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Rechner: Regentonne und Regenwasserertrag pro Dachfläche

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Kurzantwort

Regenwasser hilft, Trinkwasser zu sparen und Kosten zu senken. Dieser Rechner zeigt Reichweite, Wiederbefüllung und Einsparpotenzial Ihrer Regentonnenplanung.

Regenwasserertrag aus Dachfläche und Niederschlag berechnen, damit Volumen der Regentonne

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Mai 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist der Regentonnen-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Mit dem Regentonnen-Rechner berechnest du, wie lange eine Regentonne reicht, wie schnell sie sich über die angeschlossene Dachfläche wieder füllt und ob sich 300, 500 oder 1000 Liter für deinen Garten wirklich lohnen. Er richtet sich an Haushalte, die nicht nur irgendeinen Sammelbehälter wollen, sondern Reichweite, Wiederbefüllung und Trinkwassereinsparung konkret in Litern, Tagen und Euro einordnen möchten.

Sammelkreislauf einer Regentonne — vom Dach bis zum Garten Regionale Niederschlagsdaten für die Auslegung liefert der Deutsche Wetterdienst (DWD). Als Eingaben dienen die Tonnengröße, der tägliche Wasserbedarf im Garten, die angeschlossene Dachfläche, der monatliche Niederschlag und der Wasserpreis.

Daraus ermittelt der Rechner die sammelbare Monatsmenge in Litern, die Reichweite einer vollen Tonne in Tagen, die Wiederbefüllung nach Regen sowie die jährliche Einsparung in Kubikmetern und Euro.

So erkennst du, ob die gewählte Tonnengröße nur einzelne Gießtage abdeckt oder einen spürbaren Teil des Gartenbedarfs trägt, und kannst die Entscheidung zwischen einer kleinen und einer großen Regentonne sachlich begründen.

Halte dich dabei an Reichweite und Sammelmenge: Nur diese beiden Werte reagieren überhaupt auf das Volumen deiner Tonne und beantworten die Frage, für die du hier bist.

Eingaben

Dachfläche, Niederschlag und Tonnengröße eintragen

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du trägst Tonnengröße, täglichen Wasserbedarf, Dachfläche, monatlichen Niederschlag und Wasserpreis ein. Die Dachfläche stammt idealerweise aus den realen Dachmaßen der tatsächlich an die Regentonne angeschlossenen Dachseite, der Niederschlag aus regionalen Klimadaten oder deinem Standortwert.

Den täglichen Wasserbedarf schätzt du aus deinem bisherigen Gießverhalten.

Häufige Fehler sind das Verwechseln von Monats- und Jahresniederschlag, ein zu hoch angesetzter Abfluss vom Dach und die Annahme, dass jede gesammelte Regenmenge ohne Überlauf wirklich genutzt werden kann.

Für die Dachfläche zählt nur die real an das Fallrohr der Tonne angeschlossene Dachseite, nicht die gesamte Dachfläche des Hauses.

Rechne den Niederschlag pro Monat in Millimetern ein und beachte, dass ein Abflussfaktor von 0,8 die Verluste durch Verdunstung und Benetzung des Dachs berücksichtigt. Zwei Felder verdienen eigene Aufmerksamkeit.

Das Regentonnenvolumen nimmt Werte von 100 bis 3.000 Litern an und deckt damit die Spanne von der kleinen Balkontonne bis zum kaskadierten Speicher ab.

Und das Bundesland ist kein Deko-Feld, sondern der Ersatzwert für den Niederschlag: Lässt du das optionale Feld für den Monatsniederschlag leer, greift der Rechner auf den Richtwert des gewählten Landes zurück — Bayern 85 mm, Hamburg 80 mm, Nordrhein-Westfalen 75 mm, Sachsen 65 mm, Berlin 55 mm.

Zwischen Bayern und Berlin liegen damit 30 mm im Monat, was auf 80 m² Dachfläche den Unterschied zwischen 6.120 und 3.960 Litern ausmacht.

Trägst du dagegen einen eigenen Niederschlagswert ein, hat dieser Vorrang, und das Bundesland wirkt nicht mehr auf die Sammelmenge — es bleibt dann nur noch als Vergleichswert im Ergebnis stehen.

Wichtig für die Auswahl: Hinterlegt sind ausschließlich diese fünf Länder. Wer anderswo wohnt, trägt den Standortwert besser selbst ein, statt das nächstgelegene Bundesland aus der Liste zu wählen.

Praxisfälle

Typische Anwendungsfälle für den Regentonnen-Rechner

Die folgenden Fälle bilden die am häufigsten gesuchten Szenarien rund um Regentonnen-Größe, Dachfläche und Sammelmenge ab — jeweils mit den Eingaben und dem nachgerechneten Ergebnis des Regentonnen-Rechners.

