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Stundenlohn-Rechner 2026: Stundenlohn brutto und netto berechnen

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Kurzantwort

3.500 € Monatsbrutto bei 40 Wochenstunden, 25 Urlaubs- und 11 Feiertagen ergeben effektiv 23,36 €/Arbeitsstunde. Auf Vertragsstundenbasis sind es 20,19 €/h (Wochenstunden × 52 pro Jahr). Der Mindestlohnvergleich 2026 nutzt diese Vertragsstunden: 13,90 €/h entsprechen bei 40 Wochenstunden durchschnittlich 2.409,33 € Monatsbrutto. Eine konkrete Monatsabrechnung kann abweichen. Netto wird nur aus deinem optional eingegebenen tatsächlichen Monatsnetto berechnet; für eine Prognose nutze den Brutto-Netto-Rechner.

Stundenlohn aus Monatslohn oder Jahresgehalt berechnen, Monatslohn umrechnen

Kilian AchatzFachredaktion Finanzen
Geprüft: Review-Team Finanzen (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Stundenlohn berechnen aus Monatslohn, Jahresgehalt oder Stundensatz

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der Stundenlohnrechner beantwortet eine praktische Kernfrage: Was ist meine Arbeitsstunde in Euro wirklich wert? Er rechnet Monats- oder Jahresgehalt in den Brutto-Stundenlohn um und berechnet bei Eingabe des tatsächlichen Monatsnettos zusätzlich den Netto-Stundenlohn.

Wie viel Monatsgehalt ergibt 15 Euro Stundenlohn? Bei 40 Wochenstunden ergeben 15 Euro rund 31.200 Euro Jahresbrutto, also etwa 2.600 Euro Monatsbrutto.

Der Stundenlohnrechner eignet sich für Arbeitnehmer in Gehaltsverhandlungen, für Teilzeitkräfte beim Vergleich mit Vollzeitstellen, für Freelancer bei der Tagessatz-Kalkulation und für Minijobber, die prüfen möchten, wie viele Stunden bei der Verdienstgrenze von 603 Euro wirtschaftlich sinnvoll sind.

Auch wer aus einem Festgehalt den realen Stundenwert berechnen will, ist hier richtig. Statt nur auf einen Bruttowert zu schauen, zeigt der Rechner den Zusammenhang zwischen Gehalt, realer Arbeitszeit und effektivem Stundenwert.

So erkennst du früh, ob ein scheinbar gutes Angebot durch hohe Wochenstunden oder unbezahlte Mehrarbeit an Wert verliert.

Der Rechner funktioniert in beiden Richtungen: Du kannst ein Bruttogehalt in einen Stundenlohn umrechnen oder aus einem bekannten Stundenlohn das Monats- und Jahresbrutto hochrechnen.

Beide Wege helfen bei Angebotsvergleichen, Preisfindung und Verhandlungsvorbereitung.

Der gesetzliche Mindestlohn 2026 beträgt laut Mindestlohnkommission 13,90 Euro pro Stunde (MiLoG); der Rechner vergleicht das Jahresbrutto je Vertragsstunde automatisch mit diesem Wert. Stundenlohn-Vergleich: Gleicher Monatslohn bei 35, 38,5 und 40 Wochenstunden ergibt unterschiedliche Stundenlöhne Konkret zeigt der Rechner das an einem festen Monatslohn von 3.500 Euro (bei 25 Urlaubs- und 11 Feiertagen): 40 Wochenstunden ergeben 23,36 Euro pro Stunde, 38,5 Stunden 24,27 Euro und 35 Stunden bereits 26,70 Euro — gleiche Bezahlung, aber ein um 3,34 Euro höherer Stundenwert bei kürzerer Wochenarbeitszeit.

Für Freelancer gilt: Nicht jede Jahresstunde ist abrechenbar, da Administration, Akquise und Weiterbildung Zeit kosten.

Bei 1.000 bis 1.200 effektiv abrechenbaren Stunden ergibt ein Jahreszielumsatz von 50.000 Euro einen Mindeststundensatz von etwa 42 bis 50 Euro brutto.

Eingaben

Stundenlohn-Rechner: Gehalt, Wochenstunden und Urlaub eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Für eine belastbare Berechnung gibst du Monatsgehalt in Euro, wöchentliche Arbeitsstunden, Arbeitstage pro Woche sowie Urlaubstage und Feiertage pro Jahr ein. Die Werte sollten aus Arbeitsvertrag, Gehaltsabrechnung und deinem tatsächlichen Arbeitsalltag stammen.

Typische Fehler entstehen, wenn nur die vertragliche Sollzeit erfasst wird, aber regelmäßige Mehrarbeit nicht einfließt. Ebenso führen vertauschte Zeiträume zu falschen Ergebnissen, etwa wenn ein Jahreswert mit Monatsstunden kombiniert wird.

Wenn du Schichtdienst oder Teilzeit hast, trägst du immer die reale Wochenzeit ein, nicht eine allgemeine Vollzeitannahme. Für Vergleichsläufe empfiehlt sich, zuerst den Vertragsfall und danach den Ist-Fall mit tatsächlicher Zusatzzeit zu rechnen.

So siehst du direkt, wie stark sich der Stundenwert durch die echte Arbeitslast verändert. Willst du stattdessen einen bekannten Stundenlohn in ein Monatsgehalt umrechnen, wählst du die umgekehrte Berechnungsrichtung.

Entscheidend sind neben dem Bruttogehalt die Angaben zur Arbeitszeit: Wochenstunden, Arbeitstage pro Woche, Urlaubstage und gesetzliche Feiertage.

Aus diesen leitet der Rechner die tatsächlichen Jahresarbeitsstunden ab – im Standardfall (40 Stunden, 5 Tage, 25 Urlaubstage, 11 Feiertage) sind das 1.798 Stunden, nicht die naiven 2.080 (40 mal 52).

Der vertragliche Stundenwert folgt Monatsbrutto ÷ (Wochenstunden × 52 ÷ 12). Er umfasst bezahlten Urlaub und Feiertage und ist daher kleiner als der effektive Wert.

Für den Mindestlohnvergleich verwendet der Rechner diesen Vertragsstunden-Durchschnitt. Umgekehrt lässt sich über die Richtung Stundenlohn-zu-Brutto aus einem vereinbarten Stundenlohn das Jahresgehalt hochrechnen.

Praxisfälle

Stundenlohn berechnen: typische Fälle mit Ergebnis

Jeder Fall zeigt die Eingabe im Rechner und das Ergebnis aus der Rechenfunktion. Die Netto-Werte sind die pauschale Schätzung des Rechners (35 % Abzug), keine Lohnabrechnung.

