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Zuckerwasser Bienen: Mischung und Winterfutter berechnen

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Was möchtest du berechnen?
Mischungsverhältnis (Zucker:Wasser)
Zielmenge angeben als
kg/l
€/kg
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Kurzantwort

Zuckerwasser-Bienen-Rechner: Wähle Modus und Verhältnis bzw. Volkszahl und Beutentyp und erhalte Zucker, Wasser und Lösungsmenge oder den Winterfutterbedarf je Volk als Ergebnis.

Zuckerwasser für Bienen berechnen: Mischverhältnis 3:2 oder 1:1

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Sept. 2026)Stand:

Überblick

Was ist der Zuckerwasser-Bienen-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Bienen Zuckerwasser richtig ansetzen ist vor jeder Fütterungssaison dieselbe Frage: Wie viel Zucker, wie viel Wasser und wie viel Lösung ergibt das am Ende? Der Zuckerwasser-Bienen-Rechner beantwortet sie für zwei unterschiedliche Situationen.

Im Modus „Mischen“ berechnet er aus einem gewählten Mischungsverhältnis und einer Zielmenge die benötigte Zuckermenge, die Wassermenge und das Gewicht sowie Volumen der fertigen Zuckerlösung.

Im Modus „Winterfutterbedarf“ rechnet er den gesamten Zuckerbedarf für einen Bienenstand hoch, abhängig von Volkszahl, Beutentyp und bereits vorhandenem Honigvorrat.

Grundlage sind zwei etablierte Mischungsverhältnisse aus der Imkerpraxis: 3 Teile Zucker zu 2 Teilen Wasser für die Einfütterung im Spätsommer und 1 Teil Zucker zu 1 Teil Wasser für die Reizfütterung im Frühjahr.

Beide Verhältnisse ergeben unterschiedliche Trockensubstanz-Anteile und damit unterschiedliche Dichten der Zuckerlösung, die der Rechner bei der Umrechnung zwischen Gewicht und Volumen berücksichtigt.

Für alle, die nur die Kernzahl suchen: 10 Kilogramm Zucker im Verhältnis 3:2 ergeben rund 6,7 Liter Wasser und etwa 12,9 Liter fertige Zuckerlösung.

Wichtig vorweg: Dieser Rechner behandelt ausschließlich Fütterungs- und Mischungsmengen, keine gesundheits- oder pflegebezogenen Themen.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Das erste Feld beantwortet die Frage, was du berechnen möchtest: Zuckerwasser mischen oder Winterfutterbedarf je Volk. Danach zeigt der Rechner nur noch die Eingaben, die zum gewählten Modus passen – insgesamt zwölf Eingabefelder, abhängig vom gewählten Modus jeweils nur ein Teil sichtbar.

Im Modus „Mischen“ wählst du zunächst das Mischungsverhältnis: 3:2 für die Einfütterung, 1:1 für die Reizfütterung, 2:1 für eine dickflüssigere Variante oder ein eigenes Verhältnis mit frei wählbaren Gewichtsteilen Zucker und Wasser.

Anschließend legst du fest, worauf sich die Zielmenge bezieht – Kilogramm Zucker (Einwaage), Kilogramm fertige Lösung oder Liter fertige Lösung – und trägst den passenden Zahlenwert ein.

Im Modus „Winterfutterbedarf“ brauchst du die Anzahl der Völker, den Beutentyp (Zander, Deutsch Normal oder Dadant, jeweils mit unterschiedlichem Zielvorrat je Volk), den bereits vorhandenen Honigvorrat je Volk in Kilogramm sowie die gewünschte Portionsgröße einer einzelnen Fütterungsgabe.

Optional lässt sich die Zuckermenge zusätzlich in eine Fertigfutter-Menge umrechnen und ein Zuckerpreis je Kilogramm für eine Kostenschätzung eintragen – dieses Feld gilt für beide Modi gleichzeitig.

Ein häufiger Eingabefehler ist, den Honigvorrat in Waben statt in Kilogramm zu schätzen; hier hilft ein kurzer Blick auf die Wabenfläche vor der Eingabe.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Die Berechnung im Modus „Mischen“ läuft in drei Schritten. Schritt eins: Aus dem Mischungsverhältnis ergibt sich der Zuckeranteil als Bruch, bei 3:2 also 3 geteilt durch 5 gleich 60 Prozent Trockensubstanz, bei 1:1 entsprechend 50 Prozent.

