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Optionsschein-Rechner: Hebel und inneren Wert berechnen

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Optionsschein-Rechner: Typ (Call/Put), Aktienkurs, Basispreis, OS-Preis, Bezugsverhältnis und Restlaufzeit eingeben – inneren Wert, Zeitwert, Hebel, Break-Even, Aufgeld und Aufgeld p.a. sofort ablesen. Keine Anlageberatung, Hebelprodukte bergen Totalverlustrisiko, Stand 2026.

Optionsschein 2026 bewerten: Inneren Wert, Zeitwert

Kilian AchatzFachredaktion Finanzen
Geprüft: Review-Team Finanzen (Juli 2026)Veröffentlicht: Stand:

Rechenbasis

Annahmen und Grenzen

Was der Rechner voraussetzt und wo seine Aussage endet.

4 Annahmen und 3 Grenzen

Annahmen

  • Innerer Wert und Zeitwert werden aus aktuellen Marktpreisen abgeleitet.
  • Hebel (einfacher Leverage): Aktienkurs ÷ (OS-Preis ÷ Bezugsverhältnis).
  • Break-Even: Kurs, bei dem die Position zum Laufzeitende kostendeckend ist.
  • Aufgeld p.a. wird linear annualisiert: Aufgeld ÷ (Restlaufzeit ÷ 365). Bei sehr kurzer Restlaufzeit und hohem Aufgeld entstehen große Werte.

Grenzen

  • Black-Scholes-Bewertung (Vega, Theta, Delta-Berechnung) ist nicht abgebildet.
  • Implizite Volatilität und Emittenten-Spread sind nicht berücksichtigt.
  • Omega (effektiver Hebel) ist nicht berechnet.

Stand der Prüfung: Grundformeln für Optionsschein-Kennzahlen, Stand 11.07.2026.

Überblick

Was ist der Optionsschein-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Wie hoch der innere Wert, der Zeitwert, der Hebel und der Break-Even-Kurs eines Optionsscheins sind, rechnet dir der Optionsschein-Rechner für Call und Put aus. Optionsscheine sind Hebelprodukte: Ein Anleger kauft das Recht, einen Basiswert (Aktie, Index, Rohstoff) zu einem vereinbarten Preis (Basispreis oder Strike) zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put).

Das Bezugsverhältnis gibt an, wie viele Einheiten des Basiswerts ein Optionsschein abdeckt – typisch sind 0,1 (1:10) oder 0,01 (1:100).

Der innere Wert spiegelt den sofortigen Ausübungsgewinn wider: beim Call ist er max(0, Kurs − Strike) × Bezugsverhältnis, beim Put max(0, Strike − Kurs) × Bezugsverhältnis.

Der Zeitwert ist die Differenz zwischen Optionsscheinpreis und innerem Wert; er sinkt mit näherndem Verfallstag (Theta-Effekt). Der Hebel (einfacher Leverage) zeigt, wie viel Aktienkapital ein Optionsschein repräsentiert.

Der Rechner bildet keine Black-Scholes-Modellierung ab; implizite Volatilität, Omega (effektiver Hebel) und Emittenten-Spread sind nicht berücksichtigt. Hebelprodukte bergen Totalverlustrisiko. Keine Anlageberatung, Stand 2026.

Entscheidend für das Verständnis ist das Zusammenspiel von innerem Wert und Zeitwert: Der innere Wert ist der Teil des Preises, der sofort durch Ausübung realisierbar wäre, während der Zeitwert die Chance bezahlt, dass sich der Basiswert bis zum Verfall noch in die gewünschte Richtung bewegt.

Genau dieser Zeitwert schmilzt bis zum Laufzeitende auf null – ein Optionsschein ist deshalb kein Papier zum unbegrenzten Liegenlassen.

Der Hebel wiederum erklärt, warum schon kleine Kursbewegungen des Basiswerts überproportional auf den Scheinpreis durchschlagen, und zwar in beide Richtungen: Er vervielfacht Gewinne wie Verluste gleichermaßen.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du brauchst sechs Eingaben. Den Typ wählst du zwischen Call (Kaufoption, profitiert von steigenden Kursen) und Put (Verkaufsoption, profitiert von fallenden Kursen).

Der aktuelle Aktienkurs ist der Marktpreis des Basiswerts – im Tagesgeschäft aus Handelsplattformen oder Finanzportalen zu entnehmen. Der Basispreis (Strike) ist der vertraglich festgelegte Ausübungspreis; er steht im Produktblatt des Emittenten.

Der Optionsscheinpreis ist der aktuelle Marktpreis des Scheins. Das Bezugsverhältnis gibt an, wie viele Anteile des Basiswerts ein Schein repräsentiert.

Häufige Eingabefehler: Basispreis und Aktienkurs zu vertauschen, ein falsches Bezugsverhältnis einzutragen (0,1 statt 0,01 oder umgekehrt) oder Call und Put zu verwechseln.

Bereits kleine Abweichungen beim Bezugsverhältnis kippen die Hebel- und Break-Even-Berechnung erheblich. Die Restlaufzeit gibt die verbleibende Laufzeit in Tagen an und fließt in das annualisierte Aufgeld ein.

