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Noten in Frequenz umrechnen: Hz-Tabelle aller Töne (A0 bis C8)

Musik & AkustikStand
Modus
Note
Hz
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Kurzantwort

Jeder musikalische Ton entspricht einer Frequenz in Hertz. Referenz ist meist A4 = 440 Hz; daraus werden Note, MIDI-Wert, Oktave und Wellenlänge konsistent abgeleitet.

Noten in Frequenzen umrechnen oder aus Hertz den passenden Ton bestimmen

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Mai 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Frequenz-Noten-Tabelle: welche Frequenz hat welcher Ton?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Kammerton A4 = 440 Hz, mittleres C (C4) = 261,63 Hz. Jede Oktave verdoppelt die Frequenz: A3 = 220 Hz, A4 = 440 Hz, A5 = 880 Hz. MIDI-Nummern: C4 = 60, A4 = 69.

Das tiefste Klavier-A (A0) hat 27,5 Hz, das höchste C (C8) 4.186 Hz. In Luft bei 20 °C ist die Wellenlänge von A4 rund 0,78 m, von C4 rund 1,31 m.

Jeder Ton hat eine bestimmte Frequenz in Hertz, und genau diese Zuordnung zeigt eine Frequenz-Noten-Tabelle: Welcher Ton hat welche Frequenz, von A0 bei rund 27,5 Hz bis C8 bei rund 4.186 Hz.

Der Tonhöhen-Frequenz-Rechner verbindet musikalische Notennamen, MIDI-Nummern, Hertz-Werte und Wellenlängen in einem Schritt. Er arbeitet in drei Modi: Note zu Frequenz, Frequenz zu Note und MIDI zu Frequenz.

Damit eignet er sich für Stimmung, Synthese, Sampling, Gehörbildung und technische Audioplanung gleichermaßen.

Statt nur einen Ton in Hertz auszugeben, macht der Rechner sichtbar, wie eine Note in 12-TET aus der Referenz A4 abgeleitet wird, welche MIDI-Nummer und Oktave sie trägt und wie lang ihre Schallwelle in Luft ist.

Im Modus Frequenz zu Note weist er zusätzlich die Abweichung zur nächstliegenden Note in Cent aus – praktisch, um ein Stimmgerät oder eine Aufnahme gegenzuprüfen.

Der Kammerton liegt heute standardmäßig bei 440 Hz; alternativ wird oft mit 432 Hz gestimmt, was alle Töne leicht nach unten verschiebt. Genau das ist hilfreich, wenn Musiktheorie und Akustik zusammengeführt werden sollen.

Die Wellenlänge ist dabei der Wert, der Musiktheorie und Raum miteinander verbindet, und er wird leicht übersehen.

A4 mit 440 Hz misst 0,78 Meter, das tiefere C4 mit 261,63 Hz bereits 1,311 Meter, und die Kontra-Oktave erreicht Längen von mehreren Metern.

Weil tiefe Töne damit Wellenlängen in der Größenordnung der Raummaße annehmen, erklärt genau diese Ausgabe, warum sich Bass in kleinen Zimmern so viel schwerer kontrollieren lässt als eine Gesangsstimme: Der Ton passt schlicht nicht mehr sauber zwischen die Wände.

Zu jeder Note nennt der Rechner außerdem die MIDI-Nummer — C4 ist 60, A4 ist 69 — und macht damit den Sprung zwischen Notenblatt und Sequencer in einem Schritt.

Wer eine Übersicht aller zwölf Notennamen mit Frequenz sucht, findet sie unten als eigene Referenztabelle, ebenso die Frequenzen der C-Dur-Tonleiter und die Standardstimmung einer sechssaitigen Gitarre — drei feste Nachschlagewerte, die der Rechner selbst nicht interaktiv abfragt, weil sie unabhängig von einer einzelnen Eingabe gelten. Frequenzverdopplung pro Oktave von A0 bis A7

Eingaben

Note, MIDI oder Frequenz eingeben: die drei Modi

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Der Rechner benötigt je nach Modus zwei bis drei von sechs Angaben: Modus (Note zu Frequenz, Frequenz zu Note oder MIDI zu Frequenz), Note (zwölf Halbtöne von C bis H), Oktave (0 bis 8), MIDI-Notennummer (0 bis 127), Frequenz (16 bis 20.000 Hz) und Referenz A4 (415 bis 470 Hz). Im Modus „Note zu Frequenz“ gibst du eine Note aus den zwölf Halbtönen von C bis H – inklusive C#, D#, F#, G# und A# – sowie eine Oktave von 0 bis 8 vor.

