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WG-Nebenkosten fair aufteilen und berechnen

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Verteilungsschlüssel
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Kurzantwort

WG-Nebenkosten fair aufteilen: Wähle den Verteilungsschlüssel (Köpfe, Quadratmeter oder Verbrauch), trage Gesamtkosten und Personen ein und erhalte den Anteil pro Person – auf den Cent genau aufgeteilt.

Nach Köpfen, Quadratmetern oder Verbrauch verteilt der WG-Nebenkosten-Rechner die...

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Juni 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

WG-Nebenkosten aufteilen: nach Köpfen, Quadratmetern oder Verbrauch

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Einen Gesamtbetrag fair auf alle Mitbewohner einer Wohngemeinschaft aufzuteilen, ist die Aufgabe des WG-Nebenkosten-Rechners. Er hilft, wenn aus einer Nebenkostenabrechnung, einer Stromrechnung oder einem Internetvertrag schnell und nachvollziehbar werden soll, wer welchen Anteil trägt.

Statt grob zu schätzen oder umständlich von Hand zu rechnen, wählst du einen passenden Verteilungsschlüssel und erhältst den Betrag pro Person auf den Cent genau.

Drei Schlüssel stehen zur Wahl: nach Köpfen, nach Quadratmetern oder nach gemessenem Verbrauch. Drei Verteilungsschlüssel für WG-Nebenkosten im Vergleich: nach Köpfen, m² und Verbrauch Besonders nützlich ist das bei unterschiedlich großen Zimmern oder ungleichem Verbrauch, weil eine reine Kopfteilung dort oft als ungerecht empfunden wird.

Die Betriebskostenverordnung (BetrKV) regelt, welche Posten auf Mieter umgelegt werden dürfen. So entsteht eine transparente Grundlage, die Diskussionen in der WG vermeidet und die gemeinsame Abrechnung deutlich vereinfacht.

Vorsicht ist beim ausgewiesenen Durchschnitt pro Person geboten: Er ist immer schlicht die Gesamtsumme geteilt durch die Personenzahl — er ignoriert den gewählten Schlüssel vollständig.

Teilst du 1.200 Euro nach Quadratmetern auf Zimmer mit 30, 20 und 10 m² auf, zahlen die drei 600, 400 und 200 Euro, während daneben unverändert ein Durchschnitt von 400 Euro steht.

Diese 400 Euro zahlt hier nur zufällig eine einzige Person; sie beziffern das, was bei einer Kopfteilung herausgekommen wäre. Als Vergleichswert ist das nützlich, als Anteil einer bestimmten Person nicht.

Eingaben

Nebenkosten pro Person eintragen: Schlüssel, Gesamtkosten und Werte

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Wähle zuerst den Verteilungsschlüssel: nach Köpfen für gleiche Anteile, nach Quadratmetern für flächenabhängige Posten oder nach Verbrauch für gemessene Einheiten. Danach trägst du die Gesamtkosten ein, also die Summe, die aufgeteilt werden soll.

In der Personentabelle erfasst du jede Person mit Namen und ihrem Anteilswert. Bei der Aufteilung nach Köpfen ist dieser Wert unerheblich, bei Quadratmetern trägst du die Zimmergröße ein, bei Verbrauch die abgelesenen Einheiten.

Häufige Fehler entstehen, wenn Personen vergessen werden, wenn Quadratmeter und Verbrauchswerte vermischt werden oder wenn Gemeinschaftsflächen unklar zugeordnet sind.

Trage die Werte konsistent in derselben Einheit ein, damit die Verteilung sauber aufgeht. Wichtig zu wissen: Die Wertspalte ist eine nackte Zahl ohne Einheit — erst der oben gewählte Schlüssel gibt ihr eine Bedeutung.

Dieselbe 30 steht bei Quadratmetern für die Zimmergröße, bei Verbrauch für abgelesene Einheiten und bei der Kopfteilung für gar nichts: Dort verteilt der Rechner unabhängig von der Spalte gleichmäßig, sodass drei Personen mit den Werten 30, 20 und 10 trotzdem je 400 Euro von 1.200 Euro tragen.

Der Rechner kann folglich nicht bemerken, wenn du beim Umschalten des Schlüssels vergisst, die Werte auszutauschen — Quadratmeter in einer Verbrauchsabrechnung sehen für ihn genauso plausibel aus wie Kilowattstunden.

Praxisfälle

WG-Nebenkosten aufteilen: Anwendungsfälle nach Suchfrage

Jede Karte zeigt eine häufige Suchfrage zur WG-Nebenkostenaufteilung, die passenden Eingaben im Rechner und das nachgerechnete Ergebnis. Alle Zahlen stammen aus der Rechenfunktion calculateWgNebenkosten.

