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Arbeitszeitrechner: tägliche Nettoarbeitszeit ermitteln

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Kurzantwort

Arbeitsstunden: Gib arbeitsbeginn und arbeitsende ein und erhalte Nettoarbeitszeit pro Tag als Ergebnis. Sommer-/Winterzeit und regionale Besonderheiten beachten.

Nettoarbeitszeit aus Beginn, Ende, Pause und Arbeitstagen berechnen.

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist ein Arbeitszeitrechner und wie berechnet man Arbeitsstunden?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Wer täglich von 08:30 bis 14:00 Uhr arbeitet und 20 Minuten Pause macht, kommt auf 5 Stunden 10 Minuten Nettoarbeitszeit pro Tag — der Rechner skaliert diesen Tageswert auf Woche (25,85 Std.), Monat (112,45 Std.) und Jahr (1.344,2 Std.) hoch. Er ist vor allem dann nützlich, wenn eine Tagesroutine schnell in belastbare Stundenwerte für Zeiterfassung, Teilzeitmodell oder den Vergleich mit der vertraglichen Wochenarbeitszeit übersetzt werden soll.

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Arbeitszeit regelt das Arbeitszeitgesetz (ArbZG). Die Nettoarbeitszeit meint dabei ausdrücklich die reine Arbeitsdauer ohne die Pause, nicht die bloße Anwesenheit am Arbeitsplatz.

Weil Beginn und Ende als echte Uhrzeiten eingehen, behandelt der Rechner auch Schichten korrekt, deren Arbeitsende nach Mitternacht auf den Folgetag fällt.

Der Monatswert entsteht als standardisierte Umrechnung mit dem festen Faktor 4,35 Wochen je Monat und ist daher kein exakter Kalendermonat mit Feiertagen oder Urlaub.

So lässt sich aus wenigen Eingaben eine vergleichbare Stundenbasis für Dienstplanung, Stundenzettel und Modellvergleiche gewinnen.

Eingaben

Arbeitsstunden berechnen: Beginn, Ende, Pause und Arbeitstage eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst Arbeitsbeginn und Arbeitsende im Uhrzeitformat, die tatsächliche Pausenzeit in Minuten und die Zahl der Arbeitstage pro Woche ein. Typische Datenquellen sind der Dienstplan, ein Stundenzettel oder die eigene Zeiterfassung, aus denen Beginn, Ende und Pause hervorgehen.

Trage die Pause vollständig ein, denn nur so trennt der Rechner die Nettoarbeitszeit sauber von der reinen Anwesenheit.

Für Teilzeitmodelle ist die Zahl der Arbeitstage pro Woche entscheidend, weil sie den Tageswert auf Wochen-, Monats- und Jahresstunden hochskaliert.

Achte darauf, ob das Arbeitsende über Mitternacht hinausreicht, damit die Schicht nicht versehentlich zu kurz erfasst wird.

Mehr als diese vier Felder verlangt der Rechner nicht, und das prägt seine Aussagekraft: Es gibt kein Feld für Urlaub, Feiertage, Krankheitstage oder wechselnde Tageszeiten. Er nimmt einen einzigen Standardtag und skaliert ihn hoch.

Wer an verschiedenen Tagen unterschiedlich lange arbeitet, rechnet die Tage deshalb einzeln durch und addiert die Ergebnisse selbst, statt einen Mischwert einzutragen.

Für die um Fehltage bereinigte Jahressumme ist ohnehin ein anderer Rechner zuständig.

Praxisfälle

Arbeitszeitrechner: sechs typische Anwendungsfälle für Arbeitsstunden

Jeder Fall zeigt Eingabe und Ergebnis aus der echten Rechenfunktion — von der Vollzeitstelle bis zur Nachtschicht über Mitternacht.

  1. 40-Stunden-Woche: Arbeitsstunden pro Monat berechnen

    „Wie viele Arbeitsstunden pro Monat hat eine 40-Stunden-Woche?“

    Eingabe
    Arbeitsbeginn 08:00, Arbeitsende 16:30, Pause 30 Min, 5 Tage
    Ergebnis
    8 Std./Tag, 40 Std./Woche, 174 Std./Monat, 2.080 Std./Jahr — Vergleich zur 40-Std.-Regel: 0
  2. 35-Stunden-Woche: Nettoarbeitszeit bei 7 Stunden pro Tag

    „Wie viele Arbeitsstunden pro Monat ergeben sich bei einer 35-Stunden-Woche?“

    Eingabe
    Arbeitsbeginn 08:00, Arbeitsende 15:30, Pause 30 Min, 5 Tage
    Ergebnis
    7 Std./Tag, 35 Std./Woche, 152,25 Std./Monat, 1.820 Std./Jahr — Vergleich zur 40-Std.-Regel: −5
  3. Teilzeit an 4 Tagen: Arbeitszeit berechnen mit Pause

