Überblick
Was berechnet der Doppler-Effekt-Rechner?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Der Doppler-Effekt verschiebt die Tonhöhe, wenn sich die Schallquelle oder der Beobachter bewegt: Nähert sich die Quelle, hörst du eine höhere Frequenz als die abgestrahlte, entfernt sie sich, eine tiefere. Ein 440-Hz-Ton einer Quelle, die mit 100 km/h auf dich zufährt, klingt wie 478,75 Hz; fährt sie weg, sind es 407,05 Hz.
Dieser Rechner liefert die wahrgenommene Frequenz für Quelle und Beobachter, die sich beide bewegen dürfen, jeweils aufeinander zu oder voneinander weg.
Dazu zeigt er die Änderung in Hertz und in Halbtönen, die Wellenlänge vor und hinter der Quelle und eine Tabelle für Geschwindigkeiten von 30 bis 200 km/h.
Das Medium wählst du selbst: Luft mit Temperatur, Süßwasser oder eine eigene Schallgeschwindigkeit.
Der Effekt entsteht, weil die Quelle beim Annähern ihre eigenen Wellen ein Stück einholt: Die Wellenlänge im Medium wird kürzer, und bei gleicher Schallgeschwindigkeit treffen pro Sekunde mehr Wellenberge das Ohr.
Die Formel gilt für Schall in jedem ruhenden Medium, ob Luft, Wasser oder Stahl, solange du dessen Schallgeschwindigkeit kennst. Nachlesen lässt sie sich im Lehrbuch OpenStax University Physics.