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Datum addieren und subtrahieren: Tage, Wochen oder Monate verschieben

Datum und ZeitStand Noch keine Bewertung
Zeit abziehen (subtrahieren)
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Kurzantwort

Datum addieren: Ausgangsdatum plus Tage, Wochen, Monate oder Jahre ergibt das Zieldatum – inklusive Monatsende-Korrektur und Schaltjahr-Hinweis.

Welches Datum ist in X Tagen? Verschiebt ein Ausgangsdatum um Tage, Wochen

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was der Datum-Addieren-Rechner berechnet: Zieldatum, Monatsende-Korrektur und Schaltjahr-Hinweis

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Ein Ausgangsdatum kalendergenau um Tage, Wochen, Monate und Jahre nach vorn oder zurück zu verschieben — genau das leistet der Datum-Addieren-Rechner. Aus einem bekannten Starttag entsteht so ein belastbares Zieldatum, ohne dass man Monatslängen oder Schaltjahre selbst im Kopf nachhalten muss.

Entscheidend ist dabei die echte Kalenderlogik: Tage und Wochen werden direkt verschoben, während Monate und Jahre prüfen, ob der Zieltag im neuen Monat überhaupt existiert. Dadurch wird aus dem 31. Januar plus einem Monat nicht ein ungültiger 31.

Februar, sondern der letzte gültige Februartag. Über eine Subtraktionsoption lässt sich die Richtung umkehren, sodass auch das Rückwärtsrechnen von einem Endtermin auf den nötigen Starttag möglich ist.

Die Datumsarithmetik folgt dem internationalen Standard ISO 8601 für Datums- und Zeitformate.

Besonders nützlich ist der Rechner für Kündigungs- und Zahlungsfristen, Projekttermine, Lieferfenster und persönliche Stichtage, bei denen ein Tag mehr oder weniger über die Wirksamkeit entscheidet.

Neben dem Zieldatum gibt der Rechner einen Schaltjahr-Hinweis aus, sobald ein Schaltjahr an der Rechnung beteiligt ist.

Wer vom 31.01.2028 aus einen Monat addiert, erhält den 29.02.2028 und dazu den ausdrücklichen Vermerk, dass 2028 ein Schaltjahr ist; dieselbe Rechnung ab dem 31.01.2026 endet dagegen am 28.02.2026.

Ein Tag Unterschied, allein durch die Jahreszahl – und genau der Tag, den man beim Fristenzählen im Kopf übersieht.

Eingaben

Ausgangsdatum, Tage, Wochen, Monate und Jahre eingeben: Zieldatum berechnen

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Der Rechner benötigt sechs Angaben: Ausgangsdatum, Tage, Wochen, Monate, Jahre (jeweils als Zahl, leer gleich null) und Zeit abziehen (Ja oder Nein für die Richtung). Leere Felder werden als null behandelt, sodass auch eine reine Tagesverschiebung ohne Monate oder Jahre möglich ist.

Typische Datenquellen sind Vertrag, Bescheid, Projektplan oder Buchungsdatum, aus denen du den Starttag und die jeweilige Fristdauer übernimmst.

Häufige Fehler sind ein vertauschtes Datumsformat, das Gleichsetzen von 30 Tagen mit einem Kalendermonat und der Irrtum, dass der Rechner automatisch Werktage, Feiertage oder juristische Sonderfristen herausrechnet.

Denke zusätzlich daran, dass eine reine Wochenangabe intern als Vielfaches von sieben Tagen verschoben wird, während Monatsschritte an die jeweilige Monatslänge gebunden bleiben.

Wer diese beiden Ebenen sauber trennt, vermeidet die häufige Verwechslung von Wochen- und Monatsfristen und erhält ein Zieldatum, das exakt zur vertraglich vereinbarten Fristart passt.

Die vier Dauerfelder lassen sich frei kombinieren und akzeptieren auch negative Zahlen — und genau daraus entsteht die häufigste Fehlbedienung.

Willst du rückwärts rechnen, nutze entweder das Feld »Zeit abziehen« oder ein negatives Vorzeichen, niemals beides zugleich.

Ein Beispiel macht es greifbar: Ab dem 10.06.2026 führen minus 5 Tage zum 05.06.2026, aber minus 5 Tage zusammen mit aktiviertem Abziehen landen beim 15.06.2026, weil sich die beiden Umkehrungen gegenseitig aufheben und der Rechner wieder addiert.

Ein zweiter Punkt lohnt Aufmerksamkeit, sobald du Fristen rückwärts prüfst: Die Klemmung auf den Monatsletzten ist keine Umkehroperation. Der 31.01.2026 plus 3 Monate ergibt den 30.04.2026, weil der April keinen 31. hat.

