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Watt-Rechner fürs Radfahren mit FTP und W/kg

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Kurzantwort

Ermittelt FTP, Trainingszonen, W/kg und grobe Wattschätzungen aus Test- oder Geschwindigkeitsdaten.

Wattleistung fürs Radfahren berechnen, FTP-Werte mit Referenztabellen einordnen und...

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist der Watt-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

FTP, W/kg und Trainingszonen sauber einordnen – dabei unterstützt der Watt-Rechner Radsportlerinnen, Radsportler und Triathletinnen, die ihre Leistung nicht dem Zufall überlassen wollen. Er übersetzt eine 20-Minuten-Leistung, einen bekannten FTP-Wert oder eine grobe Geschwindigkeitsabschätzung in eine praktische Trainingsgrundlage, statt nur eine einzelne Wattzahl zu zeigen.

FTP steht für die Functional Threshold Power, also die Leistung in Watt, die du etwa eine Stunde an deiner Schwelle halten kannst – ein Konzept, das auch im Leistungsdiagnostik-Rahmen der UCI eine zentrale Rolle spielt.

Aus diesem Schwellenwert leitet der Rechner das Leistungsgewicht W/kg ab, indem er den FTP durch dein Körpergewicht teilt, und gliedert die Leistungszonen nach dem Coggan-Modell von Zone 1 für aktive Erholung bis zu den hohen Intensitätsbereichen.

Entscheidend ist dabei das Testsetting: Indoor auf der Rolle, Outdoor mit Powermeter und ein einfacher Geschwindigkeitswert liefern unterschiedlich belastbare Zahlen.

Wer FTP, W/kg, den 0,95-Faktor und die Trainingszonen als zusammenhängendes System versteht, kann Intervalle, Grundlagenfahrten und Rennpacing zielgerichtet steuern.

Eingaben

FTP-Rechner: Modus, 20-Minuten-Test und Körpergewicht eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Der Modus entscheidet, welche der übrigen Felder überhaupt gelesen werden. Im Zonen-Modus trägst du deinen FTP direkt in Watt ein — sinnvoll, wenn du ihn aus Powermeter, Labortest oder belastbarer Testhistorie kennst.

Im FTP-Test-Modus gibst du stattdessen die Durchschnittsleistung deines 20-Minuten-Tests an; daraus bildet der Rechner den FTP mit dem üblichen Abschlag von fünf Prozent, aus 250 Watt Testleistung werden also 237,5 Watt FTP.

Im dritten Modus schätzt er die Leistung aus deiner Durchschnittsgeschwindigkeit.

Das Körpergewicht in Kilogramm brauchst du in allen Modi, denn daraus entsteht das Leistungsgewicht in Watt je Kilogramm — die Kennzahl, die Fahrer überhaupt erst vergleichbar macht. 220 Watt bei 75 Kilo ergeben 2,93 W/kg.

Die Einordnung dazu ist grob gestuft: unter 2 W/kg untrainiert, bis 3,5 Amateur, bis 4,5 fortgeschritten, darüber Elite.

Weil die Grenzen fest sind, springt das Etikett schon bei kleinen Gewichtsänderungen — nimm es als Orientierung, nicht als Urteil.

Die Geschwindigkeitsschätzung solltest du nur als Größenordnung lesen, denn ihr Modell ist eng gefasst: Es rechnet mit ebener Strecke, Windstille, Asphalt, einer Oberlenkerposition und einem pauschalen Radgewicht von 10 Kilo, das es deinem Körpergewicht zuschlägt.

30 km/h bei 75 Kilo ergeben so 153 Watt. Steigung, Gegenwind, Windschatten, Sitzposition und Reifen tauchen in der Formel nicht auf — jede davon verschiebt den echten Wert deutlich, meist nach oben.

Für Trainingssteuerung bleibt der gemessene oder getestete FTP daher die einzige belastbare Grundlage.

Praxisfälle

Watt-Rechner in der Praxis: Typische Anwendungsfälle

Sieben Beispiele zeigen, wie FTP-Rechner, Leistungsgewicht-Vergleich und Trainingszonen-Berechnung für unterschiedliche Suchanfragen und Fahrertypen konkret aussehen – alle Ergebnisse mit run-calc.mjs nachgerechnet.

  1. FTP aus dem 20-Minuten-Test berechnen

    „wie berechne ich meine FTP aus einem Test?“

    Eingabe
    Modus: FTP-Test auswerten, Durchschnittsleistung 20-Min-Test: 300 W, Körpergewicht: 72 kg
    Ergebnis
    FTP: 285 W | W/kg: 3,96 (Fortgeschritten)
  2. Leistungsgewicht für einen leichten Fahrer prüfen

    „watt pro kg rechner für 68 kg?“

    Eingabe
    Modus: Trainingszonen aus FTP, FTP: 280 W, Körpergewicht: 68 kg
    Ergebnis
    W/kg: 4,12 (Fortgeschritten, nach Coggan-Tabelle „Gut“)
  3. Trainingszonen für einen starken FTP-Wert ableiten

    „trainingszonen rechner fahrrad bei 300 Watt FTP?“

    Eingabe
    Modus: Trainingszonen aus FTP, FTP: 300 W, Körpergewicht: 75 kg
    Ergebnis
    Zone 2 Ausdauer: 168–225 W | Zone 4 Laktatschwelle: 273–315 W

