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Kurzantwort

Aussaatstärke berechnen: Körnerzahl pro Quadratmeter, Tausendkorngewicht und Keimfähigkeit eingeben — der Rechner ermittelt die Saatmenge in kg/ha, g/m² und kg/Ar.

Berechne die Saatmenge in kg/ha aus Körnerzahl pro Quadratmeter

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Garten & Natur (Sept. 2026)Stand:

Überblick

Was ist der Aussaatstärke?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Die Aussaatstaerke bestimmt, wie viel Saatgut pro Flaeche ausgebracht werden muss, damit die gewuenschte Bestandsdichte erreicht wird. Der Rechner verbindet drei Eingangsgroessen — die Zielkoernerzahl pro Quadratmeter, das Tausendkorngewicht (TKG) des Saatguts und die Keimfaehigkeit — zu einer konkreten Saatmenge in Kilogramm pro Hektar.

Die Formel lautet: Saatmenge (kg/ha) = Koerner/m² × TKG (g) / Keimfaehigkeit (%) / 10. Bei den Voreinstellungen — 300 Koerner pro Quadratmeter, 40 Gramm TKG und 90 Prozent Keimfaehigkeit — ergibt sich eine Saatmenge von 13,3 kg/ha.

Die Keimfaehigkeit korrigiert dabei den Anteil des Saatguts, der voraussichtlich nicht auflaeuft: Bei 90 Prozent muss etwa 11 Prozent mehr Saatgut ausgebracht werden als bei theoretisch 100 Prozent Keimrate.

Das Ergebnis gilt fuer Getreide, Gruenland und Gemueseanbau gleichermassen — entscheidend sind die korrekten Eingabewerte fuer die jeweilige Kultur.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Die Koernerzahl pro Quadratmeter gibt an, wie viele keimfaehige Koerner auf einem Quadratmeter stehen sollen. Typische Werte: Winterweizen 300–400, Sommergerste 280–350, Raps 40–60, Mais 8–10.

Das Tausendkorngewicht (TKG) steht auf dem Saatgutetikett und gibt das Gewicht von 1.000 Koernern in Gramm an. Es variiert stark nach Sorte und Charge — bei Weizen zwischen 35 und 55 Gramm.

Die Keimfaehigkeit in Prozent findet sich ebenfalls auf dem Etikett und gibt an, welcher Anteil der Koerner unter Laborbedingungen keimt. Bei den Voreinstellungen ergibt sich eine Saatmenge von 13,3 kg/ha bzw. 1,33 g/m².

Der Korrekturfaktor fuer die Keimfaehigkeit betraegt 1,111 — das bedeutet, dass rund 11 Prozent mehr Saatgut benoetigt wird, um den Feldaufgang auszugleichen.

Aendere die Werte, um deine konkrete Kultur und Charge durchzurechnen: Ein hoeheres TKG erhoht die Saatmenge direkt proportional, eine niedrigere Keimfaehigkeit ebenfalls.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Die Saatmengenberechnung folgt einer einzigen Formel: Saatmenge (kg/ha) = Koerner/m² × TKG (g) / Keimfaehigkeit (%) / 10. Der Divisor 10 wandelt die Einheiten: Gramm in Kilogramm (Faktor 1000), Quadratmeter in Hektar (Faktor 10.000) und Prozent in Dezimalzahl (Faktor 100) — zusammen 10.000.000 / 1.000.000 = 10.

Bei den Voreinstellungen: 300 × 40 / 90 / 10 = 13,33 kg/ha. Die Umrechnung auf kleinere Flaechen ergibt 1,33 g/m² und 0,133 kg/Ar (100 m²). Der Korrekturfaktor Keimfaehigkeit berechnet sich als 100 / Keimfaehigkeit = 100 / 90 = 1,111.

Die Formel ist linear in allen drei Eingaben: Doppelt so viele Koerner pro Quadratmeter verdoppeln die Saatmenge, doppeltes TKG verdoppelt sie ebenfalls.

Eine Keimfaehigkeit von 80 statt 90 Prozent erhoeht die Saatmenge um den Faktor 90/80 = 1,125 bzw. 12,5 Prozent.

Nachschlagen

Empfohlene Aussaatstaerke nach Kultur

Schnell nachschlagen – ohne selbst zu rechnen.

