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Lautsprecher-Gehäusevolumen aus Vas, Qts und fs berechnen

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Kurzantwort

Das optimale Subwoofer- oder Lautsprecher-Gehäuse hängt von den Thiele-Small-Parametern des Treibers ab. Mit Vas, Qts und fs lassen sich sinnvolle Startwerte für geschlossene und Bassreflex-Gehäuse bestimmen.

Subwoofer- und Lautsprecher-Gehäuse aus Vas, Qts, fs und optional fb berechnen

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Mai 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist der Lautsprecher-Gehäuse-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Das Gehäusevolumen für einen Subwoofer oder Lautsprecher berechnest du mit dem Boxvolumen-Rechner: Aus den Thiele-Small-Parametern Vas, Qts und fs eines Treibers leitest du eine sinnvolle Gehäusegröße für ein geschlossenes oder ein Bassreflex-Gehäuse ab. Er ist für den DIY-Lautsprecherbau, die Subwoofer-Planung und den Treibervergleich geeignet, wenn aus dem Datenblatt ein belastbares Nettovolumen in Litern entstehen soll.

Die Berechnung vergleicht geschlossene und Bassreflex-Ansätze nicht nur rechnerisch, sondern hinsichtlich Tiefgang, Platzbedarf und der späteren Abstimmung.

Vas beschreibt die Nachgiebigkeit des Treibers als Luftvolumen, Qts die Gesamtgüte und fs die Resonanzfrequenz; aus diesem Zusammenspiel ergeben sich Kennwerte wie f3 und Qtc.

So beantwortet die Seite die typische Baufrage, ob ein Treiber eher in ein kompaktes, präzises Gehäuse oder in ein größeres, tiefer abgestimmtes Bassreflex-Gehäuse gehört, und liefert die Größenordnung für Zuschnitt und Innenverdrängung.

Ein Punkt lohnt vorab: Der geschlossene Modus rechnet nicht auf eine frei wählbare Güte, sondern setzt Qtc fest auf 0,707, also das Butterworth-Alignment mit dem flachsten Amplitudengang.

Das Feld dafür gibt es nicht — der Rechner beantwortet die Frage „Wie groß muss die Kiste für genau dieses Alignment sein?“ und nicht die Frage „Welches Alignment passt zu meinem Treiber?“. Geschlossen vs. Bassreflex: Kompromisse bei Tiefgang, Kontrolle und Baugröße

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst den Gehäusetyp (geschlossen oder Bassreflex) sowie Vas, Qts und fs ein — mehr Eingabefelder hat der Rechner nicht. Diese drei Thiele-Small-Parameter stehen normalerweise im Treiberdatenblatt und sollten möglichst aus einer verlässlichen Hersteller- oder Messquelle stammen.

Wichtig ist, dass Vas in Litern, fs in Hertz und Qts ohne Einheit korrekt übernommen werden.

Häufige Fehler sind vertauschte Dezimalstellen, ein Verwechseln von Qes mit Qts oder der direkte Vergleich unpassender Treiber ohne Bezug auf den geplanten Gehäusetyp.

Die Abstimmfrequenz fb sowie f3, Qtc, Portdurchmesser und Portlänge sind reine Ausgaben des Rechners und keine Eingabefelder — du wählst sie nicht selbst, sondern liest sie aus dem Ergebnis ab.

Wenn du das berechnete Volumen anschließend als Bassreflex-Gehäuse bauen willst, prüfst du Rohrlänge und Durchmesser am besten mit dem Bassreflexrohr-Rechner.

Stammen die Parameter aus einer eigenen Messung, nutze am besten den eingefahrenen Zustand des Treibers, da sich die Aufhängung in den ersten Betriebsstunden noch verändert und damit auch fs und Vas leicht wandern.

Praxisfälle

Wofür du den Boxvolumen-Rechner brauchst: sieben typische Anwendungsfälle

Jeder Fall nennt die Suchfrage, die passende Eingabe und das Ergebnis aus der echten Rechenfunktion – vom einfachen Bassreflex-Startwert über die Qtc-Berechnung bis zum direkten Vergleich beider Gehäusetypen.

  1. Subwoofer-Gehäuse für Vas 35 l, Qts 0,38, fs 38 Hz berechnen

    „Wie groß muss ein Subwoofer-Gehäuse sein?“

    Eingabe
    Gehäusetyp Bassreflex, Vas 35 l, Qts 0,38, fs 38 Hz
    Ergebnis
    Gehäusevolumen 28,7 l, Abstimmfrequenz 40,4 Hz, f3 40,5 Hz, Port ∅70 mm / 19,5 cm
  2. Systemgüte Qtc für ein geschlossenes Gehäuse berechnen

