Zum Hauptinhalt springen

Tagesgeldrechner: Zinsen für Tagesgeld und Festgeld berechnen

FinanzenStand Noch keine Bewertung
€
% p.a.
Monate
Zinseszins berücksichtigen
Anzeige

Kurzantwort

Tagesgeld- und Festgeld-Rechner: Gib anlagesumme (startkapital) und jährlicher zinssatz ein und erhalte Endkapital (nach Verzinsung) (€) als Ergebnis. Kein Ersatz für steuerliche oder finanzielle Fachberatung.

Tagesgeldzinsen und Festgeldzinsen berechnen: Zinsertrag

Kilian AchatzFachredaktion Finanzen
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Juli 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist der Tagesgeldrechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Deinen Zinsertrag und die Effektivrendite für Tagesgeld- und Festgeldanlagen berechnet der Tagesgeldrechner – für alle, die Bankangebote realistisch vergleichen wollen, statt auf den beworbenen Zinssatz hereinzufallen. Die wichtigste Kennzahl: Wie hoch sind meine tatsächlichen Zinsen über 12 Monate, wenn der Aktionszins nach 3 oder 4 Monaten auf den Standardzins sinkt?

Tagesgeld verbindet tägliche Verfügbarkeit mit laufender Verzinsung und eignet sich für Liquiditätsreserven, Notgroschen und kurzfristige Parkpositionen.

Festgeld bietet dagegen einen garantierten Zinssatz für eine feste Laufzeit und erzielt oft etwas höhere Renditen.

Der Rechner führt Startkapital, Zinssatz, Laufzeit und Zinseszins-Modus zu einem transparenten Jahresergebnis zusammen und zeigt, wie stark die monatliche Wiederanlage der Zinsen (Zinseszins) das Endkapital im Vergleich zur einfachen Verzinsung erhöht.

Zur Einordnung der aktuellen Marktzinsen: Die besten Tagesgeldangebote lagen Stand Juli 2026 zwischen 2,5 % und 3,5 % p.a. für Neukunden (Angaben ohne Gewähr, keine Anlageberatung) – Standardzinsen nach der Aktionsphase oft deutlich darunter.

Die BaFin beaufsichtigt die Einlagensicherung in Deutschland. Die Ergebnisse dieses Rechners ersetzen keine Anlageberatung. Tagesgeld: Aktionszins 3,5 % für 4 Monate, dann Standardzins 1,5 % – realer Jahresertrag nur 2,2 %

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst Startkapital in Euro, den jährlichen Zinssatz in Prozent, die Laufzeit in Monaten und optional den Zinseszins-Modus ein. Für belastbare Ergebnisse solltest du Aktionszinsen und Standardzinsen separat berechnen, da viele Tagesgeldangebote nach einer Anfangsphase von 3 bis 6 Monaten auf deutlich niedrigere Standardsätze wechseln.

Typische Fehler bei der Eingabe: Monatszins statt Jahreszins eintragen (z. B. 0,3 % statt 3,6 % p.a.); den Aktionszins für die gesamte Laufzeit von 12 Monaten fortschreiben; annehmen, dass jede Bank monatlich gutschreibt – viele schreiben vierteljährlich oder jährlich gut.

Wer den Sparer-Pauschbetrag (1.000 Euro pro Person) nicht berücksichtigt und Zinsen darüber hinaus unversteuert rechnet, überschätzt den Nettoertrag erheblich.

Für eine realistische Jahresrendite den nach der Aktionsphase geltenden Standardzins als Hauptszenario verwenden und den Aktionszins separat für den Anfangszeitraum einkalkulieren.

Der Zinseszins-Schalter entscheidet allein darüber, ob gutgeschriebene Zinsen weiter mitverzinst werden.

Bei 15.000 Euro über zwölf Monate zu 3,5 Prozent trennt das 533,5043 Euro mit Zinseszins von 525 Euro ohne – ein Unterschied von gut acht Euro, der mit Anlagesumme und Laufzeit wächst.

Dahinter steckt die eigentliche Einschränkung: Der Rechner kennt genau ein Zinssatzfeld und keinen Zinswechsel mitten in der Laufzeit.

Einen Aktionszins, der nach vier Monaten auf den Standardzins fällt, lässt sich deshalb nicht in einem einzigen Durchgang abbilden.

Du rechnest beide Phasen nacheinander und setzt das Endkapital der ersten Phase als Startkapital der zweiten ein – genau deshalb steht die getrennte Berechnung hier so im Vordergrund.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Tagesgeld-Ertragsformel: Ohne Zinseszins gilt Zinsgewinn = Startkapital × Jahreszins × Laufzeitanteil in Jahren. Beispiel: 10.000 Euro × 3,5 % × 1 Jahr = 350 Euro Zinsgewinn.