  1. WG-Kosten-Rechner für die Stromrechnung nach Verbrauch

    „„Wie teile ich die Stromkosten in der WG nach Verbrauch auf?““

    Eingabe
    Modus Nach Verbrauch, 180 € Stromrechnung, Zählerstände Anna 250 kWh, Ben 150 kWh, Cem 100 kWh
    Ergebnis
    Anna zahlt 90 €, Ben 54 € und Cem 36 € – wer mehr verbraucht, trägt automatisch einen größeren Anteil.
  2. Nebenkostenabrechnung WG nach Köpfen aufteilen

    „„Wie teile ich die Nebenkostenabrechnung in der WG gerecht nach Köpfen auf?““

    Eingabe
    Modus Nach Köpfen, 900 € Jahresabrechnung, 3 Personen
    Ergebnis
    Jede Person zahlt 300 € – unabhängig von Zimmergröße oder individuellem Verbrauch.
  3. Mietanteil nach Quadratmetern berechnen

    „„Wie berechne ich den Mietanteil nach Quadratmetern bei unterschiedlich großen Zimmern?““

    Eingabe
    Modus Nach Quadratmetern, 620 € Gesamtmiete, Zimmer Anna 25 m², Ben 15 m², Cem 20 m²
    Ergebnis
    Anna zahlt 258,33 €, Ben 155 € und Cem 206,67 € – der Durchschnitt läge bei 206,67 € pro Person.

    Warmmiete inklusive Nebenkosten berechnen

  4. Heizkosten nach der 70/30-Regel aufteilen

    „„Warum gilt bei Heizkosten die 70/30-Regelung und wie rechne ich sie?““

    Eingabe
    1.000 € Heizkosten: 700 € nach Verbrauch (600/300/100 kWh) plus 300 € nach Quadratmetern (30/20/10 m²)
    Ergebnis
    Anna zahlt 570 € (420 € + 150 €), Ben 310 € (210 € + 100 €), Cem 120 € (70 € + 50 €) – in Summe genau 1.000 €.
  5. WG-Kosten-Rechner für 5 Mitbewohner

    „„Wie teile ich Kosten in einer 5er-WG gleichmäßig auf?““

    Eingabe
    Modus Nach Köpfen, 750 € Gesamtkosten, 5 Personen
    Ergebnis
    Jede der 5 Personen zahlt 150 € – der Rechner verteilt auch größere WGs ohne Mehraufwand.
  6. Nebenkosten pro Person bei realistischen DMB-Richtwerten

    „„Wie viel Nebenkosten zahlt man pro Person in einer 80-qm-WG?““

    Eingabe
    Modus Nach Köpfen, 2.563,20 € Jahreskosten (80 m² × 2,67 €/m²/Monat × 12, DMB-Durchschnitt 2024), 3 Personen
    Ergebnis
    Jede Person zahlt 854,40 € im Jahr, also rund 71 € im Monat – bei den DMB-Spitzenwerten (3,68 €) steigt das auf rund 98 € im Monat.

    Nebenkosten-Richtwerte nach Wohnungsgröße nachschlagen

Berechnung

Nebenkosten-Formel: Anteil je Person nach Köpfen, qm oder Verbrauch

Verstehe den Formelweg.

Der Rechner summiert zunächst alle Anteilswerte. Bei der Aufteilung nach Köpfen erhält jede Person den Wert eins, sodass die Summe der Personenzahl entspricht.

Der Anteil je Person ergibt sich dann aus Gesamtkosten mal eigenem Wert geteilt durch die Summe aller Werte. Jeder Betrag wird auf zwei Nachkommastellen gerundet, und die Rundungsdifferenz landet auf der ersten Person, damit die Summe exakt stimmt.

Beispiel: Bei 1.200 Euro Gesamtkosten und der Aufteilung nach Quadratmetern mit Zimmern von 30, 20 und 10 Quadratmetern beträgt die Gesamtfläche 60 Quadratmeter. Daraus folgen 600 Euro, 400 Euro und 200 Euro.

Der Durchschnitt liegt bei 400 Euro pro Person. Dieselbe Formel trägt alle drei Schlüssel: Nur die Anteilswerte wechseln.

Nach Verbrauch trägst du statt der Zimmergröße die abgelesenen Einheiten ein, etwa Kilowattstunden vom Zwischenzähler; die Summe aller Zähler ersetzt dann die Gesamtfläche im Nenner.

Weil der Anteil immer als Quotient gebildet wird, bleibt die Verteilung unabhängig von der Einheit korrekt, solange alle Personen in derselben Einheit erfasst sind.

Kontrollrechnung: Die Summe der Einzelanteile muss exakt den Gesamtkosten entsprechen. Weicht sie um wenige Cent ab, liegt das an der Rundung auf zwei Nachkommastellen, die der Rechner bei der ersten Person ausgleicht.

Für Heizkosten gibt § 7 Heizkostenverordnung eine eigene Rechenregel vor, die dieser Rechner nicht automatisch anwendet, sondern die du selbst in zwei Durchläufen abbildest: Mindestens 50 und höchstens 70 Prozent der Kosten müssen nach gemessenem Verbrauch abgerechnet werden, der Rest nach Fläche – in der Praxis meist im Verhältnis 70 zu 30.

