Zum Hauptinhalt springen

ETF-Sparplan-Rechner: Endkapital und Gewinn berechnen

FinanzenStand Noch keine Bewertung
Anzeige

ETF-Sparplan simulieren: monatliche Sparrate, Rendite, TER und Laufzeit eingeben

Kilian AchatzFachredaktion Finanzen
Geprüft: Review-Team Finanzen (Juli 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist der ETF-Sparplan-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Aus monatlicher Sparrate, erwarteter Rendite, Gesamtkostenquote (TER) und Laufzeit berechnet der ETF-Sparplan-Rechner das Endkapital, die eigenen Einzahlungen, den Gewinn durch Zinseszins und eine vereinfachte Schätzung der Vorabpauschale. Er richtet sich an Anlegerinnen und Anleger, die wissen wollen, wie viel Vermögen ein ETF-Sparplan über 10, 20 oder 30 Jahre aufbaut, und welchen Einfluss Rendite, Kosten und Laufzeit auf das Ergebnis haben.

Kurze Antwort: Mit 200 Euro monatlicher Sparrate, 7 Prozent Rendite und 0,20 Prozent TER über 20 Jahre ergibt sich nach der Annuitätenformel ein Endkapital von rund 102.300 Euro.

Davon stammen 48.000 Euro aus eigenen Einzahlungen; gut 54.300 Euro sind reiner Zinseszins. Historisch erzielte der MSCI World langfristig 7 bis 9 Prozent Brutto-Jahresrendite vor TER; für konservative Planungen empfehlen sich 5 bis 7 Prozent netto.

Der ETF-Sparplan ist heute das meistgenutzte Instrument für den langfristigen Vermögensaufbau in Deutschland. Die Möglichkeit, bereits ab 25 Euro monatlich zu starten, hat Sparplaninvestments demokratisiert.

Günstige Welt-ETFs wie der MSCI World oder FTSE All-World haben TERs von 0,07 bis 0,20 Prozent – aktiv verwaltete Fonds kosten oft zehnmal so viel, ohne dauerhaft bessere Renditen zu liefern.

Der Rechner macht den TER-Unterschied in Euro transparent: Er subtrahiert die TER von der Bruttorendite und zeigt die Effektivrendite separat. Weiterführende Informationen zu ETFs und Anlegerschutz gibt die BaFin.

Die Ergebnisse sind Orientierungswerte; keine Anlage- oder Steuerberatung.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst fünf Eingaben: monatliche Sparrate in Euro, Anlagedauer in Jahren, erwartete Bruttorendite in Prozent pro Jahr, TER des ETF in Prozent sowie eine optionale Einmalanlage zu Beginn. Für belastbare Ergebnisse sollten Rendite und TER aus aktuellen ETF-Produktdaten stammen, nicht aus einmaligen Hochphasen.

Typische Fehler: TER vergessen oder zu niedrig ansetzen; unrealistische Rendite über 9 Prozent annehmen; Monatssparrate mit Jahresrate verwechseln; Inflation nicht im Blick behalten (der Rechner arbeitet in nominalen Euro, nicht in realer Kaufkraft).

Tipp: Rechne immer zwei Szenarien – ein optimistisches (7 Prozent Rendite) und ein konservatives (5 Prozent Rendite) – um die Bandbreite möglicher Ergebnisse zu sehen.

Gerade bei langen Laufzeiten über 20 Jahre macht ein Prozentpunkt Renditeunterschied eine erhebliche Differenz im Endkapital aus. Diese fünf Felder sind alles, womit der Rechner arbeitet — und das prägt, was du aus dem Ergebnis lesen darfst.

Als Kostenposten kennt der Rechner ausschließlich die TER — Ordergebühren, Sparplanentgelte und Ausgabeaufschläge deines Brokers bleiben außen vor und musst du getrennt gegenrechnen.

Auch die ausgewiesene Vorabpauschale ist eine Schätzung mit fest verdrahteten Werten: Basiszins 3,2 Prozent für 2026, gesetzlicher Faktor 0,7, pauschal 30 Prozent Teilfreistellung für Aktienfonds und das halbe Endkapital als Näherung für das mittlere Depot über die Laufzeit.

Ein Eingabefeld dafür existiert nicht, und der Sparer-Pauschbetrag ist in dieser Schätzung ebenfalls nicht berücksichtigt.

Die Schätzung geht von einem thesaurierenden Aktienfonds aus; bei ausschüttenden ETFs mindert jede Ausschüttung die Vorabpauschale bis auf null. Für ausschüttende ETFs und die Dividendenplanung steht der Dividenden-Rechner bereit.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Die Berechnung nutzt die vorschüssige Annuitätenformel für monatliche Sparraten. Sparplan-Endwert = Sparrate × [(1 + r_monatlich)^n − 1] / r_monatlich × (1 + r_monatlich), wobei r_monatlich = Nettorendite / 12 und n = Monate = Jahre × 12.

Eine optional eingegebene Einmalanlage wächst separat über die Formel Einmalanlage × (1 + Nettorendite)^Jahre. Beispiel 1 – Sparplan 200 € / 20 Jahre / 6,80 % Nettorendite: r_monatlich = 0,068 / 12 = 0,5667 %. n = 240 Monate.

