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Quadratmeterpreis berechnen: Immobilienpreise vergleichen

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Kurzantwort

Quadratmeterpreis berechnen: Kaufpreis durch Wohnfläche dividieren – das Ergebnis zeigt, was du pro Quadratmeter zahlst. Damit lassen sich Angebote direkt vergleichen, unabhängig von der Wohnungsgröße.

Quadratmeterpreis berechnen: Kaufpreis und Wohnfläche eingeben und den Preis pro m² sofort...

Kilian AchatzFachredaktion Immobilien
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Juli 2026)Veröffentlicht: Stand:

Rechenbasis

Annahmen und Grenzen

Was der Rechner voraussetzt und wo seine Aussage endet.

2 Annahmen und 2 Grenzen

Annahmen

  • Der Quadratmeterpreis bezieht sich auf die angegebene Wohnfläche, nicht auf Nutzfläche, Grundstücksfläche oder Bruttogrundfläche.
  • Kaufnebenkosten (Notar, Grunderwerbsteuer, Makler) sind nicht im Kaufpreis enthalten und erhöhen den effektiven Preis.

Grenzen

  • Der Rechner liefert den rechnerischen Preis pro m²; lokale Marktbedingungen, Lage und Zustand beeinflussen den tatsächlichen Marktwert.
  • Keller-, Garagen- oder Terrassenflächen werden nicht automatisch abgezogen.

Stand der Prüfung: Formel unverändert; Richtwerte für Interpretationsklassen aus IVD-Marktbericht 2025 (Eigentumswohnung Bestand: ländlich ≤ 1.800 €/m², Mittelstadt 1.800–3.000 €/m², Großstadt 3.000–5.000 €/m², Metropole > 5.000 €/m²).

Überblick

Was kostet der Quadratmeter? Quadratmeterpreis berechnen

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der Quadratmeterpreis-Rechner berechnet den Preis pro Quadratmeter Wohnfläche aus dem Kaufpreis einer Immobilie. Die Formel ist denkbar einfach: Kaufpreis geteilt durch Wohnfläche ergibt den Preis pro m².

Trotz dieser Einfachheit ist das Ergebnis ein zentraler Orientierungswert beim Immobilienkauf, denn erst der Vergleich des berechneten Preis-pro-m²-Werts mit lokalen Marktrichtwerten zeigt, ob ein Kaufpreis angemessen, günstig oder zu hoch ist.

Der Rechner richtet sich an Kaufinteressierte, die verschiedene Angebote vergleichen wollen, sowie an Verkäufer, die ihren Angebotspreis marktgerecht einordnen möchten.

Im Unterschied zu einer vollständigen Immobilienbewertung braucht der Rechner nur zwei Eingaben und liefert das Ergebnis sofort.

Der Quadratmeterpreis ist damit vor allem eine Vergleichszahl: Er macht Angebote unterschiedlicher Größe erst vergleichbar und zeigt, ob ein Kaufpreis im Verhältnis zur Wohnfläche günstig oder hoch liegt.

Aussagekräftig wird er allerdings erst im Abgleich mit den ortsüblichen Werten der jeweiligen Lage, denn ein und derselbe Quadratmeterpreis kann in einer gefragten Innenstadtlage angemessen und am Stadtrand zu teuer sein.

Der Rechner liefert eine erste Orientierung und ersetzt keine vollständige Immobilienbewertung.

Eingaben

Quadratmeterpreis berechnen: Kaufpreis und Wohnfläche eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst den Kaufpreis der Immobilie in Euro und die Wohnfläche in Quadratmetern ein. Der Kaufpreis steht im Kaufvertrag oder im Angebot, die Wohnfläche findet sich im Exposé, in der Teilungserklärung oder im Grundbuch.

Wichtig: Maßgeblich ist die Wohnfläche nach Wohnflächenverordnung (WoFIV), nicht die Grundfläche oder Nutzfläche des Gebäudes. Für einen direkten Objektvergleich kannst du zusätzlich Kaufpreis (Objekt 2) und Wohnfläche (Objekt 2) eingeben.

Sobald beide optionalen Felder ausgefüllt sind, berechnet der Rechner den Preis pro m² beider Objekte und zeigt die prozentuale Abweichung — so lassen sich zwei konkrete Angebote in einem Schritt gegenüberstellen.

Häufiger Fehler: Keller, Carport oder Nebenflächen werden mitgezählt, obwohl sie nicht zur anrechenbaren Wohnfläche gehören. Das verzerrt das Ergebnis zugunsten eines scheinbar niedrigen Quadratmeterpreises.

Maßgeblich ist die anrechenbare Wohnfläche nach der Wohnflächenverordnung, nicht die Grundfläche oder die Nutzfläche des gesamten Gebäudes.

