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Wohnfläche berechnen nach WoFlV online berechnen und vergleichen

Haushalt & WohnenStand Noch keine Bewertung
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Kurzantwort

Die Wohnflächenverordnung (WoFlV) regelt seit 2004, wie die Wohnfläche im sozialen Wohnungsbau berechnet wird, und ist auch für den freien Wohnungsmarkt der gebräuchliche Standard. Entscheidend sind die Anrechnungsfaktoren: Räume mit voller Höhe (über 2 m) zählen zu 100 %, Dachschrägen zwischen 1 und 2 m zu 50 %, unter 1 m zu 0 %. Balkone und Terrassen werden in der Regel zu 25 % angerechnet, bei gehobener Qualität bis 50 %. Nicht zur Wohnfläche zählen: Keller, Waschküche, Heizungsräume, Garagen und Abstellräume außerhalb der Wohnung.

Wohnfläche nach Wohnflächenverordnung (WoFlV) berechnen: Dachschrägen (§ 4 Nr. 2)

Kilian AchatzFachredaktion Haushalt & Wohnen
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Juli 2026)Stand:

Überblick

Was ist der Wohnfläche (WoFlV)?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

75 m² Grundfläche, 12 m² Dachschräge zwischen 1 und 2 Metern, 4 m² unter 1 Meter, ein 8-m²-Balkon mit 25 % Anrechnung und kein Wintergarten ergeben nach WoFlV 83 m² Wohnfläche statt 99 m² Grundfläche — die Differenz von 16 m² entsteht allein durch die Anrechnungsregeln für Schrägen und Außenflächen. Der Wohnfläche-Rechner setzt genau diese Regeln der Wohnflächenverordnung um und zeigt, wie viel von der Grundfläche tatsächlich als Wohnfläche zählt.

Er richtet sich an Mieter, die die im Mietvertrag angegebene Wohnfläche nachrechnen wollen, an Vermieter, die eine korrekte Flächenangabe für Inserate und Abrechnungen benötigen, und an Käufer, die vor dem Erwerb wissen möchten, ob die beworbene Wohnfläche plausibel ist.

Besonders bei Dachgeschosswohnungen, Wohnungen mit Wintergarten oder großzügigen Balkonen weicht die Wohnfläche erheblich von der reinen Grundfläche ab.

Der Rechner macht diese Differenz auf einen Blick sichtbar und schlüsselt auf, welcher Flächenanteil voll, halb oder gar nicht angerechnet wird.

Die Ergebniszeile Differenz zur Grundfläche ist dabei oft die aufschlussreichste Zahl: Sie zeigt in Quadratmetern, wie viel Fläche durch die Anrechnungsregeln der WoFlV verloren geht — bei einer typischen Dachgeschosswohnung leicht 15 bis 25 m².

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Der Rechner arbeitet mit sieben Eingabefeldern. Im Feld Grundfläche Wohnräume tragen Sie die Fläche aller Räume mit einer lichten Höhe über 2 Metern ein — das sind die voll angerechneten Bereiche.

Die beiden Felder Dachschräge 1–2 m Höhe und Dachschräge unter 1 m Höhe erfassen die Flächenanteile unter Schrägen getrennt nach ihrer lichten Höhe, weil die WoFlV sie unterschiedlich bewertet.

Im Feld Balkon / Terrasse / Loggia geben Sie die gesamte Außenfläche ein, das Feld Balkon-Anrechnungsfaktor bestimmt, ob sie zu 25 oder 50 Prozent zur Wohnfläche zählt.

Die letzten beiden Felder betreffen den Wintergarten: Die Fläche in Quadratmetern und die Angabe, ob er beheizt ist. Ein beheizter Wintergarten zählt zu 100 Prozent, ein unbeheizter nur zur Hälfte.

Alle Flächenangaben sind Nettoflächen in Quadratmetern, gemessen am Boden.

Häufige Eingabefehler sind das Vermischen von Grund- und Wohnfläche im ersten Feld, das Vergessen der Schrägenaufteilung bei Dachwohnungen und die falsche Zuordnung der lichten Höhe, weil sie an der Wand und nicht an der niedrigsten Stelle der Schräge gemessen wurde.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Die Berechnung folgt direkt den Anrechnungsregeln der WoFlV: Wohnfläche = Grundfläche (100 %) + Dachschräge 1–2 m (50 %) + Dachschräge unter 1 m (0 %) + Balkon × Anrechnungsfaktor + Wintergarten (beheizt 100 %, unbeheizt 50 %). Praxisbeispiel: 75 m² Grundfläche + 12 m² Dachschräge × 0,5 + 4 m² Dachschräge × 0 + 8 m² Balkon × 0,25 + 0 m² Wintergarten = 75 + 6 + 0 + 2 + 0 = 83 m² Wohnfläche.