Bei 1.000 Euro Heizkosten rechnest du zuerst 700 Euro im Modus Verbrauch mit den abgelesenen Einheiten, dann 300 Euro im Modus Quadratmeter mit den Zimmerflächen, und addierst je Person beide Ergebnisse.

Bei Verbrauchswerten von 600, 300 und 100 Kilowattstunden und Zimmern von 30, 20 und 10 Quadratmetern ergibt das für die erste Person 420 Euro aus dem Verbrauchsanteil plus 150 Euro aus dem Flächenanteil, macht 570 Euro; die zweite Person zahlt 210 plus 100 gleich 310 Euro, die dritte 70 plus 50 gleich 120 Euro – in Summe wieder exakt 1.000 Euro.

Nachschlagen

Nebenkosten-Richtwerte für WGs nach Wohnungsgröße

Die Tabelle zeigt geschätzte Jahres-Betriebskosten auf Basis des aktuellen Betriebskostenspiegels für Deutschland (Deutscher Mieterbund, Ausgabe 2024, veröffentlicht Dezember 2025): bundesweit im Schnitt 2,67 Euro pro Quadratmeter und Monat, in der Spitze 3,68 Euro. Heizung und Warmwasser machen davon im Schnitt 1,32 Euro aus. Diese Werte sind Nachschlagewerte für die Gesamtsumme – für die genaue Aufteilung auf deine Mitbewohner nach Köpfen, Quadratmetern oder Verbrauch nutze den Rechner oben.

Geschätzte Jahres-Betriebskosten nach Wohnungsgröße (Betriebskostenspiegel DMB, Ausgabe 2024)
WohnungsgrößeJahreskosten Ø (2,67 €/m²/Monat)Jahreskosten Spitze (3,68 €/m²/Monat)davon Heizung & Warmwasser Ø (1,32 €/m²/Monat)
50 m²1.602 €2.208 €792 €
70 m²2.243 €3.091 €1.109 €
80 m²2.563 €3.533 €1.267 €
100 m²3.204 €4.416 €1.584 €
120 m²3.845 €5.299 €1.901 €

Quelle: Betriebskostenspiegel für Deutschland, Deutscher Mieterbund (DMB), Ausgabe 2024 (Abrechnungsjahr 2024, veröffentlicht Dezember 2025). Jahreskosten = Wohnfläche × Richtwert × 12 Monate, gerundet auf ganze Euro. Die tatsächlichen Kosten variieren je nach Heizungsart, Energiepreisen, Baujahr und Region erheblich – die Spitzenwerte markieren keine Obergrenze, sondern den in der Erhebung höchsten dokumentierten Wert. Auf die Personenzahl wirkt sich die Aufteilung erst über den gewählten Verteilungsschlüssel aus: Bei flächenabhängigen Posten (z. B. Grundsteuer, Versicherung) bleibt die Gesamtsumme gleich, unabhängig davon, wie viele Personen in der Wohnung leben; bei verbrauchsabhängigen Posten (Heizung, Wasser) hängt sie zusätzlich vom individuellen Verbrauch ab. Trage die Jahressumme aus dieser Tabelle oben als Gesamtkosten ein, um den Anteil pro Mitbewohner zu berechnen.

Ausblick

Betriebskostenspiegel 2024: Was die aktuellen Richtwerte bedeuten

Was sich zum Jahres- oder Periodenwechsel ändert – mit Datumsstempel und Herkunft.

  • Der aktuelle Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbunds (DMB), veröffentlicht im Dezember 2025, weist für das Abrechnungsjahr 2024 bundesweite Betriebskosten von durchschnittlich 2,67 Euro pro Quadratmeter und Monat aus, in der Spitze bis zu 3,68 Euro; allein Heizung und Warmwasser liegen im Schnitt bei 1,32 Euro und im Höchstfall bei 2,18 Euro je Quadratmeter und Monat.
  • Der bisher grob mit 2 bis 4 Euro pro Quadratmeter und Monat angesetzte Richtwert dieses Rechners bleibt damit im Rahmen, sollte aber näher am dokumentierten Mittelwert von 2,67 Euro statt am oberen Rand angesetzt werden, wenn keine eigene Abrechnung vorliegt.
  • Der nächste Betriebskostenspiegel für das Abrechnungsjahr 2025 wird nach dem bisherigen jährlichen Rhythmus des DMB voraussichtlich gegen Ende 2026 erscheinen; eine belastbare Prognose für die dann geltenden Werte liegt noch nicht vor – bis dahin bleiben die Zahlen aus 2024 die aktuelle Grundlage für die Referenztabelle auf dieser Seite.

Stand: 27.09.2026 · Quelle: Deutscher Mieterbund (DMB) – Betriebskostenspiegel für Deutschland, Ausgabe 2024, veröffentlicht Dezember 2025

Expertenmodus

Häufige Fragen zur WG-Nebenkostenaufteilung

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie werden die Nebenkosten in einer WG aufgeteilt?

