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Lärmpegel berechnen: mehrere Schallquellen addieren

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Kurzantwort

Schallpegel addieren sich logarithmisch: 70 dB + 70 dB = 73 dB, nicht 140 dB. Zwei gleich laute Quellen ergeben immer +3 dB. Ab 85 dB(A) gilt Gehörschutzpflicht am Arbeitsplatz (DGUV). Dieser Rechner summiert bis zu sechs Quellen nach der 3-dB-Regel.

Lärmpegel online berechnen: mehrere Schallquellen in dB logarithmisch addieren

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Mai 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist der Lärmpegel-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Mehrere Schallquellen gemeinsam zu bewerten, ohne in die typische Falle der linearen dB-Addition zu geraten – darauf ist der Lärmpegel-Rechner ausgelegt. Er ist für Werkstatt, Studio, Wohnumfeld, Veranstaltungstechnik oder Arbeitsplatzplanung gedacht und hilft dir zu prüfen, welche Quelle den Gesamtwert tatsächlich treibt.

Zwei Quellen mit 70 dB ergeben nicht 140 dB, sondern nur etwa 73 dB – ein Effekt, den das NIOSH-Lärmportal anschaulich erklärt.

Die Seite zeigt deshalb nicht nur den Gesamtwert, sondern auch die lauteste und die leiseste Quelle, wie groß der Leistungsanteil der dominierenden Quelle ist und in welchen Bereich der resultierende Gesamtpegel fällt.

Der Rechner nutzt dafür feste Stufen: bis 30 dB sehr leise (Bibliothek), bis 50 dB leise (ruhiges Büro), bis 65 dB moderat (Gespräch), bis 80 dB laut (Verkehr), bis 90 dB sehr laut (Rasenmäher), bis 110 dB schädlich (Konzert) und bis 140 dB Schmerzgrenze.

Wie wenig eine leise Nebenquelle beiträgt, führt die Voreinstellung mit drei Quellen von 60, 70 und 40 dB(A) vor: Der Gesamtpegel landet bei 70,4 dB(A) und damit nur vier Zehntel über der lautesten Einzelquelle.

Die 70-dB-Quelle stellt 91 Prozent der Schallleistung, die 40-dB-Quelle praktisch nichts — sie ließe sich ersatzlos abschalten, ohne dass jemand einen Unterschied hörte.

Genau das macht die Ausgabe sichtbar, indem sie neben dem Summenpegel die lauteste und die leiseste Quelle nennt, den prozentualen Anteil der dominierenden Quelle ausweist und den Gesamtwert hier als „laut (Verkehr)“ einordnet. Lärmpegel-Skala mit typischen Quellen und Grenzwerten

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du kannst bis zu sechs Quellen mit eigenem Namen und Pegel in dB eintragen; Quellen mit 0 dB lässt der Rechner einfach weg. Das eignet sich für Lüfter, Maschinen, Lautsprecher, Straßenlärm, Publikumsgeräusche oder technische Anlagen.

Ein Feld für Abstand oder Entfernung gibt es nicht — Pegelabnahme über die Distanz musst du vorab selbst umrechnen und den Wert am Immissionsort eintragen.

Sinnvoll ist die Eingabe vor allem dann, wenn die Quellen gleichzeitig wirken und am gleichen Hör- oder Messpunkt zusammenkommen.

Häufige Fehler sind das Mischen unterschiedlicher Messabstände, das Übernehmen geschätzter Herstellerwerte statt realer Pegel oder die Annahme, eine leisere Quelle sei irrelevant, obwohl sie im Gesamtbild durchaus ein paar Zehntel bis dB beitragen kann.

Sinnvoll ist es außerdem, alle Pegel mit derselben Frequenzbewertung zu erfassen, also durchgängig A-bewertet oder durchgängig unbewertet; ein Mischen beider Skalen führt zu einer Summe, die keiner realen Messsituation mehr entspricht.

Notiere zu jedem Eintrag kurz, woher der Wert stammt, damit die Rechnung später nachvollziehbar bleibt.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Formel in Klartext: Jeder eingegebene dB-Wert wird zunächst aus der logarithmischen Skala in einen linearen Leistungsanteil umgerechnet. Dafür nutzt der Rechner 10^(L/10) pro Quelle.