  1. 3000 € brutto in Stundenlohn umrechnen

    „"3000 brutto stundenlohn"“

    Eingabe
    Brutto → Stundenlohn, Bruttogehalt 3.000 €, Monatlich, 40 Wochenstunden, 5 Arbeitstage, 25 Urlaubstage, 11 Feiertage
    Ergebnis
    20,03 €/h brutto bei 1.798 Jahresarbeitsstunden; Netto-Schätzung 13,02 €/h. Zum Vergleich: 2.500 € ergeben 16,69 €/h, 4.000 € 26,70 €/h.
  2. 17 Euro Stundenlohn im Monat

    „"17 euro stundenlohn 40 stunden"“

    Eingabe
    Stundenlohn → Brutto, Brutto-Stundenlohn 17 €/h, 40 Wochenstunden
    Ergebnis
    2.946,67 € Monatsbrutto und 35.360 € Jahresbrutto; pauschal geschätzt 1.915,33 € netto. Bei 30 Wochenstunden sind es 2.210 € im Monat.
  3. Stundenlohn berechnen bei 39-Stunden-Woche

    „"Stundenlohn berechnen bei 39 Stunden Woche"“

    Eingabe
    Brutto → Stundenlohn, Bruttogehalt 3.000 €, Monatlich, 39 Wochenstunden, 5 Arbeitstage, 25 Urlaubstage, 11 Feiertage
    Ergebnis
    20,54 €/h brutto bei 1.753 Jahresarbeitsstunden. Bei 38,5 Stunden ergeben dieselben 3.000 € 20,81 €/h, bei 40 Stunden 20,03 €/h.
  4. Stundenlohn Teilzeit berechnen

    „"Stundenlohn berechnen bei 30 Stunden Woche"“

    Eingabe
    Brutto → Stundenlohn, Bruttogehalt 2.250 €, Monatlich, 30 Wochenstunden, 5 Arbeitstage, 25 Urlaubstage, 11 Feiertage
    Ergebnis
    20,03 €/h brutto bei 1.348 Jahresarbeitsstunden – genau so viel wie 3.000 € bei 40 Stunden. Die Teilzeitstelle ist anteilig gleich bezahlt.

    Teilzeit-Netto berechnen

  5. Jahresgehalt in Stundenlohn umrechnen

    „"Stundenlohn Rechner Jahresgehalt"“

    Eingabe
    Brutto → Stundenlohn, Bruttogehalt 50.000 €, Jährlich, 40 Wochenstunden, 5 Arbeitstage, 25 Urlaubstage, 11 Feiertage
    Ergebnis
    27,81 €/h brutto, 4.166,67 € Monatsbrutto und 18,08 €/h Netto-Schätzung. Der Schalter „Gehalt angegeben als“ muss auf Jährlich stehen.
  6. Stundenlohn mit Urlaub und Feiertagen

    „"Stundenlohn berechnen mit Urlaub"“

    Eingabe
    Brutto → Stundenlohn, Bruttogehalt 3.000 €, Monatlich, 40 Wochenstunden, 5 Arbeitstage, 30 Urlaubstage, 11 Feiertage
    Ergebnis
    20,48 €/h brutto bei 1.758 Jahresarbeitsstunden statt 20,03 €/h mit 25 Urlaubstagen. Mehr bezahlter Urlaub erhöht den Wert jeder gearbeiteten Stunde.

    Urlaubsanspruch berechnen

  7. Stundenlohn Minijob 2026

    „"Wie viele Stunden Minijob zum Mindestlohn?"“

    Eingabe
    Stundenlohn → Brutto, Brutto-Stundenlohn 13,90 €/h, 10 Wochenstunden
    Ergebnis
    602,33 € Monatsbrutto. Aufgerundet ist das die Minijob-Grenze 2026 von 603 € (§ 8 Abs. 1a SGB IV); mit 14,60 €/h ab 2027 sind es 632,67 €, die Grenze steigt auf 633 €.

    Minijob-Rechner

  8. Mindestlohn 2026 im Monat

    „"Mindestlohn 2026 pro Monat bei 40 Stunden"“

    Eingabe
    Stundenlohn → Brutto, Brutto-Stundenlohn 13,90 €/h, 40 Wochenstunden
    Ergebnis
    2.409,33 € Monatsbrutto und 28.912 € im Jahr. Ab 1. Januar 2027 gilt 14,60 €/h, bei 40 Stunden sind das 2.530,67 € im Monat.

    Mindestlohn-Rechner

Berechnung

Stundenlohn berechnen: Formel mit 4,33 und echten Arbeitsstunden

Verstehe den Formelweg.

Der Rechner nutzt die tatsächlichen Jahresarbeitsstunden statt einer pauschalen Faustformel: Brutto-Stundenlohn = Jahresbrutto ÷ Jahresarbeitsstunden. Die Jahresarbeitsstunden entstehen aus Wochenstunden, Arbeitstagen sowie Urlaubs- und Feiertagen.

Bei 40 Wochenstunden, 25 Urlaubs- und 11 Feiertagen sind das 1.798 Stunden im Jahr oder rund 149,8 Stunden pro Monat statt der 173,2 Stunden der groben 4,33-Faustformel.

Als grobe Kopfrechnung dient die Faustformel Monatslohn ÷ (Wochenstunden × 4,33); sie liefert den Wert je bezahlter Vertragsstunde einschließlich Urlaub und Feiertagen. Für die Berechnung wird der ungerundete Faktor 52 ÷ 12 verwendet.

Rechenbeispiele in der Übersicht: Beispiel 1 – Vollzeit 40 Stunden: 3.500 Euro Monatsgehalt ergeben 42.000 Euro Jahresbrutto; geteilt durch 1.798 tatsächliche Jahresarbeitsstunden sind das 23,36 Euro pro Stunde brutto.

Beispiel 2 – Teilzeit 30 Stunden: 2.625 Euro Monatsgehalt und 1.348 Jahresarbeitsstunden ergeben ebenfalls 23,36 Euro pro Stunde brutto. Gleiches Gehaltsniveau je Wochenstunde, gleicher Stundenwert.

Beispiel 3 – Jahresgehalt 54.000 Euro bei 40 Wochenstunden: 54.000 Euro geteilt durch 1.798 Jahresarbeitsstunden ergeben 30,04 Euro pro Stunde brutto. Der Rechner berücksichtigt zusätzlich Urlaubstage und Feiertage.

Das reduziert die tatsächlichen Jahresarbeitsstunden und erhöht rechnerisch den Stundenwert gegenüber der vereinfachten 4,33-Formel.

Für 30 Urlaubstage und 11 Feiertage bei 5-Tage-Woche ergibt sich ein Jahresstundenrückgang von rund 322 Stunden gegenüber einer 52-Wochen-Vollrechnung, weshalb 3.500 Euro Monatsgehalt dann rund 23,89 statt 23,36 Euro pro Stunde wert sind.