    „Wie viele Arbeitsstunden hat ein 4-Tage-Modell mit 8 Stunden?“

    Eingabe
    Arbeitsbeginn 08:00, Arbeitsende 16:30, Pause 30 Min, 4 Tage
    Ergebnis
    8 Std./Tag, 32 Std./Woche, 139,2 Std./Monat, 1.664 Std./Jahr — Vergleich zur 40-Std.-Regel: −8
  4. Halbtags-Teilzeit: Arbeitsstunden bei 5,5 Stunden pro Tag

    „Wie viele Monats- und Jahresstunden hat eine Halbtagsstelle?“

    Eingabe
    Arbeitsbeginn 09:00, Arbeitsende 15:00, Pause 30 Min, 5 Tage
    Ergebnis
    5,5 Std./Tag, 27,5 Std./Woche, 119,62 Std./Monat, 1.430 Std./Jahr — Vergleich zur 40-Std.-Regel: −12,5
  5. Lange Schicht: Arbeitsstunden berechnen bei 8,75 Stunden

    „Wie viele Arbeitsstunden ergeben sich bei einer 43,75-Stunden-Woche?“

    Eingabe
    Arbeitsbeginn 07:30, Arbeitsende 17:00, Pause 45 Min, 5 Tage
    Ergebnis
    8,75 Std./Tag, 43,75 Std./Woche, 190,31 Std./Monat, 2.275 Std./Jahr — Vergleich zur 40-Std.-Regel: +3,75
  6. Nachtschicht über Mitternacht: Arbeitszeit berechnen

    „Wie berechnet der Arbeitszeitrechner eine Schicht von 22:00 bis 06:30 Uhr?“

    Eingabe
    Arbeitsbeginn 22:00, Arbeitsende 06:30, Pause 30 Min, 5 Tage
    Ergebnis
    8 Std./Tag, 40 Std./Woche, 174 Std./Monat, 2.080 Std./Jahr — Mitternachtsschicht wird korrekt erkannt

Berechnung

Nettoarbeitszeit berechnen: Formel für Arbeitsstunden pro Tag, Woche und Monat

Verstehe den Formelweg.

Nettoarbeitszeit-Formel (Tageswert, Hochrechnung, Mitternachtsschicht): Die Nettoarbeitszeit pro Tag ergibt sich aus Arbeitsende minus Arbeitsbeginn minus Pause. Die Wochenstunden sind dieser Tageswert multipliziert mit den Arbeitstagen pro Woche.

Die Monatsstunden berechnet der Rechner als Wochenstunden mal 4,35, die Jahresstunden als Wochenstunden mal 52.

Liegt das eingegebene Arbeitsende rechnerisch vor dem Arbeitsbeginn, deutet der Rechner dies als Schicht über Mitternacht und addiert automatisch 24 Stunden, statt eine negative Dauer auszuweisen.

Der so gebildete Monatswert ist bewusst ein gleichmäßiger Durchschnitt und enthält weder Feiertage noch Urlaub oder einzelne Krankheitstage; für die bereinigte Jahresarbeitszeit ist deshalb ein eigener Schritt nötig.

Wer den Tageswert von Hand nachrechnen möchte, wandelt Stunden und Minuten am besten zuerst in eine reine Dezimalzahl um, weil sich Multiplikationen mit den Arbeitstagen und dem Wochenfaktor so ohne Übertragungsfehler bei den Minuten durchführen lassen.

Neben den Stundenwerten stellt der Rechner deine Wochenstunden einer Regelarbeitszeit von 40 Stunden gegenüber und weist die Differenz als eigenen Wert mit Vorzeichen aus.

Ein Teilzeittag von 08:30 bis 14:00 Uhr mit 20 Minuten Pause landet dort bei −14,15, eine Schicht von 07:30 bis 16:45 Uhr mit 45 Minuten Pause dagegen bei +2,5.

Das Vorzeichen beantwortet auf einen Blick, ob das Modell unter oder über der Vollzeitmarke liegt — ohne dass du 40 minus deinen Wochenwert im Kopf rechnest.

Beachte dabei die Rundungsreihenfolge: Der Rechner rundet zuerst den Tageswert auf zwei Nachkommastellen und skaliert erst dann hoch.

Aus 5 Stunden 10 Minuten werden deshalb 5,17 Stunden und daraus 25,85 Wochenstunden — nicht die 25,83, die eine ungerundete Rechnung liefern würde.

Formel zur Berechnung der wöchentlichen Arbeitsstunden aus Tagesstunden und Arbeitstagen.

Nachschlagen

Arbeitszeitmodelle im Ueberblick: Stunden, Grenzen und Limits

Von Vollzeit bis Minijob - die wichtigsten Arbeitszeitmodelle in Deutschland mit Wochen-, Monats- und Jahresstunden sowie den gesetzlichen Grenzen.