    Trittfrequenz-Rechner

  4. Watt bei 40 km/h ohne Leistungsmesser schätzen

    „wie viel watt trete ich bei 40 km/h?“

    Eingabe
    Modus: Watt aus Geschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit: 40 km/h, Körpergewicht: 75 kg
    Ergebnis
    Geschätzte Leistung (flach): rund 325 W
  5. FTP eines Einsteigers einordnen

    „ist ein FTP von 220 Watt gut?“

    Eingabe
    Modus: Trainingszonen aus FTP, FTP: 220 W, Körpergewicht: 75 kg
    Ergebnis
    W/kg: 2,93 (Amateur, nach Coggan-Tabelle „Ausreichend“)
  6. FTP-Rechner für einen schwereren Fahrer

    „ftp rechner für 90 kg Körpergewicht?“

    Eingabe
    Modus: Trainingszonen aus FTP, FTP: 350 W, Körpergewicht: 90 kg
    Ergebnis
    W/kg: 3,89 (Fortgeschritten)
  7. Zwift-Ramp-Test-Ergebnis als FTP eintragen

    „zwift ftp test auswerten und Zonen ableiten?“

    Eingabe
    Modus: Trainingszonen aus FTP, FTP: 250 W (Ramp-Test-Ergebnis), Körpergewicht: 75 kg
    Ergebnis
    W/kg: 3,33 (Amateur) | Zone 4 Laktatschwelle: 228–263 W

Berechnung

FTP berechnen: Formel, 0,95-Faktor und Coggan-Zonen

Verstehe den Formelweg.

Formel in Klartext: Im Testmodus rechnet der Rechner FTP = 20-Minuten-Leistung × 0,95. Der Faktor 0,95 berücksichtigt, dass eine 20-Minuten-Bestleistung etwas über der Stundenschwelle liegt.

Aus dem so ermittelten FTP entstehen das Leistungsgewicht W/kg = FTP ÷ Körpergewicht und die Trainingszonen als feste Prozentbereiche des FTP nach dem Coggan-Modell. Beispiel: 232 Watt im 20-Minuten-Test ergeben ungefähr 220 Watt FTP.

Bei 75 kg Körpergewicht entspricht das rund 2,9 W/kg. Die Ausdauerzone Z2 liegt dann etwa bei 120 bis 165 Watt, die Schwellenzone Z4 nahe dem FTP selbst.

So prüfst du direkt, ob dein Ausdauerbereich eher locker oder deutlich höher liegt, und ob dein Leistungsgewicht im erwarteten Korridor bleibt.

Weil alle Zonengrenzen als feste Prozentsätze des FTP definiert sind, verschiebt schon eine kleine Korrektur des Schwellenwerts sämtliche Bereiche zugleich nach oben oder unten, weshalb ein sauber ermittelter FTP die Grundlage für jede spätere Trainingssteuerung bildet. FTP-Berechnung: Vom 20-Minuten-Test über den 0,95-Faktor zu den Coggan-Zonen Beachte, dass die drei Modi getrennte Inseln sind und ihre Ergebnisse nicht teilen.

Im Modus für die Abschätzung aus der Geschwindigkeit nennt der Rechner bei 30 km/h rund 153 Watt — FTP und W/kg bleiben dort jedoch leer, selbst wenn im FTP-Feld noch ein Wert steht.

Umgekehrt liefert der Testmodus aus 250 Watt Durchschnittsleistung einen FTP von 237,5 Watt, weil er die bekannten 95 Prozent ansetzt, sagt über die gefahrene Geschwindigkeit aber nichts.

Nachschlagen

Coggan-Leistungszonen: FTP-Trainingszonen für Radfahrer

Die 7 Coggan-Leistungszonen definieren den Trainingsbereich auf Basis deiner FTP (Functional Threshold Power). Hier findest du Prozentwerte, Pulsbereiche und Trainingsziele.

Coggan FTP-Leistungszonen: % FTP, Herzfrequenz und Trainingsziel (nach Coggan 2006)
ZoneBezeichnung% FTP% HFmaxBeschreibungTrainingsziel
Z1Active Recovery< 55 %< 68 %Sehr leicht, regenerativAktive Erholung, Basisausdauer
Z2Endurance55–75 %69–83 %Komfortabel, stundenlang haltbarFettstoffwechsel, Grundlagenausdauer
Z3Tempo76–90 %84–94 %Anstrengend, fokussiertes Reden möglichAerobe Kapazität, Tempohärte
Z4Lactate Threshold91–105 %95–105 %Sehr anstrengend, Satzfetzen möglichSchwellenleistung, FTP erhöhen
Z5VO₂max106–120 %106–120 %Sehr hart, kaum KommunikationMaximale Sauerstoffaufnahme
Z6Anaerobic Capacity121–150 %max.Extrem, nur Sekunden bis MinutenAnaerobe Kapazität, Laktattoleranz
Z7Neuromuscular Power> 150 %max.Maximalsprint, unter 30 SekundenMaximalkraft, Sprintleistung

Quelle: Coggan, A. & Allen, H. (2006). Training and Racing with a Power Meter. FTP = 95 % der Durchschnittsleistung eines 20-min-Tests. HFmax-Werte sind Richtwerte; individuelle Abweichungen möglich.

