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Notenspiegel in Prozent berechnen online berechnen und vergleichen

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Kurzantwort

Der Notenspiegel zählt, wie oft jede Note von 1 bis 6 in einer Arbeit vergeben wurde. Der Rechner teilt jede Anzahl durch die Gesamtzahl der Arbeiten, rechnet den Anteil in Prozent und bildet den Notendurchschnitt als Summe aus Note mal Anzahl geteilt durch die Gesamtzahl.

Notenspiegel einer Klassenarbeit in Prozent berechnen: Anteil je Note, Notendurchschnitt

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Okt. 2026)Stand:

Überblick

Was ist ein Notenspiegel?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Ein Notenspiegel ist die Übersicht, wie oft jede Note von 1 bis 6 in einer Klassenarbeit, Klausur oder Prüfung vergeben wurde. Lehrkräfte geben ihn bei der Rückgabe mit an, damit Schülerinnen, Schüler und Eltern eine einzelne Note einordnen können; in Hessen ist er unter jeder schriftlichen Arbeit sogar vorgeschrieben ([§ 33 Abs.

3 VOGSV](https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/perma?d=hevr-SchulVerhGVHE2011V5P33)), in Berlin für Klassenarbeiten der Sekundarstufe I (§ 19 Abs. 7 Sek I-VO).

Der Grund ist einfach: Eine 3 liest sich anders, wenn die halbe Klasse eine 2 hat, als wenn die 3 die häufigste Note ist.

Der Rechner macht aus den reinen Anzahlen den Notenspiegel in Prozent, also den Anteil jeder Note an allen Arbeiten, und bildet daraus den Notendurchschnitt der Arbeit. Wichtig ist die Abgrenzung zum Notenschlüssel.

Der Notenschlüssel legt vor der Bewertung fest, ab wie viel Prozent der Punkte eine Note vergeben wird. Der Notenspiegel zählt nach der Bewertung, wie die Noten verteilt sind.

Die Prozentwerte im Notenspiegel sind deshalb Anteile an der Klasse und keine erreichten Punkteprozente. Wer wissen will, welche Note ein Prozentwert ergibt, rechnet mit Prozent zu Note; eine Punktetabelle für eine Arbeit liefert der Notenschlüssel-Rechner.

Im voreingestellten Beispiel haben 28 Arbeiten die Noten 3 × 1, 6 × 2, 8 × 3, 6 × 4, 4 × 5 und 1 × 6. Daraus ergeben sich ein Notendurchschnitt von 3,18, ein Anteil der Noten 1 bis 4 von 82,1 % und ein Anteil der Noten 5 und 6 von 17,9 %.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du trägst für jede Note von 1 bis 6 ein, wie viele Arbeiten sie bekommen haben. Jedes der sechs Felder nimmt eine ganze Zahl von 0 bis 999 an; Kommazahlen weist das Feld mit dem Hinweis „Bitte eine ganze Zahl eingeben.“ zurück.

Eine Note, die nicht vergeben wurde, lässt du leer oder setzt sie auf 0 – ein leeres Feld zählt als 0. Sobald mindestens eine Arbeit eingetragen ist, rechnet der Rechner; stehen alle Felder auf 0, bittet er darum, mindestens eine Arbeit einzutragen.

Tendenznoten wie 2+ oder 3− zählst du bei der ganzen Note mit, denn der Rechner kennt nur die Noten 1 bis 6. Oberstufenpunkte von 0 bis 15 kannst du nicht direkt eintragen; ordne sie vorher den Noten zu, etwa mit dem Noten-Umrechner.

Für einen Jahrgang oder mehrere Parallelklassen addierst du die Anzahlen je Note und trägst die Summen ein, dann zählt jede Arbeit gleich viel.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Anteil einer Note in Prozent = Anzahl dieser Note ÷ Gesamtzahl der Arbeiten × 100. Notendurchschnitt = (1 × Anzahl Note 1 + 2 × Anzahl Note 2 + … + 6 × Anzahl Note 6) ÷ Gesamtzahl der Arbeiten.

Der Durchschnitt ist damit ein nach Anzahl gewichtetes Mittel, in dem jede einzelne Arbeit genau einmal zählt. Im Beispiel mit 28 Arbeiten beträgt die Notensumme 3 × 1 + 6 × 2 + 8 × 3 + 6 × 4 + 4 × 5 + 1 × 6 = 89, geteilt durch 28 ergibt das 3,18.