  1. 300-Liter-Tonne: 65 × 90 cm ergeben rechnerisch 299 Liter

    „"wie groß ist eine 300 liter regentonne"“

    Eingabe
    Tonnendurchmesser 65 cm, Tonnenhöhe 90 cm, täglicher Bedarf 120 Liter
    Ergebnis
    299 Liter berechnetes Fassungsvermögen, 2,5 Tage Reichweite, Wiederbefüllung nach 1,9 Tagen
  2. 200-Liter-Tonne: 55 × 85 cm für kleine Stellflächen

    „"welche maße hat eine 200 liter regentonne"“

    Eingabe
    Tonnendurchmesser 55 cm, Tonnenhöhe 85 cm, täglicher Bedarf 120 Liter
    Ergebnis
    202 Liter berechnetes Fassungsvermögen, 1,7 Tage Reichweite, Wiederbefüllung nach 1,3 Tagen
  3. 1.000-Liter-Tonne bei 100 m² Dachfläche: 6,7 Tage Reichweite

    „"regentonne 1000 liter"“

    Eingabe
    Tonnengröße 1.000 Liter, Dachfläche 100 m², Bedarf 150 L/Tag, Bundesland NRW, Wasserpreis 0,25 ct/L
    Ergebnis
    6,7 Tage Reichweite, 6.000 Liter Sammelmenge im Monat, 136,88 EUR jährliche Kosteneinsparung

    Größere Speicherlösung vergleichen

  4. Regenwassermenge für Dachfläche: 4.800 Liter im Monat

    „"wie berechnet man die regenwassermenge für eine dachfläche"“

    Eingabe
    Dachfläche 80 m², Monatsniederschlag 75 mm (Richtwert NRW), Tonnengröße 300 Liter
    Ergebnis
    4.800 Liter Sammelmenge im Monat, 100 % Selbstversorgungsgrad, 87,60 EUR jährliche Einsparung
  5. Zwei Tonnen kaskadieren: Reichweite verdoppelt sich auf 16,7 Tage

    „"regentonnen verbinden"“

    Eingabe
    Tonnengröße 1.000 Liter (statt 500 Liter), Dachfläche 60 m², Bedarf 60 L/Tag, Bundesland Bayern
    Ergebnis
    16,7 Tage Reichweite (statt 8,3 Tage bei 500 Litern), Sammelmenge unverändert 4.080 Liter im Monat
  6. Kleine Dachfläche in Berlin: nur 7,2 % Selbstversorgung

    „"regenwasser sammeln dachfläche"“

    Eingabe
    Dachfläche 20 m², Bedarf 400 L/Tag, Bundesland Berlin, Tonnengröße 300 Liter
    Ergebnis
    880 Liter Sammelmenge im Monat, 7,2 % Selbstversorgungsgrad, 0,8 Tage Reichweite

Berechnung

Regenwassermenge berechnen: Formel und Abflussbeiwert

Verstehe den Formelweg.

Die Logik ist klar: Sammelmenge = Dachfläche mal Niederschlag mal Abflussfaktor. Daraus entsteht ein realistischer Monatswert in Litern.

Die Reichweite der Tonne ergibt sich dann aus Volumen geteilt durch täglichen Bedarf. Reichweite einer Regentonne — Volumen und Tagesbedarf Zusätzlich vergleicht der Rechner die potenziell sammelbare Menge mit deinem tatsächlichen Verbrauch und leitet daraus Wiederbefüllung, jährliche Einsparung und Selbstversorgungsgrad ab.

So siehst du sofort, ob die Tonne nur einzelne Gießtage abdeckt oder wirklich einen spürbaren Teil des Wasserbedarfs trägt.

Ein Rechenbeispiel: 80 m² Dachfläche bei 70 mm Monatsniederschlag und Abflussfaktor 0,8 sammeln 80 mal 0,07 mal 0,8 mal 1000 = rund 4.480 Liter im Monat.

Eine 500-Liter-Tonne reicht bei 120 Litern Tagesbedarf dagegen nur gut vier Tage, sodass Sammelpotenzial und Speichergröße klar auseinanderfallen. Genau diese Gegenüberstellung zeigt, ob eine größere Tonne oder eine Kaskade den Engpass löst.

Der Selbstversorgungsgrad rundet das Bild ab: Er setzt die sammelbare Menge ins Verhältnis zum Bedarf und wird bei 100 Prozent gedeckelt — mehr als den eigenen Bedarf kann man nicht einsparen. Interessant wird er erst, wenn er darunter fällt.

Ein Extremfall macht das deutlich: 20 m² Dachfläche in Berlin bei 400 Litern Tagesbedarf sammeln nur 880 Liter im Monat und decken damit 7,2 Prozent des Bedarfs.

Steht dort eine Tonne mit 0,8 Tagen Reichweite, ist nicht mehr die Tonnengröße das Problem, sondern die angeschlossene Dachfläche — kein Speicher der Welt füllt sich aus einem Dach, auf das zu wenig Regen fällt.

Formel für die Reichweite einer Regentonne aus Volumen und Tagesbedarf.

Nachschlagen

Regenwasser sammeln: Dachfläche × Niederschlag = sammelbare Liter

Sammelbare Regenwassermenge abhängig von Dachfläche und Niederschlagsmenge. Abflussbeiwert Dachziegel: ~0,8 (20 % Verlust durch Verdunstung/Benetzung).