Die umgekehrte Richtung nutzt die konventionelle Standard-Umrechnung: Stundenlohn × Wochenstunden × 4,33 = Monatsbrutto (bezahlte Zeit inklusive Urlaub).

Ein Stundenlohn von 20 Euro bei 40 Wochenstunden ergibt rund 41.600 Euro Jahresbrutto und damit 3.467 Euro Monatsbrutto. Stundenlohn-Umrechnung: 42.000 Euro Jahresbrutto geteilt durch 1.798 Jahresarbeitsstunden ergibt 23,36 Euro Stundenlohn

Lohnkosten-Formel: Arbeitgeberkosten gleich Bruttogehalt plus SV-Beiträge plus Umlagen.
Die Arbeitgeberkosten liegen typisch 20–23 % über dem Bruttogehalt (SV-Beiträge und Umlagen).
Midijob-Formel: Beitragspflichtige Einnahme gleich Faktor F mal 556 plus gewichtete Differenz zum tatsächlichen Arbeitsentgelt.
Im Übergangsbereich (556,01–2.000 €) wird die SV-Bemessungsgrundlage für Arbeitnehmer gleitend reduziert, bei voller Rentenanwartschaft.

Nachschlagen

Stundenlohn in Monatsgehalt, Jahresgehalt und Netto umrechnen (Tabelle 2026)

Wie viel ist ein bestimmter Stundenlohn im Monat, im Jahr und netto? Diese Übersicht rechnet gängige Brutto-Stundenlöhne bei einer 40-Stunden-Woche in Monats- und Jahresbrutto sowie in einen groben Netto-Stundenlohn um – auf derselben Basis wie der Rechner oben im Modus „Stundenlohn → Brutto“. Für abweichende Wochenstunden nutzt du den Rechner.

Umrechnung gängiger Brutto-Stundenlöhne in Monatsbrutto, Jahresbrutto und geschätzten Netto-Stundenlohn bei einer 40-Stunden-Woche (Stand 2026)
Brutto-StundenlohnMonatsbrutto (40 Std./Woche)JahresbruttoNetto ≈ je Stunde
12,00 €2.080 €24.960 €7,80 €
13,90 € (Mindestlohn 2026)2.409 €28.912 €9,04 €
14,00 €2.427 €29.120 €9,10 €
15,00 €2.600 €31.200 €9,75 €
16,00 €2.773 €33.280 €10,40 €
17,00 €2.947 €35.360 €11,05 €
18,00 €3.120 €37.440 €11,70 €
20,00 €3.467 €41.600 €13,00 €
22,00 €3.813 €45.760 €14,30 €
25,00 €4.333 €52.000 €16,25 €
30,00 €5.200 €62.400 €19,50 €

Monats- und Jahresbrutto konventionell gerechnet (40 Std./Woche × 52 Wochen, bezahlte Zeit inkl. Urlaub und Feiertagen; Stundenlohn × 173,33 = Monatsbrutto, × 2.080 = Jahresbrutto), gerundet – identisch zum Rechner oben im Modus „Stundenlohn → Brutto“. Der Modus „Brutto → Stundenlohn“ weist zusätzlich den effektiven Stundenlohn über die tatsächlich geleisteten Jahresarbeitsstunden aus (Standard 1.798 h) und liegt daher höher, weil bezahlter Urlaub und Feiertage aus der Stundenbasis herausgerechnet werden. Die Netto-Spalte ist eine grobe Orientierung mit pauschal −35 % (Steuerklasse I, ohne Kirchensteuer); dein exaktes Netto nach Steuerklasse, Bundesland und Zusatzbeitrag berechnet der Brutto-Netto-Rechner.

Expertenmodus

Stundenlohn berechnen: häufige Fragen

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechne ich meinen Stundenlohn aus dem Monatslohn?

Der Stundenlohn ist das Jahresbrutto geteilt durch die tatsächlich gearbeiteten Jahresstunden.

Aus 3.500 Euro Monatslohn werden 42.000 Euro Jahresbrutto; bei 40 Wochenstunden, 5 Arbeitstagen, 25 Urlaubstagen und 11 Feiertagen zählt der Rechner 1.798 Arbeitsstunden im Jahr und gibt 23,36 Euro brutto pro Stunde aus.

Die Jahresstunden entstehen so: 365 Tage geteilt durch 7, mal Arbeitstage pro Woche, minus Urlaubs- und Feiertage, mal Stunden pro Arbeitstag.

Wähle dafür oben die Berechnung „Brutto → Stundenlohn“, trage das Bruttogehalt ein und stelle „Gehalt angegeben als“ auf Monatlich oder Jährlich.

Entscheidend ist die echte Wochenarbeitszeit: Regelmäßige Überstunden gehören dazu, wenn du den Wert deiner tatsächlichen Arbeitszeit kennen willst.

Das Ergebnis ist ein effektiver Stundenwert, denn bezahlter Urlaub und Feiertage zählen nicht als Arbeitsstunden. Deshalb liegt er über dem Wert der 4,33-Faustformel.

Er eignet sich für den Vergleich von Stellen und Arbeitszeitmodellen, ersetzt aber nicht den vertraglich vereinbarten Stundensatz auf der Lohnabrechnung.

Was bedeutet der Faktor 4,33 in der Stundenlohn-Formel?

Der Faktor 4,33 ist die durchschnittliche Zahl der Wochen pro Monat: 52 Wochen geteilt durch 12 Monate. Die Formel lautet Monatsbrutto = Stundenlohn × Wochenstunden × 4,33.

Genau so rechnet der Rechner in der Richtung „Stundenlohn → Brutto“: 20 Euro pro Stunde bei 40 Wochenstunden ergeben 3.466,67 Euro Monatsbrutto und 41.600 Euro im Jahr, bei 39 Wochenstunden sind es 3.380 Euro im Monat.

Diese Rechnung zählt alle 52 Wochen als bezahlte Zeit, also auch Urlaub und Feiertage, und passt deshalb zu einem vereinbarten Stundensatz aus Stellenanzeige oder Arbeitsvertrag.

In der Gegenrichtung, vom Monatslohn zum Stundenlohn, liefert die Faustformel Monatslohn ÷ (Wochenstunden × 4,33) nur den Wert je bezahlter Stunde.

Der Rechner teilt in dieser Richtung durch die tatsächlich gearbeiteten Stunden: 3.500 Euro bei 40 Stunden ergeben 23,36 Euro und damit mehr als die Faustformel.

Nutze die 4,33-Rechnung, wenn ein Stundensatz vorgegeben ist, und den effektiven Wert, wenn du Arbeitszeitmodelle mit unterschiedlich viel Urlaub vergleichen willst.

Wie viel netto bleibt bei 15 Euro Stundenlohn brutto?