Schritt zwei: Je nach gewählter Zielmengenart wird daraus die Zuckermenge, die Wassermenge und das Gewicht der Lösung abgeleitet – bei 10 Kilogramm Zucker im Verhältnis 3:2 sind das rechnerisch 6,7 Kilogramm beziehungsweise Liter Wasser und 16,7 Kilogramm Lösung.

Schritt drei: Das Gewicht wird über die Dichte der Zuckerlösung in ein Volumen umgerechnet, bei 3:2 mit rund 1,29 Kilogramm je Liter, bei 1:1 mit rund 1,23 Kilogramm je Liter – daraus ergeben sich im Beispiel rund 12,9 Liter fertige Lösung.

Im Modus „Winterfutterbedarf“ setzt der Rechner zunächst den Zielvorrat je Volk anhand des Beutentyps an, zieht davon den vorhandenen Honigvorrat ab – ein Kilogramm Honig deckt dabei rund 0,8 Kilogramm Zucker-Trockensubstanz, weil Honig selbst etwa 80 Prozent Trockensubstanz hat – und multipliziert das Ergebnis mit der Volkszahl.

Die Winterauffütterung wird einheitlich im Verhältnis 3:2 in Lösung umgerechnet, daraus folgt über die gewählte Portionsgröße die Anzahl der Fütterungsgaben.

Die berechnete Menge ist zeitlich an ein festes Schema aus drei Etappen gebunden, das die LWG Veitshöchheim für die Wintereinfütterung vorgibt: eine erste kleine Gabe von rund 5 Kilogramm Zucker direkt nach dem Abräumen der Honigräume, der Hauptteil des Bedarfs bis rund zum 10.

September und eine abschließende Restgabe nach Futterkontrolle bis Ende September.

Diese Reihenfolge ist keine reine Empfehlung, sondern hängt mit der Lebensmittelsicherheit des noch zu erntenden Honigs zusammen: Solange eine Tracht noch geschleudert werden soll, darf laut LWG nicht mit Zucker gefüttert werden, weil sich beides sonst im Honigraum vermischt. Zuckerwasser-Verhältnisse im Vergleich: 3:2 ergibt 60 % Trockensubstanz und 1,29 kg/l, 1:1 ergibt 50 % und 1,23 kg/l, 2:1 ergibt 66,7 % und 1,33 kg/l

Lösung gleich Zucker durch Zuckeranteil. Volumen gleich Lösung durch Dichte. Zuckerbedarf je Volk gleich Zielvorrat minus Honigvorrat mal 0,8.
Der Zuckeranteil a und der Zielvorrat Z0 sind Modellwerte aus LWG-Praxisangaben (Verhältnis bzw. Beutentyp), keine Eingabefelder des Rechners.

Nachschlagen

Zuckerwasser-Mengen nach Zuckereinwaage und Mischungsverhältnis

Die Tabelle liest dieselbe Rechenfunktion wie der Zuckerwasser-Bienen-Rechner (Modus „Mischen“, Zielmenge als kg Zucker). Grundlage sind das LWG-Verhältnis 3:2 für die Einfütterung (60 % Trockensubstanz, Dichte 1,29 kg/l) und 1:1 für die Reizfütterung (50 % Trockensubstanz, Dichte 1,23 kg/l).

Wasser- und Lösungsmenge je Zuckereinwaage für die Verhältnisse 3:2 und 1:1
Zucker3:2 – Wasser3:2 – Lösung (kg / l)1:1 – Wasser1:1 – Lösung (kg / l)
5 kg3,33 l8,33 kg / 6,46 l5 l10 kg / 8,13 l
10 kg6,67 l16,67 kg / 12,92 l10 l20 kg / 16,26 l
15 kg10 l25 kg / 19,38 l15 l30 kg / 24,39 l
20 kg13,33 l33,33 kg / 25,84 l20 l40 kg / 32,52 l

Quelle: LWG Veitshöchheim (Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Fachzentrum Bienen), Merkblatt „Fütterung von Bienenvölkern“ (Verhältnis 3:2/1:1); Dichte nach Standard-Saccharose-Dichtetabelle. Werte am 2026-09-23 mit scripts/run-calc.mjs zuckerwasser-bienen-rechner nachgerechnet. Nach dem Eintragen und Eindicken verringert sich die tatsächlich eingelagerte Futtermenge laut LWG um rund 10–20 %.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Zuckerwasser-Bienen-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie mache ich Zuckerwasser für Bienen im Verhältnis 3:2 richtig an?

3:2 bedeutet laut LWG Veitshöchheim 3 Gewichtsteile Kristallzucker auf 2 Gewichtsteile Wasser, nicht 3 Liter auf 2 Liter Wasser.