Sammelbare Regenwassermenge in Litern nach Dachfläche und Niederschlagsmenge sowie Tonnengrößen-Empfehlung nach Gartengröße
Dachfläche (m²)10 mm Regen (L)20 mm Regen (L)30 mm Regen (L)50 mm Regen (L)Empfohlene Tonnengröße bei dieser Dachfläche
20 m²160 L320 L480 L800 L300 L (Kleingarten)
40 m²320 L640 L960 L1.600 L500–750 L
60 m²480 L960 L1.440 L2.400 L750–1.000 L
80 m²640 L1.280 L1.920 L3.200 L1.000–1.500 L
100 m²800 L1.600 L2.400 L4.000 L1.500–2.000 L
150 m²1.200 L2.400 L3.600 L6.000 L2.000–3.000 L
200 m²1.600 L3.200 L4.800 L8.000 L3.000–5.000 L

Formel: Sammelvolumen (L) = Dachfläche (m²) × Niederschlag (mm) × Abflussbeiwert (0,8, nach DIN 1989-1). Empfohlene Tonnengröße nach zu bewässernder Gartenfläche (nicht Dachfläche): bis 50 m² Garten → 100–200 L; 50–200 m² → 200–300 L; 200–500 m² → 300–500 L; >500 m² → Zisterne 1.000–5.000 L. Mittlerer Jahresniederschlag Deutschland: 700–800 mm (Quelle: DWD).

Expertenmodus

Häufige Fragen zum Regentonnen-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechnet man die Regenwassermenge für eine Dachfläche?

Die Regenwassermenge ergibt sich aus Dachfläche mal Niederschlag mal Abflussbeiwert, wobei 1 mm Niederschlag auf 1 m² Dachfläche rechnerisch genau 1 Liter Wasser liefert.

Der Regentonnen-Rechner setzt dafür einen Abflussbeiwert von 0,8 an, wie ihn DIN 1989-1 für geneigte Ziegeldächer als Richtwert nennt: Ein Teil des Niederschlags geht durch Verdunstung, Benetzung des Dachs und Filterverluste am Fallrohr verloren.

Bei den Rechner-Voreinstellungen von 80 m² Dachfläche und 75 mm Monatsniederschlag (Richtwert Nordrhein-Westfalen) ergibt das 80 × 75 × 0,8 = 4.800 Liter Sammelmenge pro Monat.

Wichtig ist, nur die tatsächlich an das Fallrohr der Tonne angeschlossene Dachfläche einzutragen, nicht die gesamte Dachfläche des Hauses – oft hängt nur eine Dachseite oder das Garagendach am Fallrohr.

Trägst du die volle Hausdachfläche ein, obwohl nur ein Teil angeschlossen ist, überschätzt der Rechner die Sammelmenge und damit auch Reichweite und Einsparung deutlich.

Für ein 60 m² großes Garagendach bei durchschnittlichen 70 mm Monatsniederschlag kommen so rechnerisch rund 3.360 Liter im Monat zusammen, die realistisch für die Regentonne zur Verfügung stehen.

Welche Größe sollte meine Regentonne für den Garten haben?

Die passende Größe richtet sich nach der angeschlossenen Dachfläche und dem täglichen Gießbedarf, nicht nach einem festen Standardwert.

Als Faustregel gilt: Für eine Dachfläche von 40 bis 60 m² reichen 500 bis 750 Liter, für 80 bis 100 m² eher 1.000 bis 1.500 Liter, wenn die Tonne über mehrere Wochen nachhaltig genutzt werden soll.

Bei den Rechner-Voreinstellungen von 300 Litern, 80 m² Dachfläche und 120 Litern täglichem Bedarf ergibt sich rechnerisch eine Reichweite von 2,5 Tagen und eine Wiederbefüllung nach etwa 1,9 Tagen – die Tonne füllt sich also fast so schnell wieder, wie sie sich leert.

Bei 100 m² Dachfläche und 150 Litern Tagesbedarf liefert eine 1.000-Liter-Tonne dagegen 6,7 Tage Reichweite bei einer Sammelmenge von 6.000 Litern im Monat.

Wer die Tonne nur für einzelne Gießtage zwischen Regenschauern nutzen will, kommt mit kleineren Volumen aus; wer eine echte Trockenphase überbrücken will, sollte die Größe an der längsten erwarteten Regenpause ausrichten, nicht am Monatsdurchschnitt.

Wie groß ist eine 300-Liter-Regentonne und welche Maße hat sie?

Eine runde 300-Liter-Regentonne mit einem Durchmesser von rund 65 cm und einer Höhe von etwa 90 cm fasst nach der Zylinderformel Durchmesser hoch zwei mal Höhe mal Pi durch vier rechnerisch rund 299 Liter – praktisch die vollen 300 Liter.

Der Regentonnen-Rechner bildet genau diese Geometrie über die optionalen Felder Tonnendurchmesser und Tonnenhöhe ab: Trägst du beide Maße ein, überschreiben sie den Volumen-Regler automatisch.

Bei 120 Litern täglichem Gartenbedarf ergibt sich für diese Tonne eine Reichweite von 2,5 Tagen und eine Wiederbefüllung nach rund 1,9 Tagen.