Rechnest du vom 30.04.2026 wieder 3 Monate zurück, landest du beim 30.01.2026 — nicht beim ursprünglichen 31.01. Der Hin- und Rückweg führen also bewusst nicht zum selben Tag.

Prüfe Fristen deshalb immer in der Richtung, in der sie vertraglich formuliert sind, statt dich auf einen Gegenlauf zu verlassen.

Fällt ein Schalttag in die Rechnung, weist der Rechner das zusätzlich als Hinweis aus: Der 29.02.2028 plus ein Jahr ergibt den 28.02.2029 samt Vermerk, dass 2028 ein Schaltjahr ist.

Praxisfälle

Wofür du den Datum-Addieren-Rechner brauchst: sieben typische Anwendungsfälle

Jeder Fall nennt die Suchfrage, die passende Eingabe und das Ergebnis aus der echten Rechenfunktion – von der Kündigungsfrist über das Zieldatum in X Tagen bis zur Rückrechnung auf ein historisches Datum.

  1. Kündigungsfrist im Mietvertrag berechnen

    „Bis wann muss ich kündigen, wenn die Frist 3 Monate beträgt?“

    Eingabe
    Ausgangsdatum 31.01.2026, Monate 3, Zeit abziehen: Nein
    Ergebnis
    Zieldatum 30.04.2026 – der Rechner klemmt automatisch auf den letzten Tag des Aprils, da dieser nur 30 Tage hat

    Gesetzliche Kündigungsfristen im Fristenrechner nachschlagen

  2. Zieldatum in 100 Tagen ermitteln

    „Welches Datum ist in 100 Tagen?“

    Eingabe
    Ausgangsdatum 02.10.2026, Tage 100, Zeit abziehen: Nein
    Ergebnis
    Zieldatum Sonntag, 10.01.2027 – reine Tageszählung, unabhängig von Monatslängen oder Schaltjahren
  3. Zieldatum in 6 Wochen ermitteln

    „Welches Datum ist in 6 Wochen?“

    Eingabe
    Ausgangsdatum 02.10.2026, Wochen 6, Zeit abziehen: Nein
    Ergebnis
    Zieldatum Freitag, 13.11.2026 – 6 Wochen entsprechen fest 42 Tagen, unabhängig vom Kalendermonat
  4. Bestelltermin rückwärts von der Lieferfrist

    „Wann muss ich spätestens bestellen, wenn die Lieferung 10 Tage dauert?“

    Eingabe
    Ausgangsdatum 20.11.2026 (gewünschter Liefertag), Tage 10, Zeit abziehen: Ja
    Ergebnis
    Spätester Bestelltag 10.11.2026 – der Subtraktionsschalter macht aus der Lieferfrist direkt den Bestelltermin
  5. Historisches Datum rückwärts ermitteln

    „Welches Datum war vor 50 Jahren?“

    Eingabe
    Ausgangsdatum 01.01.2026, Jahre 50, Zeit abziehen: Ja
    Ergebnis
    Zieldatum 01.01.1976 – der Rechner weist zusätzlich aus, dass 1976 ein Schaltjahr war
  6. Geburtsjahr bei Volljährigkeit zurückrechnen

    „Wer heute volljährig wird, wurde vor wie vielen Jahren geboren?“

    Eingabe
    Ausgangsdatum 01.01.2026, Jahre 18, Zeit abziehen: Ja
    Ergebnis
    Zieldatum 01.01.2008 – auch 2008 war ein Schaltjahr, was der Rechner als Hinweis ausgibt
  7. Schaltjahr-Grenzfall: 29. Februar plus ein Jahr

    „Was passiert mit dem 29. Februar in einem Jahr ohne diesen Tag?“

    Eingabe
    Ausgangsdatum 29.02.2028, Jahre 1, Zeit abziehen: Nein
    Ergebnis
    Zieldatum 28.02.2029 – 2029 ist kein Schaltjahr, daher klemmt der Rechner auf den letzten gültigen Februartag

Berechnung

Monate zuerst, dann Tage: So verschiebt der Rechner das Datum kalendergenau

Verstehe den Formelweg.

Datumsverschiebungs-Formel (Monate/Jahre mit Endtag-Klemmen, dann Tage): Das Ausgangsdatum wird um die Summe aus Tagen, Wochen, Monaten und Jahren entlang echter Kalenderlogik verschoben. Zuerst greifen die Monats- und Jahresanteile: Der Rechner erhöht oder verringert die Monatszahl und passt das Jahr an, sobald die Monatszahl über zwölf läuft oder unter eins fällt.

