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Geräte-Energiekosten vergleichen: Lohnt sich das A-Gerät? Rechner 2026

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Kurzantwort

Der Energielabel-Vergleichsrechner errechnet aus Kaufpreis und Jahresverbrauch zweier Geräte die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer sowie das Jahr, ab dem sich das sparsamere Gerät trotz höherem Kaufpreis rechnet (Break-Even). Abweichungen durch individuelle Nutzungsbedingungen möglich.

Zwei Geräte nach Kaufpreis und Jahresverbrauch vergleichen: Gesamtkosten

Kilian AchatzFachredaktion Energie
Geprüft: Review-Team Energie (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Energielabel vergleichen: Was der Rechner zeigt

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Vor allem ein Kaufrechner ist der Energielabel-Vergleich: Er zielt auf Situationen, in denen ein sparsameres Gerät mehr kostet, im Alltag aber deutlich weniger Strom verbraucht. Genau das ist bei Kühlschrank, Gefrierschrank, Waschmaschine oder Trockner entscheidend: Ein gutes Label allein beantwortet die Kaufentscheidung noch nicht, weil Kaufpreis, Nutzungsdauer und Stromkosten zusammen betrachtet werden müssen.

Der Rechner übersetzt deshalb das Label in harte Zahlen: Er rechnet mit dem realen Jahresverbrauch in kWh, der auf dem Energielabel ausgewiesen ist, und zeigt, ob sich der Aufpreis für das effizientere Gerät A im geplanten Nutzungszeitraum tatsächlich rechnet.

Maßgeblich für das Ergebnis sind der Kaufpreis beider Geräte, ihr Jahresverbrauch, dein Strompreis pro Kilowattstunde, die Nutzungsdauer in Jahren und eine mögliche jährliche Strompreissteigerung.

Das seit 2021 neu skalierte EU-Energielabel von A bis G ordnet Geräte nur grob ein; zwei Modelle derselben Klasse können sich beim tatsächlichen Stromverbrauch noch spürbar unterscheiden.

Der Rechner ermittelt daraus den Break-even-Zeitpunkt, ab dem das sparsamere Gerät trotz höherem Kaufpreis insgesamt günstiger ist. Effizientes Gerät A wird über 15 Jahre günstiger als billigeres Gerät B Grundsätzlich trennt der Rechner damit zwei Dinge, die im Handel oft vermischt werden: die reine Effizienzklasse auf dem Label und die tatsächlichen Gesamtkosten über die Lebensdauer.

Erst wenn Anschaffungspreis und Stromkosten über alle geplanten Nutzungsjahre zusammengezählt werden, zeigt sich, ob das teurere, aber sparsamere Gerät am Ende wirklich die günstigere Wahl ist.

Eingaben

Kaufpreis und Jahresverbrauch beider Geräte eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Gerät A steht im Rechner für das effizientere Modell, Gerät B für die günstigere oder weniger sparsame Alternative. Trage für beide Geräte den Kaufpreis und den Jahresverbrauch laut Energielabel oder Produktdatenblatt ein; die Labelklasse selbst ist kein Eingabefeld, sondern nur die Quelle, aus der du den maßgeblichen kWh-Wert abliest.

Zusätzlich brauchst du deinen Strompreis, die geplante Nutzungsdauer und optional eine jährliche Strompreissteigerung.

Wichtig ist, nur Geräte mit ähnlichem Nutzvolumen, ähnlicher Ausstattung und ähnlichem Einsatzprofil zu vergleichen, weil ein kleiner Kühlschrank mit Label A nicht automatisch die bessere Wahl gegenüber einem deutlich größeren Modell mit anderem Einsatzzweck ist.

Den Jahresverbrauch findest du auf dem EU-Energielabel meist als Wert pro Jahr oder — bei Waschmaschinen und Trocknern — pro 100 Betriebszyklen; im zweiten Fall rechnest du ihn über deine Zyklen pro Jahr hoch.

Je genauer diese Angabe, desto belastbarer fällt der Break-even-Zeitpunkt aus.

Praxisfälle

Energielabel vergleichen: Sechs typische Anwendungsfälle

Egal ob Kühlschrank, Waschmaschine, Trockner, Geschirrspüler, Fernseher oder Zweitgerät im Keller: Die folgenden Fälle zeigen mit echten Rechnerwerten, wann sich das effizientere Gerät A tatsächlich lohnt und wann nicht.

  1. Neues Energielabel Kühlschrank: Lohnt sich der Aufpreis?

    „"neues energielabel kühlschrank" – rechnet sich das sparsamere Gerät?“

    Eingabe
    Gerät A (Kühlschrank, effizienter): 899 € Kaufpreis, 118 kWh/Jahr. Gerät B: 599 € Kaufpreis, 214 kWh/Jahr. Strompreis 34 Cent/kWh, 12 Jahre Nutzungsdauer, 3 % jährliche Preissteigerung.
    Ergebnis
    Break-Even im 9. Jahr; nach 12 Jahren liegt Gerät A rund 163 € und 438 kg CO₂ günstiger.

