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Solarertrag berechnen 2026: Jahresertrag in kWh pro kWp

EnergieStand
Region in Deutschland
kWp
Dachausrichtung
Grad
Verschattung
%
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Kurzantwort

Solarertrag-Rechner: Region, Anlagenleistung, Ausrichtung, Neigung und Verschattung eingeben und Jahresertrag (kWh/Jahr) sowie spezifischen Ertrag (kWh/kWp) berechnen. Abweichungen durch individuelle Anlagen- und Nutzungsbedingungen möglich.

PV-Ertrag und Solarertrag deiner Photovoltaikanlage aus Standort

Kilian AchatzFachredaktion Energie
Geprüft: Review-Team Energie (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Solarertrag berechnen: Wie viel kWh liefert 1 kWp Photovoltaik?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Wie viel Strom eine Photovoltaikanlage im Jahr liefert, hängt von Standort, Ausrichtung, Neigung, Modulfläche und Systemverlusten ab — genau daraus schätzt dieser Rechner den jährlichen Stromertrag. Die Deutsche Energie-Agentur bestätigt diese Bandbreite als Planungsgrundlage.

Er ist besonders hilfreich, wenn du vor Investitionsentscheidungen prüfen willst, ob eine Anlage in deiner konkreten Dachsituation eher knapp wirtschaftlich oder klar tragfähig ist.

Der Rechner hinterlegt je Region einen Basiswert: 900 kWh je kWp im Norden, 1.000 in Mitteldeutschland, 1.100 im Süden, 1.150 im Rheintal und 1.200 in Süd-Bayern.

Dieser sogenannte spezifische Ertrag in kWh pro kWp ist der wichtigste Vergleichsmaßstab zwischen Anlagen und fällt im Norden deutlich niedriger aus als im Süden.

Der Rechner verknüpft diesen regionalen Wert mit deiner Anlagenleistung und den Abschlägen für Ausrichtung, Neigung und Verschattung.

Neben Jahres- und spezifischem Ertrag gibt er einen Monatsverlauf über zwölf Monate aus sowie den optimalen Ertrag, den dieselbe Anlage unter Süd-Bayern-Bedingungen erreichen würde – bei 8 kWp also 9.600 kWh als Referenz. Vier Einflussfaktoren auf den PV-Jahresertrag: Region, Ausrichtung, Neigung, Verschattung

Eingaben

Region, kWp, Ausrichtung und Neigung eingeben: So funktioniert der Solarertrag-Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst Region, installierte Leistung in kWp, Ausrichtung, Dachneigung in Grad, eine Verschattungsstufe und die Systemverluste in Prozent ein – das sind alle sechs Felder. Die Verschattung wählst du als Stufe (keine, gering, mittel, stark) und nicht als eigener Prozentwert; einen Modulwirkungsgrad fragt der Rechner nicht ab, weil er bereits im regionalen Basisertrag steckt.

Die Region steuert den angesetzten spezifischen Ertrag in kWh pro kWp, während Ausrichtung und Neigung prozentuale Abschläge vom Optimum bestimmen.

Die Systemverluste sind auf 14 Prozent voreingestellt; genau dieser Wert gilt im Rechner als Referenz, sodass 14 Prozent den Basisertrag unverändert lassen und jeder Prozentpunkt darüber oder darunter den Ertrag entsprechend verschiebt.

Für belastbare Ergebnisse sollten Standardwerte nicht blind übernommen werden, denn schon moderate Abweichungen bei Ausrichtung, Verschattung oder Wechselrichterverlusten verändern den Jahresertrag spürbar.

Achte besonders darauf, kWp und kWh nicht zu verwechseln: kWp beschreibt die installierte Spitzenleistung, kWh den daraus über das Jahr erzeugten Strom.

Die kWp-Leistung entnimmst du dem Anlagenangebot und die Ausrichtung einem Kartendienst, die Neigung den Bauunterlagen.

Setze den Verlustfaktor lieber vorsichtig an, weil Wechselrichter, Leitungen und Verschmutzung zusammen leicht 10 bis 15 Prozent ausmachen.

Praxisfälle

Solarertrag-Rechner: sieben typische Anwendungsfälle

Jeder Fall nennt die Suchfrage, die passende Eingabe und das mit run-calc nachgerechnete Ergebnis – von der 10-kWp-Standardanlage bis zum Ausrichtungsvergleich.