Richtwerte fuer Koerner pro Quadratmeter und Tausendkorngewicht gaengiger Kulturen.
KulturKoerner/m²TKG (g)Saatmenge (kg/ha, 90 % KF)
Winterweizen300–40038–52127–231
Sommergerste280–35040–50124–194
Winterroggen250–35028–3878–148
Hafer300–40030–42100–187
Winterraps40–603–61,3–4,0
Mais8–10250–35022–39
Ackerbohne35–45400–600156–300
Erbse60–80200–300133–267
Sonnenblume6–850–803,3–7,1
Radieschen200–3008–1218–40

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Aussaatstärke

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was bedeutet Aussaatstaerke?

Die Aussaatstaerke gibt an, wie viel Saatgut pro Flaeche ausgebracht werden muss, um eine bestimmte Bestandsdichte zu erreichen. Sie wird meist in Kilogramm pro Hektar (kg/ha) angegeben und beruecksichtigt neben der gewuenschten Koernerzahl auch das Korngewicht und die Keimfaehigkeit des Saatguts.

Was ist das Tausendkorngewicht (TKG)?

Das Tausendkorngewicht gibt das Gewicht von 1.000 Koernern in Gramm an. Es steht auf dem Saatgutetikett und variiert je nach Kultur, Sorte und Charge. Bei Weizen liegt es typisch bei 35 bis 55 Gramm, bei Raps bei 3 bis 6 Gramm.

Wo finde ich die Keimfaehigkeit?

Die Keimfaehigkeit steht auf dem Saatgutetikett und gibt den Prozentsatz der Koerner an, die unter Laborbedingungen keimen. Zertifiziertes Saatgut muss einen Mindestwert einhalten — bei Getreide in der Regel 85 Prozent. Bei aelterem Saatgut kann ein eigener Keimtest sinnvoll sein.

Warum teilt die Formel durch 10?

Der Divisor 10 ergibt sich aus der Einheitenumrechnung: Quadratmeter in Hektar (Faktor 10.000), Gramm in Kilogramm (Faktor 1.000) und Prozent in Dezimalzahl (Faktor 100). Zusammen: 10.000 × 100 / 1.000 / 100 = 10.

Gilt die Formel fuer alle Kulturen?

Ja, die Formel gilt fuer jede Kultur — von Getreide ueber Raps bis Gemuesekulturen. Entscheidend sind die korrekten Eingabewerte: Die Zielkoernerzahl pro Quadratmeter unterscheidet sich stark zwischen den Kulturen, ebenso das TKG.

Ist die Keimfaehigkeit dasselbe wie der Feldaufgang?

Nein. Die Keimfaehigkeit ist ein Laborwert unter optimalen Bedingungen. Der Feldaufgang liegt in der Praxis 5 bis 20 Prozent darunter, weil Bodentemperatur, Feuchtigkeit und Saattiefe den Aufgang beeinflussen. Fuer eine genauere Kalkulation kann die Koernerzahl um diesen Abschlag erhoeht werden.

Wie rechne ich die Saatmenge auf meine Beetgroesse um?

Der Rechner zeigt neben kg/ha auch g/m² und kg/Ar (100 m²). Fuer ein Beet multipliziere den Wert in g/m² mit der Beetflaeche in Quadratmetern. Bei 1,33 g/m² und einem 6-m²-Beet brauchst du 8 Gramm Saatgut.

Was bedeutet der Korrekturfaktor Keimfaehigkeit?

Der Korrekturfaktor zeigt, um wie viel mehr Saatgut gegenueber einer theoretischen Keimrate von 100 Prozent benoetigt wird. Bei 90 Prozent Keimfaehigkeit betraegt er 1,111 — also 11,1 Prozent Mehrbedarf.

Wie berechne ich die Saatstaerke in kg/ha?

Die Saatstaerke in Kilogramm pro Hektar ergibt sich aus der Formel: Koerner pro Quadratmeter mal Tausendkorngewicht in Gramm geteilt durch die Keimfaehigkeit in Prozent geteilt durch 10.

Der Faktor 10 rechnet Gramm und Quadratmeter in Kilogramm und Hektar um.

Beispiel Winterweizen: Bei 350 Koernern pro Quadratmeter, 45 Gramm TKG und 92 Prozent Keimfaehigkeit ergibt sich 350 mal 45 geteilt durch 92 geteilt durch 10, also rund 17,1 kg/ha.

Die Keimfaehigkeit steht auf dem Saatgutetikett und kann je nach Charge und Lagerung zwischen 80 und 98 Prozent liegen. Wird sie nicht beruecksichtigt, bleibt die Bestandsdichte unter dem Zielwert, weil ein Teil der Koerner nicht auflaeuft.