Balkone, Terrassen und Dachschrägen werden dabei nur anteilig berücksichtigt, Keller, Abstellräume und Garagen zählen in der Regel gar nicht mit.

Den Kaufpreis entnimmst du dem Angebot oder Kaufvertrag, die Wohnfläche dem Exposé, der Teilungserklärung oder dem Grundbuch.

Je sauberer die Wohnfläche abgegrenzt ist, desto belastbarer ist der berechnete Preis pro Quadratmeter — schon wenige fälschlich mitgezählte Quadratmeter verzerren das Ergebnis spürbar.

Gilt für beide Objekte: Trage bei Wohnfläche 2 denselben Flächenstandard ein wie bei Objekt 1, damit der Vergleich auf gleicher Basis steht.

Praxisfälle

Typische Anwendungsfälle: Was kostet der Quadratmeter?

Vier Situationen, in denen Käuferinnen und Käufer den Quadratmeterpreis konkret nachrechnen — mit echten Eingaben und dem Ergebnis aus dem Rechner.

  1. Was kostet der Quadratmeter in einer Mittelstadt?

    „Was kostet der Quadratmeter bei einer 75-m²-Wohnung für 280.000 Euro?“

    Eingabe
    Kaufpreis 280.000 €, Wohnfläche 75 m²
    Ergebnis
    3.733 €/m² — typisch für die mittlere Preislage einer Mittelstadt.
  2. Was kostet der Quadratmeter in München?

    „Was kostet der Quadratmeter bei einer Eigentumswohnung in einer Top-7-Metropole?“

    Eingabe
    Kaufpreis 650.000 €, Wohnfläche 68 m²
    Ergebnis
    9.559 €/m² — im Rahmen des IVD-Richtwerts für Top-7-Metropolen (5.000–10.000 €/m²).
  3. Was kostet der Quadratmeter bei einem Baugrundstück?

    „Wie berechne ich den Preis pro Quadratmeter für ein unbebautes Grundstück?“

    Eingabe
    Kaufpreis 90.000 €, Fläche 600 m² (Grundstücksfläche in das Feld Wohnfläche eintragen)
    Ergebnis
    150 €/m² — Richtwert für Baugrundstücke in Mittelstadt-Randlage.

    Kaufnebenkosten-Rechner

  4. Zwei Angebote im Quadratmeterpreis vergleichen

    „Welches von zwei Angeboten hat den günstigeren Quadratmeterpreis?“

    Eingabe
    Objekt 1: 280.000 €/72 m², Objekt 2: 320.000 €/90 m²
    Ergebnis
    3.889 €/m² vs. 3.556 €/m² — Objekt 2 ist trotz höherem Kaufpreis 8,6 % günstiger pro m².

Berechnung

Quadratmeterpreis-Formel: Preis pro m² = Kaufpreis / Wohnfläche

Verstehe den Formelweg.

Quadratmeterpreis-Formel: Preis pro m² = Kaufpreis (€) / Wohnfläche (m²). Rechenbeispiel: Bei einem Kaufpreis von 350.000 Euro und 80 m² Wohnfläche ergibt sich ein Quadratmeterpreis von 4.375 €/m².

Möchte man umgekehrt aus dem Quadratmeterpreis auf den Gesamtpreis schließen: Kaufpreis = Quadratmeterpreis x Wohnfläche. Das ist nützlich, wenn du den ortsüblichen m²-Preis kennst und einschätzen willst, was eine bestimmte Wohnungsgröße kosten darf.

Am Beispiel wird die Aussagekraft deutlich: 350.000 Euro geteilt durch 80 Quadratmeter ergeben 4.375 Euro pro Quadratmeter, während dieselben 350.000 Euro bei 100 Quadratmetern nur 3.500 Euro pro Quadratmeter kosten würden — die reine Gesamtsumme sagt also wenig aus, solange die Fläche nicht mitgedacht wird.

Genau deshalb ist der Quadratmeterpreis die fairere Vergleichsbasis zwischen zwei unterschiedlich großen Wohnungen.

Für einen realistischen Vergleich lohnt es sich, zusätzlich die Kaufnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch auf die Wohnfläche umzulegen, weil sie den effektiven Preis pro Quadratmeter merklich anheben.

Die genannten Werte sind Beispielzahlen; der ortsübliche Preis pro Quadratmeter hängt von Lage, Zustand und Baujahr ab.

Quadratmeterpreis-Formel: Preis pro Quadratmeter gleich Kaufpreis geteilt durch Wohnfläche.

Nachschlagen

Quadratmeterpreise nach Immobilientyp und Lage (Richtwerte 2025)

Quadratmeterpreise variieren stark nach Region, Lage und Immobilientyp. Die Tabelle zeigt typische Preisspannen für Deutschland – der lokale Gutachterausschuss liefert verbindliche Bodenrichtwerte.