Sparplan-Endwert ≈ 102.268 €. Eigenanteil: 200 × 240 = 48.000 €. Gewinn: 54.268 €. Beispiel 2 – Sparplan 500 € / 30 Jahre / 6,93 % Nettorendite (TER 0,07 %): Endkapital ≈ 605.101 €. Eigenanteil: 180.000 €.

Zinseszinsanteil: 425.101 € – mehr als das Doppelte der Einzahlungen.

Die geschätzte Steuer auf die Vorabpauschale wird vereinfacht berechnet: Endkapital ÷ 2 × Basiszins (3,20 %) × 0,70 (Basisbetragsfaktor nach § 18 InvStG) × 0,70 (Teilfreistellung Aktienfonds) × 0,26375 (KapESt + Soli).

Die Vorabpauschale selbst (Basisertrag abzüglich Ausschüttungen nach § 18 Abs. 1 InvStG) liegt im Standardfall bei rund 1.145 € – die ausgewiesene Steuer ist also nur der steuerliche Abzug daraus.

Hinweis: Der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 € ist in der Schätzung nicht angesetzt; wer den Freistellungsauftrag noch nicht ausgeschöpft hat, zahlt real keine Steuer. Dies ist eine grobe Orientierung, kein exakter Steuerbescheid.

Wichtig ist die Reihenfolge: Erst wird die TER von der angenommenen Bruttorendite abgezogen, dann rechnet die Formel mit dieser Nettorendite weiter.

Wer die TER erst am Ende vom Endkapital abziehen will, unterschätzt ihre Wirkung deutlich, weil die Kosten in jeder einzelnen Periode auf das gesamte Depot wirken und den Zinseszins mindern.

Alle Ergebnisse sind Modellwerte auf Basis der eingegebenen Annahmen: Eine gleichbleibende Jahresrendite gibt es an den Märkten nicht, Kursverluste bis zum Totalverlust sind möglich, und die Formel bildet keinen realen Kursverlauf ab.

Fondsrechner-Formel: Endkapital aus Einmalanlage mit Zinseszins plus Sparraten mit Rentenformel.
Einmalanlage wächst exponentiell, Sparraten summieren sich mit der vorschüssigen Rentenformel auf.
ROI-Formel: Return on Investment gleich Endwert minus Investition geteilt durch Investition mal hundert Prozent.
Der ROI setzt den Gewinn ins Verhältnis zum eingesetzten Kapital und zeigt die prozentuale Gesamtrendite der Anlage.

Nachschlagen

ETF-Sparplan-Tabelle: Endkapital nach Sparrate und Laufzeit (7 % Rendite)

Wie viel Vermögen baut ein ETF-Sparplan über die Jahre auf? Die Tabelle zeigt das Endkapital für verschiedene monatliche Sparraten bei 7 % Bruttorendite und 0,2 % TER (Nettorendite 6,8 %) – berechnet mit der vorschüssigen Annuitätenformel.

Endkapital bei monatlichem ETF-Sparplan, 7 % Rendite, 0,2 % TER (Bruttowerte vor Abgeltungsteuer und Inflation)
Sparrate/MonatEigenanteil 10 JEndkapital 10 JEigenanteil 20 JEndkapital 20 JEigenanteil 30 JEndkapital 30 J
25 €3.000 €4.300 €6.000 €12.800 €9.000 €29.500 €
50 €6.000 €8.600 €12.000 €25.600 €18.000 €59.000 €
100 €12.000 €17.200 €24.000 €51.100 €36.000 €118.000 €
200 €24.000 €34.400 €48.000 €102.300 €72.000 €235.900 €
300 €36.000 €51.600 €72.000 €153.400 €108.000 €353.900 €
500 €60.000 €86.100 €120.000 €255.700 €180.000 €589.800 €

Werte gerundet, berechnet mit vorschüssiger Annuitätenformel (monatliche Verzinsung, Nettorendite 6,8 % = 7 % minus 0,2 % TER). Bruttowerte vor Abgeltungsteuer auf realisierte Gewinne und vor Inflation. Keine Anlageberatung. Stand 2026.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu ETF-Sparplan-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was ist ein ETF-Sparplan und wie funktioniert er?

Ein ETF-Sparplan ist ein automatisiertes Anlagemodell, bei dem ein festgelegter Betrag monatlich oder quartalsweise automatisch in einen oder mehrere ETFs (Exchange Traded Funds) investiert wird.

Der ETF bildet einen Aktienindex wie den MSCI World oder den DAX nach und kauft dabei Anteile im festgelegten Rhythmus.

Das Besondere: Durch das regelmäßige Kaufen auch bei fallenden Kursen profitieren Sparerinnen und Sparer vom sogenannten Cost-Average-Effekt, also dem Durchschnittskosteneffekt.

Bei hohen Kursen werden weniger Anteile, bei niedrigen Kursen mehr Anteile gekauft, was den durchschnittlichen Einkaufspreis über die Zeit glättet.