Im Modus „MIDI zu Frequenz“ trägst du eine MIDI-Notennummer von 0 bis 127 ein. Im Modus „Frequenz zu Note“ gibst du umgekehrt eine Frequenz zwischen 16 und 20.000 Hz ein, um die nächstliegende Note samt Cent-Abweichung zu bestimmen.

Die Referenz für A4 ist ein freies Zahlenfeld und lässt sich zwischen 415 und 470 Hz einstellen – gebräuchlich sind 432, 440 und 442 Hz. Der Rechner gibt Notennamen in deutscher Schreibweise aus, also Cis, Dis, Fis, Gis, Ais und H.

In der Praxis ist das nützlich beim Stimmen von Instrumenten, beim Anlegen von Sample-Zonen, beim Prüfen von Synthesizer-Einstellungen oder beim Vergleich deutscher Notennamen mit MIDI-Werten.

Typische Stolperstellen sind die Verwechslung von H und B, die falsche Oktavzählung oder die Annahme, jede historische Stimmung lasse sich mit einer einzelnen A4-Referenz vollständig beschreiben.

Praxisfälle

Typische Anwendungsfälle für den Tonhöhen-Frequenz-Rechner

Jeder Fall nennt die Suchfrage, den passenden Modus im Rechner und das mit run-calc nachgerechnete Ergebnis.

  1. Alle Notennamen mit Frequenz nachschlagen

    „Wie heißen alle zwölf Noten und welche Frequenz hat jede?“

    Eingabe
    Modus „Note zu Frequenz“, Referenz A4 440 Hz, Note nacheinander C bis H, Oktave 4
    Ergebnis
    C4 261,63 Hz bis H4 493,88 Hz (vollständige Tabelle unten unter „Alle Notennamen“)
  2. 432 Hz einem Ton zuordnen

    „Welcher Ton hat 432 Hz?“

    Eingabe
    Modus „Frequenz zu Note“, Frequenz 432 Hz, Referenz A4 440 Hz
    Ergebnis
    A4 (−31,8 Cent) — 8 Cent unter dem Standard-A4
  3. Gitarrensaite E2 nachschlagen

    „Welche Frequenz hat die tiefe E-Saite einer Gitarre?“

    Eingabe
    Modus „Note zu Frequenz“, Note E, Oktave 2, Referenz A4 440 Hz
    Ergebnis
    82,41 Hz (E2), Wellenlänge 4,163 m
  4. Kammerton von 440 auf 432 Hz umstellen

    „Wie rechne ich 440 Hz auf 432 Hz um?“

    Eingabe
    Modus „Note zu Frequenz“, Note A, Oktave 4, Referenz A4 432 Hz
    Ergebnis
    432,00 Hz (A4 bei 432-Hz-Stimmung)
  5. Stimmgabel A4 gegenprüfen

    „Welche Frequenz hat eine Stimmgabel?“

    Eingabe
    Modus „MIDI zu Frequenz“, MIDI-Notennummer 69, Referenz A4 440 Hz
    Ergebnis
    440,00 Hz (A4) — Standard-Stimmgabel für Orchester und Klavierstimmung
  6. MIDI-Nummer eines Klaviertons bestimmen

    „Welche MIDI-Nummer hat das mittlere C?“

    Eingabe
    Modus „MIDI zu Frequenz“, MIDI-Notennummer 60, Referenz A4 440 Hz
    Ergebnis
    C4, 261,63 Hz, Wellenlänge 1,311 m
  7. Cent-Abweichung eines Samples prüfen

    „Wie stark ist ein Sample bei 67 Hz verstimmt?“

    Eingabe
    Modus „Frequenz zu Note“, Frequenz 67 Hz, Referenz A4 440 Hz
    Ergebnis
    C2 (+41,7 Cent) — knapp ein Viertelton zu hoch
  8. Frequenzen der C-Dur-Tonleiter ermitteln

    „Welche Frequenzen haben die Töne der C-Dur-Tonleiter?“

    Eingabe
    Modus „Note zu Frequenz“, Noten C bis C nacheinander, Oktave 4/5, Referenz A4 440 Hz
    Ergebnis
    C4 261,63 Hz bis C5 523,25 Hz (vollständige Tabelle unten unter „C-Dur-Tonleiter“)

Berechnung

Frequenz aus Note oder MIDI berechnen: die Formel

Verstehe den Formelweg.

Formel in Klartext: Frequenz = Referenz-A4 × 2^((MIDI − 69) / 12). Jeder Halbtonschritt verändert die Frequenz also um denselben multiplikativen Faktor von rund 1,0595, und nach zwölf Schritten verdoppelt sich die Frequenz zur nächsten Oktave.