    „Wie berechne ich Qtc für ein geschlossenes Gehäuse?“

    Eingabe
    Gehäusetyp Geschlossen, Vas 35 l, Qts 0,38, fs 38 Hz
    Ergebnis
    Qtc 0,707 (Butterworth-Alignment), Volumen 14,2 l, f3 70,7 Hz
  3. Wann ein geschlossenes Gehäuse rechnerisch nicht mehr möglich ist

    „Warum zeigt der Rechner „Geschlossen nicht möglich“?“

    Eingabe
    Gehäusetyp Geschlossen, Vas 35 l, Qts 0,71 (≥ 0,707), fs 38 Hz
    Ergebnis
    Kein Volumen ausgegeben – Hinweis „Geschlossen nicht möglich“, weil ein Gehäuse die Güte nur anheben, nie senken kann
  4. Subwoofer mit großem Vas als Bassreflex-Gehäuse auslegen

    „Wie groß muss ein Subwoofer-Gehäuse für tiefen Bass sein?“

    Eingabe
    Gehäusetyp Bassreflex, Vas 80 l, Qts 0,40, fs 28 Hz
    Ergebnis
    Gehäusevolumen 77,8 l, Abstimmfrequenz 28,2 Hz, Port ∅70 mm / 13,5 cm
  5. Kompaktes Regallautsprecher-Gehäuse berechnen

    „Wie berechne ich ein kleines Lautsprecher-Gehäuse?“

    Eingabe
    Gehäusetyp Bassreflex, Vas 10 l, Qts 0,35, fs 55 Hz
    Ergebnis
    Gehäusevolumen 6,3 l, Abstimmfrequenz 63,5 Hz, Port ∅70 mm / 40,3 cm
  6. Bassreflex- und geschlossenes Gehäuse direkt vergleichen

    „Was ist besser, geschlossenes Gehäuse oder Bassreflex?“

    Eingabe
    Gleicher Treiber (Vas 35 l, Qts 0,38, fs 38 Hz) einmal als Bassreflex, einmal als Geschlossen berechnet
    Ergebnis
    Bassreflex 28,7 l bei f3 40,5 Hz gegenüber Geschlossen 14,2 l bei f3 70,7 Hz
  7. Nach der Gehäuseberechnung die Portlänge prüfen

    „Wie berechne ich die Portlänge für mein Bassreflex-Gehäuse?“

    Eingabe
    Gehäusetyp Bassreflex, Vas 35 l, Qts 0,35, fs 40 Hz
    Ergebnis
    Gehäusevolumen 21,9 l, Abstimmfrequenz 46,3 Hz, Port ∅70 mm / 19,5 cm – Feinabstimmung im Bassreflexrohr-Rechner

    Bassreflexrohr-Rechner

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Gehäusevolumen nach Thiele-Small (Vb aus Vas, Qts, fs): Der Rechner leitet aus Vas, Qts und fs eine praxisnahe Gehäusegröße ab und berechnet daraus weitere Werte wie f3, Qtc oder eine Port-Empfehlung. Die zugrunde liegende Logik orientiert sich an vereinfachten Thiele-Small-Beziehungen für geschlossene und Bassreflex-Systeme.

Praxisbeispiel: Ein Treiber mit Vas 35 l, Qts 0,38 und fs 38 Hz landet im Bassreflex-Modus bei einem Startwert von rund 28,7 l Gehäusevolumen.

Damit bekommst du sofort eine belastbare Größenordnung für Zuschnitt, Innenverdrängung und die nächste Abstimmungsentscheidung.

Die drei Parameter wirken dabei unterschiedlich: Vas gibt die Grundskala vor, weil ein nachgiebiger Treiber mit großem Vas grundsätzlich mehr Luftvolumen verlangt.

Qts entscheidet über die Bedämpfung und damit darüber, ob das Ergebnis eher in Richtung kompaktes geschlossenes oder größeres Bassreflex-Gehäuse zeigt.

Und fs verankert die ganze Rechnung im Frequenzbereich, denn ein tief resonierender Treiber erreicht auch im fertigen Gehäuse einen tieferen f3-Wert. Ein Blick auf den Bau der Gleichungen zeigt, welcher Parameter wirklich zieht.

Im geschlossenen Zweig folgt die −3-dB-Frequenz aus f3 = fs × 0,707/Qts; das Volumen kommt darin gar nicht vor. Verdoppelst du Vas von 35 auf 70 l, wächst das Gehäuse von 14,2 auf 28,4 l — f3 bleibt unverändert bei 70,7 Hz.

Die Literzahl ist dort also die Folge des Alignments und nicht dessen Stellschraube.

Im Bassreflex-Zweig steckt Qts dagegen mit der Potenz 3,3 in Vb = 20 · Qts^3,3 · Vas: Zehn Prozent mehr Gesamtgüte vergrößern das Volumen um gut ein Drittel, von 28,7 auf 39,4 l, zehn Prozent mehr Vas dagegen nur um zehn Prozent, von 28,7 auf 31,6 l.

