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Musik-Intervalle bestimmen: Tonabstand zweier Töne

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Kurzantwort

Intervalle in der Musik beschreiben den Abstand zwischen zwei Tönen in Halbtönen. Sie prägen Harmonie, Spannung und Auflösung und sind Grundlage für Akkorde und Melodien.

Intervalle zwischen zwei Tönen berechnen und Intervallname

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Mai 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist ein Intervall in der Musik?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Ein Intervall in der Musik ist der Tonhöhenabstand zwischen zwei Tönen, gemessen in Halbtonschritten und benannt als Prime, Sekunde, Terz, Quarte, Quinte, Sexte, Septime oder Oktave – die vollständige Systematik beschreibt die Dolmetsch Music Theory. Damit ist hier ausdrücklich das musikalische Intervall gemeint und nicht ein Zeitintervall oder ein statistisches Konfidenzintervall.

Der Intervall-Rechner bestimmt aus zwei Tönen den Intervallnamen, die Zahl der Halbtonschritte, das Frequenzverhältnis in reiner Stimmung, die Konsonanz-Einordnung, den Klangcharakter und den Bezug zur Dur-Tonleiter.

Er ist für Musiktheorie, Gehörbildung, Arrangement und Songwriting geeignet, wenn du den Abstand zwischen zwei Tönen sauber benennen und klanglich einordnen willst.

So beantwortet die Seite die Praxisfrage, ob ein Abstand als kleine Terz, Tritonus oder reine Quinte gelesen werden sollte und was das musikalisch bedeutet.

Eine reine Quinte umfasst zum Beispiel 7 Halbtonschritte und das Verhältnis 3:2, eine reine Oktave 12 Halbtöne und 2:1.

Je einfacher dieses Zahlenverhältnis ausfällt, desto verschmolzener klingt das Intervall – genau darin liegt der physikalische Kern der Konsonanz. Halbtonschritte auf einen Blick: Prime 0 (1:1), kl. Sekunde 1 (16:15), gr. Sekunde 2 (9:8), kl.

Terz 3 (6:5), gr. Terz 4 (5:4), Quarte 5 (4:3), Tritonus 6 (45:32), Quinte 7 (3:2), kl. Sexte 8 (8:5), gr. Sexte 9 (5:3), kl. Septime 10 (16:9), gr. Septime 11 (15:8), Oktave 12 (2:1). Musikalische Intervalle von 0 bis 12 Halbtonschritten mit Konsonanz-Einordnung

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Der Rechner benötigt zwei Angaben: Erster Ton und Zweiter Ton, beide aus derselben Auswahlliste mit 21 Einträgen – den Stammtönen C, D, E, F, G, A und H in den Oktaven 3, 4 und 5. Halbtöne wie Cis oder Es lassen sich nicht auswählen, und ein Feld für das Bezugssystem gibt es ebenfalls nicht: Das ausgegebene Frequenzverhältnis ist immer das der reinen Stimmung.

Daraus ergeben sich sechs Ausgaben: Halbtonabstand, Intervallname, Frequenzverhältnis, Konsonanz-Einordnung, Bezug zur Dur-Tonleiter und ein Klangcharakter wie „leer, stark“ bei der Quinte oder „elegisch, weich“ bei der kleinen Sexte.

Die Halbtonschritte-Tabelle von 0 bis 12 macht sichtbar, welcher Abstand zu welchem Intervallnamen gehört.

Wichtig: Der Rechner misst den absoluten Abstand, die Reihenfolge der beiden Töne spielt also keine Rolle – C4 nach G4 und G4 nach C4 liefern beide 7 Halbtöne. Die Richtung eines Intervalls steuerst du ausschließlich über die Oktavzahl.

In der Praxis stammen diese Eingaben aus Notentext, Keyboard, MIDI-Clip oder Gehörbildungsaufgabe.

Praxisfälle

Intervalle berechnen: sechs typische Beispiele

Jeder Fall zeigt zwei Töne, das nachgerechnete Ergebnis und die Einordnung aus der echten Rechenfunktion – von der reinen Quinte bis zum zusammengesetzten Intervall über einer Oktave.