Die MIDI-Nummer selbst ergibt sich aus (Oktave + 1) × 12 plus dem Index der Note, wobei C den Index 0 trägt: C4 ist damit MIDI 60, A4 ist MIDI 69.

Aus einer gemessenen Frequenz rechnet der Rechner die MIDI-Note über den Logarithmus zurück: MIDI = 69 + 12 × log₂(Frequenz ÷ Referenz-A4). Die Nachkommastelle dieses Werts wird mit 100 multipliziert und als Cent-Abweichung ausgegeben.

Für die Wellenlänge nutzt er die akustische Beziehung λ = c ÷ f mit der Schallgeschwindigkeit c = 343 m/s in Luft bei 20 °C. Praxisbeispiel: C4 liegt bei A4 = 440 Hz bei 261,63 Hz; daraus ergibt sich in Luft eine Wellenlänge von 1,311 m.

A4 selbst kommt auf 0,78 m. Der Faktor 2^(1/12) ≈ 1,0595 ist dabei der Kern der gleichstufigen Stimmung: Zwölfmal mit sich selbst multipliziert ergibt er exakt 2.

Die Oktave geht damit perfekt auf – und genau dafür weichen alle übrigen Intervalle geringfügig von den reinen Zahlenverhältnissen ab.

Weil die Beziehung multiplikativ ist, wächst der Frequenzabstand zweier benachbarter Halbtöne nach oben hin: Zwischen A4 und A#4 liegen rund 26 Hz, zwischen A5 und A#5 bereits gut 52.

Formel für die Tonfrequenz: Referenz mal 2 hoch (MIDI minus 69 durch 12).
Gleichstufige Stimmung: 12 Halbtöne pro Oktave, jeder Halbton = 2^(1/12) ≈ 1,05946. A4 = 440 Hz (Kammerton). MIDI 60 = C4 (261,63 Hz).

Nachschlagen

Tonhöhen-Frequenz-Tabelle: A0–C8 (Klavier-Vollbereich)

Frequenzen der Ankertöne C und A aller Oktaven – vom tiefsten Klavierton A0 (27,50 Hz) bis zum höchsten C8 (4.186,01 Hz). Basis: Kammerton A4 = 440 Hz, gleichstufige Stimmung. Jede Oktave verdoppelt die Frequenz.

Frequenzen der Ankertöne (C und A) von Oktave 0 bis 8, gleichstufige Stimmung, A4 = 440 Hz
TonFrequenz (Hz)MIDI-Nr.
A0 (tiefstes Klavier-A)27,5021
C132,7024
A155,0033
C265,4136
A2110,0045
C3130,8148
A3220,0057
C4 (mittleres C)261,6360
A4 (Kammerton)440,0069
C5523,2572
A5880,0081
C61.046,5084
A61.760,0093
C72.093,0096
A73.520,00105
C8 (höchstes Klavier-C)4.186,01108

Formel: f = 440 Hz × 2^((n − 69)/12). Volle 4. Oktave: C4 261,63 / D4 293,66 / E4 329,63 / F4 349,23 / G4 392,00 / A4 440,00 / H4 493,88 / C5 523,25 Hz. MIDI-Nummern 0–127 decken C−1 (8,18 Hz) bis G9 (12.544 Hz) ab.

Alle Notennamen mit Frequenz (4. Oktave, deutsche Schreibweise)

Die zwölf Halbtöne einer Oktave in deutscher Schreibweise (C bis H, inklusive Cis, Dis, Fis, Gis, Ais) mit Frequenz und MIDI-Nummer, Kammerton A4 = 440 Hz.

Notennamen der 4. Oktave, deutsche Schreibweise, mit Frequenz und MIDI-Nummer
NoteFrequenz (Hz)MIDI-Nr.
C4261,6360
Cis4277,1861
D4293,6662
Dis4311,1363
E4329,6364
F4349,2365
Fis4369,9966
G4392,0067
Gis4415,3068
A4 (Kammerton)440,0069
Ais4466,1670
H4493,8871

Enharmonische Alternativnamen (z. B. Des statt Cis) klingen identisch, tragen im Rechner aber denselben Frequenzwert wie die aufgeführte Schreibweise. Dieselbe Zwölftonfolge gilt in jeder Oktave, nur mit verdoppelter bzw. halbierter Frequenz je Oktavschritt.

