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Schriftlich Multiplizieren: Rechenweg mit Teilprodukten

MathematikStand Noch keine Bewertung

Ganze Zahlen und Dezimalzahlen mit Komma (z. B. 3,5), bis zu 12 Ziffern je Faktor; Tausenderpunkte (3.500) sind erlaubt.

Schriftliche Multiplikation wie im Heft: Die Aufgabe steht in der Kopfzeile, die Teilprodukte beginnen bei der höchsten Ziffer des zweiten Faktors und enden jeweils unter ihrer Ziffer, am Ende werden sie addiert:
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7
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3
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1
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1
2
84
2
1
6
9
2
So wird Schritt für Schritt gerechnet:
  1. 47 · 3 (Ziffer 3 des zweiten Faktors, höchste Stelle zuerst): 7 · 3 = 21 → schreibe 1, merke 2; 4 · 3 + 2 = 14 → schreibe 14 → Teilprodukt 141
  2. 47 · 6 (Ziffer 6 des zweiten Faktors, eine Stelle weiter rechts): 7 · 6 = 42 → schreibe 2, merke 4; 4 · 6 + 4 = 28 → schreibe 28 → Teilprodukt 282
  3. Teilprodukte stellengerecht addieren (von rechts nach links, Überträge klein darüber): 2 = 2 → schreibe 2; 1 + 8 = 9 → schreibe 9; 4 + 2 = 6 → schreibe 6; 1 = 1 → schreibe 1
  4. Ergebnis: 1692
47 × 36 = 1692

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Kurzantwort

Schriftlich multiplizieren: Die Aufgabe steht in der Kopfzeile des Rasters, die Teilprodukte beginnen bei der höchsten Ziffer des zweiten Faktors und enden unter ihrer Ziffer, am Ende werden sie mit Überträgen addiert – z. B. 47 × 36 = 1.692. Dezimalzahlen rechnest du ohne Komma und setzt es am Schluss.

Schriftliche Multiplikation wie im Heft: Aufgabe im Raster, Teilprodukte mit Überträgen

Kilian AchatzFachredaktion Mathematik
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Juli 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Wie funktioniert das schriftliche Multiplizieren mit Teilprodukten?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Das schriftliche Multiplizieren zerlegt den zweiten Faktor in seine Ziffern und multipliziert den ersten Faktor nacheinander mit jeder Ziffer. Die Teilprodukte werden untereinander geschrieben und am Ende addiert.

Der Rechner zeigt die Aufgabe so, wie sie im Heft steht: in der Kopfzeile des Rasters, darunter die Teilprodukte mit kleinen Überträgen, einen Rechenstrich und das Ergebnis. Dazu liefert er die Schrittliste in derselben Reihenfolge.

An 234 × 12 wird das Prinzip deutlich: Der erste Faktor 234 wird zunächst mit der Zehnerziffer 1 des zweiten Faktors multipliziert, was das erste Teilprodukt 234 ergibt; es endet unter der 1.

Anschließend folgt die Multiplikation mit der Einerziffer 2, deren Teilprodukt 468 eine Spalte weiter rechts endet. Addiert man beide Teilprodukte stellengerecht, ergibt sich 2808.

Dieser Aufbau zeigt, dass das schriftliche Multiplizieren eine geordnete Anwendung des Distributivgesetzes ist: 234 × 12 = 234 × 10 + 234 × 2. Der Rechner eignet sich damit zum Erlernen des Verfahrens ebenso wie zur Kontrolle mehrstelliger Produkte.

Wichtig zu wissen: Im Raster entspricht der Versatz der Teilprodukte dem Stellenwert, es werden keine Nullen angehängt – das Teilprodukt der Zehnerziffer 1 steht einfach eine Spalte weiter links als das der Einerziffer 2.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Gib zwei Zahlen ein: ganze Zahlen oder Dezimalzahlen mit Komma (3,5), auch negativ, mit bis zu 12 Ziffern je Faktor. Tausenderpunkte wie in 3.500 liest der Rechner als Tausendertrennzeichen, also als 3500.

Der erste Faktor (Multiplikand) wird nacheinander mit jeder Ziffer des zweiten Faktors (Multiplikator) multipliziert. Jedes Teilprodukt endet im Raster unter der Ziffer, zu der es gehört.

Schließlich werden alle Teilprodukte stellengerecht addiert; die Überträge aus dem Einmaleins stehen klein in der Ecke der jeweiligen Ziffer, die Additionsüberträge als kleine Ziffern über der Ergebniszeile.

Bei Dezimalzahlen rechnet der Rechner das Komma-Verfahren vor: ohne Komma multiplizieren und am Ende so viele Stellen abtrennen, wie beide Faktoren zusammen Nachkommastellen haben.

Das Komma steht dabei wie im Heft auf der Kästchenlinie und belegt keine eigene Spalte.