    Kühlschrank-Vergleichsrechner

  2. Neues Energielabel Waschmaschine: Was bringt der Wechsel?

    „"waschmaschine energieeffizienzklasse vergleich" – wie schnell amortisiert sich Klasse A?“

    Eingabe
    Gerät A (Waschmaschine, Klasse A): 699 € Kaufpreis, 115 kWh/Jahr. Gerät B (Klasse C): 499 € Kaufpreis, 155 kWh/Jahr. Strompreis 34 Cent/kWh, 15 Jahre Nutzungsdauer, 2 % jährliche Preissteigerung.
    Ergebnis
    Break-Even im 14. Jahr; über 15 Jahre bleibt Gerät A rund 35 € und 228 kg CO₂ günstiger.
  3. Neues Energielabel Wäschetrockner: Sparsames Modell im Vorteil

    „"trockner energieeffizienzklasse vergleich" – wie stark wirkt sich der Verbrauchsunterschied aus?“

    Eingabe
    Gerät A (Wärmepumpentrockner): 1.150 € Kaufpreis, 145 kWh/Jahr. Gerät B (Kondenstrockner): 790 € Kaufpreis, 280 kWh/Jahr. Strompreis 37 Cent/kWh, 14 Jahre Nutzungsdauer, 4 % jährliche Preissteigerung.
    Ergebnis
    Break-Even bereits im 7. Jahr; danach steht Gerät A mit rund 554 € und 718 kg CO₂ Vorteil da.

    Trockner-Stromkosten-Rechner

  4. Energielabel Geschirrspüler vergleichen

    „"energielabel geschirrspüler" – ab wann zahlt sich das sparsame Modell aus?“

    Eingabe
    Gerät A: 720 € Kaufpreis, 170 kWh/Jahr. Gerät B: 470 € Kaufpreis, 260 kWh/Jahr. Strompreis 32 Cent/kWh, 11 Jahre Nutzungsdauer, 3 % jährliche Preissteigerung.
    Ergebnis
    Break-Even im 8. Jahr; über 11 Jahre spart Gerät A rund 119 € und 376 kg CO₂.
  5. Fernseher Energielabel: Wann lohnt sich das sparsame Modell nicht?

    „"fernseher energielabel" – rechnet sich ein teurerer Fernseher bei kurzer Nutzung?“

    Eingabe
    Gerät A (55-Zoll, effizient): 899 € Kaufpreis, 90 kWh/Jahr. Gerät B: 549 € Kaufpreis, 180 kWh/Jahr. Strompreis 32 Cent/kWh, nur 8 Jahre geplante Nutzungsdauer, 2 % jährliche Preissteigerung.
    Ergebnis
    Break-Even erst im 11. Jahr — später als die geplante Nutzungsdauer: Über 8 Jahre bleibt das günstigere Gerät B rund 103 € vorn.
  6. Gefrierschrank im Keller: Zweitgerät mit kurzer Nutzung

    „"gefrierschrank vergleich" – lohnt sich das bessere Label bei einem selten getauschten Zweitgerät?“

    Eingabe
    Gerät A: 540 € Kaufpreis, 170 kWh/Jahr. Gerät B: 399 € Kaufpreis, 205 kWh/Jahr. Strompreis 33 Cent/kWh, 8 Jahre Nutzungsdauer, 2 % jährliche Preissteigerung.
    Ergebnis
    Kein Break-Even innerhalb der Laufzeit: Gerät B bleibt nach 8 Jahren rund 42 € günstiger.

    Gerätevergleich-Rechner

Berechnung

So berechnet der Rechner Gesamtkosten und Break-Even

Verstehe den Formelweg.

Die Methodik ist eine Gesamtkostenrechnung über die Nutzungsdauer und kein bloßer Buchstabenvergleich. Für beide Geräte berechnet der Rechner zuerst die jährlichen Stromkosten aus Jahresverbrauch und aktuellem Strompreis.

Anschließend wird die von dir angegebene jährliche Strompreissteigerung Jahr für Jahr fortgeschrieben und über die gesamte Laufzeit aufsummiert. Zu diesen Betriebskosten kommt jeweils der Kaufpreis.

Aus der Differenz von Gerät A und Gerät B entstehen Gesamtkosten, jährliche Stromkostendifferenz und der Break-even-Punkt, also das erste Jahr, in dem der höhere Anschaffungspreis des effizienteren Geräts durch niedrigere Stromkosten ausgeglichen ist.

Ein Zahlenbeispiel verdeutlicht die Logik: Verbraucht Gerät A 115 und Gerät B 155 Kilowattstunden im Jahr, ergibt sich bei 34 Cent pro Kilowattstunde eine jährliche Stromkostendifferenz von rund 13,60 Euro.

Kostet das effizientere Gerät A 200 Euro mehr, ist dieser Mehrpreis nach etwa 14,7 Jahren durch die Stromersparnis ausgeglichen.

Wird zusätzlich eine jährliche Strompreissteigerung von 2 Prozent angesetzt, wächst die Differenz Jahr für Jahr und der Break-even rückt rechnerisch auf etwa 13 Jahre vor; weil der Rechner in vollen Jahren zählt, weist er das 14.

Nutzungsjahr aus. Break-even-Diagramm: Effizientes Gerät wird nach dem Kreuzungspunkt günstiger

Nachschlagen

EU-Energielabel A–G: Typischer Jahresverbrauch nach Gerätekategorie

Das seit 2021 schrittweise eingeführte neue EU-Energielabel verwendet für diese Gerätegruppen nur noch die Klassen A–G ohne Plus-Stufen. Klasse A ist die effizienteste, G die ineffizienteste. Nicht jede Gerätegruppe ist bereits umgestellt (siehe Fußnote).