Reale Modelle im Handel weichen in Durchmesser und Höhe je nach Hersteller etwas von diesem Rechenbeispiel ab, weil schmalere und höhere oder breitere und flachere Formen dasselbe Volumen ergeben können.

Wer die genauen Maße seiner eigenen Tonne kennt, sollte sie direkt eintragen statt den Volumen-Regler zu schätzen, weil die Geometrie das Ergebnis exakter trifft als eine grobe Literangabe.

Welche Maße hat eine 200-Liter-Regentonne?

Eine runde 200-Liter-Regentonne mit rund 55 cm Durchmesser und etwa 85 cm Höhe kommt nach derselben Zylinderformel auf rechnerisch rund 202 Liter, also praktisch die angegebenen 200 Liter.

Bei gleichem Gartenbedarf von 120 Litern täglich reicht diese kleinere Tonne im Regentonnen-Rechner nur noch 1,7 Tage, gegenüber 2,5 Tagen bei einer 300-Liter-Tonne mit ähnlichen Proportionen – ein Fünftel weniger Volumen wirkt sich also spürbar auf die Reichweite aus.

Dafür füllt sich die 200-Liter-Tonne mit rechnerisch 1,3 Tagen Wiederbefüllung noch schneller wieder auf als die größere Tonne.

Für kleine Balkone, schmale Grundstücksseiten oder als Ergänzung zu einer bereits vorhandenen größeren Tonne sind 200-Liter-Modelle deshalb vor allem dort sinnvoll, wo der Platz für einen größeren Zylinder fehlt.

Wer mehr Speicher braucht, ohne die Stellfläche zu vergrößern, wählt eher eine schmalere, höhere Tonne mit gleichem Volumen oder koppelt zwei kleinere Tonnen als Kaskade.

Lohnt sich eine 1000-Liter-Regentonne?

Ob sich 1.000 Liter lohnen, hängt vor allem von der angeschlossenen Dachfläche und dem täglichen Gartenbedarf ab, nicht allein vom Preis der größeren Tonne.

Bei 100 m² Dachfläche, 150 Litern Tagesbedarf und dem Niederschlags-Richtwert von Nordrhein-Westfalen liefert der Regentonnen-Rechner für eine 1.000-Liter-Tonne rechnerisch 6,7 Tage Reichweite bei einer monatlichen Sammelmenge von 6.000 Litern und rund 136,88 Euro jährlicher Kosteneinsparung bei 0,25 ct/L Wasserpreis.

Bei kleineren Dachflächen unter 40 m² bringt die zusätzliche Kapazität dagegen wenig, weil dort ohnehin zu wenig Regenwasser zusammenkommt, um die 1.000 Liter regelmäßig zu füllen – dann verlängert sich vor allem die Wiederbefüllungszeit, ohne dass die reale Nutzung entsprechend steigt.

Eine 1.000-Liter-Tonne lohnt sich also besonders bei größeren Dächern und höherem Bedarf, etwa für Gemüsebeete oder größere Rasenflächen, während kleine Gärten mit 300 bis 500 Litern meist besser bedient sind.

Wer unsicher ist, sollte Dachfläche und Bedarf im Rechner eintragen und Reichweite sowie Sammelmenge für beide Tonnengrößen vergleichen, statt sich allein an der Literangabe zu orientieren.

Ist eine Regenwassertonne für den Garten überhaupt sinnvoll?

Ja, eine Regentonne ist in fast jedem Garten sinnvoll, weil sie Trinkwasser spart und kalkhaltiges Leitungswasser durch weicheres Regenwasser ersetzt, das viele Pflanzen besser vertragen.

Wie groß der Effekt ausfällt, zeigt der Rechner konkret: Bei den Voreinstellungen von 80 m² Dachfläche, 300 Litern Tonnenvolumen und 120 Litern täglichem Bedarf deckt die Tonne rechnerisch den vollen Bedarf (Selbstversorgungsgrad 100 Prozent) und spart bei 0,2 ct/L Wasserpreis rund 87,60 Euro im Jahr.

Bei sehr kleinen Dachflächen oder sehr hohem Bedarf kann der Selbstversorgungsgrad dagegen deutlich unter 100 Prozent fallen: Bei nur 20 m² Dachfläche in Berlin und 400 Litern Tagesbedarf deckt die Sammelmenge von 880 Litern im Monat gerade noch 7,2 Prozent des Jahresbedarfs.

In solchen Fällen ist nicht die Tonnengröße das Problem, sondern die zu kleine angeschlossene Dachfläche im Verhältnis zum Bedarf – kein noch so großer Speicher füllt sich aus einem Dach, auf das zu wenig Regen fällt.

Für die meisten Gärten mit normaler Dachanbindung lohnt sich die Anschaffung dennoch, weil sich kleine Tonnen bereits für unter 50 Euro amortisieren.

Wie verhindere ich, dass die Regentonne überläuft, und wann lohnt sich eine zweite Tonne?