Die Reihenfolge der Faktoren darfst du frei wählen, weil das Produkt gleich bleibt; oft ist es aber praktisch, den Faktor mit weniger Stellen als Multiplikator zu nehmen, weil dann weniger Teilprodukte entstehen.

Bei 234 × 12 sind es zwei Teilprodukte, bei einem dreistelligen Multiplikator entsprechend drei.

Ist der zweite Faktor einstellig, entfällt die Treppe: Bei 234 × 7 entsteht nur ein Teilprodukt, deshalb zeigt der Rechner allein die hervorgehobene Ergebniszeile 1638 – ohne Zwischenzeilen und ohne abschließende Addition.

Erst ab einem zweistelligen Multiplikator baut sich die gewohnte Staffel aus mehreren Teilprodukten und der Summenzeile darunter auf.

Zahlen mit mehr als 12 Ziffern oder mehr als 4 Nachkommastellen lehnt der Rechner mit einem Hinweis ab, statt ungenau zu rechnen.

Praxisfälle

Schriftlich multiplizieren: acht typische Aufgaben mit Rechenweg

Jeder Fall zeigt Eingabe und Ergebnis aus der echten Rechenfunktion – von der einfachen Kopfrechenaufgabe bis zum dreistelligen Multiplikator.

  1. 12 mal 15 schriftlich

    „Wie rechnet man 12 mal 15 schriftlich?“

    Eingabe
    Erster Faktor 12, zweiter Faktor 15
    Ergebnis
    180 – Teilprodukte 12×1=12 (unter der 1) und 12×5=60 (eine Spalte weiter rechts), Summe 120+60=180.
  2. Einstelliger Multiplikator ohne Teilprodukt-Treppe

    „Wie rechne ich 123 mal 4 schriftlich?“

    Eingabe
    Erster Faktor 123, zweiter Faktor 4
    Ergebnis
    492 – nur ein Teilprodukt, da der Multiplikator einstellig ist (3×4=12 Ü1, 2×4+1=9, 1×4=4).
  3. Zweistelliger Multiplikator mit zwei Teilprodukten

    „Wie multipliziert man 47 mal 28 schriftlich?“

    Eingabe
    Erster Faktor 47, zweiter Faktor 28
    Ergebnis
    1.316 – Teilprodukte 47×2=94 (unter der 2) und 47×8=376 (unter der 8), Summe 940+376=1316.
  4. Null im Multiplikator nicht vergessen

    „Warum steht bei 56 mal 30 eine Nullzeile im Rechenweg?“

    Eingabe
    Erster Faktor 56, zweiter Faktor 30
    Ergebnis
    1.680 – Teilprodukte 56×3=168 (unter der 3) und 56×0=0 (unter der 0), Summe 1680+0=1680.
  5. Glatte große Zahl: 3.000 mal 12

    „Was ergibt 3000 mal 12?“

    Eingabe
    Erster Faktor 3000, zweiter Faktor 12
    Ergebnis
    36.000 – Teilprodukte 3000×1=3000 und 3000×2=6000, Summe 30000+6000=36000.
  6. Dreistelliger Multiplikator mit drei Teilprodukten

    „Wie rechnet man 234 mal 125 schriftlich?“

    Eingabe
    Erster Faktor 234, zweiter Faktor 125
    Ergebnis
    29.250 – Teilprodukte 234×1=234, 234×2=468 und 234×5=1170, jeweils eine Spalte weiter rechts; Summe 23400+4680+1170=29250.
  7. Multiplikation mit Komma: 3,25 mal 1,4

    „Wie multipliziert man 3,25 mal 1,4 schriftlich?“

    Eingabe
    Erster Faktor 3,25, zweiter Faktor 1,4
    Ergebnis
    4,55 – ohne Komma 325×14=4550, die Faktoren haben zusammen 3 Nachkommastellen (2+1), also 4,550 = 4,55; Teilprodukte 325×1=325 und 325×4=1300.
  8. Negative Faktoren multiplizieren

    „Was ergibt −13 mal 3?“

    Eingabe
    Erster Faktor −13, zweiter Faktor 3
    Ergebnis
    −39 – gerechnet wird mit den Beträgen 13×3=39, das Minuszeichen wird danach gesetzt.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Zitiergrafik: Schriftliches Multiplizieren – Teilprodukte mit Stellenversatz, Ergebnis gleich Summe aller Teilprodukte Für einen zweistelligen Multiplikator: Multiplikand × Zehnerziffer des Multiplikators = Teilprodukt₁ (steht unter der Zehnerziffer); Multiplikand × Einerziffer = Teilprodukt₂ (eine Spalte weiter rechts). Ergebnis = Teilprodukt₁ · 10 + Teilprodukt₂ – im Raster geschieht das durch den Spaltenversatz.