Die Grundfläche gesamt beträgt 75 + 12 + 4 + 8 + 0 = 99 m², die Differenz somit 16 m².

Ein zweites Beispiel zeigt den Wintergarten-Effekt: 80 m² Grundfläche, kein Dachschrägenbereich, 6 m² Balkon mit 25 % und 18 m² beheizter Wintergarten ergeben 80 + 1,5 + 18 = 99,5 m² Wohnfläche.

Wäre derselbe Wintergarten unbeheizt, fielen statt 18 nur 9 m² an und die Wohnfläche läge bei 90,5 m². Wohnfläche nach WoFlV – Anrechnungsfaktoren

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Wohnfläche (WoFlV)

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was ist die Wohnflaechenverordnung (WoFlV)?

Die Wohnflaechenverordnung (WoFlV) regelt seit 2004, wie die Wohnflaeche einer Wohnung in Deutschland einheitlich berechnet wird. Sie legt fest, welche Raeume und Flaechen zur Wohnflaeche zaehlen und mit welchem Anteil sie angerechnet werden.

Die WoFlV gilt insbesondere fuer oeffentlich gefoerderten Wohnraum und ist darueber hinaus die gaengigste Berechnungsgrundlage in Mietvertraegen.

Sie ersetzt die aeltere Zweite Berechnungsverordnung und schafft eine einheitliche Basis fuer Mieter, Vermieter und Gutachter.

Wie werden Dachschraegen bei der Wohnflaechenberechnung angerechnet?

Nach Paragraph 4 Nr. 2 WoFlV haengt die Anrechnung von Dachschraegen von der lichten Hoehe ab. Flaechen mit einer Raumhoehe von mindestens 2 Metern zaehlen voll zur Wohnflaeche.

Flaechen mit einer lichten Hoehe zwischen 1 und 2 Metern werden nur zur Haelfte angerechnet, also mit 50 Prozent. Bereiche unter 1 Meter Raumhoehe zaehlen ueberhaupt nicht zur Wohnflaeche.

Im Rechner geben Sie die jeweiligen Flaechenanteile getrennt in die Felder Dachschraege 1 bis 2 m Hoehe und Dachschraege unter 1 m Hoehe ein.

Warum kann der Balkon mit 25 oder 50 Prozent angerechnet werden?

Paragraph 4 Nr. 4 WoFlV sieht vor, dass Balkone, Loggien und Terrassen in der Regel zu 25 Prozent angerechnet werden.

Bei besonderer Qualitaet oder Lage, etwa einer ueberdachten Suedterrasse in guter Wohnlage, kann die Anrechnung auf bis zu 50 Prozent steigen. Der Rechner bietet deshalb im Feld Balkon-Anrechnungsfaktor die Auswahl zwischen 25 und 50 Prozent.

Ein 10 Quadratmeter grosser Balkon ergibt bei 25 Prozent Anrechnung 2,5 Quadratmeter Wohnflaeche und bei 50 Prozent entsprechend 5 Quadratmeter.

Wie unterscheidet sich ein beheizter von einem unbeheizten Wintergarten?

Ein beheizter Wintergarten zaehlt nach WoFlV als vollwertiger Wohnraum und wird deshalb zu 100 Prozent auf die Wohnflaeche angerechnet. Ein unbeheizter Wintergarten wird dagegen nur zur Haelfte angerechnet, also mit 50 Prozent.

Der Rechner fragt ueber das Feld Wintergarten beheizt ab, ob der Wintergarten dauerhaft beheizbar ist. 18 Quadratmeter beheizter Wintergarten ergeben 18 Quadratmeter Wohnflaeche, unbeheizt waeren es nur 9 Quadratmeter.

Massgeblich ist die bauliche Ausstattung mit einer festen Heizungsanlage, nicht die tatsaechliche Nutzung im Sommer.

Was zaehlt nicht zur Wohnflaeche nach WoFlV?

Nicht zur Wohnflaeche zaehlen nach WoFlV unter anderem Kellerraeume, Waschkuechen, Trockenraeume, Heizungsraeume, Garagen und Abstellraeume ausserhalb der Wohnung.

Ebenso bleiben Treppenhaeuser, Flure ausserhalb der Wohnung und Gemeinschaftsraeume unberuecksichtigt. Auch Dachschraegenbereiche unter 1 Meter lichter Hoehe fallen vollstaendig heraus.

Im Rechner werden diese Flaechen gar nicht erst eingegeben, weil sie keinen Beitrag zur Wohnflaeche leisten.

Was ist der Unterschied zwischen WoFlV und DIN 277?