Watt pro Kilogramm: FTP-Leistungsklassen nach Coggan (Männer und Frauen)

Das Leistungsgewicht (FTP in Watt geteilt durch Körpergewicht in kg) ordnet Radsportler unabhängig vom Körpergewicht ein. Die folgende Tabelle zeigt die neun Leistungsklassen der Coggan-Leistungsprofil-Tabelle getrennt nach Männern und Frauen sowie zur Orientierung die entsprechende FTP in Watt bei 70 kg Körpergewicht.

FTP-Leistungsgewicht in W/kg nach Leistungsklasse, Männer und Frauen, mit Orientierungswert in Watt bei 70 kg
LeistungsklasseW/kg MännerW/kg FrauenFTP bei 70 kg (Männer, ca.)FTP bei 70 kg (Frauen, ca.)
Weltklasse5,93–6,605,10–5,69415–462 W357–398 W
Außergewöhnlich5,36–5,934,60–5,10375–415 W322–357 W
Exzellent4,79–5,364,10–4,60335–375 W287–322 W
Sehr gut4,22–4,793,59–4,10295–335 W251–287 W
Gut3,65–4,223,09–3,59256–295 W216–251 W
Mittel3,08–3,652,58–3,09216–256 W181–216 W
Ausreichend2,51–3,082,08–2,58176–216 W146–181 W
Fortgeschrittener Anfänger1,93–2,511,59–2,08135–176 W111–146 W
Anfänger1,27–1,930,99–1,5989–135 W69–111 W

Quelle: Coggan-Leistungsprofil-Tabelle (Coggan, A. & Allen, H., Training and Racing with a Power Meter), Werte zitiert nach wattkg.com, Stand 23.09.2026. Die Watt-Angaben bei 70 kg sind eine rechnerische Orientierung (W/kg × 70) für einen mittelschweren Fahrer und ersetzen nicht die individuelle Berechnung mit dem eigenen Körpergewicht oben im Rechner. Die vereinfachte Einordnung des Rechners (Untrainiert/Amateur/Fortgeschritten/Elite) nutzt bewusst gröbere Schwellen als diese neunstufige Tabelle.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu FTP, Watt pro Kilogramm und Trainingszonen

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie hoch ist ein guter FTP-Wert beim Radfahren?

Ein guter FTP-Wert lässt sich nur zusammen mit dem Körpergewicht beurteilen, denn erst das Leistungsgewicht in W/kg macht Fahrer vergleichbar.

Bei 220 Watt FTP und 75 kg Körpergewicht ergibt der Rechner 2,93 W/kg und stuft das Ergebnis als „Amateur“ ein; bei 300 Watt und demselben Gewicht sind es bereits 4,00 W/kg, also „Fortgeschritten“.

Nach der Leistungsprofil-Tabelle von Coggan liegt der Übergang von „Fair“ zu „Moderate“ bei Männern um 3,08 W/kg, bei Frauen um 2,58 W/kg.

Tragen Sie Ihren eigenen FTP-Wert und Ihr Gewicht in den Rechner ein, um Ihre Einordnung direkt zu sehen, statt sich an einer fremden Pauschalzahl zu orientieren.

Die Grenzen der Kategorien sind fest gesetzt, springen also schon bei kleinen Gewichts- oder FTP-Änderungen zwischen den Stufen – nehmen Sie das Etikett als grobe Orientierung, nicht als endgültiges Urteil über Ihre Form.

Was bedeutet FTP und wie berechnet man sie?

FTP steht für Functional Threshold Power, die Leistung in Watt, die Sie etwa eine Stunde am Stück halten können.

Ohne Labortest schätzt der Rechner sie aus einem 20-Minuten-Test: FTP = Testleistung mal 0,95, weil eine 20-minütige Bestleistung im Schnitt etwas über der Einstunden-Schwelle liegt.

Ein 20-Minuten-Test mit 300 Watt Durchschnittsleistung bei 72 kg Körpergewicht ergibt so 285 Watt FTP und ein Leistungsgewicht von 3,96 W/kg.

Fahren Sie den Test möglichst nach Einrollen und mit gleichmäßiger Pace durch, damit der 0,95-Faktor nicht verzerrt.

Der Wert bleibt eine Praxisnäherung: Ein sportmedizinischer Stufentest oder ein sauber protokollierter Einstunden-Test liefert eine genauere Zahl, für die laufende Trainingssteuerung reicht der 20-Minuten-Test in aller Regel völlig aus.

Was ist ein gutes Leistungsgewicht in Watt pro Kilogramm?

Das Leistungsgewicht – FTP geteilt durch Körpergewicht – entscheidet vor allem am Anstieg über Ihre Geschwindigkeit, nicht die absolute Wattzahl.

Der Rechner stuft unter 2 W/kg als „Untrainiert“, bis 3,5 W/kg als „Amateur“, bis 4,5 W/kg als „Fortgeschritten“ und darüber als „Elite“ ein; 280 Watt FTP bei 68 kg ergeben zum Beispiel 4,12 W/kg.

Nach der bekannten Coggan-Leistungsprofil-Tabelle liegt „Good“ bei Männern zwischen 3,65 und 4,22 W/kg, bei Frauen zwischen 3,09 und 3,59 W/kg.