Für mehrstellige Multiplikatoren verlängert sich das Muster entsprechend, jede weitere Ziffer bringt ein weiteres Teilprodukt eine Spalte weiter rechts.

Durchgerechnet an 234 × 12: Das erste Teilprodukt ist 234 × 1 = 234 (unter der 1), das zweite 234 × 2 = 468 (unter der 2, also eine Spalte weiter rechts), innerhalb dieser Multiplikation entstehen die Ziffernprodukte 4 × 2 = 8, 3 × 2 = 6 und 2 × 2 = 4.

Die abschließende Addition 2340 + 468 – im Raster die stellengerechte Spaltenaddition von 234 und 468 – liefert 2808.

Bei einem dreistelligen Multiplikator wie 234 × 125 kämen ein drittes Teilprodukt und ein weiterer Spaltenversatz hinzu, das Muster bleibt identisch.

Dieselbe Struktur zeigt die Startbelegung 47 × 36: Das erste Teilprodukt lautet 47 × 3 = 141 (unter der 3), das zweite 47 × 6 = 282 (unter der 6), und 141 · 10 + 282 = 1692.

Unabhängig nachgerechnet über 47 × 30 + 47 × 6 kommt mit 1410 + 282 derselbe Wert heraus.

Nachschlagen

Stellenversatz beim schriftlichen Multiplizieren

Jede Stelle des Multiplikators erzeugt ein eigenes Teilprodukt, das im Raster um so viele Spalten nach links versetzt steht, wie es dem Stellenwert der Ziffer entspricht. Nullen werden dabei nicht angehängt – der Spaltenversatz übernimmt ihre Rolle. Die Tabelle zeigt die Systematik anhand des Multiplikanden 47, 234 bzw. 2.345.

Stellenwert, Versatz und Beispiel-Teilprodukt je Stelle des Multiplikators beim schriftlichen Multiplizieren
Stelle des MultiplikatorsStellenwertVersatz im RasterBeispiel-Teilprodukt (Wert)
1. Stelle von rechts (Einer)×1kein Versatz (Einerspalte)47 × 6 = 282
2. Stelle von rechts (Zehner)×101 Spalte nach links47 × 3 = 141 → 1.410
3. Stelle von rechts (Hunderter)×1002 Spalten nach links234 × 1 = 234 → 23.400
4. Stelle von rechts (Tausender)×1.0003 Spalten nach links2.345 × 4 = 9.380 → 9.380.000
5. Stelle von rechts (Zehntausender)×10.0004 Spalten nach links2.345 × 2 = 4.690 → 46.900.000

Allgemeine Regel: Steht eine Ziffer an Position p von rechts (Einer = Position 0), wird ihr Teilprodukt mit 10^p multipliziert, und steht deshalb p Spalten weiter links – so, als hätte man p Nullen angehängt. Ein n-stelliger Multiplikator erzeugt entsprechend genau n Teilprodukte.

Expertenmodus

Häufige Fragen zum schriftlichen Multiplizieren

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie funktioniert das schriftliche Multiplizieren?

Beim schriftlichen Multiplizieren schreibst du die Aufgabe in die Kopfzeile des Rasters, z. B. 47 · 36. Dann multiplizierst du den ersten Faktor nacheinander mit jeder Ziffer des zweiten Faktors, beginnend bei der höchsten Ziffer links.

Jedes Teilprodukt endet unter der Ziffer, zu der es gehört: Das Teilprodukt der Zehnerziffer 3 steht also eine Spalte weiter links als das der Einerziffer 6. Am Ende werden alle Teilprodukte stellengerecht addiert, Überträge stehen klein darüber.

Der Rechner führt das mit den voreingestellten Zahlen 47 × 36 Zeile für Zeile vor: Er bildet 47 × 3 = 141, dann 47 × 6 = 282 eine Spalte weiter rechts und addiert beides spaltenweise zu 1.692.

Die Anzahl der Teilprodukte entspricht dabei immer der Stellenzahl des Multiplikators – ein zweistelliger Multiplikator erzeugt zwei Zeilen, ein dreistelliger drei.

Trage eigene Zahlen ein, um den Weg für jede beliebige Aufgabe wie 15 × 12 oder 3.500 × 12 nachzuvollziehen.

Wie multipliziert man schriftlich mit Komma?

Bei der Multiplikation von Dezimalzahlen rechnest du zunächst ohne Komma und setzt es am Ende an der richtigen Stelle ein. Die Kommaregel lautet: Die Anzahl der Nachkommastellen im Ergebnis ist die Summe der Nachkommastellen beider Faktoren.

Bei 3,25 × 1,4 hat der erste Faktor zwei und der zweite eine Nachkommastelle, das Ergebnis bekommt also drei.

Ohne Komma gerechnet liefert der Rechner für 325 × 14 die Teilprodukte 325 × 1 = 325 und 325 × 4 = 1.300 (eine Spalte weiter rechts), in Summe 4.550. Mit drei Nachkommastellen wird daraus 4,550, also 4,55.