Die Aufteilung folgt einem von drei Schlüsseln, die du oben im Rechner auswählst: nach Köpfen zu gleichen Teilen, nach Quadratmetern anteilig zur Zimmergröße oder nach Verbrauch anhand abgelesener Einheiten.

Trägst du zum Beispiel 900 Euro Jahresabrechnung für drei Mitbewohner nach Köpfen ein, zahlt jede Person genau 300 Euro.

Wählst du stattdessen Quadratmeter oder Verbrauch, ersetzt der jeweils eingetragene Wert die Gleichverteilung, und wer mehr Fläche oder mehr Verbrauch einträgt, übernimmt automatisch einen größeren Anteil.

Der Rechner addiert dazu alle Werte der Personenliste, teilt die Gesamtkosten im Verhältnis dieser Werte auf und rundet jeden Betrag auf den Cent.

Praktisch heißt das: Bevor du rechnest, entscheidet die WG gemeinsam, welcher Schlüssel zum jeweiligen Posten passt, denn ein einzelner Durchlauf verarbeitet immer nur einen Schlüssel gleichzeitig, nie eine Mischung mehrerer Kriterien in derselben Berechnung.

Wie teile ich die Stromkosten in der WG nach Verbrauch auf?

Für Strom wählst du den Modus Verbrauch und trägst statt der Zimmergröße die abgelesenen Kilowattstunden jeder Person ein.

Bei einer Stromrechnung von 180 Euro und Verbrauchswerten von 250, 150 und 100 Kilowattstunden ergibt das Anteile von 90, 54 und 36 Euro – wer mehr verbraucht, zahlt spürbar mehr, statt wie bei der Kopfteilung pauschal 60 Euro zu tragen.

Voraussetzung ist ein Zwischenzähler oder eine vergleichbare Verbrauchserfassung pro Zimmer beziehungsweise Person; ohne Messwerte bleibt nur die Kopf- oder Flächenteilung als Näherung.

Trage die Werte konsequent in derselben Einheit ein, sonst verzerrt ein einzelner falsch erfasster Zählerstand die gesamte Verteilung. Für Heizkosten gilt zusätzlich eine gesetzliche Mindestquote nach Verbrauch, die du getrennt berechnest.

Welcher Verteilungsschlüssel passt zu welchem Nebenkostenposten?

Grundsätzlich gilt: personenbezogene Kosten nach Köpfen, flächenabhängige Kosten nach Quadratmetern und verbrauchsabhängige Kosten nach Verbrauch.

Müllgebühren, Internet-Grundgebühr oder die Wasser-Grundgebühr verursacht jede Person gleichermaßen und teilt sie deshalb meist nach Köpfen.

Grundsteuer, Gebäudeversicherung oder die kalte Betriebskostenpauschale hängen dagegen von der belegten Fläche ab; bei 620 Euro Gesamtmiete und Zimmern von 25, 15 und 20 Quadratmetern ergeben sich damit 258,33, 155 und 206,67 Euro statt einer gleichmäßigen Drittelung.

Strom, Heizung und Warmwasser lassen sich am fairsten nach gemessenem Verbrauch verteilen, sofern Zähler vorhanden sind.

Weil der Rechner pro Durchlauf nur einen Schlüssel verarbeitet, rechnest du gemischte Abrechnungen postenweise getrennt und addierst die Ergebnisse pro Person zu einer Gesamtsumme zusammen.

Warum gilt bei Heizkosten die 70/30-Regel?

Die Regel stammt aus § 7 Heizkostenverordnung: Mindestens 50 und höchstens 70 Prozent der Heiz- und Warmwasserkosten müssen nach gemessenem Verbrauch abgerechnet werden, der Rest nach Wohnfläche – in der Praxis setzen die meisten Vermieter die zulässigen 70 Prozent Verbrauchsanteil an.

Für 1.000 Euro Heizkosten heißt das: 700 Euro rechnest du im Modus Verbrauch mit den abgelesenen Kilowattstunden, 300 Euro im Modus Quadratmeter mit den Zimmerflächen, und addierst beide Ergebnisse pro Person.

Bei Verbrauchswerten von 600, 300 und 100 Kilowattstunden sowie Zimmern von 30, 20 und 10 Quadratmetern ergibt das 570, 310 und 120 Euro – zusammen wieder exakt 1.000 Euro.

Der Sinn dahinter: Wer wenig heizt, soll auch weniger zahlen, ohne dass die gesamte Rechnung allein am Verbrauch hängt und Gemeinschaftsverluste einzelne Bewohner unverhältnismäßig treffen.

Wie viel Nebenkosten pro Person sind normal?

Bundesweit lagen die Betriebskosten 2024 laut Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbunds im Schnitt bei 2,67 Euro pro Quadratmeter und Monat, in der Spitze bei 3,68 Euro.

