über 20 Jahre Die Berechnung simuliert den Vermögensaufbau parallel für alle eingetragenen Kostenmodelle. Bruttorendite wird periodisch auf das Depot angewendet, anschließend werden alle gebührenarten abgezogen: Depotpauschale, Ordergebühr je Ausführung, Sparplan-Gebühr je Order sowie TER des Fonds täglich anteilig.

So entstehen je Anbieter Endvermögen, kumulierte Gebühren und Renditeverlust durch Kosten.

Formel für den jährlichen Kostenblock: Jahresgebühr = Depotpauschale + (Anzahl Einzelorders × (Orderfix + Orderprovision% × Ordervolumen / 100)) + (12 × Sparrate × Sparplan-Gebühr% / 100) + (Depotvolumen × ETF-TER% / 100).

Beispiel: Broker A mit 12 Euro Depotgebühr und 4,90 Euro Ordergebühr bei 12 Ausführungen kostet 70,80 Euro im Jahr. Broker B (Neobroker) mit 0 Euro Depotgebühr und kostenlosem Sparplan: 0 Euro.

Über 20 Jahre und 7 % Rendite ergibt der Zinseszinseffekt auf die entgangenen 70,80 Euro pro Jahr einen Endvermögensunterschied von rund 2.900 Euro zugunsten Broker B — obwohl die nominalen Mehrkosten nur 1.416 Euro betragen.

Wie sich der Kostenblock real aufteilt, führt die Voreinstellung des Rechners vor: Bei 50.000 Euro Depotvolumen, 500 Euro Sparrate, 12 Einzelorders und 1.000 Euro Ordervolumen kommt der hinterlegte Neobroker auf 112 Euro Jahresgebühren, die Direktbank auf 269 Euro und die Filialbank auf 555 Euro.

Aufschlussreich ist die Zusammensetzung beim günstigsten Anbieter: 100 der 112 Euro sind reine TER-Kosten, ganze 12 Euro entfallen auf Orders.

Über 20 Jahre wird daraus ein Renditeverlust von 13.747 Euro gegenüber einem gedachten gebührenfreien Depot; bei der Filialbank sind es 37.900 Euro.

Der Grund für diese Spreizung liegt in der Mechanik: Die TER ist der einzige Posten, der prozentual mitwächst, während Depot-, Order- und Sparplangebühren absolute Jahresbeträge bleiben.

Depotwert-Formel: Einmalanlage mit Zinseszins plus Sparraten mit vorschüssiger Rentenformel.
Der Depotrechner vergleicht den Endwert nach Abzug aller Gebühren (Depot-, Order-, Sparplankosten).

Nachschlagen

Depotgebühren-Vergleich 2026: Neobroker, Direktbank und Filialbank

Was kosten Depot, Orders und Sparpläne bei den wichtigsten Anbietertypen? Die Tabelle fasst typische Konditionen zusammen – die konkreten Gebühren variieren je nach Anbieter und Modell. Alle Angaben ohne Gewähr; aktuelle Konditionen beim jeweiligen Anbieter prüfen.

Typische Depotgebühren nach Anbietertyp (Orientierungswerte 2026, ohne Gewähr)
AnbietertypDepotpauschale/JahrOrdergebühr je TradeSparplan-GebührTypische ETF-TER
Neobroker (z. B. Trade Republic, Scalable Capital)0 €0–1 €0 €0,07–0,25 %
Direktbank (z. B. DKB, ING, Consorsbank)0–24 €2–8 € + 0,1–0,25 %0–1,5 %0,10–0,30 %
Filialbank (z. B. Sparkasse, Volksbank)20–100 €8–15 € + 0,5–1 %1,5–2,5 %0,20–0,50 %

Die angegebenen Werte sind typische Bandbreiten (Stand Juli 2026) und können sich jederzeit ändern. Aktionsangebote, Neukundenkonditionen und Sondermodelle sind nicht berücksichtigt. Keine Finanzberatung — aktuelle Konditionen stets im Preisverzeichnis des jeweiligen Anbieters prüfen.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Depot-Gebühren-Vergleich

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Sind Depotgebühren steuerlich absetzbar?

Depotgebühren in Form der Grundpauschale sind für Privatanleger in Deutschland nicht als Werbungskosten absetzbar.