Ein Überlaufschutz oder eine Verbindung zu einer zweiten Tonne verhindert, dass überschüssiges Regenwasser ungenutzt am Fallrohr vorbeiläuft, sobald die erste Tonne voll ist.

Wann sich das lohnt, zeigt der Vergleich der Wiederbefüllungszeit: Bei 60 m² Dachfläche, 60 Litern Tagesbedarf und dem Niederschlags-Richtwert für Bayern (85 mm) berechnet der Rechner für eine einzelne 500-Liter-Tonne eine Wiederbefüllung nach rund 3,7 Tagen bei 8,3 Tagen Reichweite.

Verdoppelst du das Speichervolumen auf 1.000 Liter durch eine zweite, kaskadiert angeschlossene Tonne, verdoppelt sich die Reichweite auf 16,7 Tage, während die Sammelmenge von 4.080 Litern im Monat unverändert bleibt – die zweite Tonne fängt also genau das Wasser auf, das bei einer einzelnen Tonne sonst über den Überlauf verloren ginge.

Praktisch verbindest du dafür zwei Tonnen über ein Überlaufsystem in Reihe, sodass sich die zweite erst füllt, wenn die erste randvoll ist.

Sinnvoll ist eine zweite Tonne vor allem dann, wenn die Wiederbefüllungszeit der ersten Tonne deutlich kürzer ist als die typische Trockenphase in der Region, weil dann regelmäßig Wasser über den Überlauf verloren geht.

Kann das Wasser im Winter in der Regentonne bleiben?

Nein, Regentonnen sollten vor dem ersten Frost geleert oder frostsicher eingewintert werden, weil gefrierendes Wasser sich ausdehnt und Kunststoff- wie Metalltonnen dabei reißen oder sich dauerhaft verformen können.

Der Regentonnen-Rechner selbst rechnet mit einem festen Abflussbeiwert von 0,8 und Niederschlagswerten, die für die Gartensaison gedacht sind – er bildet keine Frostperiode oder winterliche Nutzungspause ab.

In der Praxis bedeutet das: Wer die Tonne im Winter stehen lässt, sollte den Ablasshahn öffnen oder das Wasser vollständig abpumpen, bevor die Temperaturen dauerhaft unter 0 Grad fallen.

Alternativ schützen Dämmmatten oder ein frostfreier Standort im Keller kleinere Tonnen bis knapp unter 300 Liter, während größere Speicher meist ohnehin komplett entleert werden.

Wer die Tonne stattdessen ganzjährig nutzen will, etwa für den Anschluss an eine frostsichere Toilettenspülung, braucht eine unterirdisch verbaute Zisterne statt einer oberirdischen Regentonne.

Ist das Sammeln von Regenwasser in Deutschland erlaubt?

Ja, das Sammeln von Regenwasser vom eigenen Dach in eine Regentonne oder Zisterne ist in Deutschland für den privaten Gartengebrauch grundsätzlich erlaubt und braucht für eine einfache oberirdische Tonne am Fallrohr in der Regel keine gesonderte Genehmigung.

Anforderungen an die technische Ausführung von Regenwassernutzungsanlagen, etwa Rückflussverhinderer bei Anschluss an die Hausinstallation, regelt die DIN 1989-1, auf der auch der im Regentonnen-Rechner verwendete Abflussbeiwert von 0,8 basiert.

Bei größeren Anlagen mit Anschluss an Toilettenspülung oder Waschmaschine gelten zusätzliche Meldepflichten beim örtlichen Wasserversorger, weil Trink- und Regenwasserleitungen sauber getrennt bleiben müssen.

Für die reine Gartenbewässerung über eine einzelne oder kaskadierte Regentonne, wie sie der Rechner abbildet, reicht dagegen die einfache Fallrohr-Installation ohne weitere Meldung.

Bei Fragen zur eigenen Situation, etwa bei denkmalgeschützten Gebäuden oder gewerblicher Nutzung, lohnt sich vorab ein Blick in die kommunale Entwässerungssatzung oder eine kurze Nachfrage beim örtlichen Wasserversorger.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Praxisbeispiel: Eine 500-Liter-Tonne an 80 m² Dachfläche bei 70 mm Monatsniederschlag sammelt mit typischem Abflussfaktor schnell rund 5.000 Liter pro Monat. Bei 120 Litern täglichem Gartenbedarf reicht die Tonne selbst aber nur gut vier Tage am Stück.

Anforderungen an Regenwassernutzungsanlagen regelt das Deutsche Institut für Normung (DIN). Die praktische Aussage ist deshalb nicht "groß genug", sondern: Die Tonne füllt sich zwar oft nach, bleibt aber eher ein Puffer für einzelne Trockenphasen als eine dauerhafte Vollversorgung.

Wer die Pufferzeit verlängern will, koppelt zwei oder drei Tonnen als Kaskade, sodass der Überlauf der ersten Tonne die nächste füllt.

Zusätzlich lohnt ein Blick auf die Verteilung des Niederschlags: Ein durchschnittlich nasser Monat sagt wenig über eine trockene Hochsommerwoche aus, in der sich die Tonne deutlich schneller leert als im Mittelwert.