Für eine 80-Quadratmeter-Wohnung mit drei Mitbewohnern ergibt das nach Köpfen gerechnet rund 71 Euro pro Person im Monat beim Durchschnittswert und bis zu 98 Euro bei den dokumentierten Spitzenwerten.

Liegt deine reale Abrechnung deutlich darüber, lohnt sich ein Blick auf Heizungsart, Baujahr und Region, denn diese Faktoren erklären die Spanne zwischen 2,67 und 3,68 Euro meist vollständig.

Trage den tatsächlichen Jahresbetrag deiner Abrechnung oben als Gesamtkosten ein, statt mit dem bundesweiten Richtwert zu rechnen, sobald die echte Abrechnung vorliegt – der Richtwert dient nur zur ersten Einordnung vor Erhalt der Nebenkostenabrechnung.

Was zählt zu den umlagefähigen Nebenkosten laut Betriebskostenverordnung?

Umlagefähig sind nach der Betriebskostenverordnung unter anderem Grundsteuer, Wasserversorgung und Entwässerung, Heizung und Warmwasser, Aufzug, Straßenreinigung und Müllabfuhr, Gebäudereinigung, Gartenpflege, Beleuchtung der Gemeinschaftsflächen sowie Sach- und Haftpflichtversicherungen.

Nicht umlagefähig sind dagegen Verwaltungskosten, Instandhaltungs- und Reparaturkosten sowie Rücklagen für künftige Sanierungen.

In einer WG geht es meist darum, die vom Vermieter bereits umgelegten Kosten intern unter den Mitbewohnern zu verteilen; dafür ist dieser Rechner gedacht, nicht für die Prüfung der Vermieterabrechnung selbst.

Welche Posten dein Vermieter konkret ansetzen darf, steht im Mietvertrag und in der offiziellen Betriebskostenabrechnung.

Zweifelst du an einzelnen Positionen, etwa weil Verwaltungskosten fälschlich auftauchen, lohnt sich vor der internen Aufteilung ein Blick in die Abrechnung oder eine Rückfrage beim Mieterbund.

Wie berechne ich den Nebenkostenanteil bei unterjährigem Auszug?

Zieht jemand während des Abrechnungszeitraums aus oder ein, trägst du statt fester Anteile die Anwesenheitsmonate als Wert im Modus Verbrauch ein.

Zieht Mitbewohner Ben nach drei von zwölf Monaten aus, während Anna und Cem das ganze Jahr bleiben, ergeben die Werte 12, 3 und 12 bei 1.200 Euro Gesamtkosten die Anteile 533,34 Euro für Anna, 133,33 Euro für Ben und 533,33 Euro für Cem – statt der vollen 400 Euro, die bei gleichmäßiger Kopfteilung auf ihn entfielen.

So zahlt jeder nur für die Monate, in denen er tatsächlich in der WG gewohnt hat.

Wichtig ist, diese Regelung vorab schriftlich in der WG-Vereinbarung festzuhalten, am besten samt Stichtag des Ein- oder Auszugs, damit später keine unterschiedlichen Erinnerungen an die vereinbarte Berechnung aufeinandertreffen.

Warum ergibt die Summe der Einzelanteile immer exakt die Gesamtkosten?

Weil der Rechner eine mögliche Rundungsdifferenz gezielt der ersten Person in der Liste zuschlägt, statt jeden Anteil unabhängig zu runden.

Bei 100 Euro auf drei Köpfe ergäbe eine unabhängige Rundung dreimal 33,33 Euro, in Summe also nur 99,99 Euro; der Rechner weist stattdessen 33,34, 33,33 und 33,33 Euro aus, was addiert wieder genau 100 Euro ergibt.

Diese Differenz von höchstens ein bis zwei Cent ist in der Praxis vernachlässigbar, verhindert aber, dass am Ende des Abrechnungsjahres ein nicht erklärbarer Fehlbetrag übrig bleibt.

Wer den Rechner regelmäßig mit derselben Reihenfolge nutzt, sollte die Personenliste gelegentlich umsortieren, damit nicht dauerhaft dieselbe Person den Rundungscent übernimmt.

Bei glatt teilbaren Beträgen wie 900 Euro auf drei Köpfe entfällt die Differenz ohnehin vollständig.

Ersetzt der Rechner eine offizielle Nebenkostenabrechnung vom Vermieter?

Nein, der WG-Nebenkosten-Rechner verteilt lediglich einen bereits feststehenden Betrag unter den Mitbewohnern und ersetzt keine rechtsverbindliche Betriebskostenabrechnung des Vermieters.

Diese muss gesetzlichen Formvorschriften genügen, etwa der Angabe des Umlageschlüssels, des Abrechnungszeitraums und aller Einzelposten, und unterliegt einer Frist von zwölf Monaten nach Ende des Abrechnungszeitraums.

Üblich ist, dass eine WG monatliche Vorauszahlungen von grob 60 bis 150 Euro pro Person an den Vermieter leistet und den tatsächlichen Jahresbetrag erst mit der Abrechnung erfährt; genau diesen Betrag kannst du anschließend hier eintragen und intern verteilen.

