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Wochenrechner: Wochen zwischen zwei Daten berechnen

Datum und ZeitStand

Überblick

Was ist der Wochenrechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Wie viele Wochen liegen zwischen dem 1. Januar 2026 und dem 31.

Dezember 2026? Der Wochenrechner gibt sofort 52 ganze Wochen und 0 Resttage aus.

Er ist das Werkzeug der Wahl, wenn Projektlaufzeiten in Sprint-Einheiten eingeteilt, Lieferfristen in Wochen kommuniziert oder Schwangerschaftswochen gezählt werden sollen – immer dann, wenn nicht die genaue Tageszahl, sondern die Anzahl vollendeter Sieben-Tage-Zeiträume gefragt ist.

Der Rechner zählt die Gesamttage zwischen Start- und Enddatum und teilt diese ganzzahlig durch 7. Der Rest ergibt die Resttage nach vollen Wochen – also die zusätzlichen Tage, die keine vollständige Woche mehr bilden.

Er arbeitet mit Kalendertagen, nicht mit ISO-Kalenderwochen. Wer wissen will, welcher ISO-Wochennummer ein Datum entspricht, nutzt dafür den Kalenderwochen-Rechner. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt definiert den Kalenderrahmen für Deutschland.

Besonders in der Projektplanung, in der Versicherungs- und Vertragslaufzeitenberechnung sowie bei medizinischen Berechnungen (Schwangerschaftswochen) ist die genaue Wochenzahl relevanter als ein gerundeter Monatswert.

Der Resttag ist dabei die eigentlich interessante Ausgabe, auch wenn ihn die meisten überlesen. Er steht immer zwischen 0 und 6 und beantwortet die Frage, ob ein Zeitraum glatt in Wochen aufgeht oder eine angebrochene Woche enthält.

Genau daran scheitern Wochenraster in der Praxis: Ein voller Kalenderzyklus ergibt eben nicht 52 saubere Wochen, sondern 52 Wochen und einen Rest.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst ein Startdatum und ein Enddatum ein. Der Rechner berechnet daraus die Gesamttage, die ganzen Wochen und die Resttage.

Die Reihenfolge der Daten bestimmt das Vorzeichen: Ein Enddatum vor dem Startdatum ergibt negative Tage und Wochen, was die Zeitrichtung markiert.

Typische Datenquellen sind Projektpläne mit Start- und Enddatum, Vertragsdokumente, Bescheide oder medizinische Unterlagen mit Berechnungsgrundlage.

Häufige Fehler sind die Verwechslung von ISO-Kalenderwochen-Nummern mit der reinen Wochenzahl: Dieser Rechner gibt keine KW-Nummern aus, sondern die Anzahl vollständiger 7-Tage-Zeiträume.

Ein weiterer Irrtum ist die Annahme, dass 52 Wochen immer einem Jahr entsprechen – 52 × 7 = 364 Tage, ein Jahr hat aber 365 oder 366 Tage, sodass ein volles Kalenderjahr 52 ganze Wochen und 1 oder 2 Resttage enthält.

Beachte außerdem die Vorzeichenlogik und die Rundungsrichtung: Die Wochen werden stets abgerundet, angebrochene Wochen also nie aufgerundet.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Wochenrechner-Formel (ganzzahlige Teilung und Modulo): Der Rechner berechnet zunächst die Gesamttage als Differenz der Unix-Timestamps in Millisekunden, dividiert durch 86.400.000, gerundet auf ganze Tage. Die ganzen Wochen ergeben sich durch Ganzzahl-Division (floor) der Gesamttage durch 7.

Die Resttage sind der Modulo-Rest dieser Division: Resttage = Gesamttage mod 7. Dieser Wert liegt immer zwischen 0 und 6.

Beispiele: 100 Tage → 14 Wochen, 2 Resttage; 182 Tage → 26 Wochen, 0 Resttage; 365 Tage → 52 Wochen, 1 Resttag; 366 Tage → 52 Wochen, 2 Resttage.

Die Einfachheit der Formel macht den Rechner sehr robust: Schaltjahre, Monatslängen und Feiertage spielen keine Rolle, weil nur die absolute Tagesdifferenz verarbeitet wird.

ISO-Kalenderwochen-Nummern sind eine vollständig andere Berechnung und nicht Teil dieser Formel.