Als Datenquelle für Kurs, Basispreis, Optionsscheinpreis und Bezugsverhältnis dienen das Produktinformationsblatt des Emittenten und die aktuelle Kursseite deines Brokers.

Achte darauf, den Optionsscheinpreis und den Kurs des Basiswerts zum selben Zeitpunkt abzulesen, weil beide sich fortlaufend ändern und eine zeitliche Verschiebung Hebel und Break-Even verfälscht.

Prüfe außerdem, ob der angezeigte Preis der Geld- oder der Briefkurs ist – kaufst du zum Briefkurs, ist dieser für deinen tatsächlichen Einstieg maßgeblich.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Optionsschein-Rechner: Formeln für inneren Wert, Zeitwert, Hebel, Break-Even und Aufgeld mit OTM-Beispiel Der Rechner berechnet sechs Kennzahlen. Innerer Wert (Call): max(0, (Aktienkurs − Basispreis) × Bezugsverhältnis).

Ist der Aktienkurs 160 Euro, der Strike 150 Euro und das Bezugsverhältnis 0,1, beträgt der innere Wert (160 − 150) × 0,1 = 1,00 Euro. Innerer Wert (Put): max(0, (Basispreis − Aktienkurs) × Bezugsverhältnis).

Bei Strike 160, Kurs 150 und BV 0,1 ergibt sich (160 − 150) × 0,1 = 1,00 Euro. Zeitwert: Optionsscheinpreis − innerer Wert. Bei einem OS-Preis von 2,50 Euro und innerem Wert 0 (OTM-Call) beträgt der Zeitwert 2,50 Euro.

Bei einem OS-Preis von 3,50 Euro und innerem Wert 1,00 Euro (ITM-Call) beträgt der Zeitwert 2,50 Euro. Hebel: Aktienkurs ÷ (Optionsscheinpreis ÷ Bezugsverhältnis). Bei Kurs 150, OS-Preis 2,50 und BV 0,1: 150 ÷ (2,50 ÷ 0,1) = 150 ÷ 25 = 6.

Ein Hebel von 6 bedeutet: Steigt der Kurs um 1 Prozent, steigt der Optionsschein theoretisch um 6 Prozent (vereinfachter Hebel ohne Berücksichtigung von Delta). Break-Even (Call): Basispreis + Optionsscheinpreis ÷ Bezugsverhältnis.

Bei Strike 160, OS-Preis 2,50, BV 0,1: 160 + 25 = 185 Euro. Break-Even (Put): Basispreis − Optionsscheinpreis ÷ Bezugsverhältnis. Aufgeld (Call): Aufgeld in Prozent = (Break-Even − Aktienkurs) ÷ Aktienkurs × 100.

Das Aufgeld gibt an, um wie viel Prozent der Basiswert bis zum Laufzeitende steigen muss, damit der Optionsschein die Gewinnschwelle erreicht. Beispiel mit den Werten oben: (185 − 150) ÷ 150 × 100 = 23,3 Prozent.

Bezogen auf die Restlaufzeit von 180 Tagen (rund 0,49 Jahre) liegt das annualisierte Aufgeld bei etwa 47 Prozent — ein Maß dafür, wie teuer der Zeitwert im Verhältnis zur nötigen Kursbewegung ist.

Niedrigeres Aufgeld bedeutet günstigere Absicherung oder Spekulation.

Nachschlagen

Optionsschein Call: Innerer Wert, Zeitwert und Hebel nach Moneyness

Wie verhalten sich innerer Wert, Zeitwert und Hebel eines Call-Optionsscheins bei verschiedenen Kurs-/Basispreis-Konstellationen? Die Tabelle zeigt typische Szenarien für einen Call mit Basispreis 100 € und Bezugsverhältnis 1:1.

Innerer Wert, Zeitwert und Hebel eines Call-Optionsscheins (Basispreis 100 €, Bezugsverhältnis 1:1, Restlaufzeit 6 Monate)
AktienkursMoneynessInnerer WertZeitwert (ca.)Optionspreis (ca.)Hebel (ca.)
80 €OTM (20 % aus dem Geld)0 €1,50 €1,50 €~53
90 €OTM (10 % aus dem Geld)0 €3,50 €3,50 €~26
100 €ATM (am Geld)0 €6,00 €6,00 €~17
110 €ITM (10 % im Geld)10 €4,50 €14,50 €~8
120 €ITM (20 % im Geld)20 €3,00 €23,00 €~5
130 €ITM (30 % im Geld)30 €2,00 €32,00 €~4

Die Zeitwerte und Optionspreise sind Näherungen für einen europäischen Call mit 6 Monaten Restlaufzeit und impliziter Volatilität von ca. 25 %. Innerer Wert und Hebel wurden mit dem Rechner erzeugt. Keine Anlageberatung — Optionsscheine bergen das Risiko des Totalverlusts. Stand 2026.

