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Gradtagszahl berechnen: Heizgradtage nach VDI 3807

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Kurzantwort

Gradtagszahl-Rechner: Wähle die Berechnungsart, gib Monatsmittel oder Heiztage ein und erhalte die Gradtagszahl G20/15 in Kelvintagen (Kd) als Ergebnis. Die DWD-Stationswerte sind eine statische Klimanormalperiode, kein aktuelles Wetter.

Gradtagszahl G20/15 und Heizgradtage nach VDI 3807 berechnen: aus 12 Monatsmitteln

Kilian AchatzFachredaktion Energie
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Sept. 2026)Stand:

Überblick

Was ist die Gradtagszahl?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Die Gradtagszahl (in der VDI-Richtlinie als Gradtagzahl bezeichnet, umgangssprachlich auch Heizgradtage, Gradtage oder Gradzahl genannt) ist die nach VDI 3807 Blatt 1 genormte Kennzahl fuer den Waermebedarf einer Heizperiode. Sie summiert fuer jeden Tag mit einer Aussentemperatur unter der Heizgrenze die Differenz zur angenommenen Raumsolltemperatur und gibt das Ergebnis in Kelvintagen (Kd) an.

Die Standardvariante G20/15 setzt dabei 20 °C Raumsolltemperatur und 15 °C Heizgrenze voraus.

Die international gebraeuchliche Bezeichnung Heating Degree Days folgt demselben Prinzip, nutzt aber teils andere Basistemperaturen als die deutsche Normvariante – Werte aus englischsprachigen Quellen sind deshalb nicht ohne Umrechnung vergleichbar.

Mit G20/15 als gemeinsamer Referenz lassen sich Heizperioden unterschiedlicher Jahre und Standorte unabhaengig vom tatsaechlichen Winter vergleichen: Wer die Gradtagszahl zweier Zeitraeume kennt, kann Heizkostenveraenderungen von reinen Wettereffekten trennen.

Dieser Rechner deckt drei Wege dazu ab – aus zwoelf Monatsmitteln, aus Heiztagen mit mittlerer Aussentemperatur oder als Witterungsbereinigung eines gemessenen Verbrauchs – und stellt zusaetzlich die DWD-Klimanormalperiode 1991–2020 fuer sechs deutsche Grossstaedte als Startwerte bereit.

Die sechs hinterlegten Staedte zeigen, wie stark sich die Gradtagszahl regional unterscheidet: Dresden kommt im langjaehrigen Mittel auf rund 3.596 Kd, Berlin auf rund 3.542 Kd, Hamburg auf rund 3.518 Kd, Muenchen auf rund 3.496 Kd, Koeln auf rund 3.203 Kd und Stuttgart auf rund 3.143 Kd – zwischen dem hoechsten und dem niedrigsten Wert liegen also mehr als 450 Kd Unterschied allein durch die Lage in Deutschland.

Wer den eigenen Standort keiner der sechs Staedte zuordnen kann, traegt stattdessen die eigenen zwoelf Monatsmittelwerte ein.

Fuer alle, die einen gemessenen Heizenergieverbrauch fair vergleichen wollen – etwa vor und nach einer Sanierung –, rechnet der dritte Modus den Verbrauch mit dem Klimafaktor aus langjaehriger und tatsaechlicher Gradtagszahl witterungsbereinigt um und weist zusaetzlich einen flaechenbezogenen Kennwert in kWh je m² und Kd aus.

Eingaben

Werte fuer Gradtagszahl, Heiztage oder Verbrauch eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Waehle zuerst die Berechnungsart: 'Aus 12 Monatsmitteln' fuer die genaueste Naeherung, 'Aus Heiztagen und Ø-Aussentemperatur' fuer die Kurzformel, wenn beide Werte bereits vorliegen, oder 'Verbrauch witterungsbereinigen', um einen gemessenen Energieverbrauch auf ein langjaehriges Mittel umzurechnen. Im Monatsmodus waehlst du entweder eine der sechs hinterlegten DWD-Stationen (Berlin, Hamburg, Muenchen, Koeln, Dresden, Stuttgart) als Startwert – dann ersetzen deren Klimanormalperiode-1991–2020-Monatsmittel die zwoelf Eingabefelder vollstaendig – oder du traegst bei 'Eigene Werte eingeben' die zwoelf Monatsmitteltemperaturen deiner Wetterstation oder eigenen Aufzeichnung ein.

Heizgrenze (Standard 15 °C) und Raumsolltemperatur (Standard 20 °C) kannst du bei Bedarf anpassen, etwa auf 12 bis 13 °C Heizgrenze fuer einen gut gedaemmten Neubau mit hohen internen Gewinnen oder 16 bis 17 °C fuer einen unsanierten Altbau.