Das System der Abgeltungssteuer nach Paragraf 20 EStG pauschaliert die abziehbaren Werbungskosten bereits im Sparerpauschbetrag (1.000 Euro pro Jahr für Ledige, 2.000 Euro für zusammenveranlagte Ehepaare).

Tatsächlich angefallene Kosten können darüber hinaus nicht geltend gemacht werden. Eine Ausnahme gilt für betrieblich geführte Depots: Freiberufler und Gewerbetreibende können Depotgebühren als Betriebsausgaben nach Paragraf 4 EStG ansetzen.

Ordergebühren wirken anders, denn sie erhöhen den steuerlichen Anschaffungspreis eines Wertpapiers und mindern dadurch später den steuerpflichtigen Kursgewinn, allerdings nur indirekt und erst beim Verkauf.

Auf Kursgewinne und Ausschüttungen fällt zudem die Kapitalertragsteuer von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an.

Fazit: Da ein direkter Abzug der Depotpauschale fehlt, lohnt es sich, diese Kosten durch kostenlose Broker aktiv zu minimieren. Dieser Text ersetzt keine individuelle steuerliche Prüfung.

Welche Gebührenarten gibt es bei einem Depot?

Bei Wertpapierdepots fallen vier Hauptkostenarten an.

Erstens die Depotpauschale als jährliche Grundgebühr unabhängig von Käufen und Verkäufen: Neobroker wie Trade Republic oder Scalable Capital verlangen 0 Euro, Direktbanken 0 bis 48 Euro, Filialbanken teils 100 Euro und mehr.

Zweitens die Ordergebühr je Kauf- oder Verkaufsauftrag, die sich aus einem Fixanteil (0 bis 10 Euro) plus einem Prozentanteil (0 bis 0,5 Prozent des Ordervolumens) zusammensetzt.

Drittens die Sparplan-Gebühr je Ausführung: Neobroker meist 0 bis 1 Euro, Direktbanken 0,5 bis 1,5 Prozent, Filialbanken bis 2,5 Prozent.

Viertens die TER (Total Expense Ratio), also die jährlichen ETF- oder Fondskosten, die täglich anteilig vom Fondsvermögen abgezogen werden: günstige ETFs liegen bei 0,07 bis 0,25 Prozent, aktiv gemanagte Fonds bei 1 bis 2 Prozent.

Der Rechner oben kombiniert alle vier Kostenarten und zeigt den daraus resultierenden Renditeverlust über einen Zeitraum von 20 Jahren an.

Was kostet ein Depot bei DKB, ING und comdirect (2026)?

Depotkostenvergleich mit Stand 2026 (Angaben ohne Gewähr, da sich Angebote regelmäßig ändern). DKB: Depot 0 Euro pro Jahr, Sparplan ab 1,50 Euro je Ausführung, Einzelorders rund 2 Euro plus 0,1 Prozent.

ING: Depot 0 Euro pro Jahr, Sparplan 0 Euro auf Aktionstitel und sonst 0,2 Prozent (mindestens 0,80 Euro), Einzelorders ab 4 Euro plus Transaktionsentgelt. comdirect: Depot 0 Euro pro Jahr bei Aktivität, andernfalls 3,90 Euro pro Monat, Sparplan 1,5 Prozent je Ausführung, Einzelorders 12,90 Euro plus 0,25 Prozent.

Neobroker zum Vergleich: Trade Republic 1 Euro fix je Order, Scalable Capital 0 Euro im Prime-Plus-Abo oder sonst 0,99 Euro.

Sparplan-Investoren profitieren besonders von Neobrokern, denn 0-Euro-Sparpläne sparen bei 200 Euro monatlich über 20 Jahre mehrere Tausend Euro gegenüber prozentualen Gebühren.

Prüfe die aktuellen Konditionen stets direkt beim jeweiligen Anbieter, bevor du dich entscheidest.

Im Depot-Gebühren-Vergleich-Rechner oben kannst du alle drei Anbieter inklusive Sparplan-Gebühr und ETF-TER gleichzeitig gegenüberstellen und erkennst so, welches Modell bei deiner Sparrate und Orderfrequenz langfristig am günstigsten abschneidet.

Welche Depots sind kostenlos (Depotgebühren-Vergleich 2026)?