Mit monatlichem Zinseszins nutzt der Rechner die Aufzinsungsformel: Endkapital = Startkapital × (1 + Jahreszins ÷ 12) hoch Monate.

Beispiel: 15.000 Euro bei 3,5 % p.a. über 12 Monate mit monatlicher Gutschrift: Endkapital = 15.000 × (1 + 0,035 ÷ 12)^12 = 15.000 × 1,03563 ≈ 15.534 Euro. Zinsgewinn: 534 Euro. Effektivrendite p.a.: 3,557 %.

Einfache Verzinsung liefert dagegen nur 525 Euro – der Zinseszins bringt hier 9 Euro mehr. Dieser Unterschied scheint klein; bei 100.000 Euro über 3 Jahre mit 3,5 % p.a. summiert sich der Zinseszins-Mehrertrag auf rund 554 Euro.

Für Vergleiche zwischen verschiedenen Tagesgeldangeboten sollte die Effektivrendite stets auf denselben Anlagezeitraum normiert werden, damit Produkte mit unterschiedlicher Gutschriftfrequenz fair verglichen werden.

Steuerlich gilt dabei folgende Regelung: Auf Zinsen oberhalb des Sparerpauschbetrags (1.000 Euro/Person) werden 25 % Abgeltungssteuer plus 5,5 % Solidaritätszuschlag fällig – effektiv 26,375 % Steuerquote auf den übersteigenden Betrag.

Die ausgewiesenen Zinsen pro Monat sind kein Kontoauszug im Kleinen. Der Rechner bildet sie als Durchschnitt über die gesamte Laufzeit, nicht als tatsächliche Monatsgutschrift.

Im Beispiel mit 15.000 Euro und monatlichem Zinseszins weist er 44,4587 Euro pro Monat aus – das ist schlicht der Zinsgewinn von 533,5043 Euro geteilt durch zwölf.

Gutgeschrieben wird im ersten Monat aber weniger, nämlich 43,75 Euro, und in jedem Folgemonat etwas mehr, weil die bereits gutgeschriebenen Zinsen mitverzinst werden.

Exakt diese 43,75 Euro zeigt der Rechner auch, wenn du den Zinseszins abschaltest: Dann ist der Durchschnitt zugleich der reale Monatsbetrag, weil jeder Monat gleich viel abwirft.

Der ausgewiesene Monatswert taugt also zur Überschlagsrechnung, nicht als Erwartung für die nächste Abrechnung. Zinseszins-Effekt: Einfache Verzinsung vs. monatlicher Zinseszins bei 15.000 EUR über 12 Monate

Festgeld-Formel: Zinsertrag gleich Kapital mal (1 + Zinssatz) hoch Laufzeit minus Kapital.
Festgeld-Zinsertrag mit Zinseszins — bei monatlicher Kapitalisierung fällt der Ertrag etwas höher aus.

Nachschlagen

Zinsertrag nach Anlagesumme und Zinssatz – Tagesgeld und Festgeld (12 Monate)

Wie viel Zinsen bringt Tagesgeld oder Festgeld pro Jahr? Die Tabelle zeigt den Brutto-Zinsertrag und den geschätzten Nettoertrag nach Abgeltungssteuer für gängige Anlagesummen und Zinssätze bei 12 Monaten Laufzeit.

Jährlicher Zinsertrag (brutto) bei verschiedenen Anlagesummen und Zinssätzen sowie Nettowert nach 26,375 % Abgeltungssteuer (12 Monate, einfache Verzinsung, Stand 2026)
Anlagesumme2,0 % p.a.2,5 % p.a.3,0 % p.a.3,5 % p.a.Netto bei 3,5 %
1.000 €20 €25 €30 €35 €26 €
5.000 €100 €125 €150 €175 €129 €
10.000 €200 €250 €300 €350 €258 €
20.000 €400 €500 €600 €700 €515 €
50.000 €1.000 €1.250 €1.500 €1.750 €1.288 €
100.000 €2.000 €2.500 €3.000 €3.500 €2.577 €

Bruttowerte bei einfacher Verzinsung über 12 Monate (ohne Zinseszins). Die Netto-Spalte zeigt den Ertrag nach 26,375 % Abgeltungssteuer (25 % KESt + 5,5 % SolZ) auf den gesamten Zinsertrag. In der Praxis bleiben Kapitalerträge bis zum Sparerpauschbetrag (1.000 €/Person, 2.000 €/Zusammenveranlagung) steuerfrei – bei Anlagesummen bis ca. 28.500 € und 3,5 % bleibt der Ertrag unterhalb dieser Grenze. Tagegeldzinsen sind variabel; Festgeldzinsen gelten für die vereinbarte Laufzeit. Stand 2026.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Tagesgeldrechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechne ich Tagesgeldzinsen?