Erst diese Leistungsanteile werden addiert; anschließend wird das Summenergebnis mit 10 × log10(...) wieder in dB zurückverwandelt. Genau deshalb ergeben zwei gleichzeitige Quellen mit je 60 dB nur rund 63 dB und nicht 120 dB.

Zusätzlich berechnet der Rechner, welche Quelle den größten Anteil an der Summe trägt. So lässt sich nicht nur der Gesamtpegel, sondern auch der wirksamste Ansatzpunkt für Dämpfung oder Umplanung erkennen.

Aus dieser Rechenlogik folgen zwei nützliche Faustregeln: Zwei exakt gleich laute Quellen ergeben zusammen genau drei Dezibel mehr als eine einzelne, weil sich die Schallleistung verdoppelt.

Und liegt eine Quelle rund zehn Dezibel über allen anderen, verändert deren Beitrag die Summe kaum noch — der Gesamtpegel wird dann praktisch allein von der lautesten Quelle bestimmt.

Die A-Bewertung hinter der Einheit dB(A) ist dabei kein Nebendetail: Sie bildet die Frequenzabhängigkeit des Gehörs nach und dämpft tiefe Frequenzen kräftig. Bei 63 Hertz zieht sie rund 26 Dezibel ab, bei 1.000 Hertz dagegen gar nichts.

Ein basslastiges Brummen erscheint in dB(A) deshalb deutlich harmloser, als es sich am Ohr anfühlt. Für die Addition folgt daraus eine harte Bedingung: Sinnvoll summieren lassen sich nur Pegel, die dieselbe Bewertung tragen. Logarithmische dB-Addition: 70 + 70 = 73 dB, nicht 140 dB

Formel für den Gesamtlärmpegel: logarithmische Addition zweier Schallquellen.
Logarithmische Addition: gleiche Pegel → +3 dB; 10 dB Differenz → der leisere Pegel fällt kaum ins Gewicht. Formel erweitert sich für bis zu 6 Quellen.

Nachschlagen

Lärmpegel-Tabelle: Richtwerte, Beispiele und Gehörschaden-Risiko

Ab 85 dB(A) besteht bei dauerhafter Einwirkung Gehörschadensrisiko. Die Tabelle zeigt typische Schallpegel, Beispiele aus dem Alltag und empfohlene Expositionszeiten.

Lärmpegel-Tabelle: Schallpegel in dB(A), Beispielquellen, Zeit bis Gehörschaden und Empfehlung
Schallpegel (dB)BeispielZeit bis GehörschadenEmpfehlung
0 dBHörschwelle—Kein Risiko
20 dBRuhiges Schlafzimmer—Kein Risiko
40 dBLeise Bibliothek—Kein Risiko
60 dBNormales Gespräch—Kein Risiko
75 dBStaubsauger, belebte Straße—Kein Risiko bei kurzem Kontakt
85 dBLauter Verkehr, Rasenmäher8 StundenGehörschutz bei Dauerbelastung
91 dBMotorrad, lauter Lautsprecher2 StundenGehörschutz empfohlen
95 dBTraktor, lautes Konzert47 MinutenGehörschutz notwendig
100 dBKreissäge, Disco15 MinutenGehörschutz unbedingt tragen
110 dBKettensäge, Rockkonzert nah2 MinutenSofort Gehörschutz, kurze Exposition
120 dBFlugzeugstart (nah), SilvesterknallerSekundenSchmerzschwelle – nur kurz tolerierbar
140 dBSchusswaffe, ExplosionSofortschadenVermeiden – permanente Schädigung möglich

Quellen: WHO Environmental Noise Guidelines 2018; BG ETEM – Lärm und Gehörschutz (2022). Expositionszeiten nach 3-dB-Verdoppelungsregel (NIOSH).

dB-Vergleichstabelle: Wie laut sind 20 bis 80 Dezibel im Alltag?