Wer Datenblätter vergleicht, schaut deshalb zuerst auf Qts. Thiele-Small-Ablauf: Von Vas, Qts, fs zum empfohlenen Gehäusevolumen

Formel für das Bassreflex-Boxvolumen: 20 mal Qts hoch 3,3 mal Vas.
Empirische Näherung nach Small. Geschlossen: Vb = 15 · Qts^2,87 · Vas. Bandpass: Vb = Qts^3,4 · Vas. Qts beeinflusst das Volumen ueberproportional (Exponent 3,3).

Nachschlagen

Lautsprecher-Boxvolumen: Richtwerte nach Chassis-Typ und Größe

Das optimale Gehäusevolumen ergibt sich aus den Thiele-Small-Parametern (Vas). Faustformel Bassreflex: V_BR ≈ Vas × 0,3–0,4. Geschlossenes Gehäuse: V_CL ≈ Vas × 0,5–0,7.

Typische Bassreflex-Gehäusevolumen nach Lautsprecher-Typ und Chassisgröße
Lautsprecher-Typ / GrößeVas (L) typischBassreflex-Volumen (L)Geschlossen-Volumen (L)Gehäusetyp-Empfehlung
Breitbänder 3" (8 cm)3 – 81 – 32 – 5Geschlossen oder offen
Breitbänder 4" (10 cm)8 – 182 – 64 – 10Geschlossen oder kleines BR
Woofer 6,5" (16 cm)20 – 506 – 2012 – 30Bassreflex empfohlen
Woofer 8" (20 cm)35 – 8010 – 3020 – 50Bassreflex
Woofer 10" (25 cm)60 – 14020 – 5535 – 90Bassreflex oder Bandpass
Woofer 12" (30 cm)90 – 20030 – 8050 – 130Bassreflex oder Transmissionline
Woofer 15" (38 cm)150 – 40050 – 16080 – 250Großes Bassreflex oder Horngehäuse

Faustformel nach Thiele-Small: V_BR ≈ Vas × 0,35; V_CL ≈ Vas × 0,6. Exakte Berechnung mit gemessenen TS-Parametern (Qts, fs, Vas) empfohlen. Die Faustformeln gelten für mittlere Güte (Qts ≈ 0,3–0,45). Der Rechner berücksichtigt Qts direkt und weicht deshalb nach oben oder unten ab — bei niedrigem Qts fällt das Bassreflexgehäuse kleiner, bei hohem größer aus.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Lautsprecher-Gehäuse-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie groß muss ein Subwoofer-Gehäuse sein?

Ein Subwoofer-Gehäuse muss so groß sein, wie es die Thiele-Small-Parameter Vas, Qts und fs des Treibers vorgeben – eine pauschale Literzahl ohne diese drei Werte ist nur eine grobe Schätzung.

Der Rechner berechnet aus Vas, Qts und fs sowohl das Bassreflex- als auch das geschlossene Nettovolumen, sodass du beide Bauformen direkt vergleichen kannst.

Beispiel: Ein Treiber mit Vas 35 Liter, Qts 0,38 und fs 38 Hz braucht im Bassreflex-Modus rund 28,7 Liter Nettovolumen bei einer Abstimmfrequenz von etwa 40,4 Hz, im geschlossenen Gehäuse dagegen nur rund 14,2 Liter bei einer unteren Grenzfrequenz von 70,7 Hz.

Typische Subwoofer-Treiber mit 25 bis 30 cm Durchmesser landen je nach Qts meist zwischen 20 und 80 Litern Nettovolumen.

Wichtig ist, dass du immer mit dem Nettovolumen planst, denn Treiber, Port und Versteifungen verdrängen zusätzliche Luft, die beim Außenmaß wieder hinzugerechnet werden muss.

Nur mit realen Herstellerwerten statt geschätzten Parametern liefert die Berechnung ein belastbares Ergebnis.

Wie berechne ich das Gehäusevolumen für einen Lautsprecher?

Das Gehäusevolumen für einen Lautsprecher berechnest du aus den Thiele-Small-Parametern des Treibers, also Vas, Qts und fs aus dem Datenblatt.

Vas beschreibt die Nachgiebigkeit als Luftvolumen, Qts die Gesamtgüte und fs die Resonanzfrequenz; mehr Eingabefelder verlangt der Rechner nicht.

Du wählst zusätzlich den Gehäusetyp, geschlossen oder Bassreflex, und erhältst sofort Nettovolumen, untere Grenzfrequenz f3 und im geschlossenen Modus die Systemgüte Qtc.

Beispiel: Vas 35 Liter, Qts 0,38 und fs 38 Hz ergeben im Bassreflex-Modus rund 28,7 Liter Nettovolumen bei f3 etwa 40,5 Hz, als geschlossenes Gehäuse dagegen nur 14,2 Liter bei f3 70,7 Hz.