Die einfache Formel für den Zinsertrag lautet: Zinsertrag = Anlagesumme × (Zinssatz ÷ 100) × (Laufzeit in Monaten ÷ 12).

Ein Beispiel verdeutlicht das: Wer 10.000 Euro bei einem Zinssatz von 3,5 Prozent über volle 12 Monate anlegt, erhält 10.000 × 0,035 × 1 = 350 Euro Zinsertrag ohne Berücksichtigung von Zinseszins.

Wird der Zinseszins monatlich angerechnet, gilt stattdessen die Formel Endkapital = 10.000 × (1 + 0,035 ÷ 12)^12, was rund 10.356 Euro ergibt, also 356 Euro Zinsgewinn.

Bei 50.000 Euro über 3 Jahre mit monatlichem Zinseszins und 3,5 % beträgt der Mehrertrag gegenüber einfacher Verzinsung rund 277 Euro. Für eine taggenaue Berechnung gilt: Zinsertrag = Anlagesumme × (Zinssatz ÷ 100) × (Anzahl Tage ÷ 365).

Beispiel für 90 Tage: 10.000 × 0,035 × (90 ÷ 365) = 86,30 Euro.

Der Tagesgeldrechner führt diese Berechnung automatisch durch und zeigt Endkapital, Zinsgewinn und die annualisierte Effektivrendite an, damit du verschiedene Angebote direkt vergleichen kannst.

Wie hoch sind Tagesgeld-Zinsen 2026?

Die Tagesgeld-Zinsen 2026 variieren stark je nach Bank und Angebotskategorie.

Neukunden-Aktionszinsen der besten Anbieter lagen Stand Juli 2026 zwischen 2,5 % und 3,5 % p.a. (Angaben ohne Gewähr, keine Anlageberatung) für begrenzte Zeiträume von 3 bis 6 Monaten.

Standardzinsen nach Ende der Aktionsphase liegen oft deutlich darunter, häufig zwischen 0,5 % und 1,5 % p.a. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren Einlagezinssatz seit 2023 mehrfach angepasst; Tagesgeldzinsen orientieren sich an diesem Referenzsatz.

Wie viel Zinsen du konkret bekommst, hängt also davon ab, bei welchem Anbieter du anlegst, ob du Neu- oder Bestandskunde bist, wie hoch die angelegte Summe ist (viele Angebote haben Obergrenzen, oft 50.000 bis 100.000 Euro für den Spitzenzins) und ob die Aktionsphase noch läuft.

Für eine realistische Einschätzung des Jahresertrags solltest du immer den Standardzins nach der Aktionsphase als Hauptszenario einsetzen. Aktuelle Vergleichsdaten findest du bei unabhängigen Vergleichsportalen wie Finanztip oder Stiftung Warentest.

Der Rechner oben zeigt dir den konkreten Zinsertrag für deinen Zinssatz und deine Anlagesumme sofort.

Wie wird Abgeltungssteuer auf Tagesgeld berechnet?

Zinserträge auf Tagesgeld und Festgeld unterliegen in Deutschland der Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent, zuzüglich Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Steuer und gegebenenfalls Kirchensteuer.

Ohne Kirchensteuer ergibt das einen effektiven Steuersatz von 26,375 Prozent. Der Sparerpauschbetrag beträgt 1.000 Euro pro Person und 2.000 Euro für zusammenveranlagte Ehepaare; bis zu dieser Grenze bleiben Zinserträge jährlich steuerfrei.

Stelle bei deiner Bank einen Freistellungsauftrag, damit Zinsen bis zur Freibetragsgrenze ohne automatischen Steuerabzug ausgezahlt werden. Ein konkretes Rechenbeispiel: Bei 30.000 Euro Anlage und 3,5 % p.a. fallen 1.050 Euro Zinsen an.

Nach Abzug des Sparerpauschbetrags (1.000 Euro) sind 50 Euro steuerpflichtig. Darauf entfallen 26,375 % Steuern, also rund 13 Euro.

Wer den Freibetrag bereits bei anderen Banken ausgeschöpft hat, zahlt auf alle 1.050 Euro Steuern: das sind rund 277 Euro, also ein Nettozinsertrag von nur noch 773 Euro statt 1.050 Euro.

Das Netto-zu-Brutto-Verhältnis ist deshalb ein wichtiger Faktor beim Tagesgeld-Vergleich. Der Tagesgeldrechner zeigt Brutto-Zinserträge; für die Netto-Rendite nach Steuern den Steueranteil entsprechend abziehen.

Wie wirkt der Zinseszins beim Tagesgeld?

Beim Zinseszins werden bereits gutgeschriebene Zinsen sofort wieder mit angelegt und in den Folgemonaten erneut mitverzinst, sodass sich das Wachstum mit der Zeit beschleunigt.