Viele Broker bieten seit 2020 depotgebührenfreie Konten an, sodass die jährliche Grundgebühr von 0 Euro inzwischen Standard ist.

Kostenlose Depots ohne Grundgebühr findest du bei Neobrokern wie Trade Republic, Scalable Capital und Smartbroker Plus sowie bei Direktbanken wie DKB, ING, Consorsbank und Flatex, wobei dort teils eine Mindestaktivität zu beachten ist.

Wichtig zu verstehen: Ein kostenloses Depot bedeutet lediglich keine Jahresgebühr, denn Ordergebühren und Sparplan-Gebühren fallen weiterhin an und können den Kostenunterschied am Ende deutlich prägen.

Eine sinnvolle Checkliste für die Gesamtkosten lautet daher: Depotpauschale plus Ordergebühr plus Sparplan-Gebühr plus ETF-TER.

Für reine ETF-Sparplan-Investoren ohne häufige Einzelorders sind Neobroker mit 0-Euro-Sparplänen meist die günstigste Wahl.

Der Depot-Gebühren-Vergleich-Rechner oben zeigt die Gesamtkosten aller Konstellationen auf einen Blick und macht so versteckte Kosten sichtbar, die in einer reinen Werbeaussage untergehen.

Wer zwischen Fixgebühr und prozentualer Ordergebühr wählt, profitiert bei kleinen Ordervolumina meist von Fixgebühren.

Beachte zudem, dass manche Anbieter eine Mindestaktivität vorschreiben und bei Inaktivität eine Depotpauschale erheben, die das scheinbar kostenlose Depot nachträglich verteuert.

Wie hoch sind Ordergebühren im Broker-Vergleich?

Ordergebühren je Kauf- oder Verkaufsorder im Jahr 2026 unterscheiden sich stark nach Anbietertyp.

Neobroker: Trade Republic 1 Euro fix, Scalable Capital 1 Euro im Free-Plan oder 0 Euro im Prime-Plus-Abo, Smartbroker Plus 0 Euro über Gettex bis 4 Euro über Xetra.

Direktbanken: DKB rund 2 Euro plus 0,1 Prozent, ING ab 4 Euro plus 0,26 Prozent (mindestens 7 Euro), Consorsbank 4,95 Euro plus 0,25 Prozent.

Filialbanken: Sparkassen und Volksbanken verlangen 8 bis 15 Euro plus 0,5 bis 1 Prozent; die Depotpauschale liegt bei Sparkassen typischerweise bei 0,1 bis 0,2 Prozent des Depotvolumens pro Jahr oder als Festbetrag zwischen 20 und 50 Euro.

Ein Jahresbeispiel verdeutlicht den Effekt: 12 Einzelorders bei Trade Republic kosten 12 Euro, bei einer Sparkasse dagegen 120 bis 180 Euro, ein Unterschied von über 100 Euro pro Jahr.

Bei einem Anlagehorizont von 20 Jahren und 7 Prozent Rendite pro Jahr summiert sich diese Differenz auf mehrere Tausend Euro entgangenes Endkapital. Im Rechner oben kannst du die Ordergebühren direkt eingeben und drei Broker gegenüberstellen.

Wie stark senken Depotgebühren die Rendite über 20 Jahre?

Gebühren wirken wie ein negativer Zinseszins, denn jeder Euro Gebühr ist Kapital, das nicht mehr für dich arbeitet und über Jahre keinen Ertrag mehr generiert.

Drei Beispielrechnungen bei 7 Prozent Bruttorendite pro Jahr verdeutlichen die Größenordnung. Eine Jahresgebühr von 200 Euro auf einem Depot von 50.000 Euro kostet über 20 Jahre rund 8.200 Euro Endkapital.

Ein Prozentpunkt mehr TER (etwa 0,2 Prozent gegenüber 1,2 Prozent) bei einem Sparplan von 200 Euro monatlich über 20 Jahre bedeutet ungefähr 10.500 Euro weniger Endvermögen.

Eine Sparplan-Gebühr von 1,5 Prozent bei 200 Euro monatlich summiert sich über 20 Jahre auf rund 720 Euro nominale Gebühren (entspricht rund 1.500 Euro weniger Endkapital).