Schon kleine monatliche Beträge ab 25 Euro können über Jahrzehnte durch den Zinseszinseffekt erhebliches Vermögen aufbauen.

Wer beispielsweise 25 Jahre lang monatlich 150 Euro bei 7 Prozent Rendite investiert, erzielt ein Endkapital von über 120.000 Euro – obwohl die Einzahlungen nur 45.000 Euro betragen.

Der ETF-Sparplan-Rechner simuliert diesen Aufbau anhand von Sparrate, Rendite, TER und Laufzeit.

Wie viel Endkapital ergibt ein ETF-Sparplan mit 200 Euro monatlich?

Das Endkapital eines ETF-Sparplans mit 200 Euro monatlich hängt stark von Laufzeit und Rendite ab.

Mit einer angenommenen Nettorendite von 6,8 Prozent pro Jahr (7 Prozent Rendite minus 0,2 Prozent TER) und einer Laufzeit von 20 Jahren ergibt die Annuitätenformel ein Endkapital von rund 102.268 Euro.

Die eigenen Einzahlungen betragen in dieser Zeit 48.000 Euro, der Gewinn durch Zinseszins also rund 54.268 Euro.

Bei 30 Jahren Laufzeit steigt das Endkapital bei gleicher Rate und Rendite auf rund 235.900 Euro, mit eigenen Einzahlungen von 72.000 Euro. Der Zinseszinseffekt macht dabei fast zwei Drittel des Endkapitals aus.

Wer die monatliche Rate von 200 auf 300 Euro erhöht, erzielt nach 20 Jahren rund 153.400 Euro statt 102.268 Euro – jeder zusätzliche Euro Sparrate schlägt im Endkapital deutlich an.

Der ETF-Sparplan-Rechner zeigt alle diese Werte sofort, wenn du Sparrate, Rendite, TER und Laufzeit eingibst.

Was ist die TER und wie beeinflusst sie die Rendite?

Die TER (Total Expense Ratio, auf Deutsch: Gesamtkostenquote) ist die jährliche Pauschalgebühr eines ETF und wird direkt vom Fondsvermögen abgezogen, bevor die Rendite dem Anleger gutgeschrieben wird.

Eine TER von 0,20 Prozent pro Jahr bedeutet, dass 0,20 Prozent des investierten Kapitals jährlich als Kosten abgehen. Günstige Welt-ETFs haben heute eine TER von 0,07 bis 0,20 Prozent, während aktiv verwaltete Fonds oft 1,0 bis 2,0 Prozent kosten.

Bei einem Depot von 100.000 Euro macht der TER-Unterschied von 1,0 Prozentpunkt 1.000 Euro Kosten pro Jahr aus – nach 20 Jahren durch den Zinseszinseffekt ein deutlich sichtbarer Unterschied im Endkapital.

Über 30 Jahre summiert sich eine TER von 0,20 Prozent versus 1,50 Prozent bei identischer Bruttorendite von 8 Prozent und 200 Euro Sparrate auf rund 65.000 Euro weniger Endkapital – allein durch den Kostenunterschied.

Der ETF-Sparplan-Rechner zieht die TER von der Rendite ab und zeigt die effektive Nettorendite getrennt aus.

Was bedeutet die Vorabpauschale für ETF-Sparer?

Die Vorabpauschale ist eine Mindestbesteuerung für thesaurierende ETFs, die keine oder nur geringe Ausschüttungen vornehmen.

Sie wurde mit dem Investmentsteuergesetz 2018 (InvStG) eingeführt und soll sicherstellen, dass Anleger nicht unbegrenzt lange Gewinne steuerfrei thesaurieren können.

Die Vorabpauschale wird jährlich nach § 18 InvStG berechnet: Basisertrag gleich Fondswert zum Jahresanfang mal Basiszins (3,2 Prozent für 2026) mal 0,7. Liegt die tatsächliche Ausschüttung unter dem Basisertrag, entsteht eine Vorabpauschale.

Auf diese fällt nach Teilfreistellung von 30 Prozent für Aktienfonds die Abgeltungsteuer von 26,375 Prozent an.

Praktisch: Bei einem ETF-Depot von 20.000 Euro und einem Basiszins von 3,2 Prozent beträgt der Basisertrag 448 Euro; nach Teilfreistellung sind 314 Euro steuerpflichtig, was einer Steuer von rund 83 Euro entspricht.

Die Depotbank zieht die Steuer automatisch vom Verrechnungskonto ab, sofern kein Freistellungsauftrag den Betrag abdeckt. Der ETF-Sparplan-Rechner liefert eine vereinfachte Schätzung der jährlichen Vorabpauschale als Orientierungswert.

Welche Rendite kann ich für meinen ETF-Sparplan realistisch ansetzen?

Historisch hat ein breit gestreuter Weltaktien-ETF wie der MSCI World langfristig – also über Zeiträume von 15 Jahren und mehr – eine Bruttorendite von durchschnittlich 7 bis 9 Prozent pro Jahr erzielt.

Für den ETF-Sparplan-Rechner empfehlen sich 5 bis 7 Prozent als konservative Annahme, um nicht von unrealistischen Szenarien abhängig zu sein.