Die WoFlV berechnet die Wohnflaeche und beruecksichtigt dabei Anrechnungsfaktoren fuer Dachschraegen, Balkone und Wintergaerten.

Die DIN 277 erfasst dagegen die Grundflaeche aller Raeume ohne solche Abzuege und unterscheidet in Nutzflaeche, Technikflaeche und Verkehrsflaeche. Die DIN 277 ergibt deshalb fast immer eine groessere Zahl als die WoFlV.

In Mietvertraegen ist die WoFlV die uebliche Berechnungsgrundlage, waehrend die DIN 277 eher im gewerblichen Bereich und beim Bau zum Einsatz kommt. Achten Sie im Mietvertrag darauf, welche Berechnungsmethode vereinbart wurde.

Warum ist die Wohnflaeche kleiner als die Grundflaeche?

Die Grundflaeche umfasst alle Bodenflaechen der Wohnung einschliesslich der Bereiche unter Dachschraegen, auf Balkonen und in Wintergaerten.

Die Wohnflaeche nach WoFlV rechnet diese Bereiche jedoch nur anteilig an: Dachschraegen zwischen 1 und 2 Metern Hoehe nur zur Haelfte, Bereiche unter 1 Meter gar nicht, Balkone je nach Lage zu 25 oder 50 Prozent.

Diese Differenz zeigt der Rechner im Ergebnisfeld Differenz zur Grundflaeche. Bei einer Dachgeschosswohnung mit viel Schraegenflaeche kann die Wohnflaeche deutlich unter der Grundflaeche liegen.

Wie pruefe ich die Wohnflaeche in meinem Mietvertrag?

Messen Sie zunaechst alle Raeume der Wohnung aus und unterscheiden Sie dabei Bereiche mit voller Raumhoehe, Dachschraegenbereiche zwischen 1 und 2 Metern sowie Bereiche unter 1 Meter.

Erfassen Sie Balkon- und Terrassenflaechen separat und pruefen Sie, ob ein Wintergarten vorhanden und beheizt ist. Tragen Sie die Werte in den Rechner ein und vergleichen Sie das Ergebnis mit der im Mietvertrag angegebenen Wohnflaeche.

Bei einer Abweichung von mehr als 10 Prozent kann dies mietrechtliche Folgen haben, etwa eine Anpassung der Miete. Lassen Sie im Zweifel einen Sachverstaendigen ein prueffaehiges Aufmass erstellen.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Die Ergebnisse des Rechners lassen sich am besten nutzen, wenn Sie sie Zeile für Zeile mit Ihrem Mietvertrag oder Exposé abgleichen. Achten Sie besonders auf die Felder Halbe Anrechnung und Nicht angerechnet: In Dachgeschosswohnungen steckt dort oft der größte Teil der Abweichung.

Beim Balkon lohnt der Vergleich beider Anrechnungsfaktoren: Ein 15-m²-Balkon ergibt bei 25 % nur 3,75 m² Wohnfläche, bei 50 % dagegen 7,5 m².

Die höhere Anrechnung ist nur gerechtfertigt, wenn besondere Qualität vorliegt, etwa Überdachung, gute Ausrichtung oder gehobene Ausstattung. Im Zweifelsfall ist 25 % der Regelfall nach § 4 Nr. 4 WoFlV.

Für die Nachrechnung eines Mietvertrags messen Sie jeden Raum einzeln aus und notieren dabei die lichte Höhe an der niedrigsten Stelle unter der Schräge, nicht an der Wand.

Weicht Ihr Ergebnis um mehr als 10 Prozent von der Mietvertragsangabe ab, kann das mietrechtliche Konsequenzen haben. Ein professionelles Aufmaß durch einen Sachverständigen schafft im Streitfall Klarheit.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Sabine mietet eine Dachgeschosswohnung und möchte prüfen, ob die im Mietvertrag angegebene Wohnfläche von 78 m² stimmt.

Sie misst aus: 60 m² Räume mit voller Höhe, 20 m² Dachschräge zwischen 1 und 2 Metern, 8 m² unter 1 Meter und einen 5-m²-Balkon ohne besondere Ausstattung.

Eingaben: 60 m² Grundfläche, 20 m² Dachschräge 1–2 m, 8 m² Dachschräge unter 1 m, 5 m² Balkon mit 25 %, kein Wintergarten. Der Rechner ergibt: 71,25 m² Wohnfläche bei 93 m² Grundfläche, Differenz 21,75 m².

Sabines Ergebnis liegt knapp 7 m² unter der Mietvertragsangabe von 78 m². Die Abweichung von rund 9 Prozent liegt knapp unter der mietrechtlich relevanten 10-Prozent-Schwelle.