Das Fazit: Die TER-Einsparung hat den größten Hebeleffekt, gefolgt von den Sparplan-Gebühren. Teste dein eigenes Profil im Depot-Gebühren-Vergleich oben, indem du Depotvolumen, Sparrate und Orderfrequenz eingibst.

Wer einen aktiven Fonds mit 1,5 Prozent TER durch einen günstigen ETF mit 0,2 Prozent ersetzt, spart über 20 Jahre mehr als durch die Optimierung aller anderen Gebührenarten zusammen.

Wie wirken Depotgebühr, Ordergebühr und TER zusammen auf die Kosten?

Bei der Geldanlage greifen drei verschiedene Kostenebenen ineinander und summieren sich zur Gesamtbelastung.

Die Depotgebühr (Depotpauschale) ist die jährliche Kontogebühr für die Verwahrung der Wertpapiere und liegt bei vielen Brokern heute bei 0 Euro.

Die Ordergebühr (Transaktionskosten) entsteht nur beim Handel und setzt sich aus einem Fixanteil in Euro plus einem Prozentanteil des Ordervolumens zusammen.

Die TER (Total Expense Ratio) ist die jährliche Gesamtkostenquote des ETF oder Fonds, wird täglich anteilig vom Fondsvermögen abgezogen und erscheint nie als separate Abbuchung, senkt aber die Rendite unmittelbar.

Ein Rechenbeispiel mit 50.000 Euro Depot, 12 Orders pro Jahr und 200 Euro Sparplan monatlich zeigt das Zusammenspiel: Beim Neobroker fallen 12 Euro Ordergebühren plus 0 Euro Sparplan plus TER an, bei der Direktbank dagegen 24 Euro Ordergebühren plus 36 Euro Sparplan-Gebühren plus TER.

Gib alle drei Kostenarten im Rechner oben kombiniert ein, um die echte Gesamtbelastung zu sehen.

Wie nutze ich den Depot-Gebühren-Vergleich-Rechner?

Der Rechner führt dich Schritt für Schritt durch den Kostenvergleich. Zuerst gibst du das Depotvolumen ein, also den aktuellen Gesamtwert deines Depots in Euro.

Anschließend trägst du die monatliche Sparrate ein (0 Euro, falls kein Sparplan aktiv ist) sowie die Anzahl der Einzelorders pro Jahr und das durchschnittliche Ordervolumen je Transaktion.

Danach kannst du bis zu drei Depot-Konfigurationen eingeben und benennen, zum Beispiel Neobroker, Direktbank und Filialbank, jeweils mit Grundgebühr pro Jahr in Euro, Orderfixbetrag in Euro, Orderprovision in Prozent, Mindest-Ordergebühr in Euro, Höchst-/Deckelgebühr in Euro (0 = kein Deckel), Sparplan-Gebühr in Prozent und Sparplan-Fixgebühr in Euro je Ausführung sowie ETF-TER in Prozent.

Als Ergebnis liest du die niedrigste und höchste Jahresgebühr sowie den Renditeverlust über 20 Jahre im direkten Vergleich ab. Nutze die Voreinstellungen als Startpunkt und passe sie an deine eigenen Broker-Konditionen an.

Für eine tiefergehende Renditesimulation eignet sich zusätzlich der ETF-Sparplan-Rechner.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Wie berechnen sich Depotgebühren? Die Gesamtbelastung ergibt sich aus Depotpauschale plus Ordergebühren plus Sparplan-Gebühren plus TER des ETF.

Neobroker liegen meist bei 0 bis 1 Euro je Order und keiner Depotgebühr, Direktbanken bei 4 bis 8 Euro je Order plus oft 0,2 bis 1,5 % Sparplan-Gebühr, Filialbanken oft über 10 Euro je Order. Welche Bank hat die niedrigsten Depotgebühren?

Für reine ETF-Sparplan-Investoren sind Neobroker wie Trade Republic (1 Euro je Order) oder Scalable Capital (0 Euro im Prime-Abo) oft am günstigsten — bei Einzelorders kann die Kostenbewertung abweichen. Wie hoch ist eine typische Depotgebühr?

Seit 2020 liegt die Depotpauschale bei den meisten Direktbanken und Neobrokern bei 0 Euro; bei Filialbanken können es bis zu 100 Euro im Jahr sein.