Ebenso wichtig ist das chargenspezifische Tausendkorngewicht, das selbst innerhalb einer Sorte um 10 bis 15 Gramm schwanken kann.

Wer beide Werte vom Etikett abliest statt Tabellenmittel zu verwenden, trifft die angestrebte Pflanzenzahl pro Quadratmeter deutlich genauer und vermeidet sowohl Ueber- als auch Unteraussaat.

Kontext

Saatstaerke berechnen: kg/ha fuer die Aussaat

Warum das bloße Ergebnis oft nicht reicht — und worauf es in der Praxis ankommt.

Die Saatstaerke — also die Menge an Saatgut pro Flaeche — ist der zentrale Planungswert fuer jede Aussaat.

Sie wird in Kilogramm pro Hektar (kg/ha) angegeben und verbindet drei Groessen: die gewuenschte Bestandsdichte in Koernern pro Quadratmeter, das Tausendkorngewicht (TKG) der konkreten Saatgutcharge und die Keimfaehigkeit in Prozent.

Die Formel lautet: Saatmenge (kg/ha) = Koerner/m² × TKG (g) ÷ Keimfaehigkeit (%) ÷ 10. Der Divisor 10 entsteht aus der Einheitenumrechnung von Gramm und Quadratmeter zu Kilogramm und Hektar.

Bei Winterweizen mit 350 Koernern pro Quadratmeter, 45 Gramm TKG und 92 Prozent Keimfaehigkeit ergibt sich eine Saatstaerke von rund 17,1 kg/ha. Warum nicht einfach nach Tabelle saeen?

Tabellenwerte nennen Durchschnittswerte fuer eine Kultur, beruecksichtigen aber weder das konkrete TKG der gekauften Charge noch die aktuelle Keimfaehigkeit.

Innerhalb einer Weizensorte schwankt das TKG um 10 bis 15 Gramm zwischen Chargen — bei 350 Koernern pro Quadratmeter verschiebt das die Saatmenge um 3,5 bis 5 kg/ha.

Wer mit dem Etikettwert rechnet statt mit einem Tabellenmittel, trifft die Zielbestandsdichte deutlich genauer.

Fuer Kleinflaechenanbau im Garten rechnet der Rechner das Ergebnis zusaetzlich in Gramm pro Quadratmeter um, sodass auch Hochbeet- und Beetplanung ohne Hektarumrechnung moeglich ist.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Verwende immer das TKG der konkreten Saatgutcharge, nicht einen Sortenmittelwert aus der Literatur. Innerhalb einer Weizensorte kann das TKG zwischen Chargen um 10 Gramm schwanken — bei 350 Koernern pro Quadratmeter verschiebt das die Saatmenge um 3,5 kg/ha.

Bei Saatgut, das laenger gelagert wurde, kann die tatsaechliche Keimfaehigkeit unter dem Etikettwert liegen. Ein einfacher Keimtest — 100 Koerner auf feuchtem Kuechenpapier — liefert nach wenigen Tagen einen aktuellen Wert.

Passe den Feldaufgang zusaetzlich an den Standort an: Schwere, kalte Boeden oder spaete Aussaattermine erhoehen die Ausfallrate, sodass 5–10 Prozent Zuschlag auf die Koernerzahl sinnvoll sein koennen.

Fuer die zeitliche Planung der Aussaat nutze den Aussaat-Kalender-Rechner. Fuer die Ertragsschaetzung nach der Aussaat hilft der Gemuesebeet-Ertrag-Rechner.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ein Landwirt plant die Aussaat von Winterweizen auf einem 12-Hektar-Schlag. Laut Saatgutetikett betraegt das TKG 48 Gramm bei 94 Prozent Keimfaehigkeit. Die Beratung empfiehlt 350 keimfaehige Koerner pro Quadratmeter.

Eingabe im Rechner: 350 Koerner/m², TKG 48 g, Keimfaehigkeit 94 %. Ergebnis: Saatmenge 17,9 kg/ha, entspricht 1,79 g/m². Fuer die gesamte Flaeche: 17,9 × 12 = 214,8 kg Saatgut.

Der Korrekturfaktor betraegt 1,064 — also 6,4 Prozent Mehrbedarf gegenueber theoretisch 100 Prozent Keimfaehigkeit. Zweites Beispiel: Eine Gaertnerin moechte auf einem 4 m² grossen Hochbeet Radieschen saeen.