Der große Vorteil dieser schlichten Rechnung ist ihre Nachvollziehbarkeit: Aus jeder Tagesdifferenz lässt sich die Wochenzahl im Kopf grob prüfen, indem man die Tage durch sieben teilt und den verbleibenden Rest als übrig gebliebene Tage liest.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Wochenrechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie viele Wochen hat ein Jahr?

Ein Normaljahr hat 52 Wochen und 1 Resttag (365 Tage geteilt durch 7 ergibt 52 Rest 1). Ein Schaltjahr hat 52 Wochen und 2 Resttage (366 geteilt durch 7 ergibt 52 Rest 2).

ISO-Kalenderwochen nach ISO 8601 können dennoch von KW 1 bis KW 53 nummeriert werden – das passiert in Jahren, in denen der erste Januar auf einen Donnerstag fällt oder ein Schaltjahr beginnt, dessen erster Januar auf ein Mittwoch fällt.

Diese ISO-KW 53 hat aber nichts mit der Gesamtzahl an Wochen zu tun; der Wochenrechner gibt die Anzahl vollständiger Sieben-Tage-Zeiträume aus, nicht die höchste KW-Nummer des Jahres.

Bei einer 5-Tage-Arbeitswoche enthält ein Normaljahr genau 260 Werktage (52 x 5). Die Grundformel lautet: Jahrestage geteilt durch 7 ergibt vollständige Wochen und Resttage.

Für 2025 (365 Tage) ergibt das 52 Wochen und 1 Resttag, für das Schaltjahr 2024 (366 Tage) 52 Wochen und 2 Resttage.

Was ist der Unterschied zwischen Kalenderwochen und den Wochen im Wochenrechner?

Der Wochenrechner zählt vollständige Sieben-Tage-Zeiträume zwischen zwei beliebigen Daten und gibt keine ISO-Kalenderwochen-Nummern aus. Ein Beispiel: Vom Dienstag, 1. September 2026 bis zum Dienstag, 15.

September 2026 sind es 14 Tage = 2 vollständige Wochen und 0 Resttage. Die ISO-Kalenderwochen, in denen diese Tage liegen, wären KW 36 (1.9.) und KW 38 (15.9.) – also zwei verschiedene KW-Nummern.

Wer die KW-Nummer für ein bestimmtes Datum wissen will, nutzt dafür den Kalenderwochen-Rechner. Der Wochenrechner beantwortet hingegen die Frage: Wie viele vollständige Wochen liegen zwischen zwei Daten?

Dieser Unterschied ist besonders in der Personalplanung wichtig: Die KW-Nummer sagt, wann etwas stattfindet; die Wochenanzahl sagt, wie lange ein Zeitraum dauert.

Für Probezeiten (z. B. 26 Wochen), Kündigungsfristen oder Liefertermine ist die Wochenspanne die direktere und rechtssicher verwendbare Angabe.

Eine 6-monatige Probezeit umfasst je nach Monaten rund 182–184 Tage, was der Wochenrechner sofort auf 26 Wochen und 0–2 Resttage genau aufschlüsselt.

Was bedeuten die Resttage im Wochenrechner?

Die Resttage sind die Tage, die nach der letzten vollständigen Woche verbleiben. Sie liegen immer zwischen 0 und 6. Zum Beispiel: 25 Wochen und 3 Resttage bedeuten, dass der Zeitraum 175 + 3 = 178 Tage lang ist.

Die 3 Resttage können je nach Anwendung ignoriert werden (wenn nur ganze Wochen relevant sind) oder als Planungspuffer dienen.

In der Sprint-Planung mit zweiwöchigen Sprints sind Resttage besonders relevant: 23 Wochen ergeben 11 vollständige Zweiwochensprints (22 Wochen) plus 1 Restwoche und eventuell Resttage als Puffer.

Die allgemeine Umrechnungsformel lautet: Gesamttage = (Wochen x 7) + Resttage. Das ist hilfreich, wenn du eine Frist in Tagen kennst und auf Wochen umrechnen willst: 90 Tage geteilt durch 7 ergibt 12 Wochen und 6 Resttage.

Mit dem Wochenrechner lässt sich umgekehrt prüfen, ob ein geplanter Endzeitpunkt in eine bestimmte Wochenanzahl fällt – Start- und Enddatum eingeben genügt.

Wie berechne ich Schwangerschaftswochen mit dem Wochenrechner?

Für die Berechnung der Schwangerschaftswochen (SSW) gibst du als Startdatum den ersten Tag der letzten Regelblutung (ELSR) ein und als Enddatum das heutige Datum. Der Wochenrechner gibt die vollständigen Wochen und Resttage aus.