Der Zuckerwasser-Bienen-Rechner setzt daraus einen Zuckeranteil von 60 Prozent Trockensubstanz an: 10 Kilogramm Zucker ergeben rechnerisch 6,7 Kilogramm beziehungsweise Liter Wasser, macht 16,7 Kilogramm fertige Lösung mit einer Dichte von rund 1,29 Kilogramm je Liter, also etwa 12,9 Liter Volumen.

Eine häufige Fehlannahme ist, Zucker und Wasser nach Volumen statt nach Gewicht abzumessen – das ergibt eine deutlich schwächere Lösung als beabsichtigt, weil ein Kilogramm Zucker weniger Volumen einnimmt als ein Liter Wasser.

Praktisch heißt das: Zucker und Wasser am besten auf einer Küchen- oder Personenwaage abwiegen statt mit einem Messbecher zu arbeiten.

Im Rechner lässt sich die Zielmenge wahlweise als Kilogramm Zucker, Kilogramm Lösung oder Liter Lösung eintragen; alle drei Angaben führen für dasselbe Verhältnis zum selben Mischungsergebnis.

Wie kann ich Bienenfutter aus Zuckerwasser selbst herstellen statt Fertigsirup zu kaufen?

Selbst hergestelltes Bienenfutter ist reines Zuckerwasser im gewählten Mischungsverhältnis, angerührt aus Kristallzucker und Wasser statt aus fertig konfektioniertem Sirup.

Für 5 Zander-Völker ohne Honigvorrat berechnet der Zuckerwasser-Bienen-Rechner im Modus Winterfutterbedarf einen Zuckerbedarf von 90 Kilogramm, das ergibt 150 Kilogramm beziehungsweise rund 116,3 Liter selbst angerührte Zuckerlösung im Verhältnis 3:2.

Zum Vergleich: Dieselbe Menge als Fertigfutter umgerechnet liegt bei rund 122,4 Kilogramm, weil Fertigsirup mit praxisüblich 72 bis 75 Prozent Trockensubstanz konzentrierter ist als selbst angerührtes Zuckerwasser.

Der Vorteil von Fertigfutter ist laut LWG die mikrobielle Stabilität – es verdirbt nicht –, während selbst angerührtes Zuckerwasser günstiger ist, aber zügig verbraucht werden sollte.

Wer beide Varianten vergleichen möchte, aktiviert im Rechner einfach die Option „Zusätzlich als Fertigfutter umrechnen“ und erhält beide Mengen nebeneinander im Ergebnis.

Bis wann sollte ich Bienen im Herbst spätestens einfüttern?

Nach LWG Veitshöchheim läuft die Wintereinfütterung in drei Phasen: Anfüttern mit rund 5 Kilogramm Zucker gleich nach dem Abräumen der Honigräume, Auffüttern des Hauptbedarfs bis etwa zum 10.

September und eine Restfütterung nach Futterkontrolle bis Ende September.

Für 5 Zander-Völker ohne Honigvorrat berechnet der Zuckerwasser-Bienen-Rechner dafür einen Gesamtbedarf von 90 Kilogramm Zucker, umgerechnet ins Verhältnis 3:2 rund 150 Kilogramm beziehungsweise 116,3 Liter Zuckerlösung – diese Menge sollte komplett innerhalb dieses Zeitfensters verfüttert sein, nicht erst im Oktober.

Grund dafür ist, dass die Bienen die eingetragene Lösung erst eindicken und verdeckeln müssen, bevor sinkende Temperaturen den Wasseraustausch im Stock erschweren; je später gefüttert wird, desto weniger Zeit bleibt dafür.

Ein zweiter Rechnerdurchlauf kurz vor Ende September zeigt, ob die bereits verfütterte Menge zum berechneten Zielvorrat je Volk passt oder ob laut Futterkontrolle noch eine Restgabe fehlt.

Warum soll ich Bienen kein Zuckerwasser geben, solange noch Honig geerntet werden soll?

Weil sich das Zuckerwasser sonst mit dem Honig vermischt, der eigentlich noch geerntet werden soll: Die LWG Veitshöchheim weist ausdrücklich darauf hin, dass eine mit Zucker gefütterte Tracht nicht mehr geschleudert werden darf, sobald die Gefahr einer Vermischung mit dem Futtermittel besteht.

Deshalb beginnt die reguläre Fütterung im Zuckerwasser-Bienen-Rechner erst nach der Honigernte: Das Anfüttern mit rund 5 Kilogramm Zucker erfolgt laut LWG zeitnah nach dem Entfernen der Honigräume, noch bevor die eigentliche Wintereinfütterung mit 10 bis 15 Kilogramm je Volk startet.