Prüfen Sie Ihren eigenen Wert direkt mit FTP und Gewicht im Rechner, statt Wattzahlen ungeprüft mit anderen Fahrern zu vergleichen.

Ein hohes Leistungsgewicht kann ebenso aus geringem Körpergewicht wie aus hoher Leistung stammen – die reine Kennzahl sagt nichts über Körperzusammensetzung oder Verletzungsrisiko durch zu geringes Gewicht aus.

Wie viel Watt pro Kilogramm treten Profis wie Pogačar oder Jan Ullrich?

Weltklasse-Profis erreichen laut der Coggan-Leistungsprofil-Tabelle an der Schwelle 5,93 bis 6,60 W/kg bei Männern und 5,10 bis 5,69 W/kg bei Frauen – Werte, die Fahrer wie Tadej Pogačar bei Bergankünften kurzzeitig sogar übertreffen, während die FTP als Einstunden-Schwelle etwas darunter liegt.

Jan Ullrich wurde in seiner aktiven Zeit auf FTP-Bereiche von rund 6 bis 6,5 W/kg geschätzt, wie sie bei Grand-Tour-Siegern seiner Generation üblich waren.

Ambitionierte Hobbyfahrer erreichen dagegen meist 3,5 bis 4,5 W/kg, wie der Rechner mit 280 Watt bei 68 kg (4,12 W/kg, „Fortgeschritten“) zeigt. Nutzen Sie diese Eckwerte nur als grobe Einordnung, nicht als Trainingsziel.

Profi-Werte hängen zusätzlich von Renndauer, Höhenlage und Dopinghistorie einzelner Epochen ab und sind mit Hobby-FTP-Tests kaum direkt vergleichbar.

Wie unterscheiden sich FTP-Richtwerte für Männer und Frauen?

Frauen erreichen an der FTP-Schwelle im Schnitt ein etwas niedrigeres Leistungsgewicht als Männer, weil Hämoglobinmasse und fettfreie Muskelmasse physiologisch geringer ausfallen, nicht weil weniger trainiert wird.

Nach der Coggan-Tabelle liegt „Good“ bei Männern bei 3,65 bis 4,22 W/kg, bei Frauen bereits bei 3,09 bis 3,59 W/kg; „World Class“ liegt bei Männern bei 5,93 bis 6,60 W/kg, bei Frauen bei 5,10 bis 5,69 W/kg.

Die eigene Einordnung im Rechner (Untrainiert/Amateur/Fortgeschritten/Elite) verwendet dieselben vier Schwellen für beide Geschlechter und ist damit bewusst einfacher als die feingliedrige Coggan-Tabelle.

Vergleichen Sie Ihren W/kg-Wert deshalb am besten mit der passenden Geschlechterspalte der Referenztabelle unten. Beide Tabellen sind grobe Orientierungswerte aus veröffentlichten Trainingsreferenzen, keine individuelle Leistungsdiagnostik.

Wie unterscheidet sich der Zwift-Ramp-Test vom 20-Minuten-FTP-Test?

Zwifts Ramp-Test steigert die Leistung schrittweise bis zur Erschöpfung und setzt die FTP anschließend meist bei 75 Prozent der letzten vollständig gefahrenen Minute an, während der klassische 20-Minuten-Test mit dem 0,95-Faktor auf die Durchschnittsleistung des gesamten Intervalls rechnet.

Beide Verfahren liefern für dieselbe Person unterschiedliche Werte, weil sie unterschiedliche Energiesysteme betonen: Der Ramp-Test überschätzt bei manchen Fahrern die reale Einstunden-Schwelle leicht.

Wenn Sie einen Ramp-Test-Wert haben, tragen Sie ihn im Zonen-Modus direkt als FTP ein, statt ihn erneut mit 0,95 zu multiplizieren.

Nutzen Sie für Vergleiche über die Zeit konsequent denselben Testtyp, sonst verwechseln Sie Testartefakte mit echter Formveränderung.

Weder Ramp-Test noch 20-Minuten-Test ersetzen eine Laktatdiagnostik, wenn Sie eine wirklich präzise Schwellenleistung benötigen.

Was sind die Coggan-Trainingszonen und wie nutze ich sie?

Die sieben Coggan-Zonen unterteilen Ihre FTP in feste Prozentbereiche, von Zone 1 (aktive Erholung, bis 55 Prozent) bis Zone 7 (Neuromuskulär, über 150 Prozent).

Bei 300 Watt FTP liegt Zone 2 (Ausdauer) laut Rechner zwischen 168 und 225 Watt, Zone 4 (Laktatschwelle) zwischen 273 und 315 Watt – bei 220 Watt FTP dagegen bereits bei 123 bis 165 Watt beziehungsweise 200 bis 231 Watt.

Nutzen Sie die Zonen, um Grundlagenfahrten, Tempoeinheiten und Intervalle gezielt an unterschiedliche Energiesysteme anzupassen, statt jede Ausfahrt im selben Tempo zu fahren.

Weil alle sieben Zonen reine Prozentanteile des eingetragenen FTP sind, verschieben sich bei einem falsch angesetzten FTP automatisch auch alle Zonengrenzen mit – ein veralteter oder zu hoch geschätzter FTP-Wert verzerrt damit das gesamte Training.

Wie oft sollte ich meine FTP testen und wie steigere ich sie?