Arbeitszeitmodelle in Deutschland mit Wochenstunden, Jahresstunden und Brutto-Limit 2024
ModellWochenstundenMonatsstunden (ca.)Jahresstunden (ca.)Brutto-Grenze / Besonderheit
Vollzeit38 - 40 Stunden165 - 173 Stunden1.980 - 2.080 StundenKein gesetzliches Brutto-Limit; ArbZG: max. 48h/Woche (regelmaessig)
Teilzeit 80 %30 - 32 Stunden130 - 139 Stunden1.560 - 1.664 StundenTeilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG); kein Brutto-Limit
Teilzeit 50 %19 - 20 Stunden82 - 87 Stunden988 - 1.040 StundenTzBfG; Midijob-Grenze beachten (538,01 - 2.000 EUR/Monat)
Minijob (450-/538-EUR-Job)Bis ca. 10 - 11 StundenBis ca. 43 - 47 StundenBis ca. 520 StundenVerdienstgrenze 538 EUR/Monat (ab 2024); pauschal versteuert
MidijobCa. 11 - 26 StundenCa. 47 - 113 StundenCa. 570 - 1.350 StundenVerdienst 538,01 - 2.000 EUR/Monat; reduzierte SV-Beitraege
4-Tage-Woche32 - 36 Stunden (4 Tage)139 - 156 Stunden1.664 - 1.872 StundenPilotprojekte laufen; rechtlicher Rahmen: ArbZG; taegl. Max. 10h

Quelle: ArbZG, TzBfG, SGB IV (Stand 2024). Jahresstunden basieren auf 52 Wochen. Feiertage und Urlaubstage reduzieren die tatsaechlich geleisteten Stunden je nach Bundesland und Vertrag.

Wochenstunden-Tabelle: Monatsstunden und Jahresstunden im Überblick

30-Stunden-Woche, 35-Stunden-Woche oder Vollzeit: Wie viele Stunden fallen pro Monat und Jahr an? Berechnung mit dem Faktor 4,35 (52 Wochen ÷ 12 Monate).

Hochrechnung Wochenstunden auf Monats- und Jahresstunden (ohne Urlaub/Feiertage)
WochenstundenStunden/Monat (ca.)Stunden/Jahr (ca.)Typisches Modell
30 h130,5 h1.560 hTeilzeit 75 %
32 h139,2 h1.664 h4-Tage-Woche (8 h/Tag)
35 h152,3 h1.820 hTeilzeit oder Tarifvertrag
36 h156,6 h1.872 hTarifvertrag (z. B. IG Metall)
38 h165,3 h1.976 hTarifliche Vollzeit
38,5 h167,5 h2.002 hTarifvertrag (z. B. Handel)
40 h174,0 h2.080 hVertraglich vereinbarte Vollzeit

Monatsstunden = Wochenstunden × 4,35 (gerundet). Jahresstunden = Wochenstunden × 52. Tatsächliche Arbeitsstunden je nach Urlaub (20–30 Tage), Feiertagen (je Bundesland 9–13 Tage) und Kranktagen niedriger. Quelle: ArbZG; BMAS Arbeitszeitstatistik.

Expertenmodus

Arbeitszeit berechnen: häufig gestellte Fragen zu Arbeitsstunden und Monatsarbeitszeit

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was bedeuten Dezimalwerte wie 8,75 oder 7,5 in Stunden und Minuten?

Dezimalwerte geben Arbeitsstunden als Kommazahl an, wobei die Nachkommastellen Bruchteile einer Stunde und nicht Minuten darstellen.

Um den Dezimalwert in Stunden und Minuten umzurechnen, multiplizieren Sie die Nachkommastellen mit 60: Bei 8,75 Stunden ergibt 0,75 mal 60 genau 45 Minuten, also 8 Stunden 45 Minuten.

Dieser Rechner gibt beispielsweise bei Arbeitsbeginn 07:30, Arbeitsende 17:00 und 45 Minuten Pause den Tageswert 8,75 aus, was exakt 8 Stunden und 45 Minuten Nettoarbeitszeit entspricht.

Andere gängige Dezimalwerte sind 7,5 (gleich 7 Stunden 30 Minuten), 0,5 (gleich 30 Minuten) und 0,25 (gleich 15 Minuten).

Der häufigste Lesefehler besteht darin, 7,5 als 7 Stunden 50 Minuten zu deuten statt als 7 Stunden 30 Minuten, was bei der Hochrechnung auf Wochen- und Monatsstunden spürbare Abweichungen verursacht.

Die Dezimaldarstellung hat den Vorteil, dass sich Tageswerte ohne Minutenumrechnung direkt multiplizieren und addieren lassen, etwa wenn Sie den Tageswert mit der Zahl der Arbeitstage verrechnen.

Wie rechne ich meine Arbeitsstunden in Prozent einer Vollzeitstelle um?

Teilen Sie Ihre errechneten Wochenstunden durch die Referenz-Vollzeit von 40 Stunden und multiplizieren Sie das Ergebnis mit 100.

Wer beispielsweise von 08:00 bis 16:06 Uhr mit 30 Minuten Pause an fünf Tagen arbeitet, erhält im Rechner 38 Wochenstunden, was 38 geteilt durch 40 mal 100 gleich 95 Prozent einer Vollzeitstelle entspricht.

Bei einer 25-Stunden-Woche liegt der Anteil bei 62,5 Prozent, bei 32 Wochenstunden bei 80 Prozent.

Diese Prozentangabe ist besonders nützlich für Teilzeitverträge, in denen der Beschäftigungsumfang in Prozent statt in absoluten Stunden festgelegt wird.