26 Wochen und 3 Tage entspricht der klinischen Notation SSW 26+3. Die reguläre Schwangerschaftsdauer beträgt 40 Wochen ab dem ELSR (Naegele-Regel). Über Startdatum 10.01.2026 und Enddatum 11.07.2026 ergibt der Rechner 26 Wochen 0 Tage.

Für medizinische Entscheidungen ist immer ein Arzt hinzuzuziehen, da Ultraschallbefunde das Reifealter präziser bestimmen als die reine Datumsrechnung.

Das Trimenon lässt sich aus der SSW ableiten: SSW 1–13 ist das erste Trimenon, SSW 14–27 das zweite, SSW 28–40 das dritte. Der errechnete Geburtstermin (ET) liegt genau 280 Tage (40 Wochen) nach dem ELSR.

Gibst du ELSR und ET als Start- und Enddatum ein, bestätigt der Wochenrechner stets 40 Wochen und 0 Resttage.

Rechnet der Wochenrechner mit Kalenderwochen oder mit Sieben-Tage-Perioden?

Der Wochenrechner rechnet ausschließlich mit Sieben-Tage-Perioden, nicht mit ISO-Kalenderwochen.

Das bedeutet: Vom Montag bis zum nächsten Sonntag sind es 6 Tage (0 vollständige Wochen, 6 Resttage), vom Montag bis zum zweiten Montag sind es 7 Tage (1 vollständige Woche, 0 Resttage).

Diese Definition ist unabhängig davon, ob die Woche mit Montag oder Sonntag beginnt. Die berechneten Wochen sind immer ganze 7-Tage-Einheiten.

ISO-Kalenderwochen hingegen beginnen immer montags und können je nach Jahresbeginn versetzt sein – diese Logik ist im Kalenderwochen-Rechner abgebildet.

Für die Praxis heißt das: Wer eine 13-wöchige Kündigungsfrist berechnen muss, erhält mit dem Wochenrechner ein genaues Enddatum – nämlich Startdatum plus 91 Tage (13 x 7).

Diese Berechnung ist unabhängig von Monaten mit 28, 30 oder 31 Tagen und damit mathematisch eindeutig. Probezeiten, Garantiefristen oder Mietlaufzeiten lassen sich so auf den Tag genau planen.

KW 1 beginnt nach ISO 8601 immer am Montag der ersten Woche, die mindestens vier Januartage enthält, während eine einfache 7-Tage-Periode an jedem Wochentag starten kann.

Wie plane ich Sprints mit dem Wochenrechner?

Für die Sprint-Planung gibst du das Projektstart- und das Projektenddatum ein. Der Wochenrechner gibt die Gesamtwochen und Resttage aus.

Du teilst die Gesamtwochen durch die Sprint-Länge (z. B. 2 für zweiwöchige Sprints), um die Anzahl vollständiger Sprints zu erhalten. Den Rest rechnest du in Tage um: 1 Restwoche = 7 Tage, plus etwaige Resttage.

Beispiel: 25 Wochen und 3 Tage, Sprint-Länge 2 Wochen → 12 vollständige Sprints (24 Wochen) plus 1 Woche und 3 Tage Puffer = 10 Puffertage. Puffertage können für Sprintretrospektive, Planung oder ungeplante Aufwände reserviert werden.

Für dreiwöchige Sprints teilst du durch 3: 25 Wochen ergeben 8 vollständige Sprints (24 Wochen) plus 1 Restwoche und 3 Tage = 10 Puffertage.

In der agilen Praxis empfiehlt es sich, Puffertage als Härtungsphase oder Release-Vorbereitung einzuplanen, anstatt sie stillschweigend zu ignorieren. Der Wochenrechner macht diese Pufferplanung auf einen Blick transparent.

Gibt es eine maximale Zeitspanne, die der Wochenrechner berechnen kann?

Der Wochenrechner kennt keine technische Obergrenze für die Zeitspanne. Grundsätzlich können Start- und Enddaten Jahrhunderte auseinanderliegen.

Für historische oder sehr fernzukünftige Daten sind alle gängigen Browser und JavaScript-Umgebungen für Zeiträume zwischen dem Jahr 1000 und dem Jahr 9999 präzise. Die Berechnungsformel nutzt Unix-Timestamps in Millisekunden, die seit dem 1.