  1. 10-kWp-Anlage Mitteldeutschland: 10.000 kWh Jahresertrag

    „Wie viel Ertrag bringt eine 10-kWp-Anlage im Jahr?“

    Eingabe
    Region Mitteldeutschland, 10 kWp, Süd, 35°, keine Verschattung, 14 % Systemverluste
    Ergebnis
    Jahresertrag 10.000 kWh; spezifischer Ertrag 1.000 kWh/kWp
  2. 8-kWp-Anlage Süd gegen Ost-West: 8.000 kWh gegen 7.200 kWh

    „Wie stark unterscheidet sich der Ertrag zwischen Süd- und Ost-West-Ausrichtung?“

    Eingabe
    Region Mitteldeutschland, 8 kWp, 35°, Süd gegen Ost-West
    Ergebnis
    Süd 8.000 kWh, Ost-West 7.200 kWh – 10 % weniger
  3. 10-kWp-Anlage Nord gegen Süd-Bayern: 9.000 kWh gegen 12.000 kWh

    „Wie stark beeinflusst der Standort den Solarertrag?“

    Eingabe
    10 kWp, Süd, 35°, Region Norddeutschland gegen Bayern Süd
    Ergebnis
    9.000 kWh (Nord) gegen 12.000 kWh (Süd-Bayern) – 3.000 kWh Unterschied bei gleicher Anlagengröße
  4. Balkonkraftwerk 0,8 kWp: 800 kWh Jahresertrag

    „Wie viel Ertrag bringt ein Balkonkraftwerk?“

    Eingabe
    Region Mitteldeutschland, 0,8 kWp, Süd, 35°, keine Verschattung
    Ergebnis
    Jahresertrag 800 kWh; spezifischer Ertrag 1.000 kWh/kWp

    Balkonkraftwerk-Rechner

  5. Flachdach gegen optimale Neigung: 7.200 kWh gegen 8.000 kWh

    „Wie stark senkt ein Flachdach den Solarertrag?“

    Eingabe
    8 kWp, Süd, Region Mitteldeutschland, Neigung 0° gegen 35°
    Ergebnis
    Flachdach (0°) 7.200 kWh, optimale Neigung (35°) 8.000 kWh – 10 % weniger
  6. Starke Verschattung: 6.000 kWh statt 8.000 kWh

    „Wie stark senkt Verschattung den Solarertrag?“

    Eingabe
    8 kWp, Süd, 35°, Region Mitteldeutschland, Verschattung stark (über 25 %)
    Ergebnis
    6.000 kWh statt 8.000 kWh ohne Verschattung – 25 % weniger
  7. 20-kWp-Gewerbeanlage: 20.000 kWh Jahresertrag

    „Wie viel Photovoltaik-Leistung brauche ich für 20.000 kWh im Jahr?“

    Eingabe
    Region Mitteldeutschland, 20 kWp, Süd, 35°, keine Verschattung
    Ergebnis
    Jahresertrag 20.000 kWh; spezifischer Ertrag 1.000 kWh/kWp

    PV-Amortisationsrechner

Berechnung

Solarertrag berechnen: Formel für kWh pro kWp

Verstehe den Formelweg.

Die Berechnung kombiniert die standortbezogene Globalstrahlung mit dem nutzbaren Anlagenwirkungsgrad und reduziert den theoretischen Ertrag um die eingetragenen Verluste. Vereinfacht gilt: Jahresertrag in kWh entspricht dem spezifischen Ertrag in kWh pro kWp mal der installierten Leistung in kWp, multipliziert mit den Faktoren für Ausrichtung, Neigung und Verschattung.

Der spezifische Ertrag liegt im Rechner je nach Region zwischen 900 und 1.200 kWh pro kWp.

Beispiel: Eine 8-kWp-Anlage mit südwestlicher Ausrichtung, 35 Grad Neigung und den voreingestellten 14 Prozent Systemverlusten liefert je nach Standort zwischen 6.840 kWh im Norden (855 kWh je kWp) und 9.120 kWh in Süd-Bayern (1.140 kWh je kWp).

Aus dieser Bandbreite lassen sich Eigenverbrauch, Netzbezug und Wirtschaftlichkeit deutlich besser einordnen als mit pauschalen Durchschnittswerten, weil schon ein Wechsel von Süd auf Ost-West den Jahresertrag um genau 10 Prozent senkt.

Die Faktoren für Ausrichtung, Neigung und Verschattung wirken dabei multiplikativ: Eine Südlage entspricht dem Faktor 1,0, Südwest und Südost liegen bei 0,95, eine Ost-West-Belegung bei 0,90, reine Ost- oder Westdächer bei 0,85 und eine Nordlage bei 0,60.

Bei der Neigung gilt 30 bis 40 Grad als Optimum mit Faktor 1,0, während 15 bis 29 Grad auf 0,95 und flache Dächer unter 15 Grad auf 0,90 kommen.

Nach oben hin staffelt der Rechner weiter: 41 bis 55 Grad kosten mit Faktor 0,97 nur wenig Ertrag, erst ab 56 Grad fällt der Wert deutlich auf 0,85.

Ein steiles Altbau-Satteldach mit 60 Grad landet damit bei 850 statt 1.000 Kilowattstunden je Kilowattpeak — ein Abschlag von 15 Prozent, der größer ausfällt als der Sprung von Süd auf Ost-West.

Die Verschattungsstufen senken den Ertrag um 5, 17,5 oder 25 Prozent.

Nachschlagen

Photovoltaik-Ertrag nach Region: Globalstrahlung und kWh/kWp in Deutschland

Wie viel Ertrag liefert eine Solaranlage in Deutschland? Der Jahresertrag hängt von der Region und der Globalstrahlung ab. Beispielrechnung für eine 5-kWp-Anlage.