Die häufigste Frage rund um Schallpegel lautet nicht ‚was ist gefährlich', sondern ‚wie laut ist das eigentlich' – für den leiseren Alltagsbereich zwischen Flüstern und dichtem Verkehr, in dem die Tabelle oben nur grobe Stufen kennt. Diese zweite Tabelle liefert die feinere Einordnung in 5-dB-Schritten mit alltagsnahen Vergleichsbeispielen.

dB-Vergleichstabelle: typische Alltagsgeräusche von 20 bis 80 dB(A) in 5-dB-Schritten
Schallpegel (dB(A))AlltagsbeispielRechtlicher Bezug
20 dBBlätterrauschen, sehr ruhiger Garten—
30 dBFlüstern in 1 m Abstand—
35 dBRuhiges Schlafzimmer nachtsWHO-Richtwert Schlafraum ≤ 30–35 dB(A)
40 dBRuhige Wohnung, leiser KühlschrankTA-Lärm-Nachtrichtwert allgemeines Wohngebiet
45 dBLeises Büro, Regen am Fenster—
50 dBRuhiges Büro, leiser RegenTA-Lärm-Tagrichtwert reines Wohngebiet
55 dBKühlschrank in unmittelbarer NäheTA-Lärm-Tagrichtwert allgemeines Wohngebiet
60 dBNormales Gespräch in 1 m AbstandTA-Lärm-Tagrichtwert Mischgebiet
65 dBLebhaftes Gespräch, laufender Fernseher—
70 dBGeschirrspüler, Wäschetrockner—
75 dBBelebte Straße, Staubsauger—
80 dBDichter Straßenverkehr, Wecker in 1 mUnterer Auslösewert LärmVibrationsArbSchV (Arbeitsplatz)

Quellen: CDC/NIOSH Noise and Hearing Loss Prevention (2026); Sengpielaudio – Pegel und Akustik; TA-Lärm-Immissionsrichtwerte nach Gebietstyp (Tag/Nacht). Werte sind typische Richtgrößen, keine Messwerte für den Einzelfall.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Lärmpegel-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie addiert man mehrere Lärmquellen oder Schallpegel korrekt?

Schallpegel addiert man nicht linear, sondern logarithmisch über die Schallenergie.

Jeder dB-Wert wird zuerst mit 10^(L/10) in einen linearen Leistungsanteil umgerechnet, dann werden alle Anteile summiert und das Ergebnis mit 10 × log₁₀(Summe) wieder in Dezibel zurückverwandelt.

Deshalb ergeben zwei Quellen mit je 60 dB nicht 120 dB, sondern nur etwa 63 dB. Ein konkretes Beispiel aus dem Rechner: Drei Geräte mit 60, 70 und 40 dB ergeben zusammen rund 70,4 dB, weil die lauteste Quelle das Ergebnis dominiert.

Genau diese Rechnung übernimmt der Lärmpegel-Rechner für bis zu sechs Quellen automatisch und zeigt zusätzlich an, welche Quelle den größten Anteil am Gesamtpegel trägt.

Typisches Anwendungsszenario ist der Arbeitsschutz in einer Produktionshalle: Laufen Fräse mit 92 dB, Kompressor mit 82 dB und Absauganlage mit 75 dB gleichzeitig, ergibt der Rechner einen Gesamtpegel von rund 92,5 dB – die Fräse allein trägt dabei fast 90 Prozent der Schallenergie bei.

Warum ergeben 80 dB plus 80 dB nicht 160 dB, sondern nur 83 dB?

Weil Dezibel eine logarithmische Größe sind und zwei gleich laute Quellen die Schallenergie nur verdoppeln, nicht den dB-Wert. Eine Verdopplung der Leistung entspricht in der logarithmischen Skala genau +3 dB: 10 × log₁₀(2) ≈ 3.

Aus 80 dB plus 80 dB werden also rund 83 dB, aus 70 plus 70 dB etwa 73 dB. 160 dB wären physikalisch absurd – dieser Wert läge weit über der Schmerzgrenze und nahe an einem Düsentriebwerk aus nächster Nähe.

Dieses Missverständnis ist der häufigste Fehler beim Schätzen von Lärm. Der Rechner verhindert ihn, indem er die Energie korrekt summiert, und macht so deutlich, dass selbst viele Quellen den Gesamtpegel nur moderat anheben.

Bei einem Open-Air-Konzert etwa: Zwei Subwoofer à 110 dB erzeugen zusammen 113 dB, nicht 220 dB. Der Rechner macht diese Intuitionskorrektur messbar und hilft Toningenieuren wie Arbeitsschutzbeauftragten, realistische Pegelwerte schnell zu ermitteln.

Was ist die 3-dB-Regel beim Schallpegel?