Je länger die Laufzeit, desto größer fällt der Unterschied zur einfachen Verzinsung ohne Wiederanlage aus. Ein anschauliches Beispiel bei 3,5 Prozent pro Jahr: 10.000 Euro über 10 Jahre angelegt ergeben ohne Zinseszins genau 3.500 Euro Zinsgewinn.

Mit monatlichem Zinseszins wächst der Gewinn dagegen auf rund 4.175 Euro, also ein Plus von etwa 675 Euro allein durch den Zinseszinseffekt.

Bei Tagesgeld mit jährlicher statt monatlicher Gutschrift fällt dieser Effekt geringer aus: Der Unterschied zwischen jährlicher und monatlicher Gutschrift bei 3,5 % über 10 Jahre beträgt rund 77 Euro auf 10.000 Euro.

Bei kurzen Laufzeiten von einem bis zwei Jahren bleibt der Zinseszins-Effekt noch gering und kaum spürbar; bei fünf oder mehr Jahren wird er dagegen deutlich sichtbar und sollte in der Planung berücksichtigt werden.

Wann ist Festgeld günstiger als Tagesgeld?

Festgeld ist dann die rechnerisch bessere Wahl, wenn du dein Kapital für einen festen Zeitraum sicher nicht benötigst und im Gegenzug einen höheren, garantierten Zinssatz erhalten möchtest.

Tagesgeld bleibt täglich verfügbar, doch der Zinssatz kann von der Bank jederzeit gesenkt werden, was die Rendite unsicher macht.

Festgeld bietet dagegen einen garantierten Festzins für die gesamte Laufzeit, bindet das Kapital aber bis zum Laufzeitende.

Ein Beispiel: 25.000 Euro bringen bei 3,5 Prozent Festgeld über zwei Jahre rund 1.781 Euro Zinsgewinn mit jährlichem Zinseszins, während sinkende Tagesgeldzinsen diesen Betrag deutlich drücken könnten.

Konkret: Wenn der Tagesgeldzins nach 6 Monaten Aktionsphase von 3,5 % auf den Standardzins von 1,5 % fällt, liegt der 24-Monats-Ertrag bei Tagesgeld nur noch bei rund 1.019 Euro – das Festgeld ist in diesem Szenario fast doppelt so gut.

Festgeld lohnt sich also für Kapital, das in den nächsten Monaten oder Jahren nicht gebraucht wird. Wichtig: Beim vorzeitigen Auflösen von Festgeld verlangen viele Banken Vorfälligkeitsentschädigungen oder verweigern die Rückzahlung komplett.

Wie berechne ich taggenaue Zinsen?

Die taggenaue Zinsformel lautet: Zinsertrag = Anlagesumme × (Zinssatz ÷ 100) × (Anzahl der Tage ÷ 365). Ein konkretes Beispiel: 10.000 Euro bei 3,5 Prozent für genau 90 Tage ergeben 10.000 × 0,035 × (90 ÷ 365) = 86,30 Euro Zinsertrag.

Für 60 Tage: 10.000 × 0,035 × (60 ÷ 365) = 57,53 Euro. Für 180 Tage (6 Monate): 10.000 × 0,035 × (180 ÷ 365) = 172,60 Euro.

Manche Banken rechnen mit dem Divisor 360 statt 365 (sogenannte kaufmännische Zinsmethode oder act/360) – das ergibt geringfügig höhere Zinsen. Bei 3,5 % über 90 Tage wäre das 10.000 × 0,035 × (90 ÷ 360) = 87,50 Euro statt 86,30 Euro.

Der Unterschied ist bei kurzen Zeiträumen klein, aber vorhanden. Bei Tagesgeldkonten rechnen die meisten deutschen Banken nach der act/365-Methode.

Der Tagesgeldrechner oben arbeitet mit ganzen Monaten, da dies für den Vergleich von Jahresangeboten in der Praxis übersichtlicher und schneller ist. Für präzise taggenaue Berechnungen die obige Formel direkt verwenden.

Wie viel Zinsen bekomme ich bei verschiedenen Anlagesummen?

Als Orientierung dienen folgende Richtwerte bei einem Zinssatz von 3,5 Prozent pro Jahr und 12 Monaten Laufzeit, jeweils mit monatlichem Zinseszins gerechnet: 1.000 Euro Anlage ergeben rund 35,60 Euro Zinsgewinn; 5.000 Euro bringen rund 178 Euro; 10.000 Euro bringen rund 356 Euro; 25.000 Euro bringen rund 889 Euro; 50.000 Euro ergeben rund 1.778 Euro; 100.000 Euro liefern rund 3.557 Euro.

Bei einem höheren Zinssatz steigt der Zinsgewinn nahezu proportional an: 4 Prozent pro Jahr auf 10.000 Euro ergeben bereits rund 407 Euro nach 12 Monaten statt 356 Euro.

