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Mietrendite berechnen: Brutto-, Netto- und EK-Rendite

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Nettorendite berechnen
Gesamtrendite inkl. Wertsteigerung
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Kurzantwort

Rendite-Rechner: Gib kaufpreis und jahreskaltmiete ein und erhalte Bruttomietrendite (%) als Ergebnis. Für verbindliche Entscheidungen Fachberatung und aktuelle Marktdaten hinzuziehen.

Immobilienrendite aus Kaufpreis, Jahresmiete, Kosten und Leerstand berechnen

Kilian AchatzFachredaktion Immobilien
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Mai 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist der Rendite-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Mit dem Rendite-Rechner für Immobilien berechnest du Bruttomietrendite, Nettomietrendite und eine vereinfachte Gesamtrendite für vermietete Objekte in einem Schritt. Er richtet sich an Vermieterinnen, Vermieter und Immobilienkäufer, die nicht nur eine grobe Mietrendite sehen wollen, sondern Kaufpreis, Jahreskaltmiete, Bewirtschaftungskosten, Leerstand, Finanzierungskosten und angenommene Wertsteigerung sauber gegeneinander abwägen möchten.

Die Bruttomietrendite setzt die Jahreskaltmiete ins Verhältnis zum Kaufpreis, die Nettomietrendite zieht zusätzlich Leerstand und Bewirtschaftungskosten ab.

Für die Gesamtrendite kommen Wertsteigerung und Finanzierungskosten über die Haltedauer hinzu.

So wird sichtbar, wie stark eine ordentliche Bruttorendite nach Kosten und Leerstand absacken kann und wie sehr das Ergebnis von der angenommenen Wertsteigerung abhängt, die als unsichere Größe behandelt werden sollte.

Der Rechner richtet sich damit an alle, die eine Exposé-Rendite nicht ungeprüft übernehmen, sondern Kaufpreis, Miete, Kosten und Leerstand realistisch gegeneinander abwägen wollen.

Weil die Wertsteigerung über die Haltedauer nicht garantiert ist, sollte sie eher vorsichtig angesetzt und als Szenario, nicht als sichere Zusatzrendite verstanden werden.

Die Ergebnisse sind eine fundierte Orientierung und ersetzen keine Anlageberatung.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst Kaufpreis, Jahreskaltmiete, Bewirtschaftungskosten pro Jahr, Leerstandsquote, angenommene Wertsteigerung pro Jahr, geplante Haltedauer und optionale Finanzierungskosten ein. Zusätzlich aktivierst du bei Bedarf die Stufen für Nettorendite und Gesamtrendite.

Die Daten stammen typischerweise aus Exposé, Mietaufstellung, Hausgeld- und Kostenplanung sowie deiner eigenen Markteinschätzung zur Haltedauer.

Häufige Eingabefehler sind das Verwechseln von Kalt- und Warmmiete, zu optimistische Leerstands- oder Wertsteigerungsannahmen und das Doppelerfassen von Bewirtschaftungs- und Finanzierungskosten.

Trage als Jahreskaltmiete die reine Nettokaltmiete aller Einheiten über zwölf Monate ein, ohne Betriebskostenvorauszahlungen, weil diese die Rendite sonst zu hoch erscheinen lassen.

Die Bewirtschaftungskosten umfassen nicht umlagefähige Verwaltung, Instandhaltung und Rücklagen; die Finanzierungskosten trägst du getrennt davon ein und nur, wenn du die Gesamtrendite über die Haltedauer betrachten willst.

Setze Leerstandsquote und Wertsteigerung bewusst konservativ an, denn beide Annahmen wirken stark auf das Ergebnis. Je realistischer diese Werte sind, desto belastbarer fallen Brutto-, Netto- und Gesamtrendite aus.

Der Rechner ersetzt dabei keine individuelle Beratung.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Immobilien-Rendite-Formel (Bruttomietrendite = Jahresmiete ÷ Kaufpreis × 100; effektive Miete = Jahresmiete × (1 − Leerstand%); Nettomietrendite = (effektive Miete − Kosten) ÷ Gesamtinvestition × 100; Gesamtrendite inkl. Wertzuwachs über Haltedauer): Bruttomietrendite = Jahreskaltmiete / Kaufpreis × 100.

Für die Nettorendite gilt zunächst: Effektive Mieteinnahmen = Jahreskaltmiete × (1 - Leerstandsquote / 100).