Solarertrag (kWh/kWp·a) und Jahresertrag für 5 kWp nach Region – Quelle: DWD/PVGIS
Stadt / RegionGlobalstrahlung (kWh/m²·a)Spezifischer Ertrag (kWh/kWp·a)Beispiel 5 kWp → kWh/a
Kiel9608804.400
Hamburg9909104.550
Hannover1.0209504.750
Berlin1.0509704.850
Düsseldorf1.0209404.700
Köln1.0409604.800
Leipzig1.0609804.900
Frankfurt am Main1.0709904.950
Nürnberg1.0901.0105.050
Stuttgart1.1001.0205.100
München1.1201.0405.200
Freiburg im Breisgau1.1701.0805.400

Quellen: DWD (Deutscher Wetterdienst), PVGIS (EU Solar Radiation Database). Spezifischer Ertrag berücksichtigt Systemverluste (ca. 14 %: Wechselrichter, Leitungen, Verschmutzung). Ausrichtung: Süd, 30–35° Neigung (optimal). Ost-/West-Ausrichtung: ca. 15–20 % weniger. Flachdach mit Aufständerung: ca. 5–10 % weniger.

Expertenmodus

Häufige Fragen zum Solarertrag: kWh pro kWp, Ausrichtung und Wintermonate

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie viel kWh erzeugt 1 kWp Photovoltaik-Leistung in Deutschland pro Jahr?

Ein Kilowattpeak liefert in Deutschland je nach Region zwischen 900 und 1.200 kWh Strom im Jahr, wie der Rechner mit optimaler Südausrichtung, 35 Grad Neigung und den voreingestellten 14 Prozent Systemverlusten für alle fünf hinterlegten Regionen zeigt: 900 kWh in Norddeutschland, 1.000 kWh in Mitteldeutschland, 1.100 kWh im Süden, 1.150 kWh im Rheintal und 1.200 kWh in Süd-Bayern.

Dieser Wert heißt spezifischer Ertrag und ist der wichtigste Vergleichsmaßstab zwischen unterschiedlich großen Anlagen, weil er die Anlagenleistung herausrechnet.

Gibst du deine Region zusammen mit Ausrichtung, Neigung, Verschattung und Systemverlusten ein, berechnet der Rechner deinen individuellen spezifischen Ertrag und multipliziert ihn automatisch mit deiner kWp-Leistung zum Jahresertrag.

Liegt ein Angebot deutlich über 1.200 kWh pro kWp, lohnt sich ein kritischer Blick auf die zugrunde gelegte Region und Ausrichtung, bevor du die Zahl für deine eigene Wirtschaftlichkeitsrechnung übernimmst.

Wie berechnet sich der Solarertrag einer Photovoltaikanlage genau?

Der Solarertrag ergibt sich, indem die installierte Anlagenleistung in kWp mit dem spezifischen Ertrag in kWh pro kWp multipliziert wird, der wiederum von Region, Ausrichtung, Neigung, Verschattung und Systemverlusten abhängt.

Eine 8-kWp-Anlage mit Südausrichtung, 35 Grad Neigung, ohne Verschattung und den voreingestellten 14 Prozent Systemverlusten kommt in Mitteldeutschland auf 1.000 kWh pro kWp und damit auf 8.000 kWh Jahresertrag; in Norddeutschland sinkt derselbe Wert auf 900 kWh pro kWp und 7.200 kWh, in Süd-Bayern steigt er auf 1.200 kWh pro kWp und 9.600 kWh.

Im Rechner musst du diese Faktoren nicht von Hand multiplizieren: Du gibst Region, kWp-Leistung, Ausrichtung, Neigung, Verschattung und Systemverluste ein, und das Ergebnis zeigt Jahresertrag, spezifischen Ertrag und Monatsverlauf sofort an.

Verwende für belastbare Ergebnisse reale Werte aus deinem Angebot statt der Standardeinstellungen, weil schon kleine Abweichungen bei Ausrichtung oder Systemverlusten den Jahresertrag um mehrere Hundert Kilowattstunden verschieben.

Wie viel Ertrag bringt eine 10-kWp-Anlage im Jahr?

Eine 10-kWp-Anlage mit Südausrichtung und 35 Grad Neigung liefert im Rechner je nach Region zwischen 9.000 kWh in Norddeutschland und 12.000 kWh in Süd-Bayern, in Mitteldeutschland genau 10.000 kWh im Jahr bei einem spezifischen Ertrag von 1.000 kWh pro kWp.

Das entspricht ungefähr dem Jahresverbrauch von zwei bis drei Vier-Personen-Haushalten, die in Deutschland typischerweise 3.500 bis 4.500 kWh Strom pro Jahr benötigen.