Ein Test alle sechs bis zwölf Wochen reicht für die meisten Hobbyfahrer aus, um Zonen an die aktuelle Form anzupassen, ohne wertvolle Trainingszeit für zu häufige Tests zu verlieren.

Steigern lässt sich die FTP vor allem durch wiederholte Intervalle nahe der Schwelle (Zone 4) sowie durch ausreichend Grundlagenumfang in Zone 2, der laut Trainingspraxis die aerobe Basis für höhere Schwellenwerte erst schafft.

Ein Fahrer, der seinen 20-Minuten-Test von 250 auf 300 Watt bei gleichem Körpergewicht von 75 kg steigert, verbessert sein Leistungsgewicht von 3,17 auf 3,80 W/kg.

Testen Sie stets unter vergleichbaren Bedingungen – gleiche Strecke, ähnliches Wetter, ausgeruhter Zustand – sonst verwechseln Sie Tagesform mit echtem Fortschritt.

Ein einzelner besonders guter oder schlechter Test ist kein verlässlicher Trend, erst mehrere Tests über Monate zeigen die tatsächliche Entwicklung.

Wie schätzt der Rechner Watt aus Geschwindigkeit ohne Leistungsmesser?

Der Rechner nutzt ein physikalisches Modell aus Rollwiderstand und Luftwiderstand für flache Strecken, Windstille und Oberlenkerposition: 30 km/h bei 75 kg Körpergewicht ergeben rund 153 Watt, 40 km/h bei gleichem Gewicht bereits etwa 325 Watt, weil der Luftwiderstand mit der dritten Potenz der Geschwindigkeit wächst.

Bei 25 km/h sind es nur rund 98 Watt – der Sprung zwischen den Geschwindigkeitsstufen zeigt, wie stark Tempo den Kraftaufwand treibt.

Nutzen Sie diesen Modus nur als grobe Hausnummer für Tourenplanung oder Plausibilitätschecks, etwa um eine gemeldete Wattzahl aus einem Fitnessarmband grob einzuordnen.

Steigung, Gegenwind, Sitzposition, Reifendruck und Rahmengewicht fließen in die Formel nicht ein und können den realen Wert um 50 Watt und mehr verschieben – für belastbare Trainingszonen bleibt ein echter FTP-Test oder Powermeter die einzig verlässliche Grundlage.

Ist ein FTP von 280 Watt gut?

Das hängt entscheidend vom Körpergewicht ab: 280 Watt FTP bei 75 kg ergeben 3,73 W/kg und die Einordnung „Fortgeschritten“, bei 68 kg dagegen bereits 4,12 W/kg – ebenfalls „Fortgeschritten“, aber deutlich näher an „Elite“ ab 4,5 W/kg.

Nach der Coggan-Tabelle liegt 3,73 W/kg bei Männern im Bereich „Good“ (3,65 bis 4,22 W/kg), bei Frauen bereits im Bereich „Excellent“ (4,10 bis 4,60 W/kg wäre knapp verfehlt, „Very good“ bei 3,59 bis 4,10 W/kg trifft zu).

Geben Sie Ihr eigenes Gewicht in den Rechner ein, um die für Sie zutreffende Einordnung zu sehen, statt sich an der reinen Wattzahl zu orientieren.

280 Watt allein sagt ohne Körpergewicht, Testprotokoll und Trainingshintergrund wenig aus – erst das Leistungsgewicht macht den Wert zwischen unterschiedlich schweren Fahrern vergleichbar.

Hinweise

Leistungsgewicht und Trainingszonen richtig nutzen

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Der wichtigste Nutzen des FTP liegt nicht im einmaligen Bestwert, sondern im Vergleich über mehrere Wochen. Wenn dein FTP nur minimal steigt, deine Trainingszonen aber sauber bestätigt werden, ist das oft aussagekräftiger als ein einzelner Spitzenwert.

Der BDR empfiehlt regelmäßige Leistungsdiagnostik als Basis der Trainingssteuerung. Nutze die nach dem 0,95-Faktor abgeleiteten Leistungszonen als Rahmen für Intervalle, Grundlagenausfahrten und Rennpacing, nicht als starre Wahrheit.

Das Leistungsgewicht W/kg ordnet dich ein, sagt aber für sich genommen wenig über Tagesform aus.

Wiederhole den 20-Minuten-Test stets unter vergleichbaren Bedingungen, also möglichst dieselbe Umgebung und dasselbe Messsystem, damit Veränderungen am FTP echte Form abbilden und nicht das Testsetting.

Wer Trainingsleistung in Watt mit einer Gewichtsänderung verbinden möchte, plant das passende Defizit am besten mit dem Kaloriendefizit-Rechner samt 7000-kcal-Regel.

Als Ergänzung zu den FTP-Zonen lohnt es sich, auch die Herzfrequenz-Bereiche zu kennen, die dir der Maximalpuls-Rechner nach Faustformel und Tanaka liefert.

Damit die FTP-Zonen auf der Strecke auch ankommen, lohnt ein Blick auf die Gangwahl: Der Trittfrequenz-Rechner zeigt, welche Kadenz deine Übersetzung bei einem Wunschtempo erzeugt, und der Ritzelrechner liefert die umgekehrte Perspektive — welches Tempo ein bestimmter Gang bei deiner Kadenz erzeugt.