Wichtig ist die unterschiedliche Bezugsgröße: Die Bruttomietrendite bezieht sich auf den reinen Kaufpreis, die Nettomietrendite dagegen auf die Gesamtinvestition, also Kaufpreis plus Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler).

Danach folgt: Nettomietrendite = (effektive Mieteinnahmen - Bewirtschaftungskosten) / Gesamtinvestition (Kaufpreis + Kaufnebenkosten) × 100.

Genau deshalb fällt die Nettomietrendite im Beispiel auf rund 2,11 Prozent und nicht auf die naiv erwarteten 2,33 Prozent, die sich bei Bezug allein auf den Kaufpreis ergäben.

Wenn du die Gesamtrendite aktivierst, rechnet der Rechner zusätzlich Wertzuwachs = Kaufpreis × (1 + Wertsteigerung pro Jahr) ^ Haltedauer - Kaufpreis sowie kumulierte Finanzierungskosten = Finanzierungskosten pro Jahr × Haltedauer.

Die Gesamtrendite über die Haltedauer ergibt sich dann aus Nettomiete kumuliert plus Wertzuwachs minus Finanzierungskosten, geteilt durch die Gesamtinvestition (Kaufpreis + Kaufnebenkosten).

Praxisbeispiel: Bei 350.000 Euro Kaufpreis, 12.000 Euro Jahreskaltmiete, 3.500 Euro Bewirtschaftungskosten, 3 Prozent Leerstand, 1,5 Prozent Wertsteigerung und 10 Jahren Haltedauer liegt die Bruttomietrendite bei rund 3,43 Prozent, die Nettomietrendite bei rund 2,11 Prozent und die Gesamtrentabilität hängt stark davon ab, ob die Wertsteigerung realistisch erreichbar ist. Rendite in 3 Stufen: Brutto 3,43 %, Netto 2,11 %, Gesamt 3,61 %

Mietrendite-Formeln: Bruttomietrendite und Nettomietrendite bei Immobilieninvestments.
Die Bruttomietrendite ignoriert Kosten — die aussagekräftigere Nettomietrendite liegt typisch 1–2 Prozentpunkte darunter.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Rendite-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wann reicht dir die Bruttomietrendite fuer den Erstvergleich und wann musst du auf Nettomietrendite wechseln?

Die Bruttomietrendite berechnest du als Jahreskaltmiete geteilt durch Kaufpreis mal 100. Bei 12.000 Euro Jahreskaltmiete und 300.000 Euro Kaufpreis ergeben sich 4,0 Prozent.

Für den ersten Filter reicht dieser Wert, um teure von günstigen Angeboten zu trennen.

Vor der Kaufentscheidung musst du jedoch auf die Nettomietrendite wechseln, weil sie die Kaufnebenkosten und die nicht umlagefähigen Bewirtschaftungskosten einbezieht.

Rechne dafür Grunderwerbsteuer von 3,5 bis 6,5 Prozent je nach Bundesland, Notar und Grundbuch von rund 1,5 bis 2 Prozent sowie eine eventuelle Maklerprovision in die Gesamtinvestition ein.

Erst dann erkennst du, ob ein attraktives Expose nach realistischen Annahmen wirtschaftlich tragfähig bleibt oder nur auf dem Papier glänzt.

Im Rechner gibst du Kaufpreis und Jahreskaltmiete für die Bruttovariante ein; für die Nettomietrendite ergänzst du die Nebenkosten sowie den prozentualen Bewirtschaftungsabzug.

So siehst du im direkten Vergleich, um wie viele Prozentpunkte die realistischere Nettobetrachtung von der Brutto-Schnellzahl abweicht.

Was sagt der Kaufpreisfaktor aus?

Der Kaufpreisfaktor, auch Vervielfältiger genannt, ist der Kaufpreis geteilt durch die Jahreskaltmiete. Kostet eine Wohnung 300.000 Euro und bringt 12.000 Euro Jahreskaltmiete, beträgt der Faktor 25.

Er zeigt rechnerisch, nach wie vielen Jahresnettokaltmieten der reine Kaufpreis wieder eingespielt wäre, allerdings ohne Kaufnebenkosten, Bewirtschaftung und Finanzierung.

Niedrige Faktoren unter etwa 20 gelten tendenziell als günstig, hohe Faktoren über 25 eher als teuer. In gefragten A-Lagen sind Faktoren von 30 oder mehr üblich, weil Käufer dort auf Wertsteigerung statt auf laufende Rendite setzen.