So bekommst du statt Bauchgefühl eine konkrete Literzahl für den ersten Zuschnitt. Typische Innenvolumina für 20- bis 25-cm-Treiber mit ähnlichen Parametern liegen meist zwischen 15 und 40 Litern.

Die Abstimmfrequenz und die Portmaße im Bassreflex-Modus sind dabei stets Ausgaben des Rechners, keine Eingaben, die du selbst festlegst.

Was ist Qtc und wie berechne ich die Systemgüte im geschlossenen Gehäuse?

Qtc ist die Gesamtgüte des Systems aus Treiber und geschlossenem Gehäuse und bestimmt, ob der Bass eher straff-kontrolliert oder weich-betont klingt.

Der Rechner zielt im geschlossenen Modus immer auf das Butterworth-Alignment Qtc = 0,707, den flachsten Amplitudengang ohne Überhöhung, und berechnet daraus das nötige Volumen sowie die untere Grenzfrequenz f3.

Beispiel: Ein Treiber mit Vas 35 Liter, Qts 0,38 und fs 38 Hz braucht für Qtc = 0,707 ein Gehäuse von 14,2 Litern mit f3 bei 70,7 Hz.

Wichtig ist die Grenze des Modells: Ab einer Treibergüte Qts ≥ 0,707 lässt sich dieses Alignment gar nicht mehr erreichen, weil ein geschlossenes Gehäuse die Güte nur anheben, nie senken kann – der Rechner zeigt dann den Hinweis „Geschlossen nicht möglich“ statt einer Literzahl.

Ein frei wählbares Ziel-Qtc gibt es in diesem Rechner nicht; er beantwortet ausschließlich die Frage, wie groß die Kiste für exakt dieses eine Alignment sein muss.

Wie berechne ich ein Bassreflex-Gehäuse und seine Abstimmfrequenz?

Ein Bassreflex-Gehäuse berechnest du aus den drei Thiele-Small-Parametern Vas, Qts und fs; die Abstimmfrequenz fb ist dabei keine Eingabe, sondern ein Ergebnis der Berechnung.

Der Rechner leitet aus den drei Werten das Nettovolumen, die Abstimmfrequenz fb und die untere Grenzfrequenz f3 ab und schlägt zusätzlich Portdurchmesser und Portlänge vor.

Beispiel: Vas 35 Liter, Qts 0,38 und fs 38 Hz führen auf rund 28,7 Liter Nettovolumen mit einer Abstimmfrequenz von etwa 40,4 Hz und f3 nahe 40,5 Hz.

Für die genaue Rohrlänge übernimmst du Nettovolumen und Abstimmfrequenz anschließend in den Bassreflexrohr-Rechner und prüfst, ob das Rohr baulich in dein Gehäuse passt.

Nur der Portdurchmesser ist im Bassreflex-Modus fest mit 70 Millimetern hinterlegt, kein individuell berechneter Vorschlag für deinen Treiber.

Ein größeres Vas bei gleichem Qts vergrößert das Gehäuse proportional, während zehn Prozent mehr Qts das Volumen um rund ein Drittel anwachsen lassen.

Was ist besser, geschlossenes Gehäuse oder Bassreflex-Gehäuse?

Was besser ist, hängt vom gewünschten Klangcharakter ab: Ein geschlossenes Gehäuse liefert einen sanften, gut kontrollierten Bassabfall mit präziser Impulswiedergabe, ein Bassreflex-Gehäuse dagegen mehr Pegel und Tiefgang bei gleichem Treiber, dafür einen steileren Abfall unterhalb der Abstimmfrequenz.

Bei identischem Treiber – Vas 35 Liter, Qts 0,38, fs 38 Hz – braucht Bassreflex rund 28,7 Liter bei f3 40,5 Hz, geschlossen dagegen nur 14,2 Liter, aber mit einer höheren Grenzfrequenz von 70,7 Hz.

Für Heimkino mit viel Tiefdruck eignet sich meist Bassreflex, für analytisches Musikhören häufiger die geschlossene Bauform.

Achte zusätzlich darauf, dass Bassreflex empfindlicher auf eine falsche Abstimmung reagiert als ein geschlossenes Gehäuse, weil unterhalb der Abstimmfrequenz der Pegel schnell einbricht.

Für ein kompaktes Regalsystem mit kleinem Treiber (Vas 10 Liter, Qts 0,35, fs 55 Hz) liefert Bassreflex rund 6,3 Liter bei 63,5 Hz – deutlich mehr Tiefgang als eine vergleichbar kleine geschlossene Box.

Welche Thiele-Small-Parameter (Vas, Qts, fs) brauche ich für die Berechnung?

Für die Volumenberechnung brauchst du genau drei Thiele-Small-Parameter aus dem Treiberdatenblatt: Vas, Qts und fs, mehr verlangt dieser Rechner nicht.