Sabine notiert das Ergebnis und bittet den Vermieter um eine nachvollziehbare Flächenberechnung, um die Zuordnung der Dachschrägenbereiche abzugleichen.

Erst wenn die Abweichung über 10 Prozent läge, hätte sie einen belastbaren Ansatzpunkt für eine Mietanpassung.

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler ist, die gesamte Grundfläche als Wohnfläche zu lesen und die Abzüge für Dachschrägen und Außenflächen zu ignorieren. Zweitens wird bei Schrägen oft nur ein Pauschalwert geschätzt, statt die Flächen nach lichter Höhe sauber in die drei Bereiche über 2 m, 1 bis 2 m und unter 1 m aufzuteilen.

Drittens wird der Balkon-Anrechnungsfaktor von 50 % gewählt, obwohl keine besondere Qualität vorliegt — der Regelfall nach WoFlV ist 25 %.

Viertens vergessen viele, dass ein unbeheizter Wintergarten nur zur Hälfte zählt, und setzen ihn wie einen normalen Wohnraum voll an.

Fünftens wird die lichte Höhe an der Wand statt an der niedrigsten Stelle der Schräge gemessen, wodurch zu viel Fläche dem Bereich über 2 Metern zugeordnet wird.

Ein sechster Fehler betrifft die Vermischung von WoFlV und DIN 277: Die DIN 277 rechnet ohne Anrechnungsfaktoren und ergibt fast immer eine größere Zahl — wer beide Methoden verwechselt, kommt zu einer falschen Wohnfläche.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Aus Grundfläche, Dachschrägen, Balkon und Wintergarten berechnet der Wohnfläche-Rechner die Wohnfläche nach den Anrechnungsregeln der WoFlV und zeigt die Differenz zur Grundfläche.

Im Beispiel schrumpfen 99 m² Grundfläche auf 83 m² Wohnfläche — 16 m² gehen durch Dachschrägen und den anteilig gerechneten Balkon verloren.

Nutzen Sie das Ergebnis als Prüfwert für Mietvertrag, Exposé oder Nebenkostenabrechnung und rechnen Sie bei Dachgeschosswohnungen besonders sorgfältig: Dort ist die Differenz zwischen Grund- und Wohnfläche am größten.

Für die reine Grundfläche eines Raums hilft der Quadratmeter-Rechner, die Wandfläche berechnet der Wandflächen-Rechner.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Wohnflaeche: 71,25 m² | Volle Flaeche: 60 m² | Halbe Anrechnung: 10 m² | Nicht angerechnet: 8 m² | Balkon: 1,25 m² | Grundflaeche: 93 m² | Differenz: 21,75 m²

Dachgeschosswohnung mit grosser Schraege

Grundflaeche Wohnraeume (volle Hoehe > 2 m)
60 m²
Dachschraege 1–2 m Hoehe
20 m²
Dachschraege unter 1 m Hoehe
8 m²
Balkon / Terrasse / Loggia
5 m²

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Wohnflaeche: 97,5 m² | Volle Flaeche: 90 m² | Balkon: 7,5 m² | Grundflaeche: 105 m² | Differenz: 7,5 m²

Erdgeschosswohnung mit grossem Balkon (50 %)

Grundflaeche Wohnraeume (volle Hoehe > 2 m)
90 m²
Dachschraege 1–2 m Hoehe
0 m²
Dachschraege unter 1 m Hoehe
0 m²
Balkon / Terrasse / Loggia
15 m²

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Wohnflaeche: 99,5 m² | Volle Flaeche: 80 m² | Balkon: 1,5 m² | Wintergarten: 18 m² | Grundflaeche: 104 m² | Differenz: 4,5 m²

Wohnung mit beheiztem Wintergarten

Grundflaeche Wohnraeume (volle Hoehe > 2 m)
80 m²
Dachschraege 1–2 m Hoehe
0 m²
Dachschraege unter 1 m Hoehe
0 m²
Balkon / Terrasse / Loggia
6 m²

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr. Die Ergebnisse sind Anhaltspunkte und ersetzen keine professionelle Beratung.

Quelle: Wohnflächenverordnung (WoFlV) vom 25. November 2003 (BGBl. I S. 2346), zuletzt geändert durch Verordnung vom 28. April 2022

Stand: 2026-09-03

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
03. September 2026
Fachbereich
Haushalt & Wohnen / Räume & Flächen
Formeln basieren auf
Dokumentierte Rechenlogik mit Plausibilitaets- und Vergleichscheck
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Wohnfläche (WoFlV). Abgerufen von https://rechner-portal.de/haushalt-wohnen/raeume-flaechen/wohnflaeche-berechnen

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Werbestatus

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