Der Faktor ist der Kehrwert der Bruttomietrendite: Faktor 25 entspricht 4 Prozent, Faktor 20 entspricht 5 Prozent. Als grobe Einordnung dient er nur für den Erstvergleich, weil er Kaufnebenkosten und Bewirtschaftung bewusst ausblendet.

Im Rendite-Rechner wird der Kaufpreisfaktor automatisch parallel zur Bruttomietrendite ausgewiesen, sodass du beide Kennzahlen auf einen Blick nebeneinander ablesen kannst.

Vergleichst du mehrere Objekte, lässt sich allein am Faktor schnell erkennen, welche Angebote bei gleicher Miete deutlich teurer bewertet sind.

Wie interpretiere ich die Amortisationszeit?

Die Amortisationszeit ergibt sich aus der Gesamtinvestition geteilt durch den Jahresreinertrag und zeigt, nach wie vielen Jahren sich dein eingesetztes Kapital durch den jährlichen Reinertrag rechnerisch zurückgezahlt hat.

Die Gesamtinvestition umfasst dabei Kaufpreis plus Kaufnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und Maklerprovision.

Der Reinertrag ist die Jahreskaltmiete abzüglich der nicht umlagefähigen Kosten wie Verwaltung, Instandhaltungsrücklage und Mietausfallwagnis. Bei 330.000 Euro Gesamtinvestition und 9.500 Euro Reinertrag ergeben sich rund 35 Jahre.

Sehr lange Zeiten deutlich über 30 Jahren deuten auf eine eher schwache laufende Rendite hin.

Beachte, dass diese Kennzahl Wertsteigerung, Mietsteigerungen und den Steuereffekt der Abschreibung nicht abbildet und daher nur eine erste Einordnung liefert.

Im Rechner trägst du Kaufpreis, Kaufnebenkosten und die nicht umlagefähigen Kosten ein; das Ergebnis zeigt dir die Amortisationszeit sofort neben der Nettomietrendite.

Vergleiche diesen Wert mit deinem geplanten Haltezeitraum: Überschreitet die Amortisationszeit ihn deutlich, wird späteres Wertsteigerungspotenzial zur entscheidenden Renditequelle.

Was bringt die Eigenkapitalrendite im Vergleich zur Nettomietrendite?

Die Nettomietrendite bezieht den Reinertrag auf die gesamte Investition, die Eigenkapitalrendite dagegen nur auf das tatsächlich eingesetzte Eigenkapital, also Gesamtinvestition minus Darlehen.

Bei Finanzierung wirkt der Fremdkapitalhebel: Wenn der Kreditzins unter der Objektrendite liegt, fällt die Eigenkapitalrendite deutlich höher aus als die Nettomietrendite.

Setzt du etwa 80.000 Euro Eigenkapital ein und erzielst nach Annuität 6.000 Euro Cashflow, ergeben sich 7,5 Prozent. Dieser Hebel steigert aber auch das Risiko, da die Annuität aus Zins und Tilgung unabhängig vom Mieteingang fällig bleibt.

Entscheidend ist deshalb, dass der monatliche Cashflow nach Zinsen und nicht umlagefähigen Kosten positiv bleibt und auch Leerstand oder Zinsanstieg verkraftet.

Der Rechner berechnet die Eigenkapitalrendite, sobald du Darlehenshöhe und Zinssatz eingibst, und stellt sie automatisch der Nettomietrendite gegenüber.

Diese Gegenuberstellung zeigt dir unmittelbar, ob deine Finanzierungsstruktur den Hebeleffekt tatsächlich aktiviert oder ob ein hoher Kreditzins den Vorteil wieder neutralisiert.

Welche Werte gelten als gute Mietrendite?

Eine feste Grenze gibt es nicht, weil Lage, Risiko und Zinsniveau den Massstab verschieben. Als grobe Orientierung gilt für die Bruttomietrendite: unter 4 Prozent eher schwach, 4 bis 6 Prozent solide, über 6 Prozent vergleichsweise attraktiv.

Bei der Nettomietrendite sind unter 3 Prozent eher niedrig, 3 bis 4 Prozent ein solides Minimum und über 5 Prozent gut. Diese Werte verstehen sich vor Steuern und ohne Wertsteigerung.

In sehr stabilen A-Lagen sind niedrigere Renditen üblich, weil Käufer dort auf Wertzuwachs setzen, während hohe Renditen in strukturschwachen Regionen oft ein höheres Leerstands- und Mietausfallrisiko widerspiegeln.