Typische Quadratmeterpreise nach Immobilientyp und Lage (Richtwerte)
ImmobilientypLändlichMittelstadtGroßstadtTop-7-Metropole
Eigentumswohnung (Bestand)1.000–1.800 €1.800–3.000 €3.000–5.000 €5.000–10.000 €
Eigentumswohnung (Neubau)1.800–2.500 €2.500–4.000 €4.000–7.000 €7.000–15.000 €
Einfamilienhaus (Bestand)800–1.500 €1.500–2.800 €2.800–4.500 €4.500–8.000 €
Reihen-/Doppelhaus1.000–1.800 €1.800–3.000 €3.000–5.000 €5.000–9.000 €
Baugrundstück (pro m²)30–80 €80–250 €250–600 €600–2.500 €

Richtwerte basierend auf Marktberichten des IVD und der Gutachterausschüsse (2025). Tatsächliche Preise hängen von Mikrolage, Zustand, Ausstattung und Baujahr ab. Top-7-Metropolen: Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf. Quelle: IVD, Gutachterausschüsse für Grundstückswerte.

Kaufpreis × Wohnfläche → Preis pro m² (Richtwerte-Raster)

Die Tabelle zeigt den Quadratmeterpreis für typische Kombinationen aus Kaufpreis und Wohnfläche. Finde dein Objekt in der Zeile (Wohnfläche) und Spalte (Kaufpreis), um den Preis pro m² direkt abzulesen.

Preis pro m² (€/m²) nach Kaufpreis und Wohnfläche
Wohnfläche150.000 €200.000 €250.000 €300.000 €400.000 €500.000 €600.000 €
40 m²3.7505.0006.2507.50010.00012.50015.000
60 m²2.5003.3334.1675.0006.6678.33310.000
80 m²1.8752.5003.1253.7505.0006.2507.500
100 m²1.5002.0002.5003.0004.0005.0006.000
120 m²1.2501.6672.0832.5003.3334.1675.000
150 m²1.0001.3331.6672.0002.6673.3334.000

Alle Werte in €/m², gerundet auf ganze Zahlen. Formel: Preis pro m² = Kaufpreis / Wohnfläche. Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler) sind nicht enthalten; sie erhöhen den effektiven Preis je nach Bundesland um 9–16 % des Kaufpreises.

Expertenmodus

Häufige Fragen zum Quadratmeterpreis

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was kostet der Quadratmeter beim Immobilienkauf?

Der Quadratmeterpreis ergibt sich aus dem Kaufpreis geteilt durch die Wohnfläche: Preis pro m² = Kaufpreis / Wohnfläche.

Bei einem Kaufpreis von 350.000 Euro und 80 Quadratmetern Wohnfläche liegt der Preis pro Quadratmeter bei 4.375 Euro – ein realistischer Wert für eine Eigentumswohnung in einer Großstadt.

In einer Mittelstadt kostet eine 75-Quadratmeter-Wohnung für 280.000 Euro dagegen nur 3.733 Euro pro Quadratmeter.

Wie hoch der einzelne Quadratmeter tatsächlich kostet, hängt stark von der Lage ab: Ländliche Regionen liegen oft unter 1.800 Euro pro m², Top-7-Metropolen wie München oder Hamburg häufig über 5.000 Euro pro m².

Trage Kaufpreis und Wohnfläche in den Rechner ein, um den exakten Preis für ein konkretes Angebot zu ermitteln.

Der berechnete Wert ist eine reine Vergleichszahl aus zwei Eingaben; Zustand, Ausstattung und Kaufnebenkosten fließen nicht automatisch ein und sollten vor einer Kaufentscheidung separat geprüft werden.

Wie berechnet man den Quadratmeterpreis einer Wohnung?

Der Quadratmeterpreis einer Wohnung wird berechnet, indem der Kaufpreis durch die Wohnfläche nach Wohnflächenverordnung (WoFlV) geteilt wird. Bei 300.000 Euro Kaufpreis und 75 Quadratmetern Wohnfläche ergibt das 4.000 Euro pro Quadratmeter.

Entscheidend ist, welche Fläche eingesetzt wird: Nur die WoFlV-Wohnfläche ist vergleichbar, nicht die Grundfläche nach DIN 277, die Balkone und Außenwände voll mitzählt.

Balkone und Terrassen zählen nach WoFlV meist nur zu einem Viertel, Keller und Garagen gar nicht.

Gib im Rechner Kaufpreis und Wohnfläche der Wohnung ein, um den Preis pro Quadratmeter sofort zu sehen – bei zwei Angeboten lassen sich zusätzlich Kaufpreis und Wohnfläche eines zweiten Objekts eintragen, um beide Werte direkt gegenüberzustellen.