Diese Methode funktioniert, weil das Komma eine Verschiebung um Zehnerpotenzen darstellt: 3,25 ist 325 geteilt durch 100, 1,4 ist 14 geteilt durch 10.

Du kannst die Dezimalzahlen direkt mit Komma eingeben: Der Rechner zeigt sie mit Komma in der Kopfzeile, rechnet intern ohne Komma und setzt es im Ergebnis.

Was ist der Unterschied zwischen schriftlichem und halbschriftlichem Multiplizieren?

Das schriftliche Multiplizieren folgt einem festen Ziffernschema mit Teilprodukten, Stellenversatz und einer abschließenden Addition – genau der Weg, den dieser Rechner Zeile für Zeile zeigt.

Das halbschriftliche Multiplizieren dagegen zerlegt eine Zahl in Kopfrechenschritte ohne feste Spaltenschreibweise, etwa 47 × 36 als 47 × 30 = 1.410 plus 47 × 6 = 282 im Kopf oder auf einer Rechenzeile notiert, ohne Übertragszeile und Stellenraster.

Beide Wege nutzen dasselbe Distributivgesetz und liefern dasselbe Ergebnis 1.692, unterscheiden sich aber in der Notation: schriftlich ist algorithmisch und übertragbar auf beliebig große Zahlen, halbschriftlich ist flexibler, aber bei mehrstelligen Multiplikatoren schnell unübersichtlich.

In der Grundschule wird halbschriftliches Rechnen meist zuerst eingeführt, bevor ab Klasse 4 das schriftliche Verfahren als verlässliche Methode für große Zahlen folgt.

Dieser Rechner bildet ausschließlich das schriftliche Verfahren mit vollständigem Spaltenschema ab.

Muss ich das Kleine Einmaleins können?

Ja, das Kleine Einmaleins (1×1 bis 9×9) ist die Grundlage für das schriftliche Multiplizieren. Jede Multiplikation einer Stelle des Multiplikators mit dem Multiplikanden erfordert mehrere Einzelschritte aus dem Einmaleins.

Wie viele Schritte das sind, lässt sich genau beziffern: Multiplikand-Stellen mal Multiplikator-Stellen. Bei 47 × 36 sind es 2 × 2 = 4 Einmaleins-Aufgaben (7×6, 4×6, 7×3, 4×3), bei 234 × 125 schon sechs.

Ein einziger falscher Einmaleins-Schritt verfälscht ein ganzes Teilprodukt und damit das Endergebnis.

Wer über das Kleine Einmaleins hinaus auch das Große Einmaleins bis 20×20 beherrscht, profitiert bei größeren einstelligen Teilaufgaben zusätzlich, denn Werte wie 17 × 4 oder 24 × 5 lassen sich dann direkt im Kopf bilden statt über Zwischenschritte.

Der Rechner zeigt den vollständigen Rechenweg, kann das Auswendiglernen der 81 Grundaufgaben aber nicht ersetzen – nutze ihn zum Abgleich einzelner Teilprodukt-Zeilen mit deiner eigenen Rechnung.

Wie rechnet man zum Beispiel 12 mal 15 schriftlich?

12 × 15 ergibt 180. Schriftlich gerechnet steht die Aufgabe 12 · 15 in der Kopfzeile. Erstes Teilprodukt: 12 × 1 (Zehnerziffer) = 12, es endet unter der 1.

Zweites Teilprodukt: 12 × 5 (Einerziffer) = 60, es endet eine Spalte weiter rechts unter der 5. Addiert man beide stellengerecht (120 + 60), ergibt sich 180 – exakt das, was der Rechner für diese Eingabe anzeigt.

Dasselbe Schema funktioniert für jede beliebige zweistellige Aufgabe: Bei 15 × 12 entstehen die Teilprodukte 15 × 1 = 15 und 15 × 2 = 30, in Summe ebenfalls 180, denn die Reihenfolge der Faktoren ändert das Ergebnis nicht.

Auch größere Aufgaben wie 500 × 12 = 6.000 oder 3.000 × 12 = 36.000 folgen demselben Muster, nur mit mehr Nullen in den Teilprodukten.

Trage die eigenen Zahlen in den Rechner ein, um den kompletten Weg für jede Zahlenkombination Schritt für Schritt zu sehen.

Was ist ein Teilprodukt?

Ein Teilprodukt entsteht, wenn du den ersten Faktor (Multiplikand) mit einer einzelnen Ziffer des zweiten Faktors (Multiplikator) multiplizierst.

Bei einem zweistelligen Multiplikator gibt es genau zwei Teilprodukte: eines für die Zehnerziffer und eines für die Einerziffer. Das Teilprodukt der Zehnerziffer steht im Raster eine Spalte weiter links – das entspricht einer Multiplikation mit zehn.