Energieeffizienzklassen A bis G nach neuem EU-Label: Jahresverbrauch kWh nach Gerät
GerätekategorieKlasse A (effizient)Klasse C (gut)Klasse E (mittel)Klasse G (schlecht)Neues Label seit
Kühlschrank (ca. 200 L)ca. 100 kWh/aca. 160 kWh/aca. 250 kWh/aca. 420 kWh/a1. März 2021
Waschmaschine (7 kg)ca. 50 kWh/aca. 80 kWh/aca. 120 kWh/aca. 200 kWh/a1. März 2021
Spülmaschine (12 MGD)ca. 170 kWh/aca. 230 kWh/aca. 300 kWh/aca. 420 kWh/a1. März 2021
Fernseher (55 Zoll)ca. 90 kWh/aca. 130 kWh/aca. 180 kWh/aca. 300 kWh/a1. März 2021
Wäschetrockner (7 kg)ca. 150 kWh/aca. 230 kWh/aca. 310 kWh/aca. 460 kWh/a18. Juli 2025

Richtwerte für typische Haushaltsgeräte mittlerer Größe, tatsächlicher Verbrauch je nach Modell und Nutzungsverhalten. Quelle: EU-Rahmenverordnung (EU) 2017/1369 zur Energieverbrauchskennzeichnung, konkretisiert durch produktspezifische Delegierte Verordnungen (u. a. (EU) 2019/2016 für Kühlgeräte, (EU) 2019/2014 für Waschmaschinen, (EU) 2019/2017 für Geschirrspüler, (EU) 2019/2013 für elektronische Displays/Fernseher, (EU) 2023/2534 für Wäschetrockner). Kühlschrank, Waschmaschine, Geschirrspüler und Fernseher tragen das neue Label seit 1. März 2021; Wäschetrockner erst seit 18. Juli 2025 (spätere Produktgruppe, Verbrauch dort je 100 Trocknungszyklen statt pro Jahr ausgewiesen). Klimaanlagen und Backöfen sind von dieser Umstellung nicht erfasst und tragen weiterhin die alte Skala (Klimaanlagen A+++ bis D nach Verordnung (EU) Nr. 626/2011, Backöfen A+++ bis D nach Verordnung (EU) Nr. 65/2014) – deshalb hier nicht gelistet. Jahreskosten und CO₂ lassen sich mit dem Rechner oben über den eigenen Strompreis und Jahresverbrauch statt dieser Richtwerte berechnen. CO₂-Faktor für eigene Umrechnungen: 380 g/kWh (deutscher Strommix 2024, Umweltbundesamt).

Was bedeutet die EU-Energieeffizienzklasse A bis G?

Die Klassen A bis G sind eine reine Rangfolge auf einer Farbskala von Dunkelgrün (A, effizientest) bis Rot (G, am wenigsten effizient) – sie sagen nichts über den absoluten Stromverbrauch aus, der je Gerätegröße stark variiert.

Bedeutung der Energieeffizienzklassen A bis G und Hinweis zur Alt-Neu-Umrechnung
KlasseFarbe auf dem LabelEinordnungPraxis-Hinweis
ADunkelgrünEffizienteste KlasseBei den 2021 neu skalierten Gerätegruppen bislang kaum oder gar nicht vergeben
BGrünSehr effizientEbenfalls erst vereinzelt erreicht – bewusst als Zielklasse für künftige Neuentwicklungen freigehalten
CHellgrünEffizientBei vielen Gerätegruppen aktuell die beste real im Handel erhältliche Klasse
DGelbMittlere EffizienzDurchschnittliches Gerät im aktuellen Marktangebot
EOrangeUnterdurchschnittlichHäufig ältere oder einfach ausgestattete Modelle
FDunkelorangeWenig effizientDeutlich erhöhter Verbrauch gegenüber der Bestklasse
GRotAm wenigsten effizientMeist ältere oder technisch einfache Geräte

Eine feste Umrechnung von einer alten Klasse (z. B. A+++) in eine neue Klasse gibt es nicht: Die Neueinstufung erfolgt je Modell individuell nach den seit 2021 verschärften Mess- und Prüfverfahren, nicht über eine einfache Buchstaben-Formel. Ein früher als A+++ eingestuftes Kühlschrankmodell kann sich in der Neubewertung deshalb auch in Klasse E oder schlechter wiederfinden, ein anderes eher bei C oder D (Quelle: Verbraucherzentrale Hamburg, 'Energielabel: Aus A wird D'; HEA-Fachinformation 'Neues Energielabel: Aus A+++ wird B, C, D oder E?!'). Maßgeblich für den Kostenvergleich bleibt deshalb immer der im Energielabel oder EU-Produktdatenblatt (EPREL) ausgewiesene Jahresverbrauch in kWh, nicht der Buchstabe – genau diesen Verbrauchswert nutzt der Rechner oben.

Expertenmodus

Häufige Fragen zum Energielabel-Vergleich

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Ist ein Gerät mit dem alten Label A+++ heute automatisch Klasse D auf dem neuen EU-Energielabel?

Nein, eine feste Umrechnung von A+++ in eine bestimmte neue Klasse gibt es nicht. Seit der Neuskalierung 2021 wird jedes Modell nach schärferen Mess- und Prüfverfahren individuell neu eingestuft, nicht nach einer einfachen Buchstabenformel.

Laut Verbraucherzentrale Hamburg und dem Fachverband HEA kann ein früher als A+++ bewertetes Kühlschrankmodell deshalb heute in Klasse C, D oder sogar E landen, während ein anderes Modell derselben alten Klasse besser wegkommt.

Verlasse dich beim Kauf deshalb nie auf die alte Kennzeichnung oder auf Faustregeln zur Umrechnung. Entscheidend ist allein der aktuell ausgewiesene Jahresverbrauch in Kilowattstunden auf dem neuen Label oder im EU-Produktdatenblatt (EPREL).