Prüfe daher immer Lage und Mietmarkt zusätzlich zur reinen Renditezahl, statt allein dem höchsten Prozentwert zu folgen.

Im Rechner kannst du durch Anpassen von Kaufpreis oder Kaltmiete direkt sehen, ab welchem Wert dein Objekt in den soliden Bereich rutscht.

Teste dabei mindestens ein pessimistisches Szenario mit um 10 Prozent reduzierter Miete, um die Rendite-Untergrenze zu kennen.

Mietrendite in Deutschland 2026 - wie interpretiere ich aktuelle Werte?

2026 sind Kaufpreise, Zinsen und Mieten regional sehr unterschiedlich, weshalb sich nackte Renditezahlen schlecht ohne Kontext vergleichen lassen.

Eine Bruttomietrendite von 4 Prozent in einer stabilen Großstadt-A-Lage kann attraktiver sein als 7 Prozent in einer strukturschwachen Region mit hohem Leerstandsrisiko.

Beachte außerdem die Kaufnebenkosten, die je nach Bundesland durch die Grunderwerbsteuer von 3,5 bis 6,5 Prozent plus Notar und Grundbuch deutlich variieren und die Nettorendite spürbar drücken.

Nutze den Rechner, um mehrere Objekte mit identischer Methodik vergleichbar zu machen, und ergänze anschliessend eine Standortanalyse zu Mietniveau, Leerstand und Entwicklungsperspektive.

So erkennst du, ob eine scheinbar hohe Rendite durch versteckte Risiken oder hohe Erwerbskosten relativiert wird.

Passe im Rechner die Kaufnebenkosten je nach Bundesland an und vergleiche so Objekte aus Bayern, Berlin oder Nordrhein-Westfalen auf einheitlicher Basis.

Der direkte Kostenvergleich macht schnell sichtbar, wie stark allein die Grunderwerbsteuer-Differenz die erzielbare Nettorendite beeinflusst.

Wann fuehrt eine hohe Mietrendite trotzdem nicht zu einer guten Kapitalanlage?

Eine hohe Mietrendite ist nur ein Teilbild und kann täuschen, wenn dahinter Risiken stecken. Sie sagt wenig über Instandhaltungsstau, Leerstandsgefahr, Modernisierungszwang oder die Aussichten auf künftige Mietsteigerungen aus.

Hohe Werte entstehen oft in Regionen mit fallenden Preisen, schrumpfender Bevölkerung oder schwacher Nachfrage, wo der Mietausfall den Renditevorteil schnell auffrisst.

Auch hohe nicht umlagefähige Kosten oder ein anstehender Sanierungsbedarf können den realen Reinertrag weit unter den Bruttowert drücken. Der Rechner hilft dir beim schnellen Vergleich der Rendite, ersetzt aber keine Objektprüfung.

Ergänze die Analyse daher um Nettorendite, Eigenkapitalrendite, eine Cashflow-Betrachtung sowie eine realistische Einschätzung von Lage, Mietmarkt und deiner persönlichen Risikotragfähigkeit, bevor du dich entscheidest.

Nutze im Rechner das Feld für Bewirtschaftungskosten, um Instandhaltungsrücklage und Verwaltungsaufwand einzupreisen.

Schon eine Erhöhung dieses Prozentsatzes um zwei Punkte zeigt, wie schnell eine optisch attraktive Bruttomietrendite auf ein bescheidenes Nettoresultat zusammenschmilzt.

Ab wann sollte ich vom schnellen Mietrendite-Check zu detaillierten Immobilienrechnungen wechseln?

Wenn ein Objekt im Mietrendite-Rechner interessant aussieht und zugleich Lage, Zustand und Mieterstruktur passen, lohnt sich der Schritt zu tieferen Analysen.

Übernimm dann die Daten in Nettorendite-, Eigenkapitalrendite- und Cashflow-Betrachtungen und rechne die vollständigen Kaufnebenkosten mit ein: Grunderwerbsteuer von 3,5 bis 6,5 Prozent, Notar und Grundbuch von rund 1,5 bis 2 Prozent sowie eine mögliche Maklerprovision.

Simuliere anschliessend verschiedene Szenarien zu Leerstand, steigendem Zinsniveau und Instandhaltungsbedarf, damit du die Bandbreite des Ergebnisses kennst.

Berücksichtige auch die Annuität aus Zins und Tilgung sowie die steuerliche Wirkung der Abschreibung.