Gibst du im Rechner 10 kWp zusammen mit deiner Region, Ausrichtung und Neigung ein, zeigt das Ergebnis sofort, wie stark der Standort den Ertrag verschiebt: Zwischen dem schwächsten und dem stärksten Standort liegen bei gleicher Anlagengröße 3.000 kWh Unterschied im Jahr.

Übernimm den Mitteldeutschland-Wert nicht ungeprüft für dein eigenes Dach, sondern wähle die Region, die deinem tatsächlichen Standort am nächsten kommt, weil die Differenz zwischen Nord und Süd-Bayern rechnerisch ein Drittel des Ertrags ausmacht.

Was ist der Unterschied zwischen kWp und kWh beim Solarertrag?

kWp (Kilowattpeak) beschreibt die installierte Spitzenleistung einer Photovoltaikanlage unter Normbedingungen, kWh (Kilowattstunde) dagegen die tatsächlich erzeugte Strommenge über einen Zeitraum wie ein Jahr, und beide Einheiten lassen sich nur über den spezifischen Ertrag verknüpfen.

Eine Anlage mit 8 kWp liefert im Rechner je nach Region zwischen 7.200 kWh in Norddeutschland und 9.600 kWh in Süd-Bayern im Jahr, obwohl die kWp-Leistung identisch bleibt; der Unterschied steckt allein im spezifischen Ertrag von 900 bis 1.200 kWh pro kWp.

Der Rechner berechnet aus deiner kWp-Angabe automatisch den Jahresertrag in kWh, sodass du diese Umrechnung nicht selbst vornehmen musst.

Zwei Anlagen mit derselben kWp-Leistung können je nach Standort, Ausrichtung und Verschattung rechnerisch ein Drittel mehr oder weniger kWh liefern.

Verwechsle deshalb in Angeboten nie die reine Leistungsangabe in kWp mit der erwarteten Jahresproduktion in kWh, sondern prüfe immer den ausgewiesenen spezifischen Ertrag in kWh pro kWp.

Wie stark unterscheidet sich der Ertrag zwischen Süd- und Ost-West-Ausrichtung?

Bei gleicher Anlagengröße liefert eine Ost-West-Belegung im Rechner rund 10 Prozent weniger Jahresertrag als eine reine Südausrichtung, eine reine Ost- oder Westlage sogar 15 Prozent weniger: Eine 8-kWp-Anlage in Mitteldeutschland kommt bei Südausrichtung auf 8.000 kWh, bei Ost-West-Belegung auf 7.200 kWh und bei reiner West- oder Ostausrichtung auf 6.800 kWh im Jahr.

Der Rechner berücksichtigt diese Ausrichtungsfaktoren automatisch, sobald du im Feld Dachausrichtung zwischen Süd, Südwest, Südost, West, Ost, Ost-West-Anlage oder Nord wählst.

Eine Ost-West-Anlage erzeugt zwar etwas weniger Gesamtertrag im Jahr, verteilt die Produktion aber gleichmäßiger über den Tag, was besonders für den Eigenverbrauch am Morgen und Abend vorteilhaft ist.

Vergleiche deshalb nicht nur den reinen Jahresertrag, sondern auch, welche Ausrichtung besser zu deinem tatsächlichen Verbrauchsprofil passt, bevor du dich zwischen einer Süd-Vollbelegung und einer Ost-West-Lösung entscheidest.

Wie viel Photovoltaik-Leistung brauche ich, um 10.000 kWh Strom im Jahr zu erzeugen?

Für 10.000 kWh Jahresertrag benötigst du bei optimalen Bedingungen in Mitteldeutschland rechnerisch 10 kWp Anlagenleistung, weil der Rechner dort einen spezifischen Ertrag von 1.000 kWh pro kWp ansetzt; für 5.000 kWh reichen entsprechend 5 kWp, für 20.000 kWh sind es 20 kWp.

In Norddeutschland mit nur 900 kWh pro kWp brauchst du für dieselben 10.000 kWh etwas mehr Anlagenleistung, in Süd-Bayern mit 1.200 kWh pro kWp entsprechend weniger.

Um deinen persönlichen Bedarf zu ermitteln, gib im Rechner eine testweise Anlagenleistung ein, lies den ausgewiesenen spezifischen Ertrag ab und teile deinen Zielwert in kWh durch diesen Ertragswert, um die benötigte kWp-Leistung zu bestimmen.

Berücksichtige dabei, dass Ausrichtung, Neigung und Verschattung den spezifischen Ertrag deutlich senken können, sodass die benötigte Anlagenleistung bei einem ungünstigen Dach spürbar über der reinen Rechenformel liegen kann.

Welcher Monat liefert den geringsten Solarertrag im Jahresverlauf?

Der Januar liefert mit nur 2 Prozent des Jahresertrags den mit Abstand geringsten Beitrag, während der Juni mit 14 Prozent den höchsten Anteil beisteuert: Bei einer 8-kWp-Anlage in Mitteldeutschland zeigt der Rechner für Januar 160 kWh und für Juni 1.120 kWh, also das Siebenfache.