Eine Ausnahme gilt nur für eine echte Notfütterung bei akutem Futtermangel zwischen zwei Trachten – hier darf laut LWG ausschließlich eigener Honig statt Zucker verwendet werden, wenn die nachfolgende Tracht noch genutzt werden soll.

Wer diese Reihenfolge nicht einhält, riskiert, dass der zu erntende Honig als verfälscht gilt und nicht mehr vermarktet werden kann.

Wie viel Futter braucht ein Bienenvolk im Winter?

Nach der LWG Veitshöchheim liegt der Futterbedarf bei rund 1,5 Kilogramm je besetzter Zanderwabe und 2,1 Kilogramm je Dadantwabe; bei praxisüblicher Wabenzahl setzt der Rechner deshalb einen Zielvorrat von 18 Kilogramm Zucker je Volk bei Zander und Deutsch Normal (DNM) sowie 21 Kilogramm bei Dadant an.

Für 5 Zander-Völker ohne vorhandenen Honigvorrat ergibt das einen Gesamtbedarf von 90 Kilogramm Zucker, umgerechnet ins Verhältnis 3:2 also 150 Kilogramm beziehungsweise rund 116,3 Liter Zuckerlösung.

Eine verbreitete Fehlannahme ist, für alle Beutentypen denselben Wert anzusetzen – Dadant-Völker mit größerer Wabenfläche brauchen laut LWG-Tabelle spürbar mehr als Zander- oder DNM-Völker, rechnerisch macht der Unterschied bei 5 Völkern bereits 15 Kilogramm Zucker aus (90 gegenüber 105 Kilogramm Gesamtbedarf).

Vorhandener Honigvorrat in den Waben senkt den Bedarf zusätzlich, weil er im Rechner mit rund 80 Prozent Trockensubstanz vom Zielvorrat abgezogen wird, bevor die Gesamtmenge für den Bestand berechnet wird.

Wie viel Zuckerwasser ergeben 10 kg Zucker im Verhältnis 3:2 und 1:1?

Das hängt vom gewählten Mischungsverhältnis ab, deshalb liefert der Rechner für jedes Verhältnis ein eigenes Ergebnis.

Im Verhältnis 3:2 (Einfütterung) ergeben 10 Kilogramm Zucker rund 6,7 Liter Wasser, macht 16,7 Kilogramm beziehungsweise 12,9 Liter fertige Lösung bei einer Dichte von 1,29 Kilogramm je Liter.

Im Verhältnis 1:1 (Reizfütterung) sind es dagegen 10 Liter Wasser, also 20 Kilogramm beziehungsweise rund 16,3 Liter Lösung bei einer geringeren Dichte von 1,23 Kilogramm je Liter, weil der Zuckeranteil mit 50 statt 60 Prozent niedriger liegt.

Eine typische Fehlannahme ist, beide Verhältnisse würden dieselbe Litermenge ergeben, weil die Zuckermenge gleich ist – tatsächlich unterscheidet sich das Volumen um rund 3,4 Liter, weil sich sowohl die Wassermenge als auch die Dichte der Lösung mit dem Verhältnis ändern.

Für ein individuelles Verhältnis lässt sich im Rechner zusätzlich eine eigene Teileangabe eintragen.

Wann nutze ich 1:1 statt 3:2 Zuckerwasser für Bienen?

1:1 (1 Teil Zucker, 1 Teil Wasser) ist in der Imkerpraxis die Reizfütterung, typischerweise im Frühjahr zum Anregen des Wabenbaus oder zur Unterstützung eines frisch gebildeten Ablegers, teils auch im Sommer oder Herbst zur gezielten Stimulation; 3:2 (3 Teile Zucker, 2 Teile Wasser) ist dagegen die Standardmischung für die eigentliche Wintereinfütterung ab Spätsommer, weil die Bienen die konzentriertere Lösung mit weniger Aufwand eindicken und verdeckeln müssen.

Rechnerisch macht sich der Unterschied deutlich bemerkbar: 10 Kilogramm Zucker ergeben bei 3:2 rund 12,9 Liter, bei 1:1 dagegen rund 16,3 Liter Lösung, bei niedrigerer Dichte und geringerem Trockensubstanzanteil von 50 statt 60 Prozent.

Eine Fehlannahme ist, im Herbst versehentlich mit der dünneren 1:1-Mischung einzufüttern – das erhöht den Wasseranteil im eingelagerten Futter und den nötigen Trocknungsaufwand für die Bienen.

