Überblick
Was ist der Datum addieren / subtrahieren?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Ein Ausgangsdatum kalendergenau um Tage, Wochen, Monate und Jahre nach vorn oder zurück zu verschieben — genau das leistet der Datum-Addieren-Rechner. Aus einem bekannten Starttag entsteht so ein belastbares Zieldatum, ohne dass man Monatslängen oder Schaltjahre selbst im Kopf nachhalten muss.
Entscheidend ist dabei die echte Kalenderlogik: Tage und Wochen werden direkt verschoben, während Monate und Jahre prüfen, ob der Zieltag im neuen Monat überhaupt existiert. Dadurch wird aus dem 31. Januar plus einem Monat nicht ein ungültiger 31.
Februar, sondern der letzte gültige Februartag. Über eine Subtraktionsoption lässt sich die Richtung umkehren, sodass auch das Rückwärtsrechnen von einem Endtermin auf den nötigen Starttag möglich ist.
Die Datumsarithmetik folgt dem internationalen Standard ISO 8601 für Datums- und Zeitformate.
Besonders nützlich ist der Rechner für Kündigungs- und Zahlungsfristen, Projekttermine, Lieferfenster und persönliche Stichtage, bei denen ein Tag mehr oder weniger über die Wirksamkeit entscheidet.
Neben dem Zieldatum gibt der Rechner einen Schaltjahr-Hinweis aus, sobald ein Schaltjahr an der Rechnung beteiligt ist.
Wer vom 31.01.2028 aus einen Monat addiert, erhält den 29.02.2028 und dazu den ausdrücklichen Vermerk, dass 2028 ein Schaltjahr ist; dieselbe Rechnung ab dem 31.01.2026 endet dagegen am 28.02.2026.
Ein Tag Unterschied, allein durch die Jahreszahl – und genau der Tag, den man beim Fristenzählen im Kopf übersieht.