Vas ist das Äquivalentvolumen der Membrannachgiebigkeit in Litern und bestimmt maßgeblich die Gehäusegröße, Qts die Gesamtgüte, die entscheidet, ob ein Treiber eher ins geschlossene oder ins Bassreflex-Gehäuse passt, und fs die freie Resonanzfrequenz in Hertz als Bezugspunkt der Abstimmung.

Verwechsle Qts nicht mit den Teilgüten Qes oder Qms, denn nur die Gesamtgüte Qts fließt in die Formel ein.

Beispiel: Ein Treiber mit Vas 20 Liter, Qts 0,32 und fs 42 Hz ergibt im Bassreflex-Modus rund 9,3 Liter Nettovolumen bei einer Abstimmfrequenz von etwa 53,3 Hz und f3 nahe 54 Hz – der niedrige Qts-Wert signalisiert dabei, dass der Treiber gut in ein kompaktes Bassreflex-Gehäuse passt.

Vertauschte Dezimalstellen bei Vas oder Qts verschieben das Ergebnis spürbar, deshalb lohnt sich ein zweiter Blick ins Datenblatt vor der Eingabe.

Was passiert, wenn das Subwoofer-Gehäuse zu klein ist?

Ist das Gehäuse kleiner als das vom Rechner ermittelte Nettovolumen, steigt die Systemgüte über den geplanten Wert, und die untere Grenzfrequenz verschiebt sich nach oben – der Bass klingt dünner und verliert Tiefgang.

Im geschlossenen Modus bedeutet das: Ein Gehäuse unter den berechneten 14,2 Litern (bei Vas 35 l, Qts 0,38, fs 38 Hz) drückt Qtc über 0,707 hinaus, was einen überhöhten, dröhnenden statt eines linearen Bassabfalls erzeugt.

Im Bassreflex-Modus verschiebt ein zu kleines Gehäuse die reale Abstimmfrequenz nach oben, sodass der Port nicht mehr zur geplanten f3 von 40,5 Hz passt und der Bass im Übergangsbereich einbricht.

Nur eine Messung am fertigen Gehäuse zeigt, wie stark die Abweichung tatsächlich ausfällt, denn Gehäusewände, Dämmmaterial und die reale Treiber-Aufhängung beeinflussen das Ergebnis zusätzlich.

Vergleiche deshalb vor dem Zuschnitt immer das geplante Nettovolumen mit dem tatsächlich verfügbaren Bauraum, bevor du Bretter zuschneidest.

Wie berechne ich ein Bandpass-Gehäuse für mehr Pegel?

Ein Bandpass-Gehäuse kombiniert eine geschlossene und eine ventilierte Kammer und gibt nur einen begrenzten Frequenzbereich besonders laut wieder, weshalb es vor allem im Car-Hi-Fi und für Effekt-Subwoofer genutzt wird.

Dieser Rechner berechnet kein Bandpass-Gehäuse direkt, liefert aber mit denselben Thiele-Small-Parametern Vas, Qts und fs das Grundvolumen und die Abstimmung für die Bassreflex-Kammer, die du als Ausgangspunkt für den Bandpass-Aufbau nutzt.

Beispiel: Ein Treiber mit Vas 35 Liter, Qts 0,38 und fs 38 Hz liefert für die ventilierte Kammer denselben Startwert von 28,7 Litern bei einer Abstimmfrequenz von 40,4 Hz, den du anschließend gegen eine zusätzliche geschlossene Vorderkammer abwägst.

Wichtig ist, dass ein Bandpass-Gehäuse zwar viel Pegel im Nutzbereich liefert, aber außerhalb davon stark abfällt und auf Fehlabstimmung empfindlich reagiert, weshalb eine spätere Messung besonders wichtig ist.

Ein typischer Bandpass für einen 25-cm-Subwoofer hat eine geschlossene Vorderkammer von rund 10 Litern und eine Bassreflex-Kammer von etwa 20 bis 25 Litern.

Gibt es eine App oder ein Programm zum Gehäuse berechnen?

Du brauchst keine zusätzliche App oder Simulationssoftware, denn dieser Rechner berechnet dein Subwoofer- oder Lautsprecher-Gehäuse direkt online im Browser, kostenlos und ohne Installation.

Du gibst Gehäusetyp sowie Vas, Qts und fs ein und erhältst sofort Nettovolumen, untere Grenzfrequenz f3, im geschlossenen Modus die Systemgüte Qtc und im Bassreflex-Modus zusätzlich Portempfehlungen.

Beispiel: Vas 35 Liter, Qts 0,38 und fs 38 Hz liefern in unter einer Minute ein Bassreflex-Ergebnis von 28,7 Litern bei f3 40,5 Hz.

Gegenüber komplexen Simulationsprogrammen mit Impedanz- und Frequenzgangverläufen ist das ein schneller, übersichtlicher Startpunkt für die ersten Designentscheidungen, der auf jedem Gerät läuft.