Bei 15 Euro Stundenlohn und 40 Wochenstunden ergeben sich 2.600 Euro Monatsbrutto. Ein verlässliches Netto lässt sich daraus ohne persönliche Steuer- und Versicherungsdaten nicht bestimmen.

Der Stundenlohnrechner verwendet deshalb keinen pauschalen Abzug.

Trage dein tatsächliches Monatsnetto aus der Abrechnung in das optionale Feld ein: Bei beispielhaft 1.800 Euro Monatsnetto ergeben sich in der Richtung „Stundenlohn → Brutto“ 10,38 Euro netto je bezahlter Stunde (1.800 × 12 ÷ 2.080).

Die 1.800 Euro sind eine angenommene Eingabe, keine Netto-Prognose für 15 Euro brutto. Ohne Nettoeingabe bleiben die Nettoergebnisse leer.

Für eine Prognose übernimmst du das Monatsbrutto in den Brutto-Netto-Rechner und ergänzt Steuerklasse, Kinder, Krankenkassenzusatzbeitrag und Kirchensteuer. Bei 17 Euro Stundenlohn beträgt die Bruttobasis 2.946,67 Euro, bei 20 Euro 3.466,67 Euro.

In der Richtung „Brutto → Stundenlohn“ wird das eingegebene Netto durch die effektiven Arbeitsstunden geteilt; bezahlter Urlaub und Feiertage erhöhen dann den Netto-Stundenwert ebenso wie den Brutto-Stundenwert.

Wie viel ist 3000 € brutto im Monat als Stundenlohn?

3.000 Euro brutto im Monat sind bei 40 Wochenstunden 20,03 Euro pro tatsächlich gearbeiteter Stunde. Der Rechner nimmt dafür 36.000 Euro Jahresbrutto und teilt durch 1.798 Jahresarbeitsstunden (5-Tage-Woche, 25 Urlaubstage, 11 Feiertage).

Für andere Monatsgehälter bei gleicher Arbeitszeit: 2.500 Euro ergeben 16,69 Euro, 2.800 Euro 18,69 Euro und 4.000 Euro 26,70 Euro brutto pro Stunde.

Die Wochenstunden verändern das Ergebnis spürbar: Dieselben 3.000 Euro sind bei 39 Stunden 20,54 Euro und bei 38,5 Stunden 20,81 Euro wert. Für den Netto-Stundenwert gibst du dein tatsächliches Monatsnetto optional ein.

Ohne diese Angabe berechnet der Rechner kein Netto. Trage beim Nachrechnen immer deine vertraglichen Wochenstunden ein, nicht eine allgemeine Vollzeitannahme.

Wer mehr oder weniger als 25 Urlaubstage hat, ändert das Feld „Urlaubstage pro Jahr“; bei 30 Urlaubstagen steigt der Stundenwert für 3.000 Euro auf 20,48 Euro, weil weniger Arbeitsstunden auf dasselbe Gehalt kommen.

Wie viel ist 17 € die Stunde im Monat brutto?

17 Euro pro Stunde ergeben bei 40 Wochenstunden 2.946,67 Euro brutto im Monat und 35.360 Euro im Jahr.

Der Rechner rechnet in der Richtung „Stundenlohn → Brutto“ mit Stundenlohn × Wochenstunden × 52 ÷ 12, also mit durchschnittlich 4,33 Wochen je Monat. Bei 30 Wochenstunden sind es mit demselben Stundenlohn 2.210 Euro brutto im Monat.

Zum Vergleich bei Vollzeit: 15 Euro ergeben 2.600 Euro, 18 Euro 3.120 Euro, 20 Euro 3.466,67 Euro und 25 Euro 4.333,33 Euro Monatsbrutto. Jeder zusätzliche Euro Stundenlohn bringt bei 40 Stunden rund 173 Euro mehr Monatsbrutto.

Das Netto hängt von deinen individuellen Abzügen ab. Gib das tatsächliche Monatsnetto optional ein oder berechne eine Prognose mit dem Brutto-Netto-Rechner.

Urlaubs- und Feiertage senken das Ergebnis in dieser Richtung nicht, weil bezahlter Urlaub zum vereinbarten Stundenlohn mitbezahlt wird.

Prüfe bei Stellenanzeigen, ob der Stundensatz brutto oder netto gemeint ist, und trage ihn nur als Bruttowert in das Feld „Brutto-Stundenlohn“ ein.

Wie berechne ich den Stundenlohn bei einer 30- oder 39-Stunden-Woche?

Du trägst die vertraglichen Wochenstunden in das Feld „Wöchentliche Arbeitsstunden“ ein; die Formel bleibt gleich, nur die Jahresarbeitsstunden ändern sich.

Bei 39 Wochenstunden, 25 Urlaubs- und 11 Feiertagen zählt der Rechner 1.753 Arbeitsstunden im Jahr, bei 38,5 Stunden 1.730 und bei 30 Stunden 1.348.

Ein Beispiel für Teilzeit: 2.250 Euro Monatsbrutto bei 30 Wochenstunden ergeben 20,03 Euro pro Stunde, also genau so viel wie 3.000 Euro bei 40 Stunden. Damit siehst du schnell, ob eine Teilzeitstelle anteilig gleich bezahlt wird.

Bei 39 Stunden sind 3.000 Euro 20,54 Euro pro Stunde wert, bei 38,5 Stunden 20,81 Euro. Umgekehrt bringt ein Stundenlohn von 20 Euro bei 39 Stunden 3.380 Euro Monatsbrutto, bei 17 Euro und 30 Stunden sind es 2.210 Euro.

Wenn deine Arbeitstage pro Woche nicht fünf sind, passt du auch dieses Feld an, denn es bestimmt die Stunden pro Arbeitstag und damit den Abzug für Urlaub und Feiertage. Wie sich weniger Stunden auf dein Netto auswirken, zeigt der Teilzeitrechner.

Wie viele Stunden darf ich im Minijob 2026 zum Mindestlohn arbeiten?

Beim Mindestlohn von 13,90 Euro sind es höchstens rund 10 Stunden pro Woche, weil die Minijob-Grenze genau daraus berechnet wird.

Nach § 8 Abs. 1a SGB IV ist die Geringfügigkeitsgrenze das Monatsentgelt bei 10 Wochenstunden zum Mindestlohn: Mindestlohn × 130 ÷ 3, aufgerundet auf volle Euro.

Der Rechner zeigt das in der Richtung „Stundenlohn → Brutto“: 13,90 Euro bei 10 Wochenstunden ergeben 602,33 Euro Monatsbrutto, aufgerundet gilt 2026 die Grenze von 603 Euro.

Bei 15 Euro Stundenlohn und 9 Wochenstunden sind es 585 Euro, das passt noch in den Minijob. Mit 14,60 Euro ab 2027 ergeben 10 Wochenstunden 632,67 Euro, die Grenze steigt dann auf 633 Euro.