Optionsschein Put: Innerer Wert, Zeitwert und Hebel nach Moneyness

Wie verhalten sich innerer Wert, Zeitwert und Break-Even eines Put-Optionsscheins bei verschiedenen Kurslagen? Die Tabelle spiegelt die Call-Tabelle oben — beim Put ist der Kurs unter dem Strike im Geld.

Innerer Wert, Zeitwert und Hebel eines Put-Optionsscheins (Basispreis 100 €, Bezugsverhältnis 1:1, Restlaufzeit 6 Monate)
AktienkursMoneynessInnerer WertZeitwert (ca.)Optionspreis (ca.)Break-EvenHebel (ca.)
130 €OTM (30 % aus dem Geld)0 €1,50 €1,50 €98,50 €~87
120 €OTM (20 % aus dem Geld)0 €3,50 €3,50 €96,50 €~34
100 €ATM (am Geld)0 €6,00 €6,00 €94,00 €~17
90 €ITM (10 % im Geld)10 €4,50 €14,50 €85,50 €~6
80 €ITM (20 % im Geld)20 €3,00 €23,00 €77,00 €~3
70 €ITM (30 % im Geld)30 €2,00 €32,00 €68,00 €~2

Die Zeitwerte und Optionspreise sind Näherungen (gleiche Black-Scholes-Annahmen wie Call-Tabelle). Innerer Wert, Break-Even und Hebel wurden mit dem Rechner erzeugt. Der Break-Even ist der Kurs, den die Aktie bis zum Verfall unterschreiten muss, damit der Put Gewinn bringt. Keine Anlageberatung. Stand 2026.

Bezugsverhältnis 1:1, 1:10 und 1:100 im Vergleich: Hebel und Break-Even

Das Bezugsverhältnis ist der häufigste Eingabefehler bei Optionsscheinen. Dieselbe Aktie und derselbe Optionsscheinpreis führen bei verschiedenen Bezugsverhältnissen zu völlig anderen Hebeln und Break-Even-Kursen.

Auswirkung des Bezugsverhältnisses auf Hebel und Break-Even (Call: Aktienkurs 150 €, Basispreis 160 €, Optionsscheinpreis 2,50 €)
BezugsverhältnisDarstellungInnerer WertZeitwertHebelBreak-Even
1,01:1 (1 Schein = 1 Aktie)0,00 €2,50 €60,0162,50 €
0,11:10 (1 Schein = 0,1 Aktien) — typisch0,00 €2,50 €6,0185,00 €
0,011:100 (1 Schein = 0,01 Aktien)0,00 €2,50 €0,6410,00 €

Alle Werte mit dem Rechner erzeugt (Kurs 150 €, Strike 160 €, OS-Preis 2,50 €). Ein Eingabefehler beim Bezugsverhältnis von 0,1 auf 1,0 verzehnfacht den Hebel (6 → 60) und senkt den Break-Even auf 162,50 € — der Schein erscheint dann fast im Geld statt 23 % darüber. Typische Bezugsverhältnisse: 0,1 (Standardaktien), 0,01 (Hochpreistitel, DAX-Werte). Keine Anlageberatung. Stand 2026.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Optionsschein-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was ist ein Optionsschein und wie funktioniert er?

Ein Optionsschein (Warrant) ist eine Schuldverschreibung des Emittenten, die dem Inhaber das Recht einräumt, einen Basiswert wie eine Aktie zu einem festen Basispreis innerhalb einer bestimmten Laufzeit zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put).

Ein Optionsschein bildet dabei nicht den vollen Wert des Basiswerts ab, sondern einen Bruchteil davon über das Bezugsverhältnis: Bei 0,1 vertritt ein Schein ein Zehntel einer Aktie.

Im Standardbeispiel des Rechners (Call, Kurs 150 Euro, Strike 160 Euro, Optionsscheinpreis 2,50 Euro, Bezugsverhältnis 0,1, Restlaufzeit 180 Tage) ergeben sich ein innerer Wert von 0 Euro, ein Hebel von 6 und ein Break-Even bei 185 Euro.

Totalverlust ist möglich, wenn der Basiswert bis zum Verfall nicht das nötige Kursniveau erreicht. Trage deine eigenen Werte oben ein, um die Kennzahlen für dein konkretes Szenario zu sehen; diese Erklärung ersetzt keine Anlageberatung.

Was ist der Unterschied zwischen Call und Put?

Ein Call (Kaufoption) profitiert von steigenden Kursen: Je höher der Aktienkurs über dem Basispreis liegt, desto wertvoller der Call.

Ein Put (Verkaufsoption) profitiert von fallenden Kursen: Je weiter der Kurs unter dem Basispreis liegt, desto höher der innere Wert des Puts.

Bei identischen Werten (Kurs 150 Euro, Strike 160 Euro, Optionsscheinpreis 2,50 Euro, Bezugsverhältnis 0,1) berechnet der Rechner für den Call einen inneren Wert von 0 Euro und einen Break-Even von 185 Euro, für den Put dagegen einen inneren Wert von 1 Euro und einen Break-Even von 135 Euro – der Call liegt hier aus dem Geld, der Put im Geld.