Für eine sehr detaillierte akustische Simulation greifen erfahrene Selbstbauer zusätzlich zu spezialisierter Software, doch für die Volumen- und Abstimmungsplanung reicht der Online-Rechner in den meisten Fällen vollständig aus.

Ergänzend hilft für die Rohrdimensionierung der Bassreflexrohr-Rechner, der aus Volumen und Abstimmfrequenz direkt die passende Rohrlänge berechnet.

Warum muss ich zwischen Brutto- und Nettovolumen unterscheiden?

Für die akustische Berechnung zählt ausschließlich das Nettovolumen, also das Luftvolumen, das im Inneren nach Abzug von Treiber, Port, Versteifungen und Dämmmaterial wirklich übrig bleibt.

Das Bruttovolumen aus den reinen Außenmaßen ist immer größer und führt zu einer zu optimistischen Abstimmung, wenn du es fälschlich als Rechnergrundlage nimmst.

Wer mit dem Bruttowert plant, baut am Ende ein Gehäuse, das tiefer abgestimmt wirkt als geplant und nicht zum Treiber passt – das Ergebnis dieses Rechners ist deshalb stets als Nettovolumen zu verstehen, etwa die 28,7 Liter bei Vas 35 Liter, Qts 0,38 und fs 38 Hz im Bassreflex-Modus.

Beim Zuschnitt rechnest du die Verdrängung von Chassis, Port und Verstrebungen wieder hinzu, um die nötigen Innenmaße zu erhalten, und legst erst danach mit der Materialstärke die Außenmaße der Box fest.

Als Faustregel nehmen viele Selbstbauer für einen 25-cm-Treiber rund 1 bis 2 Liter für den Chassisausschnitt sowie 0,5 Liter pro Verstrebung an, bevor sie die Innenmaße final festlegen.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Für die Ergebnisinterpretation ist wichtig, dass ein rechnerisches Volumen noch kein fertiger Bauplan ist. Ein kleineres Gehäuse bedeutet oft mehr Kontrolle und weniger Tiefgang, ein größeres Gehäuse eher mehr Tiefbass, aber auch mehr Platzbedarf und höhere Anforderungen an die Portabstimmung.

In der Praxis solltest du deshalb immer vergleichen, was das Ergebnis für f3, Qtc und die spätere Einbausituation bedeutet – Sengpielaudio bietet dazu ergänzende Tabellen.

Genau dabei hilft der Rechner, weil du nicht nur eine Literzahl bekommst, sondern eine direkte Einordnung für die nächste Designentscheidung. Beim Subwoofer-Gehäuse lohnt sich zusätzlich der Vergleich mit einer Bandpass- oder geschlossenen Variante.

Plane zwischen berechnetem Nettovolumen und tatsächlichem Innenmaß außerdem einen Zuschlag ein: Treiberkorb, Magnet, Versteifungen, Dämmmaterial und das Portrohr selbst verdrängen Luft und verkleinern das wirksame Volumen.

Wer den Zuschnitt exakt auf die reine Literzahl auslegt, landet im fertigen Gehäuse regelmäßig unter dem Zielwert. Beim geschlossenen Modus solltest du das Ergebnis gegen den eigenen Qts-Wert lesen, denn dort liegt die Grenze des Modells.

Weil das feste Alignment Qtc = 0,707 anpeilt, wächst das Volumen bei steigendem Qts steil an: 0,38 ergeben 14,2 Liter, 0,6 schon 90,1 Liter und 0,7 rechnerisch 1.741 Liter.

Ab 0,707 kippt die Rechnung ganz — ein Treiber mit so hoher Eigengüte kann dieses Alignment im geschlossenen Gehäuse nicht erreichen, weil eine Box die Güte nur anhebt und niemals senkt.

Der Rechner weist in diesem Fall ab Qts = 0,707 statt einer Literzahl den Hinweis „Geschlossen nicht möglich“ aus — kein Bauvorschlag, sondern das Signal, dass der Treiber in ein Bassreflex-Gehäuse gehört.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Thomas baut seinen ersten DIY-Bassreflexlautsprecher. Der Treiber hat laut Datenblatt Vas 35 l, Qts 0,38 und fs 38 Hz. Er gibt diese drei Werte in den Rechner ein und wählt den Bassreflex-Modus.

Das Ergebnis: empfohlenes Nettogehäusevolumen ungefähr 28,7 l, f3 bei etwa 40,5 Hz. Für ein Gehäuse aus 19-mm-MDF bedeutet das Innenmaße von rund 28 × 30 × 34 cm.

Thomas ruft anschließend den Bassreflexrohr-Rechner auf und berechnet mit 28,7 l Nettovolumen und 38 Hz Zielabstimmung die passende Rohrlänge für den Einbau.