Ein häufiger Fehler ist, die im Exposé genannte Bruttogrundfläche statt der Wohnfläche einzutragen; das drückt den berechneten Quadratmeterpreis künstlich nach unten und verfälscht jeden Vergleich zwischen zwei Wohnungen.

Welche Formel gilt für den Quadratmeterpreis?

Die Formel lautet: Preis pro m² = Kaufpreis (Euro) geteilt durch Wohnfläche (m²). Bei einem Kaufpreis von 350.000 Euro und 80 Quadratmetern Wohnfläche ergibt sich ein Quadratmeterpreis von 4.375 Euro.

Umgekehrt lässt sich mit derselben Formel auch ein erwarteter Kaufpreis schätzen: Kaufpreis = Quadratmeterpreis mal Wohnfläche.

Kennst du den ortsüblichen Quadratmeterpreis einer Lage, zum Beispiel 4.000 Euro pro m², lässt sich daraus für eine 90-Quadratmeter-Wohnung ein erwarteter Kaufpreis von 360.000 Euro ableiten.

Der Rechner wendet die Formel automatisch auf die eingegebenen Werte an und zeigt das Ergebnis ohne Zwischenschritte an. Wichtig: Die Formel rechnet ausschließlich mit dem reinen Kaufpreis.

Kaufnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar und Maklerprovision sind nicht enthalten und müssen für einen realistischen Gesamtkostenvergleich separat zum Kaufpreis addiert werden, bevor der Quadratmeterpreis erneut berechnet wird.

Für Kaufpreis und Wohnfläche eines zweiten Objekts liefert der Rechner zusätzlich die prozentuale Abweichung, sodass sich die Formel direkt auf zwei Angebote gleichzeitig anwenden lässt.

Was ist ein durchschnittlicher Quadratmeterpreis in Deutschland?

Ein durchschnittlicher Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen im Bestand liegt in Deutschland je nach Lage zwischen rund 1.000 und über 10.000 Euro pro m² (Quelle: IVD, Gutachterausschüsse).

In ländlichen Regionen sind 1.000 bis 1.800 Euro pro m² üblich, in Mittelstädten 1.800 bis 3.000 Euro, in Großstädten 3.000 bis 5.000 Euro und in den Top-7-Metropolen München, Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf 5.000 bis 10.000 Euro pro m².

Neubauwohnungen liegen in der Regel 20 bis 40 Prozent über diesen Bestandswerten. Diese Richtwerte sind Orientierungswerte ohne Gewähr; verbindliche Zahlen liefert der Kaufpreisspiegel des zuständigen Gutachterausschusses.

Vergleiche ein konkretes Angebot, indem du Kaufpreis und Wohnfläche im Rechner einträgst und das Ergebnis mit der passenden Lagekategorie abgleichst – weicht dein berechneter Wert um mehr als 20 Prozent von der Kategorie ab, lohnt ein zweiter Blick auf Zustand und Ausstattung.

Was kostet der Quadratmeter beim Hauskauf mit Grundstück?

Beim Hauskauf mit Grundstück steckt der Bodenwert im Kaufpreis, deshalb liegt der berechnete Quadratmeterpreis oft niedriger als bei einer Wohnung gleicher Lage.

Bei einem Kaufpreis von 480.000 Euro und 140 Quadratmetern Wohnfläche ergibt sich rechnerisch ein Quadratmeterpreis von 3.429 Euro – darin sind Grundstück, Garten und Garage jedoch mitbezahlt.

Für einen echten Vergleich mit einer Eigentumswohnung sollte der Bodenwert (Bodenrichtwert mal Grundstücksfläche) vom Kaufpreis abgezogen werden, bevor der verbleibende Betrag durch die Wohnfläche geteilt wird.

Trage dazu im Rechner den Kaufpreis abzüglich des geschätzten Bodenwerts sowie die Wohnfläche des Hauses ein.

Ein Einfamilienhaus in ländlicher Lage liegt laut Marktrichtwerten typischerweise bei 800 bis 1.500 Euro pro m², in Großstädten bei 2.800 bis 4.500 Euro pro m².

Ohne Abzug des Bodenwerts wirkt jedes Haus im Quadratmeterpreis günstiger, als es die reine Gebäudesubstanz tatsächlich ist.

Was kostet der Quadratmeter bei einem Baugrundstück?

Ein Baugrundstück ohne Gebäude kostet je nach Lage sehr unterschiedlich viel pro Quadratmeter: Bei einem Kaufpreis von 90.000 Euro für 600 Quadratmeter Grundstücksfläche errechnet der Rechner einen Preis von 150 Euro pro m².

Laut Marktrichtwerten liegen Baugrundstücke in ländlichen Lagen bei 30 bis 80 Euro pro m², in Mittelstädten bei 80 bis 250 Euro, in Großstädten bei 250 bis 600 Euro und in Top-7-Metropolen bei 600 bis 2.500 Euro pro m².