Beachten Sie, dass die tarifliche Vollzeit in manchen Branchen nicht bei 40, sondern bei 35 oder 38,5 Stunden liegt, was den Prozentwert entsprechend verschiebt.

Der Rechner weist die Differenz zur 40-Stunden-Woche als eigenen Vergleichswert mit Vorzeichen aus, den Sie direkt für die Prozentumrechnung heranziehen können.

Eine Differenz von minus 2 Stunden bedeutet damit, dass Ihre Stelle 95 Prozent einer 40-Stunden-Vollzeit umfasst.

Wie viele Monatsstunden hat eine 38-Stunden-Woche?

Eine 38-Stunden-Woche ergibt rund 165,3 Monatsstunden und 1.976 Jahresstunden.

Dieses Ergebnis liefert der Rechner beispielsweise bei Arbeitsbeginn 08:00, Arbeitsende 16:06 und 30 Minuten Pause an fünf Tagen, was einem Tageswert von 7,6 Stunden entspricht.

Der Vergleichswert zur 40-Stunden-Regel zeigt minus 2 an und macht sichtbar, dass pro Woche zwei Stunden weniger anfallen als bei einer vollen 40-Stunden-Stelle.

Die 38-Stunden-Woche ist in zahlreichen Tarifverträgen verbreitet, etwa im öffentlichen Dienst der westdeutschen Bundesländer oder in der Metall- und Elektroindustrie.

Im Vergleich dazu hat eine volle 40-Stunden-Woche 174 Monatsstunden, also rund 8,7 Stunden mehr pro Monat.

Beachten Sie, dass der Monatswert ein gleichmäßiger Durchschnitt über das ganze Jahr ist und die tatsächlichen Arbeitstage eines konkreten Kalendermonats nicht widerspiegelt.

Für den exakten Vergleich zwischen Tarifmodellen sind deshalb die Jahresstunden die belastbarere Größe, weil sie Schwankungen durch kurze und lange Monate herausrechnen.

Was sind Industrieminuten und wofür brauche ich sie?

Industrieminuten sind eine Dezimaldarstellung von Zeitwerten, bei der eine Stunde in 100 gleich große Einheiten statt in 60 Minuten geteilt wird.

Eine Industrieminute entspricht 0,6 normalen Minuten, und 45 Minuten Pause werden als 0,75 Industriestunden dargestellt.

Der Rechner verwendet intern genau diese Dezimaldarstellung: Bei Arbeitsbeginn 07:30, Arbeitsende 17:00 und 45 Minuten Pause gibt er den Tageswert 8,75 aus, was in normaler Zeitrechnung 8 Stunden und 45 Minuten entspricht.

Industrieminuten vereinfachen die Lohnbuchhaltung erheblich, weil sich Dezimalwerte ohne Minutenumrechnung direkt mit Stundenlöhnen multiplizieren lassen. Bei einem Stundenlohn von 20 Euro ergibt 8,75 mal 20 sofort 175 Euro Bruttotagesverdienst.

Viele Zeiterfassungssysteme und Abrechnungsprogramme arbeiten ausschließlich mit Industriezeit, weshalb die Dezimalausgabe des Rechners dort ohne Umrechnung übernommen werden kann.

Wer zwischen Industriezeit und Normalzeit umrechnen muss, teilt den Minutenwert durch 60: Aus 45 Minuten werden 0,75 und aus 30 Minuten werden 0,5.

Kann ich mit dem Rechner unterschiedlich lange Arbeitstage zusammenrechnen?

Nein, der Rechner bildet einen einzelnen Standardtag ab und skaliert diesen gleichmäßig auf Woche, Monat und Jahr hoch.

Wenn Sie an verschiedenen Tagen unterschiedlich lange arbeiten, führen Sie für jeden Tagestyp einen eigenen Lauf durch und addieren die Tageswerte anschließend selbst zur Wochensumme.

Arbeiten Sie beispielsweise montags bis donnerstags von 08:00 bis 16:30 Uhr mit 30 Minuten Pause (ergibt 8 Stunden pro Tag) und freitags von 08:00 bis 13:00 Uhr ohne Pause (ergibt 5 Stunden), ist Ihre tatsächliche Wochensumme 37 Stunden: vier mal 8 plus einmal 5.

Für die Monatsstunden multiplizieren Sie diese 37 Wochenstunden mit 4,35 und erhalten rund 160,95. Diese Methode liefert genauere Ergebnisse als ein gemittelter Tageswert, weil der kürzere Freitag nicht in den längeren Tagen untergeht.

Gerade bei wechselnden Schichtmodellen in Pflege oder Gastronomie lohnt es sich, jeden Diensttyp einzeln durchzurechnen und die Tageswerte in einer einfachen Tabelle zu dokumentieren.

Wie berechne ich die Jahresarbeitsstunden bei einer Teilzeitstelle?

Multiplizieren Sie die vom Rechner ermittelten Wochenstunden mit 52, um die rechnerische Jahressumme ohne Urlaub und Feiertage zu erhalten.