Erst wenn die Immobilie auch unter konservativen Annahmen einen positiven Cashflow zeigt, ist sie als langfristige Kapitalanlage wirklich prüfenswert.

Die im Rendite-Rechner berechneten Brutto- und Nettomietrenditen sowie der Kaufpreisfaktor bilden dabei die Startbasis für jede weiterführende Finanzmodellierung.

Speichere deine Eingaben, bevor du die Detailanalyse beginnst, damit du die Schnellrechnung jederzeit mit den verfeinerten Ergebnissen vergleichen kannst.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Das Ergebnis bedeutet in der Praxis: Eine gute Bruttorendite ist nur der Start, nicht die Entscheidung. Für die Einordnung solltest du Bruttorendite, Nettorendite, Kaufpreisfaktor und die Gesamtrendite über die Haltedauer zusammen lesen.

Wenn die Bruttorendite ordentlich aussieht, die Nettorendite nach Kosten und Leerstand aber stark absackt, ist der nächste Schritt oft ein härterer Blick auf Nebenkosten, Rücklagen und Standortqualität.

Genau dieser Vergleich schützt davor, aus einer Exposé-Rendite eine zu optimistische Kaufentscheidung abzuleiten.

Praxisbeispiel: Bei 200.000 Euro Kaufpreis und 9.600 Euro Jahreskaltmiete liegt die Bruttorendite bei 4,8 Prozent — nach 15 Prozent Bewirtschaftungskosten und 3 Prozent Leerstand fällt die Nettomietrendite auf rund 3,6 Prozent, was den Unterschied zur Markterwartung klar sichtbar macht. Von der Bruttomietrendite (3,43 %) zur Gesamtrendite (3,61 %) In der Praxis lohnt es sich, neben der Rendite immer den reinen Cashflow im Blick zu behalten: Eine ordentliche Nettorendite nützt wenig, wenn nach Finanzierungskosten und Rücklagen jeden Monat Geld zugeschossen werden muss.

Rechne deshalb bewusst mit einem etwas höheren Leerstand und etwas höheren Bewirtschaftungskosten durch, um zu sehen, wie stabil die Rendite unter ungünstigeren Annahmen bleibt.

Erst wenn ein Objekt auch im vorsichtigen Szenario trägt, ist es eine solide Basis. Diese Einordnung ist eine Orientierung und ersetzt keine Anlageberatung.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ralf kauft eine Eigentumswohnung für 350.000 Euro und will vor dem Kauf wissen, ob die Rendite trägt.

Ausgangslage: Der Vermäkler gibt 12.000 Euro Jahreskaltmiete an; Ralf rechnet mit 3.500 Euro Bewirtschaftungskosten, 3 Prozent Leerstand und 1,5 Prozent Wertsteigerung über 10 Jahre.

Eingaben: Kaufpreis 350.000 Euro, Jahreskaltmiete 12.000 Euro, Bewirtschaftungskosten 3.500 Euro, Leerstandsquote 3 Prozent, Wertsteigerung 1,5 Prozent, Haltedauer 10 Jahre, Finanzierungskosten 9.500 Euro.

Der Rechner ergibt: Bruttomietrendite 3,43 Prozent, Nettomietrendite 2,11 Prozent, Cashflow nach Kosten und Finanzierung leicht negativ.

Ralf entscheidet: Er verhandelt den Kaufpreis auf 320.000 Euro — damit steigt die Bruttomietrendite auf 3,75 Prozent und der Cashflow dreht in den positiven Bereich.

Aufschlussreich ist, wie stark der Kaufpreis wirkt: 30.000 Euro weniger heben die Bruttomietrendite von 3,43 auf 3,75 Prozent und verschieben den Cashflow aus dem Minus ins Plus, ohne dass sich an Miete oder Kosten etwas ändert.

Ralf hält deshalb die Nettomietrendite und den Cashflow für aussagekräftiger als die werbewirksame Bruttorendite und macht den nachverhandelten Kaufpreis zur Bedingung. Seine Zahlen sind ein Rechenbeispiel und keine Anlageempfehlung.

Beim Blick auf die dritte Renditestufe fällt Ralf eine Eigenheit auf, die er kennen sollte. Für dieselben Eingaben nennt der Rechner zwei Werte mit dem Wort Gesamtrendite: 3,61 Prozent pro Jahr und 35,74 Prozent über die Haltedauer.