Für die Winterauffütterung im Rechner deshalb konsequent 3:2 wählen, für Reizfütterung je nach Anlass 1:1.

Wie viele Fütterungsgaben brauche ich für die Wintereinfütterung?

Die Anzahl ergibt sich im Rechner aus der insgesamt benötigten Zuckerlösung geteilt durch die gewählte Portionsgröße, aufgerundet auf volle Gaben.

Beispiel: 5 Zander-Völker mit einem Honigvorrat von 4 Kilogramm je Volk brauchen zusammen 74 Kilogramm Zucker, umgerechnet ins Verhältnis 3:2 also rund 123 Kilogramm Lösung.

Bei einer Portionsgröße von 6,5 Kilogramm je Gabe (entspricht ungefähr den von der LWG empfohlenen 5 Litern bei einzargigen Völkern) sind das 19 Fütterungsgaben.

Größere Portionen von 10 Kilogramm oder mehr, wie sie die LWG für Großwabenvölker oder zweiräumige Völker nennt, senken die Anzahl der nötigen Stallbesuche entsprechend.

Eine Fehlannahme ist, die Portionsgröße unabhängig von der Volksgröße gleich zu wählen – bei einzargigen Völkern engen zu große Einzelgaben das Brutnest ein, während bei großen Völkern viele kleine Gaben unnötig zusätzliche Störungen am Volk verursachen.

Die Anzahl der Gaben lässt sich im Rechner direkt gegen den eigenen Fütterungsplan prüfen, indem die Portionsgröße probeweise verändert wird, bis eine realistische Anzahl an Stallterminen für die verbleibende Auffütterungszeit bis Ende September dabei herauskommt.

Was kostet die Winterfütterung für meinen Bienenstand?

Der Rechner schätzt die Kosten aus dem berechneten Zuckerbedarf multipliziert mit einem eingetragenen Zuckerpreis je Kilogramm; bei 0 Euro bleibt die Kostenzeile informativ auf 0 stehen.

Beispiel: 8 Zander-Völker mit je 3 Kilogramm Honigvorrat und einem Zuckerpreis von 0,90 Euro je Kilogramm ergeben einen Zuckerbedarf von 124,8 Kilogramm und geschätzte Kosten von 112,32 Euro, aufgeteilt auf 21 Fütterungsgaben à 10 Kilogramm.

Die Schätzung bezieht sich ausschließlich auf den Rohzucker, nicht auf ein fertig konfektioniertes Produkt – wer stattdessen mit Fertigfutter rechnet, sollte den dort angegebenen Literpreis separat gegenrechnen, weil Fertigfutter je Kilogramm Trockensubstanz meist teurer ist als selbst angerührtes Zuckerwasser.

Eine Fehlannahme ist, den Zuckerpreis nur für einen einzelnen Ansatz statt für den gesamten Saisonbedarf einzutragen; der Rechner multipliziert immer mit dem hochgerechneten Gesamtbedarf für alle eingetragenen Völker.

Wer mehrere Angebote vergleicht, trägt einfach den jeweiligen Kilopreis ein und liest die Gesamtkosten für denselben Bestand direkt gegenüber ab.

Wie lange ist angesetztes Zuckerwasser für Bienen haltbar?

Selbst angerührtes Zuckerwasser ist laut LWG Veitshöchheim deutlich weniger lange haltbar als fertig gekaufter Sirup: Die LWG nennt es ausdrücklich als Nachteil, dass selbst gemischtes Zuckerwasser leichter verdirbt, und rät, es zügig abzunehmen beziehungsweise zu verfüttern, statt es länger vorrätig zu halten.

Fertig konfektionierte Zuckersirupe auf Rübenzuckerbasis sind dagegen laut LWG mikrobiell stabil und verderben nicht, kosten dafür aber mehr als selbst angerührtes Zuckerwasser.

Für den Rechner bedeutet das in der Praxis: Die für einen Bienenstand berechnete Gesamtmenge – bei 5 Zander-Völkern etwa 150 Kilogramm beziehungsweise 116,3 Liter im Verhältnis 3:2 – sollte nicht auf Vorrat für mehrere Wochen angesetzt, sondern in den einzelnen Fütterungsgaben frisch angerührt werden.