Januar 1970 gezählt werden. Für Daten vor 1970 werden negative Timestamps verwendet, was korrekt funktioniert.

Für die meisten Praxisanwendungen – Projektplanung, Vertragsfristen, Schwangerschaft – bewegen sich die Zeiträume im Bereich von Tagen bis wenigen Jahren, wo die Berechnung vollständig zuverlässig ist. Ein konkretes Beispiel: Vom 1.

Januar 2000 bis zum 1. Januar 2050 sind es 18 263 Tage (davon 13 Schalttage) und damit exakt 2 609 Wochen und 0 Resttage. Für Zeiträume vor dem 15.

Oktober 1582 (Einführung des Gregorianischen Kalenders) kann das Ergebnis von der historischen Wirklichkeit abweichen, da julianische Schaltjahresregeln nicht berücksichtigt werden.

Wie unterscheidet sich der Wochenrechner vom Zeitspannen-Rechner?

Der Wochenrechner fokussiert auf ganzzahlige Sieben-Tage-Einheiten und gibt Wochen, Gesamttage und Resttage aus.

Der Zeitspannen-Rechner gibt dieselbe Tagesdifferenz aus, zerlegt diese aber zusätzlich in eine Näherungsdarstellung mit Jahren (à 365 Tagen) und Monaten (à 30 Tagen).

Beide Rechner eignen sich für unterschiedliche Fragestellungen: Wer wissen will, ob ein Zeitraum für 13 Zweiwochensprints ausreicht, nutzt den Wochenrechner; wer einen Zeitraum in menschlich lesbarer Form wie etwa 2 Jahre und 3 Monate kommunizieren will, nutzt den Zeitspannen-Rechner.

Für eine exakte kalenderlogische Zerlegung in volle Monate steht der Zeitraum-Rechner zur Verfügung. Ein praktisches Beispiel: Vom 1. März 2024 bis zum 28. Februar 2026 sind es 730 Tage.

Der Wochenrechner liefert 104 Wochen und 2 Resttage; der Zeitspannen-Rechner zeigt 2 Jahre und 0 Monate. Beide Darstellungen sind rechnerisch korrekt, aber je nach Kontext – Projektplan oder Kommunikation – unterschiedlich nützlich.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Für die Projektplanung in agilen Teams mit zweiwöchigen Sprints lohnt es sich, die Gesamtwochen durch 2 zu dividieren und den Resttag zu prüfen: 26 Wochen ergeben genau 13 Sprints ohne Lücke. Bei 25 Wochen entstehen 12 Sprints plus eine Restwoche.

Praxisbeispiel: Schwangerschaft ab Erstem Tag der letzten Regelblutung (ELSR). Startdatum: 10. Januar 2026, Enddatum: 11. Juli 2026. Der Wochenrechner ergibt: 182 Tage, 26 Wochen, 0 Resttage.

In der Geburtshilfe entspricht dies Schwangerschaftswoche 26+0 – ein klinisch relevanter Wert. Zusätzliche Informationen zur Kalenderlogik stellt die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) bereit.

Wenn du statt ganzer Wochen die ISO-Kalenderwochen-Nummern oder den Wochentag eines Datums wissen willst, nutze den Kalenderwochen-Rechner.

Für die Terminplanung ist es hilfreich, die volle Wochenzahl und die einzelnen Resttage getrennt zu betrachten, weil erst der Resttag zeigt, ob ein Zeitraum glatt in Wochen aufgeht oder einen angebrochenen Rest enthält.

So erkennst du früh, ob am Ende noch ein Puffertag nötig ist. Und weil der Rechner keinerlei Kalenderwissen braucht, liefert er über Jahresgrenzen und Schaltjahre hinweg dieselbe verlässliche Zahl.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Das Produktentwicklungsteam von Nina plant ein neues Feature und hat dafür einen Zeitrahmen vom 1. September 2026 bis zum 28. Februar 2027 reserviert.

Sie müssen diesen Zeitraum in zweiwöchige Sprints aufteilen und wissen wollen, wie viele Sprints genau hineinpassen. Ausgangslage: Nina gibt in den Wochenrechner Startdatum 01.09.2026 und Enddatum 28.02.2027 ein.

Ergebnis: 180 Tage, 25 Wochen, 5 Resttage. 25 Wochen geteilt durch 2 ergibt 12 vollständige Sprints (24 Wochen) plus 1 restliche Woche und 5 Tage. Das Team entscheidet: 12 Sprints werden fest eingeplant.

