Für Montagsmaler ziehst du am besten mehrere Wörter im Voraus und deckst sie nacheinander auf, damit das Spiel flüssig läuft. Für Schreibübungen kombinierst du zwei oder drei zufällige Wörter und baust daraus eine kleine Geschichte – das fördert Kreativität.
Brauchst du einen einzelnen Anfangsbuchstaben statt eines ganzen Wortes, nutze den Buchstaben-Generator; sollen es Namen für eine Auslosung sein, ist der Namens-Generator die passende Wahl.
Für Scharade oder Montagsmaler ziehst du am besten gleich so viele Begriffe, wie Runden geplant sind, und legst sie verdeckt bereit, damit das Spiel ohne Pausen läuft.
In Schreib- und Kreativübungen entfaltet der Generator seine Stärke, wenn du zwei oder drei zufällige Wörter kombinierst und daraus eine zusammenhängende Geschichte entwickeln lässt — die unerwartete Mischung aus etwa Leuchtturm, Fahrrad und Kaktus zwingt zu originellen Verbindungen.
Aktivierst du dabei die Option ohne Wiederholung, erhält jede Gruppe wirklich unterschiedliche Begriffe und keine zwei Teams bearbeiten dieselbe Aufgabe.
Planst du eine Runde mit Wiederholung, kalkuliere Dubletten von vornherein ein: Bei zwölf Ziehungen aus 59 Begriffen liegt die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens ein Wort doppelt fällt, bereits bei rund 69,9 Prozent.
Stört dich das, schaltest du die Wiederholung ab, solange du unter 59 Wörtern bleibst.