Eine feste Tagesangabe zur Haltbarkeit nennt die Primärquelle nicht; als Faustregel gilt deshalb, jede Portion innerhalb weniger Tage zu verfüttern, den Ansatz vor der nächsten Gabe auf Trübung oder Gärgeruch zu prüfen und ihn kühl sowie lichtgeschützt zwischenzulagern.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Der wichtigste Ergebniswert im Modus „Mischen“ ist die fertige Lösung in Litern, weil sich Fütterungsgefäße meist nach Volumen und nicht nach Gewicht bemessen. Im Modus „Winterfutterbedarf“ ist der Zuckerbedarf gesamt die zentrale Zahl: Liegt er für den eigenen Bestand deutlich über 150 Kilogramm, lohnt sich der Einkauf in größeren Gebinden statt einzelner Pakete.

Die verwendete Dichte zeigt an, mit welchem Umrechnungsfaktor der Rechner arbeitet – sie steigt mit dem Zuckeranteil, weil eine konzentriertere Lösung bei gleichem Gewicht ein kleineres Volumen einnimmt.

Wichtig für die praktische Einordnung: Der Zuckerbedarf je Volk berücksichtigt bereits den Honigabzug, während der im Beutentyp hinterlegte Zielvorrat die reine Ausgangsgröße vor diesem Abzug ist.

Deckt der vorhandene Honigvorrat den Zielvorrat vollständig oder übersteigt ihn sogar, begrenzt der Rechner den Zuckerbedarf auf 0 Kilogramm und zeigt dazu einen erklärenden Hinweistext, statt eine negative oder stillschweigend auf 0 geklemmte Zahl auszugeben.

Wird die Fertigfutter-Option aktiviert, bezieht sich die zusätzliche Kilogrammangabe auf die Trockensubstanz-Äquivalenz zum berechneten Zuckerbedarf, nicht auf eine konkrete Herstellerrezeptur.

Grundlage der Berechnung sind die Fütterungsempfehlungen der LWG Veitshöchheim (Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Fachzentrum Bienen) zum Mischungsverhältnis und Futterbedarf je Wabe sowie Angaben des LAVES Instituts für Bienenkunde Celle zur Trockensubstanz von Fertigfutter.

Der Honig-Trockensubstanzanteil von rund 80 Prozent, der Zielvorrat je Beutentyp und die Fertigfutter-Umrechnung sind ausdrücklich als Modellannahmen gekennzeichnet, keine feste Norm.

Die Angaben gelten für die reine Fütterungsplanung; individuelle Trachtverhältnisse, Witterung und Volksstärke werden nicht erfasst, und der Rechner ersetzt keine imkerliche Fachberatung.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ein Hobbyimker betreut acht Zander-Völker und plant Anfang September die Wintereinfütterung. Aus der letzten Wabenkontrolle weiß er, dass jedes Volk noch rund 3 Kilogramm Honig als Restvorrat hat.

Er möchte in Portionen von 10 Kilogramm Lösung füttern und den Zucker zu 0,90 Euro je Kilogramm einkaufen.

Er trägt im Rechner Modus „Winterfutterbedarf“, 8 Völker, Beutentyp Zander, Honigvorrat 3 Kilogramm je Volk, Portionsgröße 10 Kilogramm und Zuckerpreis 0,90 Euro ein.

Der Rechner zeigt: Der Zielvorrat von 18 Kilogramm je Volk sinkt durch den Honigabzug von 2,4 Kilogramm auf einen Zuckerbedarf von 15,6 Kilogramm je Volk, macht 124,8 Kilogramm für den gesamten Stand.

Daraus ergeben sich rund 208 Kilogramm beziehungsweise 161,2 Liter Zuckerlösung im Verhältnis 3:2, aufgeteilt auf 21 Fütterungsgaben, sowie geschätzte Zuckerkosten von 112,32 Euro.

Der Imker entscheidet: Er kauft 125 Kilogramm Zucker in zwei 50-Kilogramm-Säcken plus einem kleineren Rest, plant 21 Fütterungstermine über die Auffütterungsphase bis Mitte September ein und trägt in seinem Stockbuch nach, dass die tatsächlich eingetragene Menge wegen der Eindickung beim Verdeckeln rund 10 bis 20 Prozent unter der angesetzten Lösungsmenge liegen wird.

Zum Vergleich: Ohne den Honigabzug hätte er rechnerisch 144 Kilogramm Zucker gebraucht, also fast 20 Kilogramm mehr – der dokumentierte Honigvorrat aus der Wabenkontrolle spart ihm damit einen spürbaren Teil des Einkaufs. Praxisbeispiel: 8 Zander-Völker mit 3 kg Honigvorrat je Volk ergeben 124,8 kg Zuckerbedarf, 21 Fütterungsgaben à 10 kg und 112,32 € geschätzte Kosten

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Erste Fehlannahme: Das Mischungsverhältnis wird als reines Volumenverhältnis missverstanden. Tatsächlich ist 3:2 ein Gewichtsverhältnis – 3 Kilogramm Zucker auf 2 Kilogramm beziehungsweise 2 Liter Wasser –, nicht 3 Liter Zuckerwasser auf 2 Liter reines Wasser.