Puts lassen sich zur Absicherung eines bestehenden Aktiendepots einsetzen (Hedging) oder spekulativ auf fallende Kurse. Wähle im Rechner oben einfach den passenden Typ, Kurs und Basispreis bleiben identisch, nur die Berechnungsrichtung dreht sich um.

Wie wird der innere Wert eines Optionsscheins berechnet?

Der innere Wert ist der sofortige Gewinn bei theoretischer Ausübung und berechnet sich beim Call als (Aktienkurs minus Basispreis) mal Bezugsverhältnis, beim Put als (Basispreis minus Aktienkurs) mal Bezugsverhältnis, jeweils mindestens null.

Bei einem Aktienkurs von 150 Euro, Basispreis 160 Euro und Bezugsverhältnis 0,1 beträgt der innere Wert eines Calls laut Rechner 0 Euro, weil der Kurs unter dem Strike liegt; bei einem Put mit denselben Werten ergeben sich dagegen (160 minus 150) mal 0,1 gleich 1 Euro.

Ein Optionsschein mit positivem inneren Wert heißt im Geld (In the Money), mit innerem Wert 0 aus dem Geld (Out of the Money). Der innere Wert allein ist nicht der Marktpreis des Scheins – dazu kommt noch der Zeitwert.

Trage deinen eigenen Aktienkurs und Basispreis ein, um zu prüfen, ob dein Optionsschein aktuell im oder aus dem Geld liegt.

Was ist der Zeitwert und warum sinkt er bis zum Verfall?

Der Zeitwert ist die Differenz zwischen dem aktuellen Optionsscheinpreis und seinem inneren Wert und spiegelt die Chance wider, dass sich die Position bis zum Verfall noch verbessert.

Im Standardbeispiel (Call, Optionsscheinpreis 2,50 Euro, innerer Wert 0 Euro) besteht der gesamte Preis aus 2,50 Euro Zeitwert, weil der Schein aus dem Geld liegt.

Mit näherkommendem Verfalltag sinkt der Zeitwert zunehmend schneller (Theta-Effekt); am Verfalltag selbst ist er exakt null, der Optionsschein ist dann nur noch so viel wert wie sein innerer Wert.

Für einen aus dem Geld liegenden Schein bedeutet das: Erreicht der Basiswert den Strike bis zum Verfall nicht, verfällt der gesamte eingesetzte Betrag wertlos.

Beobachte im Rechner, wie der Zeitwert bei unterschiedlichen Optionsscheinpreisen variiert, um ein Gefühl für die eingepreiste Markterwartung zu bekommen.

Wie wird der einfache Hebel bei Optionsscheinen berechnet?

Der einfache Hebel berechnet sich als Aktienkurs geteilt durch (Optionsscheinpreis geteilt durch Bezugsverhältnis) und zeigt näherungsweise, um wie viel Prozent sich der Optionsscheinpreis bei einer Kursänderung von einem Prozent im Basiswert bewegen würde.

Bei Kurs 150 Euro, Optionsscheinpreis 2,50 Euro und Bezugsverhältnis 0,1 ergibt sich laut Rechner ein Hebel von 6: 150 geteilt durch (2,50 geteilt durch 0,1) gleich 150 geteilt durch 25.

Dieser einfache Hebel berücksichtigt jedoch nicht das tatsächliche Delta des Optionsscheins und überschätzt die reale Preisreaktion bei aus dem Geld liegenden Scheinen deutlich.

Nutze den einfachen Hebel als schnelle Vergleichsgröße zwischen verschiedenen Scheinen mit ähnlicher Moneyness, nicht als exakte Prognose der tatsächlichen Kursreaktion.

Was bedeuten Delta und Omega bei Optionsscheinen und warum berechnet dieser Rechner sie nicht?

Das Delta gibt an, um wie viel Euro sich der Optionsscheinpreis bei einer Kursänderung des Basiswerts um einen Euro tatsächlich verändert, während das Omega (auch effektiver Hebel genannt) das Delta mit dem einfachen Hebel kombiniert und die reale prozentuale Preisreaktion beschreibt.

Für einen aus dem Geld liegenden Schein liegt das Delta typischerweise deutlich unter 1, wodurch der effektive Hebel (Omega) spürbar kleiner ausfällt als der einfache Hebel, den dieser Rechner ausweist.

Dieser Rechner bildet bewusst nur die Grundkennzahlen innerer Wert, Zeitwert, einfacher Hebel, Break-Even und Aufgeld ab, da die exakte Delta- und Omega-Berechnung eine vollständige Optionspreismodellierung nach Black-Scholes mit impliziter Volatilität erfordert, die hier nicht hinterlegt ist.

Das aktuelle Delta deines konkreten Optionsscheins findest du im Datenblatt des jeweiligen Emittenten. Verwende den hier ausgewiesenen einfachen Hebel deshalb als groben Richtwert, nicht als exakte Preissensitivität.

Was zeigen Aufgeld und Aufgeld pro Jahr bei Optionsscheinen?

Das Aufgeld zeigt, um wie viel Prozent der Basiswert bis zum Break-Even-Kurs steigen (Call) oder fallen (Put) müsste, bezogen auf den aktuellen Kurs.