Ein höherer Stundenlohn bedeutet bei gleicher Grenze nur weniger mögliche Stunden, eine Obergrenze für den Stundenlohn gibt es nicht.

Prüfe auch Sonderzahlungen, denn maßgeblich ist, dass das Arbeitsentgelt regelmäßig die Grenze nicht übersteigt (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV). Beitragsanteile, Midijob-Übergang und die genaue Stundengrenze rechnet der Minijob-Rechner.

Wie hoch ist der Mindestlohn 2026 und 2027 pro Stunde und im Monat?

Der gesetzliche Mindestlohn beträgt ab 1. Januar 2026 13,90 Euro brutto je Zeitstunde und ab 1. Januar 2027 14,60 Euro; beide Stufen sind in § 1 der Fünften Mindestlohnanpassungsverordnung festgelegt (BGBl. 2025 I Nr. 268).

Im Monat ergibt das bei 40 Wochenstunden laut Rechner 2.409,33 Euro brutto und 28.912 Euro im Jahr, ab 2027 sind es 2.530,67 Euro im Monat.

Der Mindestlohnvergleich nutzt in beiden Richtungen den Jahreslohn je Vertragsstunde: Jahresbrutto ÷ (Wochenstunden × 52). Urlaub und Feiertage werden dafür nicht abgezogen.

Bei 2.200 Euro Monatsbrutto und 40 Wochenstunden sind es 12,69 Euro und damit 1,21 Euro weniger als 13,90 Euro. Die 2.409,33 Euro sind ein gerundeter Monatsdurchschnitt aus 13,90 × 40 × 52 ÷ 12, keine verbindliche Untergrenze für jeden Kalendermonat.

Für eine konkrete Abrechnung müssen die vergütungspflichtigen Stunden und anrechenbaren Entgeltbestandteile geprüft werden. Ein Nettobetrag wird nur aus deiner eigenen optionalen Monatsnettoeingabe ermittelt.

Ausnahmen regelt § 22 MiLoG, etwa für Auszubildende, bestimmte Praktika und Jugendliche unter 18 ohne Berufsabschluss.

Ist 20 € ein guter Stundenlohn und sind 15 € pro Stunde viel?

Ein vertraglicher Stundenlohn von 20 Euro brutto liegt über dem Mindestlohn 2026 von 13,90 Euro. Bei 40 Wochenstunden sind 20 Euro 3.466,67 Euro Monatsbrutto und 41.600 Euro im Jahr.

15 Euro liegen ebenfalls über dem Mindestlohn; das sind 2.600 Euro brutto im Monat.

Die genannten Beträge sind Rechenbeispiele und keine Tarif- oder Branchenstatistik: Ob ein Stundenlohn gut ist, hängt von Beruf, Region, Tarifvertrag und Berufserfahrung ab. Vergleiche Angebote deshalb immer auf derselben Stundenbasis.

Ein Beispiel: 3.000 Euro bei 40 Stunden sind 20,03 Euro, 3.000 Euro bei 38,5 Stunden dagegen 20,81 Euro pro Stunde. Für Selbstständige gilt eine andere Rechnung, dafür gibt es den Stundensatz-Rechner für Freelancer.

Warum erhöhen Urlaub und Feiertage meinen Stundenlohn?

Urlaub und Feiertage sind bezahlt, aber nicht gearbeitet, deshalb verteilt sich dasselbe Jahresgehalt auf weniger Arbeitsstunden.

Bei 3.000 Euro Monatsbrutto, 40 Wochenstunden, 25 Urlaubs- und 11 Feiertagen zählt der Rechner 1.798 Arbeitsstunden und 20,03 Euro pro Stunde. Mit 30 Urlaubstagen sind es 1.758 Stunden und 20,48 Euro.

Auch das Bundesland wirkt über die Feiertage: Mit 9 Feiertagen und 30 Urlaubstagen zeigt der Rechner 1.774 Stunden und 20,30 Euro, mit 13 Feiertagen 1.742 Stunden und 20,67 Euro.

Das Feld „Gesetzliche Feiertage pro Jahr“ erlaubt 9 bis 13 Tage; trage die Zahl der Feiertage ein, die in deinem Bundesland auf einen Arbeitstag fallen. Diese Wirkung gilt nur in der Richtung „Brutto → Stundenlohn“.

Rechnest du einen vereinbarten Stundenlohn in ein Monatsgehalt um, ändern Urlaub und Feiertage nichts, weil die bezahlten Stunden aller 52 Wochen zählen. Den Urlaubsanspruch selbst, auch bei Teilzeit, ermittelt der Urlaubsrechner.

Hinweise

Stundenlohn brutto netto: Netto aus eigener Angabe, Minijob und Mindestlohn

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Brutto-Stundenlohn vs. Netto-Stundenlohn – der Unterschied im Alltag Der Brutto-Stundenlohn ist die Vergleichsgröße für Vertragsverhandlungen und Angebotsvergleiche.

Er zeigt, was der Arbeitgeber pro Stunde zahlt. Der Netto-Stundenlohn zeigt, was nach Steuern und Sozialabgaben tatsächlich auf dem Konto ankommt. Beide Werte erfüllen unterschiedliche Zwecke.

Das optionale Feld „Tatsächliches Monatsnetto“ übernimmt den Betrag aus deiner Abrechnung. Netto je Stunde = Monatsnetto × 12 ÷ Jahresstunden der gewählten Richtung. Ohne Eingabe bleiben die Nettoergebnisse leer.

Eine Netto-Prognose mit Steuerklasse, Krankenkassenzusatzbeitrag und Kirchensteuerstatus liefert der Brutto-Netto-Rechner. Sonderfälle: Minijob, Teilzeit und Mindestlohn Bei einem Minijob gilt die Verdienstgrenze von 603 Euro pro Monat (Stand 2026).

Bei 13,90 Euro Mindestlohn entspricht das maximal rund 43 Stunden pro Monat, also etwa 10 Stunden pro Woche. Wer mehr Stunden arbeitet, unterschreitet rechnerisch den Mindestlohn, was rechtlich nicht zulässig ist.

Der Rechner zeigt diesen Grenzfall transparent mit dem Mindestlohn-Check. Bei Teilzeit ändert sich nicht die Formel, sondern nur die eingegebene Wochenstundenzahl.

Eine 20-Stunden-Stelle mit 1.750 Euro Monatsgehalt ergibt denselben Stundenwert wie eine 40-Stunden-Stelle mit 3.500 Euro – nämlich rund 23,36 Euro pro Stunde. Der Stundenwert macht Vollzeit- und Teilzeitstellen unmittelbar vergleichbar.