Die verbleibende Woche plus 5 Tage (also 12 Tage) werden als Pufferwoche am Ende des Projekts gehalten. Nina prüft zusätzlich, ob der 28.

Februar 2027 auf einen Sonntag fällt (er fällt auf einen Sonntag), und verschiebt den letzten Sprint-Review auf Freitag, den 26. Februar 2027. Der Wochenrechner hat ihr in einem einzigen Lauf die Grundlage für die gesamte Sprint-Planung geliefert.

Im Rückblick erweist sich gerade der kleine Restwert als der nützlichste Teil der Ausgabe.

Hätte Nina nur auf die 25 Wochen geschaut, wäre der Puffer am Projektende auf eine Woche geschrumpft und die 5 Resttage wären unbemerkt im Plan verschwunden – bei einem zweiwöchigen Sprintraster reicht das nicht für einen weiteren vollständigen Durchlauf, wohl aber für Abnahme und Übergabe.

Sie dokumentiert deshalb beide Zahlen nebeneinander und nicht nur die gerundete Wochenzahl.

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Irrtum ist die Verwechslung mit ISO-Kalenderwochen: Der Wochenrechner gibt keine KW-Nummern aus, sondern die Anzahl vollständiger 7-Tage-Zeiträume zwischen zwei Daten. Eine Frage wie „In welcher Kalenderwoche liegt der 15.

August 2026?" beantwortet der Kalenderwochen-Rechner, nicht dieser Rechner.

Ein weiterer Fehler ist die Erwartung, dass ein Kalenderjahr immer genau 52 Wochen hat: Ein Jahr hat 52 Wochen und 1 Resttag (Normaljahr) oder 52 Wochen und 2 Resttage (Schaltjahr).

Wer diesen Resttag ignoriert, plant in jahresübergreifenden Projekten mit einer Wochenungenauigkeit.

Ebenfalls verbreitet ist die Annahme, dass Wochenenden aus der Zählung herausgerechnet werden – der Rechner zählt alle Kalendertage inklusive Samstag und Sonntag. Für Werktage und Feiertage steht der Arbeitstage-Rechner zur Verfügung.

Ebenso irreführend ist es, die Wochenzahl unmittelbar mit einer Monatsangabe gleichzusetzen, denn vier Wochen umfassen nur 28 Tage und damit weniger als die meisten Kalendermonate.

Wer das übersieht, verschätzt sich bei längeren Projekten schnell um mehrere Tage – über zwölf Monate summiert sich die Lücke zwischen 48 Wochen und einem Kalenderjahr auf gut zweieinhalb Wochen.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Aus Start- und Enddatum berechnet der Wochenrechner die Gesamttage, die Anzahl ganzer Sieben-Tage-Wochen und die Resttage. Das Ergebnis eignet sich für Sprint-Planung, Lieferfristplanung und medizinische Wochenzählungen.

ISO-Kalenderwochen-Nummern liefert dieser Rechner nicht – dafür steht der Kalenderwochen-Rechner bereit.

Für exakte Datumsarithmetik (wann läuft eine Frist aus?) bietet Datum addieren den komplementären Ansatz: Start- und Enddatum wählen, Wochen ablesen, dann mit Datum addieren das genaue Zieldatum bestätigen.

Der Rechner eignet sich damit als schneller Zwischenschritt, wenn du eine Laufzeit zuerst grob in Wochen fassen und anschließend über ein exaktes Zieldatum absichern möchtest, ohne die reine Tagesdifferenz aus dem Blick zu verlieren.

Lies dabei immer beide Zahlen: Die Wochen sind abgerundet, und erst der Resttag zwischen 0 und 6 verrät, wie viel Zeit hinter der letzten vollen Woche noch übrig ist.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · 6 Wochen | 48 Tage | 6 Resttage