Trage diesen Wert für beide Geräte oben in den Rechner ein: Er vergleicht dann die tatsächlichen Stromkosten und den Kaufpreis über deine geplante Nutzungsdauer, statt sich auf einen nicht mehr gültigen Buchstaben zu verlassen.

So erkennst du den echten Kostenunterschied unabhängig davon, welches Label ein Gerät früher einmal trug.

Was bedeutet die Energieeffizienzklasse E auf dem neuen EU-Label?

Klasse E liegt in der Mitte der siebenstufigen Skala von A (dunkelgrün, effizientest) bis G (rot, am wenigsten effizient) und markiert damit ein unterdurchschnittlich sparsames Gerät.

Bei einem Kühlschrank mit rund 250 Kilowattstunden Jahresverbrauch entstehen bei 32 Cent pro Kilowattstunde etwa 80 Euro Stromkosten im Jahr, zum Vergleich verbraucht ein Gerät der Klasse A mit rund 100 Kilowattstunden nur etwa 32 Euro, wie eine Beispielrechnung mit dem Rechner oben zeigt: 48 Euro Differenz pro Jahr.

Kaufe ein Gerät der Klasse E deshalb nur, wenn der Kaufpreis deutlich niedriger liegt als bei einem effizienteren Modell und du das Gerät nur kurz nutzt, etwa als Zweitgerät.

Bei einem Dauerläufer mit zehn oder mehr Jahren Nutzung summiert sich der Mehrverbrauch schnell zu einem dreistelligen Betrag, den der Rechner oben für deine eigenen Zahlen exakt ausweist.

Was bedeutet Energieeffizienzklasse F oder G – lohnt sich ein Gerät in dieser Klasse noch?

Klasse G ist die schlechteste Stufe der Skala und steht für den höchsten Stromverbrauch innerhalb einer Gerätegruppe, Klasse F liegt nur eine Stufe darüber.

Bei einem Kühlschrank mit rund 420 Kilowattstunden Jahresverbrauch in Klasse G entstehen bei 32 Cent pro Kilowattstunde rund 134 Euro Stromkosten im Jahr, wie eine Modellrechnung zeigt, gegenüber nur 32 Euro bei einem Klasse-A-Gerät mit 100 Kilowattstunden ergibt das laut Rechner 102 Euro Differenz pro Jahr.

Ein Gerät in Klasse F oder G lohnt sich deshalb praktisch nur noch, wenn es geschenkt oder sehr günstig gebraucht zu haben ist und nur kurz oder selten läuft, etwa als selten genutzter Zweitgefrierschrank.

Bei Dauerläufern wie dem Hauptkühlschrank frisst der hohe Verbrauch den Preisvorteil meist innerhalb weniger Jahre wieder auf. Trage die Verbrauchswerte beider Optionen oben ein, um den Break-even für deinen konkreten Fall zu sehen.

Welche Energieeffizienzklasse ist besser, D oder E?

Klasse D ist besser als Klasse E, weil die Buchstaben alphabetisch von A (effizientest) bis G (am wenigsten effizient) sortiert sind.

Bei Kühlschränken liegt der Richtwert für Klasse D bei rund 200 Kilowattstunden und für Klasse E bei rund 250 Kilowattstunden pro Jahr; bei 32 Cent pro Kilowattstunde ergibt das laut Rechner eine Differenz von 16 Euro und rund 19 Kilogramm CO₂ im Jahr zugunsten des D-Geräts.

Der Unterschied wirkt auf den ersten Blick klein, summiert sich über eine typische Nutzungsdauer von zwölf bis fünfzehn Jahren aber auf 190 bis 240 Euro.

Achte deshalb bei knappen Klassen-Unterschieden immer auf den tatsächlichen kWh-Wert statt nur auf den Buchstaben, denn zwei Geräte derselben Klasse können sich im realen Verbrauch noch spürbar unterscheiden.

Der Rechner oben macht diesen Unterschied für deine eigenen Modelle sichtbar.

Wie viel spart ein Kühlschrank mit besserem Label über die gesamte Nutzungsdauer wirklich?

Bei den Standardwerten dieses Rechners, 899 Euro für ein effizienteres Gerät mit 118 Kilowattstunden Jahresverbrauch gegenüber 599 Euro für ein Gerät mit 214 Kilowattstunden, 34 Cent Strompreis und 12 Jahren Nutzung, liegt das teurere Gerät ab dem 9.

Jahr günstiger und spart am Ende insgesamt rund 163 Euro sowie 438 Kilogramm CO₂. Entscheidend ist, dass der Kaufpreis-Unterschied von 300 Euro durch die jährliche Stromkostendifferenz von rund 33 Euro erst nach mehreren Jahren ausgeglichen wird.

Plane deshalb realistisch, wie lange du das Gerät wirklich nutzen willst: Liegt deine geplante Nutzungsdauer klar über dem ausgewiesenen Break-even-Jahr, ist der Aufpreis fürs sparsamere Gerät meist eine sichere Entscheidung.

Tauschst du dagegen häufiger oder ziehst bald um, kann sich der Aufpreis nicht mehr amortisieren. Trage deine eigenen Kaufpreise und Verbrauchswerte ein, um die Rechnung für dein konkretes Modellpaar zu sehen.

Ab wann lohnt sich eine sparsamere, aber teurere Waschmaschine wirklich?

Bei einer Waschmaschine der Klasse A mit 699 Euro Kaufpreis und 115 Kilowattstunden Jahresverbrauch gegenüber einem Klasse-C-Modell für 499 Euro mit 155 Kilowattstunden liegt der Break-even laut Rechner im 14.