Zur schnellen Orientierung bei 40 Wochenstunden (Standard-Umrechnung): 15 Euro pro Stunde ergeben rund 2.600 Euro, 20 Euro rund 3.467 Euro, 25 Euro rund 4.333 Euro und 30 Euro rund 5.200 Euro Monatsbrutto.

Der gesetzliche Mindestlohn 2026 beträgt 13,90 Euro pro Stunde (MiLoG). Der Rechner vergleicht Jahresbrutto ÷ (Wochenstunden × 52) mit diesem Wert.

2.200 Euro Monatsbrutto bei 40 Wochenstunden ergeben 12,69 Euro je Vertragsstunde und unterschreiten die Referenz. Zum Mindestlohn gehören bei diesen Stunden durchschnittlich 2.409,33 Euro Monatsbrutto.

Die konkrete Monatsabrechnung hängt von den vergütungspflichtigen Stunden und anrechenbaren Entgeltbestandteilen ab. Zum 1.

Januar 2027 steigt der gesetzliche Mindestlohn in einem weiteren Schritt auf 14,60 Euro pro Stunde; wer heute nur knapp über 13,90 Euro liegt, sollte diesen bereits per Verordnung beschlossenen Anstieg (Fünfte Mindestlohnanpassungsverordnung) bei Gehaltsverhandlungen schon jetzt mitdenken.

Weiterführende Informationen zu Arbeitsrecht und Vergütung bietet das BMAS.

Zur Einordnung nach unten dient der gesetzliche Mindestlohn von 13,90 Euro brutto je Stunde (Stand 2026): Der Rechner prüft automatisch, ob der ermittelte Stundenlohn diese Grenze einhält, und weist die Differenz aus.

Anwendung

Gehaltsrechner mit Stundenlohn: zwei Jobangebote vergleichen

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Praxisfall Gehaltsvergleich: Eine Angestellte erhält 3.800 Euro Monatsgehalt bei 38,5 Stunden pro Woche, 30 Urlaubstagen und 11 Feiertagen.

Der Stundenlohn-Rechner ergibt: 45.600 Euro Jahresbrutto geteilt durch 1.692 tatsächliche Jahresarbeitsstunden = 26,95 Euro Brutto-Stundenlohn.

Für den Nettovergleich ist das jeweilige Monatsnetto aus der Abrechnung oder einer individuellen Prognose erforderlich. Vergleichsangebot: Eine andere Stelle bietet 4.200 Euro bei 45 Wochenstunden (ebenfalls 30 Urlaubstage, 11 Feiertage).

Ergebnis: 50.400 Euro Jahresbrutto geteilt durch 1.977 Jahresarbeitsstunden = 25,49 Euro Brutto-Stundenlohn. Obwohl das Monatsgehalt 400 Euro höher ist, liegt der Stundenwert rund anderthalb Euro unter dem ersten Angebot.

Das Ergebnis zeigt, dass die scheinbar attraktivere Stelle durch höhere Wochenstunden an Wert verliert.

Minijob-Beispiel: Wer bei 13,90 Euro Mindestlohn maximal 603 Euro im Monat verdienen darf, kann rechnerisch maximal 603 ÷ 13,90 = rund 43 Stunden pro Monat arbeiten; der Minijob- und Midijob-Rechner 2026 zeigt Verdienstgrenze, Sozialversicherung und Stundenobergrenze direkt an.

Der Stundenlohn-Rechner macht die Stundengrenze ebenfalls sichtbar und zeigt, ob ein geplantes Stundenmodell wirtschaftlich tragfähig ist.

Ein drittes Angebot mit 4.000 Euro bei 40 Wochenstunden käme über 48.000 Euro Jahresbrutto und 1.798 Arbeitsstunden auf rund 26,70 Euro brutto pro Stunde und läge damit zwischen den Angeboten mit 26,95 und 25,49 Euro. Stundenlohn-Vergleich: 3.800 EUR bei 38,5h (26,95 EUR/h) vs. 4.200 EUR bei 45h (25,49 EUR/h) Mehrere Szenarien machen die Bandbreite greifbar: 3.500 Euro im Monat bei 40 Wochenstunden ergeben 42.000 Euro Jahresbrutto, 1.798 Jahresarbeitsstunden und damit 23,36 Euro brutto pro Stunde.

Bei 4.500 Euro monatlich (54.000 Euro im Jahr) steigt der Stundenlohn auf 30,04 Euro brutto .

Eine Teilzeitkraft mit 3.000 Euro bei 30 Wochenstunden kommt auf 36.000 Euro Jahresbrutto, aber nur 1.348 Arbeitsstunden – ihr Stundenlohn liegt mit 26,70 Euro brutto höher als beim Vollzeit-Kollegen mit 3.500 Euro, weil sie weniger Stunden für ihr Gehalt aufwendet.

Zur schnellen Orientierung (40-h-Woche, 1.798 Jahresarbeitsstunden): 2.500 € → 16,69 €/h · 3.000 € → 20,03 €/h · 3.500 € → 23,36 €/h · 4.000 € → 26,70 €/h.

Rückwärts gerechnet entspricht ein vereinbarter Stundenlohn von 20 Euro bei 40 Stunden einem Jahresbrutto von 41.600 Euro oder rund 3.467 Euro im Monat.

Fallstricke

Stundenlohn ausrechnen: typische Fehler bei Urlaub und Zeitraum

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler ist, Urlaubstage und Feiertage bei der Jahresrechnung gar nicht zu berücksichtigen. Wer nur mit 52 vollen Arbeitswochen rechnet, unterschätzt oder überschätzt den Stundenwert und vergleicht Angebote auf falscher Basis.

Schon 30 Urlaubstage und 11 Feiertage bei einer 5-Tage-Woche reduzieren die Arbeitstage pro Jahr von 260 auf 219, was den rechnerischen Stundenwert spürbar verändert. Der zweite Fehler betrifft die Verwechslung von Brutto und Netto.

Für den Vertragsvergleich ist der Brutto-Stundenwert entscheidend. Für die Haushaltsplanung zählt nur der Netto-Wert. Wer beide Werte vermischt, kommt zu falschen Schlussfolgerungen über Kaufkraft und Verhandlungsspielraum.

Dritter häufiger Fehler: Mehrarbeit wird pauschal geschätzt statt sauber gemessen. Schon drei bis fünf unbezahlte Stunden pro Woche können den effektiven Stundenwert über das Jahr um zwei bis drei Euro pro Stunde senken.

Das entspricht einem jährlichen Verlust von mehreren Tausend Euro. Vierter Fehler: Bei Jahresgehaltsangaben wird der Zeitraum-Schalter übersehen.

Steht er auf Monatlich, während 42.000 Euro Jahresgehalt eingetragen sind, rechnet der Rechner mit dem Zwölffachen und liefert einen unbrauchbar hohen Stundenwert.