  1. Reine Quinte berechnen: C4 nach G4

    „Was für ein Intervall liegt zwischen C4 und G4?“

    Eingabe
    Erster Ton C4, Zweiter Ton G4
    Ergebnis
    7 Halbtöne – Reine Quinte, Frequenzverhältnis 3:2, konsonant, Charakter „leer, stark“
  2. Große Terz bestimmen: Dur-Dreiklang-Baustein

    „Wie viele Halbtöne hat eine große Terz?“

    Eingabe
    Erster Ton C4, Zweiter Ton E4
    Ergebnis
    4 Halbtöne – Große Terz, Frequenzverhältnis 5:4, konsonant, Charakter „hell, freudig“
  3. Kleine Terz bestimmen: Moll-Charakter erkennen

    „Wie viele Halbtöne hat eine kleine Terz?“

    Eingabe
    Erster Ton A4, Zweiter Ton C5
    Ergebnis
    3 Halbtöne – Kleine Terz, Frequenzverhältnis 6:5, konsonant, Dur-Bezug „nicht in Dur-Tonleiter (alterierter Ton)“
  4. Oktave berechnen: Frequenz verdoppelt sich

    „Welches Frequenzverhältnis hat eine Oktave?“

    Eingabe
    Erster Ton C4, Zweiter Ton C5
    Ergebnis
    12 Halbtöne – Oktave, Frequenzverhältnis 2:1, konsonant, Charakter „vollkommen, ruhig“
  5. Tritonus finden: Mitte der Oktave

    „Was ist ein Tritonus und wie viele Halbtöne hat er?“

    Eingabe
    Erster Ton F4, Zweiter Ton H4
    Ergebnis
    6 Halbtöne – Tritonus, Frequenzverhältnis 45:32, dissonant, Charakter „instabil, spannungsgeladen“
  6. Zusammengesetztes Intervall über einer Oktave: C4 nach D5

    „Welches Intervall ergibt sich, wenn zwei Töne mehr als eine Oktave auseinanderliegen?“

    Eingabe
    Erster Ton C4, Zweiter Ton D5
    Ergebnis
    14 Halbtöne insgesamt – der Rechner benennt es als Große Sekunde (oktavreduziert 14 minus 12 = 2), zeigt den vollen Abstand aber im Halbtonabstand an

Berechnung

Intervall berechnen: So funktioniert die Formel

Verstehe den Formelweg.

Formel in Klartext: Der Rechner wandelt beide Töne in MIDI-Nummern um und bildet den absoluten Abstand. C4 ist MIDI 60, G4 ist MIDI 67 – daraus ergeben sich 7 Halbtöne.

Für die Benennung reduziert er den Abstand auf eine Oktave, indem er den Rest der Division durch 12 nimmt; ein Vielfaches von 12 gilt dabei als Oktave.

Ein Abstand von 19 Halbtönen wird deshalb ebenfalls als reine Quinte benannt, während der ausgewiesene Halbtonabstand weiterhin 19 lautet.

Das Frequenzverhältnis stammt aus einer festen Tabelle mit den Werten der reinen Stimmung: 1:1 für die Prime, 16:15 für die kleine Sekunde, 9:8 für die große Sekunde, 6:5 und 5:4 für die Terzen, 4:3 für die Quarte, 45:32 für den Tritonus, 3:2 für die Quinte, 8:5 und 5:3 für die Sexten, 16:9 und 15:8 für die Septimen sowie 2:1 für die Oktave.

Ein gleichstufiges 12-TET-Verhältnis nach 2^(n/12) berechnet der Rechner nicht und weist es auch nicht aus.

Praxisbeispiel: Von C4 nach G4 liegen 7 Halbtöne; das ergibt eine reine Quinte mit dem Verhältnis 3:2, also 1,500 – der gleichstufige Wert läge bei 1,498, ein Unterschied von rund 2 Cent, den dieses Tool bewusst nicht darstellt.

Nachschlagen

Intervall-Tabelle: Halbtöne und Frequenzverhältnis

Die musikalischen Intervalle mit Anzahl der Halbtöne und Frequenzverhältnis – zum direkten Nachschlagen.

Musikintervalle mit Halbtonschritten und Frequenzverhältnis (reine Stimmung)
IntervallHalbtöneFrequenzverhältnis
Prime (rein)01 : 1
kleine Sekunde116 : 15
große Sekunde29 : 8
kleine Terz36 : 5
große Terz45 : 4
reine Quarte54 : 3
Tritonus645 : 32
reine Quinte73 : 2
kleine Sexte88 : 5
große Sexte95 : 3
kleine Septime1016 : 9
große Septime1115 : 8
Oktave122 : 1

Die Verhältnisse gelten für die reine (ptolemäische) Stimmung. In der gleichstufigen Stimmung ist jeder Halbton der Faktor 2^(1/12) ≈ 1,0595; ein Intervall aus n Halbtönen hat das Verhältnis 2^(n/12). Beim Tritonus (6 Halbtöne) gibt es in reiner Stimmung zwei Varianten: übermäßige Quarte 45:32 (≈ 1,406) und verminderte Quinte 64:45 (≈ 1,422); der Rechner verwendet 45:32.

