Überblick
Was ist der Notendurchschnitt mit Gewichtung?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Aus drei Noten — 2,0 einfach, 3,0 einfach, 1,0 doppelt gewichtet — ergibt sich ein gewichteter Notendurchschnitt von 1,75 statt des ungewichteten Mittels von 2,0; die doppelt zählende Eins zieht den Schnitt also um 0,25 nach unten und damit auf ein besseres Niveau. Ein Notendurchschnitt ist das arithmetische Mittel aller berücksichtigten Noten, optional verfeinert durch eine Gewichtung: Jede Note bekommt einen Faktor zwischen 0,5 und 10, der ihren Anteil am Gesamtschnitt steuert.
Eine doppelt gewichtete Klausur zählt damit doppelt so stark wie eine einfach gewichtete Stegreifaufgabe.
Der Rechner eignet sich für Schule, Ausbildung und Studium: Er gibt den gewichteten und den ungewichteten Durchschnitt nebeneinander aus, dazu die gerundete Schulnote, die Anzahl der Noten sowie deine beste und schlechteste Einzelnote.
Wählbar sind zwei Notensysteme — die Schulnotenskala von 1 bis 6 und das Oberstufen-Punktesystem von 0 bis 15 — sowie die Genauigkeit des Ergebnisses. Die Notengebung in Deutschland orientiert sich an den Vorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK).
Wichtig ist, dass alle Noten auf derselben Skala liegen, denn nur dann ist der berechnete Gesamtschnitt aussagekräftig. Das Ergebnis ist kein offizieller Zeugnisschnitt, sondern eine zuverlässige Vorausberechnung deines Notenstands.