Die 3-dB-Regel besagt, dass sich der Schallpegel um etwa 3 Dezibel erhöht, wenn sich die Schallenergie verdoppelt – also wenn eine zweite, gleich laute Quelle hinzukommt.

Aus einer Maschine mit 85 dB werden bei zwei identischen Maschinen rund 88 dB, bei vier etwa 91 dB und bei acht ungefähr 94 dB. Jede Verdopplung der Quellenzahl bringt nur weitere 3 dB.

Im Arbeitsschutz hat die Regel praktische Bedeutung, weil 3 dB mehr Pegel die zulässige Einwirkdauer halbiert. Umgekehrt bedeutet das: Wer eine von zwei gleich lauten Quellen abstellt, gewinnt nur 3 dB.

Der Rechner macht diesen Effekt sichtbar, indem Sie Quellen hinzufügen oder entfernen und den Gesamtpegel direkt vergleichen. Ein konkreter Fall: Zwei Rüttler à 95 dB auf einer Straßenbaustelle ergeben zusammen 98 dB.

Im Rechner lässt sich zudem ablesen, wie viele Dezibel gewonnen werden, sobald man eine der Maschinen abschaltet oder durch ein leiseres Modell mit 85 dB ersetzt.

Wie viel dB gilt als Lärmbelästigung im Wohngebiet?

Als Lärmbelästigung gelten Pegel, die die Richtwerte der TA Lärm überschreiten; in allgemeinen Wohngebieten liegen diese bei 55 dB(A) tagsüber und 40 dB(A) nachts.

In reinen Wohngebieten sind es 50 dB(A) tags und 35 dB(A) nachts, in Mischgebieten 60 beziehungsweise 45 dB(A). Zum Vergleich: Ein normales Gespräch erreicht rund 60 dB, ein laufender Fernseher etwa 65 dB und dichter Straßenverkehr 70 bis 80 dB.

Eine Baustelle mit 85 dB(A) in 10 m Abstand liegt selbst in 50 m Entfernung noch bei rund 71 dB(A) und damit weit über dem Richtwert.

Der Lärmpegel-Rechner hilft, mehrere Quellen realistisch zu summieren, ersetzt aber keine amtliche Messung für rechtliche Schritte.

Wer prüfen möchte, ob Gartenlärm den TA-Lärm-Richtwert überschreitet, kann Rasenmäher mit 88 dB und Heckenschere mit 96 dB im Rechner kombinieren – das Ergebnis von rund 96,6 dB liegt tags wie nachts weit über jedem Wohngebietsrichtwert und gibt eine erste Orientierung, bevor ein amtliches Lärmprotokoll folgt.

Wie laut sind 50 bis 60 Dezibel im Alltag?

50 bis 60 Dezibel entsprechen normalen Alltagsgeräuschen: 50 dB sind ein ruhiges Büro oder leiser Regen, 55 dB ein Kühlschrank in der Nähe und 60 dB ein normales Gespräch in 1 m Abstand.

Eine grobe dB-Tabelle ordnet das ein: Flüstern liegt bei 30 dB, eine ruhige Wohnung bei 40 dB, ein Geschirrspüler bei 60 bis 65 dB, dichter Straßenverkehr bei 70 bis 80 dB, ein Presslufthammer bei rund 100 dB und die Schmerzgrenze bei etwa 120 dB.

50 bis 60 dB sind dauerhaft unkritisch fürs Gehör, können aber je nach Tageszeit als störend empfunden werden. Mit dem Rechner sehen Sie, wie sich mehrere solcher Quellen zu einem höheren Gesamtpegel addieren.

Praktisch relevant wird das im Großraumbüro: Klimaanlage mit 52 dB, Drucker mit 55 dB und ein gleichzeitig laufender Kopierer mit 62 dB ergeben laut Rechner zusammen 63 dB – ein Pegel, der trotz scheinbar leiser Einzelgeräte die für konzentriertes Arbeiten empfohlene Grenze von 55 dB deutlich überschreitet.

Kann man bei 30 dB noch gut schlafen?

Ja, 30 dB gelten als gute Voraussetzung für ungestörten Schlaf, denn die WHO empfiehlt für Schlafräume einen nächtlichen Dauerschallpegel von höchstens etwa 30 dB(A).

