Überblick
Was kostet eine Fassadendämmung?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Wer die Außenwände seines Hauses dämmen lässt, will vor allem eines wissen: Was kostet das, und lohnt es sich wirtschaftlich? Der Fassadendämmung-Kosten-Rechner beantwortet beides zugleich, indem er die Fassadenfläche mit dem gewählten Dämmsystem, der Dämmstärke und dem Bestands-U-Wert der Wand verknüpft.
Er unterscheidet dabei fünf Systeme: das klassische Wärmedämmverbundsystem (WDVS) mit EPS oder Mineralwolle, die günstige Einblasdämmung für zweischaliges Mauerwerk, die hochwertige Vorhangfassade und die Innendämmung für denkmalgeschützte Fronten.
Aus diesen Angaben berechnet der Rechner den neuen U-Wert nach dem vereinfachten Schichtmodell der DIN EN ISO 6946, prüft ihn gegen den GModG-Anlage-7-Höchstwert (vormals GEG-Anlage 7) von 0,24 W/(m²·K) und gegen die strengere technische Mindestanforderung der BEG-Förderung von 0,20 W/(m²·K) und zeigt, ob und in welcher Höhe ein BEG-Zuschuss oder alternativ der Steuerbonus nach § 35c EStG greift.
Ergänzend liefert er die jährliche Heizenergie-Einsparung, die daraus folgende Heizkostenersparnis und die Amortisationszeit des Eigenanteils.
Anders als der Dämmung-Rechner, der alle Bauteile eines Hauses pauschal über die Heizkosten miteinander vergleicht, rechnet dieser Rechner ausschließlich die Fassade quadratmetergenau durch – mit echten Marktpreisen je Dämmsystem statt mit Pauschalprozenten für das ganze Gebäude.