Trage bei einem Grundstück den Kaufpreis in das Feld Kaufpreis und die Grundstücksfläche in Quadratmetern in das Feld Wohnfläche ein – der Rechner unterscheidet technisch nicht zwischen Wohn- und Grundstücksfläche, sondern teilt immer Kaufpreis durch die eingegebene Fläche.

Verlässliche, verbindliche Bodenrichtwerte für die konkrete Lage liefert das BORIS-Portal des jeweiligen Bundeslandes kostenfrei; die genannten Richtwerte sind bundesweite Orientierungswerte ohne Gewähr.

Erschließungskosten, Vermessung und Notarkosten sind im reinen Grundstückspreis nicht enthalten und erhöhen den tatsächlichen Preis pro Quadratmeter zusätzlich.

Was kostet der Quadratmeter in München?

München zählt zu den Top-7-Metropolen mit den höchsten Quadratmeterpreisen Deutschlands: Laut Marktrichtwerten liegen Bestandswohnungen dort zwischen 5.000 und 10.000 Euro pro m², in Toplagen auch darüber.

Bei einem Kaufpreis von 650.000 Euro und 68 Quadratmetern Wohnfläche errechnet der Rechner einen Quadratmeterpreis von 9.559 Euro – ein Wert, der für eine gefragte Münchner Lage marktgerecht sein kann.

Neubauwohnungen liegen in München häufig nochmals 20 bis 40 Prozent über den Bestandspreisen.

Um ein konkretes Münchner Angebot einzuordnen, trage Kaufpreis und Wohnfläche des Objekts in den Rechner ein und vergleiche das Ergebnis mit aktuellen Vergleichsangeboten oder dem Marktbericht des zuständigen Gutachterausschusses.

Die hier genannten Richtwerte sind bundesweite Orientierungswerte für Top-7-Metropolen ohne Gewähr; für München im Speziellen liefert nur ein lokaler, aktueller Marktbericht eine verbindliche Einordnung des tatsächlichen Marktniveaus.

Dasselbe Vorgehen gilt für Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf – alle sieben Städte fallen in dieselbe Richtwert-Spanne.

Zählt beim Quadratmeterpreis die Wohnfläche oder die Nutzfläche?

Für den Quadratmeterpreis beim Immobilienkauf zählt ausschließlich die Wohnfläche nach Wohnflächenverordnung (WoFlV), nicht die Nutzfläche oder die Bruttogrundfläche nach DIN 277.

Nach WoFlV werden Balkone und Terrassen nur zu 25 Prozent (bei besonders hochwertiger Ausführung zu 50 Prozent) angerechnet, Keller, Garagen und Heizungsräume gar nicht.

Stehen im Exposé 350.000 Euro Kaufpreis bei 90 Quadratmetern DIN-277-Fläche, aber nur 78 Quadratmetern WoFlV-Wohnfläche, ergibt der Rechner mit der korrekten Fläche 4.487 Euro pro Quadratmeter statt nur 3.889 Euro mit der zu großen Flächenangabe.

Trage im Rechner deshalb immer die im Kaufvertrag oder Grundbuch ausgewiesene WoFlV-Wohnfläche ein, nicht die im Exposé oft größer wirkende Nutzfläche.

Wird die falsche Flächenbasis verwendet, verschieben sich Preisvergleiche zwischen zwei Objekten spürbar, selbst wenn der tatsächliche Kaufpreis identisch bleibt.

Frage im Zweifel beim Verkäufer oder Makler gezielt nach der WoFlV-Berechnung, bevor du das Angebot mit anderen Objekten vergleichst.

Wie vergleiche ich zwei Immobilienangebote nach Quadratmeterpreis?

Um zwei Angebote zu vergleichen, trägst du im Rechner zusätzlich zum ersten Objekt Kaufpreis und Wohnfläche eines zweiten Objekts in die optionalen Felder ein – der Rechner berechnet dann beide Quadratmeterpreise sowie die prozentuale Abweichung automatisch.

Bei Objekt 1 mit 280.000 Euro und 72 Quadratmetern ergeben sich 3.889 Euro pro Quadratmeter, bei Objekt 2 mit 320.000 Euro und 90 Quadratmetern 3.556 Euro pro Quadratmeter – eine Abweichung von minus 8,6 Prozent.

Obwohl Objekt 2 den höheren Gesamtpreis hat, ist es pro Quadratmeter günstiger. Voraussetzung für einen fairen Vergleich ist, dass beide Objekte dieselbe Flächendefinition (WoFlV-Wohnfläche) verwenden und in vergleichbarer Lage liegen.

Der Vergleich zeigt nur die reine Flächenkennzahl; Zustand, Baujahr, Etage und Ausstattung bewertet der Rechner nicht mit und sollten vor einer endgültigen Kaufentscheidung zusätzlich geprüft werden.