30 dB entsprechen ungefähr leisem Flüstern oder dem Ticken einer Uhr und werden von den meisten Menschen als ruhig empfunden.

Ab rund 40 dB können einzelne Geräusche bereits den Tiefschlaf stören, ab 55 dB steigt das Risiko für gesundheitliche Langzeitfolgen messbar. Der nächtliche TA-Lärm-Richtwert für allgemeine Wohngebiete liegt deshalb bei 40 dB(A).

Wenn mehrere leise Quellen wie Lüftung, Straße und Geräte zusammenkommen, kann der Gesamtpegel trotzdem über 30 dB steigen – der Rechner zeigt, welche Quelle dabei den größten Beitrag liefert und sich am ehesten reduzieren lässt.

Wer den Nachtpegel im Kinderzimmer konkret einschätzen möchte, kann Standby-Geräte mit rund 30 dB, Straßenrauschen mit 35 dB und Kühlschrankgeräusch mit 40 dB eingeben; der Rechner zeigt, dass die Summe bei etwa 41,5 dB liegt und das Abschalten der Standby-Geräte kaum mehr als 0,5 dB bringt.

Wie viel dB ist Flüstern im Vergleich zu anderen leisen Geräuschen?

Flüstern liegt bei etwa 30 dB(A) und gilt damit als eine der leisesten typischen Alltagslautstärken, vergleichbar mit dem Ticken einer Uhr oder raschelnden Blättern.

Zum Vergleich: Ein ruhiges Schlafzimmer misst rund 20 dB, eine leise Bibliothek etwa 40 dB und ein Kühlschrank in unmittelbarer Nähe rund 55 dB(A).

Weil Schallpegel logarithmisch und nicht linear wirken, bleibt Flüstern selbst neben deutlich lauteren Quellen fast bedeutungslos für den Gesamtpegel: Kombiniert man im Rechner Flüstern mit 30 dB(A) und einen nahen Kühlschrank mit 55 dB(A), steigt der Gesamtpegel nur auf 55,1 dB(A) – der Kühlschrank trägt dabei 97 Prozent der Schallenergie, das Flüstern praktisch nichts.

Diese geringe Wirkung leiser Nebenquellen zeigt, warum sich Dämmmaßnahmen fast immer zuerst an der lautesten Quelle orientieren sollten und nicht an den vermeintlich störenden leisen Hintergrundgeräuschen.

Sind 2 dB Unterschied beim Schallpegel überhaupt hörbar?

Ein Unterschied von 2 dB ist für die meisten Menschen gerade eben wahrnehmbar, denn die kleinste im Alltag hörbare Pegeländerung liegt psychoakustisch bei etwa 1 bis 3 dB – deutlich als lauter oder leiser empfunden wird ein Unterschied erst ab rund 3 dB, was einer Verdopplung der Schallenergie entspricht.

Kombiniert man im Rechner zwei Quellen mit 60 und 62 dB(A), ergibt sich ein Gesamtpegel von 64,1 dB(A), wobei die um 2 dB lautere Quelle mit 61 Prozent den größeren Anteil trägt, aber keineswegs dominiert.

Erst ab etwa 10 dB Unterschied nimmt das Ohr eine Quelle als doppelt so laut wahr. Für die Praxis bedeutet das: Wer eine Maschine gegen ein 2 dB leiseres Modell tauscht, hört kaum einen Unterschied, spart aber messbar Schallenergie.

Erst mehrere solcher kleinen Schritte oder eine gezielte Reduktion der dominanten Quelle um 5 bis 10 dB führen zu einer spürbaren Entlastung im Gesamtpegel.

Worin unterscheidet sich dieser Rechner vom DGUV-Lärmexpositionsrechner?

Dieser Lärmpegel-Rechner addiert mehrere gleichzeitig wirkende Schallquellen energetisch zu einem momentanen Gesamtpegel in Dezibel.

Der DGUV-Lärmexpositionsrechner verfolgt ein anderes Ziel: Er berechnet aus Pegel und Einwirkdauer den Tages-Lärmexpositionspegel über acht Stunden für den Arbeitsschutz und bewertet, ab wann Gehörschutz oder weitere Schutzmaßnahmen nach der Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung verpflichtend werden.