Praxistipp: Vergleiche nicht nur die Jahresgebühr, sondern lies kumulierte Gebühren und Renditeverlust über 20 Jahre als zentrale Vergleichszahl. Unabhängige Vergleiche und Verbrauchertipps bietet die Verbraucherzentrale.

Konditionen können sich ändern; angaben dieses Rechners ersetzen keine aktuelle Recherche beim Anbieter. Gebührentypen im direkten Vergleich: Jahresgebühr vs. Transaktionsgebühren.

Bei 100.000 Euro Depot und regelmäßigen ETF-Sparplänen mit 10 Transaktionen pro Jahr — Szenario A (klassische Direktbank): 30 Euro Jahresgebühr + 12 Sparplan-Ausführungen à 5 Euro = 30 + 60 = 90 Euro Jahreskosten (0,09 % Renditebelastung).

Szenario B (Neobroker mit kostenlosem Sparplan): 0 Euro Jahresgebühr + kostenlose Sparplan-Ausführungen = 0 Euro Jahreskosten (0 % Renditebelastung). Der Unterschied liegt bei 90 Euro pro Jahr.

Über 20 Jahre mit 7 % Markrendite wächst dieser Unterschied durch Zinseszins auf rund 3.700 Euro zugunsten des Neobrokersparplans — die nominal gezahlten 1.800 Euro Gebühren wiegen durch den entgangenen Zinseszins also gut doppelt so schwer.

Kostenloser Sparplan ist daher nicht nur eine niedrige Ziffer — es ist das Multiplikator-Feature für Vermögensaufbau. Wichtige Orientierung: Für aktive Trader mit Einzelorders dominieren Transaktionsgebühren.

Für Sparer mit regelmäßigen Investments dominieren Sparplan-Konditionen. Lese vor der Kontoeröffnung gezielt das Preisverzeichnis und identifiziere, welcher Kostentyp bei deinem Anlageverhalten anfällt.

Sparplan-Gebühren sollten für dich als Sparer der Hauptvergleichspunkt sein, nicht die Jahresgebühr. Gebühren-Langzeiteffekt: Niedrige vs. hohe TER über 20 Jahre – 27.576 EUR Unterschied ETF-Kosten (TER) berechnen: Was kosten 0,2 % vs. 0,5 % TER über 20 Jahre?

Bei 50.000 Euro Depotvolumen zieht ein ETF mit 0,2 Prozent TER jährlich 100 Euro ab, einer mit 0,5 Prozent TER 250 Euro — eine Differenz von 150 Euro im ersten Jahr.

Durch den entgangenen Zinseszins auf diese 150 Euro wächst der Unterschied über 20 Jahre bei 7 Prozent Marktrendite auf rund 10.900 Euro Endvermögen.

Den TER-Effekt bildet der Depotgebühren-Rechner direkt ab: Trage im TER-Feld des einen Brokers 0,20 Prozent und im anderen 0,50 Prozent ein, und der Renditeverlust wird in Euro ausgewiesen.

Günstige Welt-ETFs (MSCI World, FTSE All-World) liegen 2026 bei 0,07 bis 0,20 Prozent TER; aktiv verwaltete Fonds kosten oft 1,0 bis 2,0 Prozent — ein Vielfaches, das bei 100.000 Euro Depot über 20 Jahre fünfstellige Differenzen erzeugt.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ausgangslage: Zwei Broker werden für einen ETF-Sparplan mit 300 Euro monatlich über 20 Jahre verglichen. Marktrendite: 7,0 % p.a. Broker A: 12 Euro Depotjahresgebühr, 4,90 Euro Ordergebühr, 12 Sparplan-Ausführungen pro Jahr, ETF TER 0,20 %.

Jahreskosten: 12 Euro + 12 mal 4,90 Euro = 70,80 Euro plus TER. Broker B: 0 Euro Depotgebühr, ETF-Sparplan kostenlos, ETF TER 0,07 %. Jahreskosten TER-Anteil je nach Depotvolumen.

Ergebnis nach Vergleichsrechner: Kumulierte Gebühren Broker A über 20 Jahre (ohne TER): 1.416 Euro nominal. Renditeverlust durch Zinseszins auf nicht investiertes Kapital: zusätzlich rund 1.490 Euro.

Endvermögensunterschied Broker A gegenüber Broker B: rund 2.900 Euro. Hinzu kommt der TER-Unterschied (0,13 Prozentpunkte): Bei wachsendem Depotvolumen entstehen über 20 Jahre rund 2.200 Euro Unterschied.