Was ist eine Quinte, Terz & Co.? Klangcharakter je Intervall

Konsonanz-Einordnung, Klangcharakter und eine bekannte Melodie als Eselsbrücke – so lassen sich Intervalle auch ohne Rechner nachschlagen und wiedererkennen.

Klangcharakter, Konsonanz und Eselsbrücken der Intervalle von Prime bis Oktave
IntervallKonsonanzCharakterBekanntes Beispiel (Eselsbrücke)
Primekonsonantruhig, vollkommengleicher Ton, kein Tonhöhenunterschied
Kleine Sekundedissonantscharf, spannendDer weiße Hai (Filmmusik-Motiv)
Große Sekundemild dissonantleicht, bewegendAlle meine Entchen (2. zu 3. Ton)
Kleine Terzkonsonantmelancholisch, weichKuckuck, Kuckuck (Ruf abwärts)
Große Terzkonsonanthell, freudigAlle meine Entchen (Beginn)
Reine Quartekonsonantoffen, neutralHochzeitsmarsch / Tatort-Melodie (Beginn)
Tritonusdissonantinstabil, spannungsgeladenThe Simpsons (Titelmelodie, Anfang)
Reine Quintekonsonantleer, starkTwinkle Twinkle Little Star (Beginn)
Kleine Sextekonsonantelegisch, weichThe Entertainer (Beginn)
Große Sextekonsonantwarm, freudigMy Bonnie Is Over the Ocean (Beginn)
Kleine Septimemild dissonantbluesy, spannendDominantseptakkord-Auflösung (z. B. G-F in C-Dur)
Große Septimedissonantscharf, leitendTake On Me (Refrain-Sprung)
Oktavekonsonantvollkommen, ruhigOver the Rainbow (Beginn)

Klangcharakter und Konsonanz-Einordnung entsprechen exakt der Ausgabe des Intervall-Rechners (Felder „Konsonanz“ und „Charakteristik“). Die Eselsbrücken sind bekannte Melodieanfänge zum Wiedererkennen nach Gehör, kein Ergebnis einer Berechnung.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Intervall-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was ist ein Intervall in der Musik?

Ein Intervall in der Musik ist der Tonhöhenabstand zwischen zwei Tönen, gemessen in Halbtonschritten und benannt mit Namen wie Terz, Quarte oder Quinte.

Gemeint ist hier ausdrücklich das musikalische Intervall – nicht ein Zeitintervall beim Intervalltraining, ein Konfidenzintervall in der Statistik oder das RR-/PR-Intervall im EKG, mit denen der Begriff „Intervall-Rechner“ häufig verwechselt wird.

Der Rechner nimmt zwei gewählte Töne, etwa C4 und G4, und liefert daraus 7 Halbtöne, den Namen Reine Quinte, das Frequenzverhältnis 3:2 sowie die Einordnung als konsonant.

Aus solchen Intervallen entstehen Melodien, wenn Töne nacheinander erklingen, und Akkorde, wenn sie gleichzeitig klingen. Nur die sieben Stammtöne C bis H in den Oktaven 3 bis 5 stehen zur Auswahl, Halbtöne wie Cis oder Es fehlen bewusst.

Wer auf der Gitarre oder am Klavier Akkorde lernt, begegnet Intervallen ständig, etwa als große Terz und reine Quinte im Dur-Dreiklang.

Wie viele Halbtöne hat eine Oktave und wie viele eine Quinte?

Eine Oktave umfasst genau 12 Halbtöne, eine reine Quinte genau 7 Halbtöne – das sind die beiden am häufigsten nachgeschlagenen Werte der Halbtonschritte-Tabelle.

Dazwischen liegen die reine Quarte mit 5 Halbtönen, die große Terz mit 4 und die kleine Terz mit 3 Halbtönen; die vollständige Reihe von 0 bis 12 zeigt der Rechner zu jedem gewählten Tonpaar automatisch als Halbtonabstand.