Auch zum reinen Dezibel-Rechner besteht eine klare Rollentrennung: Wenn Sie einzelne dB-Werte umrechnen, Pegel in lineare Faktoren überführen oder die Pegelabnahme über die Entfernung berechnen wollen, ist der Dezibel-Rechner die passende Wahl.

Dieser Rechner hier ist dagegen ganz auf die logarithmische Addition mehrerer Quellen am gleichen Messpunkt spezialisiert.

Er ersetzt damit weder eine normgerechte Arbeitsplatzmessung noch eine behördliche Lärmbeurteilung, liefert aber schnell eine belastbare Summe.

Wer beispielsweise den gemeinsamen Schallpegel von sechs Maschinen in einer Werkstatt ermitteln möchte, ohne zuvor Einwirkdauer oder Frequenzbewertung sortieren zu müssen, ist mit diesem Rechner in Sekunden am Ziel.

Welche Eingabefehler verfälschen den Lärmpegel am häufigsten?

Der häufigste Fehler ist die lineare Addition von dB-Werten im Kopf, die zu völlig überhöhten Ergebnissen führt.

Ebenso problematisch ist das Mischen von Pegeln, die in unterschiedlichem Abstand oder mit unterschiedlicher Frequenzbewertung gemessen wurden – nur vergleichbar erfasste Werte dürfen zusammen addiert werden.

Viele Nutzer unterschätzen außerdem, dass ein Unterschied von 10 dB bereits dem Zehnfachen der Schallleistung entspricht, sodass eine deutlich lautere Quelle das Ergebnis fast vollständig dominiert; leisere Quellen tragen dann nur Zehntel-dB bei.

Auch doppelt erfasste Quellen verzerren das Ergebnis. Wenn der berechnete Gesamtpegel unrealistisch wirkt, sollten Sie zuerst prüfen, ob alle Quellen am selben Punkt und mit gleicher Bewertungsart erfasst wurden.

Ein konkretes Beispiel: Wer drei Kellergeräte je 65 dB linear auf 195 dB addiert, liegt 125 dB über dem tatsächlichen Wert von 69,8 dB.

Der Rechner zeigt zudem, welche dieser Quellen den Gesamtpegel dominiert und damit das wirksamste Ziel für Dämmmaßnahmen ist.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

In der Praxis lohnt sich der Blick auf die dominierende Quelle fast immer mehr als der reflexhafte Versuch, alle Quellen gleichzeitig anzugehen. Wenn eine Maschine oder ein Lautsprecher einen sehr großen Anteil am Gesamtpegel stellt, bringt ihre Dämpfung meist deutlich mehr als kleine Korrekturen an Nebengeräuschen.

Vertiefende Hintergründe zur Pegeladdition liefert Sengpielaudio. Für den Arbeitsschutz solltest du den Gesamtpegel immer zusammen mit Expositionsdauer und Messbewertung lesen: Ein kurzer Peak ist anders zu beurteilen als acht Stunden Dauerbelastung.

Bei Lärmplänen in Innenräumen hilft es außerdem, Pegeladdition und Raumakustik getrennt zu denken, weil Reflexionen den Eindruck zusätzlich beeinflussen können.

Praxisbeispiel: Baustellenlärm 85 dB(A) gemessen in 10 m Abstand — nach dem Abstandsgesetz (Pegelabnahme ≈ 20 × log10(50/10) = 14 dB) ergibt sich in 50 m Entfernung ein Pegel von rund 71 dB(A).

Der TA-Lärm-Tagwert für allgemeine Wohngebiete liegt bei 55 dB(A) — der Richtwert wird selbst in 50 m noch deutlich überschritten. Für den Arbeitsschutz zählt außerdem nicht der Momentanwert, sondern die Lärmdosis aus Pegel und Einwirkzeit.

Maßgeblich ist dafür die 3-dB-Regel: Jede Erhöhung um drei Dezibel verdoppelt die Schallenergie und halbiert damit die zulässige Expositionszeit.

85 dB(A) über acht Stunden entsprechen energetisch 88 dB(A) über vier Stunden oder 91 dB(A) über nur zwei.