Im Standardbeispiel (Call, Kurs 150 Euro, Break-Even 185 Euro) beträgt das Aufgeld laut Rechner 23,33 Prozent.

Das Aufgeld pro Jahr rechnet diesen Wert linear auf ein volles Jahr hoch, um Optionsscheine mit unterschiedlicher Restlaufzeit vergleichbar zu machen: Bei 180 Tagen Restlaufzeit ergeben sich 47,31 Prozent Aufgeld pro Jahr, bei sonst gleichen Werten und nur 90 Tagen Restlaufzeit dagegen bereits 94,63 Prozent, weil derselbe prozentuale Kursanstieg in der Hälfte der Zeit erzielt werden müsste.

Ein hohes Aufgeld pro Jahr zeigt an, dass der Markt eine starke und schnelle Kursbewegung einpreisen müsste, damit sich die Position lohnt.

Vergleiche das Aufgeld pro Jahr immer zwischen Optionsscheinen mit ähnlichem Basiswert und ähnlicher Moneyness, da absolute Werte je nach Branche und Volatilität stark variieren.

Wie wird der Break-Even-Kurs eines Optionsscheins berechnet?

Der Break-Even-Kurs ist der Kurs des Basiswerts, bei dem die Position am Verfalltag genau kostendeckend ist, also weder Gewinn noch Verlust entsteht.

Für einen Call errechnet sich der Break-Even als Basispreis plus Optionsscheinpreis geteilt durch Bezugsverhältnis; bei Strike 160 Euro, Optionsscheinpreis 2,50 Euro und Bezugsverhältnis 0,1 ergibt der Rechner 185 Euro.

Für einen Put gilt Basispreis minus Optionsscheinpreis geteilt durch Bezugsverhältnis, mit denselben Werten also 135 Euro.

Der Basiswert muss den Break-Even-Kurs erreichen, damit sich der Einsatz überhaupt amortisiert – jeder Kurs darüber (Call) oder darunter (Put) bedeutet darüber hinaus Gewinn.

Je weiter der aktuelle Kurs vom Break-Even entfernt ist und je kürzer die Restlaufzeit, desto unwahrscheinlicher und riskanter ist das Erreichen dieser Marke.

Was bedeuten OTM, ATM und ITM bei Optionsscheinen?

Diese drei Begriffe beschreiben die Lage des Basiswertkurses relativ zum Basispreis.

Out of the Money (OTM) bedeutet bei einem Call, dass der Aktienkurs unter dem Strike liegt – der Schein hat dann wie im Standardbeispiel (Kurs 150 Euro, Strike 160 Euro) einen inneren Wert von 0 Euro und besteht nur aus Zeitwert.

At the Money (ATM) bedeutet, Kurs und Strike liegen ungefähr gleich auf, hier ist der Zeitwert typischerweise am höchsten.

In the Money (ITM) bedeutet bei einem Call, der Kurs liegt über dem Strike und der Schein hat einen positiven inneren Wert, wie im Put-Beispiel mit Kurs 150 Euro und Strike 160 Euro (innerer Wert 1 Euro).

Für Puts gilt das Spiegelbild: aus dem Geld, wenn der Kurs über dem Strike liegt, im Geld, wenn er darunter liegt.

OTM-Scheine bieten einen höheren einfachen Hebel, aber auch ein höheres Totalverlustrisiko, da der Kurs den Strike erst noch erreichen muss.

Was unterscheidet Optionsscheine von Knock-out-Produkten?

Optionsscheine und Knock-out-Produkte sind beides Hebelprodukte, unterscheiden sich aber grundlegend in der Mechanik.

Ein Optionsschein verfällt erst am Laufzeitende und verliert in der Zwischenzeit kontinuierlich an Zeitwert (Theta-Effekt), den dieser Rechner als eigene Kennzahl ausweist.

Ein Knock-out-Produkt dagegen besitzt praktisch keinen Zeitwert, wird aber sofort wertlos, sobald der Basiswert eine feste Knock-out-Schwelle berührt – diese Mechanik berechnet der separate Knock-out-Rechner.

Optionsscheine reagieren zusätzlich auf Veränderungen der impliziten Volatilität (Vega), was Knock-out-Produkte kaum tun.

Für eine reine Hebelwirkung ohne Zeitwertverfall, aber mit Totalverlustrisiko bei Schwellenberührung, eignet sich eher ein Knock-out-Produkt; für eine Wette mit Zeitpuffer bis zum Verfall eher ein Optionsschein.

Beide Produktarten sind Schuldverschreibungen mit Emittentenrisiko; dieser Vergleich ist keine Anlageempfehlung.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Vier Punkte helfen dir, Optionsscheine besser einzuschätzen. Erstens innerer Wert und Moneyness: Ein Call ist im Geld (In the Money, ITM), wenn der Aktienkurs über dem Strike liegt – er hat dann einen inneren Wert.