Nächster Schritt: Aktuelles Preisverzeichnis des eigenen Brokers herunterladen, alle anfallenden Kostenarten prüfen und im Rechner realistisch eingeben.

Wichtig für die Einordnung: Die nominal gezahlten 1.416 Euro Gebühren wiegen durch den entgangenen Zinseszins auf das nicht investierte Kapital mehr als doppelt so schwer – deshalb ist der ausgewiesene Endvermögensunterschied von rund 2.900 Euro die aussagekräftigere Vergleichszahl als die reine Jahresgebühr.

Die Beträge sind Orientierungswerte ohne Gewähr, weil sich die tatsächlichen Konditionen jederzeit ändern können. Depotgebühren-Praxis: Broker A 70,80 EUR/Jahr vs. Broker B 0 EUR – 2.900 EUR Unterschied nach 20 Jahren

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Im Brokervergleich lenkt die auffälligste Zahl oft von den teureren ab. Fehler 1: Nur die Depotgrundgebühr vergleichen.

Sparplankosten und Ordergebühren machen bei aktivem Sparen oft den größeren Kostenblock aus als die Jahrespauschale. Fehler 2: Aktionspreise als Dauerkondition einsetzen.

Viele Broker senken Konditionen zeitlich begrenzt, das Gebührenmodell kann nach Ablauf stark teurer werden. Fehler 3: Einmalanlage statt Sparplan eingeben.

Wer monatlich bespart, löst zwölf oder mehr Ausführungen pro Jahr aus; die Gesamtgebühr liegt dadurch deutlich über einer Einmalanlage mit einer einzigen Order. Fehler 4: TER-Unterschiede ignorieren.

Ein ETF mit 0,2 % TER kostet bei 50.000 Euro Depotvolumen 100 Euro pro Jahr; ein ähnlicher ETF mit 0,5 % TER kostet 250 Euro — über 20 Jahre mit Zinseszins ein erheblicher Unterschied. Fehler 5: Gebührenmodell nicht auf Änderungen prüfen.

Ein günstiger Neobroker kann nach Konditionaländerungen plötzlich teurer als eine Direktbank sein; wer nie nachprüft, zahlt jahrelang mehr als nötig. Fehler 6: Den ausgewiesenen Renditeverlust für die Summe der gezahlten Gebühren halten.

Er misst den Abstand zu einem gedachten gebührenfreien Depot nach 20 Jahren und enthält deshalb den entgangenen Zinseszins mit — er fällt zwangsläufig größer aus als das, was tatsächlich vom Konto abgeht, und ist genau deshalb die ehrlichere Vergleichszahl.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Kumulierte Gebühren, Renditeverlust und Endvermögen je Broker gibt der Depotgebühren-Rechner im direkten Vergleich aus.

Prüfe danach das Preisverzeichnis des eigenen Anbieters auf aktuelle Sparplan-Konditionen — ein Wechsel des Kostenmodells durch den Broker kann einen bisher günstigen Sparplan erheblich verteuern.

Tipp: Wer Sparplangebühren minimieren will, sollte Neobroker mit 0-Euro-Sparplänen direkt mit der eigenen Direktbank vergleichen. Hinweis: Angaben dieses Rechners ersetzen keine individuelle Beratung; Konditionen immer beim Anbieter verifizieren.

Weiterrechnen mit dem Zinseszins-Rechner.

Für regelmäßige Sparer ist die Sparplan-Kondition dabei der wichtigste Vergleichspunkt, nicht die auffällige Jahrespauschale, weil zwölf kostenlose Ausführungen im Jahr über die Laufzeit mehr sparen als eine niedrige Depotgebühr.

Eines noch zur Reichweite der Zahlen: Der Renditeverlust wird gegen ein gebührenfreies Depot mit 7 Prozent Bruttorendite über 20 Jahre gemessen.

Diese Rendite ist eine fest hinterlegte Modellannahme des Rechners und keine Zusage — bei einer anderen Marktentwicklung verschieben sich alle ausgewiesenen Endvermögen, die Rangfolge der Broker untereinander bleibt davon jedoch unberührt.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Der Neobroker kommt im Beispiel auf rund 128 € Jahreskosten, die Direktbank auf rund 279 € und die Filialbank auf rund 427 €; das günstigste Modell spart damit knapp 300 € pro Jahr gegenüber dem teuersten.