Die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung setzt den oberen Auslösewert beim Tages-Expositionspegel auf 85 dB(A) und den unteren auf 80 dB(A) — an diesen Werten misst sich, ob Gehörschutz bereitzustellen oder zu tragen ist.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Situation: Anwohnerin Sabine wohnt 10 m von einer Baustelle entfernt und misst an ihrem Fenster 85 dB(A) Dauerpegel. Sie möchte wissen, wie laut es bei ihrer Nachbarin ist, die 50 m entfernt wohnt.

Im Lärmpegel-Rechner gibt sie die Baustelle als einzige Quelle mit 85 dB(A) ein: Der Rechner meldet 85 dB(A) Gesamtpegel, 100 Prozent Anteil dieser Quelle und ordnet den Wert als 'sehr laut (Rasenmäher)' ein.

Ein Abstandsfeld hat der Rechner nicht, deshalb rechnet Sabine die Distanz selbst über das Abstandsgesetz: Pegelabnahme = 20 × log10(50/10) ≈ 14 dB, ergibt in 50 m Entfernung rund 71 dB(A).

Diesen Wert trägt sie erneut ein — der Rechner stuft ihn als 'laut (Verkehr)' ein. Der TA-Lärm-Tagwert für allgemeine Wohngebiete liegt bei 55 dB(A); beide Standorte liegen deutlich über dem Richtwert.

Sabine erkennt: Auch 50 m Abstand entbinden die Baustelle nicht vom Grenzwert.

Sie leitet die Messdaten an die zuständige Behörde weiter und dokumentiert den Zeitraum mit Pegelprotokoll — eine Entscheidung, die sie ohne die konkrete Zahl 71 dB(A) im Vergleich zu 55 dB(A) möglicherweise nicht so klar getroffen hätte.

Für die Dokumentation hält Sabine zusätzlich fest, zu welchen Tageszeiten sie gemessen hat und ob die Fenster dabei offen oder geschlossen waren, weil beides den Pegel am Immissionsort verschiebt.

Nimmt die Baustelle eine zweite laute Maschine in Betrieb, trägt sie diese als weitere Quelle ein und sieht sofort, wie viel Dezibel die Summe tatsächlich zulegt. Baustellenlärm: 85 dB bei 10 m, 71 dB bei 50 m vs. 55 dB Grenzwert

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der klassische Fehler ist die lineare Addition von dB-Werten – zwei Schallquellen mit je 70 dB ergeben eben nicht 140 dB, sondern nach logarithmischer Addition nur etwa 73 dB. Ebenfalls problematisch ist es, Pegel zu mischen, die an verschiedenen Abständen oder mit unterschiedlichen Frequenzgewichtungen gemessen wurden, weil dann gar nicht derselbe Hör- oder Messpunkt verglichen wird und der berechnete Gesamtpegel keine reale Situation abbildet.

Viele unterschätzen drittens, dass ein Unterschied von 10 dB physikalisch einen Faktor 10 im Leistungsanteil bedeutet: Eine deutlich lautere Quelle dominiert den Gesamtwert dann fast vollständig, während leise Nebenquellen kaum durchschlagen.

Ein vierter Fehler ist, eine leise Quelle vorschnell als irrelevant zu streichen, obwohl mehrere ähnlich laute Quellen zusammen den Pegel spürbar anheben.

Ein fünfter Fehler ist, den berechneten Summenpegel ohne die Einwirkzeit zu bewerten: Für den Gehörschutz zählt die Lärmdosis aus Pegel und Dauer, weshalb ein kurzer lauter Impuls ganz anders einzuordnen ist als eine komplette Schicht unter gleichbleibender Dauerbelastung.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Lärmpegel-Rechner addiert bis zu sechs Schallquellen über ihre Leistungsanteile logarithmisch korrekt und weist aus, welche Quelle den Gesamtpegel in dB dominiert – damit Dämpfungsmaßnahmen genau dort ansetzen, wo der größte Effekt zu holen ist.

So vermeidest du die irreführende lineare dB-Addition, bei der gleichzeitige Quellen scheinbar zu absurd hohen Summen führen.

Identifiziere als konkrete Maßnahme die dominierende Quelle und prüfe, ob dort eine Reduzierung um 5–10 dB machbar ist, bevor du leisere Nebenschallquellen aufwändig behandelst. Die Raumakustik verbesserst du mit Nachhallzeit-Rechner und Absorberflächen-Rechner.