Anschließend prüft er, ob der Zieltag im neuen Monat existiert; ist das nicht der Fall, klemmt er auf den letzten gültigen Tag des Monats. Dadurch wird aus dem 31. Januar plus 1 Monat nicht der 31. Februar, sondern je nach Jahr der 28. oder 29.

Februar. Erst danach werden Wochen und Tage als feste Tagesschritte addiert oder abgezogen, wobei jeder übersprungene Monatswechsel und jeder Schalttag automatisch mitgezählt wird.

Im Subtraktionsmodus läuft die gesamte Verschiebung mit umgekehrtem Vorzeichen.

Der Schaltjahr-Hinweis entsteht dabei getrennt von der eigentlichen Verschiebung, und er prüft weniger, als sein Wortlaut vermuten lässt: Der Rechner sieht nur nach, ob das Startjahr oder das Zieljahr ein Schaltjahr ist – nicht, ob tatsächlich ein 29.

Februar in der Spanne liegt. Ein Hinweis kann also erscheinen, obwohl kein Schalttag überquert wurde. Die Jahresprüfung selbst folgt der vollständigen gregorianischen Regel: durch 4 teilbar, außer durch 100, es sei denn durch 400.

Intern setzt der Rechner jedes Datum zudem auf 12:00 Uhr mittags statt auf Mitternacht – ein bewusster Kunstgriff, damit die Sommerzeitumstellung ein Zieldatum nicht um einen Tag verschieben kann.

Nachschlagen

Wochen, Monate und Jahre in Tagen: Richtwerte für die Datums-Addition

Anders als eine reine Tageszähler-Umrechnung mit Durchschnittswerten arbeitet der Datum-Addieren-Rechner mit der tatsächlichen Kalenderlänge: Ein Monat hat 28 bis 31 Tage, ein Jahr 365 oder 366 Tage – nie einen festen Mittelwert. Die Tabelle zeigt die reale Spannweite je Zeitraum.

Wochen, Monate, Quartale und Jahre in echten Kalendertagen (keine Durchschnittswerte)
ZeitraumTage exaktHinweis
1 Woche7 TageFester Wert, ändert sich nie
2 Wochen14 TageFester Wert, ändert sich nie
1 Monat28 bis 31 TageVariiert je Kalendermonat; der Rechner verschiebt den Kalendertag, nicht eine feste Tageszahl
1 Quartal (3 Monate)90 bis 92 TageVariiert je nach enthaltenen Monaten
1 Halbjahr (6 Monate)181 bis 184 TageVariiert je nach enthaltenen Monaten
1 Jahr (Normaljahr)365 TageEntspricht 52 Wochen und 1 Tag
1 Schaltjahr366 TageEntspricht 52 Wochen und 2 Tagen; z. B. 2028, 2032, 2036
10 Jahre3.652 oder 3.653 TageJe nach Anzahl der enthaltenen Schaltjahre (2 oder 3 in einem 10-Jahres-Zeitraum)

Werte nach dem gregorianischen Kalender (Schaltjahrregel: durch 4 teilbar, Ausnahme volle Jahrhunderte, Rückausnahme durch 400 teilbar). Für eine kalendergenaue Umrechnung von Tagen in Wochen, Monate und Jahre ohne Additionsrichtung eignet sich ergänzend der Tagerechner.

Expertenmodus

Haeufige Fragen: Datum in X Tagen, Wochen umrechnen und Schaltjahre

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Welches Datum ist in 100 Tagen?

Ab 2. Oktober 2026 liegt der 100. Tag danach am Sonntag, 10.01.2027. Trage dazu im Feld Ausgangsdatum das heutige Datum ein, setze Tage auf 100 und lasse Wochen, Monate und Jahre sowie den Schalter Zeit abziehen auf ihrem Grundwert stehen.

Die Berechnung zählt ausschließlich Kalendertage, deshalb ändert sich das Ergebnis nicht dadurch, dass ein Februar 28 oder 29 Tage hat – es sind immer exakt 100 Tage, unabhängig vom Kalendermonat, in dem der Zeitraum liegt.

Nutze am besten den Datepicker statt der manuellen Eingabe, damit sich kein Zahlendreher einschleicht.

Achte aber darauf, dass 100 Tage kein festes Kalenderintervall wie drei Monate sind: Wer stattdessen exakt drei Kalendermonate meint, sollte die Zahl 3 in das Feld Monate eintragen statt eine Tagesnäherung von 90 oder 100 zu verwenden, weil sich beide Rechenwege je nach Startdatum um mehrere Tage unterscheiden können.

Was passiert bei Monatsenden wie dem 31. Januar plus einem Monat?