Die 8 Arbeiten mit Note 3 sind 8 ÷ 28 × 100 = 28,6 %. Der Rechner rundet den Durchschnitt kaufmännisch auf zwei und jeden Prozentwert auf eine Nachkommastelle, jeweils aus den exakten Anzahlen.

Den Anteil der Noten 5 und 6 rechnet er direkt aus deren gemeinsamer Anzahl, den Anteil der Noten 1 bis 4 als 100 minus diesen Wert.

Deshalb ergeben diese beiden Werte immer genau 100 %, während die sechs einzeln gerundeten Anteile zusammen auch einmal 99,9 % oder 100,1 % ergeben können.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Notenspiegel in Prozent

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was ist ein Notenspiegel und wie berechnet man ihn in Prozent?

Ein Notenspiegel zeigt, wie oft jede Note von 1 bis 6 in einer Klassenarbeit, Klausur oder Prüfung vergeben wurde. In Prozent rechnest du ihn um, indem du die Anzahl einer Note durch die Gesamtzahl der Arbeiten teilst und mit 100 malnimmst.

Bei 28 Arbeiten mit 3 × Note 1, 6 × Note 2, 8 × Note 3, 6 × Note 4, 4 × Note 5 und 1 × Note 6 ergibt das 10,7 %, 21,4 %, 28,6 %, 21,4 %, 14,3 % und 3,6 %.

Der Rechner erledigt das für alle sechs Noten auf einmal, zeigt zusätzlich den Notendurchschnitt der Arbeit (hier 3,18) und stellt das Ergebnis als Tabelle mit Note, Bezeichnung, Anzahl und Prozent dar.

Wie berechnet man den Notendurchschnitt einer Klassenarbeit aus dem Notenspiegel?

Du multiplizierst jede Note mit der Anzahl der Arbeiten, die sie bekommen haben, addierst die Produkte und teilst durch die Gesamtzahl der Arbeiten.

Für das Beispiel mit 28 Arbeiten heißt das: 3 × 1 + 6 × 2 + 8 × 3 + 6 × 4 + 4 × 5 + 1 × 6 = 89, und 89 geteilt durch 28 ergibt 3,18. Das ist ein nach Anzahl gewichtetes Mittel – jede einzelne Arbeit zählt genau einmal.

Der Rechner rundet den Durchschnitt kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen. Willst du dagegen deine eigenen Noten aus mehreren Arbeiten mitteln, vielleicht mit unterschiedlicher Gewichtung, ist der Notendurchschnitt-Rechner der passende Weg.

Was ist der Unterschied zwischen Notenspiegel und Notenschlüssel?

Der Notenschlüssel legt fest, ab wie viel Prozent der Punkte eine Note vergeben wird, etwa im liberalen Schlüssel Note 4 ab 50 %. Der Notenspiegel kommt erst danach: Er zählt, wie viele Arbeiten am Ende welche Note bekommen haben.

Die Prozentwerte im Notenspiegel sind also Anteile an der Klasse, keine Punkteprozente.

Wer bei „Notenspiegel Prozent“ eigentlich wissen will, welche Note ein Prozentwert ergibt, findet das im Rechner Prozent zu Note; eine Punktetabelle für eine ganze Arbeit erzeugt der Notenschlüssel-Rechner.

Warum ergeben die Prozentwerte zusammen manchmal 100,1 % oder 99,9 %?

Der Rechner rundet jeden Anteil für sich auf eine Nachkommastelle.

Bei sieben Arbeiten mit 1 × Note 1, 2 × Note 2, 2 × Note 3, 1 × Note 4 und 1 × Note 5 ist eine Arbeit genau 14,2857 % und wird zu 14,3 %, zwei Arbeiten sind 28,5714 % und werden zu 28,6 %.

Zusammen ergeben die gerundeten Werte 14,3 + 28,6 + 28,6 + 14,3 + 14,3 = 100,1 %. Das ist kein Rechenfehler, sondern die Folge der Rundung; jeder einzelne Wert ist korrekt gerundet.

Der Anteil der Noten 1 bis 4 und der Anteil der Noten 5 und 6 ergeben dagegen immer genau 100 %, weil der Rechner den einen als 100 minus den anderen bildet.

Was zeigen die Anteile der Noten 1 bis 4 und der Noten 5 und 6?

Der Anteil der Noten 1 bis 4 gibt an, wie viele Arbeiten mindestens „ausreichend“ sind, der Anteil der Noten 5 und 6, wie viele „mangelhaft“ oder „ungenügend“ sind.