Jahr, wenn du 34 Cent pro Kilowattstunde und 2 Prozent jährliche Strompreissteigerung ansetzt; über 15 Jahre bleiben dann rund 35 Euro und 228 Kilogramm CO₂ Vorteil übrig.

Der Mehrpreis von 200 Euro wird also erst spät durch die jährliche Ersparnis von rund 13,60 Euro ausgeglichen. Bei einer höheren Strompreissteigerung von 5 Prozent verschiebt sich der Break-even bereits auf das 12. Jahr.

Waschmaschinen halten im Schnitt 10 bis 15 Jahre; liegt deine geplante Nutzung nah am unteren Ende dieser Spanne, lohnt sich der Aufpreis nur bei spürbar größerem Verbrauchsunterschied als in diesem Beispiel.

Rechne deshalb mit den Werten deiner beiden konkreten Modelle nach, bevor du dich für das teurere Gerät entscheidest.

Kann ein schlechteres Label trotzdem die wirtschaftlich bessere Wahl sein?

Ja, das zeigt das Gefrierschrank-Beispiel dieses Rechners: Ein Gerät für 540 Euro mit 170 Kilowattstunden Jahresverbrauch schneidet gegen ein günstigeres Modell für 399 Euro mit 205 Kilowattstunden über 8 Jahre schlechter ab, weil der Break-even erst im 12.

Jahr läge, am Ende bleibt das schlechter bewertete, aber billigere Gerät um rund 42 Euro günstiger.

Das passiert immer dann, wenn der Aufpreis für die höhere Effizienzklasse hoch ist, der Verbrauchsunterschied gering ausfällt oder die geplante Nutzung kurz bleibt, etwa bei einem selten benutzten Zweitgerät im Keller.

Verlasse dich deshalb nicht allein auf die Labelklasse, sondern prüfe mit dem Rechner oben, ob dein persönlicher Break-even innerhalb deiner geplanten Nutzungsdauer liegt.

Liegt er deutlich später, ist das günstigere Gerät trotz schlechterer Einstufung häufig die wirtschaftlich vernünftigere Wahl.

Welche Verbrauchswerte sollte ich für den Vergleich eingeben?

Trage den Jahresverbrauch in Kilowattstunden ein, den das aktuelle EU-Energielabel oder das EU-Produktdatenblatt in der EPREL-Datenbank für das jeweilige Modell ausweist, nicht die reine Effizienzklasse.

Bei Kühl- und Gefriergeräten, Waschmaschinen, Geschirrspülern und Fernsehern steht dieser Wert seit dem 1. März 2021 direkt auf dem neuen Label; bei Wäschetrocknern gilt das erst seit dem 18.

Juli 2025 und der Verbrauch wird dort je 100 Trocknungszyklen angegeben, den du über deine Zyklenzahl pro Jahr hochrechnen musst. Nutze für beide Geräte möglichst dieselbe Quelle und dieselben Prüfbedingungen, sonst verzerrt das den Vergleich.

Für Altgeräte ohne aktuelles Label hilft ein einfaches Strommessgerät, das den realen Verbrauch über einige Tage oder Wochen erfasst.

Je genauer diese beiden Eingaben sind, desto verlässlicher fällt das Break-even-Jahr aus, das der Rechner oben aus Kaufpreis, Verbrauch und Strompreis berechnet.

Gilt der Rechner auch für Klimaanlagen oder Backöfen, die noch das alte Label tragen?

Ja, denn der Rechner vergleicht unabhängig vom Label-Typ ausschließlich den Kaufpreis und den Jahresverbrauch in Kilowattstunden beider Geräte.

Klimaanlagen tragen weiterhin die alte Skala von A+++ bis D nach der EU-Verordnung 626/2011, Backöfen die alte Skala A+++ bis D nach Verordnung 65/2014, beide wurden bislang nicht auf die neue A-bis-G-Skala umgestellt, anders als Kühlschrank, Waschmaschine, Geschirrspüler oder Fernseher seit 2021.

Ob ein Gerät A+++, A oder G zeigt, spielt für die Berechnung selbst keine Rolle, solange du den tatsächlichen Jahresverbrauch aus dem Datenblatt oder Label einträgst.

Bei einer Split-Klimaanlage mit typischerweise 250 bis 800 Kilowattstunden Jahresverbrauch summiert sich schon ein Unterschied von 100 Kilowattstunden bei 32 Cent auf 32 Euro pro Jahr.

Rechne deshalb auch bei diesen Gerätegruppen mit den konkreten Herstellerangaben statt mit der Effizienzklasse allein.

Hinweise

Kühlschrank, Waschmaschine oder Trockner richtig vergleichen

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Vergleiche am besten nur Modelle, die du im Handel wirklich gegeneinander kaufen würdest. Tipps zur Kaufentscheidung anhand des Energielabels gibt die Verbraucherzentrale.

Bei Kühlgeräten zählen Nutzvolumen, No-Frost, Einbauart und Dauerbetrieb; bei Waschmaschine oder Trockner spielen Programmnutzung, Haushaltsgröße und Zyklen pro Woche eine größere Rolle als das Label allein.

Rechne deshalb mindestens zwei Szenarien: einen konservativen Fall mit heutigem Strompreis und einen zweiten mit moderat steigenden Energiekosten. So erkennst du, ob sich der Mehrpreis robust lohnt oder nur unter sehr günstigen Annahmen schönrechnet.

Achte außerdem darauf, den Jahresverbrauch immer aus derselben Quelle zu ziehen, damit Gerät A und Gerät B fair vergleichbar bleiben.

Zwei Modelle derselben Labelklasse können sich im tatsächlichen Verbrauch spürbar unterscheiden, deshalb ersetzt der Buchstabe nie den kWh-Wert.

