Überblick
Was ist der Nachprüfungs-Rechner?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Nach einer schwachen Leistung wollen Schülerinnen, Schüler und Studierende wissen, welche Note in einer Nachprüfung noch nötig ist – und genau diese Frage beantwortet der Nachprüfungs-Rechner. Er hilft dir zu unterscheiden, ob es nur ums Bestehen geht oder ob sogar ein bestimmter Zielwert im Gesamtergebnis noch erreichbar bleibt.
Dafür verrechnet der Rechner den bisherigen Durchschnitt mit dem Gewicht der bisherigen Leistungen und dem Gewicht der Nachprüfung und löst die gewichtete Durchschnittsformel nach der gesuchten Nachprüfungsnote auf.
Liegt das Ergebnis unter 1,0, ist der gewünschte Zielwert mit der gegebenen Gewichtung mathematisch nicht mehr erreichbar, weil selbst eine glatte 1 nicht genügen würde.
Liegt es über 6,0, gilt der umgekehrte Fall: Dann hält selbst die schlechteste Note den Zielwert noch ein, das Ziel ist also bereits gesichert. Die Nachprüfungsregeln und Versetzungsordnungen legen die Landesministerien fest, etwa das Schulministerium NRW.
So erkennst du frühzeitig, ob mehr Lernen das Ziel rettet oder ob du Zielwert beziehungsweise Gewichtungsannahme realistischer setzen musst, statt auf eine rechnerisch unmögliche Note zu hoffen.