Beide Teilprodukte werden am Ende stellengerecht addiert, um das Endprodukt zu erhalten. Im Rechenweg zu 47 × 36 stehen deshalb die Zeilen „47 · 3 = 141“ und „47 · 6 = 282“, darunter die spaltenweise Addition zu 1692.

Daran erkennst du eine häufige Fehlannahme: Das erste Teilprodukt sei 141. Als Zahl ist es 1.410 – die 141 ist nur die Ziffernfolge, die um eine Spalte nach links versetzt notiert wird.

Enthält der Multiplikator eine Null, ist das zugehörige Teilprodukt ebenfalls null und trägt nichts zur Summe bei, wie der Rechner bei 56 × 30 mit dem Teilprodukt 56 × 0 = 0 zeigt.

Warum werden Teilprodukte verschoben?

Die Verschiebung spiegelt den Stellenwert der jeweiligen Ziffer wider. Die Einerziffer hat Stellenwert 1, die Zehnerziffer Stellenwert 10, die Hunderterziffer Stellenwert 100 und so weiter.

Wenn du also mit der Zehnerziffer des Multiplikators multiplizierst, ist das mathematisch eine Multiplikation mit dem Zehnfachen.

Im schriftlichen Verfahren wird dieses Zehnfache durch den Spaltenversatz dargestellt: Das Teilprodukt der Zehnerziffer steht eine Spalte weiter links als das der Einerziffer.

Dahinter steckt das Distributivgesetz: 47 × 36 = 47 × (30 + 6) = 47 × 30 + 47 × 6 = 1.410 + 282 = 1.692. Die Verschiebung ist also keine Schreibkonvention, sondern der Stellenwert der Ziffer.

Allgemein gilt: Steht eine Ziffer an der Position p von rechts (Einer = 0), wird ihr Teilprodukt mit 10^p multipliziert und liegt p Spalten weiter links.

Bei einem dreistelligen Multiplikator wie bei 234 × 125 kommt entsprechend ein drittes Teilprodukt hinzu. Der vergessene Spaltenversatz ist der häufigste Grund für ein zu kleines Endergebnis.

Was passiert beim Übertrag innerhalb des Multiplizierens?

Innerhalb jedes Teilprodukts kann beim Multiplizieren einer Ziffer mit dem ganzen Multiplikanden ein Übertrag entstehen, genauso wie beim schriftlichen Addieren.

Ergibt eine Stelle des Teilprodukts einen Wert von zehn oder mehr, wird der Zehnerpart als Übertrag in die nächste Stelle mitgenommen.

Am Teilprodukt 47 × 6 = 282 siehst du es Schritt für Schritt: 7 × 6 = 42, du schreibst die 2 und merkst dir 4; dann 4 × 6 = 24 plus den Übertrag 4 ergibt 28, was links davor geschrieben wird.

Anders als beim Addieren kann dieser Übertrag deutlich größer als 1 werden – bis zu 8, denn 9 × 9 + 8 = 89. Wichtig ist die Reihenfolge: Der Übertrag wird zum nächsten Ziffernprodukt addiert, nicht vorher mitmultipliziert.

Wer erst addiert und dann multipliziert, landet systematisch zu hoch. Bei mehrstelligen Zahlen wie 999 × 999 = 998.001 treten in jedem der drei Teilprodukte mehrere solcher Überträge hintereinander auf.

In welcher Klasse lernt man schriftliches Multiplizieren?

Das schriftliche Multiplizieren wird in Deutschland typischerweise in der dritten Grundschulklasse eingeführt, zunächst mit einstelligem Multiplikator wie bei 234 × 7 = 1.638, und dann in der vierten Klasse auf zweistellige und dreistellige Multiplikatoren ausgedehnt.

Voraussetzung ist das sichere Beherrschen des Kleinen Einmaleins, das üblicherweise in der zweiten Klasse geübt wird.

In der Mittelstufe kommen Dezimalzahlen hinzu: Ab Klasse 5 wird das Verfahren auf Kommazahlen erweitert, der Algorithmus bleibt identisch, nur die Kommaregel kommt am Schluss hinzu.

Der hier gezeigte Rechner deckt beides ab: ganze Zahlen wie im Grundschulstoff und Dezimalzahlen mit Komma-Verfahren wie in der frühen Mittelstufe.

Für Berufsschule und Erwachsenenbildung bleibt das Verfahren als Kontrollmethode ohne Taschenrechner relevant.

Wie kontrolliere ich das Ergebnis?

Die einfachste Probe ist ein grober Überschlag: Runde beide Faktoren auf die erste Stelle und multipliziere. Beispiel: 47 × 28 ≈ 50 × 30 = 1.500. Das genaue Ergebnis 1.316 liegt in dieser Größenordnung.

Eine genauere Probe ist die Division: Teile das Ergebnis durch einen der Faktoren – das Resultat muss dem anderen Faktor entsprechen.