Der monatliche Ertragsverlauf wird im Ergebnis als eigene Tabelle über alle zwölf Monate ausgegeben, sodass du die Schieflage zwischen Sommer- und Winterhalbjahr direkt ablesen kannst, ohne den Jahreswert selbst aufteilen zu müssen.

Diese Verteilung ist wichtig für die Planung von Speichergröße und Autarkiegrad, weil ein Speicher im Winter trotz Anlage kaum gefüllt wird und der Netzbezug in den dunklen Monaten hoch bleibt.

Verlasse dich bei der Dimensionierung eines Batteriespeichers deshalb nie auf den Jahresdurchschnitt, sondern prüfe gezielt die ertragsschwachen Monate November bis Januar, die zusammen oft nur ein Zehntel des Jahresertrags liefern.

Wie viel Strom liefert eine Photovoltaikanlage im Winter pro Tag?

Eine 6-kWp-Anlage in Mitteldeutschland liefert im Rechner rechnerisch rund 3,9 kWh pro Tag im Januar und etwa 7,7 kWh pro Tag im Dezember, weil der Januar nur 120 kWh und der Dezember 240 kWh des Monatsertrags dieser Anlage beisteuert.

Zum Vergleich: Im ertragsstarken Juni liegt der Tagesdurchschnitt bei derselben Anlage bei rund 28 kWh, also gut siebenmal so hoch wie im Januar.

Diese Winterwerte gelten als Monatsdurchschnitt; an einzelnen trüben Wintertagen kann der tatsächliche Ertrag noch deutlich darunterliegen, an sonnigen Tagen mit Schnee-Reflexion dagegen kurzzeitig darüber liegen.

Für eine realistische Einschätzung deines eigenen Winterertrags gib deine Anlagenleistung und Region in den Rechner ein und lies den Monatswert für Dezember oder Januar aus der Ergebnistabelle ab.

Plane den Netzbezug im Winter deshalb bewusst ein, statt dich allein auf den Jahresdurchschnitt aus Sommer- und Wintermonaten zu verlassen.

Wie stark senkt ein Flachdach oder ein steiler Neigungswinkel den Solarertrag?

Ein Flachdach mit 0 Grad Neigung senkt den Ertrag im Rechner um 10 Prozent gegenüber dem Optimum, ein sehr steiler Winkel ab 56 Grad ebenfalls um 15 Prozent: Eine 8-kWp-Anlage in Mitteldeutschland kommt bei optimalen 30 bis 40 Grad auf 8.000 kWh, bei 0 Grad Flachdach nur noch auf 7.200 kWh und bei 60 Grad Steildach auf 6.800 kWh im Jahr.

Zwischen 15 und 29 Grad sowie zwischen 41 und 55 Grad liegen die Abschläge mit 5 beziehungsweise 3 Prozent deutlich niedriger, weil diese Winkel dem Optimum noch relativ nahekommen.

Der Rechner berücksichtigt den eingegebenen Neigungswinkel in Grad automatisch über eine gestaffelte Faktortabelle, sodass du für dein konkretes Dach keine eigene Umrechnung vornehmen musst.

Bei einem Flachdach lässt sich der Abschlag in der Praxis oft durch eine Aufständerung der Module auf den optimalen Winkel deutlich reduzieren, was der Rechner selbst allerdings nicht simuliert.

Hinweise

Solarertrag realistisch einschätzen: konservativ, realistisch und optimistisch rechnen

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Rechne immer mindestens drei Szenarien: optimistisch, realistisch und konservativ. Die Verbraucherzentrale rät, den konservativen Wert als Entscheidungsbasis zu nehmen.

In der Praxis ist der konservative Lauf oft entscheidend, weil genau dort sichtbar wird, ob sich Finanzierung und Amortisation auch bei schwächeren Jahren noch tragen.

Zusätzlich lohnt ein separater Vergleich für Sommer- und Winterhalbjahr, damit Erwartungen an Autarkie und Speichergröße nicht vom Jahresmittelwert verfälscht werden.

Ein konkretes Beispiel: Eine 8-kWp-Südanlage in Mitteldeutschland mit 35 Grad Neigung kommt auf 1.000 kWh pro kWp und damit 8.000 kWh im Jahr, eine sonst identische Ost-West-Belegung dagegen auf 900 kWh pro kWp und 7.200 kWh – exakt 10 Prozent weniger.

Genau diesen Unterschied macht das Ergebnis über den spezifischen Ertrag und den Monatsverlauf direkt sichtbar; im Dezember weist der Rechner nur 4 Prozent des Jahresertrags aus, im Juni dagegen 14 Prozent.

Für die konservative Rechnung hast du zwei echte Stellschrauben: Wähle die Region eine Stufe niedriger oder erhöhe die Systemverluste. Mit 18 statt 14 Prozent Systemverlusten sinkt dieselbe Anlage von 8.000 auf 7.624 kWh.