Auch längere Laufzeiten erhöhen den Ertrag spürbar, weil der Zinseszinseffekt stärker wirkt: 10.000 Euro bei 3,5 % über 3 Jahre ergeben rund 1.105 Euro Zinsgewinn statt der erwarteten 1.050 Euro ohne Zinseszins.

Beachte: Bei Anlagesummen über 100.000 Euro greift die gesetzliche Einlagensicherung nach § 8 Einlagensicherungsgesetz (EinSiG) nur bis zu dieser Grenze pro Gläubiger und Kreditinstitut – größere Beträge solltest du auf mehrere Banken verteilen.

Was ist der Unterschied zwischen Tagesgeld und Festgeld?

Tagesgeld und Festgeld sind beide Formen der verzinslichen Geldanlage, unterscheiden sich aber in zwei zentralen Punkten: Verfügbarkeit und Zinssicherheit.

Tagesgeld ist täglich verfügbar – du kannst jederzeit Geld ein- oder auszahlen, ohne Kündigungsfrist oder Strafe. Der Zinssatz ist jedoch variabel: Die Bank kann ihn jederzeit, meist mit kurzer Ankündigungsfrist, ändern.

Festgeld hat eine feste Laufzeit (z. B. 6, 12, 24 oder 36 Monate) und einen garantierten Zinssatz für diese gesamte Laufzeit.

Als Gegenleistung für die Zinssicherheit bindet du das Kapital; vorzeitiger Zugriff ist meist nicht möglich oder mit Gebühren verbunden.

Für Notgroschen und Liquiditätsreserven ist Tagesgeld besser geeignet; für Kapital, das du mindestens 12 bis 36 Monate nicht benötigst, bietet Festgeld einen höheren garantierten Ertrag.

Rechenbeispiel: 20.000 Euro bei 3,5 % Festgeld über 24 Monate liefern rund 1.448 Euro Zinsgewinn. Beim Tagesgeld mit 3,5 % Aktionszins für 6 Monate und danach 1,5 % Standardzins sind es über 24 Monate nur rund 815 Euro.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Tagesgeldrechner 2026: Aktionszins 3,5 % für 4 Monate dann Standardzins 1,5 % für 8 Monate – Realertrag 328 € statt 534 € bei ganzjährigem Aktionszins, Neukunden-Marktzins Juli 2026: 2,5–3,5 % Wie viel Zinsen bekomme ich bei 10.000 Euro Tagesgeld? Bei 3,5 % p.a. und 12 Monaten mit monatlichem Zinseszins: rund 356 Euro Zinsgewinn (3,557 % Effektivrendite). Bei 50.000 Euro sind es rund 1.778 Euro, bei 100.000 Euro rund 3.557 Euro.

Tipp 1: Immer das Szenario nach der Aktionsphase durchrechnen.

Wenn der Werbezins nach 3 Monaten (3,5 %) auf den Standardzins von 1,5 % fällt, sinkt der Gesamtjahresertrag bei 15.000 Euro von 534 auf rund 303 Euro – gut 43 Prozent weniger als bei ganzjährigem Werbezins.

Tipp 2: Ob sich Festgeld als Alternative anbietet, entscheidet der Anlagehorizont: Festgeld lohnt sich, wenn du das Kapital für mindestens 12 bis 24 Monate nicht brauchst und der Festgeldzins deutlich über dem zu erwartenden Standardzins des Tagesgeldanbieters liegt.

Tipp 3: Neukunden-Obergrenze beachten. Viele Aktionszinsen gelten nur bis zu einem Höchstbetrag (oft 50.000 bis 100.000 Euro) – Beträge darüber werden zu niedrigeren Sätzen verzinst. Tipp 4: Einlagensicherung prüfen.

Einlagen bis 100.000 Euro pro Kunde und CRR-Kreditinstitut sind nach § 8 Einlagensicherungsgesetz (EinSiG) gesetzlich gesichert – bei ausländischen Anbietern im EU-Ausland gilt das jeweilige nationale System.

Tagesgeld oder Festgeld – wann lohnt sich was? Täglich verfügbar nötig → Tagesgeld. Kapital mindestens 12 Monate entbehrlich und Planungssicherheit gewünscht → Festgeld.

Faustregel: Notgroschen aufs Tagesgeld, Überschuss mit Zinsgarantie ins Festgeld. Tipp 5 – Unterschied Tagesgeld vs. Festgeld: Der wichtigste Unterschied ist Verfügbarkeit vs. Zinssicherheit.

Tagesgeld ist täglich verfügbar, der Zinssatz aber variabel und oft nach der Aktionsphase deutlich niedriger.