Zwei Sekundenchecks helfen zusätzlich: Die letzte Ziffer des Produkts ist immer die letzte Ziffer aus dem Produkt der beiden Einerziffern – bei 47 × 36 endet 7 × 6 = 42 auf 2, und tatsächlich endet 1.692 auf 2.

Und die Stellenzahl passt: Zwei zweistellige Faktoren ergeben stets drei oder vier Stellen. Weicht dein Ergebnis um genau den Faktor 10 ab, hast du fast sicher einen Stellenversatz vergessen.

Bei Nullen im Multiplikator wie bei 407 × 306 = 124.542 lohnt sich zusätzlich der Blick auf die Nullzeile im Rechenweg, denn genau diese Zeile wird beim Rechnen von Hand am häufigsten unterschlagen.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Beginne links: Multipliziere zuerst mit der höchsten Ziffer des Multiplikators und schreibe das Teilprodukt so, dass es unter dieser Ziffer endet; jedes weitere Teilprodukt rückt eine Spalte nach rechts. Addiere die Teilprodukte erst, wenn alle berechnet sind.

Kontrolliere das Ergebnis durch eine überschlägige Multiplikation gerundeter Zahlen.

Für den Überschlag rundest du beide Faktoren: 234 × 12 liegt nahe bei 230 × 12 = 2760 oder grob bei 200 × 12 = 2400, sodass ein Ergebnis von 2808 stimmig wirkt, ein deutlich abweichender Wert dagegen sofort auffällt.

Hilfreich ist eine klare Spaltenordnung – schreibe jedes Teilprodukt so, dass gleiche Stellenwerte exakt untereinanderstehen, und notiere Überträge klein über der nächsten Ziffer.

Berechne erst alle Teilprodukte vollständig und addiere sie danach, statt zwischendurch zu summieren. Wer die Kernaufgaben des kleinen Einmaleins sicher beherrscht, macht innerhalb der einzelnen Teilprodukte die wenigsten Übertragsfehler.

Bei mehrstelligen Multiplikatoren lohnt es sich, die Teilprodukte vor dem Addieren noch einmal auf ihre Spalten zu prüfen, da hier die meisten Flüchtigkeitsfehler passieren.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Schriftliches Multiplizieren ist das dritte schriftliche Verfahren in der Grundschule und unteren Mittelstufe.

Es bildet die Grundlage für das Verständnis des Distributivgesetzes und ist praktisch nützlich bei Flächenberechnungen, Preisermittlungen und überall, wo mehrstellige Faktoren miteinander multipliziert werden.

Ein anschauliches Beispiel ist die Mengenberechnung: Wer 234 Fliesen zu je 12 Euro kauft, ermittelt die Gesamtkosten als 234 × 12.

Über die Teilprodukte 234 × 1 = 234 (Zehnerstelle) und 234 × 2 = 468 (Einerstelle) ergibt die stellengerechte Addition 2808, also 2808 Euro.

Dieselbe Rechnung trägt, wenn ein Betrag zwölffach anfällt oder eine Stückzahl mit einem Einzelwert multipliziert wird.

Der Vorteil des schriftlichen Verfahrens liegt darin, dass es auch bei größeren Faktoren ohne Taschenrechner ein exaktes Ergebnis liefert und jeden Zwischenschritt offenlegt.

So lässt sich ein einzelner Rechenfehler gezielt in einem Teilprodukt aufspüren, statt die ganze Aufgabe neu rechnen zu müssen, und der Rechner zeigt diese Teilprodukte samt ihrer Addition vollständig an.

Gerade beim Nachrechnen einer Rechnung oder eines Angebots ist dieser transparente Weg wertvoll, weil sich jeder Zwischenwert einzeln gegenprüfen lässt.

Welchen Wert die offengelegten Teilprodukte haben, zeigt das Nachrechnen einer Kalkulation: Bei 407 Bauteilen zu je 306 Cent führt der Rechner die drei Teilprodukte 1221, 0 und 2442 getrennt auf und summiert sie zu 124542 Cent, also 1245,42 Euro.

Weicht dein handschriftliches Ergebnis davon ab, genügt der Vergleich einer einzigen Zeile, um die fehlerhafte Stelle einzukreisen.

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Häufige Fehler: falscher Spaltenversatz bei Teilprodukten, vergessene Überträge innerhalb des Multiplizierens einer Stelle sowie Fehler beim abschließenden Addieren der Teilprodukte. Ein sauberes stellenrechtes Aufschreiben der Teilprodukte verhindert die meisten dieser Fehler.

Der mit Abstand häufigste Fehler ist der falsche Versatz: Steht das zweite Teilprodukt bei 234 × 12 in derselben Spalte wie das erste statt eine Spalte weiter rechts, ergibt die Addition 702 statt 2808.