Drei Depotmodelle im direkten Gebührenvergleich

Depotvolumen
60.000 €
Monatliche Sparrate
400 €
Einzelorders pro Jahr
8
Durchschnittliches Ordervolumen
1.500 €

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Ohne Einzelorders sinken die Jahreskosten deutlich: Neobroker rund 40 €, Direktbank rund 98 €, Filialbank rund 142 €. Über 20 Jahre beträgt der geschätzte Renditeverlust beim günstigsten Depot rund 5.306 €.

Reiner Sparplan-Anleger ohne Einzelorders (20.000 € Depot)

Depotvolumen
20.000 €
Monatliche Sparrate
200 €
Einzelorders pro Jahr
0
Durchschnittliches Ordervolumen
0 €

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Bei 24 Orders pro Jahr steigen die Jahreskosten deutlich: Neobroker rund 224 €, Direktbank rund 500 €, Filialbank rund 804 €. Der geschätzte Renditeverlust über 20 Jahre reicht von rund 16.149 € (Neobroker) bis rund 44.058 € (Filialbank).

Aktiver Anleger mit 100.000 € Depot und 24 Einzelorders pro Jahr

Depotvolumen
100.000 €
Monatliche Sparrate
0 €
Einzelorders pro Jahr
24
Durchschnittliches Ordervolumen
3.000 €

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

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  • Zwei Balken vergleichen das Endkapital nach 20 Jahren bei niedrigen (0,2% TER) und hohen (0,8% TER) Gebühren: 282.011 Euro vs. 254.435 Euro, eine Differenz von 27.576 Euro.

    Langzeit-Gebühreneffekt auf das Depot

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    <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/depot-gebuehren-langzeit-effekt.svg"
           alt="Zwei Balken vergleichen das Endkapital nach 20 Jahren bei niedrigen (0,2% TER) und hohen (0,8% TER) Gebühren: 282.011 Euro vs. 254.435 Euro, eine Differenz von 27.576 Euro."
           width="760" height="370">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich">Langzeit-Gebühreneffekt auf das Depot auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich
  • Vergleich zweier ETF-Sparpläne mit 300 EUR monatlich über 20 Jahre: Broker A mit 70,80 EUR Jahreskosten erzeugt 2.900 EUR weniger Endvermögen als Broker B mit 0 EUR Kosten

    Depotgebühren-Praxisvergleich: Broker A vs. Broker B über 20 Jahre

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    <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/depot-gebuehren-praxis-vergleich.svg"
           alt="Vergleich zweier ETF-Sparpläne mit 300 EUR monatlich über 20 Jahre: Broker A mit 70,80 EUR Jahreskosten erzeugt 2.900 EUR weniger Endvermögen als Broker B mit 0 EUR Kosten"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich">Depotgebühren-Praxisvergleich: Broker A vs. Broker B über 20 Jahre auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich
  • Gestapeltes Balkendiagramm vergleicht die jährlichen Depotkosten eines Neobrokers (150 Euro) mit denen einer Filialbank (290 Euro) aufgeschlüsselt nach Ordergebühr, Depotgebühr, Sparplankosten und Börsengebühr.

    Depotgebühren: Neobroker vs. Filialbank

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    <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/depot-gebuehren-zusammensetzung.svg"
           alt="Gestapeltes Balkendiagramm vergleicht die jährlichen Depotkosten eines Neobrokers (150 Euro) mit denen einer Filialbank (290 Euro) aufgeschlüsselt nach Ordergebühr, Depotgebühr, Sparplankosten und Börsengebühr."
           width="760" height="380">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich">Depotgebühren: Neobroker vs. Filialbank auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich
  • Infografik: Formel: Depotwert-Berechnung, DW = A · (1+r)^n  +  S · ((1+p)^m−1) / p · (1+p), r = Bruttorendite − Kosten     ·     p = r / 12     ·     m = n · 12, KOSTEN = DEPOTGEBÜHR + ORDERGEBÜHR + TER · NETTORENDITE NACH ABZUG, VARIABLEN, Depotwert (€) – Gesam