Wählst du zum Beispiel C4 als ersten und C5 als zweiten Ton, meldet der Rechner 12 Halbtöne und Frequenzverhältnis 2:1 – die Frequenz verdoppelt sich exakt. Bei C4 und G4 stehen dagegen 7 Halbtöne und das Verhältnis 3:2.

Praktisch hilft die Zahl beim Zählen am Instrument: Auf der Gitarre entspricht jeder Bund einem Halbton, eine Quinte liegt also immer 7 Bünde höher, unabhängig von der gewählten Saite oder Tonart.

Was ist eine reine Quinte und welches Frequenzverhältnis hat sie?

Eine reine Quinte ist das Intervall aus 7 Halbtönen mit dem Frequenzverhältnis 3:2 in reiner Stimmung – der Rechner gibt für C4 nach G4 genau diese Werte aus, dazu die Einordnung „konsonant“ und den Charakter „leer, stark“.

Das Verhältnis 3:2 bedeutet: Schwingt der Grundton mit 200 Hz, schwingt die Quinte mit 300 Hz, also anderthalbmal so schnell.

Nach der Oktave gilt die Quinte als das konsonanteste aller Intervalle, weil ihr Frequenzverhältnis nach der Oktave am einfachsten ist – je einfacher das Zahlenverhältnis, desto verschmolzener klingt der Zusammenklang.

In der gleichstufigen Stimmung moderner Klaviere ist die Quinte mit rund 1,498 minimal kleiner als die reine 1,5, ein Unterschied von etwa 2 Cent, den dieser Rechner bewusst nicht ausweist.

Bekannt ist die reine Quinte außerdem als Grundintervall des Quintenzirkels, mit dem Tonarten geordnet werden – das ist allerdings ein eigenständiges Thema, keine Rechenfunktion dieses Tools.

Was unterscheidet eine große von einer kleinen Terz?

Eine große Terz umfasst 4 Halbtöne mit dem Frequenzverhältnis 5:4, eine kleine Terz 3 Halbtöne mit dem Verhältnis 6:5 – nur ein Halbton trennt beide, klanglich aber entscheiden sie über Dur- oder Moll-Charakter.

Der Rechner zeigt das direkt: C4 nach E4 ergibt 4 Halbtöne, Große Terz, Charakter „hell, freudig“; A4 nach C5 ergibt dagegen 3 Halbtöne, Kleine Terz, Charakter „melancholisch, weich“, zusätzlich meldet der Dur-Bezug hier „nicht in Dur-Tonleiter (alterierter Ton)“, weil die kleine Terz kein Skalenton der C-Dur-Leiter ist.

Beide Terzen gelten laut Rechner als konsonant, unterscheiden sich also nicht in der Grundspannung, sondern im Tongeschlecht. Ein Dur-Dreiklang besteht immer aus großer Terz plus kleiner Terz übereinander, ein Moll-Dreiklang genau umgekehrt.

Wer zwei Töne im Rechner eingibt und nur 1 Halbton Unterschied zur erwarteten Terz erhält, hat vermutlich Dur und Moll vertauscht.

Welche Intervalle klingen konsonant und welche dissonant?

Konsonant klingen Prime, kleine und große Terz, reine Quarte, reine Quinte, kleine und große Sexte sowie die Oktave – das sind acht der insgesamt dreizehn Werte, die der Rechner unter „Konsonanz“ ausgibt.

Mild dissonant sind nur zwei: die große Sekunde (9:8, 2 Halbtöne) und die kleine Septime (16:9, 10 Halbtöne).

Klar dissonant gelten drei Intervalle: die kleine Sekunde (16:15, 1 Halbton), der Tritonus (45:32, 6 Halbtöne) und die große Septime (15:8, 11 Halbtöne).

Physikalisch gilt: Je einfacher das Frequenzverhältnis, desto konsonanter der Klang – die Oktave mit 2:1 ist deshalb am konsonantesten, die kleine Sekunde mit 16:15 am dissonantesten.

Für die Komposition bedeutet das: Konsonante Intervalle wirken ruhig und aufgelöst, dissonante erzeugen Spannung, die nach Auflösung verlangt. Gib zwei beliebige Töne ein und prüfe im Ergebnis, ob dein Intervall zur gewünschten Klangwirkung passt.

Was ist der Tritonus und warum gilt er als besonders instabil?