Kalkuliere Speichergröße und Autarkiegrad nie am Jahresmittel, sondern an den ertragsarmen Wintermonaten, weil dort die Deckungslücke am größten ausfällt. Solarertrag nach Ausrichtung: Süd 100 Prozent, Südwest 95, Ost-West 90 Prozent

Anwendung

Praxisbeispiel: Süd- gegen Ost-West-Anlage im Ertragsvergleich

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Klaus plant eine PV-Anlage auf seinem Satteldach in Süddeutschland. Die Südseite hat 8 kWp, 30° Neigung und Ausrichtung Süd; wegen des Schornsteins wählt er die Verschattungsstufe "gering", die der Rechner mit 5 Prozent Abschlag ansetzt.

Er gibt diese Werte in den Solarertrag-Rechner ein. Das Ergebnis: spezifischer Ertrag 1.045 kWh/kWp, Jahresertrag 8.360 kWh.

Zum Vergleich rechnet er die Ost-West-Belegung mit 6 kWp und 20° Neigung: spezifischer Ertrag 893 kWh/kWp, Jahresertrag 5.358 kWh. Die Süd-Variante liefert damit 56 % mehr Jahresertrag.

Klaus entscheidet sich für die Vollbelegung der Südseite und klärt anschließend mit dem Installateur, ob auf der Westseite noch ein kleines Zusatzmodul für den Abend-Eigenverbrauch wirtschaftlich ist.

Zusätzlich prüft Klaus einen konservativen Lauf: Er stellt die Region von Süd auf Mitte, um ein schwaches Strahlungsjahr abzubilden.

Der spezifische Ertrag sinkt auf 950 kWh/kWp, der Ertrag der Südvariante damit von 8.360 auf 7.600 kWh – und bleibt deutlich über den 5.358 kWh der Ost-West-Belegung.

Auch im ungünstigen Szenario trägt die Südseite seine Finanzierung, weshalb er die Investitionsentscheidung nicht allein am optimistischen Maximalwert festmacht, sondern die Bandbreite zwischen konservativem und optimistischem Ertrag als Sicherheitsspanne dokumentiert. Praxisbeispiel Klaus: Süd-Anlage 8.360 kWh versus Ost-West 5.358 kWh Jahresertrag

Fallstricke

kWp mit kWh verwechselt: häufige Fehler beim Solarertrag berechnen

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Drei Fehler tauchen immer wieder auf: das Ignorieren von Teilverschattung, das Verwechseln von kWp und kWh sowie die Annahme, dass Südausrichtung immer automatisch maximal wirtschaftlich ist. Ebenso häufig wird nur der Maximalertrag betrachtet, ohne Degradation, Wechselrichterverluste oder saisonale Unterschiede in die Entscheidung einzubeziehen.

Für einen robusten Solarertrag-Vergleich sollten Standort, Ausrichtung, Neigung und realistische Verlustfaktoren als gemeinsames Ertragsszenario gerechnet werden.

Wer Teilverschattung konsequent erfasst und kWp nicht mit kWh gleichsetzt, vermeidet die zwei häufigsten Planungsfehler und erhält eine deutlich realistischere Grundlage für den Wirtschaftlichkeitsvergleich verschiedener Dachvarianten.

Ein weiterer Trugschluss ist, den spezifischen Ertrag aus einer sonnenreichen Region unbesehen auf ein norddeutsches Dach zu übertragen, obwohl die hinterlegten Basiswerte zwischen 900 und 1.200 kWh pro kWp auseinanderliegen – ein Drittel Unterschied allein durch den Standort.

Ebenso wird die Modul-Degradation über die Laufzeit übersehen: Moderne Module verlieren pro Jahr etwa ein halbes Prozent Leistung, sodass der Ertrag nach zwei Jahrzehnten spürbar unter dem Startwert liegt.

Dieser Rechner bildet die Degradation bewusst nicht ab, weil er den Ertrag eines Normjahres beschreibt; für die Wirtschaftlichkeit über zwanzig Jahre gehört sie zwingend dazu.

Nächster Schritt

Solarertrag-Rechner in Kürze: Jahresertrag, spezifischer Ertrag und nächste Schritte

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Solarertrag-Rechner schätzt den Jahresertrag einer PV-Anlage aus Standort, Ausrichtung, Neigung, installierter Leistung in kWp und Systemverlusten und macht den spezifischen Ertrag in kWh pro kWp als zentralen Vergleichsmaßstab sichtbar.

Damit lässt sich vorab bewerten, ob eine konkrete Dachfläche eher knapp wirtschaftlich oder klar tragfähig ist.

Vergleiche eine Süd-Vollbelegung gegen eine Ost-West-Variante, um zu sehen, welche Konfiguration bei deinem Stromverbrauchsprofil mehr Eigenverbrauch ermöglicht und wie stark Verschattung den Ertrag mindert.

Rechne dabei mehrere Szenarien vom konservativen bis zum optimistischen spezifischen Ertrag durch und stütze die Kaufentscheidung auf den vorsichtigen Wert, damit die Anlage auch in schwächeren Jahren wirtschaftlich bleibt.