Festgeld bindet das Kapital für eine feste Laufzeit (z. B. 3, 6, 12 oder 24 Monate), bietet dafür aber einen garantierten Zinssatz, der für die gesamte Dauer stabil bleibt.

Aktuell (2026) liegt der Unterschied oft bei 0,5 bis 1,0 Prozentpunkten – bei 10.000 Euro über 12 Monate bedeutet das zusätzliche 50 bis 100 Euro Ertrag beim Festgeld.

Kombinationsstrategie: Lege 20.000 Euro Notgroschen auf dem Tagesgeldkonto an (täglich verfügbar für Notfälle), investiere aber geplante Ersparnisse (z. B. 30.000 Euro für ein Projekt in 18 Monaten) in Festgeld mit besserer Verzinsung.

So gewinnst du bei flexiblem Kapital Notfallfähigkeit, bei gebundenem Geld bessere Rendite. Wer über die reine Zinsanlage hinaus regelmäßig Vermögen aufbauen will, berechnet den langfristigen Endkapital-Effekt mit dem Sparplan-Rechner.

Monatliche, vierteljährliche oder jährliche Zinsgutschrift – was ändert sich? Je häufiger die Bank Zinsen gutschreibt, desto stärker wirkt der Zinseszinseffekt, weil bereits gutgeschriebene Zinsen mitverzinst werden.

Bei 15.000 Euro und 3,5 % p.a. über 12 Monate ergeben sich mit monatlicher Gutschrift rund 534 Euro Zinsgewinn, mit vierteljährlicher rund 531 Euro und mit jährlicher Gutschrift genau 525 Euro.

Über 5 Jahre summiert sich der Unterschied: Die monatliche Gutschrift bringt bei sonst gleichen Konditionen rund 50 Euro mehr Ertrag als die jährliche Verzinsung.

Im Tagesgeldvergleich lohnt es sich deshalb, neben dem Zinssatz auch den Gutschriftrhythmus zu prüfen. Aktuelle Zinssätze veröffentlicht die Deutsche Bundesbank. Unabhängige Spartipps bietet die Verbraucherzentrale.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Praxisfall A – reines Tagesgeld: Eine Person legt 15.000 Euro für 12 Monate auf einem Tagesgeldkonto an.

Aktionszins 3,5 % p.a. für die ersten 4 Monate, dann Standardzins 1,5 % p.a. Schritt 1: Zinsertrag Aktionsphase (4 Monate): 15.000 × (1 + 0,035/12)^4 ≈ 15.176 Euro. Zinsgewinn Phase 1: 176 Euro.

Schritt 2: Zinsertrag Standardphase (8 Monate) auf das angewachsene Kapital: 15.176 × (1 + 0,015/12)^8 ≈ 15.328 Euro. Gesamtzinsgewinn: 328 Euro.

Zum Vergleich: Würde der Werbezins 3,5 % für das gesamte Jahr gelten, wären es 534 Euro – der Aktionszinseffekt halbiert den Jahresertrag fast. Praxisfall B – Festgeld vs. Tagesgeld: 25.000 Euro auf 24 Monate.

Festgeld bei 3,2 % p.a.: Endkapital mit jährlichem Zinseszins ≈ 26.624 Euro, Gewinn 1.624 Euro. Tagesgeld bei anfänglich 3,5 %, nach 6 Monaten nur noch 1,5 %: Geschätzter 24-Monats-Ertrag rund 1.019 Euro – deutlich weniger.

Das Festgeld liegt vorne, sofern das Kapital wirklich nicht benötigt wird. Die Ergebnisse dienen der Orientierung und ersetzen keine Anlageberatung.

Praxisfall C – Zinseszins-Effekt: 20.000 Euro zu 3,2 Prozent über 24 Monate bringen mit monatlicher Wiederanlage rund 1.320 Euro Zinsgewinn, ohne Zinseszins dagegen nur 1.280 Euro.

Die laufende Gutschrift der Zinsen macht hier also etwa 40 Euro aus – bei größeren Beträgen und längeren Laufzeiten fällt dieser Zinseszins-Vorteil entsprechend deutlicher aus. Tagesgeld-Praxisfall: 328 EUR Ertrag mit Aktionszins vs. 534 EUR ganzjährig, Festgeld bringt 1.624 EUR gegenüber 1.019 EUR Tagesgeld-Ertrag

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Fehler 1: Aktionszinsen für die gesamte Laufzeit fortschreiben. Viele Tagesgeldangebote locken mit 3,5 % p.a. für die ersten 3 Monate – danach gelten oft nur noch 1,0 bis 1,5 %. Der 12-Monats-Ertrag liegt dann weit unter dem Bewerbungszinssatz.