Eine 25-Stunden-Woche mit fünf Tagen zu je 5 Stunden ergibt im Rechner 1.300 Jahresstunden und 108,75 Monatsstunden. Bei einer 35-Stunden-Woche mit 7 Stunden pro Tag steigt der Jahreswert auf 1.820 Stunden, bei 38 Wochenstunden auf 1.976 Stunden.

Beachten Sie, dass diese Hochrechnung einen gleichmäßigen Durchschnitt darstellt und weder Urlaubstage noch gesetzliche Feiertage oder Krankheitstage abzieht.

Für die tatsächliche Netto-Jahresarbeitszeit mit allen Abzügen ist der Jahresarbeitszeit-Rechner das passendere Werkzeug, weil er Feiertage je Bundesland und die individuellen Urlaubstage einzeln berücksichtigt.

Die rechnerischen Jahresstunden dieses Rechners sind dennoch nützlich, etwa um zwei Teilzeitmodelle untereinander zu vergleichen oder den Beschäftigungsumfang für eine Bewerbung oder einen Vertragsentwurf in eine konkrete Jahressumme zu übersetzen.

So lässt sich schnell erkennen, ob eine Reduzierung von 38 auf 25 Stunden rechnerisch 676 Jahresstunden weniger bedeutet.

Wie viele Stunden darf ich pro Tag laut Arbeitszeitgesetz maximal arbeiten?

Die reguläre tägliche Höchstarbeitszeit beträgt nach dem Arbeitszeitgesetz 8 Stunden, kann aber auf bis zu 10 Stunden verlängert werden, sofern innerhalb von sechs Kalendermonaten oder 24 Wochen im Durchschnitt 8 Stunden werktäglich nicht überschritten werden.

Bei einer Schicht von 07:30 bis 17:00 Uhr mit 45 Minuten Pause berechnet der Rechner 8,75 Stunden Nettoarbeitszeit pro Tag, was über der Regel von 8 Stunden liegt, aber unterhalb der zulässigen 10 Stunden.

Der hochgerechnete Wochenwert von 43,75 Stunden zeigt im Vergleichsfeld plus 3,75 gegenüber der 40-Stunden-Regel und signalisiert damit, dass ein Ausgleich in kürzeren Wochen erforderlich ist.

Nutzen Sie den Tageswert des Rechners deshalb auch als Schnellprüfung, ob Ihre tatsächliche Arbeitszeit noch im gesetzlichen Rahmen liegt.

Bei regelmäßiger Überschreitung von 8 Stunden pro Tag sollten Sie dokumentieren, dass der Ausgleichszeitraum eingehalten wird, und die Einzeltage in einer Wochenübersicht zusammenführen.

Wie viele Monatsstunden hat eine 25-Stunden-Woche?

Eine 25-Stunden-Woche ergibt rund 108,75 Monatsstunden und 1.300 Jahresstunden. Dieser Wert entsteht im Rechner beispielsweise bei Arbeitsbeginn 08:00, Arbeitsende 13:00 und 0 Minuten Pause an fünf Tagen, was einen Tageswert von 5 Stunden ergibt.

Der Vergleichswert zur 40-Stunden-Woche zeigt minus 15 an und macht deutlich, dass diese Teilzeitstelle rund 62,5 Prozent einer Vollzeitstelle umfasst.

Weil die tägliche Arbeitszeit unter 6 Stunden bleibt, besteht bei diesem Modell keine gesetzliche Pflicht zur Ruhepause nach dem Arbeitszeitgesetz, was bei der Tagesplanung zusätzlichen Spielraum lässt.

Viele Arbeitgeber im öffentlichen Dienst oder im Einzelhandel vereinbaren Teilzeitverträge mit genau 25 Wochenstunden, weil sich dieses Modell gut auf fünf Halbtage oder auf drei volle und einen halben Tag aufteilen lässt.

Alternativ lässt sich das gleiche Stundenkontingent auch auf drei Arbeitstage verteilen, wobei dann pro Tag rund 8,33 Stunden anfallen und die Pausenpflicht ab 6 Stunden greift.

Für die um Feiertage und Urlaub bereinigte Jahressumme liefert der Jahresarbeitszeit-Rechner den genaueren Wert.

Wann lohnt sich der Wechsel vom Arbeitsstunden-Rechner zum Überstunden-Rechner?

Der Wechsel lohnt sich, sobald Sie nicht nur die reine Nettoarbeitszeit wissen wollen, sondern den Abgleich mit einer vertraglichen Sollzeit oder eine mögliche Vergütung für Mehrarbeit benötigen.

Der Arbeitsstunden-Rechner liefert die Basis: Aus Arbeitsbeginn 07:30, Arbeitsende 17:00 und 45 Minuten Pause ergibt sich ein Tageswert von 8,75 Stunden.

Ob diese 8,75 Stunden gegenüber einem vertraglich vereinbarten Tagessoll von 8 Stunden 0,75 Überstunden bedeuten und was diese bei einem bestimmten Stundenlohn mit Zuschlag wert sind, beantwortet der Überstunden-Rechner.