Ordne zum Schluss den mit ausgewiesenen Optimalertrag richtig ein: Er unterstellt für deine Anlagenleistung durchgehend Süd-Bayern-Bedingungen und blendet Ausrichtung, Verschattung und Systemverluste vollständig aus.

Bei 8 kWp nennt der Rechner deshalb immer 9.600 kWh — auch für ein stark verschattetes Norddach.

Der Abstand zu deinem Jahresertrag ist damit kein Verbesserungspotenzial: Er vermengt Faktoren, an denen du etwas ändern kannst, etwa Verschattung oder Modulwinkel, mit deinem Standort, an dem du nichts ändern kannst.

Als Vergleichsmaßstab zwischen zwei Dachvarianten taugt er nur, solange beide dieselbe Leistung haben. Für Steckersolar-Anlagen bis 2.000 Wp rechnet der Balkonkraftwerk-Rechner Ertrag und Amortisation ohne Dachmontage.

Den selbst genutzten Anteil des Ertrags maximiert der Eigenverbrauch-Optimierungsrechner durch Speicher- und Lastverschiebungs-Simulation.

Nach der Ertragsberechnung folgt die Wirtschaftlichkeitsprüfung: Der PV-Amortisationsrechner errechnet aus dem Jahresertrag Amortisationsdauer und Rendite, inklusive der aktuellen Einspeisevergütung.

Wer statt Strom die Solarwärme für Warmwasser nutzen möchte, berechnet den Deckungsgrad mit dem Solar-Warmwasser-Rechner. Welche Dachfläche deine Anlage benötigt und wie viele Module dort passen, rechnet der Modulflächenrechner aus der Zielleistung heraus.

Vertiefung

Solarertrag-Beispiele: 6, 8, 10 und 20 kWp im Regionenvergleich

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Jahresertrag: 6.000 kWh; spezifischer Ertrag: 1.000 kWh/kWp

Jahresertrag einer 6-kWp-Anlage

Region in Deutschland
Mitteldeutschland
Anlagenleistung
6 kWp
Dachausrichtung
Süd
Neigungswinkel
35 Grad

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Jahresertrag: 9.000 kWh; spezifischer Ertrag: 900 kWh/kWp

10-kWp-Anlage in Norddeutschland

Region in Deutschland
Norddeutschland
Anlagenleistung
10 kWp
Dachausrichtung
Süd
Neigungswinkel
35 Grad

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Jahresertrag: 12.000 kWh; spezifischer Ertrag: 1.200 kWh/kWp

10-kWp-Anlage in Süd-Bayern

Region in Deutschland
Bayern Süd
Anlagenleistung
10 kWp
Dachausrichtung
Süd
Neigungswinkel
35 Grad

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Jahresertrag: 7.200 kWh; spezifischer Ertrag: 900 kWh/kWp

8-kWp-Anlage als Ost-West-Belegung

Region in Deutschland
Mitteldeutschland
Anlagenleistung
8 kWp
Dachausrichtung
Ost-West-Anlage
Neigungswinkel
35 Grad

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · Jahresertrag: 7.200 kWh; spezifischer Ertrag: 900 kWh/kWp

8-kWp-Anlage auf einem Flachdach ohne Aufständerung

Region in Deutschland
Mitteldeutschland
Anlagenleistung
8 kWp
Dachausrichtung
Süd
Neigungswinkel
0 Grad

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 6 · Komplex · Jahresertrag: 6.000 kWh; spezifischer Ertrag: 750 kWh/kWp

8-kWp-Anlage mit starker Verschattung

Region in Deutschland
Mitteldeutschland
Anlagenleistung
8 kWp
Dachausrichtung
Süd
Neigungswinkel
35 Grad