Wichtig: Diese Werte sind Durchschnitte über sehr lange Zeiträume; in einzelnen Jahren oder Jahrzehnten kann die Rendite erheblich abweichen, bis hin zu negativen Phasen.

Die erwartete Rendite sollte immer als Nettorendite nach TER eingegeben werden, um den realen Zuwachs abzubilden. Inflation ist in dieser Rechnung nicht berücksichtigt; die reale Kaufkraft des Endkapitals ist entsprechend geringer.

Als Faustregel gilt: Bei 2 Prozent Inflation reduziert sich ein nominales Endkapital von 100.000 Euro in 20 Jahren real auf rund 67.000 Euro Kaufkraft. Daher im Rechner zusätzlich mit einer inflationsbereinigten Rendite von 4 bis 5 Prozent rechnen.

Lohnt sich eine Einmalanlage zusätzlich zum monatlichen Sparplan?

Eine Einmalanlage zu Beginn des Sparplans kann das Endkapital erheblich erhöhen, weil der einmalig angelegte Betrag die gesamte Laufzeit lang verzinst wird und damit den vollen Zinseszinseffekt nutzt.

Beispiel: Wer 5.000 Euro Einmalanlage zusätzlich zu 200 Euro monatlich investiert und 7 Prozent Rendite minus 0,2 Prozent TER über 20 Jahre annimmt, erzielt ein Endkapital von rund 120.906 Euro statt 102.268 Euro ohne Einmalanlage.

Der Mehrbetrag von rund 19.000 Euro entsteht aus den ursprünglichen 5.000 Euro plus Zinseszins über 20 Jahre.

Ein typisches Szenario ist das Anlegen einer Einmalzahlung aus einer Steuererstattung oder Sonderzahlung: 3.000 Euro sofort in den ETF investiert, anstatt sie auf dem Girokonto liegen zu lassen, ergibt nach 15 Jahren bei 7 Prozent rund 8.270 Euro.

Im ETF-Sparplan-Rechner trägst du die Einmalanlage einfach im entsprechenden Feld ein, und der Rechner berechnet Einmalanlage-Endwert und Sparplan-Endwert getrennt und addiert sie zum Gesamtergebnis.

Wie funktioniert der Zinseszinseffekt beim ETF-Sparplan?

Der Zinseszinseffekt bedeutet, dass Gewinne aus früheren Perioden in späteren Perioden selbst wieder Gewinne generieren.

Bei einem ETF-Sparplan reinvestiert der Fonds automatisch alle Erträge (bei thesaurierenden ETFs), sodass das gesamte Fondsvermögen jährlich um die Rendite wächst – und nicht nur das eingezahlte Kapital.

Das Ergebnis ist exponentielles Wachstum: In den ersten Jahren wachsen die Zinsen auf ein kleines Kapital. Später aber, wenn das Kapital groß ist, generieren dieselben Renditeprozente viel höhere absolute Eurobeträge.

Bei 7 Prozent Rendite über 20 Jahre mit 200 Euro monatlicher Rate macht der Zinseszinseffekt mehr als die Hälfte des Endkapitals aus. Daher gilt: Je länger die Laufzeit, desto größer der Beitrag des Zinseszinses.

Ein konkretes Beispiel verdeutlicht dies: Mit Sparstart mit 25 Jahren statt mit 35 Jahren bei identischen 150 Euro monatlich und 7 Prozent Rendite ergibt sich bis zum 65. Lebensjahr ein Mehrkapital von mehr als 200.000 Euro.

Früh mit dem Sparen beginnen ist deshalb der wichtigste Faktor für das Endergebnis.

Welche Steuern fallen beim ETF-Sparplan an?

Beim ETF-Sparplan fallen in Deutschland grundsätzlich zwei Steuerarten an. Erstens die Vorabpauschale: Für thesaurierende ETFs wird jährlich eine Mindestbesteuerung nach § 18 InvStG berechnet (vereinfachte Schätzung im Rechner).

Zweitens die Abgeltungsteuer beim Verkauf: Beim Auflösen des Depots werden realisierte Kursgewinne mit 25 Prozent Abgeltungsteuer plus 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag auf die Abgeltungsteuer besteuert, also insgesamt 26,375 Prozent.

Für Aktienfonds gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent; das heißt, nur 70 Prozent des Gewinns sind steuerpflichtig.

Wichtig: Der Sparer-Pauschbetrag (1.000 Euro für Ledige, 2.000 Euro für Ehepaare) schirmt einen Teil der Kapitalerträge von der Steuer ab. Um den Pauschbetrag zu nutzen, muss ein Freistellungsauftrag bei der Depotbank eingereicht werden.

Wer den Pauschbetrag voll ausnutzt, spart jährlich bis zu 264 Euro Steuern – bei mehreren Depots müssen die Freistellungsaufträge anteilig aufgeteilt werden.

Der ETF-Sparplan-Rechner berechnet das Endkapital vor Abgeltungsteuer auf realisierte Gewinne.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

ETF-Sparplan Wachstum: 200 Euro monatlich bei 7 Prozent – Einzahlungen versus Zinseszins nach 10, 20 und 30 Jahren Wie berechnet man einen ETF-Sparplan? Die Annuitätenformel berücksichtigt die monatliche Verzinsung und den Zinseszinseffekt.

