Überblick
Was ist der Dachflächen-Rechner?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Ein Satteldach mit 10 m Länge, 8 m Gebäudebreite und 35 Grad Neigung hat pro Seite rund 48,8 m² reale Schrägfläche — rund 22 Prozent mehr als die projizierte Grundfläche darunter, was Materialmengen bei Eindeckung und Photovoltaik direkt verschiebt. Er ist besonders für Menschen geeignet, die vor Sanierung, Neueindeckung, Regenrinnenplanung oder Modulbelegung wissen müssen, ob die reine Grundfläche des Hauses ausreicht oder wie stark Dachneigung und Überstände die tatsächlich nutzbare Fläche verändern.
Der Kern ist, dass die schräge Dachfläche fast immer größer ist als die projizierte Grundfläche darunter: Je steiler die Neigung, desto deutlicher wächst die reale Fläche.
Aus Gebäudelänge, Gebäudebreite, dem gewählten Dachtyp wie Satteldach oder Pultdach und dem Neigungswinkel berechnet der Rechner die geometrisch korrekte Dachfläche und berücksichtigt dabei auch Überstände.
Damit erhältst du eine belastbare Quadratmeterzahl als Grundlage für Materialmengen bei der Eindeckung, die Dimensionierung der Entwässerung und die Vorplanung der Photovoltaik-Modulbelegung, statt mit der zu kleinen Grundfläche zu kalkulieren.