Im Beispiel mit 28 Arbeiten sind 5 Arbeiten mit 5 oder 6 bewertet, das sind 17,9 %, und 23 Arbeiten mit 1 bis 4, das sind 82,1 %.

Die Zeile darunter ordnet die Anzahl der Noten 5 und 6 an einem Drittel aller Arbeiten ein, im Beispiel „weniger als ein Drittel“.

Diese Einordnung rechnet mit den ganzen Anzahlen, damit der Grenzfall genau ein Drittel – etwa 8 von 24 Arbeiten – nicht durch den gerundeten Prozentwert 33,3 % verwischt wird.

Kann ich Tendenznoten wie 2+ oder Notenpunkte von 0 bis 15 eingeben?

Nein. Der Rechner kennt nur die ganzen Noten 1 bis 6 und je Note eine ganze Anzahl von 0 bis 999. Tendenznoten wie 2+ oder 3− zählst du bei der ganzen Note mit, also eine 2+ bei der Note 2.

Dadurch wird auch der Durchschnitt aus den ganzen Noten gebildet und kann von einem Schnitt abweichen, den eine Lehrkraft mit Tendenzen als Dezimalwerte rechnet.

Notenpunkte der Oberstufe von 0 bis 15 lassen sich nicht direkt eintragen, weil die Noten 1 bis 5 dort je drei Punktwerte umfassen und nur die Note 6 einem einzigen Wert, 0 Punkten, entspricht. Für die Zuordnung von Punkten zu Noten gibt es den Noten-Umrechner.

Wie erstelle ich einen Notenspiegel für mehrere Klassen oder einen ganzen Jahrgang?

Du addierst die Anzahlen je Note aus allen Klassen und trägst die Summen ein. Haben zwei Parallelklassen etwa 3 und 2 Arbeiten mit der Note 1, steht im Feld Note 1 die 5.

Der Rechner nimmt je Note bis zu 999 Arbeiten an und behandelt jede Arbeit gleich, ganz gleich aus welcher Klasse sie stammt.

Den Durchschnitt aus den zwei einzelnen Klassenschnitten zu mitteln, wäre dagegen nur richtig, wenn beide Klassen gleich groß sind; bei 20 und 30 Arbeiten zählt die größere Klasse im gemeinsamen Notenspiegel stärker.

Leere Felder zählen als 0, Kommazahlen weist das Feld als Fehler zurück.

Wann muss eine Klassenarbeit mit vielen Fünfen und Sechsen der Schulleitung vorgelegt werden?

Das regeln die Länder unterschiedlich, und nur einige haben dafür eine feste Zahlengrenze.

In Hessen ist eine Arbeit einmal zu wiederholen, wenn mehr als ein Drittel der abgelieferten Arbeiten mit „mangelhaft“ oder „ungenügend“ bewertet ist, sofern die Schulleitung nicht nach Beratung mit der Fachlehrkraft entscheidet, sie zu werten (§ 34 Abs. 1 VOGSV).

In Berlin entscheidet die Schulleitung bei mehr als einem Drittel der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler mit „mangelhaft“ oder schlechter, ob die Klassenarbeit gewertet oder neu geschrieben wird (§ 19 Abs. 7 Sek I-VO); Brandenburg zieht die Grenze für die Jahrgangsstufen 2 bis 10 ebenfalls bei mehr als einem Drittel (Nr. 8 Abs. 5 VV-Leistungsbewertung, nicht für die Jahrgangsstufe 10 am Gymnasium).

Rheinland-Pfalz greift schon bei „ein Drittel oder mehr“ der Noten unter „ausreichend“: Die Fachlehrkraft spricht mit der Lerngruppe, und die Schulleitung entscheidet, ob die Arbeit wiederholt wird (§ 53 Abs. 5 Übergreifende Schulordnung).

Genau ein Drittel, etwa 10 von 30 Arbeiten, löst die Regel damit nur in Rheinland-Pfalz aus.

Achte außerdem auf die Bezugsgröße: Hessen zählt die abgelieferten Arbeiten, Berlin die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, und in Rheinland-Pfalz zählen Noten wegen Leistungsverweigerung oder Täuschung nicht mit.

Für andere Länder nennt der Rechner keine Grenze; maßgeblich sind dort die Vorgaben des Landes und der Schule.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Lies den Notenspiegel immer zusammen mit der Gesamtzahl. Bei 7 Arbeiten macht eine einzelne Arbeit schon 14,3 % aus, bei 28 Arbeiten nur 3,6 %.