Liegt der Kurs unter dem Strike, ist der Call aus dem Geld (OTM) und besteht nur aus Zeitwert. OTM-Scheine sind billiger, aber riskanter, weil der gesamte Einsatz verloren ist, wenn der Kurs den Strike bis Laufzeitende nicht erreicht.

Zweitens Zeitwertverlust (Theta): Der Zeitwert sinkt täglich – umso stärker, je näher der Verfallstermin rückt. Wer einen OTM-Schein hält, verliert selbst bei stehendem Kurs täglich Geld durch Zeitwertverlust. Drittens Hebel vs.

Omega: Der hier berechnete einfache Hebel zeigt das statische Kapitalverhältnis.

Der effektive Hebel (Omega) berechnet sich als Omega = einfacher Hebel × Delta, wobei Delta die Sensitivität des Optionsscheinpreises auf Kursänderungen des Basiswerts misst (Wert zwischen 0 und 1 für Calls).

Zahlenbeispiel: Bei einem einfachen Hebel von 6 und einem Delta von 0,5 ergibt sich ein Omega von 3 — steigt die Aktie um 1 Prozent, steigt der Optionsschein also um rund 3 Prozent statt um die vom einfachen Hebel suggerierten 6 Prozent.

Der Rechner gibt bewusst nur den einfachen Hebel aus, weil die Berechnung des Delta ein Volatilitätsmodell (Black-Scholes) erfordert, das hier nicht hinterlegt ist.

Bei OTM-Scheinen fällt das Delta und damit das Omega deutlich geringer aus als der einfache Hebel vermuten lässt.

Viertens Emittenten-Risiko: Optionsscheine sind Schuldverschreibungen des Emittenten – bei dessen Insolvenz verfällt der Schein wertlos, unabhängig vom Kurs des Basiswerts. Streue deshalb nie zu viel Kapital in Produkte eines einzelnen Emittenten.

Weiterführende Informationen bietet die BaFin. Keine Anlageberatung.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Praxisfall: Ein Anleger möchte einen Call auf eine Aktie bewerten, die bei 150 Euro notiert. Der Optionsschein hat Strike 160 Euro, Laufzeit 180 Tage, OS-Preis 2,50 Euro und Bezugsverhältnis 0,1.

Schritt 1 – Innerer Wert (Call): max(0, (150 − 160) × 0,1) = max(0, −1,00) = 0 Euro. Der Call ist OTM. Schritt 2 – Zeitwert: 2,50 − 0 = 2,50 Euro. Der gesamte OS-Preis besteht aus Zeitwert. Schritt 3 – Hebel: 150 ÷ (2,50 ÷ 0,1) = 150 ÷ 25 = 6.

Schritt 4 – Break-Even (Call): 160 + 2,50 ÷ 0,1 = 160 + 25 = 185 Euro. Die Aktie muss bis Laufzeitende um mindestens 23 Prozent auf 185 Euro steigen, damit die Position kostendeckend ist.

Vergleich mit ITM-Call: Hätte der Kurs bereits 165 Euro erreicht, wäre der innere Wert (165 − 160) × 0,1 = 0,50 Euro, der Zeitwert beliefe sich noch auf 2,00 Euro (bei gleichem OS-Preis von 2,50 Euro).

Der einfache Hebel läge dann bei rund 6,6 (165 ÷ 25) – rechnerisch sogar etwas höher als zuvor, weil der OS-Preis in diesem Vergleich unverändert mit 2,50 Euro angesetzt ist; in der Praxis verteuert ein Kursanstieg den Schein und drückt den Hebel entsprechend.

Erkenntnis: OTM-Calls haben hohen Zeitwert und hohen Hebel, aber auch das größte Totalverlustrisiko.

Steuerlich gilt: Gewinne aus Optionsscheinen unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 Prozent plus 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag (zusammen 26,375 Prozent), gegebenenfalls zuzüglich Kirchensteuer; die genaue Steuerlast lässt sich mit dem Kapitalertragsteuer-Rechner ermitteln.

Als nächsten Schritt prüft er den Break-Even und fragt sich realistisch, ob das Kursziel in der Restlaufzeit erreichbar ist.

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Irrtum bei Optionsscheinen: den Hebel als dauerhaft stabile Größe zu betrachten. Der einfache Hebel verändert sich mit jedem Tick des Basiswerts und des Optionsscheinpreises.

Wer auf einen Hebel von 10 kauft, hat ihn morgen bei einem anderen Kurs womöglich nicht mehr. Zweiter Fehler: den Zeitwert zu ignorieren.

OTM-Optionsscheine bestehen ausschließlich aus Zeitwert; dieser schmilzt täglich, auch wenn der Basiswert seitwärts läuft. Dritter Fehler: das Bezugsverhältnis falsch einzulesen.

Viele Anleger verwechseln 0,1 und 0,01 – der Unterschied um Faktor 10 verschiebt Hebel und Break-Even enorm. Vierter Fehler: den Break-Even-Kurs als Gewinnzone zu verstehen.

Zum Break-Even wird die Position nur kostendeckend; Gewinn beginnt erst darüber. Fünfter Fehler: Optionsscheine mit strukturierten Produkten (Knock-Out, Barrier-Zertifikate) zu verwechseln.