Der erste entsteht als Summe aus Nettomietrendite und Wertsteigerung und reagiert nicht auf Finanzierungskosten — er bleibt bei 3,61 Prozent, ob Ralf 0 oder 9.000 Euro Zinsen im Jahr einträgt.

Der zweite rechnet die kumulierte Nettomiete von 81.400 Euro und den Wertzuwachs von 56.189 Euro gegen die Gesamtinvestition von 385.000 Euro und zieht die Finanzierungskosten ab; mit 9.000 Euro im Jahr fällt er von 35,74 auf 12,36 Prozent.

Weil Ralf finanziert, ist für ihn allein die zweite Zahl aussagekräftig. Ralfs Rendite: Kaufpreisverhandlung von 350.000 auf 320.000 EUR

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Am optimistischsten verschätzt man sich, wenn im Renditevergleich Vollvermietung und stabile Mieteinnahmen unterstellt werden, obwohl bereits wenige Prozent Leerstand die Bruttomietrendite und die Nettomietrendite deutlich reduzieren. Ein zweiter Fehler ist, die angenommene Wertsteigerung als sicheren Ertrag zu verbuchen, statt sie als unsichere Szenariovariable mit Sensitivität zu behandeln.

Drittens wird die Jahreskaltmiete mit der Warmmiete verwechselt, sodass die Rendite zu hoch ausfällt.

Ebenso kritisch ist das Vermischen oder Weglassen von Bewirtschaftungs- und Finanzierungskosten, wodurch Exposé-Renditen besser aussehen als der spätere reale Cashflow über die Haltedauer.

Ein weiterer Fehler ist es, die Rücklage für Instandhaltung dauerhaft zu niedrig anzusetzen, obwohl gerade ältere Objekte über die Haltedauer erhebliche Erhaltungskosten verursachen können.

Ebenso wird die Wertsteigerung gern als selbstverständlich in die Gesamtrendite eingerechnet, obwohl sie stark von Lage und Marktentwicklung abhängt und in schwachen Lagen auch ausbleiben oder negativ ausfallen kann.

Wer diese Größen vorsichtig behandelt, schützt sich vor einer zu optimistischen Kaufentscheidung. Der wichtigste Lesefehler betrifft aber die beiden Ausgaben, die beide „Gesamtrendite“ heißen und dennoch Verschiedenes messen.

Die Gesamtrendite pro Jahr addiert schlicht Nettomietrendite und Wertsteigerung — Finanzierungskosten bleiben darin unberücksichtigt. Die Gesamtrendite über die Haltedauer zieht sie dagegen ab und bezieht alles auf die Gesamtinvestition.

Im Standardfall stehen deshalb 3,61 Prozent neben 35,74 Prozent: einmal pro Jahr, einmal kumuliert über zehn Jahre.

Trägst du 9.000 Euro Finanzierungskosten im Jahr ein, bleibt die erste Zahl unverändert bei 3,61 Prozent, während die zweite von 35,74 auf 12,36 Prozent einbricht.

Vergleiche die beiden Werte also nie direkt miteinander — und nimm für eine finanzierte Immobilie die Gesamtrendite über die Haltedauer, weil nur sie deine Zinslast kennt.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Aus Kaufpreis, Jahreskaltmiete, Bewirtschaftungskosten, Leerstand, Haltedauer und optionalen Finanzierungskosten bestimmt der Rendite-Rechner die Bruttomietrendite, Nettomietrendite und einen vereinfachten Gesamtertrag über die Haltedauer.

Das Ergebnis zeigt, wie stark kleine Abweichungen bei Leerstand oder Kaufpreis die Rendite verschieben.

Ein deutlich klareres Bild bringt eine Sensitivitätsbetrachtung: Schon 30.000 Euro Kaufpreisunterschied können die Nettorendite um rund 0,2 Prozentpunkte verschieben — eine entscheidende Größe bei der Finanzierungsplanung.

Praktisch heißt das: Verlasse dich nicht auf einen einzelnen Renditewert, sondern rechne bewusst mehrere Szenarien mit unterschiedlichem Kaufpreis, Leerstand und Bewirtschaftungsaufwand durch und beobachte, wie empfindlich Netto- und Gesamtrendite reagieren.

Behalte dabei den Cashflow nach Finanzierung im Blick, denn er entscheidet über die monatliche Belastbarkeit der Anlage. Der Rechner liefert dafür die Kennzahlen, ersetzt aber keine individuelle Anlage- und Finanzierungsberatung.

