Überblick
Was ist der Pool-Folie-Rechner?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Ein 6,5 × 3,0 m Becken mit 1,3 m Wassertiefe und 20 cm Randüberstand braucht laut Rechner eine Folie von 9,5 m × 6,0 m — das sind 57 m² statt der intuitiv erwarteten rund 20 m² reiner Wasseroberfläche. Materialanforderungen und Qualitätsnormen für Schwimmbadfolien definiert das Deutsche Institut für Normung (DIN).
Er ist besonders wichtig, wenn du wissen willst, welche Bahnenbreite, welcher Überstand und welche Reserve für deinen Pool realistisch nötig sind. Als Eingaben dienen Innenlänge, Innenbreite, Wassertiefe und die gewünschte Überlappung am Rand.
Daraus berechnet der Rechner die Folienlänge, die Folienbreite und die gesamte Folienfläche in Quadratmetern.
Der entscheidende Punkt ist, dass die Folie nicht nur den Beckenboden, sondern auch die seitlichen Wandflächen über die volle Wassertiefe und den Randüberstand abdecken muss. Deshalb liegt die benötigte Folienfläche oft deutlich über der reinen Wasseroberfläche.
So vermeidest du, dass du beim Folienkauf zu wenig Material bestellst und am Ende eine Bahn hast, die rechnerisch passt, praktisch aber nicht sauber einzuhängen ist.