Empfohlen sind 250 Koerner/m², TKG 10 g, Keimfaehigkeit 85 %. Ergebnis: 2,9 kg/ha bzw. 0,29 g/m². Fuer 4 m² benoetigt sie 1,18 g Saatgut — etwa eine Prise.

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der haeufigste Fehler ist, das TKG und die Keimfaehigkeit aus allgemeinen Tabellen statt vom Saatgutetikett der konkreten Charge zu uebernehmen. Eine Abweichung von 5 Gramm beim TKG verschiebt die Saatmenge bei 300 Koernern/m² um 1,7 kg/ha — bei Getreide auf grossen Flaechen summiert sich das erheblich.

Zweitens wird die Keimfaehigkeit mit dem Feldaufgang verwechselt. Die Keimfaehigkeit ist ein Laborwert unter optimalen Bedingungen. Der Feldaufgang liegt in der Praxis 5–20 Prozent darunter.

Wer die Saatmenge nur mit der Keimfaehigkeit korrigiert, saet tendenziell zu wenig. Drittens vergessen manche, dass die Formel eine Ziel-Bestandsdichte voraussetzt.

Ohne Wissen ueber die empfohlene Koernerzahl fuer die konkrete Kultur und den Standort ist die errechnete Saatmenge zwar rechnerisch korrekt, aber pflanzenbaulich nicht sinnvoll.

Viertens wird der Divisor 10 nicht verstanden und die Formel falsch angepasst — er ergibt sich aus der Einheitenumrechnung von g und m² zu kg und ha.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Aussaatstaerke-Rechner ermittelt aus Koernerzahl, TKG und Keimfaehigkeit die benoetigte Saatmenge in kg/ha, g/m² und kg/Ar.

Die Formel ist ein Standardverfahren im Pflanzenbau und gilt fuer alle Kulturen — entscheidend sind die korrekten Eingabewerte von der Saatgutcharge. Fuer die zeitliche Planung der Aussaat eignet sich der Aussaat-Kalender-Rechner, fuer die Ertragsschaetzung der Gemuesebeet-Ertrag-Rechner.

Saemtliche Ergebnisse sind rechnerische Orientierungswerte — der tatsaechliche Feldaufgang haengt von Boden, Witterung und Saattechnik ab.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · 17,9 kg/ha Saatmenge

Winterweizen — hohe Bestandsdichte

koernerProQm
350
tausendkorngewicht
48
keimfaehigkeit
94

Beispiel 2 · Mittel · 2,9 kg/ha Saatmenge

Raps — geringe Koernerzahl, niedriges TKG

koernerProQm
50
tausendkorngewicht
5
keimfaehigkeit
85

Beispiel 3 · Komplex · 2,9 kg/ha Saatmenge

Radieschen im Hochbeet

koernerProQm
250
tausendkorngewicht
10
keimfaehigkeit
85

Beispiel 4 · Komplex · 17,1 kg/ha Saatmenge

Winterweizen — Standardaussaat mit 45 g TKG

koernerProQm
350
tausendkorngewicht
45
keimfaehigkeit
92

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Weiternutzung

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  • Schema der Saatmengenformel: Koerner pro m², TKG und Keimfaehigkeit ergeben die Saatmenge in kg/ha.

    Saatmengenformel — Eingaben und Ergebnis

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/garten-natur/obst-gemuese-anbauen/aussaatstaerke-berechnen
  • Balkendiagramm: Saatmengen in kg/ha fuer Weizen, Gerste, Raps, Mais und Ackerbohne im Vergleich.

    Saatmengen verschiedener Kulturen im Vergleich

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr. Die optimale Saatstärke hängt von Standort, Boden, Witterung und Sorte ab. Für verbindliche Empfehlungen wenden Sie sich an die zuständige Landwirtschaftskammer.

Quelle: Saatmengenformel nach Bundessortenamt (BSA), Aussaatstärke-Empfehlungen der LfL Bayern für Getreide und Grünland

Stand: 2026-09-12

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
12. September 2026
Fachbereich
garten-natur / obst-gemüse-anbauen
Formeln basieren auf
Saatmenge (kg/ha) = (Körner/m² × TKG in g) / (Keimfähigkeit in % × 100), Standardformel der Pflanzenbauberatung
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Aussaatstärke. Abgerufen von https://rechner-portal.de/garten-natur/obst-gemuese-anbauen/aussaatstaerke-berechnen

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Rechner-Portal, 2026. Aussaatstärke. Available at: https://rechner-portal.de/garten-natur/obst-gemuese-anbauen/aussaatstaerke-berechnen

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