Wer zusätzlich den Kaufpreisfaktor und die Bruttorendite als Quervergleich heranzieht, ordnet die errechnete Nettorendite noch sicherer ein und erkennt schneller, ob ein Angebot wirklich zum eigenen Renditeziel passt.

Gerade bei mehreren Objekten schafft eine solche einheitliche Kennzahlenbasis die nötige Vergleichbarkeit vor der genaueren Prüfung.

Wer wissen will, wie effizient das eigene eingesetzte Kapital arbeitet, findet im Eigenkapitalrendite-Rechner Leverage-Effekt, Zinsdeckungsgrad und Objektrendite als Ergänzung zur Mietrendite.

Wer den Kaufpreis nicht nur an der Rendite, sondern auch am Verkehrswert messen will, nutzt den Immobilienbewertung-Rechner — er stellt Ertragswert, Sachwert und Vergleichswert in einem Werkzeug gegenüber.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Bruttomietrendite: 3,84 % | Nettomietrendite: 2,48 % | Gesamtrendite p.a.: 3,98 % | Gesamtrendite über 10 Jahre: 39,37 % | Kaufpreisfaktor: 26,04

Kleine Wohnung, 250.000 € Kaufpreis

Kaufpreis
250.000 €
Kaufnebenkosten
10 %
Jahreskaltmiete
9.600 €
Bewirtschaftungskosten/Jahr
2.500 €

Weitere 4 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Bruttomietrendite: 3,60 % | Nettomietrendite: 2,32 % | Gesamtrendite p.a.: 4,32 % | Gesamtrendite über 15 Jahre: 48,17 % | Kaufpreisfaktor: 27,78

Größere Immobilie mit Finanzierung, 600.000 € Kaufpreis

Kaufpreis
600.000 €
Kaufnebenkosten
9 %
Jahreskaltmiete
21.600 €
Bewirtschaftungskosten/Jahr
6.000 €

Weitere 4 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Bruttomietrendite: 3,38 % | Nettomietrendite: 1,91 % | Gesamtrendite p.a.: 2,91 % | Gesamtrendite über 8 Jahre: 22,84 % | Kaufpreisfaktor: 29,63

Objekt mit hoher Leerstandsquote (8 %)

Kaufpreis
320.000 €
Kaufnebenkosten
10 %
Jahreskaltmiete
10.800 €
Bewirtschaftungskosten/Jahr
3.200 €

Weitere 4 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

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Weiternutzung

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  • Bei 350.000 Euro Kaufpreis und 12.000 Euro Jahreskaltmiete: Bruttomietrendite 3,43 Prozent, Nettomietrendite 2,11 Prozent (bezogen auf den Gesamtinvest inklusive 10 Prozent Kaufnebenkosten) und Gesamtrendite 3,61 Prozent pro Jahr inklusive 1,5 Prozent Wertsteigerung.

    Immobilien-Rendite in 3 Stufen

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    <a href="https://rechner-portal.de/immobilien/rendite-investment/rendite-rechner">
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           alt="Bei 350.000 Euro Kaufpreis und 12.000 Euro Jahreskaltmiete: Bruttomietrendite 3,43 Prozent, Nettomietrendite 2,11 Prozent (bezogen auf den Gesamtinvest inklusive 10 Prozent Kaufnebenkosten) und Gesamtrendite 3,61 Prozent pro Jahr inklusive 1,5 Prozent Wertsteigerung."
           width="760" height="340">
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/immobilien/rendite-investment/rendite-rechner">Immobilien-Rendite in 3 Stufen auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/immobilien/rendite-investment/rendite-rechner
  • Bei 350.000 Euro Kaufpreis und 12.000 Euro Jahreskaltmiete sinkt die Bruttomietrendite von 3,43 Prozent durch 3 Prozent Leerstand, 3.500 Euro Bewirtschaftungskosten und 10 Prozent Kaufnebenkosten auf 2,11 Prozent Nettomietrendite. Mit 1,5 Prozent Wertsteigerung ergibt sich eine Gesamtrendite von 3,61 Prozent.

    Was die Rendite drückt – Einflussfaktoren

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           alt="Bei 350.000 Euro Kaufpreis und 12.000 Euro Jahreskaltmiete sinkt die Bruttomietrendite von 3,43 Prozent durch 3 Prozent Leerstand, 3.500 Euro Bewirtschaftungskosten und 10 Prozent Kaufnebenkosten auf 2,11 Prozent Nettomietrendite. Mit 1,5 Prozent Wertsteigerung ergibt sich eine Gesamtrendite von 3,61 Prozent."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/immobilien/rendite-investment/rendite-rechner">Was die Rendite drückt – Einflussfaktoren auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/immobilien/rendite-investment/rendite-rechner
  • Kaufpreis 350.000 EUR: Bruttomietrendite 3,43 %, Nettomietrendite 2,11 %, Cashflow negativ. Nach Verhandlung auf 320.000 EUR: Bruttomietrendite 3,75 %, Cashflow positiv.