Er setzt auf die gleiche Grundrechnung auf, vergleicht aber Ist- und Sollzeit und rechnet bei eingetragenem Stundenlohn und Zuschlagssatz die mögliche Vergütung aus.

Geht es Ihnen also um die Frage, wie viele Stunden Sie tatsächlich arbeiten, bleiben Sie bei diesem Rechner. Geht es dagegen um die Frage, ob und in welcher Höhe Mehrarbeit vergütet werden kann, ist der Überstunden-Rechner das passende Werkzeug.

Wie nutze ich die Ergebnisse für Stundenzettel oder Zeiterfassung?

Übertragen Sie den berechneten Dezimalwert pro Tag direkt in Ihr Zeiterfassungssystem, das in der Regel mit Industriezeit arbeitet.

Bei Arbeitsbeginn 07:30, Arbeitsende 17:00 und 45 Minuten Pause berechnet der Rechner 8,75 Stunden, die in den meisten Abrechnungsprogrammen genau so als Dezimalzahl eingetragen werden.

Für einen Stundenzettel auf Papier notieren Sie am besten Beginn, Ende und Pause aus der Eingabe sowie den gerundeten Tageswert aus der Ausgabe, damit jede Zeile nachvollziehbar bleibt.

Rechnen Sie über ein bis zwei Wochen hinweg jeden Tag einzeln durch und vergleichen Sie die Summe mit Ihrem vertraglichen Wochensoll, um systematische Abweichungen frühzeitig zu erkennen.

Bei einer regelmäßigen Schicht von 8,75 Stunden an fünf Tagen liegen die Wochenstunden bei 43,75 und die Monatsstunden bei rund 190,31.

Der Vergleichswert von plus 3,75 zur 40-Stunden-Regel zeigt dabei auf einen Blick, dass hier pro Woche knapp vier Stunden über der Vollzeitmarke anfallen.

Hinweise

Arbeitszeitrechner: Tipps für Teilzeit, Vollzeit und Monatsarbeitszeit

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Nutze den Tageswert zuerst als Basis und entscheide erst danach, ob ein Vergleich zur 40-Stunden-Woche oder der Wechsel in Überstunden sinnvoll ist. Für Teilzeitmodelle lohnt ein zweiter Lauf mit realistischen Alternativen bei Pausen oder Arbeitstagen pro Woche.

Informationen zu Arbeitszeiten und Arbeitnehmerrechten veröffentlicht das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).

Praxisbeispiel: Arbeitsbeginn 07:30 Uhr, Arbeitsende 16:45 Uhr, Pause 45 Minuten ergibt 8 Stunden 30 Minuten Nettoarbeitszeit pro Tag; bei 8 Stunden Sollzeit entstehen täglich 30 Minuten Überstunden, was über 20 Arbeitstage im Monat 10 Stunden Mehrarbeit ergibt, die entweder ins Gleitzeitkonto eingehen oder nach Betriebsvereinbarung vergütet werden.

Wer regelmäßig zur gleichen Zeit beginnt und endet, kann den einmal ermittelten Tageswert als feste Rechengröße speichern und muss dann nur noch die Zahl der Arbeitstage anpassen, um Monats- oder Jahressummen für verschiedene Modelle gegenüberzustellen.

Lies dabei den Vergleichswert zur 40-Stunden-Regel als Schnelltest mit: Bei 07:30 bis 16:45 Uhr und 45 Minuten Pause zeigt er +2,5 und macht damit sichtbar, dass hier Woche für Woche zweieinhalb Stunden über der Vollzeitmarke anfallen — eine Zahl, die sich für das Gespräch über Gleitzeit oder Vergütung besser eignet als der bloße Tageswert.

Anwendung

Arbeitsstunden pro Monat berechnen: Praxisbeispiel Teilzeit

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Lena arbeitet als Teilzeitkraft montags bis freitags und möchte wissen, wie viele Stunden sie pro Woche, Monat und Jahr tatsächlich arbeitet. Ausgangslage: Ihre Schicht geht von 08:30 Uhr bis 14:00 Uhr, davon 20 Minuten Pause, an 5 Tagen pro Woche.

Eingaben: Startzeit 08:30 Uhr, Endzeit 14:00 Uhr, Pause 20 Minuten, Arbeitstage 5. Der Rechner ergibt: Nettoarbeitszeit pro Tag 5 Stunden 10 Minuten (5,17 Stunden), Wochenstunden 25,85, Monatsstunden rund 112,45, Jahresstunden rund 1.344,2.

Lena entscheidet: Sie teilt den Jahreswert ihrem Steuerberater mit, der ihn für den Vergleich mit dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag benötigt, und nutzt den Wochenwert als Grundlage für ein Gespräch über ein alternatives Teilzeitmodell mit 27,5 Stunden.

Der Vergleichswert zur Regelarbeitszeit liefert ihr dafür das Argument in einer einzigen Zahl: −14,15 Stunden pro Woche gegenüber einer regulären 40-Stunden-Vollzeitstelle, also gut ein Drittel weniger.