Wer stattdessen Volumen mischt, erhält eine schwächere Lösung als beabsichtigt. Zweite Fehlannahme: Zuckerwasser und eingelagertes Winterfutter werden gleichgesetzt.

Nach der LWG ist beim Eintragen und Eindicken der Zuckerlösung mit einer Minderung von rund 10 bis 20 Prozent zu rechnen, weil die Bienen einen Teil des Wassers verdunsten lassen, bevor sie das Futter verdeckeln.

Der Rechner gibt deshalb die angesetzte Lösungsmenge aus, nicht die später tatsächlich eingelagerte Menge. Dritte Fehlannahme: Der Honigvorrat wird eins zu eins vom Zielvorrat abgezogen.

Weil Honig selbst nur rund 80 Prozent Trockensubstanz hat, deckt 1 Kilogramm Honigvorrat rechnerisch nur 0,8 Kilogramm des Zucker-Zielvorrats, nicht den vollen Kilogrammwert. Vierte Fehlannahme: Der Beutentyp wird als reine Formsache behandelt.

Tatsächlich unterscheidet sich der Zielvorrat spürbar – Dadant-Völker mit größerer Wabenfläche kommen laut LWG-Futterbedarf je Wabe auf einen höheren Zielvorrat als Zander- oder DNM-Völker, was sich direkt auf die berechnete Gesamtmenge und die Anzahl der Fütterungsgaben auswirkt. Winterfutterbedarf je Beutentyp für 5 Völker ohne Honigabzug: Zander/DNM 90 kg gesamt, Dadant 105 kg gesamt

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Zuckerwasser-Bienen-Rechner übersetzt ein Mischungsverhältnis und eine Zielmenge in Zucker, Wasser und fertige Lösung – oder rechnet über Volkszahl, Beutentyp und Honigvorrat den gesamten Winterfutterbedarf für den Bienenstand hoch.

Grundlage sind die Fütterungsempfehlungen der LWG Veitshöchheim und Angaben des LAVES Instituts für Bienenkunde Celle zu Mischungsverhältnis, Futterbedarf je Wabe und Trockensubstanz.

Als nächsten Schritt die berechnete Lösungsmenge gegen das vorhandene Fütterungsgefäß und die geplanten Fütterungstermine gegenprüfen, besonders bei mehreren Völkern mit unterschiedlichem Honigvorrat.

Für die Umrechnung beliebiger Mengenverhältnisse außerhalb der Bienenfütterung hilft der Mischungskreuz-Rechner, für reine Gewichts- oder Volumenumrechnungen die Gewichtsumrechnung und die Volumenumrechnung.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Wasser: 10 l – Fertige Lösung: 20 kg bzw. 16,26 l – Dichte: 1,23 kg/l

Reizfütterung im Frühjahr, Verhältnis 1:1

Modus
Zuckerwasser mischen
Mischungsverhältnis
1:1 – Reizfütterung (50 % Trockensubstanz)
Zielmenge angeben als
kg Zucker (Einwaage)
Zielmenge
10 kg

Beispiel 2 · Mittel · Zuckerbedarf je Volk: 14,8 kg – Zuckerbedarf gesamt: 74 kg – Zuckerwasser gesamt: 123 kg bzw. 95,6 l – 19 Fütterungsgaben

Winterbedarf für 5 Zander-Völker mit Honigvorrat

Modus
Winterfutterbedarf je Volk
Anzahl Völker
5
Beutentyp
Zander (ca. 18 kg Zucker/Volk)
Vorhandener Honigvorrat je Volk
4 kg

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Zuckerbedarf je Volk: 15,6 kg – Zuckerbedarf gesamt: 124,8 kg – 21 Fütterungsgaben – geschätzte Kosten: 112,32 €

Winterbedarf für 8 Zander-Völker mit Kostenschätzung

Modus
Winterfutterbedarf je Volk
Anzahl Völker
8
Beutentyp
Zander (ca. 18 kg Zucker/Volk)
Vorhandener Honigvorrat je Volk
3 kg

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Zuckerbedarf gesamt: 90 kg – Zuckerwasser gesamt: 150 kg bzw. 116,3 l – Fertigfutter-Menge (Alternative): 122,4 kg