Für eine schnelle Näherung ohne Rechner: Sparrate × Faktor (der bei 7 % Rendite und 20 Jahren ca. 511 beträgt; bei 30 Jahren ca. 1.180). Das Ergebnis liegt etwas unter dem exakten Wert, ist aber als Denkansatz nützlich.

Wie viel Endkapital bringt ein Sparplan von 300 Euro im Monat? Bei 7 Prozent Rendite, 0,20 Prozent TER und 25 Jahren Laufzeit ergibt die Formel ein Endkapital von rund 236.800 Euro – davon 90.000 Euro Eigenanteil und 146.800 Euro Zinseszins.

Lohnt sich eine höhere monatliche Rate oder eine längere Laufzeit mehr? Faustregel: Mehr Laufzeit wirkt durch den Zinseszins exponentiell stärker als eine höhere Rate.

10 Jahre früher beginnen bringt bei gleicher Rate mehr als 50 Prozent höheres Endkapital. Deshalb gilt: So früh wie möglich anfangen, auch mit kleinen Beträgen. Welchen Einfluss hat die TER auf das Endkapital?

Jeder Zehntel Prozentpunkt TER kostet bei 50.000 Euro Depot und 20 Jahren Laufzeit durch den Zinseszinseffekt mehrere Tausend Euro Endkapital.

Ein ETF mit 0,07 % TER ist gegenüber einem mit 0,20 % TER auf 30 Jahre oft 10.000 bis 20.000 Euro günstiger.

Tipp: Immer die Gesamtkostenquote aus dem offiziellen Factsheet des ETF entnehmen, nicht aus Vergleichsportalen, da diese manchmal veraltete Werte zeigen. Unabhängige Informationen zu Sparplan-Kosten bietet die Verbraucherzentrale.

Wie viel Geld mit ETF-Sparplan nach 10, 20 oder 30 Jahren?

Bei 7 Prozent Rendite und 0,2 Prozent TER ergeben sich folgende Orientierungswerte: 25 Euro monatlich bringen nach 10 Jahren rund 4.300 Euro, nach 20 Jahren rund 12.800 Euro und nach 30 Jahren rund 29.500 Euro.

50 Euro monatlich ergeben nach 10 Jahren rund 8.600 Euro, nach 20 Jahren rund 25.600 Euro und nach 30 Jahren rund 59.000 Euro.

200 Euro monatlich ergeben nach 10 Jahren rund 34.400 Euro, nach 20 Jahren rund 102.300 Euro und nach 30 Jahren rund 235.900 Euro.

Der Eigenanteil bei 200 Euro und 30 Jahren beträgt 72.000 Euro — der Zinseszins macht mehr als zwei Drittel des Endkapitals aus. ETF-Sparplan auszahlen — wann und wie?

Ist das Sparziel erreicht, stehen drei Wege offen: Einmalentnahme (gesamtes Depot auflösen), Teilentnahme (nur den benötigten Betrag verkaufen) oder systematischer Entnahmeplan (monatliche Auszahlung aus dem Depot).

Bei jeder Entnahme fällt Abgeltungsteuer auf realisierte Gewinne an. Wer einen regelmäßigen Cashflow aus dem Depot im Ruhestand plant, findet im Entnahmeplan-Rechner die passende Simulation für nachhaltige Kapitalentnahme.

Hinweis: Alle Rechenwerte sind nominale Werte vor Inflation und Abgeltungsteuer auf realisierte Gewinne.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ausgangslage: Eine 35-jährige Anlegerin möchte bis zur Rente mit 65 Jahren (30 Jahre Laufzeit) Vermögen aufbauen. Sie plant 300 Euro monatliche Sparrate und eine Einmalanlage von 5.000 Euro in einen MSCI-World-ETF mit 0,07 Prozent TER.

Annahme: 7 Prozent Bruttorendite, Nettorendite = 6,93 Prozent. Eingaben im ETF-Sparplan-Rechner: Sparrate 300 €, Anlagedauer 30 Jahre, Rendite 7 %, TER 0,07 %, Einmalanlage 5.000 €. Ergebnis: Einmalanlage-Endwert ≈ 38.060 €.

Sparplan-Endwert ≈ 363.061 €. Gesamtendkapital: ca. 400.382 €. Eigenanteil: 300 × 360 + 5.000 = 113.000 €. Gewinn: ca. 287.382 €. Der Zinseszinsanteil macht 70 Prozent des Endkapitals aus.

Scenario-Vergleich: Startet sie 5 Jahre später mit 40, sinkt das Endkapital auf ca. 268.000 Euro – ein Unterschied von über 131.950 Euro allein durch 5 Jahre weniger Laufzeit. Der Rechner macht diesen Effekt sofort sichtbar.

Nächster Schritt: Freistellungsauftrag bei der Depotbank einrichten (1.000 Euro für Ledige) und Sparplan auf günstigsten verfügbaren MSCI-World-ETF setzen.