Für Fragen zur Richtigkeit einer Vermieterabrechnung, zu strittigen Posten oder zu Widerspruchsfristen hilft der Blick in den Mietvertrag, notfalls ergänzt durch eine Rechtsberatung oder den Mieterbund.

Hinweise

Welcher Verteilungsschlüssel zu welchem Nebenkostenposten passt

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Wähle den Schlüssel passend zum Posten: Laut Verbraucherzentrale teilst du Grundgebühren und Internet meist nach Köpfen, kalte Betriebskosten nach Quadratmetern, Strom und Heizung nach Verbrauch. Bei gemischten Abrechnungen rechnest du die Posten getrennt und addierst die Ergebnisse pro Person.

Praxisbeispiel: Eine Dreier-WG zahlt 1.200 Euro Nebenkosten. Nach Köpfen ergibt das 400 Euro pro Person, nach Quadratmetern bei 30, 20 und 10 Quadratmetern dagegen 600, 400 und 200 Euro. Wer das größte Zimmer bewohnt, trägt also fair mehr.

Halte den gewählten Schlüssel und das Ergebnis schriftlich fest, etwa im WG-Chat, damit die Verteilung für alle nachvollziehbar bleibt und bei späteren Abrechnungen wiederverwendet werden kann.

Klärt den Umgang mit Gemeinschaftsflächen am besten schon beim Einzug: Viele WGs schlagen Küche, Bad und Flur zu gleichen Teilen auf und verteilen nur die privaten Zimmerflächen nach Quadratmetern.

Zieht jemand unterjährig ein oder aus, rechnet ihr den Anteil zeitanteilig über die Wohnmonate, statt die volle Jahressumme anzusetzen.

Und legt fest, wer die Abschlagszahlungen an den Vermieter leistet: Wenn eine Person vorstreckt, gehört die Nachzahlung oder Rückerstattung später nach demselben Schlüssel verteilt, sonst verschiebt sich der Ausgleich unbemerkt zu ihren Lasten.

Anwendung

Beispiel: WG-Nebenkosten für 3 Personen nach Quadratmetern aufteilen

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Eine Dreier-WG erhält die jährliche Nebenkostenabrechnung über 1.200 Euro und möchte fair aufteilen.

Die Zimmer von Anna, Ben und Cem sind 30, 20 und 10 Quadratmeter groß. WG-Nebenkosten nach Zimmergröße: 30, 20 und 10 m² ergeben 600, 400 und 200 € Im Rechner wählt die WG den Schlüssel nach Quadratmetern, trägt 1.200 Euro Gesamtkosten ein und erfasst die drei Personen mit ihren Flächen.

Die Summe der Werte beträgt 60 Quadratmeter. Das Ergebnis: Anna zahlt 600 Euro, Ben 400 Euro und Cem 200 Euro, der Durchschnitt liegt bei 400 Euro.

Cem mit dem kleinsten Zimmer trägt damit nur ein Sechstel der Kosten, während Anna die Hälfte übernimmt. Für die separate Internet-Grundgebühr von 30 Euro rechnet die WG anschließend nach Köpfen und addiert je 10 Euro hinzu.

So entsteht eine gerechte Gesamtaufteilung, die jeder Mitbewohner direkt nachvollziehen und per Überweisung begleichen kann. Gegenprobe mit Kopfteilung: Nach Köpfen zahlte jeder 400 Euro.

Cem spart durch den Flächenschlüssel also 200 Euro, Anna zahlt 200 Euro mehr — genau der Unterschied, der die Diskussion in vielen WGs auslöst. Weil die Zahlen offenliegen, ist die Entscheidung nachvollziehbar statt gefühlt.

Für die Heizkosten wählt die WG im nächsten Schritt den Verbrauchsschlüssel und trägt die abgelesenen Werte der Heizkostenverteiler ein, weil ein selten geheiztes Zimmer sonst über die Fläche mitbezahlt würde.

Fallstricke

Häufige Fehler bei der Nebenkostenaufteilung in der WG

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Am häufigsten kosten diese Fallstricke die Fairness: das Vergessen einzelner Mitbewohner, das Vermischen unterschiedlicher Einheiten in einer Tabelle und das Anwenden eines einzigen Schlüssels auf Kosten, die eigentlich getrennt verteilt gehören. Wer Strom nach Köpfen statt nach Verbrauch teilt, benachteiligt sparsame Bewohner.

Auch unklar zugeordnete Gemeinschaftsflächen führen zu Streit, wenn nicht vorab geklärt ist, ob Küche, Bad und Flur gleichmäßig aufgeschlagen werden.

Problematisch ist außerdem, unterjährige Ein- und Auszüge zu ignorieren, statt die Anteile zeitanteilig zu berechnen. Ein weiterer Fehler ist, Rundungsdifferenzen zu übersehen, sodass die Summe der Einzelbeträge nicht zum Gesamtbetrag passt.