Auf Jährlich gestellt ergeben 42.000 Euro bei 40 Wochenstunden dagegen rund 23,36 Euro pro Stunde. Ein zweiter, oft übersehener Zusammenhang wirkt kontraintuitiv: Mehr Urlaub erhöht den rechnerischen Stundenlohn.

Wer bei 42.000 Euro Jahresbrutto statt 25 nun 30 Urlaubstage hat, arbeitet nur noch 1.758 statt 1.798 Stunden – der Stundenlohn steigt dadurch von 23,36 auf 23,89 Euro, obwohl das Gehalt gleich bleibt.

Der dritte Fehler ist die Gleichsetzung von brutto und netto: Ein Brutto-Stundenwert von 23,36 Euro bestimmt das Netto nicht.

Der Rechner rechnet nur ein optional eingegebenes tatsächliches Monatsnetto um; individuelle Abzüge werden hier nicht geschätzt.

Nächster Schritt

Stundenlohn-Rechner 2026 auf einen Blick

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Stundenlohn-Rechner macht sichtbar, wie viel deine Arbeitsstunde auf Vertragsbasis wirklich wert ist. Er rechnet in beiden Richtungen: Monatslohn in Brutto-Stundenlohn und Stundenlohn in Monats- oder Jahresbrutto.

Zusätzlich lässt sich ein eigenes Monatsnetto in einen Stundenwert umrechnen; der Mindestlohnvergleich 2026 verwendet den Jahresdurchschnitt der Vertragsstunden.

Für die nächste Entscheidung vergleiche immer zwei Varianten: den Vertragsfall und den Ist-Fall mit tatsächlicher Mehrarbeit.

Für eine genaue Berechnung des Netto-Stundenlohns mit Steuerklasse und allen Abzügen empfiehlt sich der Brutto-Netto-Rechner als Ergänzung.

Liegt dein berechneter Stundenwert unter dem Zielwert oder nahe am Mindestlohn, sind konkrete Maßnahmen sinnvoll: Mehrarbeit dokumentieren, Ausgleich einfordern oder den Zielwert mit konkreten Eurobeträgen für die nächste Gehaltsrunde vorbereiten.

Vergleiche Angebote immer auf derselben Stundenbasis: Effektive Arbeitsstunden (im Standardfall 1.798) und bezahlte Vertragsstunden (2.080) beantworten unterschiedliche Fragen. Für den Mindestlohnvergleich darf Urlaub den Stundenwert nicht erhöhen.

Das Netto ergibt sich erst mit den individuellen Abzügen oder aus deiner Abrechnung. Für die genaue Abrechnung bleibt der Lohnzettel maßgeblich. Wer zusätzlich eine Sonderzahlung in den Stundenwert einbeziehen will, nutzt den Weihnachtsgeld- & 13.-Gehalt-Rechner.

Wer wissen möchte, wie sich eine Stundenreduzierung auf das Monatsnetto auswirkt, berechnet das anteilige Gehalt direkt im Teilzeitrechner.

Für Werkstudenten, die ihren Stundenlohn in ein Monatsbrutto und Netto umrechnen möchten, berücksichtigt der Werkstudenten-Gehaltsrechner automatisch das Werkstudentenprivileg mit seinen besonderen Brutto-Netto-Regeln.

Wer als Freelancer einen tragfähigen Stundensatz kalkulieren möchte, nutzt den Stundensatz-Rechner für Freelancer — er rechnet vom Wunschnetto rückwärts zum nötigen Mindeststundensatz.

Vertiefung

Euro Stundenlohn brutto, wie viel netto? Beispielrechnungen

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Monatsbrutto: 2.946,67 € | Jahresbrutto: 35.360 €

17 Euro Stundenlohn brutto – wie viel netto?

Berechnung
Stundenlohn → Brutto
Brutto-Stundenlohn
17 €/h
Wöchentliche Arbeitsstunden
40 Stunden

Beispiel 2 · Mittel · Monatsbrutto: 3.466,67 € | Jahresbrutto: 41.600 €

20 Euro Stundenlohn in Monatsgehalt umrechnen

Berechnung
Stundenlohn → Brutto
Brutto-Stundenlohn
20 €/h
Wöchentliche Arbeitsstunden
40 Stunden

Beispiel 3 · Komplex · Brutto-Stundenlohn: 20,03 €/h | Jahresarbeitsstunden: 1.798 Stunden | Jahresbrutto: 36.000 €

3.000 Euro brutto in Stundenlohn umrechnen

Berechnung
Brutto → Stundenlohn
Bruttogehalt
3.000 €
Gehalt angegeben als
Monatlich
Wöchentliche Arbeitsstunden
40 Stunden

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Brutto-Stundenlohn: 27,81 €/h | Jahresarbeitsstunden: 1.798 Stunden | Monatsbrutto: 4.166,67 €

Jahresgehalt 50.000 Euro in Stundenlohn

Berechnung
Brutto → Stundenlohn
Bruttogehalt
50.000 €
Gehalt angegeben als
Jährlich
Wöchentliche Arbeitsstunden
40 Stunden

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

SFN-ZuschlagsrechnerSteuerfreie Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschläge nach § 3b EStG berechnen: Steuerfrei- und steuerpflichtigen Anteil ermitteln.Minijob- & Midijob-RechnerMinijob-Rechner 2026: Verdienst einordnen, Minijob-Grenze von 603 Euro prüfen und die Abgaben im Midijob-Übergangsbereich bis 2.000 Euro schätzen.Lohnsteuer-RechnerBerechnet die Lohnsteuer nach Steuerklasse und Bruttolohn – mit Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer, monatlich oder jährlich.Staplerschein-KostenStaplerschein-Kosten 2026 schaetzen: Grundkurs, Auffrischung, Inhouse-Schulung nach DGUV Grundsatz 308-001 mit Regionsfaktor und Foerderung.Arbeitgeberkosten-RechnerArbeitgeberkosten 2025 berechnen: Bruttolohn plus alle AG-Sozialversicherungsanteile (RV 9,3 %, AV 1,3 %, KV, PV, U2, Insolvenzgeld) als Gesamtkosten pro Monat.Reisekosten-RechnerSteuerfreie Reisekosten nach EStG berechnen: Fahrtkosten (0,30 €/km), Verpflegungspauschalen und Übernachtungskosten für Dienstreisen auf einen Blick.Werkstudenten-RechnerWerkstudenten-Netto berechnen: Nur RV-pflichtig, Befreiung von KV, PV und AV nach Werkstudentenprivileg bei max. 20 h/Woche im Semester.EntgeltfortzahlungsrechnerEntgeltfortzahlung berechnen: AU-Beginn und Monatsbrutto eingeben – Ende der 6-Wochen-Frist, fortgezahltes Brutto und Krankengeld-Beginn nach EFZG sofort ermitteln.FTE-RechnerFTE berechnen: Wochenstunden und Mitarbeiterzahl eingeben – Vollzeitäquivalent (Full Time Equivalent) und Auslastung sofort ermitteln.Geldwerter VorteilGeldwerter Vorteil berechnen: Art des Sachbezugs und Wert eingeben – steuerpflichtiger Betrag, Lohnsteuer-Mehrbelastung und Nettovorteil sofort ermitteln.Schlechtwettergeld-RechnerSchlechtwettergeld (Saison-Kurzarbeitergeld) 2026 berechnen: Saison-Kug, Zuschuss- und Mehraufwands-Wintergeld aus Ausfallstunden und Steuerklasse nach §§ 101–102 SGB III schätzen.ArbeitsstundenNettoarbeitszeit pro Tag, Woche, Monat und Jahr inkl. Pause und Vergleich mit Regelarbeitszeit.ÜberstundenÜberstunden pro Tag und Woche sowie Vergütung mit Zuschlag berechnen.Elterngeld-RechnerGeschätztes Basiselterngeld aus dem durchschnittlichen Nettoeinkommen vor der Geburt berechnen – mit Mindest- und Höchstbeträgen.Firmenwagen-RechnerGeldwerten Vorteil aus dem Firmenwagen nach 1-, 0,5- oder 0,25-Prozent-Regelung berechnen – inkl. Fahrtkosten-Pauschalwert, Zuzahlung und Netto mit und ohne Dienstwagen.