Den Reifendruck, der zu Laufrad und Untergrund passt, ermittelt der Reifendruck-Rad-Rechner aus Systemgewicht und Reifenbreite. Die passende Kettenlänge für deinen Antrieb bestimmst du im Kettenlängen-Rechner.

Wenn du nach der Zonenberechnung Lust auf ein anderes Sport-Tool hast, kannst du mit dem Gruppentabellen-Rechner eine Fußballgruppe nach FIFA-Regeln sortieren. Coggan-Leistungszonen Z1–Z7 mit Prozent des FTP

Anwendung

FTP-Test-Beispiel: Von 204 auf 214 Watt in drei Monaten

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Laura hat einen 20-Minuten-FTP-Test absolviert und hält 215 Watt. Ihr Körpergewicht beträgt 64 kg. Sie gibt 215 W als 20-Minuten-Leistung und 64 kg ein. Der Rechner ergibt: FTP = 215 × 0,95 = 204 W, W/kg = 204 ÷ 64 = 3,19.

Die Trainingszonen: Zone 2 Ausdauer 114–153 W, Zone 3 Tempo 155–184 W, Zone 4 Laktatschwelle 186–214 W.

Laura erkennt: Ihre Grundlagenzone liegt zwischen 114 und 153 Watt – damit kann sie Langstreckenfahrten mit dem Powermeter direkt steuern, ohne nach Gefühl zu fahren.

Beim nächsten Test drei Monate später hält sie 225 Watt: FTP steigt auf 214 W, W/kg auf 3,34 – ein klar messbarer Fortschritt.

In der Praxis hängt die Watt-Leistung pro Kilogramm auch von der Körperzusammensetzung ab – einen Anhaltspunkt zum Fettanteil gibt der Körperfettanteil-Rechner.

Für Laura zeigt der Dreimonatsvergleich vor allem, dass ihr Zuwachs von zehn Watt beim FTP die gesamte Zonentabelle leicht nach oben verschiebt und sie ihre Grundlagenfahrten künftig etwas kräftiger, aber weiterhin kontrolliert im neuen Ausdauerbereich absolvieren kann. Lauras FTP-Fortschritt: 204 W auf 214 W mit Trainingszonen Z2 bis Z4 Die Geschwindigkeitsabschätzung taugt deshalb nicht als Ersatz für den Test: Sie kennt weder Wind noch Steigung noch Sitzposition und liefert für 30 km/h eine glatte Modellzahl.

Wer seine Zonen darauf gründet, steuert sein Training nach einer Schätzung, die den größten Teil der realen Fahrwiderstände gar nicht kennt.

Fallstricke

Häufige Fehler bei FTP-Test und W/kg-Vergleich

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Ein verbreiteter Fehler ist, die 20-Minuten-Leistung ohne den 0,95-Faktor direkt als FTP zu übernehmen, wodurch der Schwellenwert und alle Trainingszonen zu hoch ausfallen. Zweitens werden W/kg-Werte mit anderen Radsportlerinnen und Radsportlern verglichen, ohne Körpergewicht, Testumgebung oder Messsystem mitzudenken, obwohl genau diese Größen das Leistungsgewicht bestimmen.

Drittens wird die grobe Geschwindigkeitsabschätzung wie ein exakter Powermeterwert behandelt, obwohl Wind, Steigung und Rollwiderstand die Watt stark vereinfachen.

Ein vierter Fehler ist, FTP-Tests von der Rolle, draußen mit Powermeter und aus reiner Geschwindigkeit zu mischen, sodass scheinbare Leistungsänderungen aus dem Testsetting statt aus echter Form stammen.

Wer die Functional Threshold Power über Monate ungeprüft weiterverwendet, trainiert außerdem in Zonen, die nicht mehr zum aktuellen Stand passen.

Häufig übersehen Radsportler, dass das Leistungsgewicht nichts über die Fettverteilung sagt – hier ergänzt der Taillenumfang-Rechner mit dem WHtR-Wert.

Ein weiterer Fehlschluss betrifft die Zonen selbst: Sie sind reine Prozentanteile des eingetragenen FTP und werden nicht neu gemessen.

Ist der FTP zu hoch angesetzt, verschieben sich alle sieben Zonen mit nach oben, und ein vermeintliches Grundlagentraining in Zone 2 läuft real bereits im Tempobereich — das Trainingsprotokoll sieht trotzdem sauber aus.

Ebenso wird der 20-Minuten-Test gern als Formel statt als Protokoll behandelt: Der Abschlag von fünf Prozent stimmt nur, wenn der Test auch wie vorgesehen gefahren wurde, also nach Einrollen und Vorbelastung und mit gleichmäßiger Leistung.

Wer die ersten Minuten überzieht und danach einbricht, bekommt denselben Durchschnitt bei völlig anderer Belastung.

Und schließlich: Ein FTP aus dem Sommer taugt im Frühjahr nicht mehr — der Wert wandert über die Saison um zehn Prozent und mehr, ohne dass der Rechner davon etwas ahnt.

Nächster Schritt

Watt-Rechner: FTP, W/kg und Trainingszonen im Fazit

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Watt-Rechner berechnet aus einem 20-Minuten-Test den FTP, leitet daraus W/kg und die sieben Leistungszonen des Coggan-Modells ab und ermöglicht optional eine grobe Abschätzung aus Geschwindigkeit und Gewicht.