Hinweise

Quadratmeterpreis einordnen: Bodenrichtwerte und Kaufpreisspiegel nutzen

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Vergleiche den berechneten Quadratmeterpreis immer mit aktuellen Bodenrichtwerten und Kaufpreisspiegeln für die jeweilige Lage. Gutachterausschüsse veröffentlichen regionsspezifische Kaufpreisspiegel, die zeigen, welche Preisspannen in Einfamilienhäusern, Eigentumswohnungen oder Mehrfamilienhäusern ortsüblich sind.

Beachte: Ein günstiger Quadratmeterpreis kann trotzdem teuer sein, wenn der Zustand schlecht ist. Rechne daher neben dem Kaufpreis pro m² auch die voraussichtlichen Sanierungskosten pro m² ein.

Für Eigentumswohnungen in Mehrfamilienhäusern gilt: Unterschiedliche Etagen und Ausrichtungen können den realen Wert trotz gleicher Wohnfläche spürbar verschieben.

Ordne den berechneten Quadratmeterpreis immer in den lokalen Markt ein: Bodenrichtwerte und Kaufpreisspiegel der Gutachterausschüsse zeigen, welche Preisspannen für vergleichbare Objekte in der jeweiligen Lage üblich sind.

Ein auf den ersten Blick günstiger Quadratmeterpreis relativiert sich schnell, wenn ein hoher Sanierungsstau hinzukommt — rechne deshalb die voraussichtlichen Sanierungskosten pro Quadratmeter gedanklich auf den Kaufpreis auf.

Umgekehrt kann ein höherer Quadratmeterpreis in sehr guter Lage oder bei hochwertiger Ausstattung durchaus gerechtfertigt sein. Diese Einordnung ist eine Orientierung und ersetzt keine fundierte Wertermittlung durch einen Sachverständigen.

Praktisch bewährt sich, für die Wunschlage vorab eine grobe Preisspanne pro Quadratmeter zu recherchieren und den berechneten Wert dann als Einordnung dagegenzuhalten.

So erkennst du schnell, ob ein Angebot im üblichen Rahmen liegt oder ob sich ein zweiter Blick auf Zustand, Ausstattung und Lage lohnt, bevor du in die konkrete Kaufprüfung einsteigst.

Anwendung

Quadratmeterpreis in der Praxis: Zwei Wohnungen im Vergleich

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Paul interessiert sich für zwei Wohnungen: Wohnung A für 280.000 € mit 72 m², Wohnung B für 320.000 € mit 90 m². Eingaben im Rechner: Kaufpreis und Wohnfläche je Angebot. Wohnung A: 280.000 / 72 = 3.889 €/m². Wohnung B: 320.000 / 90 = 3.556 €/m².

Wohnung B hat trotz höheren Gesamtpreises den günstigeren Quadratmeterpreis. Paul vergleicht beide Werte anschließend mit dem lokalen Kaufpreisspiegel und entscheidet, dass Wohnung B bei vergleichbarer Lage der bessere Kauf ist.

Aufschlussreich ist, dass Wohnung B mit 320.000 Euro zwar teurer wirkt, mit 3.556 Euro pro Quadratmeter aber günstiger liegt als Wohnung A mit 3.889 Euro pro Quadratmeter — erst der Bezug auf die Wohnfläche dreht die scheinbare Rangfolge um.

Paul gleicht beide Werte anschließend mit dem Kaufpreisspiegel seines Stadtteils ab und prüft, ob die Lagen wirklich vergleichbar sind, bevor er sich festlegt.

Zusätzlich rechnet er die Kaufnebenkosten auf die Fläche um, um den effektiven Quadratmeterpreis beider Wohnungen zu erhalten.

Seine Zahlen sind ein Rechenbeispiel und keine Kaufempfehlung, weil der reale Wert stark von Zustand, Etage und Ausstattung abhängt. Der Rechner ist dabei bewusst der schlankeste im Immobilienbereich: Zwei Eingaben, ein Ergebnis.

Aus 350.000 Euro und 80 Quadratmetern werden 4.375 Euro je Quadratmeter — mehr rechnet er nicht, und genau darin liegt seine Stärke als schneller Erstfilter.

Alles, was den Wert real prägt, bleibt deine Aufgabe: Zustand, Baujahr, Etage, Balkon, Stellplatz und vor allem die Lage tauchen in keinem Feld auf. Auch die Frage, welche Fläche überhaupt zählt, beantwortet der Rechner nicht.

Trage die Wohnfläche nach Wohnflächenverordnung ein und nicht die Grundfläche: Balkone zählen dort meist nur zu einem Viertel, Dachschrägen unter einem Meter Höhe gar nicht.

Wer die Terrasse voll mitrechnet, drückt den Quadratmeterpreis rechnerisch und vergleicht am Ende Äpfel mit Birnen.