Im Periodenmodus reichen die Anzahl der Heiztage und die mittlere Aussentemperatur an genau diesen Tagen – nicht das Jahresmittel, das milde Sommermonate enthaelt und die Gradtagszahl deutlich unterschaetzen wuerde.

Diese beiden Werte liefern haeufig Energieversorger, Wetterstationen oder Verbrauchs-Apps bereits fertig.

Im Bereinigungsmodus traegst du den gemessenen Verbrauch in kWh, die Gradtagszahl des Abrechnungszeitraums, die langjaehrige Gradtagszahl am Standort (zum Beispiel aus der Tabelle unten fuer die naechstgelegene Station) sowie die beheizte Wohnflaeche ein.

Aus diesen vier Werten berechnet der Rechner den witterungsbereinigten Verbrauch, den Klimafaktor und einen flaechenbezogenen Kennwert in kWh je m² und Kd.

Berechnung

Gradtagszahl berechnen: Formel nach VDI 3807

Verstehe den Formelweg.

Monatsmodus: Ein Kalendermonat zaehlt vollstaendig als Heizmonat, wenn sein Temperaturmittel unter der Heizgrenze liegt; fuer jeden Heizmonat wird die Differenz aus Raumsolltemperatur und Monatsmittel mit der Anzahl der Tage des Monats multipliziert, die Summe aller Heizmonate ergibt die Gradtagszahl. Bei der DWD-Normalperiode fuer Berlin (20 °C Raumsolltemperatur, 15 °C Heizgrenze) ergeben sich so 273 Heiztage und eine Gradtagszahl von 3.542,2 Kd – im Schnitt rund 13,0 Kelvintage je Heiztag.

Periodenmodus: Gradtagszahl = Heiztage × (Raumsolltemperatur − mittlere Aussentemperatur der Heizperiode). Beispiel: 200 Heiztage × (20 °C − 5 °C) = 200 × 15 K = 3.000 Kd, im Schnitt 15,0 Kelvintage pro Heiztag.

Diese Kurzformel ist ungenauer als die Monatsmittel-Methode, weil sie den zeitlichen Verlauf der Temperatur innerhalb der Periode nicht abbildet, dafuer aber mit nur zwei bereits bekannten Werten auskommt.

Bereinigungsmodus: Bereinigter Verbrauch = gemessener Verbrauch × Klimafaktor, Klimafaktor = langjaehrige Gradtagszahl ÷ Gradtagszahl des Zeitraums (auf zwei Nachkommastellen gerundet).

Beispiel: 20.000 kWh × (3.500 Kd ÷ 3.000 Kd = 1,17 gerundet) = 23.400 kWh witterungsbereinigt.

Der zusaetzliche Kennwert ergibt sich aus gemessenem Verbrauch ÷ Flaeche ÷ Gradtagszahl des Zeitraums: 20.000 kWh ÷ 150 m² ÷ 3.000 Kd ≈ 0,04 kWh je m² und Kd.

Alle drei Modi legen dieselbe VDI-3807-Definition zugrunde, unterscheiden sich aber im benoetigten Eingabedatensatz: Wer volle Monatsreihen hat, nutzt den Monatsmodus fuer die genaueste Naeherung; wer nur Heiztage und Durchschnittstemperatur kennt, nutzt die Kurzformel; wer bereits eine gemessene Gradtagszahl hat und einen Verbrauch vergleichbar machen will, nutzt die Witterungsbereinigung.

Nachschlagen

Gradtagszahlentabelle: Gradtagszahl G20/15 nach Stadt (DWD-Klimanormalperiode 1991–2020)

Wie hoch ist die Gradtagszahl G20/15 – auch Heizgradtage, Gradtage oder Gradzahl genannt – in verschiedenen deutschen Städten? Diese Gradtagszahlentabelle berechnet die Werte mit derselben Monatsmittel-Methode wie oben (VDI 3807 Blatt 1, Standardwerte Ti = 20 °C, Heizgrenze = 15 °C) aus der langjährigen DWD-Klimanormalperiode 1991–2020.

Gradtagszahlentabelle G20/15 (Kd) nach Stadt – DWD-Klimanormalperiode 1991–2020
StadtDWD-StationGradtagszahl G20/15 (Kd)HeiztageJahresmittel (°C)
BerlinBerlin-Dahlem (FU)3.542,22739,9
HamburgHamburg-Fuhlsbüttel3.518,32739,7
MünchenMünchen-Stadt3.496,027310,1
KölnKöln/Bonn3.202,827310,8
DresdenDresden-Klotzsche3.596,22739,7
StuttgartStuttgart (Schnarrenberg)3.143,324310,8

Quelle: Deutscher Wetterdienst (DWD), Klimanormalperiode 1991–2020, Datei „Temperatur_1991-2020.txt“ mit Stationsliste, abgerufen 23.09.2026. Die Werte sind ein statisches langjähriges Mittel – kein aktuelles Wetter und ohne monatlichen Pflegebedarf. Die Gradtagszahl wurde mit derselben Monatsmittel-Näherung berechnet wie im Rechner oben (ein Monat zählt vollständig als Heizmonat, wenn sein Mittel unter der Heizgrenze liegt); die taggenaue Auswertung von Tagesdaten kann geringfügig abweichen.