Der Rechner springt auf den letzten gültigen Tag des Zielmonats, wenn der gewünschte Kalendertag dort nicht existiert. Aus dem 31. Januar plus einem Monat wird daher der 28. oder im Schaltjahr der 29.

Februar statt eines unmöglichen Datums wie dem 31. Februar – diese Monatsende-Korrektur entspricht der üblichen kaufmännischen und juristischen Praxis.

Für Kündigungs- oder Zahlungsfristen ist genau dieses Verhalten entscheidend, weil du sofort mit einem realen Stichtag weiterplanen kannst, statt selbst nachzurechnen, wie viele Tage ein Monat hat.

Beachte allerdings: Addierst du anschließend einen weiteren Monat, geht der Rechner vom bereits korrigierten Tag aus und nicht vom ursprünglichen 31., sodass Monatsketten nicht zwangsläufig wieder auf einen 31. zurückführen.

Ein Beispiel macht es greifbar: Der 31. Januar 2026 plus drei Monate ergibt nicht den 1. Mai, sondern den 30. April, weil der April nur 30 Tage hat und die Korrektur automatisch greift.

Wie rechne ich Wochen oder Monate zuverlässig in Tage um, wenn ich ein Datum verschiebe?

Nur eine Woche entspricht immer exakt 7 Tagen; ein Monat schwankt dagegen zwischen 28 und 31 Tagen und ein Quartal zwischen 90 und 92 Tagen, je nachdem, welche Kalendermonate in den Zeitraum fallen.

Deshalb verschiebt der Rechner Monate und Jahre nicht als feste Tageszahl, sondern anhand des echten Kalenders mit Monatsende-Korrektur, während Tage und Wochen als reine Tagesschritte addiert werden.

Die vollständige Übersicht mit exakten Tageszahlen für Woche, Monat, Quartal, Halbjahr und Jahr – inklusive Schaltjahr – findest du in der Tabelle weiter oben auf dieser Seite.

Willst du wissen, was in genau sechs Wochen für ein Datum ansteht, trägst du im Feld Wochen die Zahl 6 ein, statt hilfsweise 42 Tage einzugeben, weil beide Wege beim Überschreiten eines Monatswechsels zum selben Ergebnis führen, aber die Wochenangabe die vertraglich übliche Formulierung ist.

Ein Jahr hat dabei nie pauschal 360 oder 365,25 Tage, sondern exakt 365 oder in Schaltjahren 366 Tage.

Welches Datum ist in 6 Wochen?

Sechs Wochen ab 2. Oktober 2026 ergeben rechnerisch immer 42 Kalendertage später, also den Freitag, 13.11.2026, weil eine Woche fest mit 7 Tagen definiert ist und sich diese Zahl nie ändert – anders als bei Monaten.

Trage dafür im Feld Ausgangsdatum das heutige Datum ein und setze ausschließlich das Feld Wochen auf 6, während Tage, Monate und Jahre leer oder auf 0 bleiben.

Diese Rechnung eignet sich für Kündigungsfristen, Vorlaufzeiten bei Veranstaltungen oder Liefertermine, die vertraglich in Wochen statt in Tagen angegeben sind.

Wichtig ist dabei nur, dass du dich für eine Einheit entscheidest: Wochen und Tage lassen sich zwar kombinieren, aber sechs Wochen und zusätzlich 42 Tage würden das Ergebnis versehentlich verdoppeln.

Für Fristen, die stattdessen in Werktagen laufen, etwa eine sechswöchige Kündigungsfrist mit Zugang nur an Werktagen, reicht diese reine Kalenderrechnung nicht aus und du solltest ergänzend den Fristenrechner heranziehen.

Kann ich statt zu addieren auch sauber subtrahieren?

Ja, dafür gibt es den Schalter Zeit abziehen, mit dem du ein Datum gezielt in die Vergangenheit verschiebst, ohne negative Zahlen eintragen zu müssen.

Typische Anwendung ist das Zurückrechnen vom Zieltermin: Soll eine Lieferung am 20. eines Monats eintreffen und dauert der Versand 10 Tage, zeigt die Subtraktion sofort den spätesten Bestelltag, hier den 10. desselben Monats.

Auch Schaltjahre und Monatsenden werden beim Rückwärtsrechnen korrekt behandelt, sodass sich Probezeiten, Gewährleistungsfristen oder Zahlungsziele zuverlässig vom bekannten Enddatum aus zurückrechnen lassen.

Nur ein Punkt verdient besondere Aufmerksamkeit: Aktivierst du den Schalter Zeit abziehen und trägst zusätzlich eine negative Zahl ein, heben sich beide Umkehrungen gegenseitig auf und der Rechner addiert wieder vorwärts.