Kleine Gruppen schwanken deshalb stark, und ein Prozentvergleich zwischen einer Kleingruppe und einer vollen Klasse sagt wenig.

Ergeben die sechs Anteile zusammen 100,1 %, liegt das an der Rundung: 1 von 7 sind genau 14,2857 % und erscheinen als 14,3 %.

Die Zeile „Note 5 und 6 gemessen an einem Drittel“ zeigt, ob die Arbeiten mit 5 oder 6 weniger als, genau oder mehr als ein Drittel aller Arbeiten ausmachen.

Der Rechner vergleicht dafür die ganzen Anzahlen: 8 von 24 Arbeiten sind genau ein Drittel, auch wenn der gerundete Anteil 33,3 % lautet.

Wichtig wird diese Zeile, weil einige Länder für Arbeiten mit vielen Fünfen und Sechsen eine feste Grenze kennen – und sie unterschiedlich ziehen.

In Hessen ist eine Arbeit einmal zu wiederholen, wenn mehr als ein Drittel der abgelieferten Arbeiten mangelhaft oder ungenügend ist, sofern die Schulleitung nicht nach Beratung mit der Fachlehrkraft entscheidet, sie zu werten (§ 34 VOGSV).

Berlin (§ 19 Abs. 7 Sek I-VO) und Brandenburg (Nr. 8 Abs. 5 VV-Leistungsbewertung, Jahrgangsstufen 2 bis 10 außer Jahrgangsstufe 10 am Gymnasium) lassen bei mehr als einem Drittel die Schulleitung über Wertung oder Wiederholung entscheiden.

Rheinland-Pfalz greift bereits bei „ein Drittel oder mehr“ der Noten unter ausreichend (§ 53 Abs. 5 Übergreifende Schulordnung). Genau ein Drittel löst die Regel damit nur in Rheinland-Pfalz aus.

Für andere Länder nennt der Rechner keine Grenze; maßgeblich sind die Vorgaben deines Landes und deiner Schule.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ausgangslage: Eine Lehrkraft hat eine Mathematikarbeit in einer Klasse mit 30 Schülerinnen und Schülern korrigiert und will den Notenspiegel an die Tafel schreiben.

Sie zählt 1 × Note 1, 3 × Note 2, 6 × Note 3, 9 × Note 4, 8 × Note 5 und 3 × Note 6 und trägt die Zahlen ein. Der Rechner zeigt einen Notendurchschnitt von 3,97 und als Anteile 3,3 %, 10 %, 20 %, 30 %, 26,7 % und 10 %.

Die Noten 1 bis 4 machen 63,3 % aus, die Noten 5 und 6 zusammen 36,7 %. Die Zeile zur Drittelgrenze meldet „11 von 30 Arbeiten: mehr als ein Drittel“, denn ein Drittel von 30 sind 10 Arbeiten.

Unterrichtet sie in Hessen, sieht § 34 VOGSV dafür grundsätzlich vor, die Arbeit einmal zu wiederholen, sofern die Schulleitung nach Beratung mit ihr nicht entscheidet, die Arbeit zu werten.

In Berlin, Brandenburg und Rheinland-Pfalz entscheidet für die dort genannten Schularten und Jahrgangsstufen die Schulleitung über Wertung oder Wiederholung; in anderen Ländern gelten die Vorgaben von Land und Schule.

Für die Klasse schreibt sie zusätzlich die Tabelle mit Note, Anzahl und Prozent an, damit jede Schülerin und jeder Schüler die eigene Note einordnen kann.

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler ist die Verwechslung von Notenspiegel und Notenschlüssel: Wer „Notenspiegel in Prozent“ sucht, meint manchmal die Prozentgrenzen der Noten, also den Schlüssel. Beides beantwortet eine andere Frage.

Ein zweiter Fehler ist, den Klassenschnitt aus den Prozentwerten statt aus den Anzahlen zu rechnen und dabei mit gerundeten Anteilen weiterzuarbeiten; die Abweichung ist klein, kann an einer Rundungsgrenze aber die zweite Nachkommastelle verschieben.

Drittens werden Klassenschnitte zweier unterschiedlich großer Klassen einfach gemittelt, obwohl die größere Klasse mehr Arbeiten beiträgt; richtig ist, die Anzahlen je Note zu addieren.