Plane die Größe deshalb eher nach der längsten erwarteten Trockenphase als nach dem Monatsdurchschnitt, damit die Reserve auch im Juli trägt. Eine Ausgabe solltest du dabei bewusst als theoretische Obergrenze lesen: die jährliche Einsparung.

Der Rechner bildet sie als Tagesbedarf mal 365 — bei 120 Litern am Tag also 43.800 Liter und 87,60 Euro. Dieser Wert bleibt unverändert, egal ob du 300 oder 2.000 Liter Tonnenvolumen einträgst und egal welches Bundesland du wählst.

Er beschreibt damit den Fall, dass jeder Gießliter des Jahres aus der Tonne käme — was eine 300-Liter-Tonne mit 2,5 Tagen Reichweite nicht leisten kann.

Aussagekräftig sind stattdessen Reichweite und Sammelmenge: Sie zeigen, welcher Anteil davon realistisch erreichbar ist.

Anwendung

Regentonnen-Größe in der Praxis: wie viel Regenwasser wirklich ankommt

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ein Gartenbesitzer hat eine 500-Liter-Regentonne an 50 m² Garagendach angeschlossen, monatlicher Niederschlag im Sommer: ca. 65 mm, täglicher Gartenbedarf: ca. 80 Liter.

Eingaben im Regentonnen-Rechner: Tonnengröße 500 Liter, täglicher Bedarf 80 Liter, Dachfläche 50 m², Monatsniederschlag 65 mm, Wasserpreis 2,50 EUR/m³.

Ergebnis: Sammelbare Menge pro Monat (Abflussfaktor 0,8): 50 × 0,065 × 0,8 × 1.000 = 2.600 Liter/Monat. Reichweite einer vollen Tonne: 500 ÷ 80 = 6,3 Tage. Jährliche Einsparung: ca. 29,2 m³.

Das Ergebnis zeigt: Die Tonne hält ca. 6 Tage durch — in einer trockenen Hochsommerwoche reicht das kaum für eine Woche. Aber mit 2.600 Litern monatlichem Nachfüllpotenzial füllt sie sich nach jedem Regen wieder.

Als nächste Entscheidung zweite 500-Liter-Tonne kaskadieren, um die Pufferzeit auf ca. 12 Tage zu verdoppeln.

In einem zweiten Szenario schließt der Gartenbesitzer zusätzlich die 70 m² Hausdachseite an: Bei 65 mm steigt die sammelbare Menge um 70 mal 0,065 mal 0,8 mal 1000 = rund 3.640 Liter im Monat.

Zusammen mit dem Garagendach fließen dann rund 6.240 Liter monatlich nach, was die Tonne nach jedem Regen zuverlässig wieder auffüllt und die jährliche Einsparung spürbar anhebt. Reichweite einer 500-Liter-Regentonne: 6 Tage bei 80 L Tagesbedarf

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Viele setzen die komplette Dachfläche an, obwohl Fallrohr, Dachseite oder Garagendach gar nicht an die Regentonne angeschlossen sind. Ein zweiter Denkfehler ist, aus einem durchschnittlich nassen Monat auf die Versorgung einer trockenen Sommerwoche zu schließen; genau dort leert sich die Tonne oft schneller als erwartet.

Ebenso häufig werden Überlauf, Filterverluste und der erste Schmutzeintrag nach Trockenphasen nicht mitgedacht. Wer diese Punkte ignoriert, überschätzt Reichweite, Einsparung und den tatsächlichen Nutzen der Tonne für die Gartenbewässerung.

Ein weiterer Fehler ist, Monats- und Jahresniederschlag zu verwechseln: Wer versehentlich den Jahreswert von etwa 800 mm als Monatswert einträgt, überschätzt die Sammelmenge um das Zwölffache.

Ebenso wird der erste Schmutzeintrag nach langer Trockenheit oft ignoriert, obwohl ein Vorfilter oder eine Ableitung dieser ersten Spülung sinnvoll ist.

Und wer die Tonne im Winter nicht entleert, riskiert Frostschäden, die den vermeintlichen Spareffekt zunichtemachen.

Der folgenschwerste Lesefehler betrifft aber die jährliche Einsparung: Sie ist keine Prognose, sondern eine Obergrenze aus Tagesbedarf mal 365.

Weil sie weder Tonnengröße noch Sammelmenge berücksichtigt, weist der Rechner für eine 300-Liter-Tonne dieselben 43.800 Liter aus wie für eine 2.000-Liter-Tonne — und für Berlin dieselben wie für Bayern, obwohl dort 3.960 statt 6.120 Liter im Monat zusammenkommen.

Wer diese Zahl gegen die Anschaffungskosten rechnet, überschätzt den Nutzen deutlich. Nimm dafür die kleinere der beiden Größen: entweder die reale Sammelmenge oder den Jahresbedarf.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Regentonnen-Rechner gibt Reichweite in Tagen, sammelbare Monatsmenge in Litern und jährliche Einsparung in Kubikmetern und Euro für Tonnengröße, Dachfläche, Niederschlag, Tagesbedarf und Wasserpreis.