Wichtig ist der Unterschied zwischen Netto- und Bruttomaß: Die 28,7 Liter müssen nach Abzug von Treiber, Portrohr, Versteifungen und Dämmstoff übrig bleiben, weshalb Thomas die Innenmaße bewusst etwas großzügiger zuschneidet.

Beim MDF rechnet er zudem mit der Materialstärke, weil die 19 Millimeter Wandstärke pro Seite vom Außenmaß abgehen. Als nächsten Schritt baut er ein Probegehäuse und prüft den f3-Wert im Hörtest, bevor er die endgültigen Platten zuschneidet.

Eine Angabe übernimmt Thomas dabei ungeprüft aus der Ausgabe: Die Port-Empfehlung von 70 Millimetern ist im Bassreflex-Modus fest hinterlegt und kein Vorschlag, der aus seinem Treiber folgt.

Für den Membrandurchmesser seines Chassis kann ein anderer Querschnitt sinnvoller sein — genau deshalb ist der Weg über den Bassreflexrohr-Rechner, in dem er den Durchmesser selbst wählt, der ehrlichere zweite Schritt. Thomas' DIY-Gehäuse: Vas 35 l, Qts 0,38 ergibt 28,7 l Nettovolumen

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Ein verbreiteter Fehler ist, Qes oder Qms mit der Gesamtgüte Qts zu verwechseln und so ein Gehäusevolumen abzuleiten, das gar nicht zum Treiber passt. Zweitens werden Vas und fs aus unvollständigen oder nur geschätzten Herstellerdaten übernommen, obwohl gerade diese Thiele-Small-Parameter das berechnete Nettovolumen stark verschieben.

Drittens hält man ein größeres Volumen automatisch für besser, dabei verschlechtert ein zu großes geschlossenes Gehäuse die Kontrolle und ein zu großes Bassreflex-Gehäuse braucht eine kritischere Portabstimmung.

Ein weiterer Fehler ist, die Verdrängung von Treiber, Versteifungen und Dämmmaterial nicht vom Bruttovolumen abzuziehen, sodass das reale Nettovolumen kleiner ausfällt als geplant.

Ebenso problematisch ist es, geschlossene und Bassreflex-Ergebnisse ohne klare Zielsetzung zu vergleichen, obwohl beide Konzepte unterschiedliche Kompromisse bei Tiefgang, Kontrolle und Baugröße erzwingen.

Schließlich wird die berechnete Literzahl gern als Endergebnis statt als Ausgangspunkt gelesen: Sie liefert die Größenordnung für den ersten Zuschnitt, während die endgültige Feinabstimmung erst aus Messung und Hörtest am gebauten Gehäuse hervorgeht.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Boxvolumen-Rechner wandelt die Thiele-Small-Parameter Vas, Qts und fs in ein belastbares Startvolumen für ein geschlossenes oder ein Bassreflex-Gehäuse um und nennt dazu Kennwerte wie f3 und Qtc.

Damit erkennst du früh, ob der Treiber kompakt und kontrolliert oder groß und tief abgestimmt arbeiten sollte, bevor du das erste Brett zuschneidest. Plane das Nettovolumen mit Reserve für Verdrängung ein.

Als logische Anschlussaufgabe empfiehlt sich die Rohrabstimmung mit dem Bassreflexrohr-Rechner, um Länge und Durchmesser des Ports baulich zu überprüfen, sowie ein Probegehäuse zur akustischen Kontrolle.

Zwei Vorgaben solltest du dabei kennen, weil sie fest im Rechner stehen und nicht aus deinem Datenblatt stammen: Das geschlossene Gehäuse zielt immer auf die Güte Qtc = 0,707, und die Port-Angabe im Bassreflex-Modus geht pauschal von 70 Millimetern Durchmesser aus.

Beide Werte sind sinnvolle Startannahmen für den ersten Entwurf, aber keine Empfehlung für deinen konkreten Treiber.

Wer sie als solche liest, verschenkt genau die Entscheidung, die den Unterschied zwischen einem rechnerisch passenden und einem gut klingenden Gehäuse ausmacht.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Gehäusevolumen ≈ 14,2 l, f3 ≈ 70,7 Hz, Qtc ≈ 0,707

Gleicher Treiber als geschlossenes Gehäuse

Gehäusetyp
Geschlossen
Vas
35 l
Qts
0,38
fs
38 Hz

Beispiel 2 · Mittel · Gehäusevolumen ≈ 77,8 l, Abstimmfrequenz ≈ 28,2 Hz, f3 ≈ 28,2 Hz, Port ∅70 mm / Länge ≈ 13,5 cm

Subwoofer-Treiber mit großem Vas

Gehäusetyp
Bassreflex
Vas
80 l
Qts
0,40
fs
28 Hz

Beispiel 3 · Komplex · Gehäusevolumen ≈ 6,3 l, Abstimmfrequenz ≈ 63,5 Hz, f3 ≈ 64 Hz, Port ∅70 mm / Länge ≈ 40,3 cm