    Rendite-Praxis: Ralf verhandelt den Kaufpreis

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/immobilien/rendite-praxis-ralf.svg"
           alt="Kaufpreis 350.000 EUR: Bruttomietrendite 3,43 %, Nettomietrendite 2,11 %, Cashflow negativ. Nach Verhandlung auf 320.000 EUR: Bruttomietrendite 3,75 %, Cashflow positiv."
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/immobilien/rendite-investment/rendite-rechner">Rendite-Praxis: Ralf verhandelt den Kaufpreis auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/immobilien/rendite-investment/rendite-rechner
  • Infografik: Vermietete Immobilie: Monatlicher Cashflow, EINNAHMEN, + 1.200 €, Kaltmiete, AUSGABEN, − 875 €, Kreditrate (Zins + Tilgung), − 250 €

    Rendite-Rechner Cashflow

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           alt="Infografik: Vermietete Immobilie: Monatlicher Cashflow, EINNAHMEN, + 1.200 €, Kaltmiete, AUSGABEN, − 875 €, Kreditrate (Zins + Tilgung), − 250 €"
           width="760" height="400">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/immobilien/rendite-investment/rendite-rechner">Rendite-Rechner Cashflow auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/immobilien/rendite-investment/rendite-rechner
  • Infografik: Formel: Mietrendite (Brutto und Netto), Brutto:, Jahreskaltmiete, Kaufpreis, · 100, Netto:, Jahreskaltmiete − Kosten, Kaufpreis + Nebenkosten

    Rendite-Rechner Formel

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/immobilien/rendite-rechner-formel.svg"
           alt="Infografik: Formel: Mietrendite (Brutto und Netto), Brutto:, Jahreskaltmiete, Kaufpreis, · 100, Netto:, Jahreskaltmiete − Kosten, Kaufpreis + Nebenkosten"
           width="760" height="436">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/immobilien/rendite-investment/rendite-rechner">Rendite-Rechner Formel auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/immobilien/rendite-investment/rendite-rechner
  • Infografik: Immobilien-Rendite: Drei Kennzahlen, BRUTTOMIETRENDITE, 4,8 %, Jahreskaltmiete, ÷ Kaufpreis, 14.400 € ÷ 300.000 €, Schneller Vergleich, Aber: ignoriert ALLE Kosten

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           alt="Infografik: Immobilien-Rendite: Drei Kennzahlen, BRUTTOMIETRENDITE, 4,8 %, Jahreskaltmiete, ÷ Kaufpreis, 14.400 € ÷ 300.000 €, Schneller Vergleich, Aber: ignoriert ALLE Kosten"
           width="760" height="400">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/immobilien/rendite-investment/rendite-rechner">Rendite-Rechner Renditearten auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Mietrendite-Formeln: Bruttomietrendite und Nettomietrendite bei Immobilieninvestments.

    Formel: Mietrendite (Brutto und Netto)

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           alt="Mietrendite-Formeln: Bruttomietrendite und Nettomietrendite bei Immobilieninvestments."
           width="760" height="495">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/immobilien/rendite-investment/rendite-rechner">Formel: Mietrendite (Brutto und Netto) auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/immobilien/rendite-investment/rendite-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Dies ist keine Finanzberatung. Die Berechnung unterstützt die Einordnung von Brutto-, Netto- und Gesamtrendite, ersetzt aber keine individuelle Investment-, Finanzierungs- oder Steuerprüfung.

Quelle: Renditeanalyse aus Kaufpreis, Jahreskaltmiete, Bewirtschaftungskosten, Leerstandsquote, Haltedauer, Finanzierungskosten und optionaler Wertsteigerung

Stand: 2026-09-12

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
12. September 2026
Fachbereich
Immobilien / Rendite & Investment
Formeln basieren auf
Immobiliennahe Kosten- und Szenariologik mit dokumentierten Annahmen
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Rendite-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/immobilien/rendite-investment/rendite-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Rendite-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/immobilien/rendite-investment/rendite-rechner

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