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Dachflächen-RechnerBerechnet die Dachfläche für Dachdeckerarbeiten, Photovoltaik-Planung und Dachentwässerung. Unterstützt Sattel-, Pult-, Walm- und Flachdächer.Windenergie-Ertrag-RechnerTheoretische Leistung und Jahresertrag einer kleinen Windkraftanlage aus Rotordurchmesser, Windgeschwindigkeit und Wirkungsgrad berechnen.Heizkosten-RechnerHeizkosten berechnen und Heizsysteme vergleichen: Einzelberechnung für Ihr aktuelles System oder Vergleich mehrerer Heizsysteme. Mit Wohnfläche, Gebäudetyp, Energiepreisen und optionalen Zusatzkosten – kostenlos und aktuell für 2026.E-Auto vs. Verbrenner KostenvergleichTCO-Vergleich E-Auto und Verbrenner: Anschaffung, Strom/Sprit, Wartung, Versicherung, Wertverlust. Break-Even und Kosten pro km – wann lohnt sich das E-Auto?CO₂-Fußabdruck HaushaltEnergiebezogener CO₂-Fußabdruck eines Haushalts aus Strom, Heizung und Warmwasser. Zeigt wo der größte Hebel für Einsparungen liegt und vergleicht mit dem deutschen Durchschnitt.Reichweiten-Rechner E-AutoRealistische Reichweite berechnen nach Temperatur, Tempo und Klimatisierung.Gasverbrauch-RechnerGasverbrauch aus m³ oder kWh umrechnen, Jahreskosten mit Arbeitspreis und Grundpreis berechnen und Verbrauch, CO₂ sowie Heizvergleich sauber einordnen.LED-EinsparrechnerStrom- und Geldersparnis durch Umstieg von Glühbirne, Halogen oder Energiesparlampe auf LED. Amortisationszeit und CO₂-Einsparung – viele Haushalte haben noch alte Leuchtmittel.Nachtspeicher Stromkosten Rechner: Kosten berechnenBetriebskosten einer Nachtspeicherheizung berechnen: Jahresstromverbrauch im Niedertarif, Jahreskosten und Ersparnis gegenüber Normaltarif aus Wärmebedarf und Effizienz ermitteln.Infrarotheizung Stromkosten Rechner: Watt & KostenInfrarotheizung Watt-Bedarf und Stromkosten berechnen: empfohlene Paneelleistung nach Raumfläche und Dämmstandard, Kosten pro Monat und Heizsaison, Vergleich mit Wärmepumpe und Nachtspeicherheizung.Heizlüfter Stromkosten Rechner: Watt & Preis pro StundeHeizlüfter Stromkosten berechnen: Kosten pro Stunde, Tag, Monat und Saison je Watt-Klasse, inklusive Terrassenstrahler-Modus und Vergleich mit einer Wärmepumpe.Heizöl-RechnerHeizöl-Restmenge aus Tankgröße und Füllstand in cm oder Prozent berechnen, auch für liegende Zylindertanks: Liter, Energie, Reichweite, Restwert und Nachfüllmenge.HeizlastrechnerUeberschlaegige Heizlast nach Baualtersklasse oder aus Verbrauchsdaten berechnen: Heizlast in kW, spezifische Heizlast in W/m² und Einordnung nach BDH/VdZ-Ueberschlagswerten.Heizkurve-RechnerVorlauftemperatur aus der Heizkurve berechnen: Heizungstyp, Norm-Temperaturen und Aussentemperatur eingeben — Vorlauf, Ruecklauf, Spreizung und Waermepumpen-Eignung ablesen.Wärmepumpe Dimensionierung RechnerWärmepumpe dimensionieren: Benötigte Leistung in kW aus Wohnfläche, Baualtersklasse, Vorlauftemperatur und Wärmequelle berechnen — mit JAZ und Stromkosten-Prognose.

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  • 3 horizontale Balken zeigen den relativen Solarertrag: Süd 100 Prozent mit 8.800 kWh, Südwest 95 Prozent mit 8.360 kWh und Ost-West 90 Prozent mit 7.920 kWh bei einer 8-kWp-Anlage.

    Ausrichtung und Ertrag

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           alt="3 horizontale Balken zeigen den relativen Solarertrag: Süd 100 Prozent mit 8.800 kWh, Südwest 95 Prozent mit 8.360 kWh und Ost-West 90 Prozent mit 7.920 kWh bei einer 8-kWp-Anlage."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/solarertrag">Ausrichtung und Ertrag auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/solarertrag
  • Zentral steht der Jahresertrag in kWh pro kWp mit einer Bandbreite von 900 bis 1.200, umgeben von vier Einflussfaktoren: Region, Ausrichtung, Neigung und Verschattung, jeweils mit Wertangaben und Verbindungspfeilen.

    Was bestimmt den PV-Ertrag?

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           alt="Zentral steht der Jahresertrag in kWh pro kWp mit einer Bandbreite von 900 bis 1.200, umgeben von vier Einflussfaktoren: Region, Ausrichtung, Neigung und Verschattung, jeweils mit Wertangaben und Verbindungspfeilen."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/solarertrag">Was bestimmt den PV-Ertrag? auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/solarertrag
  • Vergleich der Solarerträge zwischen Süd-Ausrichtung mit 8 kWp und 8.360 kWh Jahresertrag und Ost-West-Ausrichtung mit 6 kWp und 5.358 kWh für Klaus' Dachflächen. Die Südseite liefert 56 Prozent mehr.

    Solarertrag-Vergleich Klaus

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    <a href="https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/solarertrag">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/energie/solarertrag-praxis-klaus.svg"
           alt="Vergleich der Solarerträge zwischen Süd-Ausrichtung mit 8 kWp und 8.360 kWh Jahresertrag und Ost-West-Ausrichtung mit 6 kWp und 5.358 kWh für Klaus' Dachflächen. Die Südseite liefert 56 Prozent mehr."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/solarertrag">Solarertrag-Vergleich Klaus auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/solarertrag

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Quelle: Bundesnetzagentur; BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft); co2online

Stand: 2026-09-27

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
27. September 2026
Fachbereich
Energie / Photovoltaik & Speicher
Formeln basieren auf
Technisch-energetische Modellannahmen mit Plausibilitätschecks
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Solarertrag-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/solarertrag

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Solarertrag-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/solarertrag

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