Viertens wird ein Grenzfall am gerundeten Prozentwert entschieden: 33,3 % kann genau ein Drittel sein oder knapp darunter liegen, entscheidend sind die ganzen Anzahlen.

Und schließlich zählen Arbeiten, die noch nachgeschrieben werden, erst mit, wenn ihre Note feststeht.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Rechner Notenspiegel in Prozent macht aus der Anzahl der Arbeiten je Note 1 bis 6 die Prozentanteile, den Notendurchschnitt der Arbeit, den Anteil der Noten 1 bis 4 und den Anteil der Noten 5 und 6 – dazu eine Tabelle mit Note, Bezeichnung, Anzahl und Prozent.

Die Drittel-Zeile ordnet die Noten 5 und 6 mit den ganzen Anzahlen ein, damit Grenzfälle nicht an der Rundung hängen.

Willst du statt eines Klassenschnitts deine eigenen Noten mitteln, nutzt du den Notendurchschnitt-Rechner; welche Note ein einzelner Prozentwert ergibt, zeigt Prozent zu Note.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Praxisbeispiel

Klassenarbeit mit 28 Arbeiten

Anzahl Note 1 (sehr gut)
3
Anzahl Note 2 (gut)
6
Anzahl Note 3 (befriedigend)
8
Anzahl Note 4 (ausreichend)
6
Anzahl Note 5 (mangelhaft)
4
Anzahl Note 6 (ungenügend)
1

Ergebnis: Notendurchschnitt 3,18; Note 1 10,7 %, Note 2 21,4 %, Note 3 28,6 %, Note 4 21,4 %, Note 5 14,3 %, Note 6 3,6 %; Note 1 bis 4 82,1 %, Note 5 und 6 17,9 %

Die Notensumme beträgt 3 × 1 + 6 × 2 + 8 × 3 + 6 × 4 + 4 × 5 + 1 × 6 = 89, geteilt durch 28 Arbeiten ergibt das 3,18. Fünf der 28 Arbeiten sind mit 5 oder 6 bewertet, das sind 17,9 % und damit weniger als ein Drittel.

Beispiel 1 · Einfach · Notendurchschnitt 3,58; Note 5 und 6 33,3 % (8 von 24 Arbeiten: genau ein Drittel)

Genau ein Drittel mit Note 5 oder 6

Anzahl Note 1 (sehr gut)
2
Anzahl Note 2 (gut)
4
Anzahl Note 3 (befriedigend)
6
Anzahl Note 4 (ausreichend)
4

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Notendurchschnitt 3,97; Note 5 und 6 36,7 % (11 von 30 Arbeiten: mehr als ein Drittel); Note 1 bis 4 63,3 %

Mehr als ein Drittel mit Note 5 oder 6

Anzahl Note 1 (sehr gut)
1
Anzahl Note 2 (gut)
3
Anzahl Note 3 (befriedigend)
6
Anzahl Note 4 (ausreichend)
9

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Notendurchschnitt 2,86; Note 1 14,3 %, Note 2 28,6 %, Note 3 28,6 %, Note 4 14,3 %, Note 5 14,3 %, Note 6 0 %

Kleine Gruppe, Prozentwerte ergeben 100,1 %

Anzahl Note 1 (sehr gut)
1
Anzahl Note 2 (gut)
2
Anzahl Note 3 (befriedigend)
2
Anzahl Note 4 (ausreichend)
1

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr. Maßgeblich für die Wertung einer Klassenarbeit sind die Vorgaben deines Landes und deiner Schule.

Quelle: Eigene Rechenlogik (Häufigkeitsverteilung und gewichtetes Mittel). Drittelgrenzen nach § 34 VOGSV (Hessen), § 19 Abs. 7 Sek I-VO (Berlin), Nr. 8 Abs. 5 VV-Leistungsbewertung (Brandenburg) und § 53 Abs. 5 Übergreifende Schulordnung (Rheinland-Pfalz), geprüft am 18.10.2026.

Stand: 2026-10-18

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
18. Oktober 2026
Fachbereich
Schulnoten / Durchschnitt und Gewichtung
Formeln basieren auf
Häufigkeitsverteilung und nach Anzahl gewichtetes arithmetisches Mittel der Noten 1 bis 6
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Notenspiegel in Prozent. Abgerufen von https://rechner-portal.de/schulnoten/durchschnitt-gewichtung/notenspiegel

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Notenspiegel in Prozent. Available at: https://rechner-portal.de/schulnoten/durchschnitt-gewichtung/notenspiegel

Werbestatus

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