Das Ergebnis hilft, Trainingsbereiche für Grundlagen-, Tempo- und Intensivfahrten direkt anzusteuern und Fortschritte über Testzeiträume zu vergleichen.

Wirklich aussagekräftig werden die Werte über einen standardisierten Testrhythmus alle 6–8 Wochen, damit Zonen und W/kg den echten Leistungsstand widerspiegeln – ein FTP von vor sechs Monaten kann die Trainingssteuerung systematisch nach oben oder unten verzerren.

Ein aktueller Testwert schützt also davor, dauerhaft in falsch gesetzten Bereichen zu trainieren.

Nimm für den Einstieg diese Reihenfolge mit: Erst den 20-Minuten-Test fahren, daraus den FTP bestimmen lassen, dann die Zonen ablesen — und die Abschätzung aus der Geschwindigkeit nur dort nutzen, wo dir eine grobe Hausnummer genügt.

Weil die Modi ihre Werte nicht austauschen, führt an einem echten Testwert kein Weg vorbei, sobald du die Zonen für die Trainingssteuerung ernst nimmst.

Vertiefung

Beispielrechnungen: FTP-Test, Zonen und Geschwindigkeitsschätzung

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · FTP: 247 W | W/kg: 3,34

FTP aus 20-Minuten-Test

Modus
FTP-Test auswerten
Durchschnittsleistung 20-Min-Test
260 W
Körpergewicht
74 kg

Beispiel 2 · Mittel · FTP: 220 W | W/kg: 3,14 | Zone 1 (Aktive Erholung): 0–121 W

Trainingszonen aus vorhandener FTP ableiten

Modus
Trainingszonen aus FTP
FTP
220 W
Körpergewicht
70 kg

Beispiel 3 · Komplex · Geschätzte Leistung: rund 153 W

Watt aus Geschwindigkeit auf ebener Strecke schätzen

Modus
Watt aus Geschwindigkeit
Durchschnittsgeschwindigkeit
30 km/h
Körpergewicht
75 kg

Beispiel 4 · Komplex · FTP: 300 W | W/kg: 4,00 | Zone 2 (Ausdauer): 168–225 W | Zone 4 (Laktatschwelle): 273–315 W

Trainingszonen für einen starken FTP-Wert

Modus
Trainingszonen aus FTP
FTP
300 W
Körpergewicht
75 kg

Beispiel 5 · Komplex · Geschätzte Leistung: rund 325 W

Watt aus Geschwindigkeit bei höherem Tempo

Modus
Watt aus Geschwindigkeit
Durchschnittsgeschwindigkeit
40 km/h
Körpergewicht
75 kg

Beispiel 6 · Komplex · FTP: 190 W | W/kg: 2,92

FTP-Test für einen leichteren Fahrer

Modus
FTP-Test auswerten
Durchschnittsleistung 20-Min-Test
200 W
Körpergewicht
65 kg

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Kraftwerte-RechnerKraftniveau in fünf Stufen einordnen – von Anfänger bis Elite – anhand der Relativkraft je Übung und Geschlecht.Reifendruck RadOptimaler Reifendruck nach Gewicht, Reifenbreite, Radtyp und Untergrund.RitzelrechnerÜbersetzungsverhältnis, Entfaltung und Geschwindigkeit aus Kettenblatt, Ritzel, Reifengröße und Trittfrequenz berechnen.TrainingsvolumenTrainingsvolumen und Satzlast berechnen.Kettenlängen-RechnerKettenlänge und Gliederzahl für Fahrradketten (Big-Big-Methode nach Shimano) und Rollenketten (DIN ISO 606) berechnen – mit Vergleichstabelle und Riegelnäherung.Lauf-RechnerLauf-Rechner für Pace, Zielzeit und Distanz – inklusive Zwischenzeiten-Tabelle und Trainingszonen.Schwimm-RechnerSchwimm-Pace, Zielzeit und Bahnen für 25- oder 50-Meter-Becken sowie Triathlondistanzen sauber berechnen und vergleichen.Handicap-RechnerScore-Differential und Course Handicap nach dem World Handicap System (WHS) berechnen – mit Handicap-Index, Slope Rating, Course Rating und Par.Pace-RechnerPace in min/km berechnen, km/h in min/km umrechnen und Zielzeit für Laufdistanzen ableiten.Triathlon-RechnerTriathlon-Zielzeit berechnen: Schwimm-Pace, Rad-Geschwindigkeit und Lauf-Pace eingeben und die Gesamtzeit für Sprint, Olympisch, Mitteldistanz oder Ironman ermitteln.Wandern-RechnerGehzeit nach Naismith, Höhenmeterpunkte nach DAV und Schwierigkeitsstufe einer Wanderung gleichzeitig berechnen – mit Pausenplanung und schematischem Höhenprofil.Rucksack-GewichtEmpfohlenes Rucksackgewicht für Wanderungen und Trekking.Skilänge KörpergrößePassende Skilänge nach Körpergröße und Fahrstil.Snowboard-LängePassende Snowboardlänge nach Gewicht und Fahrstil.Skibindung Z-WertBindungs-Auslösewert (Z-Wert) nach ISO 11088 aus Gewicht, Größe, Alter, Fahrertyp und Sohlenlänge ermitteln.