Bemerkenswert ist, wie stark schon die kurze Pause von 20 Minuten den Jahreswert beeinflusst: Ohne diesen Abzug läge Lenas rechnerische Jahresarbeitszeit spürbar höher, weshalb eine vollständig erfasste Pause für einen belastbaren Vergleich zwischen zwei Teilzeitangeboten unverzichtbar ist und über die reine Netto-Stundenzahl entscheidet. Teilzeit-Hochrechnung: Tages- bis Jahresstunden bei 5,17 h pro Tag

Fallstricke

Arbeitsstunden berechnen: häufige Fehler bei Pause und Hochrechnung

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Die vier Größen aus dem Was-ist-Block sind beim Arbeitsstunden-Rechner auch die häufigsten Fehlerquellen. Erstens wird statt der Nettoarbeitszeit die reine Anwesenheit zwischen Arbeitsbeginn und Arbeitsende ohne sauberen Abzug der Pause bewertet, sodass der Tageswert systematisch zu hoch ausfällt.

Zweitens wird ein Dezimalwert wie 7,50 Stunden als 7 Stunden 50 Minuten gelesen, obwohl er 7 Stunden 30 Minuten bedeutet, was Wochenstunden und Monatsstunden verfälscht.

Drittens wird bei einer Schicht über Mitternacht das Arbeitsende irrtümlich dem gleichen Kalendertag zugeordnet, wodurch die berechnete Nettoarbeitszeit zu kurz gerät.

Ein vierter Irrtum betrifft die Hochrechnung selbst: Der Monatswert wird als exakter Kalendermonat verstanden, obwohl er aus der standardisierten Umrechnung mit 4,35 Wochen je Monat entsteht und weder Feiertage noch Urlaub oder Krankheitstage berücksichtigt.

Wer zudem unterschiedliche Arbeitstage pro Woche ignoriert, vergleicht Teilzeit- und Vollzeitmodelle auf falscher Basis.

Ein weiterer Stolperstein ist der Umrechnungsfaktor vom Wochen- auf den Monatswert: Der Rechner setzt 4,35 Wochen je Monat an, nicht die naheliegenden 4 Wochen.

Bei 25,85 Stunden pro Woche macht das den Unterschied zwischen 103,4 und 112,45 Stunden im Monat, also gut 9 Stunden – über ein Jahr summiert sich das auf mehr als 100 Stunden Abweichung.

Nächster Schritt

Arbeitszeitrechner: Zusammenfassung und nächste Schritte

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Aus Arbeitsbeginn, Arbeitsende, Pause und Arbeitstagen pro Woche berechnet der Arbeitsstunden-Rechner die tägliche Nettoarbeitszeit und rechnet diese auf Woche, Monat und Jahr hoch.

Das Ergebnis gibt eine verlässliche Stundenbasis für Zeiterfassung, Teilzeitmodellvergleich oder Jahresplanung.

Den Vergleich mit dem Jahresarbeitszeit-Rechner lohnt: Wer wissen will, wie viele Stunden nach Abzug von Urlaub, Feiertagen und möglichen Krankheitstagen wirklich verbleiben, erhält dort die bundeslandspezifisch bereinigte Jahresarbeitszeit.

Für einzelne Tage mit abweichenden Zeiten lohnt es sich, mehrere Läufe zu vergleichen und die Ergebnisse anschließend zu einer realistischen Wochenbilanz zusammenzuführen, statt einen einzigen Standardtag pauschal hochzurechnen.

Merke dir zwei Eigenheiten der Ausgabe: Der Monatswert entsteht über den festen Faktor 4,35 und ist deshalb kein Kalendermonat, und die Differenz zur 40-Stunden-Regel wird als eigener Wert mit Vorzeichen ausgewiesen — negativ bei Teilzeit, positiv bei regelmäßiger Mehrarbeit.

Wer die berechneten Stundenwerte anschließend in andere Zeiteinheiten wie Sekunden, Minuten oder Tage umrechnen möchte, nutzt dafür den Zeit-Einheit-Umrechner.

Vertiefung

Arbeitsstunden berechnen: Beispiele für Vollzeit, Teilzeit und Schichtarbeit

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · 8 Std./Tag | 40 Std./Woche | 174 Std./Monat | 2.080 Std./Jahr (Vergleich zur 40-Std.-Regel: 0)

Vollzeit 8 Stunden an 5 Tagen

Arbeitsbeginn
08:00
Arbeitsende
16:30
Pause (Minuten)
30
Arbeitstage pro Woche
5

Beispiel 2 · Mittel · 6,5 Std./Tag | 26 Std./Woche | 113,1 Std./Monat | 1.352 Std./Jahr (Vergleich zur 40-Std.-Regel: -14)

Teilzeit an 4 Tagen mit 6,5 Stunden

Arbeitsbeginn
08:00
Arbeitsende
15:00
Pause (Minuten)
30
Arbeitstage pro Woche
4

Beispiel 3 · Komplex · 7 Std./Tag | 35 Std./Woche | 152,25 Std./Monat | 1.820 Std./Jahr (Vergleich zur 40-Std.-Regel: -5)