48 Tage sind wie viele Wochen?

Von
01.07.2026
Bis
18.08.2026

Beispiel 2 · Mittel · 12 Wochen | 90 Tage | 6 Resttage

90 Tage sind wie viele Wochen?

Von
01.01.2026
Bis
01.04.2026

Beispiel 3 · Komplex · 26 Wochen | 182 Tage | 0 Resttage

Schwangerschaftswochen ab ELSR

Von
10.01.2026
Bis
11.07.2026

Beispiel 4 · Komplex · 52 Wochen | 364 Tage | 0 Resttage

Ganzes Kalenderjahr 2026

Von
01.01.2026
Bis
31.12.2026

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Dauer bis Ereignis / CountdownCountdown bis zu einem Ereignis in Tagen, Stunden, Minuten und Sekunden – aktualisiert sich jede Sekunde.Alter berechnenAlter aus dem Geburtsdatum exakt in Jahren, Monaten, Wochen und Tagen berechnen – inklusive Tage bis zum nächsten Geburtstag.FristenrechnerBGB-Fristen berechnen: Ereignis- und Beginnfristen nach §§ 187–193 mit Feiertags- und Wochenendverschiebung für alle 16 Bundesländer.Altersunterschied-RechnerAltersunterschied zwischen zwei Personen berechnen: exakte Differenz in Jahren, Monaten und Tagen, wer älter ist, Altersverhaeltnis in Prozent.ArbeitsstundenNettoarbeitszeit pro Tag, Woche, Monat und Jahr inkl. Pause und Vergleich mit Regelarbeitszeit.ÜberstundenÜberstunden pro Tag und Woche sowie Vergütung mit Zuschlag berechnen.Uhrzeit addieren / subtrahierenUhrzeit mit Stunden und Minuten addieren oder subtrahieren, inklusive Tagverschiebung bei Mitternachtsübergang und klarer Rückrechnung.Zeiten addierenMehrere Dauern aus Stunden, Minuten und Sekunden zu einer Gesamtdauer summieren, einzelne Zeilen abziehen, Ergebnis auch in Dezimalstunden.ZeitdifferenzZeitdifferenz zwischen Start- und Endzeit, optional Pause abziehen, in Stunden und Dezimalstunden.Dezimalzeit umrechnenNormalzeit (Stunden:Minuten:Sekunden) in Dezimalstunden und umgekehrt – für Lohnabrechnung.Zeiteinheiten von Millisekunden bis JahrenMillisekunden, Sekunden, Minuten, Stunden, Tage und Jahre ineinander umrechnen – z. B. wie viele Sekunden ein Jahr oder ein Tag hat.Minuten-RechnerMinuten in Stunden:Minuten oder Dezimalstunden umrechnen – und umgekehrt Stunden:Minuten in Minuten, z. B. 90 Minuten sind 1:30 Std.Arbeitstage-RechnerArbeitstage zwischen zwei Daten berechnen: Wochenenden und gesetzliche Feiertage je Bundesland werden automatisch abgezogen.PausenrechnerGesetzliche Mindestpause nach Arbeitszeitgesetz und empfohlener Pausenzeitpunkt berechnen.Jahresarbeitszeit-RechnerSoll-Jahresarbeitszeit berechnen mit Urlaubstagen, Feiertagen je Bundesland und Krankheitstagen – Netto-Arbeitstage und Arbeitsstunden im Jahr

Weiternutzung

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Nutzung frei, wenn du rechner-portal.de als Quelle verlinkst. CC BY 4.0

  • Infografik: Wochenrechner: Wochen zählen und umrechnen, TYPISCHE ZEITRÄUME IN WOCHEN, 2 Wochen, Kündigungsfrist Probezeit, 4 Wochen, Grundkündigungsfrist § 622 BGB, 6 Wochen, Mutterschutz vor Geburt / Entgeltfortzahlung

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/datum-zeit/datum/wochenrechner
  • Infografik: Kalenderwochen: ISO 8601 und Besonderheiten, ISO 8601: REGELN FÜR KALENDERWOCHEN, 1. Woche beginnt immer am, Montag, 2. KW 1 = erste Woche mit ≥ 4 Tagen im neuen Jahr, 3. Gleichbedeutend: KW 1 enthält den, 4. Januar, 4. Gleichbedeutend: KW 1 enthält

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Der Wochenrechner zählt ganze Kalenderwochen zwischen zwei Daten. Für ISO-Kalenderwochen-Nummern steht der Kalenderwochen-Rechner zur Verfügung.

Quelle: Eigenberechnung

Stand: 2026-07-23

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
23. Juli 2026
Fachbereich
Datum und Zeit / Datum
Formeln basieren auf
Tage = (Enddatum − Startdatum) in Millisekunden ÷ 86.400.000; Wochen = floor(Tage / 7); Resttage = Tage mod 7
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Wochenrechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/datum-zeit/datum/wochenrechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Wochenrechner. Available at: https://rechner-portal.de/datum-zeit/datum/wochenrechner

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