    Depot Gebuehren Vergleich Depotrechner Formel

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    <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/depot-gebuehren-vergleich-depotrechner-formel.svg"
           alt="Infografik: Formel: Depotwert-Berechnung, DW = A · (1+r)^n  +  S · ((1+p)^m−1) / p · (1+p), r = Bruttorendite − Kosten     ·     p = r / 12     ·     m = n · 12, KOSTEN = DEPOTGEBÜHR + ORDERGEBÜHR + TER · NETTORENDITE NACH ABZUG, VARIABLEN, Depotwert (€) – Gesam"
           width="760" height="392">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich">Depot Gebuehren Vergleich Depotrechner Formel auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich
  • Infografik: Formel: Depot-Gebühren-Vergleich, Gesamtkosten = Depotgebühr + Orders · Ordergebühr + Depotwert · TER, NEOBROKER: 0 € DEPOT · KLASSISCH: 20–50 €/J. · ETF-TER: 0,05–2,0 %, VARIABLEN, Depotgebühr (€/Jahr) – Jährliche Grundgebühr des Depots., Ordergebüh

    Depot Gebuehren Vergleich Formel

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    <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/depot-gebuehren-vergleich-formel.svg"
           alt="Infografik: Formel: Depot-Gebühren-Vergleich, Gesamtkosten = Depotgebühr + Orders · Ordergebühr + Depotwert · TER, NEOBROKER: 0 € DEPOT · KLASSISCH: 20–50 €/J. · ETF-TER: 0,05–2,0 %, VARIABLEN, Depotgebühr (€/Jahr) – Jährliche Grundgebühr des Depots., Ordergebüh"
           width="760" height="392">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich">Depot Gebuehren Vergleich Formel auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich
  • Infografik: Depotgebühren-Vergleich 2026: 4 Kostenarten, Jahreskosten = Depotpauschale + (Orders × Ordergebühr) + (12 × Sparrate × Sparplan%) + (Volumen × TER%), Depotpauschale, 0 – 50€, pro Jahr, Neobroker: 0 €, Filialbank: bis 100 €, Ordergebühr

    Depot Gebuehren Vergleich Kostenarten

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    <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/depot-gebuehren-vergleich-kostenarten.svg"
           alt="Infografik: Depotgebühren-Vergleich 2026: 4 Kostenarten, Jahreskosten = Depotpauschale + (Orders × Ordergebühr) + (12 × Sparrate × Sparplan%) + (Volumen × TER%), Depotpauschale, 0 – 50€, pro Jahr, Neobroker: 0 €, Filialbank: bis 100 €, Ordergebühr"
           width="760" height="360">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich">Depot Gebuehren Vergleich Kostenarten auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich
  • Depotwert-Formel: Einmalanlage mit Zinseszins plus Sparraten mit vorschüssiger Rentenformel.

    Formel: Depotwert-Berechnung

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    <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/formeln/finanzen/depot-gebuehren-vergleich-depotrechner-formel.svg"
           alt="Depotwert-Formel: Einmalanlage mit Zinseszins plus Sparraten mit vorschüssiger Rentenformel."
           width="760" height="543">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich">Formel: Depotwert-Berechnung auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr und stellen keine Finanzberatung, Anlageempfehlung oder Steuerberatung dar. Für verbindliche Auskünfte wenden Sie sich bitte an einen qualifizierten Finanzberater, Steuerberater oder Ihre Bank. Ergebnisse sind stets mit aktuellen Vertrags- und Produktdaten abzugleichen.

Quelle: BaFin; Stiftung Warentest

Stand: 2026-09-12

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
12. September 2026
Fachbereich
Finanzen / Investieren
Formeln basieren auf
Angewandte Finanzmathematik und dokumentierte Vergleichsszenarien
Änderungsprotokoll
  • 2026-04-19 – v4.0.0 – Feature

    Phase-4-Rollout: HowTo-Schema, Mobile-Optimierung und aktualisierte Qualitaetsstandards integriert.

    Impact: minor

Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Depot-Gebühren-Vergleich. Abgerufen von https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Depot-Gebühren-Vergleich. Available at: https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/depot-gebuehren-vergleich

Werbestatus

Mögliche Werbung hat keinen Einfluss auf Rechenweg, Ergebnis oder Priorisierung dieses Rechners.