Der Tritonus ist das Intervall aus 6 Halbtönen genau in der Mitte der Oktave, mit dem Frequenzverhältnis 45:32 und der Einordnung „dissonant, instabil, spannungsgeladen“.

Er teilt die Oktave (12 Halbtöne) exakt in zwei gleich große Hälften, wodurch ihm die klare tonale Ausrichtung anderer Intervalle fehlt – historisch wurde er deshalb als „diabolus in musica“ gemieden.

Je nach Notation heißt derselbe Abstand übermäßige Quarte oder verminderte Quinte; der Rechner unterscheidet diese Schreibweisen nicht und meldet zu 6 Halbtönen immer denselben Namen „Tritonus (Quarte↑/Quinte↓)“.

In reiner Stimmung gibt es sogar zwei leicht unterschiedliche Werte, übermäßige Quarte 45:32 und verminderte Quinte 64:45; der Rechner verwendet durchgehend 45:32.

Harmonisch verlangt der Tritonus fast immer nach Auflösung, etwa im Dominantseptakkord, wo er sich typischerweise nach innen oder außen zur nächstliegenden Terz oder Sexte bewegt.

Wie erkennt und übt man Intervalle nach Gehör?

Intervalle nach Gehör erkennst du am zuverlässigsten mit bekannten Liedanfängen als Eselsbrücken: die reine Quarte (5 Halbtöne) am Beginn der Tatort-Melodie, die reine Quinte (7 Halbtöne) bei „Twinkle Twinkle Little Star“ und die Oktave (12 Halbtöne) beim Sprung in „Over the Rainbow“.

Für die große Terz (4 Halbtöne) hilft „Alle meine Entchen“, für die kleine Terz (3 Halbtöne) der abwärts fallende Kuckucksruf.

Beim Üben spielst oder singst du das Intervall nach, vergleichst es mit der Eselsbrücke und prüfst die Vermutung anschließend im Rechner: Eingabe der beiden Töne liefert sofort Halbtonabstand, Intervallname und Frequenzverhältnis zur Kontrolle.

Wichtig dabei: Die Reihenfolge der Eingabe spielt keine Rolle, C4 nach G4 und G4 nach C4 ergeben beide 7 Halbtöne – nur die Oktavlage der beiden Töne bestimmt die Richtung.

Regelmäßiges Training mit wechselnden Tonpaaren verbessert die Trefferquote deutlich schneller als reines Auswendiglernen der Halbtonschritte-Tabelle.

Wie heißen alle Intervalle von der Prime bis zur Oktave?

Von eng nach weit heißen die acht Grundintervalle: Prime (0 Halbtöne, 1:1), Sekunde, Terz, Quarte, Quinte, Sexte, Septime und Oktave (12 Halbtöne, 2:1).

Sekunde, Terz, Sexte und Septime treten dabei in einer kleinen und einer großen Variante auf, die sich um genau 1 Halbton unterscheiden – kleine Terz 3 Halbtöne (6:5), große Terz 4 Halbtöne (5:4).

Prime, Quarte, Quinte und Oktave gelten als rein, weil sie keine Dur-/Moll-Unterscheidung kennen. Dazwischen liegt bei 6 Halbtönen der Tritonus.

Zusammengesetzte Intervalle über einer Oktave benennt der Rechner nach dem oktavreduzierten Grundintervall: C4 nach D5 liegen 14 Halbtöne auseinander, der Rechner zeigt diesen vollen Abstand an, nennt das Intervall aber „Große Sekunde“ (2 Halbtöne, 14 minus 12) statt „None“ – die genaue Bezeichnung großer Intervalle über einer Oktave musst du selbst aus dem angezeigten Halbtonabstand ableiten.

Was ist der Unterschied zwischen einem Intervall und dem Quintenzirkel?

Ein Intervall beschreibt den Abstand zwischen genau zwei Tönen, während der Quintenzirkel alle zwölf Dur- und Molltonarten in Quintschritten (je 7 Halbtöne) kreisförmig anordnet – zwei verwandte, aber unterschiedliche Konzepte der Musiktheorie.

Der Intervall-Rechner berechnet ausschließlich das erste: Tonabstand, Halbtonzahl, Frequenzverhältnis und Konsonanz zwischen zwei gewählten Tönen, nicht die Tonartenverwandtschaft im Quintenzirkel.

Trotzdem hängen beide eng zusammen, denn jeder Schritt im Quintenzirkel entspricht exakt einer reinen Quinte mit 7 Halbtönen und dem Verhältnis 3:2, wie sie der Rechner für C4 nach G4 ausgibt.