Verwende deshalb entweder den Schalter oder ein negatives Vorzeichen, niemals beides gleichzeitig, sonst weicht das Ergebnis um das Doppelte der eingetragenen Zeitspanne vom gewünschten Datum ab.

Berücksichtigt der Rechner Schaltjahre korrekt?

Ja, die vollständige gregorianische Schaltjahrregel ist eingebaut: Ein Jahr ist ein Schaltjahr, wenn die Jahreszahl durch 4 teilbar ist, außer bei vollen Jahrhunderten, die zusätzlich durch 400 teilbar sein müssen.

Das nächste Schaltjahr nach 2026 ist 2028, danach folgen 2032 und 2036 im gewohnten Vier-Jahres-Rhythmus.

Genau deshalb können Zieltermine rund um den Februar und über Jahreswechsel hinweg anders ausfallen, als eine grobe 365-Tage-Schätzung vermuten lässt: Ein Schaltjahr hat 366 statt 365 Tage, weil der 29. Februar eingefügt wird.

Der Rechner weist das automatisch als Hinweis aus, sobald Start- oder Zieljahr betroffen ist – wer zum Beispiel vom 29. Februar 2028 aus ein Jahr addiert, erhält den 28. Februar 2029 samt dem Vermerk, dass 2028 ein Schaltjahr war.

Beachte dabei nur, dass der Hinweis rein auf das Kalenderjahr prüft und nicht zwingend bedeutet, dass ein 29. Februar tatsächlich in der Zeitspanne überquert wurde.

Welches Datum war vor 500 Tagen?

500 Tage vor 2. Oktober 2026 liegt am Dienstag, 20.05.2025, weil der Rechner beim Rückwärtsrechnen exakt dieselbe Kalenderlogik wie beim Addieren anwendet, nur mit umgekehrtem Vorzeichen.

Trage dafür im Feld Ausgangsdatum das heutige Datum ein, aktiviere den Schalter Zeit abziehen und setze Tage auf 500; Wochen, Monate und Jahre bleiben leer.

Solche Rückrechnungen sind nützlich, um zu prüfen, wann ein Vertrag begann, ein Symptom erstmals auftrat oder eine Garantiefrist zu laufen begann, wenn nur der heutige Abstand in Tagen bekannt ist.

Über eine Zeitspanne von 500 Tagen liegen automatisch ein oder zwei Jahreswechsel, deshalb weist der Rechner zusätzlich aus, ob Start- oder Zieljahr ein Schaltjahr war.

Willst du stattdessen wissen, wie viele Tage zwischen zwei bereits bekannten Kalenderdaten liegen, ist nicht diese Rückrechnung, sondern der Zeitspanne-Rechner das passende Werkzeug, weil er genau die umgekehrte Fragestellung beantwortet.

Rechnet der Rechner automatisch Werktage oder Feiertage mit?

Nein, der Rechner verschiebt ein Datum rein kalendertechnisch und zählt jeden Kalendertag gleich, unabhängig davon, ob er auf ein Wochenende oder einen Feiertag fällt.

Werktags- oder Feiertagslogik musst du in einem separaten Schritt prüfen, weil gesetzliche Feiertage regional unterschiedlich sind und sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden können; würde der Rechner sie automatisch einrechnen, wäre das Ergebnis für manche Regionen schlicht falsch.

Ein Beispiel: Beginnt eine 30-tägige Widerspruchsfrist am 4. August, zeigt dieser Rechner den 3. September als reines Kalenderdatum an, unabhängig davon, ob dieser Tag ein Werktag ist.

Fällt ein gesetzliches Fristende auf einen Sonntag oder Feiertag, verschiebt sich die tatsächliche Frist häufig auf den nächsten Werktag – diese Anpassung nimmt der Rechner bewusst nicht vor.

Nutze für Fristen, die Werktage oder gesetzliche Feiertage berücksichtigen müssen, ergänzend den Fristenrechner, der diese Regeln automatisch anwendet.

Wann ist statt Datum addieren eher der Zeitspanne-Rechner die bessere Wahl?

Der Zeitspanne-Rechner ist die bessere Wahl, wenn nicht der Zieltag, sondern die Dauer zwischen zwei bereits bekannten Daten gesucht wird.

Das Addieren eines Datums beantwortet die Stichtagsfrage, also welches Datum sich ergibt, wenn eine bestimmte Zeit dazugerechnet wird; die Zeitspanne beantwortet dagegen die Laufzeitfrage, also wie viele Tage, Wochen oder Monate zwischen zwei festen Terminen liegen.

Willst du zum Beispiel wissen, wann ein Abonnement endet, das am 15. April 2025 startet und ein Jahr läuft, gibst du dieses Datum plus 12 Monate ein und erhältst den 15. April 2026. Willst du dagegen wissen, wie viele Tage zwischen dem 15.