Kompakter Regallautsprecher mit kleinem Vas

Gehäusetyp
Bassreflex
Vas
10 l
Qts
0,35
fs
55 Hz

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  • Geschlossen: kompakt, kontrolliert, höhere f3. Bassreflex: mehr Tiefgang, größer, Portabstimmung nötig

    Geschlossenes Gehäuse vs. Bassreflex

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    <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/lautsprecher-audio/lautsprecher-boxvolumen-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/musik-akustik/boxvolumen-geschlossen-vs-bassreflex.svg"
           alt="Geschlossen: kompakt, kontrolliert, höhere f3. Bassreflex: mehr Tiefgang, größer, Portabstimmung nötig"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/lautsprecher-audio/lautsprecher-boxvolumen-rechner">Geschlossenes Gehäuse vs. Bassreflex auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/musik-akustik/lautsprecher-audio/lautsprecher-boxvolumen-rechner
  • Praxisbeispiel: Thiele-Small-Parameter Vas 35 l, Qts 0,38 und fs 38 Hz ergeben 28,7 l Nettovolumen mit f3 bei 40,5 Hz. MDF-Gehäuse 28 mal 30 mal 34 cm.

    Thomas' DIY-Gehäuse: Vas 35 l, Qts 0,38 ergibt 28,7 l Nettovolumen

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    <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/lautsprecher-audio/lautsprecher-boxvolumen-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/musik-akustik/boxvolumen-praxis-diy-bassreflex.svg"
           alt="Praxisbeispiel: Thiele-Small-Parameter Vas 35 l, Qts 0,38 und fs 38 Hz ergeben 28,7 l Nettovolumen mit f3 bei 40,5 Hz. MDF-Gehäuse 28 mal 30 mal 34 cm."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/lautsprecher-audio/lautsprecher-boxvolumen-rechner">Thomas' DIY-Gehäuse: Vas 35 l, Qts 0,38 ergibt 28,7 l Nettovolumen auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/musik-akustik/lautsprecher-audio/lautsprecher-boxvolumen-rechner
  • Prozessdiagramm: Treiberdaten Vas, Qts, fs werden zu Gehäusevolumen, f3 und Qtc verarbeitet

    Boxvolumen — Thiele-Small-Ablauf

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    <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/lautsprecher-audio/lautsprecher-boxvolumen-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/musik-akustik/boxvolumen-thiele-small-ablauf.svg"
           alt="Prozessdiagramm: Treiberdaten Vas, Qts, fs werden zu Gehäusevolumen, f3 und Qtc verarbeitet"
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/lautsprecher-audio/lautsprecher-boxvolumen-rechner">Boxvolumen — Thiele-Small-Ablauf auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/musik-akustik/lautsprecher-audio/lautsprecher-boxvolumen-rechner
  • Infografik: Lautsprecher-Gehäuse: Typen und Volumenbedarf, GEHÄUSETYPEN IM VERGLEICH, Geschlossen (CB), Qtc = 0,707 · präzise, kompakt, Bassreflex (BR), −3 dB tiefer · +3 dB lauter, Bandpass (BP), 2 Kammern · hoher Wirkungsgrad

    Lautsprecher Boxvolumen-Rechner Gehaeuse

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    <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/lautsprecher-audio/lautsprecher-boxvolumen-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/musik-akustik/lautsprecher-boxvolumen-rechner-gehaeuse.svg"
           alt="Infografik: Lautsprecher-Gehäuse: Typen und Volumenbedarf, GEHÄUSETYPEN IM VERGLEICH, Geschlossen (CB), Qtc = 0,707 · präzise, kompakt, Bassreflex (BR), −3 dB tiefer · +3 dB lauter, Bandpass (BP), 2 Kammern · hoher Wirkungsgrad"
           width="760" height="400">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/lautsprecher-audio/lautsprecher-boxvolumen-rechner">Lautsprecher Boxvolumen-Rechner Gehaeuse auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/musik-akustik/lautsprecher-audio/lautsprecher-boxvolumen-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen sind fachliche Näherungen für Musik-, Akustik- und Lautsprecherpraxis. Die Ergebnisse ersetzen keine Messung im realen Raum, keine Herstellerdatenprüfung und keine verbindliche Beschallungs- oder Akustikplanung.

Quelle: Thiele-Small-Parameter, Gehäuseabstimmung und praxisnahe Lautsprechergehäuse-Planung.

Stand: 2026-09-26

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
26. September 2026
Fachbereich
Musik & Akustik / Lautsprecher & Audio
Formeln basieren auf
Dokumentierte Rechenlogik mit Plausibilitäts- und Vergleichscheck
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Lautsprecher-Gehäuse-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/musik-akustik/lautsprecher-audio/lautsprecher-boxvolumen-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Lautsprecher-Gehäuse-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/musik-akustik/lautsprecher-audio/lautsprecher-boxvolumen-rechner

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