Als nächsten Schritt Kaskade aus zwei Tonnen planen, wenn die Reichweite einer Einzeltonne kürzer als die durchschnittliche Trockenpause in der Region ist — verdoppelte Kapazität kostet wenig und verdoppelt die Pufferzeit nahezu linear.

Als Orientierung gilt: Eine 500-Liter-Tonne überbrückt bei 80 Litern Tagesbedarf gut sechs Gießtage, füllt sich über eine Dachfläche von 50 m² aber schon nach wenigen Regenstunden spürbar nach.

Wenn die Regentonne nicht mehr reicht, vergleicht der Zisterne-Wirtschaftlichkeits-Rechner, ob sich eine größere Speicherlösung lohnt. Den konkreten Tagesbedarf des Gartens als Grundlage für Reichweite und Sammelmenge ermittelt der Bewässerungs-Rechner nach Pflanzentyp, Bodenart und Wetter.

Wer den Gießbedarf in einen wettergesteuerten Wochenplan übertragen will, nutzt den Bewässerungs-Zeitplan-Rechner.

Die ausgewiesene Jahreseinsparung — in der Voreinstellung 43.800 Liter und 87,60 Euro — ist dabei eine rechnerische Obergrenze aus Tagesbedarf mal 365 und reagiert weder auf die Tonnengröße noch auf das Bundesland.

Belastbar sind Reichweite und Sammelmenge; sie sagen dir, welcher Teil dieser Obergrenze überhaupt im Speicher ankommt.

Vertiefung

Beispielrechnungen: 300, 500 und 1.000 Liter im Vergleich

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Reichweite: ca. 4,2 Tage | Monatliche Sammlung: 4.800 Liter | Jährliche Einsparung: 43.800 Liter (87,60 €) | Wiederbefüllung: ca. 3,1 Tage

Wie lange reicht eine 500-Liter-Regentonne?

Regentonnenvolumen
500 Liter
Täglicher Wasserbedarf
120 Liter
Dachfläche
80 m²
Bundesland
Nordrhein-Westfalen

Beispiel 2 · Mittel · Reichweite: ca. 6,7 Tage | Monatliche Sammlung: 6.800 Liter | Jährliche Einsparung: 54.750 Liter (136,88 €) | Wiederbefüllung: ca. 4,4 Tage

Reichweite einer 1.000-Liter-Regentonne (regentonne 1000 liter)

Regentonnenvolumen
1.000 Liter
Täglicher Wasserbedarf
150 Liter
Dachfläche
100 m²
Bundesland
Bayern

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Reichweite: ca. 3,3 Tage | Monatliche Sammlung: 3.600 Liter | Jährliche Einsparung: 32.850 Liter (65,70 €) | Wiederbefüllung: ca. 2,5 Tage

Reichweite einer 300-Liter-Regentonne

Regentonnenvolumen
300 Liter
Täglicher Wasserbedarf
90 Liter
Dachfläche
60 m²
Bundesland
Nordrhein-Westfalen

Beispiel 4 · Komplex · Berechnetes Fassungsvermögen: 299 Liter | Reichweite: ca. 2,5 Tage | Wiederbefüllung: ca. 1,9 Tage

Wie groß ist eine 300-Liter-Regentonne? (Maße statt Literangabe)

Tonnendurchmesser (optional)
65 cm
Tonnenhöhe (optional)
90 cm
Täglicher Wasserbedarf
120 Liter
Dachfläche
80 m²

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · Berechnetes Fassungsvermögen: 202 Liter | Reichweite: ca. 1,7 Tage | Wiederbefüllung: ca. 1,3 Tage

Welche Maße hat eine 200-Liter-Regentonne?

Tonnendurchmesser (optional)
55 cm
Tonnenhöhe (optional)
85 cm
Täglicher Wasserbedarf
120 Liter
Dachfläche
80 m²

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 6 · Komplex · Reichweite: ca. 0,8 Tage | Monatliche Sammlung: 880 Liter | Selbstversorgungsgrad: 7,2 % | Wiederbefüllung: ca. 10,2 Tage

Kleine Dachfläche in Berlin – Selbstversorgungsgrad nur 7,2 %

Regentonnenvolumen
300 Liter
Täglicher Wasserbedarf
400 Liter
Dachfläche
20 m²
Bundesland
Berlin