April 2025 und dem 15. April 2026 liegen, ist der Zeitspanne-Rechner richtig, weil er zwei feste Enddaten statt einer einzelnen Verschiebung erwartet.

Beide Werkzeuge arbeiten mit derselben Kalenderlogik inklusive Schaltjahren, setzen aber an unterschiedlichen Enden derselben Frage an.

Hinweise

Monatslaengen, Schaltjahre und Reihenfolge: Praxistipps fuer die Datums-Addition

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Die Schaltjahr-Logik und den exakten Kalenderrahmen definiert die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB). Sieben der zwölf Monate haben 31 Tage, vier haben 30 Tage, Februar hat 28 oder 29 – deshalb liefert '1 Monat addieren' je nach Startmonat zwischen 28 und 31 Kalendertage, nie pauschal 30.

Wer am 31.01.2026 einen Monat addiert, landet am 28.02.2026, nicht am 03.03.; dasselbe Startdatum im Schaltjahr 2028 ergibt dagegen den 29.02.2028 – ein Tag Unterschied allein durch die Schaltjahr-Logik.

Bei gemischten Eingaben wie '2 Monate und 14 Tage' ab dem 15.03.2026 greift die Reihenfolge: Zuerst verschiebt der Rechner die Monate (Ergebnis 15.05.2026), dann addiert er die 14 Tage (Ergebnis 29.05.2026).

Diese Reihenfolge ist relevant, weil Tage vor Monaten ein anderes Zieldatum erzeugen können, sobald ein Monatsende dazwischenliegt.

Für Kündigungsfristen im Mietrecht, die typischerweise 3 Monate betragen, zeigt der Rechner vom 31.01.2026 aus den 30.04.2026 – April hat nur 30 Tage, der 31. existiert dort nicht.

Der Rechner arbeitet ausschließlich mit Kalendertagen; eine 14-Tage-Lieferfrist ab dem 10.06.2026 ergibt den 24.06.2026 unabhängig davon, ob in diesem Fenster ein Feiertag oder Wochenende liegt.

Wer Werktage statt Kalendertage braucht, muss die Differenz manuell ergänzen.

Anwendung

Kuendigungsfrist mit Monatsende-Korrektur: Praxisfall 31.01. plus 3 Monate

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Sarah erhält einen Mietvertrag mit Übergabedatum 31.01.2026 und einer Kündigungsfrist von 3 Monaten. Sie gibt 31.01.2026 plus 3 Monate ein und erhält 30.04.2026 – nicht den 31.04., weil April nur 30 Tage hat.

Sie vergleicht das mit der Vertragsformulierung 'zum Ende des Drittmonats' und stellt fest: Der Rechner gibt den letzten gültigen Tag des Zielmonats aus, was mit der üblichen Kündigungslogik übereinstimmt.

Die Entscheidung: Sarah stellt die Kündigung auf Eingang spätestens 30.04.2026 und setzt einen Kalendertermin eine Woche früher als Erinnerung. Datumsverschiebung: 31.01.2026 plus 3 Monate ergibt 30.04.2026 wegen Monatslaenge Sarah prüft im zweiten Schritt eine Alternative und rechnet vom selben Übergabedatum drei Monate plus zwei Wochen, um einen Sicherheitspuffer für den Postweg einzuplanen; der Rechner verschiebt zuerst die Monate auf den 30.04.2026 und addiert danach die vierzehn Tage, sodass sie den 14.05.2026 als spätesten unkritischen Termin erhält.

Weil sie sieht, dass der April nur dreißig Tage hat und der 31. dort nicht existiert, dokumentiert sie den Eingang der Kündigung schriftlich und legt eine Kalendererinnerung sieben Tage vor jedem der beiden Termine an.

In beiden Läufen bleibt das Feld für den Schaltjahr-Hinweis leer, weil weder 2026 als Start- noch als Zieljahr ein Schaltjahr ist – bei einer Frist, die bis in den Februar 2028 reicht, stünde dort ein Vermerk und Sarah wüsste sofort, dass sie den zusätzlichen Kalendertag mitdenken muss.

Fallstricke

Doppelte Vorzeichen und 30-Tage-Monate: typische Fehler beim Datum addieren

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Klassiker besteht darin, 30 Tage pauschal mit einem Kalendermonat gleichzusetzen oder einen Monatswechsel an Enddaten wie 31.01. ohne Grenzprüfung falsch zu interpretieren.

Ebenfalls kritisch ist das Vermischen von juristischer Fristenlogik mit technischer Datumsarithmetik; inklusive Zähltage oder Werktagsregeln sind hier nicht automatisch enthalten.