Weiternutzung

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  • Sieben Leistungszonen nach Coggan: Z1 < 55 %, Z2 55–75 %, Z3 75–90 %, Z4 90–105 %, Z5 105–120 %, Z6 120–150 %, Z7 > 150 % des FTP

    Coggan-Leistungszonen Z1–Z7

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    <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/radfahren/watt-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/sport-outdoor/watt-coggan-leistungszonen.svg"
           alt="Sieben Leistungszonen nach Coggan: Z1 < 55 %, Z2 55–75 %, Z3 75–90 %, Z4 90–105 %, Z5 105–120 %, Z6 120–150 %, Z7 > 150 % des FTP"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/radfahren/watt-rechner">Coggan-Leistungszonen Z1–Z7 auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/sport-outdoor/radfahren/watt-rechner
  • Ablauf: 20-Min-Test 232 W → × 0,95 → FTP 220 W → ÷ 75 kg → 2,9 W/kg; Zonen Z1 < 121 W, Z2 123–165 W, Z3 167–198 W, Z4 200–231 W

    FTP-Berechnung aus 20-Minuten-Test

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    <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/radfahren/watt-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/sport-outdoor/watt-ftp-berechnung-ablauf.svg"
           alt="Ablauf: 20-Min-Test 232 W → × 0,95 → FTP 220 W → ÷ 75 kg → 2,9 W/kg; Zonen Z1 < 121 W, Z2 123–165 W, Z3 167–198 W, Z4 200–231 W"
           width="760" height="300">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/radfahren/watt-rechner">FTP-Berechnung aus 20-Minuten-Test auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/sport-outdoor/radfahren/watt-rechner
  • Zwei-Test-Vergleich: Test 1 FTP 204 W (3,19 W/kg), Test 2 FTP 214 W (3,34 W/kg); Zuwachs +10 W / +0,15 W/kg; Zonen Z2–Z4 für FTP 204

    FTP-Progression: 204 W auf 214 W mit Trainingszonen

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    <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/radfahren/watt-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/sport-outdoor/watt-praxis-ftp-progression.svg"
           alt="Zwei-Test-Vergleich: Test 1 FTP 204 W (3,19 W/kg), Test 2 FTP 214 W (3,34 W/kg); Zuwachs +10 W / +0,15 W/kg; Zonen Z2–Z4 für FTP 204"
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/radfahren/watt-rechner">FTP-Progression: 204 W auf 214 W mit Trainingszonen auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/sport-outdoor/radfahren/watt-rechner
  • Infografik: Watt, Energie und Kalorienverbrauch, GRUNDLAGEN, 1 Watt = 1 Joule pro Sekunde, 1 kJ = 0,239 kcal, 1 kcal = 4,184 kJ, Energie = Leistung × Zeit, 200 W × 3.600 s = 720.000 J = 720 kJ, 720 kJ × 0,239 = 172 kcal (mechanisch)

    Watt-Rechner Energieverbrauch

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    <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/radfahren/watt-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/sport-outdoor/watt-rechner-energieverbrauch.svg"
           alt="Infografik: Watt, Energie und Kalorienverbrauch, GRUNDLAGEN, 1 Watt = 1 Joule pro Sekunde, 1 kJ = 0,239 kcal, 1 kcal = 4,184 kJ, Energie = Leistung × Zeit, 200 W × 3.600 s = 720.000 J = 720 kJ, 720 kJ × 0,239 = 172 kcal (mechanisch)"
           width="760" height="400">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/radfahren/watt-rechner">Watt-Rechner Energieverbrauch auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/sport-outdoor/radfahren/watt-rechner
  • Infografik: Radsport: Leistungsstufen (Watt pro Kilogramm), STUFE — W/KG — FTP (75 KG) — EINORDNUNG — BALKEN, Untrainiert, 1,5 W/kg, ~113 W, Gelegentliches Radfahren, Hobby, 2,5 W/kg

    Watt-Rechner Leistungsstufen

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    <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/radfahren/watt-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/sport-outdoor/watt-rechner-leistungsstufen.svg"
           alt="Infografik: Radsport: Leistungsstufen (Watt pro Kilogramm), STUFE — W/KG — FTP (75 KG) — EINORDNUNG — BALKEN, Untrainiert, 1,5 W/kg, ~113 W, Gelegentliches Radfahren, Hobby, 2,5 W/kg"
           width="760" height="400">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/radfahren/watt-rechner">Watt-Rechner Leistungsstufen auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/sport-outdoor/radfahren/watt-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr. Die Ergebnisse sind Anhaltspunkte und ersetzen keine professionelle Beratung.

Quelle: FTP-Testlogik (0,95-Faktor), Coggan-Trainingszonen und Coggan-Leistungsprofil-Tabelle (W/kg nach Leistungsklasse, Männer/Frauen) aus UCI-, BDR- und Trainingspraxis nach Coggan & Allen, Stand September 2026.

Stand: 2026-09-23

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
23. September 2026
Fachbereich
Sport & Outdoor / Radfahren
Formeln basieren auf
Dokumentierte Rechenlogik mit Plausibilitäts- und Vergleichscheck
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Watt-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/sport-outdoor/radfahren/watt-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Watt-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/sport-outdoor/radfahren/watt-rechner

Werbestatus

Mögliche Werbung hat keinen Einfluss auf Rechenweg, Ergebnis oder Priorisierung dieses Rechners.