Wer Tonartenverwandtschaften, Vorzeichen oder den Weg von C-Dur zu Fis-Dur bestimmen will, braucht ein eigenes Werkzeug für den Quintenzirkel und keinen Intervallvergleich zweier Einzeltöne.

Für die reine Intervallbestimmung zwischen zwei Noten bleibt dieser Rechner das richtige Werkzeug.

Was bedeutet enharmonische Verwechslung bei Intervallen?

Enharmonische Verwechslung bedeutet, dass zwei unterschiedlich geschriebene Töne oder Intervalle auf dem gleichgestimmten Instrument denselben Klang ergeben, etwa Dis und Es oder übermäßige Quarte und verminderte Quinte bei 6 Halbtönen.

Dieser Rechner arbeitet ausschließlich mit den sieben Stammtönen C bis H und deren Halbtonabstand, kennt also keine unterschiedliche Schreibweise für denselben Klang – zu 8 Halbtönen zeigt er immer „Kleine Sexte“, nie die enharmonisch gleiche übermäßige Quinte.

Das ist eine bewusste Grenze: Notenbild, Tonart und harmonischer Kontext entscheiden in der Praxis, welche Schreibweise korrekt ist, nicht der reine Halbtonabstand.

Besonders beim Tritonus (6 Halbtöne) wird das deutlich, der je nach Zusammenhang als übermäßige Quarte oder verminderte Quinte notiert wird, hier aber einheitlich als „Tritonus“ erscheint.

Für die reine Bestimmung von Halbtonabstand, Frequenzverhältnis und Konsonanz spielt diese Schreibweisen-Frage keine Rolle, für die Analyse eines Notentextes solltest du sie zusätzlich prüfen.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Für die Ergebnisinterpretation zählt nicht nur der Name des Intervalls, sondern wie du ihn musikalisch einsetzen willst. Große und kleine Terzen entscheiden oft über Dur- oder Moll-Charakter, während Tritonus und kleine Sekunde deutlich mehr Spannung erzeugen.

Der Rechner kennt drei Konsonanz-Stufen und ordnet jedes Intervall genau einer zu.

Konsonant sind Prime, kleine und große Terz, Quarte, Quinte, kleine und große Sexte sowie Oktave – Terzen und Sexten zählen hier also ausdrücklich zu den konsonanten Intervallen.

Mild dissonant sind nur zwei: die große Sekunde (9:8) und die kleine Septime (16:9). Klar dissonant sind drei: kleine Sekunde (16:15), Tritonus (45:32) und große Septime (15:8).

Zusätzlich zeigt der Rechner, ob der Zielton in der Dur-Tonleiter vorkommt – bei 1, 3, 6, 8 und 10 Halbtönen meldet er „nicht in Dur-Tonleiter (alterierter Ton)“.

In der Praxis hilft das besonders beim Vergleich: Wenn zwei Melodietöne unsauber wirken, kannst du sofort prüfen, ob die Einordnung als Quarte, Tritonus oder Quinte wirklich stimmt.

Die MIDI Association dokumentiert, wie Intervalle in digitalen Systemen abgebildet werden.

Für Gehörbildung lohnt es sich, das berechnete Intervall zusätzlich auf einem Instrument anzuspielen und nicht nur als Tabellenbegriff zu lernen – Eselsbrücken wie die Quarte am Anfang der Tatort-Melodie oder die Oktave bei „Over the Rainbow“ helfen beim Einprägen. Konsonanz-Einordnung der Intervalle: konsonant, mild dissonant, dissonant

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Praxisbeispiel: Ein Songwriting-Student analysiert, warum ein Riff, das von E nach C führt, eigentümlicher klingt als erwartet. Er wählt im Intervall-Rechner E3 als ersten und C4 als zweiten Ton.

Das Ergebnis: 8 Halbtonschritte, Intervall = Kleine Sexte, Frequenzverhältnis = 8:5, Konsonanz = konsonant, Charakter = elegisch, weich. Beim Dur-Bezug meldet der Rechner „nicht in Dur-Tonleiter (alterierter Ton)“.

Genau darin liegt die Antwort: Die kleine Sexte ist zwar konsonant, gehört aber nicht zur Dur-Leiter – daher der schwebende, leicht melancholische Zug des Riffs, obwohl das Intervall für sich genommen weich klingt.

