Überblick
Was ist der Stundenrechner?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Wer 8 Stunden pro Tag an 5 Tagen pro Woche arbeitet, kommt auf 40 Wochenstunden, 173,33 Monatsstunden und 2.080 Jahresstunden – der Stundenrechner übernimmt diese Hochrechnung für jede beliebige Kombination aus Tagesstunden, Arbeitstagen pro Woche und Wochen pro Jahr. Er ist besonders nützlich, wenn Vollzeit- und Teilzeitmodelle verglichen, Kapazitäten für Projektplanung eingeschätzt oder der eigene Jahreswert schnell ermittelt werden soll, ohne dafür jedes Mal Multiplikationen auf Papier zu rechnen.
Der Rechner arbeitet mit drei Eingaben: Stunden pro Tag, Arbeitstagen pro Woche und Wochen pro Jahr. Daraus ergeben sich Wochenstunden, Monatsstunden als standardisierter Mittelwert und Jahresstunden.
Die Monatsberechnung nutzt den Faktor 52 geteilt durch 12, also etwa 4,33 Wochen je Monat – kein exakter Kalendermonat, sondern ein gleichmäßiger Jahresdurchschnitt.
Für Zeiterfassung, Lohnabrechnung oder Kapazitätsplanung bietet dieser Wert eine solide und vergleichbare Basis.
Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) regelt die zulässigen Höchstarbeitszeiten; der Rechner bewertet diese Grenzen nicht, zeigt aber die errechnete Wochenstundenzahl deutlich an, damit du selbst vergleichen kannst.