Zur Einordnung gehört auch die Kehrseite des Rechenbeispiels: Die 7 Prozent sind eine gesetzte Annahme, kein zugesagter Wert.

Fällt die tatsächliche Entwicklung über die Jahre schwächer aus, sinkt das Endkapital entsprechend; in schwachen Marktphasen kann das Depot zeitweise auch unter der Summe der Einzahlungen liegen.

Deshalb ist die Zweitrechnung mit einer konservativeren Annahme kein Beiwerk, sondern der eigentliche Kern der Planung. Der Rechner beschreibt Szenarien und spricht weder eine Kauf- noch eine Produktempfehlung aus; er ersetzt keine Anlageberatung.

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler beim ETF-Sparplan ist das Einsetzen der Bruttorendite ohne TER-Abzug. Ein ETF mit 7 Prozent Marktrendite und 0,20 Prozent TER hat eine Nettorendite von 6,80 Prozent.

Über 30 Jahre macht dieser Unterschied im Endkapital je nach Depovolumen mehr als 20.000 Euro aus.

Der zweite Fehler ist das Ignorieren der Inflation: Ein Endkapital von 500.000 Euro nach 30 Jahren hat bei 2 Prozent Inflation eine reale Kaufkraft von nur rund 275.000 Euro in heutigen Preisen.

Dritter Fehler: Die Vorabpauschale und die Abgeltungsteuer beim Verkauf werden komplett vergessen, obwohl sie beim Auflösen des Depots den tatsächlichen Auszahlungsbetrag reduzieren.

Vierter Fehler: Unrealistische Renditen von 10 bis 12 Prozent werden als Planung eingesetzt, obwohl langfristige Erwartungswerte für einen MSCI-World-ETF bei 7 bis 9 Prozent liegen.

Fünfter Fehler: Einmalanlagen und Sparpläne werden nicht getrennt betrachtet; ein einmalig investierter Betrag wächst exponentiell stärker, weil er die gesamte Laufzeit verzinst wird.

Sechster Fehler: übersehen, dass beide Bausteine im Modell nach unterschiedlichen Konventionen verzinst werden. Die Einmalanlage wächst jährlich mit der Nettorendite, der Sparplan dagegen monatlich und vorschüssig mit einem Zwölftel davon.

Für die Größenordnung des Endkapitals spielt dieser Unterschied kaum eine Rolle, für einen centgenauen Abgleich mit dem echten Depotauszug sehr wohl — dort entscheidet zusätzlich der Ausführungstag über das Ergebnis.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Endkapital, eigene Einzahlungen, Zinseszinsgewinn, Effektivrendite und eine Vorabpauschale-Schätzung liefert der ETF-Sparplan-Rechner nach Eingabe von Sparrate, Rendite, TER und Laufzeit.

Rechne immer zwei Szenarien – optimistisch und konservativ – und behalte Inflation sowie Abgeltungsteuer beim Verkauf im Blick. Für den Vergleich mehrerer Broker und ihrer Sparplan-Kosten hilft der Depotgebühren-Rechner.

Die Ergebnisse ersetzen keine individuelle Anlage- oder Steuerberatung. Halte dir dabei die Grenzen des Modells vor Augen: Die eingegebene Rendite ist eine Annahme, keine Zusage.

Wertpapiermärkte schwanken, historische Renditen sind keine Garantie für künftige Entwicklungen, und Verluste bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sind möglich. Kosten und Steuern mindern das Ergebnis zusätzlich.

Der Rechner nennt bewusst keine konkreten Produkte und spricht keine Kaufempfehlung aus.

Wer einen ETF-Sparplan berechnen will, trägt Sparrate, Rendite, TER und Laufzeit ein – das Sparplan-Endkapital berechnen und vergleichen dauert dann nur Sekunden.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Endkapital: ca. 102.268 €; Eigene Einzahlungen: 48.000 €; Gewinn: ca. 54.268 €

200 € monatlich, 7 % Rendite, 0,20 % TER, 20 Jahre

Monatliche Sparrate
200 €
Anlagedauer
20 Jahre
Erwartete Rendite p.a.
7 % p.a.
TER (Gesamtkostenquote)
0,20 % p.a.

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Endkapital: ca. 120.906 €; Eigene Einzahlungen: 53.000 €; Gewinn: ca. 67.906 €

200 € monatlich + 5.000 € Einmalanlage, 7 % Rendite, 20 Jahre

Monatliche Sparrate
200 €
Anlagedauer
20 Jahre
Erwartete Rendite p.a.
7 % p.a.
TER (Gesamtkostenquote)
0,20 % p.a.

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Endkapital: ca. 605.101 €; Eigene Einzahlungen: 180.000 €; Gewinn: ca. 425.101 €

500 € monatlich, 7 % Rendite, 0,07 % TER (günstiger ETF), 30 Jahre

Monatliche Sparrate
500 €
Anlagedauer
30 Jahre
Erwartete Rendite p.a.
7 % p.a.
TER (Gesamtkostenquote)
0,07 % p.a.