Prüfe auch, ob sich der Aufpreis erst nach vielen Jahren amortisiert: Liegt der Break-even nahe an der geplanten Nutzungsdauer, entscheidet oft schon eine kleine Änderung bei Strompreis oder Zyklenzahl über die Wirtschaftlichkeit.

Ein Detail des Ergebnisses verdient dabei Beachtung: Die ausgewiesene CO₂-Ersparnis bleibt über alle Preisszenarien hinweg konstant.

Im Waschmaschinen-Beispiel nennt der Rechner 228 Kilogramm — gleichgültig, ob du 0, 2, 5 oder 10 Prozent Strompreissteigerung einträgst, während der Break-even in denselben Läufen von 15 auf 14, 12 und schließlich 10 Jahre wandert.

Der Grund ist einfach: Die Umweltbilanz hängt allein an der Verbrauchsdifferenz und der Nutzungsdauer, hier 40 Kilowattstunden über 15 Jahre, und kennt keinen Preis.

Praktisch heißt das: Der ökologische Vorteil des sparsameren Geräts steht schon fest, bevor du die erste Annahme über die Tarifentwicklung triffst — nur seine Wirtschaftlichkeit hängt daran.

Anwendung

Beispiel: Waschmaschine Klasse A gegen Klasse C

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Max kauft eine neue Waschmaschine für seinen 3-Personen-Haushalt. Er vergleicht Gerät A (Klasse A, 46 kWh pro 100 Zyklen, 699 Euro) gegen Gerät B (Klasse C, 62 kWh pro 100 Zyklen, 499 Euro).

Er rechnet mit 250 Zyklen pro Jahr beide Angaben auf Jahreswerte hoch und trägt sie zusammen mit Strompreis 34 Cent pro kWh und 2 % jährlicher Preissteigerung ein.

Das Ergebnis: Gerät A verbraucht 115 kWh/Jahr (39,10 Euro), Gerät B 155 kWh/Jahr (52,70 Euro). Jährliche Stromkostendifferenz: 13,60 Euro. Mehrpreis von Gerät A: 200 Euro. Break-even ohne Preissteigerung: rund 14,7 Jahre.

Mit 2 % Strompreissteigerung sinkt der Break-even rechnerisch auf etwa 13 Jahre; der Rechner weist das 14. volle Jahr aus.

Max plant die Maschine mindestens 15 Jahre zu nutzen und entscheidet sich für Gerät A, weil es über die Laufzeit insgesamt günstiger kommt und im dritten Szenario mit 5 % Preissteigerung bereits nach gut 11 Jahren, also im 12.

Nutzungsjahr, vorne liegt.

Entscheidend für seine Wahl ist der Abgleich von Break-even und Nutzungsdauer: Weil Max die Maschine mindestens 15 Jahre behalten will, der Mehrpreis von 200 Euro aber schon nach rund 13 Jahren ausgeglichen ist, arbeitet Gerät A am Ende zu seinen Gunsten – über die vollen 15 Jahre gerechnet ist es unterm Strich rund 35 Euro günstiger.

Bei einer kürzeren Nutzung als dem Break-even wäre dagegen Gerät B günstiger. Waschmaschine Klasse A gegen Klasse C: Break-even mit Preissteigerung nach rund 13 Jahren

Fallstricke

Typische Fehler beim Energielabel-Vergleich

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Unterschiedlich große Geräte direkt zu vergleichen, etwa einen kleinen gegen einen großen Kühlschrank, ist beim Energielabel-Vergleich ein typischer Fehler, weil dann nicht die Effizienz, sondern das Nutzvolumen den Stromverbrauch bestimmt. Ebenso verbreitet ist das Übernehmen von Marketingbegriffen statt des im Energielabel ausgewiesenen Jahresverbrauchs in kWh als Vergleichsgrundlage.

Auch die Annahme, ein besseres Label sei automatisch die wirtschaftlich beste Wahl, greift zu kurz, weil erst Kaufpreis, Stromkosten und Nutzungsdauer gemeinsam den Break-even-Zeitpunkt ergeben.

Häufig wird zudem die Nutzungsdauer zu kurz angesetzt, obwohl ein Kühlschrank, Gefrierschrank, eine Waschmaschine oder ein Trockner viele Jahre im Haushalt bleibt und der Aufpreis für das sparsamere Gerät A erst über diese Laufzeit zurückfließt.

Wer schließlich Strompreissteigerungen komplett ausblendet, unterschätzt den Vorteil des effizienteren Geräts deutlich.

Ein letzter Stolperstein ist der Vergleich von Geräten aus unterschiedlichen Label-Generationen: Seit der Neuskalierung 2021 reicht die Skala wieder von A bis G, sodass ein altes A-plus-Gerät nicht mit einem heutigen A gleichgesetzt werden darf.

Maßgeblich bleibt allein der ausgewiesene Jahresverbrauch in Kilowattstunden.

Nächster Schritt

Energielabel vergleichen: Das Fazit

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Energielabel-Vergleich-Rechner macht aus der Labelklasse eine Rechenaufgabe: Er verbindet Jahresverbrauch, Kaufpreis und Stromtarif von zwei Geräten und errechnet den Break-even-Zeitpunkt, ab dem das sparsamere Gerät A trotz höherem Anschaffungspreis durch niedrigere Stromkosten insgesamt günstiger geworden ist.

So wird sichtbar, ob sich der Aufpreis für einen effizienteren Kühlschrank, eine Waschmaschine oder einen Trockner innerhalb der geplanten Nutzungsdauer auszahlt.