Selbst angerührtes Zuckerwasser gegen Fertigfutter vergleichen

Modus
Winterfutterbedarf je Volk
Anzahl Völker
5
Beutentyp
Zander (ca. 18 kg Zucker/Volk)
Vorhandener Honigvorrat je Volk
0 kg

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

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Weiternutzung

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  • 10 kg Zucker ergeben im Verhältnis 3:2 12,92 l Lösung (60 % TS, 1,29 kg/l), im Verhältnis 1:1 16,26 l (50 % TS, 1,23 kg/l) und im Verhältnis 2:1 11,28 l (66,7 % TS, 1,33 kg/l).

    Zuckerwasser-Verhältnisse im Vergleich

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           alt="10 kg Zucker ergeben im Verhältnis 3:2 12,92 l Lösung (60 % TS, 1,29 kg/l), im Verhältnis 1:1 16,26 l (50 % TS, 1,23 kg/l) und im Verhältnis 2:1 11,28 l (66,7 % TS, 1,33 kg/l)."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/tiere-haustiere/kleintiere/zuckerwasser-bienen-rechner">Zuckerwasser-Verhältnisse im Vergleich auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/tiere-haustiere/kleintiere/zuckerwasser-bienen-rechner
  • 5 Völker ohne Honigabzug: 90 kg Zucker bei Zander/DNM (18 kg je Volk) gegenüber 105 kg bei Dadant (21 kg je Volk), 15 kg mehr bei Dadant.

    Winterfutterbedarf je Beutentyp für 5 Völker

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           alt="5 Völker ohne Honigabzug: 90 kg Zucker bei Zander/DNM (18 kg je Volk) gegenüber 105 kg bei Dadant (21 kg je Volk), 15 kg mehr bei Dadant."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/tiere-haustiere/kleintiere/zuckerwasser-bienen-rechner">Winterfutterbedarf je Beutentyp für 5 Völker auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/tiere-haustiere/kleintiere/zuckerwasser-bienen-rechner
  • 3 kg Honigvorrat je Volk senken den Zielvorrat von 18 auf 15,6 kg Zuckerbedarf je Volk; 8 Völker ergeben 124,8 kg gesamt, 21 Fütterungsgaben und 112,32 € Kosten.

    Praxisbeispiel: Honigabzug bei 8 Zander-Völkern

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           alt="3 kg Honigvorrat je Volk senken den Zielvorrat von 18 auf 15,6 kg Zuckerbedarf je Volk; 8 Völker ergeben 124,8 kg gesamt, 21 Fütterungsgaben und 112,32 € Kosten."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/tiere-haustiere/kleintiere/zuckerwasser-bienen-rechner">Praxisbeispiel: Honigabzug bei 8 Zander-Völkern auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/tiere-haustiere/kleintiere/zuckerwasser-bienen-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Die Berechnung ist eine Fütterungs- und Mischungshilfe auf Basis von LWG- und LAVES-Praxiswerten. Sie behandelt ausschließlich Zuckerwasser-Mischung und Winterfutterbedarf und trifft keine gesundheits- oder pflegebezogenen Aussagen und keine tierärztlichen Empfehlungen.

Quelle: Mischungs- und Winterfutterbedarfsrechnung aus LWG-Verhältnisangaben (3:2/1:1), Saccharose-Dichtetabelle und LWG-Futterbedarf je Wabe/Beutentyp.

Stand: 2026-09-28

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
28. September 2026
Fachbereich
Tiere & Haustiere / Kleintiere
Formeln basieren auf
LWG Veitshöchheim: Einfütterung 3 Teile Zucker : 2 Teile Wasser (60 % TS), Futterbedarf 1,5 kg je Zanderwabe bzw. 2,1 kg je Dadantwabe, Gesamtbedarf 15–22 kg je Volk. LAVES Celle: Fertigfutter praxisüblich bis rund 72,5 % Trockensubstanz. Dichte der Zuckerlösung nach Standard-Saccharose-Dichtetabelle (60 % TS ≈ 1,29 kg/l, 50 % TS ≈ 1,23 kg/l).
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Zuckerwasser-Bienen-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/tiere-haustiere/kleintiere/zuckerwasser-bienen-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Zuckerwasser-Bienen-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/tiere-haustiere/kleintiere/zuckerwasser-bienen-rechner

Werbestatus

Mögliche Werbung hat keinen Einfluss auf Rechenweg, Ergebnis oder Priorisierung dieses Rechners.