Viele kombinieren außerdem Subtraktionsmodus und gedanklich negative Werte, was die Richtung doppelt umkehrt. Schaltjahre und Monatslängen werden oft erst bemerkt, wenn der Zieltag unerwartet am Monatsende landet.

Ein zusätzlicher Stolperstein liegt in der Reihenfolge der Anteile: Weil der Rechner zuerst Monate und Jahre und erst danach Tage und Wochen verschiebt, kann dieselbe Kombination je nach gedachter Reihenfolge auf unterschiedliche Zieltage führen, sobald ein Monatsende dazwischenliegt.

Ebenso wird häufig übersehen, dass ein Zieltag am 29., 30. oder 31. in einem kürzeren Zielmonat bewusst auf den letzten gültigen Tag geklemmt wird und nicht in den Folgemonat überläuft.

Wer eine Frist rückwärts vom Endtermin plant, sollte außerdem den Subtraktionsmodus nutzen, statt zusätzlich negative Zahlen einzutragen, weil sich sonst beide Vorzeichen gegenseitig aufheben.

Nächster Schritt

Datum addieren in Kuerze: Zieldatum, Schaltjahr und Rueckrechnung

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Um Tage, Wochen, Monate und Jahre verschiebt der Datum-Addieren-Rechner ein Ausgangsdatum kalendergenau und berücksichtigt dabei Monatslängen und Schaltjahre, sodass aus 31.01. plus 1 Monat korrekt 28.02. und nicht ein ungültiges Datum wird.

Gib Ausgangsdatum und Fristdauer ein und prüfe das Ergebnis gegen den Vertrag, Bescheid oder Projektplan – besonders bei Monatsenden und gemischten Zeitangaben lohnt ein kurzer Gegenlauf.

Behandle das Ergebnis bei rechtlich wirksamen Fristen als Ausgangspunkt und nicht als verbindliche Rechtsauskunft, denn Zugangsregeln, Werktage und gesetzliche Sonderfristen bleiben außerhalb der reinen Kalenderarithmetik.

Wer ein Zieldatum umgekehrt in einen Abstand zurückrechnen will, kombiniert den Rechner sinnvoll mit einer Zeitspannen-Berechnung zwischen Start- und Endtermin.

Entscheide dich beim Rückwärtsrechnen für genau einen Weg: Ein negatives Vorzeichen und zusätzlich aktiviertes »Zeit abziehen« heben sich gegenseitig auf.

Ab dem 10.06.2026 landen minus 5 Tage dann beim 15.06.2026 statt beim gewünschten 05.06.2026 – der Rechner addiert wieder, weil die Richtung zweimal gekippt wurde.

Für gesetzliche Fristen nach BGB mit Feiertags- und Wochenendverschiebung eignet sich der spezialisierte Fristenrechner, der §§ 187–193 BGB automatisch anwendet.

Vertiefung

Beispielrechnungen: 100 Tage, Kuendigungsfrist, Rueckrechnung und Schaltjahr

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Zieldatum: 01.01.2027

Welcher Tag ist in 100 Tagen?

Ausgangsdatum
23.09.2026
Tage
100
Wochen
0
Monate
0

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Zieldatum: 30.04.2026

Kündigungsfrist mit Monatsende-Korrektur

Ausgangsdatum
31.01.2026
Tage
0
Wochen
0
Monate
3

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Zieldatum: 10.11.2026

Bestelltermin rückwärts von der Lieferfrist

Ausgangsdatum
20.11.2026
Tage
10
Wochen
0
Monate
0

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Zieldatum: 01.01.1976 (Zieljahr 1976 ist ein Schaltjahr)

2026 minus 50 Jahre – welches Jahr ergibt das?

Ausgangsdatum
01.01.2026
Tage
0
Wochen
0
Monate
0

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · Zieldatum: 01.01.2008 (Zieljahr 2008 ist ein Schaltjahr)

Rückrechnung des Geburtsjahres bei Volljährigkeit

Ausgangsdatum
01.01.2026
Tage
0
Wochen
0
Monate
0

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 6 · Komplex · Zieldatum: 28.02.2029 (Startjahr 2028 ist ein Schaltjahr)