Ebenso oft werden Überträge innerhalb eines Teilprodukts vergessen, etwa wenn eine Ziffernmultiplikation über neun hinausgeht und die gemerkte Zahl nicht zur nächsten Stelle addiert wird.

Eine dritte Quelle ist das abschließende Addieren der Teilprodukte, bei dem sich Additionsfehler einschleichen.

Und wer bei einer Null im Multiplikator das zugehörige Teilprodukt überspringt, ohne den Spaltenversatz der folgenden Ziffer anzupassen, verschiebt das gesamte Ergebnis.

Die überschlägige Kontrolle mit gerundeten Faktoren entlarvt solche Stellenfehler meist sofort, weil das Ergebnis dann um ein Vielfaches zu groß oder zu klein ausfällt.

Wie ernst der Rechner die Null im Multiplikator nimmt, führt 407 × 306 = 124542 vor: Für die Zehnerziffer 0 schreibt er tatsächlich eine eigene Nullzeile ins Raster und führt sie in der Addition mit.

Genau diese Zeile lässt man beim Rechnen von Hand gern weg – und rutscht dann mit dem folgenden Teilprodukt um eine Stelle.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Das schriftliche Multiplizieren baut auf dem Distributivgesetz auf: Jede Ziffer des zweiten Faktors einzeln multiplizieren, Teilprodukte stellengerecht aufschreiben, dann addieren.

Wer die Teilprodukte sauber untereinander schreibt, hat das Verfahren im Griff. Merke dir die zwei Kernpunkte: Jede Ziffer des Multiplikators erzeugt ein eigenes Teilprodukt, und jedes Teilprodukt endet unter seiner Ziffer.

An 234 × 12 = 2808 lässt sich beides einprägen. Ein Überschlag vorab und die getrennte Addition der fertigen Teilprodukte am Ende sichern das Ergebnis zusätzlich ab, sodass auch große Produkte zuverlässig von Hand gelingen.

Zum Start zeigt der Rechner 47 × 36 = 1692 und führt daran die Grundform mit zwei Teilprodukten vor.

Zwei Randfälle lohnen den eigenen Versuch: Ein einstelliger Multiplikator wie bei 234 × 7 = 1638 lässt die Treppe ganz entfallen, und eine Null im Multiplikator wie bei 407 × 306 erzeugt eine eigene Nullzeile – genau jene Zeile, die beim Rechnen von Hand am häufigsten unterschlagen wird. ## Schriftlich multiplizieren mit Komma Bei der Multiplikation mit Dezimalzahlen rechnest du zunächst so, als gäbe es kein Komma, und setzt es am Ende an der richtigen Stelle ein.

Die Kommaregel lautet: Die Anzahl der Nachkommastellen im Ergebnis ist die Summe der Nachkommastellen beider Faktoren. Bei 3,25 × 1,4 hat der erste Faktor zwei Nachkommastellen und der zweite eine, also bekommt das Ergebnis drei Nachkommastellen.

Ohne Komma gerechnet: 325 × 14 = 4.550. Mit drei Nachkommastellen wird daraus 4,550, also 4,55.

Der Rechner nimmt dir diese Arbeit ab: Du gibst 3,25 und 1,4 mit Komma ein, er zeigt die Kopfzeile mit den Kommas, rechnet ohne Komma und setzt es im Ergebnis.

Diese Methode funktioniert, weil das Komma eine Verschiebung um Zehnerpotenzen darstellt: 3,25 ist 325 geteilt durch 100, und 1,4 ist 14 geteilt durch 10.

Das Produkt muss daher durch 100 × 10 = 1.000 geteilt werden, was drei Nachkommastellen entspricht. ## Schriftlich oder halbschriftlich multiplizieren?

Das schriftliche Verfahren notiert jedes Teilprodukt in einem festen Ziffernraster mit Stellenversatz, wie es dieser Rechner zeigt.

Das halbschriftliche Multiplizieren zerlegt dieselbe Aufgabe stattdessen in Kopfrechenschritte ohne Spaltenschema, etwa 47 × 36 als 47 × 30 = 1.410 plus 47 × 6 = 282 auf einer Zeile.

Beide Wege führen über das gleiche Distributivgesetz zum identischen Ergebnis 1.692, das schriftliche Verfahren bleibt aber auch bei sehr großen, mehrstelligen Zahlen wie 3.000 × 12 = 36.000 übersichtlich, während halbschriftliches Rechnen dort schnell an seine Grenzen stößt.