Der Rechner fängt das ab, indem er die Differenz sauber der ersten Person zuordnet. Ebenfalls verbreitet: den Verteilungsschlüssel nachträglich zu wechseln, wenn das Ergebnis einzelnen Mitbewohnern nicht gefällt.

Der Schlüssel gehört vor die Rechnung, nicht dahinter, sonst wird aus der Aufteilung eine Verhandlung.

Und schließlich wird oft übersehen, dass ein Rechnerergebnis nichts über die mietrechtliche Zulässigkeit einer Umlage sagt: Der Rechner teilt den Betrag, den ihr ihm gebt.

Ob eine Position überhaupt umlagefähig ist, steht im Mietvertrag und in der Betriebskostenverordnung.

Nächster Schritt

WG-Nebenkosten aufteilen: das Wichtigste zusammengefasst

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Nach Köpfen, Quadratmetern oder Verbrauch verteilt der WG-Nebenkosten-Rechner die Gesamtkosten und liefert den Anteil pro Person auf den Cent genau, inklusive Durchschnittsbetrag und Personenzahl.

Damit klärt eine Wohngemeinschaft schnell und transparent, wer welchen Betrag für Nebenkosten, Strom oder Internet trägt. Für gemischte Abrechnungen empfiehlt es sich, einzelne Posten getrennt zu rechnen und die Ergebnisse pro Person zu addieren.

Ratsam ist außerdem, dass die WG den gewählten Schlüssel und das Ergebnis schriftlich festhält, damit die Verteilung dauerhaft nachvollziehbar bleibt und die nächste Abrechnung ohne neue Diskussionen abläuft.

Für weitere geteilte Ausgaben verteilt der Kostenteiler für Gruppenabrechnungen beliebige Beträge fair auf alle Beteiligten.

Behalte beim Ablesen im Kopf, dass der Durchschnittsbetrag stets die reine Kopfteilung abbildet und nicht den von dir gewählten Schlüssel — verbindlich ist allein der Anteil, der bei jedem Namen steht.

Vertiefung

Beispielrechnungen: Nebenkosten, Strom und Miete in der WG aufteilen

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Durchschnitt pro Person: 300 €. Die eine Person trägt die vollen 300 €.

Nebenkosten für 1 Person berechnen

Verteilungsschlüssel
Nach Köpfen
Gesamtkosten
300 €
Personen
1 Person

Beispiel 2 · Mittel · Durchschnitt pro Person: 200 €. Jede der 2 Personen zahlt 200 €.

Nebenkosten für 2 Personen nach Köpfen aufteilen

Verteilungsschlüssel
Nach Köpfen
Gesamtkosten
400 €
Personen
2 Personen (A, B)

Beispiel 3 · Komplex · Durchschnitt pro Person: 200 €. Anteil: Anna 250 €, Ben 150 €, Cem 200 €.

Nebenkosten für 3 Personen nach Quadratmetern aufteilen

Verteilungsschlüssel
Nach Quadratmetern
Gesamtkosten
600 €
Personen
Anna (25 m²), Ben (15 m²), Cem (20 m²)

Beispiel 4 · Komplex · Durchschnitt pro Person: 60 €. Anteil: Anna 90 €, Ben 54 €, Cem 36 €.

Stromkosten nach Verbrauch aufteilen (WG-Kosten-Rechner)

Verteilungsschlüssel
Nach Verbrauch
Gesamtkosten
180 €
Personen
Anna (250 kWh), Ben (150 kWh), Cem (100 kWh)

Beispiel 5 · Komplex · Durchschnitt pro Person: 150 €. Jede der 5 Personen zahlt 150 €.

WG-Kosten-Rechner für 5 Mitbewohner nach Köpfen

Verteilungsschlüssel
Nach Köpfen
Gesamtkosten
750 €
Personen
5 Personen (A, B, C, D, E)

Beispiel 6 · Komplex · Durchschnitt pro Person: 854,40 € im Jahr, rund 71 € im Monat.

Nebenkosten pro Person bei DMB-Richtwert (80 m², 3 Personen)

Verteilungsschlüssel
Nach Köpfen
Gesamtkosten
2.563,20 € (80 m² × 2,67 €/m²/Monat × 12 Monate, DMB-Durchschnitt 2024)
Personen
Anna, Ben, Cem (3 Personen)

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  • Vergleich: 1.200 € Nebenkosten verteilt auf 3 Personen nach Köpfen (je 400 €), nach m² (600/400/200 €) und nach Verbrauch (variabel).