Schaltjahr-Grenzfall – 29. Februar plus ein Jahr

Ausgangsdatum
29.02.2028
Tage
0
Wochen
0
Monate
0

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

ZeitdifferenzZeitdifferenz zwischen Start- und Endzeit, optional Pause abziehen, in Stunden und Dezimalstunden.Zeiteinheiten von Millisekunden bis JahrenMillisekunden, Sekunden, Minuten, Stunden, Tage und Jahre ineinander umrechnen – z. B. wie viele Sekunden ein Jahr oder ein Tag hat.Alter berechnenAlter aus dem Geburtsdatum exakt in Jahren, Monaten, Wochen und Tagen berechnen – inklusive Tage bis zum nächsten Geburtstag.WochenrechnerWochen zwischen zwei Daten berechnen: ganze Wochen, Resttage und Gesamttage aus Start- und Enddatum ermitteln.MonatsrechnerMonate zwischen zwei Daten berechnen: volle Monate, Resttage und Gesamttage sofort ablesen.Altersunterschied-RechnerAltersunterschied zwischen zwei Personen berechnen: exakte Differenz in Jahren, Monaten und Tagen, wer älter ist, Altersverhaeltnis in Prozent.ArbeitsstundenNettoarbeitszeit pro Tag, Woche, Monat und Jahr inkl. Pause und Vergleich mit Regelarbeitszeit.ÜberstundenÜberstunden pro Tag und Woche sowie Vergütung mit Zuschlag berechnen.Jahresarbeitszeit-RechnerSoll-Jahresarbeitszeit berechnen mit Urlaubstagen, Feiertagen je Bundesland und Krankheitstagen – Netto-Arbeitstage und Arbeitsstunden im JahrNachtschicht-RechnerNachtschichtzuschlag berechnen und Bruttogehalt mit Zuschlägen ermitteln – steuerfreie Zuschlagsgrenzen nach deutschem RechtHomeoffice-Pauschale-RechnerSteuerliche Homeoffice-Pauschale berechnen – verbleibende Homeoffice-Tage im Jahr und maximaler AbzugsbetragBetriebszugehörigkeit-RechnerBetriebszugehörigkeit in Jahren, Monaten und Tagen sowie Jubiläumsdaten berechnen.StundenrechnerWochenstunden, Monatsstunden und Jahresstunden aus Stunden pro Tag und Arbeitstagen pro Woche berechnen.Industrieminuten-RechnerDezimalstunden in HH:MM umrechnen und umgekehrt – für Zeiterfassung, Lohnabrechnung und Dienstplanung.Zeiten addierenMehrere Dauern aus Stunden, Minuten und Sekunden zu einer Gesamtdauer summieren, einzelne Zeilen abziehen, Ergebnis auch in Dezimalstunden.

Weiternutzung

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  • Visualisierung der Datumsverschiebung von 31.01.2026 plus 3 Monate auf 30.04.2026. April hat nur 30 Tage, daher wird auf den letzten gültigen Tag geklemmt.

    Datum addieren Praxisbeispiel: Kündigungsfrist berechnen

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           alt="Visualisierung der Datumsverschiebung von 31.01.2026 plus 3 Monate auf 30.04.2026. April hat nur 30 Tage, daher wird auf den letzten gültigen Tag geklemmt."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/datum-zeit/datum/datum-addieren">Datum addieren Praxisbeispiel: Kündigungsfrist berechnen auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/datum-zeit/datum/datum-addieren
  • Infografik: Datum addieren: Sonderfälle und Fristregeln, SONDERFÄLLE BEI DATUMSADDITION, 31.01. + 1 Monat =, 28.02., (Feb hat keinen 31.), 29.02. + 1 Jahr =, 28.02., (kein Schaltjahr → 28.)

    Datum Addieren Fristregeln

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           alt="Infografik: Datum addieren: Sonderfälle und Fristregeln, SONDERFÄLLE BEI DATUMSADDITION, 31.01. + 1 Monat =, 28.02., (Feb hat keinen 31.), 29.02. + 1 Jahr =, 28.02., (kein Schaltjahr → 28.)"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/datum-zeit/datum/datum-addieren">Datum Addieren Fristregeln auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/datum-zeit/datum/datum-addieren

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Zeit- und Datumsrechner liefern Orientierungswerte auf Basis der eingegebenen Kalender- und Uhrzeitdaten. Regionale Feiertage, Zeitzonen-Sonderfälle, Vertragsregeln oder betriebliche Vorgaben können zu abweichenden Ergebnissen führen.

Quelle: ISO 8601 (Datum und Zeitdarstellung); Arbeitszeitgesetz (ArbZG); IANA Time Zone Database

Stand: 2026-09-23

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
23. September 2026
Fachbereich
Datum und Zeit / Datum
Formeln basieren auf
Dokumentierte Rechenlogik mit Plausibilitäts- und Vergleichscheck
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Datum addieren / subtrahieren. Abgerufen von https://rechner-portal.de/datum-zeit/datum/datum-addieren

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Datum addieren / subtrahieren. Available at: https://rechner-portal.de/datum-zeit/datum/datum-addieren

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