Fallstricke

Häufige Fehler bei der Quadratmeterpreis-Berechnung

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler ist die falsche Wohnfläche: Kellervollgeschosse, Dachboden oder Garagen werden mitgezählt, obwohl sie nach WoFIV nicht oder nur anteilig angerechnet werden. Ein zweiter Fehler ist der Vergleich mit Angeboten in komplett anderen Lagen oder Stadtteilen, ohne Lagenunterschiede zu berücksichtigen.

Drittens wird der Kaufpreis oft ohne Kaufnebenkosten betrachtet – für den echten Preis pro m² solltest du Grunderwerbsteuer, Notar- und Maklerkosten addieren.

Ein weiterer Fehler ist es, Quadratmeterpreise aus völlig unterschiedlichen Baujahren oder Ausstattungsstandards direkt zu vergleichen, obwohl ein sanierter Altbau und ein unrenoviertes Objekt trotz gleicher Fläche kaum vergleichbar sind.

Ebenso verzerrt es das Bild, wenn Balkon-, Keller- oder Gartenflächen als vollwertige Wohnfläche in die Rechnung einfließen, obwohl sie nach der Wohnflächenverordnung gar nicht oder nur anteilig zählen.

Schließlich wird der Quadratmeterpreis oft isoliert betrachtet, ohne die Lagequalität, die Etage oder die Ausrichtung mitzudenken — genau diese Faktoren entscheiden aber darüber, ob ein rechnerisch günstiger Preis auch tatsächlich ein gutes Angebot ist.

Der häufigste Eingabefehler bleibt aber die Fläche: Wer Balkon, Terrasse oder Dachschrägen voll mitrechnet statt nach Wohnflächenverordnung, senkt den Quadratmeterpreis künstlich und vergleicht zwei Angebote auf ungleicher Basis.

Nächster Schritt

Quadratmeterpreis berechnen: Ergebnis im Überblick

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Quadratmeterpreis-Rechner teilt den Kaufpreis durch die Wohnfläche und liefert sofort den Preis pro m² als zentralen Vergleichswert.

Entscheidend ist, den berechneten Wert immer mit lokalen Marktdaten zu vergleichen – erst dann zeigt er, ob ein Angebot preiswert oder zu teuer ist.

Praktisch heißt das: Berechne den Quadratmeterpreis für jedes Angebot, halte die Werte nebeneinander fest und vergleiche sie mit dem Kaufpreisspiegel der jeweiligen Lage, statt dich von der reinen Gesamtsumme leiten zu lassen.

Beziehe Zustand, Baujahr und einen möglichen Sanierungsbedarf in die Beurteilung ein, denn ein niedriger Quadratmeterpreis allein ist noch kein gutes Angebot. Der Rechner liefert die Vergleichszahl, ersetzt aber keine vollständige Bewertung.

Für den nächsten Schritt empfiehlt sich der Kaufnebenkosten-Rechner, der zeigt, wie hoch der Gesamtpreis inklusive Steuern und Gebühren wirklich ausfällt.

Der Rechner selbst kommt mit zwei Eingaben aus: 350.000 Euro auf 80 Quadratmeter ergeben 4.375 Euro je Quadratmeter.

Genau diese Schlichtheit macht ihn zum Erstfilter — Lage, Zustand, Baujahr und Etage wiegen im realen Preis oft schwerer als die Fläche und gehören deshalb in den zweiten Prüfschritt.

Vertiefung

Beispielrechnungen: Wohnung, Haus, Grundstück und Münchner Metropolenlage

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · 5.625 € pro m²

Kleines Apartment (Kapitalanlage)

Kaufpreis
180.000 €
Wohnfläche
32 m²

Beispiel 2 · Mittel · 3.438 € pro m²

Einfamilienhaus mit großem Grundstück

Kaufpreis
550.000 €
Wohnfläche
160 m²

Beispiel 3 · Komplex · 1.765 € pro m²

Sanierungsbedürftige Altbauwohnung

Kaufpreis
120.000 €
Wohnfläche
68 m²

Beispiel 4 · Komplex · 9.559 € pro m²

Eigentumswohnung in München (Top-7-Metropole)

Kaufpreis
650.000 €
Wohnfläche
68 m²

Beispiel 5 · Komplex · 150 € pro m²

Baugrundstück ohne Bebauung

Kaufpreis
90.000 €
Wohnfläche
600 m²

Beispiel 6 · Komplex · 3.889 €/m² (Objekt 1) vs. 3.556 €/m² (Objekt 2), Abweichung -8,6 %

Zwei Angebote im direkten Vergleich

Kaufpreis
280.000 €
Wohnfläche
72 m²
Kaufpreis Objekt 2 (optional)
320.000 €
Wohnfläche Objekt 2 (optional)
90 m²