Variiere die Strompreissteigerung und die Nutzungsdauer, um zu sehen, wie robust die Kaufentscheidung bei unterschiedlichen Tarifentwicklungen bleibt.

Als Faustregel gilt: Je länger die geplante Nutzungsdauer über dem Break-even liegt, desto klarer lohnt sich der Aufpreis für das sparsamere Gerät A. Liegen beide dicht beieinander, ist die günstigere Alternative meist die risikoärmere Wahl.

Wichtig bleibt, dass der Break-even nur so verlässlich ist wie die eingegebenen Verbrauchswerte: Weil sich zwei Geräte derselben Labelklasse im realen Jahresverbrauch unterscheiden können, entscheidet immer der Kilowattstundenwert und nicht der Buchstabe über die Wirtschaftlichkeit.

Ziehe die Verbrauchsangaben deshalb für beide Geräte aus derselben Quelle, damit der Vergleich fair bleibt. Einen allgemeinen Kostenvergleich für beliebige Haushaltsgeräte — mit Amortisation, Gesamtersparnis und Empfehlung — bietet der Gerätevergleich-Rechner.

Vertiefung

Beispielrechnungen: Kühlschrank, Trockner, Fernseher & Co.

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Break-even im 14. Jahr; über 15 Jahre bleibt Gerät A rund 35 EUR und 228 kg CO₂ günstiger

Waschmaschine Klasse A gegen Klasse C

preisAGerätEuro
699
verbrauchAGerätKwhProJahr
115
preisBGerätEuro
499
verbrauchBGerätKwhProJahr
155

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Kein Break-even innerhalb der Laufzeit; Gerät B bleibt nach 8 Jahren rund 42 EUR günstiger

Zweit-Gefrierschrank im Keller

preisAGerätEuro
540
verbrauchAGerätKwhProJahr
170
preisBGerätEuro
399
verbrauchBGerätKwhProJahr
205

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Break-even im 7. Jahr; danach ergibt sich ein Kostenvorteil von rund 554 EUR und 718 kg CO₂

Wärmepumpentrockner für einen Vier-Personen-Haushalt

preisAGerätEuro
1150
verbrauchAGerätKwhProJahr
145
preisBGerätEuro
790
verbrauchBGerätKwhProJahr
280

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Break-even im 8. Jahr; über 11 Jahre spart Gerät A rund 119 EUR und 376 kg CO₂

Geschirrspüler vergleichen

preisAGerätEuro
720
verbrauchAGerätKwhProJahr
170
preisBGerätEuro
470
verbrauchBGerätKwhProJahr
260

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · Break-even erst im 11. Jahr; über 8 Jahre bleibt das günstigere Gerät B rund 103 EUR vorn

Fernseher bei kurzer geplanter Nutzung

preisAGerätEuro
899
verbrauchAGerätKwhProJahr
90
preisBGerätEuro
549
verbrauchBGerätKwhProJahr
180

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

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Energieeffizienzklasse-RechnerEnergieeffizienzklasse des Hauses aus dem Endenergiebedarf in kWh/(m²·a) bestimmen: Einordnung von A+ bis H nach GModG, Jahresenergie, Kosten und Einsparpotenzial.U-Wert-RechnerU-Wert von Wand, Dach oder Boden aus den Bauteil-Schichten mit Dicke und λ berechnen: Wärmedurchgangskoeffizient, R-Wert und Abgleich mit dem GModG-Höchstwert.Ventilator-Stromkosten-RechnerStromkosten und -verbrauch eines Ventilators pro Tag, Monat und Sommer aus Leistung, Laufzeit und Strompreis. Mit Kostenvergleich der Ventilatortypen.Heizkosten-RechnerHeizkosten berechnen und Heizsysteme vergleichen: Einzelberechnung für Ihr aktuelles System oder Vergleich mehrerer Heizsysteme. Mit Wohnfläche, Gebäudetyp, Energiepreisen und optionalen Zusatzkosten – kostenlos und aktuell für 2026.Photovoltaik-AmortisationAmortisation und Gesamtrendite einer PV-Anlage über 20 Jahre. Eigenverbrauch, Einspeisevergütung, Strompreissteigerung und Moduldegradation.E-Auto vs. Verbrenner KostenvergleichTCO-Vergleich E-Auto und Verbrenner: Anschaffung, Strom/Sprit, Wartung, Versicherung, Wertverlust. Break-Even und Kosten pro km – wann lohnt sich das E-Auto?CO₂-Fußabdruck HaushaltEnergiebezogener CO₂-Fußabdruck eines Haushalts aus Strom, Heizung und Warmwasser. Zeigt wo der größte Hebel für Einsparungen liegt und vergleicht mit dem deutschen Durchschnitt.Reichweiten-Rechner E-AutoRealistische Reichweite berechnen nach Temperatur, Tempo und Klimatisierung.Gasverbrauch-RechnerGasverbrauch aus m³ oder kWh umrechnen, Jahreskosten mit Arbeitspreis und Grundpreis berechnen und Verbrauch, CO₂ sowie Heizvergleich sauber einordnen.Kellerdecke dämmen KostenKellerdecke dämmen Kosten berechnen: Fläche, Dämmstoff und Stärke eingeben – Gesamtkosten, BEG-Förderung, Heizkosten-Ersparnis und Amortisation sofort ermitteln.Fassadendämmung KostenFassadendämmung Kosten berechnen: Dämmsystem, Fläche und Stärke eingeben – Gesamtkosten, U-Wert, BEG-Förderung und Amortisation kostenlos und sofort ermitteln.Geschossdecke dämmen KostenOberste Geschossdecke dämmen Kosten berechnen: Fläche, Ausführung und Dämmstoff eingeben – Kosten, GModG-Nachrüstpflicht, BEG-Förderung und Amortisation kostenlos und sofort ermitteln.Klimaanlage-Stromkosten-RechnerStromkosten und -verbrauch einer Klimaanlage pro Tag, Monat und Sommer aus Leistung, Laufzeit und Strompreis. Mit Gerätevergleich und Ventilator-Gegenüberstellung.Sauna-Stromkosten-RechnerStromkosten einer Heimsauna aus Ofenleistung, Aufheizzeit und Haltetaktung berechnen. Mit Infrarotkabinen-Vergleich und Break-even gegenüber dem Eintritt einer öffentlichen Sauna.Whirlpool-Stromkosten-RechnerStromkosten eines Whirlpools aus Aufheizen, Halten und Nutzung berechnen – pro Monat und Jahr, getrennt nach Sommer und Winter, mit Isolierungs- und Abdeckungsvergleich.