Fehler 2: Annahme monatlicher Zinsgutschrift. Viele Banken schreiben Tagesgeldzinsen nur vierteljährlich oder jährlich gut – wer monatlichen Zinseszins erwartet, überschätzt das Endergebnis. Fehler 3: Abgeltungssteuer ignorieren.

Auf Zinsen oberhalb des Sparerpauschbetrags (1.000 Euro/Person) fallen 26,375 % Steuern an.

Bei 3,5 % Brutto auf 50.000 Euro übersteigen die Zinsen (1.750 Euro) den Freibetrag – effektiv werden auf 750 Euro rund 198 Euro Steuern fällig, die den Nettoertrag spürbar senken. Fehler 4: Einlagensicherungsklasse übersehen.

Ausländische Anbieter mit hohen Zinsen unterliegen oft einem anderen Sicherungssystem als deutsche Banken. Fehler 5: Tagesgeld mit Festgeld gleichsetzen.

Tagesgeld ist täglich verfügbar, der Zinssatz aber variabel; Festgeld bindet das Kapital, bietet dafür einen garantierten Zins. Wer beide Produkte mit dem gleichen Flexibilitätsanspruch vergleicht, trifft die falsche Entscheidung.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Tagesgeldrechner gibt Endkapital, Zinsgewinn und annualisierte Effektivrendite für einfache Verzinsung und Zinseszins-Modell.

Vergleiche den tatsächlichen 12-Monats-Ertrag nach Aktionszeitraum mit dem beworbenen Zinssatz und prüfe, ob der Sparerpauschbetrag bereits ausgeschöpft ist, damit der Nettomehrertrag korrekt eingeschätzt werden kann.

Plane eine Überprüfung nach Ablauf des Aktionszeitraums: Ein automatischer Wechsel auf den Standardzins reduziert den Jahreszinsertrag ohne aktives Handeln erheblich.

Wie stark die Inflation deinen Zinsertrag auffrisst, zeigt der Realzins-Rechner – dort siehst du, ob dein Tagesgeld nach Inflation und Steuern überhaupt Kaufkraft aufbaut. Den langfristigen Kaufkraftverlust deines Guthabens berechnest du mit dem Inflationsrechner.

Für den reinen Zinseszinseffekt einer Einmalanlage nutze den Zinseszinsrechner. Rechne vor jeder Entscheidung zwei Szenarien: den beworbenen Aktionszins für die Anfangsmonate und den niedrigeren Standardzins für den Rest des Jahres.

Erst dieser gemischte Jahresertrag zeigt, welches Angebot nach Ablauf der Lockphase wirklich mehr Zinsen bringt als ein Konkurrenzprodukt mit stabilerem Standardsatz.

Beachte dabei, dass sämtliche ausgewiesenen Beträge Bruttowerte vor Steuern sind – ein Steuerfeld hat der Rechner nicht.

Ob von deinem Zinsgewinn überhaupt etwas abgeht, entscheidet der Sparer-Pauschbetrag nach § 20 Abs. 9 EStG: 1.000 Euro pro Person, bei Zusammenveranlagung 2.000 Euro. Erst der darüber hinausgehende Teil unterliegt der Abgeltungsteuer.

Bei 10.000 Euro zu 3,5 Prozent bleibt der ausgewiesene Zinsgewinn von 355,6695 Euro damit vollständig innerhalb des Freibetrags; erst bei deutlich größeren Anlagesummen wird die Steuer überhaupt zum Thema.

Voraussetzung ist allerdings, dass du einen Freistellungsauftrag bei deiner Bank hinterlegt hast – ohne ihn führt die Bank die Steuer selbst dann ab, wenn dein Freibetrag rechnerisch noch gar nicht ausgeschöpft ist.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Endkapital rund 10.356 EUR, Zinsertrag rund 356 EUR

10.000 EUR für 12 Monate mit Zinseszins

Anlagebetrag
10.000 EUR
Zinssatz
3,5 % p.a.
Laufzeit
12 Monate
Zinseszins
Ja

Beispiel 2 · Mittel · Endkapital rund 26.597 EUR, Zinsertrag rund 1.597 EUR

25.000 EUR über 24 Monate mit Zinseszins

Anlagebetrag
25.000 EUR
Zinssatz
3,1 % p.a.
Laufzeit
24 Monate
Zinseszins
Ja

Beispiel 3 · Komplex · Bruttozins rund 1.830 EUR, Nettoertrag nach Steuern rund 1.611 EUR