35-Stunden-Woche: Arbeitsstunden pro Monat

Arbeitsbeginn
08:00
Arbeitsende
15:30
Pause (Minuten)
30
Arbeitstage pro Woche
5

Beispiel 4 · Komplex · 11 Std./Tag | 55 Std./Woche | 239,25 Std./Monat | 2.860 Std./Jahr (Vergleich zur 40-Std.-Regel: +15)

Lange Arbeitstage mit 11 Stunden an 5 Tagen

Arbeitsbeginn
07:00
Arbeitsende
19:00
Pause (Minuten)
60
Arbeitstage pro Woche
5

Beispiel 5 · Komplex · 8 Std./Tag | 40 Std./Woche | 174 Std./Monat | 2.080 Std./Jahr (Vergleich zur 40-Std.-Regel: 0)

Nachtschicht über Mitternacht

Arbeitsbeginn
22:00
Arbeitsende
06:30
Pause (Minuten)
30
Arbeitstage pro Woche
5

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

PausenrechnerGesetzliche Mindestpause nach Arbeitszeitgesetz und empfohlener Pausenzeitpunkt berechnen.Dezimalzeit umrechnenNormalzeit (Stunden:Minuten:Sekunden) in Dezimalstunden und umgekehrt – für Lohnabrechnung.Homeoffice-Pauschale-RechnerSteuerliche Homeoffice-Pauschale berechnen – verbleibende Homeoffice-Tage im Jahr und maximaler AbzugsbetragUhrzeit addieren / subtrahierenUhrzeit mit Stunden und Minuten addieren oder subtrahieren, inklusive Tagverschiebung bei Mitternachtsübergang und klarer Rückrechnung.Arbeitstage-RechnerArbeitstage zwischen zwei Daten berechnen: Wochenenden und gesetzliche Feiertage je Bundesland werden automatisch abgezogen.Nachtschicht-RechnerNachtschichtzuschlag berechnen und Bruttogehalt mit Zuschlägen ermitteln – steuerfreie Zuschlagsgrenzen nach deutschem RechtZeit-UmrechnerSekunden, Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Monate und Jahre umrechnen mit Dezimaldarstellung und exakter Umrechnung.Betriebszugehörigkeit-RechnerBetriebszugehörigkeit in Jahren, Monaten und Tagen sowie Jubiläumsdaten berechnen.StundenrechnerWochenstunden, Monatsstunden und Jahresstunden aus Stunden pro Tag und Arbeitstagen pro Woche berechnen.Industrieminuten-RechnerDezimalstunden in HH:MM umrechnen und umgekehrt – für Zeiterfassung, Lohnabrechnung und Dienstplanung.Brückentage-RechnerBrückentage 2026/2027 je Bundesland als Liste, plus Urlaubsplaner für die längsten freien Zeiträume je Urlaubstag.Zeitspanne berechnenZeitraum zwischen zwei Daten kalendergenau in Jahre, Monate und Resttage zerlegen – dazu Gesamttage und volle Wochen.Dauer bis Ereignis / CountdownCountdown bis zu einem Ereignis in Tagen, Stunden, Minuten und Sekunden – aktualisiert sich jede Sekunde.Datum addieren / subtrahierenZieldatum aus Ausgangsdatum plus/minus Tage, Wochen, Monate und Jahre kalendergenau berechnen.Minuten-RechnerMinuten in Stunden:Minuten oder Dezimalstunden umrechnen – und umgekehrt Stunden:Minuten in Minuten, z. B. 90 Minuten sind 1:30 Std.

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  • Horizontales Balkendiagramm zeigt die Skalierung von 5,17 Stunden pro Tag auf 25,85 Wochenstunden, 112,45 Monatsstunden und 1.344,2 Jahresstunden für eine Teilzeitkraft.

    Teilzeit-Hochrechnung: Tages- bis Jahresstunden

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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/datum-zeit/arbeitszeit/arbeitsstunden">Teilzeit-Hochrechnung: Tages- bis Jahresstunden auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/datum-zeit/arbeitszeit/arbeitsstunden

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Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Zeit- und Datumsrechner liefern Orientierungswerte auf Basis der eingegebenen Kalender- und Uhrzeitdaten. Regionale Feiertage, Zeitzonen-Sonderfälle, Vertragsregeln oder betriebliche Vorgaben können zu abweichenden Ergebnissen führen.

Quelle: Nettoarbeitszeit = Arbeitsende minus Arbeitsbeginn minus Pause; Wochen-, Monats- und Jahreswerte werden aus den Arbeitstagen pro Woche hochgerechnet.

Stand: 2026-09-22

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
22. September 2026
Fachbereich
Datum und Zeit / Arbeitszeit
Formeln basieren auf
Nettoarbeitszeit = Arbeitsende − Arbeitsbeginn − Pause; Wochenstunden = Nettoarbeitszeit pro Tag × Arbeitstage pro Woche; Monats- und Jahreswerte werden aus Woche × 4,35 beziehungsweise Woche × 52 berechnet.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Arbeitsstunden. Abgerufen von https://rechner-portal.de/datum-zeit/arbeitszeit/arbeitsstunden

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Arbeitsstunden. Available at: https://rechner-portal.de/datum-zeit/arbeitszeit/arbeitsstunden

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