Vertiefung

Beispiele: Zwei-, drei- und vierstellige Zahlen schriftlich multiplizieren

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · 492

Multiplikation mit einstelligem Multiplikator

Erster Faktor
123
Zweiter Faktor
4

Beispiel 2 · Mittel · 1.316

Multiplikation mit zweistelligem Multiplikator

Erster Faktor
47
Zweiter Faktor
28

Beispiel 3 · Komplex · 4,55

Multiplikation mit Dezimalzahlen: 3,25 × 1,4

Erster Faktor
3,25
Zweiter Faktor
1,4

Beispiel 4 · Komplex · 180

Häufige Suchaufgabe: 12 mal 15 schriftlich

Erster Faktor
12
Zweiter Faktor
15

Beispiel 5 · Komplex · 36.000

Glatte große Zahl: 3.000 mal 12

Erster Faktor
3000
Zweiter Faktor
12

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

DreisatzrechnerGerader und ungerader Dreisatz für proportionale und antiproportionale Zusammenhänge.FlächenrechnerFläche berechnen für Quadrat, Rechteck, Dreieck, Kreis, Trapez, Parallelogramm und weitere Formen – Formel wird je gewählter Form angezeigt.DurchschnittsrechnerArithmetisches Mittel, Summe, Anzahl, Minimum und Maximum einer Wertegruppe berechnen.VolumenrechnerVolumen berechnen für Würfel, Quader, Zylinder, Kegel, Kugel und Pyramide – Formel wird je gewählter Form angezeigt.PythagorasrechnerFehlende Seite und Winkel eines rechtwinkligen Dreiecks mit Satz des Pythagoras berechnen.Bogenlänge-RechnerBogenlänge, Sehne, Pfeilhöhe, Sektor- und Segmentfläche eines Kreisbogens aus Radius und Winkel, Bogenlänge oder Sehne berechnen.DiagonalenrechnerDiagonale von Rechteck, Quadrat, Quader (Raumdiagonale) und Bildschirm aus Zoll und Seitenverhältnis nach dem Satz des Pythagoras berechnen.DreiecksrechnerDreieck berechnen aus drei Seiten oder aus Seiten und Winkeln: fehlende Seiten, Winkel, Fläche, Umfang, Höhen sowie In- und Umkreisradius nach SSS, SWS, WSW und SSW.Ellipse-RechnerEllipsen-Fläche und Umfang aus großer und kleiner Halbachse berechnen – mit Exzentrizität.Goldener-Schnitt-RechnerGoldenen Schnitt berechnen: eine Strecke im Verhältnis Phi (1,618) teilen oder aus dem längeren bzw. kürzeren Abschnitt die übrigen Längen bestimmen.Kegel-RechnerKegelvolumen, Mantelfläche und Seitenlänge aus Radius und Höhe berechnen.Kegelstumpf-RechnerKegelstumpf-Volumen, Mantelfläche und Oberfläche aus Grundradius, Deckradius und Höhe berechnen.Kreis-RechnerKreisfläche und Umfang berechnen: Radius oder Durchmesser eingeben, Fläche in cm² oder m² ablesen.Kugel-RechnerKugelvolumen und Oberfläche aus Radius oder Durchmesser berechnen.Maßstab-UmrechnerRealmaß in Modellmaß umrechnen und umgekehrt – für Architektur, Modellbau und topografische Karten.

Weiternutzung

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Diese Grafik darfst du in eigenen Artikeln und Beiträgen verwenden.

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  • Teilprodukt TPₖ = Multiplikand × Zifferₖ × 10^k. Ergebnis = Summe aller Teilprodukte. Jede Stelle des Multiplikators erzeugt ein Teilprodukt mit Stellenversatz.

    Schriftliches Multiplizieren

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    <a href="https://rechner-portal.de/mathematik/schriftlich-rechnen/schriftlich-multiplizieren-rechner">
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           alt="Teilprodukt TPₖ = Multiplikand × Zifferₖ × 10^k. Ergebnis = Summe aller Teilprodukte. Jede Stelle des Multiplikators erzeugt ein Teilprodukt mit Stellenversatz."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/mathematik/schriftlich-rechnen/schriftlich-multiplizieren-rechner">Schriftliches Multiplizieren auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/mathematik/schriftlich-rechnen/schriftlich-multiplizieren-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Der Rechenweg dient der Orientierung und dem Lernzweck. Ganze Zahlen und Dezimalzahlen mit bis zu 12 Ziffern je Faktor werden exakt gerechnet (BigInt).

Quelle: Schriftliche Multiplikation nach dem Schulverfahren (Teilprodukte ab der höchsten Ziffer, Überträge, Komma-Verfahren), Rechnung mit BigInt

Stand: 2026-10-13

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
13. Oktober 2026
Fachbereich
Mathematik / Schriftlich rechnen
Formeln basieren auf
Schriftliche Multiplikation mit Teilprodukten nach Stellenwert
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Schriftlich multiplizieren. Abgerufen von https://rechner-portal.de/mathematik/schriftlich-rechnen/schriftlich-multiplizieren-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Schriftlich multiplizieren. Available at: https://rechner-portal.de/mathematik/schriftlich-rechnen/schriftlich-multiplizieren-rechner

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