Überblick
Was ist der Semesterdurchschnitt im Studium?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Klausur 2,7 mit 50 % Gewicht, Seminararbeit 1,3 mit 30 % und Referat 1,7 mit 20 % ergeben einen gewichteten Semesterdurchschnitt von 2,15 — die Klausur prägt das Ergebnis dominierend, während das Referat kaum etwas bewegt. Der Semesterdurchschnitt ist der nach Gewicht gemittelte Wert aller benoteten Leistungen eines Semesters: Eine Modulklausur mit 50 Prozent Anteil zählt doppelt so stark wie ein Referat mit 25 Prozent, und genau diese unterschiedlichen Gewichte machen eine einfache Mittelung unbrauchbar.
Statt jede Einzelnote gleich zu behandeln, multipliziert der Rechner jede Note mit ihrem Gewicht und teilt durch die Summe der Gewichte.
Das ist besonders dann nützlich, wenn Klausur, Hausarbeit, Referat und Praxisanteil mit verschiedenen Prozent- oder Modulanteilen zusammengeführt werden und du wissen willst, welche Ergebnisse für deine Zielnote noch nötig sind.
Über frei testbare Zielwerte siehst du außerdem, wie sich eine noch offene Prüfung auf den Enddurchschnitt auswirkt, und kannst so Aufwand auf die Leistung mit der größten Hebelwirkung lenken.
Neben dem Schnitt weist der Rechner die Summe der ECTS und die Anzahl der eingetragenen Fächer aus.