Optionsscheine haben keinen Knock-Out-Mechanismus; Knock-Out-Produkte sind grundlegend anders konstruiert. Sechster Fehler: den Emittenten-Spread beim Kauf zu übersehen – Geld- und Briefkurs können erheblich auseinanderliegen.

Keine Anlageberatung, Totalverlust möglich. Siebter Fehler: die Restlaufzeit zu unterschätzen.

Selbst ein richtig prognostizierter Kursanstieg nützt wenig, wenn er erst nach dem Verfallstag eintritt – bis dahin muss der Basiswert das Ziel erreicht haben. Achter Fehler: den einfachen Hebel mit der tatsächlichen Preisreaktion gleichzusetzen.

Der reale Ausschlag hängt vom Delta ab und fällt bei weit aus dem Geld liegenden Scheinen kleiner aus, als der nackte Hebel vermuten lässt. Wer diese Punkte auseinanderhält, liest die vier Kennzahlen des Rechners deutlich realistischer.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Optionsschein-Rechner berechnet inneren Wert, Zeitwert, Hebel, Break-Even, Aufgeld und Aufgeld p.a. für Call und Put aus Aktienkurs, Basispreis, Optionsscheinpreis, Bezugsverhältnis und Restlaufzeit.

Im Beispiel (Call, Kurs 150, Strike 160, OS-Preis 2,50, BV 0,1, Laufzeit 180 Tage) ergeben sich innerer Wert 0 Euro (OTM), Zeitwert 2,50 Euro, Hebel 6, Break-Even 185 Euro, Aufgeld 23,33 % und Aufgeld p.a. 47,31 %.

Trage alle sechs Eingaben ein und lies die Kennzahlen sofort ab. Beachte: Black-Scholes-Modellierung (Delta, Vega, Theta, Omega) ist nicht abgebildet; implizite Volatilität und Emittenten-Spread fehlen. Hebelprodukte bergen Totalverlustrisiko.

Keine Anlageberatung, Stand 2026. Für die Anwendung heißt das: Nutze die vier Kennzahlen gemeinsam und nie isoliert.

Der innere Wert zeigt dir, ob der Schein überhaupt einen Ausübungswert hat, der Zeitwert, wie viel Erwartung du zusätzlich bezahlst, der Hebel die Chance-Risiko-Spreizung und der Break-Even die Kursmarke, ab der sich die Position überhaupt rechnet.

Frage dich vor dem Kauf ehrlich, ob der Basiswert diese Marke in der verbleibenden Laufzeit realistisch erreichen kann.

Weil Zeitwertverlust, implizite Volatilität und das Emittentenrisiko hier nur qualitativ abgebildet sind, ersetzt der Rechner keine tiefere Produktprüfung und keine Anlageberatung.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Innerer Wert: 2,00 €; Zeitwert: 0,80 €; Hebel: 6,07; Break-Even: 178,00 €; Aufgeld: 4,71 %; Aufgeld p.a.: 19,08 %

ITM-Call, Kurs 170 €, Strike 150 €

Typ
Call (Kaufoption)
Aktienkurs
170 €
Basispreis (Strike)
150 €
Optionsscheinpreis
2,80 €

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Innerer Wert: 2,00 €; Zeitwert: 0,50 €; Hebel: 3,20; Break-Even: 75,00 €; Aufgeld: 6,25 %; Aufgeld p.a.: 38,02 %

ITM-Put, Kurs 80 €, Strike 100 €

Typ
Put (Verkaufsoption)
Aktienkurs
80 €
Basispreis (Strike)
100 €
Optionsscheinpreis
2,50 €

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Innerer Wert: 0,00 €; Zeitwert: 0,80 €; Hebel: 12,50; Break-Even: 82,00 €; Aufgeld: 18,00 %; Aufgeld p.a.: 219,00 %

OTM-Put zur Absicherung, Kurs 100 €, Strike 90 €

Typ
Put (Verkaufsoption)
Aktienkurs
100 €
Basispreis (Strike)
90 €
Optionsscheinpreis
0,80 €

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Innerer Wert: 0,00 €; Zeitwert: 1,20 €; Hebel: 12,50; Break-Even: 1.720,00 €; Aufgeld: 14,67 %; Aufgeld p.a.: 44,61 %

Kleines Bezugsverhältnis 0,01, Kurs 1.500 €, Strike 1.600 €

Typ
Call (Kaufoption)
Aktienkurs
1.500 €
Basispreis (Strike)
1.600 €
Optionsscheinpreis
1,20 €