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  • Vereinfachtes Diagramm: Gerät A startet mit höheren Kosten, steigt aber langsamer. Gerät B startet günstiger, steigt schneller. Die Linien kreuzen sich nach etwa 14,7 Jahren – danach ist Gerät A insgesamt günstiger.

    Break-even: Energielabel-Vergleich

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           alt="Vereinfachtes Diagramm: Gerät A startet mit höheren Kosten, steigt aber langsamer. Gerät B startet günstiger, steigt schneller. Die Linien kreuzen sich nach etwa 14,7 Jahren – danach ist Gerät A insgesamt günstiger."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/energieeffizienz/energielabel-vergleich">Break-even: Energielabel-Vergleich auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/energieeffizienz/energielabel-vergleich
  • Zwei gestapelte Säulen über 15 Jahre: Gerät A Klasse A kostet 699 Euro Kauf plus 587 Euro Strom gleich 1.286 Euro. Gerät B Klasse C kostet 499 Euro Kauf plus 791 Euro Strom gleich 1.290 Euro.

    Energielabel: Kaufpreis vs. Gesamtkosten

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           alt="Zwei gestapelte Säulen über 15 Jahre: Gerät A Klasse A kostet 699 Euro Kauf plus 587 Euro Strom gleich 1.286 Euro. Gerät B Klasse C kostet 499 Euro Kauf plus 791 Euro Strom gleich 1.290 Euro."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/energieeffizienz/energielabel-vergleich">Energielabel: Kaufpreis vs. Gesamtkosten auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/energieeffizienz/energielabel-vergleich
  • Gerät A Klasse A mit 115 kWh und 699 Euro gegen Gerät B Klasse C mit 155 kWh und 499 Euro. Break-even ohne Preissteigerung 14,7 Jahre, mit 2 Prozent rechnerisch nach etwa 13 Jahren.

    Praxisbeispiel: Waschmaschinen-Vergleich Max

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           alt="Gerät A Klasse A mit 115 kWh und 699 Euro gegen Gerät B Klasse C mit 155 kWh und 499 Euro. Break-even ohne Preissteigerung 14,7 Jahre, mit 2 Prozent rechnerisch nach etwa 13 Jahren."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/energieeffizienz/energielabel-vergleich">Praxisbeispiel: Waschmaschinen-Vergleich Max auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/energieeffizienz/energielabel-vergleich
  • Infografik: EU-Energielabel: Effizienzklassen A bis G, NEUES EU-ENERGIELABEL (SEIT 03/2021), (noch fast leer – Anreiz für Innovation), ehemals A+++ (sehr effizient), ehemals A++ bis A+++, ehemals A+ bis A++, ehemals A bis A+, ehemals B bis A

    Energielabel Vergleich Klassen

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           alt="Infografik: EU-Energielabel: Effizienzklassen A bis G, NEUES EU-ENERGIELABEL (SEIT 03/2021), (noch fast leer – Anreiz für Innovation), ehemals A+++ (sehr effizient), ehemals A++ bis A+++, ehemals A+ bis A++, ehemals A bis A+, ehemals B bis A"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/energieeffizienz/energielabel-vergleich">Energielabel Vergleich Klassen auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/energieeffizienz/energielabel-vergleich
  • Infografik: Energielabel: Was die Klasse an Geld kostet, KÜHLSCHRANK: STROMKOSTEN IN 15 JAHREN (30 ct/kWh), Klasse B (90 kWh/a), 405 €, Klasse D (140 kWh/a), 630 €, Klasse F (200 kWh/a), 900 €

    Energielabel Vergleich Kosten

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           alt="Infografik: Energielabel: Was die Klasse an Geld kostet, KÜHLSCHRANK: STROMKOSTEN IN 15 JAHREN (30 ct/kWh), Klasse B (90 kWh/a), 405 €, Klasse D (140 kWh/a), 630 €, Klasse F (200 kWh/a), 900 €"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/energieeffizienz/energielabel-vergleich">Energielabel Vergleich Kosten auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/energieeffizienz/energielabel-vergleich

Quellen, Transparenz und Haftung

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Quelle: Bundesnetzagentur; BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft); co2online; Umweltbundesamt (Strommix-Emissionsfaktor)

Stand: 2026-09-27

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
27. September 2026
Fachbereich
Energie / Energieeffizienz
Formeln basieren auf
Technisch-energetische Modellannahmen mit Plausibilitätschecks
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Energielabel-Vergleichsrechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/energie/energieeffizienz/energielabel-vergleich

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Energielabel-Vergleichsrechner. Available at: https://rechner-portal.de/energie/energieeffizienz/energielabel-vergleich

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