Zwei Randbedingungen entscheiden über die Aussagekraft der Summe: Alle Pegel müssen am selben Ort, aus demselben Abstand und mit derselben Frequenzbewertung stammen — ein Abstandsfeld kennt der Rechner nicht, die Pegelabnahme über die Entfernung rechnest du vorher selbst.

Und für die Beurteilung eines Arbeitsplatzes gehört die Einwirkzeit zwingend dazu, weil nach der 3-dB-Regel bereits drei Dezibel mehr die zulässige Dauer halbieren.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Gesamtpegel ≈ 87,6 dB – sehr laut (Rasenmäher), dominant: Maschine C mit 55 % Anteil

Drei Maschinen in einer Werkhalle

Name Quelle 1
Maschine A
Quelle 1
80
Name Quelle 2
Maschine B
Quelle 2
82

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Gesamtpegel ≈ 73 dB – laut (Verkehr)

Zwei gleich laute Lautsprecher (3-dB-Regel)

Name Quelle 1
Box links
Quelle 1
70
Name Quelle 2
Box rechts
Quelle 2
70

Beispiel 3 · Komplex · Gesamtpegel ≈ 96,2 dB – schädlich (Konzert), dominant: Subwoofer mit 76 % Anteil

Heimkino mit Subwoofer im Gehörschutzbereich

Name Quelle 1
Subwoofer
Quelle 1
95
Name Quelle 2
Frontlautsprecher
Quelle 2
90

Weitere 4 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

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Weiternutzung

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  • Zwei Quellen mit je 70 dB ergeben zusammen nur 73 dB, nicht 140 dB — weil Dezibel logarithmisch addiert werden

    Logarithmische dB-Addition

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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/raumakustik/laermpegel-rechner">Logarithmische dB-Addition auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/musik-akustik/raumakustik/laermpegel-rechner
  • Baustellenlärm nimmt von 85 dB bei 10 m auf 71 dB bei 50 m ab, beide überschreiten den TA-Lärm-Grenzwert von 55 dB

    Lärmpegel Baustelle Abstandsgesetz

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           alt="Baustellenlärm nimmt von 85 dB bei 10 m auf 71 dB bei 50 m ab, beide überschreiten den TA-Lärm-Grenzwert von 55 dB"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/raumakustik/laermpegel-rechner">Lärmpegel Baustelle Abstandsgesetz auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Skala zeigt Lärmquellen mit TA-Lärm-Grenzwerten: Wohngebiet 55 dB, Gewerbe 65 dB, ab 85 dB gehörgefährdend

    Lärmpegel — Quellen und Grenzwerte

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           alt="Skala zeigt Lärmquellen mit TA-Lärm-Grenzwerten: Wohngebiet 55 dB, Gewerbe 65 dB, ab 85 dB gehörgefährdend"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/raumakustik/laermpegel-rechner">Lärmpegel — Quellen und Grenzwerte auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Infografik: Lärmpegel: Grenzwerte und Gesundheitsrisiken, TA LÄRM: IMMISSIONSRICHTWERTE dB(A), Gebiet, Tags, Nachts, Industriegebiet, Gewerbegebiet, Mischgebiet

    Laermpegel-Rechner Grenzwerte

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           alt="Infografik: Lärmpegel: Grenzwerte und Gesundheitsrisiken, TA LÄRM: IMMISSIONSRICHTWERTE dB(A), Gebiet, Tags, Nachts, Industriegebiet, Gewerbegebiet, Mischgebiet"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/raumakustik/laermpegel-rechner">Laermpegel-Rechner Grenzwerte auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/musik-akustik/raumakustik/laermpegel-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen sind fachliche Näherungen für Musik-, Akustik- und Lautsprecherpraxis. Die Ergebnisse ersetzen keine Messung im realen Raum, keine Herstellerdatenprüfung und keine verbindliche Beschallungs- oder Akustikplanung.

Quelle: Logarithmische Pegeladdition und Referenzwerte für Lärm- und Schallbewertung.

Stand: 2026-09-27

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
27. September 2026
Fachbereich
Musik & Akustik / Raumakustik
Formeln basieren auf
Gesamtpegel mehrerer Quellen = 10 × log10(Σ 10^(Li/10)).
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Lärmpegel-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/musik-akustik/raumakustik/laermpegel-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Lärmpegel-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/musik-akustik/raumakustik/laermpegel-rechner

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