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Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Preiselastizität-RechnerPreiselastizität der Nachfrage berechnen: Preis- und Mengenänderung eingeben, Elastizität und Umsatzeffekt ablesen – für Pricing-Entscheidungen in Handel und Selbstständigkeit.Knock-out-RechnerKnock-out-Zertifikate 2026 berechnen: Inneren Wert, Hebel, KO-Abstand und Szenario-Rendite für Long- und Short-KOs ermitteln.TradingrechnerPositionsgröße aus Depot, Risiko und Stop-Loss berechnen – mit Chance-Risiko-Verhältnis, nötiger Trefferquote, Break-even-Kurs und Gewinn nach Gebühren für Aktien und CFD.Rebalancing-RechnerPortfolio-Rebalancing planen: Abweichungen von der Zielallokation erkennen, notwendige Käufe und Verkäufe mit minimalem Handelsaufwand berechnen oder das Portfolio allein über eine monatliche Sparrate schrittweise zurück zur Zielallokation führen.Zinseszins-RechnerZinseszins für Einmalanlage und Sparplan mit Raten berechnen – mit Jahrestabelle, Liniendiagramm und Aufschlüsselung Einzahlungen vs. Zinsen. Kostenlos für 2026.Brutto-NettoBruttogehalt in Nettogehalt umrechnen: Lohnsteuer, Soli, Kirchensteuer und Sozialversicherung 2026KreditMonatliche Rate, Gesamtkosten und Zinskosten für Ratenkredite berechnenMehrwertsteuerrechnerNetto-Brutto-Umrechnung mit 19 %, 7 % oder individuellem Steuersatz.Einkommensteuer-Rechner 2026Einkommensteuer 2026 mit Progression, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer und Grenzsteuersatz aus Jahresdaten belastbar vorausberechnen.Elterngeld-RechnerGeschätztes Basiselterngeld aus dem durchschnittlichen Nettoeinkommen vor der Geburt berechnen – mit Mindest- und Höchstbeträgen.Sparplan-RechnerETF-Sparplan berechnen, Sparplan vs. Einmalanlage vergleichen und inflationsbereinigtes Vermögen ermitteln. Mit Jahrestabelle und Grafiken.StundenlohnStundenlohn, Monatsgehalt und Jahresgehalt gegenseitig umrechnen – inklusive Mindestlohn-Vergleich und optionaler Urlaubsberücksichtigung.LohnerhöhungVergleich Gehalt vor und nach Lohnerhöhung: Netto-Mehrwert, Steuern und Sozialversicherung aufgeschlüsseltSteuerklassenwechsel-VergleichVergleicht das Nettogehalt bei verschiedenen Steuerklassenkombinationen für Ehepaare bzw. eingetragene Lebenspartner – zeigt, ob sich ein Wechsel lohnt.RentenlückeRentenlücken-Rechner: Monatliche Lücke zwischen gesetzlicher Rente und Wunschstandard, benötigtes Kapital und nötige Sparrate berechnen.

Weiternutzung

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  • Infografik: Optionsschein-Rechner – Formel, INNERER WERT (CALL), IW = max(0, (K − Strike) × BV), HEBEL (EINFACH), Hebel = K ÷ (OS-Preis ÷ BV), Call-Perspektive · Put: Strike − K statt K − Strike · Omega = Hebel × Delta, VARIABLEN, Kurs – akt. Aktienkurs.

    Optionsschein-Rechner Formel

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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/optionsschein-rechner">Optionsschein-Rechner Formel auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/optionsschein-rechner
  • Infografik: Optionsschein: Payoff-Diagramm, Gewinn/Verlust abhängig vom Kurs des Basiswerts bei Fälligkeit, Call-Optionsschein, Put-Optionsschein, Gewinn, Verlust, Kurs →, Strike

    Optionsschein-Rechner Payoff

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           alt="Infografik: Optionsschein: Payoff-Diagramm, Gewinn/Verlust abhängig vom Kurs des Basiswerts bei Fälligkeit, Call-Optionsschein, Put-Optionsschein, Gewinn, Verlust, Kurs →, Strike"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/optionsschein-rechner">Optionsschein-Rechner Payoff auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/optionsschein-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Angaben ohne Gewähr. Keine Anlageberatung. Optionsscheine sind riskante Hebelprodukte; Totalverlust ist möglich. Bitte Emittenten-Prospekt und BaFin-Informationen lesen.

Quelle: Optionsschein-Kennzahlen nach Marktstandard (BSW, BaFin); keine Black-Scholes-Modellierung

Stand: 2026-10-02

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
02. Oktober 2026
Fachbereich
Finanzen / Investieren
Formeln basieren auf
Innerer Wert Call = max(0, Kurs − Strike) × BV; Innerer Wert Put = max(0, Strike − Kurs) × BV; Zeitwert = OS-Preis − innerer Wert; Hebel = Aktienkurs / (OS-Preis / BV); Break-Even Call = Strike + OS-Preis / BV; Aufgeld Call = (Break-Even − Kurs) / Kurs × 100; Aufgeld p.a. = Aufgeld / (Restlaufzeit / 365)
Änderungsprotokoll
  • 2026-04-19 – v4.0.0 – Feature

    Phase-4-Rollout: HowTo-Schema, Mobile-Optimierung und aktualisierte Qualitätsstandards integriert.

    Impact: minor

Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Optionsschein-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/optionsschein-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Optionsschein-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/finanzen/investieren/optionsschein-rechner

Werbestatus

Mögliche Werbung hat keinen Einfluss auf Rechenweg, Ergebnis oder Priorisierung dieses Rechners.