Mit dieser Information versteht der Student, warum das Voicing so wirkt, und notiert sein nächstes bewusst anders.

Anschließend macht er die Gegenprobe: C4 nach A4 ergibt 9 Halbtöne, eine große Sexte mit dem Verhältnis 5:3 und dem Charakter „warm, freudig“ – dieser Ton steht in der Dur-Tonleiter, und genau das erklärt den helleren Klang.

Als Merkregel notiert er sich: erst den Halbtonabstand messen, dann den Dur-Bezug prüfen.

Ob man 8 Halbtöne als kleine Sexte oder als übermäßige Quinte schreibt, bleibt eine Frage der Notation, die dieser Rechner nicht entscheidet – er kennt zu diesem Abstand nur den Namen Kleine Sexte. Riff-Analyse: E3 nach C4 als kleine Sexte mit dem Verhältnis 8:5

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Ein klassischer Fehler ist zuerst, den Halbtonabstand mechanisch mit nur einem Intervallnamen gleichzusetzen, obwohl Notenbild und Schreibweise zwischen übermäßig, vermindert oder rein unterscheiden können. Genau das leistet dieser Rechner bewusst nicht: Er kennt zu 8 Halbtönen nur den Namen „Kleine Sexte“, nicht die enharmonisch gleiche übermäßige Quinte.

Zweitens erwarten viele ein Auswahlfeld für das Stimmsystem – das gibt es nicht. Das Frequenzverhältnis ist stets das der reinen Stimmung; ein gleichstufiger Wert wie 1,587 wird nirgends ausgegeben.

Drittens sucht man Halbtöne wie Cis oder Es in der Tonauswahl vergeblich: Nur die sieben Stammtöne in den Oktaven 3 bis 5 stehen zur Wahl.

Viertens bleibt die Oktavlage unbeachtet, obwohl sie hier die einzige Möglichkeit ist, die Richtung zu steuern – C4 nach A4 ergibt 9 Halbtöne und damit eine große Sexte, A3 nach C4 dagegen 3 Halbtöne und damit eine kleine Terz; ein bloßes Vertauschen der beiden Felder ändert dagegen gar nichts, weil der Rechner den absoluten Abstand misst.

Ein fünfter Fehler ist, Halbtonzahl und Intervallgröße zu vermischen: Die Zahl im Namen zählt Notenstufen, nicht Halbtöne, weshalb eine Terz stets drei Stufen im Notenbild überspannt, je nach Ausprägung aber drei oder vier Halbtöne umfasst.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Intervall-Rechner benennt den Tonhöhenabstand zweier Töne als Intervallnamen wie Terz, Quarte oder Quinte, dazu die Halbtonzahl, das Frequenzverhältnis in reiner Stimmung, die Einordnung als konsonant, mild dissonant oder dissonant, den Klangcharakter und den Bezug zur Dur-Tonleiter – für Musiktheorie, Gehörbildung und bewusstes Arrangement.

Zur Auswahl stehen die sieben Stammtöne C bis H in den Oktaven 3 bis 5; ein Umschalten zwischen gleichstufiger und reiner Stimmung bietet er nicht, die Verhältnisse wie 3:2 oder 5:4 sind stets rein.

Spiele als konkrete Übung das berechnete Intervall auf deinem Instrument an, um den Klang mit dem theoretischen Begriff zu verknüpfen, und prüfe, ob die Schreibweise im Notenbild zur harmonischen Funktion im Stück passt – diese Entscheidung nimmt dir der Rechner bewusst nicht ab.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Große Terz, 4 Halbtonschritte, Frequenzverhältnis 5:4

Große Terz C4 nach E4

noteA
C4
noteB
E4

Beispiel 2 · Mittel · Reine Oktave, 12 Halbtonschritte, Frequenzverhältnis 2:1

Oktave C4 nach C5

noteA
C4
noteB
C5

Beispiel 3 · Komplex · Große Sexte, 9 Halbtonschritte, Frequenzverhältnis 5:3

Große Sexte C4 nach A4 (9 Halbtöne)

noteA
C4
noteB
A4

Beispiel 4 · Komplex · Tritonus, 6 Halbtonschritte, Frequenzverhältnis 45:32

Tritonus F4 nach H4 (dissonantes Intervall)

noteA
F4
noteB
H4

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Weiternutzung

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  • Der Intervall-Rechner kennt drei Stufen: konsonant (Prime, Terzen, Quarte, Quinte, Sexten, Oktave), mild dissonant (große Sekunde, kleine Septime) und dissonant (kleine Sekunde, Tritonus, große Septime).