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Endkapital: ca. 58.036 €; Eigene Einzahlungen: 30.000 €; Gewinn: ca. 28.036 €

100 € monatlich, konservative 5 % Rendite, 0,20 % TER, 25 Jahre

Monatliche Sparrate
100 €
Anlagedauer
25 Jahre
Erwartete Rendite p.a.
5 % p.a.
TER (Gesamtkostenquote)
0,20 % p.a.

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

CAGR-RechnerCAGR berechnen: Jährliche Wachstumsrate aus Anfangswert, Endwert und Anlagezeitraum ermitteln – Gesamtrendite und Wachstumsfaktor inklusive.EntnahmeplanEntnahmeplan-Rechner: Wie lange reicht das Kapital bei regelmäßiger Entnahme und Verzinsung? Nachhaltige Entnahmerate (4-Prozent-Regel), Laufzeit und Kapitalverlauf.Depot-Gebühren-VergleichDepot-Gebühren-Vergleich: jährliche Gesamtkosten verschiedener Depotmodelle aus Depotgebühr, Ordergebühren, Sparplangebühren und ETF-TER berechnen, Gebührenquote bestimmen und Langzeiteffekt auf das Endvermögen vergleichen.KGV-RechnerKGV einer Aktie aus Aktienkurs und Gewinn pro Aktie berechnen, im Branchenkontext einordnen und mit Index sowie weiteren Aktien vergleichen.Brutto-NettoBruttogehalt in Nettogehalt umrechnen: Lohnsteuer, Soli, Kirchensteuer und Sozialversicherung 2026KreditMonatliche Rate, Gesamtkosten und Zinskosten für Ratenkredite berechnenMehrwertsteuerrechnerNetto-Brutto-Umrechnung mit 19 %, 7 % oder individuellem Steuersatz.Einkommensteuer-Rechner 2026Einkommensteuer 2026 mit Progression, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer und Grenzsteuersatz aus Jahresdaten belastbar vorausberechnen.Elterngeld-RechnerGeschätztes Basiselterngeld aus dem durchschnittlichen Nettoeinkommen vor der Geburt berechnen – mit Mindest- und Höchstbeträgen.StundenlohnStundenlohn, Monatsgehalt und Jahresgehalt gegenseitig umrechnen – inklusive Mindestlohn-Vergleich und optionaler Urlaubsberücksichtigung.LohnerhöhungVergleich Gehalt vor und nach Lohnerhöhung: Netto-Mehrwert, Steuern und Sozialversicherung aufgeschlüsseltSteuerklassenwechsel-VergleichVergleicht das Nettogehalt bei verschiedenen Steuerklassenkombinationen für Ehepaare bzw. eingetragene Lebenspartner – zeigt, ob sich ein Wechsel lohnt.RentenlückeRentenlücken-Rechner: Monatliche Lücke zwischen gesetzlicher Rente und Wunschstandard, benötigtes Kapital und nötige Sparrate berechnen.Tagesgeld- und Festgeld-RechnerTagesgeld und Festgeld nach Zinssatz, Laufzeit, Zinsgutschrift und Steuern vergleichen und den echten Nettoertrag sauber berechnen.Kaufkraft- und InflationsrechnerKaufkraft- und Inflationsrechner: Kaufkraftverlust eines Betrags über einen Zeitraum berechnen oder aus zwei Preisen zu unterschiedlichen Zeitpunkten die implizite Inflationsrate ableiten.

Weiternutzung

Grafiken weiterverwenden

Alle 6 Grafiken dieser Seite darfst du in eigenen Artikeln und Beiträgen verwenden.

Nutzung frei, wenn du rechner-portal.de als Quelle verlinkst. CC BY 4.0

  • Infografik: Formel: Fondsrechner – Endkapital, EK = (A − AA) · (1 + r)^n  +  S_net · F(p, m), F(p, m) = ((1 + p)^m − 1) / p · (1 + p), r = Rendite − TER     ·     p = r / 12     ·     m = Jahre · 12, AA = AUSGABEAUFSCHLAG · TER = VERWALTUNGSKOSTEN P.A., VARIABLE

    Etf Sparplan-Rechner Fondsrechner Formel

    760 × 436 Pixel · Schaubild

    Herunterladen

    Einbettungscode

    HTML zum Einbinden

    <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/etf-sparplan-rechner-fondsrechner-formel.svg"
           alt="Infografik: Formel: Fondsrechner – Endkapital, EK = (A − AA) · (1 + r)^n  +  S_net · F(p, m), F(p, m) = ((1 + p)^m − 1) / p · (1 + p), r = Rendite − TER     ·     p = r / 12     ·     m = Jahre · 12, AA = AUSGABEAUFSCHLAG · TER = VERWALTUNGSKOSTEN P.A., VARIABLE"
           width="760" height="436">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner">Etf Sparplan-Rechner Fondsrechner Formel auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner
  • Infografik: Formel: ETF-Sparplan Endkapital, (1 + r), (1 + p), − 1, · (1 + p), r = Rendite − TER     ·     p = r / 12     ·     m = n · 12, VARIABLEN, Endkapital (€) – Depotwert am Ende der Laufzeit