Weiternutzung

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  • Vergleich zweier Stellenangebote: 3.800 EUR bei 38,5 Wochenstunden (26,95 EUR/h) vs. 4.200 EUR bei 45 Wochenstunden (25,49 EUR/h). Das höhere Gehalt hat den niedrigeren Stundenwert.

    Stundenlohn-Vergleich: Mehr Gehalt, weniger Stundenwert

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           alt="Vergleich zweier Stellenangebote: 3.800 EUR bei 38,5 Wochenstunden (26,95 EUR/h) vs. 4.200 EUR bei 45 Wochenstunden (25,49 EUR/h). Das höhere Gehalt hat den niedrigeren Stundenwert."
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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/stundenlohn
  • Der Rechner ermittelt zuerst die Jahresarbeitsstunden: 40 Stunden pro Woche geteilt durch 5 Tage ergibt 8 Stunden pro Tag; 365 geteilt durch 7 mal 5 Tage ergibt 260,7 Tage, abzüglich 25 Urlaubstagen und 11 Feiertagen bleiben 224,7 Arbeitstage mal 8 Stunden gleich 1.798 Stunden im Jahr. Weg 1: 3.500 Euro Monatsgehalt mal 12 ergibt 42.000 Euro Jahresbrutto, geteilt durch 1.798 Stunden ergibt 23,36 Euro Stundenlohn. In der Gegenrichtung nutzt der Rechner bezahlte Vertragsstunden: 20 Euro mal 40 Wochenstunden mal 52 ergibt 41.600 Euro Jahresbrutto und 3.466,67 Euro Monatsbrutto.

    Stundenlohn Umrechnung Formel

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           alt="Der Rechner ermittelt zuerst die Jahresarbeitsstunden: 40 Stunden pro Woche geteilt durch 5 Tage ergibt 8 Stunden pro Tag; 365 geteilt durch 7 mal 5 Tage ergibt 260,7 Tage, abzüglich 25 Urlaubstagen und 11 Feiertagen bleiben 224,7 Arbeitstage mal 8 Stunden gleich 1.798 Stunden im Jahr. Weg 1: 3.500 Euro Monatsgehalt mal 12 ergibt 42.000 Euro Jahresbrutto, geteilt durch 1.798 Stunden ergibt 23,36 Euro Stundenlohn. In der Gegenrichtung nutzt der Rechner bezahlte Vertragsstunden: 20 Euro mal 40 Wochenstunden mal 52 ergibt 41.600 Euro Jahresbrutto und 3.466,67 Euro Monatsbrutto."
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  • Drei Vergleichsspalten: 3.500 Euro Monatsgehalt bei 25 Urlaubs- und 11 Feiertagen ergeben effektiv 26,70 Euro bei 35 Wochenstunden, 24,27 Euro bei 38,5 Stunden und 23,36 Euro bei 40 Stunden.

    Stundenlohn-Vergleich nach Arbeitszeit

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  • Infografik: Formel: Arbeitgeberkosten / Lohnkosten, AG-Kosten = Brutto + AG-SV + Umlagen, AG-SV = KV + RV + AV + PV (jeweils AG-Anteil), AG-KOSTEN CA. 1,20–1,25 · BRUTTO · U1 + U2 + INSOLVENZGELD + BG, VARIABLEN, Brutto (€/Mon.) – Vereinbartes Arbeitnehmer-Brutt

    Stundenlohn Lohnkosten-Rechner Formel

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  • Infografik: Formel: Midijob / Übergangsbereich (§ 20 Abs. 2 SGB IV), bAE = F·556 + (2000/(2000−556) − 556/(2000−556)·F) · (AE−556), SV-Beitrag AN = Gesamt-SV(bAE) − AG-Anteil(AE), ÜBERGANGSBEREICH 556,01–2.000 € · VOLLE RV-ANWARTSCHAFT SEIT 2019, VARIABLEN, Arbe

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  • Lohnkosten-Formel: Arbeitgeberkosten gleich Bruttogehalt plus SV-Beiträge plus Umlagen.

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  • Midijob-Formel: Beitragspflichtige Einnahme gleich Faktor F mal 556 plus gewichtete Differenz zum tatsächlichen Arbeitsentgelt.

    Formel: Midijob / Übergangsbereich (§ 20 Abs. 2 SGB IV)

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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/stundenlohn">Formel: Midijob / Übergangsbereich (§ 20 Abs. 2 SGB IV) auf Rechner-Portal</a></p>

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr und stellen keine Finanzberatung, Anlageempfehlung oder Steuerberatung dar. Für verbindliche Auskünfte wenden Sie sich bitte an einen qualifizierten Finanzberater, Steuerberater oder Ihre Bank. Ergebnisse sind stets mit aktuellen Vertrags- und Produktdaten abzugleichen.

Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS); MiLoG (Mindestlohngesetz)

Stand: 2026-09-22

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
22. September 2026
Fachbereich
Finanzen / Gehalt
Formeln basieren auf
Effektiver Stundenwert aus Jahresbrutto und Arbeitsstunden; Vertragsstunden = Wochenstunden × 52; Mindestlohn 2026 = 13,90 €/h. Netto nur aus eigener Angabe.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Stundenlohnrechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/stundenlohn

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Stundenlohnrechner. Available at: https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/stundenlohn

Werbestatus

Mögliche Werbung hat keinen Einfluss auf Rechenweg, Ergebnis oder Priorisierung dieses Rechners.