    Intervalle — Konsonanz-Einordnung des Rechners

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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/musik-toene/intervall-rechner">Intervalle — Konsonanz-Einordnung des Rechners auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/musik-akustik/musik-toene/intervall-rechner
  • Intervallanalyse E3 nach C4: 8 Halbtonschritte, kleine Sexte, Frequenzverhältnis 8:5, konsonant, Charakter elegisch und weich. Nicht Teil der Dur-Tonleiter.

    Riff-Analyse: E3 nach C4 als kleine Sexte mit Verhältnis 8:5

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           alt="Intervallanalyse E3 nach C4: 8 Halbtonschritte, kleine Sexte, Frequenzverhältnis 8:5, konsonant, Charakter elegisch und weich. Nicht Teil der Dur-Tonleiter."
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/musik-toene/intervall-rechner">Riff-Analyse: E3 nach C4 als kleine Sexte mit Verhältnis 8:5 auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/musik-akustik/musik-toene/intervall-rechner
  • Tabelle: Prime 0 HT, kleine Sekunde 1 HT, große Sekunde 2 HT bis Oktave 12 HT mit Konsonanz-Bewertung

    Intervalle — Halbtonschritte-Übersicht

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           alt="Tabelle: Prime 0 HT, kleine Sekunde 1 HT, große Sekunde 2 HT bis Oktave 12 HT mit Konsonanz-Bewertung"
           width="760" height="370">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/musik-toene/intervall-rechner">Intervalle — Halbtonschritte-Übersicht auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/musik-akustik/musik-toene/intervall-rechner
  • Infografik: Intervalle hören: Melodie-Eselsbrücken, INTERVALL — AUFWÄRTS-BEISPIEL — KLANGCHARAKTER, Kl. Sekunde (1 HT), „Für Elise" (Beethoven), spannend, reibend, Gr. Sekunde (2 HT), „Alle meine Entchen", neutral, Tonleiter

    Intervall-Rechner Gehoertraining

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/musik-akustik/intervall-rechner-gehoertraining.svg"
           alt="Infografik: Intervalle hören: Melodie-Eselsbrücken, INTERVALL — AUFWÄRTS-BEISPIEL — KLANGCHARAKTER, Kl. Sekunde (1 HT), „Für Elise" (Beethoven), spannend, reibend, Gr. Sekunde (2 HT), „Alle meine Entchen", neutral, Tonleiter"
           width="760" height="419">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/musik-toene/intervall-rechner">Intervall-Rechner Gehoertraining auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/musik-akustik/musik-toene/intervall-rechner
  • Infografik: Musikalische Intervalle: Halbtöne und Frequenzverhältnisse, INTERVALL — HALBTÖNE — VERHÄLTNIS — BEISPIEL (AB C), Prime, 0 HT, 1 : 1, C → C, Kl. Sekunde, 1 HT

    Intervall-Rechner Halbtoene

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    <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/musik-toene/intervall-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/musik-akustik/intervall-rechner-halbtoene.svg"
           alt="Infografik: Musikalische Intervalle: Halbtöne und Frequenzverhältnisse, INTERVALL — HALBTÖNE — VERHÄLTNIS — BEISPIEL (AB C), Prime, 0 HT, 1 : 1, C → C, Kl. Sekunde, 1 HT"
           width="760" height="400">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/musik-toene/intervall-rechner">Intervall-Rechner Halbtoene auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/musik-akustik/musik-toene/intervall-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen sind fachliche Näherungen für Musik-, Akustik- und Lautsprecherpraxis. Die Ergebnisse ersetzen keine Messung im realen Raum, keine Herstellerdatenprüfung und keine verbindliche Beschallungs- oder Akustikplanung.

Quelle: Musiktheoretische Intervalllehre, Halbtonsystem, reine Frequenzverhältnisse und Gehörbildung.

Stand: 2026-09-27

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
27. September 2026
Fachbereich
Musik & Akustik / Musik & Töne
Formeln basieren auf
Intervall in Halbtönen = Differenz der Tonstufen; angegebene Frequenzverhältnisse sind die reinen Intervallverhältnisse (z. B. Quinte 3:2, große Terz 5:4).
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Intervall-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/musik-akustik/musik-toene/intervall-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Intervall-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/musik-akustik/musik-toene/intervall-rechner

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