    Etf Sparplan-Rechner Formel

    760 × 436 Pixel · Schaubild

    Herunterladen

    Einbettungscode

    HTML zum Einbinden

    <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/etf-sparplan-rechner-formel.svg"
           alt="Infografik: Formel: ETF-Sparplan Endkapital, (1 + r), (1 + p), − 1, · (1 + p), r = Rendite − TER     ·     p = r / 12     ·     m = n · 12, VARIABLEN, Endkapital (€) – Depotwert am Ende der Laufzeit"
           width="760" height="436">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner">Etf Sparplan-Rechner Formel auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner
  • Infografik: Formel: ROI (Return on Investment), ROI = (Gewinn − Investition) / Investition · 100 %, ROI > 0 = GEWINN · ROI < 0 = VERLUST · DUPONT: UMSATZRENDITE × KAPITALUMSCHLAG, VARIABLEN, Gewinn / Ertrag (€) – Gesamterlös aus der Investition., Investition (€)

    Etf Sparplan-Rechner Roi-Rechner Formel

    760 × 392 Pixel · Schaubild

    Herunterladen

    Einbettungscode

    HTML zum Einbinden

    <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/etf-sparplan-rechner-roi-rechner-formel.svg"
           alt="Infografik: Formel: ROI (Return on Investment), ROI = (Gewinn − Investition) / Investition · 100 %, ROI > 0 = GEWINN · ROI < 0 = VERLUST · DUPONT: UMSATZRENDITE × KAPITALUMSCHLAG, VARIABLEN, Gewinn / Ertrag (€) – Gesamterlös aus der Investition., Investition (€)"
           width="760" height="392">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner">Etf Sparplan-Rechner Roi-Rechner Formel auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner
  • Infografik: ETF-Sparplan: 200 €/Monat bei 7 % Rendite p.a., 50 T€, 100 T€, 150 T€, 200 T€, 34.720 €, 10 Jahre, 24.000 € eingezahlt

    Etf Sparplan-Rechner Wachstum

    760 × 400 Pixel · Schaubild

    Herunterladen

    Einbettungscode

    HTML zum Einbinden

    <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/etf-sparplan-rechner-wachstum.svg"
           alt="Infografik: ETF-Sparplan: 200 €/Monat bei 7 % Rendite p.a., 50 T€, 100 T€, 150 T€, 200 T€, 34.720 €, 10 Jahre, 24.000 € eingezahlt"
           width="760" height="400">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner">Etf Sparplan-Rechner Wachstum auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner
  • Fondsrechner-Formel: Endkapital aus Einmalanlage mit Zinseszins plus Sparraten mit Rentenformel.

    Formel: Fondsrechner – Endkapital

    760 × 543 Pixel · Formel als Bild

    Herunterladen

    Einbettungscode

    HTML zum Einbinden

    <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/formeln/finanzen/etf-sparplan-rechner-fondsrechner-formel.svg"
           alt="Fondsrechner-Formel: Endkapital aus Einmalanlage mit Zinseszins plus Sparraten mit Rentenformel."
           width="760" height="543">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner">Formel: Fondsrechner – Endkapital auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner
  • ROI-Formel: Return on Investment gleich Endwert minus Investition geteilt durch Investition mal hundert Prozent.

    Formel: ROI (Return on Investment)

    760 × 350 Pixel · Formel als Bild

    Herunterladen

    Einbettungscode

    HTML zum Einbinden

    <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/formeln/finanzen/etf-sparplan-rechner-roi-formel.svg"
           alt="ROI-Formel: Return on Investment gleich Endwert minus Investition geteilt durch Investition mal hundert Prozent."
           width="760" height="350">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner">Formel: ROI (Return on Investment) auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Die Berechnung basiert auf vereinfachten Annahmen (konstante Rendite, monatliche Verzinsung, kein Steuerstundungseffekt). Reale ETF-Renditen schwanken stark. Die Vorabpauschale wird vereinfacht geschätzt. Keine Anlage- oder Steuerberatung.

Quelle: Eigenberechnung; Basiszins 2026 (3,20 %) nach BMF-Bekanntmachung vom 13.01.2026; § 18 InvStG (Vorabpauschale)

Stand: 2026-08-12

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
12. August 2026
Fachbereich
Finanzen / Investieren
Formeln basieren auf
Sparplan-Endwert: Annuitätenformel mit monatlicher Verzinsung; TER wird von Rendite abgezogen; Geschätzte Steuer auf die Vorabpauschale: Endkapital/2 × Basiszins 3,2 % × 0,7 (Basisbetragsfaktor nach § 18 InvStG) × 0,7 (Teilfreistellung Aktienfonds) × 26,375 % (KapESt + Soli); Annahme: thesaurierender Aktienfonds
Änderungsprotokoll
  • 2026-04-19 – v4.0.0Feature

    Phase-4-Rollout: HowTo-Schema, Mobile-Optimierung und aktualisierte Qualitaetsstandards integriert.

    Impact: minor

Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). ETF-Sparplan-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. ETF-Sparplan-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/etf-sparplan-rechner

Werbestatus

Mögliche Werbung hat keinen Einfluss auf Rechenweg, Ergebnis oder Priorisierung dieses Rechners.