Nettoertrag nach Steuern

Anlagebetrag
50.000 EUR
Zinssatz
3,6 % p.a.
Laufzeit
12 Monate
Zinseszins
Ja

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

SparzielbetragSparziel berechnen, planen und erreichen: Wie lange spare ich, wie viel monatlich, welcher Zinssatz? Mit Inflationsbereinigung, Jahrestabelle und Szenario-Vergleich.Kontogebühren-VergleichVergleicht die Jahresgesamtkosten von bis zu drei Girokonten – Grundgebühr, Buchungskosten, Fremdautomaten, Kreditkarte und Guthabenzinsen.ZinsrechnerBerechnet einfache (lineare) Zinsen tagesgenau aus Kapital, Zinssatz und Laufzeit – mit Zinsertrag und Endkapital, ohne Zinseszins.Bauspar-RechnerBausparvertrag berechnen: Ansparphase, Zuteilungszeitpunkt, Wohnungsbauprämie und Zinsentwicklung.VL-RechnerVermögenswirksame Leistungen: Arbeitgeberzuschuss, Arbeitnehmer-Sparzulage und Sparergebnis berechnen.Effektivzins-RechnerNominalzins zu Effektivzins umrechnen, Kreditkosten mit allen Nebenkosten berechnen und mehrere Angebote vergleichen. Mit p.a.-Umrechnung und Kostenaufschlüsselung.IBAN-RechnerIBAN aus Bankleitzahl und Kontonummer berechnen oder eine bestehende IBAN prüfen: Prüfziffernberechnung nach ISO 13616 (Modulo 97).DM-in-Euro-RechnerDM in Euro umrechnen mit dem amtlichen Kurs 1 EUR = 1,95583 DM.ZinstagerechnerVergleicht fuenf Zinsmethoden (30/360, 30E/360, act/360, act/365, act/act) fuer denselben Zeitraum und zeigt Zinstage und Zinsbetrag nebeneinander.Brutto-NettoBruttogehalt in Nettogehalt umrechnen: Lohnsteuer, Soli, Kirchensteuer und Sozialversicherung 2026KreditMonatliche Rate, Gesamtkosten und Zinskosten für Ratenkredite berechnenMehrwertsteuerrechnerNetto-Brutto-Umrechnung mit 19 %, 7 % oder individuellem Steuersatz.Einkommensteuer-Rechner 2026Einkommensteuer 2026 mit Progression, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer und Grenzsteuersatz aus Jahresdaten belastbar vorausberechnen.Elterngeld-RechnerGeschätztes Basiselterngeld aus dem durchschnittlichen Nettoeinkommen vor der Geburt berechnen – mit Mindest- und Höchstbeträgen.KGV-RechnerKGV einer Aktie aus Aktienkurs und Gewinn pro Aktie berechnen, im Branchenkontext einordnen und mit Index sowie weiteren Aktien vergleichen.

Weiternutzung

Grafiken weiterverwenden

Diese Grafik darfst du in eigenen Artikeln und Beiträgen verwenden.

Nutzung frei, wenn du rechner-portal.de als Quelle verlinkst. CC BY 4.0

  • Festgeld-Formel: Zinsertrag gleich Kapital mal (1 + Zinssatz) hoch Laufzeit minus Kapital.

    Formel: Festgeld-Zinsertrag

    760 × 386 Pixel · Formel als Bild

    Herunterladen

    Einbettungscode

    HTML zum Einbinden

    <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/zinsen/tagesgeld">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/formeln/finanzen/tagesgeld-festgeldrechner-formel.svg"
           alt="Festgeld-Formel: Zinsertrag gleich Kapital mal (1 + Zinssatz) hoch Laufzeit minus Kapital."
           width="760" height="386">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/zinsen/tagesgeld">Formel: Festgeld-Zinsertrag auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/zinsen/tagesgeld

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Der Rechner unterstellt einen konstanten Zinssatz über die gesamte Laufzeit. Aktionszinsen, Zinsänderungen, Einlagensicherung, Steuern und bankindividuelle Bedingungen sind nicht enthalten.

Quelle: Zinsberechnung für Tagesgeld und Festgeld aus Startkapital, Jahreszins, Laufzeit und optionaler Zinseszins-Logik mit annualisierter Effektivrendite.

Stand: 2026-09-12

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
12. September 2026
Fachbereich
Finanzen / Zinsen
Formeln basieren auf
Endkapital aus Startkapital, Jahreszins und Laufzeit; optional mit monatlicher Zinseszins-Logik über (1 + Jahreszins / 12) hoch Monate, ohne Zinseszins über lineare Zeitanteile; Effektivrendite als annualisierte Wachstumsrate.
Änderungsprotokoll
  • 2026-04-19 – v4.0.0 – Daten

    Content- und Trust-Signale mit clusterbasierter Navigation für Tagesgeld-Vergleiche erweitert.

    Impact: major

Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Tagesgeldrechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/finanzen/zinsen/tagesgeld

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Tagesgeldrechner. Available at: https://rechner-portal.de/finanzen/zinsen/tagesgeld

Werbestatus

Mögliche Werbung hat keinen Einfluss auf Rechenweg, Ergebnis oder Priorisierung dieses Rechners.