Hinweise

Gradtagszahl richtig einordnen: Staedtevergleich und Sanierungscheck

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Willst du wissen, wie viel waermer dein Standort im Vergleich zu einer anderen Stadt ist, waehle im Monatsmodus zuerst 'Berlin' und notiere Gradtagszahl (3.542,2 Kd) und Heiztage (273), dann wechsle auf 'Stuttgart' (3.143,3 Kd, 243 Heiztage). Der Unterschied von rund 399 Kd bei 30 weniger Heiztagen zeigt: Ein Gebaeude in Stuttgart braucht bei gleicher Bauweise und gleichem Nutzerverhalten spuerbar weniger Heizenergie als dasselbe Gebaeude in Berlin – ein Faktor, den reine Verbrauchsvergleiche zwischen Mietern oder Filialen an unterschiedlichen Standorten sonst uebersehen.

Fuer den Vorher-Nachher-Vergleich einer Sanierung nutze den Bereinigungsmodus: Trage den Verbrauch vor der Sanierung mit der Gradtagszahl des jeweiligen Winters ein, witterungsbereinige beide Werte auf dasselbe langjaehrige Mittel und vergleiche erst dann die bereinigten Kennwerte in kWh je m² und Kd – ein direkter Rohverbrauchsvergleich wuerde einen milden Winter faelschlich als Erfolg der Sanierung werten. Wenn dir nur eine Jahresabrechnung mit Heiztagen und Durchschnittstemperatur vorliegt, nutze den Periodenmodus als schnellen Zwischenschritt: Trage die vom Versorger genannten Heiztage und die mittlere Aussentemperatur ein, um eine ueberschlaegige Gradtagszahl zu erhalten, und wechsle erst bei Bedarf – etwa fuer eine Foerderantragspruefung – auf die genauere Monatsmittel-Methode mit vollstaendigen Wetterdaten.

Anwendung

Gradtagszahl in der Praxis: Heizkostenvergleich zwischen zwei Wintern

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Familie Keller wohnt in einer 140 m² grossen Doppelhaushaelfte in Berlin und vergleicht zwei Heizperioden.

Im vergangenen, sehr milden Winter haben sie 22.000 kWh Gas verbraucht; die Gradtagszahl dieses Winters lag bei nur 2.800 Kd, deutlich unter dem Berliner langjaehrigen Mittel von 3.542 Kd.

Rohverbrauchszahlen wuerden nahelegen, dass die Familie sparsam geheizt hat – tatsaechlich war aber vor allem der Winter mild.

Im Bereinigungsmodus tragen sie 22.000 kWh Verbrauch, 2.800 Kd Gradtagszahl des Zeitraums, 3.542 Kd langjaehrige Gradtagszahl (Berlin) und 140 m² beheizte Flaeche ein.

Der Rechner ermittelt einen Klimafaktor von 1,26 und einen witterungsbereinigten Verbrauch von 27.720 kWh sowie einen Kennwert von 0,06 kWh je m² und Kd.

Erst dieser bereinigte Wert laesst sich mit dem Verbrauch anderer Jahre oder anderer Haeuser vergleichen, weil er den milden Winter herausrechnet.

Im folgenden, wieder durchschnittlich kalten Winter verbraucht die Familie 26.500 kWh bei einer Gradtagszahl von 3.500 Kd – nahe am langjaehrigen Mittel. Der bereinigte Verbrauch liegt dann bei 26.765 kWh (Klimafaktor 1,01).

Der Vergleich der beiden bereinigten Werte – 27.720 kWh im milden Jahr gegenueber 26.765 kWh im Normaljahr – zeigt: Der tatsaechliche Waermebedarf ist im zweiten Jahr sogar etwas niedriger, obwohl der Rohverbrauch hoeher war.

Ohne Witterungsbereinigung haette die Familie den milden Winter faelschlich als besonders sparsames Heizverhalten gedeutet.

Fallstricke

Haeufige Fehler bei Gradtagszahl und Witterungsbereinigung

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Ein oft uebersehener Fehler in der Witterungsbereinigung ist, den kompletten Energieverbrauch inklusive Warmwasserbereitung einzugeben. Warmwasser haengt kaum von der Aussentemperatur ab, verzerrt den Klimafaktor aber, wenn er in den zu bereinigenden Verbrauch mit einfliesst – moeglichst nur den reinen Raumwaermeanteil witterungsbereinigen, Warmwasser separat betrachten.