Weiterführende Rechner und Themen

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Pool-Chlor-RechnerChlormenge und Dosierung für den Pool als Richtwert berechnen: benötigte Produktmenge aus Poolvolumen, Ist- und Soll-Chlorwert – mit Produktvergleich.Pool-Folie-RechnerPool-Foliengroesse berechnen: benoetigte Folienlaenge, Folienbreite und Folienflaeche aus Poollaenge, Poolbreite, Tiefe und geplanter Randueberlappung für Zuschnitt und Einkauf ermitteln.Brunnen bohren KostenBrunnen bohren Kosten berechnen: Bohrtiefe, Brunnentyp und Pumpe eingeben – Gesamtkosten und Amortisation gegenüber Trinkwasser sofort sehen.Pool-Bau-RechnerMaterialmengen für den Bau eines Betonpools berechnen: Betonmenge für Boden und Waende, Bewehrungsstahl, Aushubvolumen sowie Schuettgutmenge für die Drainage aus den Poolmassen ableiten.Sprinkler-Flächen-RechnerSprinkleranzahl, Achsabstaende, Rasterplan und Wassermenge pro Zyklus für eine gleichmaessige Flaechenberegnung berechnen.Bewässerungszeit-RechnerLaufzeit, Gesamtwasserverbrauch und Wasserkosten aus Sollmenge, Durchflussrate und Flaeche berechnen.Tropfbewässerungs-RechnerTropferanzahl, Durchfluss und Leitungsquerschnitt für Bewässerungssysteme berechnen.Rasensamen-RechnerSaatgutmenge für Neuanlage und Nachsaat inklusive Startdüngung und Aussaatzeitraum berechnen.Gartenerde-RechnerErdvolumen, Gewicht und Sackanzahl für Beete, Hochbeete und Pflanzflächen berechnen.VPD-TabelleVPD (Vapor Pressure Deficit) aus Temperatur und Luftfeuchte berechnen und optimale Wachstumsphase ablesen.Zaunlaenge-RechnerMaterialmengen für Gartenzaeune berechnen: Pfosten, Querriegel oder Matten, Schrauben und Beton für Holzlattenzaun, Doppelstabmattenzaun und Maschendrahtzaun.Outdoor-Beleuchtungs-RechnerAussenbeleuchtung planen: benoetigte Leuchtenanzahl, empfohlene Lumen pro Leuchte und jaehrliche Stromkosten für Einfahrt, Garten oder Eingang.Sonnenschutz-Größen-RechnerEmpfohlene Sonnenschirm- oder Sonnensegel-Größe für Tisch und Terrasse berechnen: Durchmesser, Kantenmaße und Schattenfläche aus Tischmaßen und Überstand.Terrassenueberdachung-Kosten-RechnerKosten fuer eine Terrassenueberdachung schaetzen: Material (Alu, Holz, Stahl), Eindeckung (Glas, Polycarbonat), Montage und optionale Extras kalkulieren.Teichfolie-RechnerTeichfolie für Gartenteiche berechnen: benoetigte Folienmasse, Folienflaeche und empfohlene Foliendicke nach Teichvolumen.

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  • Kalenderstreifen zeigt abnehmenden Wasserstand von Tag 1 bis Tag 6 bei 80 Liter Verbrauch pro Tag

    Regentonne Reichweite

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           alt="Kalenderstreifen zeigt abnehmenden Wasserstand von Tag 1 bis Tag 6 bei 80 Liter Verbrauch pro Tag"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/garten-natur/bewaesserung-wasserverbrauch/regentonnen-rechner">Regentonne Reichweite auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Prozessdiagramm zeigt den Weg des Regenwassers vom Hausdach über die Regentonne bis zur Gartenbewässerung: 80 m² Dach sammeln in NRW rund 5.400 Liter pro Monat

    Regentonne Sammelkreislauf

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           alt="Prozessdiagramm zeigt den Weg des Regenwassers vom Hausdach über die Regentonne bis zur Gartenbewässerung: 80 m² Dach sammeln in NRW rund 5.400 Liter pro Monat"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/garten-natur/bewaesserung-wasserverbrauch/regentonnen-rechner">Regentonne Sammelkreislauf auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/garten-natur/bewaesserung-wasserverbrauch/regentonnen-rechner
  • Visualisierung der Reichweite einer 500-Liter-Regentonne bei 80 Liter Tagesbedarf: 6,25 Tage Reichweite. Zeitleiste von Tag 1 bis Tag 7 mit Markierung, ab wann die Tonne leer ist. Nachfüllpotenzial 2.925 L pro Monat.

    Regentonne: 6 Tage Reichweite bei 80 L/Tag Bedarf

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           alt="Visualisierung der Reichweite einer 500-Liter-Regentonne bei 80 Liter Tagesbedarf: 6,25 Tage Reichweite. Zeitleiste von Tag 1 bis Tag 7 mit Markierung, ab wann die Tonne leer ist. Nachfüllpotenzial 2.925 L pro Monat."
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/garten-natur/bewaesserung-wasserverbrauch/regentonnen-rechner">Regentonne: 6 Tage Reichweite bei 80 L/Tag Bedarf auf Rechner-Portal</a></p>

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Die Ausgabe ist ein Richtwert für Reichweite und Einsparpotenzial. Lokaler Niederschlag, Verluste am Fallrohr und saisonale Bedarfsspitzen sollten vor dem Kauf separat geprüft werden.

Quelle: Gartenbauliche Richtwerte und allgemeine Naturkennzahlen

Stand: 2026-09-27

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
27. September 2026
Fachbereich
Garten & Natur / Bewässerung & Wasserverbrauch
Formeln basieren auf
Dokumentierte Rechenlogik mit Plausibilitäts- und Vergleichscheck
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Regentonnen-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/garten-natur/bewaesserung-wasserverbrauch/regentonnen-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Regentonnen-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/garten-natur/bewaesserung-wasserverbrauch/regentonnen-rechner

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