    WG-Nebenkosten – 3 Verteilungsschlüssel im Vergleich

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    <a href="https://rechner-portal.de/kosten-und-budget/abrechnung-aufteilung/wg-nebenkosten-aufteilung">
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           alt="Vergleich: 1.200 € Nebenkosten verteilt auf 3 Personen nach Köpfen (je 400 €), nach m² (600/400/200 €) und nach Verbrauch (variabel)."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/kosten-und-budget/abrechnung-aufteilung/wg-nebenkosten-aufteilung">WG-Nebenkosten – 3 Verteilungsschlüssel im Vergleich auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/kosten-und-budget/abrechnung-aufteilung/wg-nebenkosten-aufteilung
  • Drei Zimmer mit 30, 20 und 10 m² teilen 1.200 € Nebenkosten proportional: 600 €, 400 € und 200 €.

    WG-Nebenkosten nach Zimmergröße – Beispiel mit 3 Zimmern

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    <a href="https://rechner-portal.de/kosten-und-budget/abrechnung-aufteilung/wg-nebenkosten-aufteilung">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/kosten-und-budget/wg-nebenkosten-zimmergroessen-beispiel.svg"
           alt="Drei Zimmer mit 30, 20 und 10 m² teilen 1.200 € Nebenkosten proportional: 600 €, 400 € und 200 €."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/kosten-und-budget/abrechnung-aufteilung/wg-nebenkosten-aufteilung">WG-Nebenkosten nach Zimmergröße – Beispiel mit 3 Zimmern auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/kosten-und-budget/abrechnung-aufteilung/wg-nebenkosten-aufteilung
  • Infografik: WG-Nebenkostenabrechnung: Prüfen und Aufteilen, UMLAGEFÄHIG (§ 2 BETRKV), Heizung (50–70 % nach Verbrauch), Warm-/Kaltwasser, Müllabfuhr, Straßenreinigung, Grundsteuer, Gebäudeversicherung, Hauswart, Gartenpflege, Aufzug, Schornsteinfeger, Beleuchtun

    Wg Nebenkosten Aufteilung Abrechnung

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    <a href="https://rechner-portal.de/kosten-und-budget/abrechnung-aufteilung/wg-nebenkosten-aufteilung">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/kosten-und-budget/wg-nebenkosten-aufteilung-abrechnung.svg"
           alt="Infografik: WG-Nebenkostenabrechnung: Prüfen und Aufteilen, UMLAGEFÄHIG (§ 2 BETRKV), Heizung (50–70 % nach Verbrauch), Warm-/Kaltwasser, Müllabfuhr, Straßenreinigung, Grundsteuer, Gebäudeversicherung, Hauswart, Gartenpflege, Aufzug, Schornsteinfeger, Beleuchtun"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/kosten-und-budget/abrechnung-aufteilung/wg-nebenkosten-aufteilung">Wg Nebenkosten Aufteilung Abrechnung auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/kosten-und-budget/abrechnung-aufteilung/wg-nebenkosten-aufteilung
  • Infografik: WG-Nebenkosten: 3 Aufteilungsmethoden, 1. PRO KOPF, 600 € ÷ 3 = 200 €/Person, Einfachste Methode, Gerecht bei ähnlichen Zimmern, Ungerecht bei sehr, unterschiedlichen Zimmergrößen, Für: Strom, Internet, GEZ

    Wg Nebenkosten Aufteilung Methoden

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/kosten-und-budget/wg-nebenkosten-aufteilung-methoden.svg"
           alt="Infografik: WG-Nebenkosten: 3 Aufteilungsmethoden, 1. PRO KOPF, 600 € ÷ 3 = 200 €/Person, Einfachste Methode, Gerecht bei ähnlichen Zimmern, Ungerecht bei sehr, unterschiedlichen Zimmergrößen, Für: Strom, Internet, GEZ"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/kosten-und-budget/abrechnung-aufteilung/wg-nebenkosten-aufteilung">Wg Nebenkosten Aufteilung Methoden auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/kosten-und-budget/abrechnung-aufteilung/wg-nebenkosten-aufteilung

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Der Rechner liefert eine Aufteilungshilfe auf Basis deiner Eingaben. Verbindliche Umlageschlüssel ergeben sich aus Miet- und Untermietverträgen sowie der Betriebskostenverordnung. Er ersetzt keine Rechtsberatung.

Quelle: Anteilige Kostenaufteilung nach Köpfen, Quadratmetern oder Verbrauch; Umlageschlüssel orientiert an Betriebskostenverordnung und Heizkostenverordnung; Richtwerte nach Betriebskostenspiegel DMB, Ausgabe 2024 (Stand September 2026).

Stand: 2026-09-27

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
27. September 2026
Fachbereich
Kosten & Budget / Abrechnung und Aufteilung
Formeln basieren auf
Anteil je Person = Gesamtkosten × Wert / Summe aller Werte. Bei Aufteilung nach Köpfen ist jeder Wert 1. Rundungsdifferenzen werden auf die erste Person gelegt, damit die Summe exakt den Gesamtkosten entspricht.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). WG-Nebenkosten-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/kosten-und-budget/abrechnung-aufteilung/wg-nebenkosten-aufteilung

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. WG-Nebenkosten-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/kosten-und-budget/abrechnung-aufteilung/wg-nebenkosten-aufteilung

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