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Mietkauf-RechnerMietkauf-Rechner: Monatliche Rate, angerechneten Betrag und Gesamtkosten beim Mietkauf einer Immobilie berechnen und mit klassischem Kauf vergleichen.Erschließungskosten-RechnerErschließungskosten fürs Grundstück berechnen: Fläche, Vollgeschosse, Eckgrundstück und Beitragssatz nach §§ 127 bis 135 BauGB – kostenlos, sofort.Pachtpreis-RechnerPachtpreis berechnen: Pacht je Hektar und Jahrespacht für Ackerland und Grünland nach Bundesland, mit Destatis-Durchschnitt 2023 als Vergleich, Bodenpunkten und Pacht über die Laufzeit.Vermessungskosten-RechnerVermessungskosten nach dem Landestarif berechnen: Grenzvermessung, Grundstücksteilung mit Notar und Grundbuch, Gebäudeeinmessung für NRW, Bayern und Brandenburg.Quadratmeter-RechnerBerechnet die Wohnfläche aus Länge und Breite für rechteckige, L-förmige und unregelmäßige Räume. Addiert mehrere Räume zu einer Gesamtfläche. Berücksichtigt Dachschrägen nach Wohnflächenverordnung WoFlV.Wohnfläche berechnen nach WoFlVBerechnet die Wohnfläche nach Wohnflächenverordnung (WoFlV) mit korrekter Anrechnung von Dachschrägen (50 % bei 1–2 m Höhe), Balkonen/Terrassen (25 %/50 %) und Wintergärten.Wie viel Haus kann ich mir leistenMaximalen Kaufpreis aus Einkommen, Eigenkapital, Zinssatz und Laufzeit berechnen — sofort wissen, welches Budget realistisch ist.Grunderwerbsteuer-RechnerGrunderwerbsteuer 2026 nach Bundesland berechnen: Steuersatz 3,5–6,5 %, Zubehör-Abzug und Bemessungsgrundlage sofort ermitteln – kostenlos, ohne Anmeldung.Miteigentumsanteil-RechnerMiteigentumsanteil berechnen: Wohnfläche und Gesamtfläche eingeben, MEA als Bruch (x/1.000, x/10.000) und in Prozent erhalten – auch rückwärts in Quadratmeter.Wohngebäudeversicherung-RechnerWohngebäudeversicherung berechnen: Wert 1914 aus der Wohnfläche schätzen oder aus der Police übernehmen, Versicherungssumme 2026 und 2027 sowie Jahresbeitrag mit Versicherungsteuer und Indexanpassung ermitteln.Erbbaurecht-RechnerErbbaurecht berechnen: Wert des Erbbaurechts und des Erbbaugrundstücks nach ImmoWertV, Erbbauzins aus Bodenwert und Kaufpreisspanne bei Umwandlung in Eigentum.ImmobilienbewertungVerkehrswert nach Ertragswert-, Sachwert- oder Vergleichswertverfahren der ImmoWertV 2021 berechnen.Nießbrauch-RechnerKapitalwert eines lebenslangen Nießbrauchs nach § 14 BewG mit Vervielfältiger aus der BMF-Tabelle berechnen.Wohnrecht berechnenKapitalwert eines Wohnrechts nach § 14 BewG berechnen: Jahreswert aus Wohnfläche und Kaltmiete, Vervielfältiger nach Alter — lebenslang oder befristet.Ehepartner auszahlen Haus RechnerAuszahlungsbetrag berechnen, wenn ein Ehepartner den anderen bei der gemeinsamen Immobilie auszahlt — z. B. bei Scheidung oder Trennung.

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  • Infografik: Quadratmeterpreis: Zu- und Abschläge, FAKTOR — ZUSCHLAG/ABSCHLAG — HEBEL, Lage, Top-Lage: +30–50 %, Einfache Lage: −20–30 %, ★★★, Energieeffizienz, KfW 55: +10–15 %

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  • Infografik: Quadratmeterpreis: Deutsche Großstädte (2025), STADT — KAUF €/m² — MIETE €/m² — FAKTOR — KAUFPREIS-BALKEN, München, 9.500 €, 20,50 €, 39×, Frankfurt, 5.800 €

    Quadratmeterpreis-Rechner Vergleich

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Quelle: Formel: Quadratmeterpreis = Kaufpreis / Wohnfläche

Stand: 2026-09-23

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Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
23. September 2026
Fachbereich
Immobilien / Kaufen
Formeln basieren auf
Quadratmeterpreis = Kaufpreis / Wohnfläche in m²
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Quadratmeterpreis-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/immobilien/kaufen/quadratmeterpreis-rechner

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Rechner-Portal, 2026. Quadratmeterpreis-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/immobilien/kaufen/quadratmeterpreis-rechner

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