Beim flaechenbezogenen Kennwert wird haeufig die gesamte Wohn- oder Nutzflaeche laut Grundriss statt der tatsaechlich beheizten Flaeche eingetragen.

Unbeheizte Kellerraeume, Abstellkammern oder ein kalter Dachboden gehoeren nicht in die beheizte Flaeche – wer sie mitzaehlt, erhaelt einen zu niedrigen und damit zu guenstig wirkenden Kennwert in kWh je m² und Kd.

Ein dritter Fehler betrifft die Einheit: Die Gradtagszahl wird in Kelvintagen (Kd) angegeben, nicht in reinen Tagen oder Grad – wer den Zahlenwert direkt als 'Anzahl kalter Tage' liest, unterschaetzt regelmaessig die tatsaechliche thermische Belastung, weil in die Kd-Summe sowohl die Anzahl der Heiztage als auch die Staerke der Kaelte eingehen.

Schliesslich wird die eingetragene Gradtagszahl eines Zeitraums manchmal aus einer anderen Quelle mit abweichender Heizgrenze oder Raumsolltemperatur uebernommen, ohne das im Rechner nachzuziehen.

Fuer einen validen Klimafaktor muessen Zeitraums- und langjaehriger Wert nach derselben Definition – im Regelfall G20/15 – berechnet worden sein; sonst spiegelt der Klimafaktor teils nur die unterschiedliche Methodik statt des echten Winterunterschieds wider.

Nächster Schritt

Gradtagszahl und Heizgradtage im Ueberblick

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Gradtagszahl-Rechner uebersetzt Monatsmittel, Heiztage oder einen gemessenen Verbrauch in die genormte Kennzahl nach VDI 3807 Blatt 1 und macht damit Heizperioden unterschiedlicher Jahre und Standorte vergleichbar.

Nutze den Monatsmodus fuer die genaueste Naeherung, den Periodenmodus, wenn nur Heiztage und Durchschnittstemperatur vorliegen, und die Witterungsbereinigung, um den Effekt einer Sanierung oder eines neuen Heizkessels von reinen Wettereffekten zu trennen.

Die witterungsbereinigten Verbrauchswerte lassen sich direkt mit dem Heizkosten-Rechner in Euro umrechnen, um die tatsaechliche Kostenwirkung einzuordnen. Wer nach der Auswertung gezielt Einsparpotenzial sucht, findet es priorisiert nach Amortisationszeit im Heizungsoptimierungs-Rechner.

Ob die Gebaeudehuelle selbst der Grund fuer einen hohen Kennwert ist, zeigt der U-Wert-Rechner fuer einzelne Bauteile, waehrend die Gesamteinordnung des Gebaeudes der Energieeffizienzklasse-Rechner uebernimmt.

Alle Ergebnisse sind eine Naeherung nach VDI 3807 Blatt 1 und ersetzen keine taggenaue Messdatenauswertung oder energetische Fachberatung.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Gradtagszahl G20/15: 3.000 Kd; Ø Heizgradtage pro Heiztag: 15,0 K/Tag

Periodenmodus mit 200 Heiztagen

Berechnungsart
Aus Heiztagen und Ø-Außentemperatur
Anzahl Heiztage
200 Tage
Ø Außentemperatur der Heizperiode
5 °C
Raumsolltemperatur
20 °C

Beispiel 2 · Mittel · Witterungsbereinigter Verbrauch: 23.400 kWh; Klimafaktor: 1,17; Kennwert: 0,04 kWh/(m²·Kd)

Witterungsbereinigung eines milden Winters

Berechnungsart
Verbrauch witterungsbereinigen
Verbrauch im Abrechnungszeitraum
20.000 kWh
Gradtagszahl des Zeitraums
3.000 Kd
Langjährige Gradtagszahl
3.500 Kd

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Diese Berechnung ist eine Näherung nach VDI 3807 Blatt 1 auf Basis von Monatsmitteln oder Periodenwerten. Sie ersetzt keine taggenaue Auswertung von Messdaten und keine energetische Fachberatung.

Quelle: VDI 3807 Blatt 1; DWD-Klimanormalperiode 1991–2020

Stand: 2026-09-28

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
28. September 2026
Fachbereich
Energie / Heizung
Formeln basieren auf
VDI 3807 Blatt 1 (Gradtagszahl G20/15) mit DWD-Klimanormalperiode 1991–2020 als statischem Beispieldatensatz
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Gradtagszahl-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/energie/heizung/gradtagszahl-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Gradtagszahl-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/energie/heizung/gradtagszahl-rechner

Werbestatus

Mögliche Werbung hat keinen Einfluss auf Rechenweg, Ergebnis oder Priorisierung dieses Rechners.