Überblick
Was ist der Haushaltsbudget-Rechner?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Bei 3.200 Euro Nettoeinkommen, 1.450 Euro Fixkosten und 780 Euro variablen Ausgaben bleiben 970 Euro Überschuss — ein Fixkostenanteil von 45 Prozent zeigt, ob Miete und Verträge das Budget bereits zu stark binden. Er ist für Singles, Paare und Familien geeignet, die wissen wollen, ob Miete, Fixkosten, variable Ausgaben und Sparziele noch in einem vernünftigen Verhältnis stehen und an welcher Stelle sie ihr Budget zuerst nachschärfen sollten.
Im Kern teilt der Rechner das monatliche Nettoeinkommen in feste und variable Ausgaben sowie geplante Sparraten auf und zeigt den frei verfügbaren Puffer am Monatsende.
Zusätzlich macht er den Anteil jeder Kategorie am Gesamtbudget sichtbar, sodass ein zu hoher Fixkostenanteil oder eine zu kleine Sparrate sofort auffällt.
Damit verschiebt sich die Frage von „reicht es ungefähr?“ zu einer belastbaren Antwort, welche Ausgabenblöcke wie viel Prozent des Einkommens binden und wo eine Anpassung den größten Effekt auf den Puffer hat.
Die Sollwerte daneben stammen aus der 50-30-20-Regel und werden mitgerechnet: Bei 2.500 Euro netto nennt der Rechner 1.250 Euro Soll-Fixkosten, 750 Euro Soll-Variable und 500 Euro Soll-Sparrate — im Beispiel liegen die tatsächlichen 48, 24 und 28 Prozent damit in allen drei Kategorien auf der guten Seite.