Frequenzen der C-Dur-Tonleiter (4. Oktave)

Die acht Stammtöne der C-Dur-Tonleiter von C4 bis C5 mit ihrer Frequenz bei Kammerton A4 = 440 Hz — die am häufigsten nachgeschlagene Referenztonleiter für Gehörbildung und Instrumentenstimmung.

C-Dur-Tonleiter, 4. Oktave, Kammerton A4 = 440 Hz
TonFrequenz (Hz)
C4 (Grundton)261,63
D4 (Sekunde)293,66
E4 (Terz)329,63
F4 (Quarte)349,23
G4 (Quinte)392,00
A4 (Sexte, Kammerton)440,00
H4 (Septime)493,88
C5 (Oktave)523,25

Werte gelten für die gleichstufige (12-TET) Stimmung, nicht für reine Stimmung — die Frequenzverhältnisse der C-Dur-Tonleiter in 12-TET weichen deshalb geringfügig von den reinen Zahlenverhältnissen (z. B. 3:2 für die Quinte) ab.

Standardstimmung Gitarre (E-A-D-G-H-E)

Die sechs Saiten einer Gitarre in Standardstimmung von der tiefen zur hohen E-Saite, mit Frequenz bei Kammerton A4 = 440 Hz.

Sechssaitige Gitarre, Standardstimmung E-A-D-G-H-E, Kammerton A4 = 440 Hz
SaiteNoteFrequenz (Hz)
6. Saite (dickste)E282,41
5. SaiteA2110,00
4. SaiteD3146,83
3. SaiteG3196,00
2. SaiteH3246,94
1. Saite (dünnste)E4329,63

Werte im Rechner nachrechenbar über Modus „Note zu Frequenz“ mit der jeweiligen Note und Oktave. Bei Drop-D-Stimmung sinkt die 6. Saite auf D2 = 73,42 Hz. Bassgitarre (4-saitig, Standard) nutzt dieselben Notennamen eine Oktave tiefer: E1, A1, D2, G2.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Tonhöhen, Frequenzen und Kammerton

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Welche Frequenz hat welcher Ton in der Frequenz-Noten-Tabelle?

Jeder Ton hat bei einer festgelegten Referenzstimmung eine feste Frequenz in Hertz: Bei Kammerton A4 = 440 Hz liegt A0 bei 27,5 Hz, C4 (das eingestrichene C) bei 261,63 Hz, A4 bei 440 Hz und C8 bei 4.186,01 Hz.

Von einem Halbton zum nächsten verändert sich die Frequenz immer um denselben Faktor von rund 1,0595, und nach zwölf Halbtönen verdoppelt sie sich zur nächsten Oktave.

Genau diese Zuordnung zeigt die Frequenz-Noten-Tabelle unten, in der jeder Ton von A0 bis C8 mit Frequenz und MIDI-Nummer nachschlagbar ist.

Der Rechner deckt den vollständigen Klaviaturumfang von MIDI 21 (A0) bis 108 (C8) ab und liefert für jede der 88 Tasten Frequenz, Oktave und MIDI-Wert in beide Richtungen.

Willst du eine einzelne Note nachschlagen, wähle den Modus „Note zu Frequenz“ mit Notenname und Oktave; willst du umgekehrt von einer gemessenen Frequenz zur Note, nutze „Frequenz zu Note“.

Prüfe dabei immer die eingestellte Referenz A4, denn ohne sie ist keine Frequenzangabe eindeutig.

Wie heißen alle zwölf Halbtöne und welche Frequenz hat jeder einzelne?

Die zwölf Halbtöne einer Oktave heißen in deutscher Schreibweise C, Cis, D, Dis, E, F, Fis, G, Gis, A, Ais und H, und bei Kammerton A4 = 440 Hz liegen ihre Frequenzen in der 4. Oktave zwischen 261,63 Hz (C4) und 493,88 Hz (H4).

Dazwischen folgen Cis4 mit 277,18 Hz, D4 mit 293,66 Hz, Dis4 mit 311,13 Hz, E4 mit 329,63 Hz, F4 mit 349,23 Hz, Fis4 mit 369,99 Hz, G4 mit 392,00 Hz und Gis4 mit 415,30 Hz, bevor A4 bei 440 Hz den Kammerton markiert.

Die vollständige Übersicht mit MIDI-Nummern zeigt die Referenztabelle „Alle Notennamen“ weiter unten. Trage einen dieser Notennamen mit passender Oktave im Modus „Note zu Frequenz“ ein, um denselben Wert selbst nachzurechnen.

Achte darauf, dass dieselbe Zwölftonfolge in jeder Oktave gilt, nur mit verdoppelter oder halbierter Frequenz je Oktavschritt.

Welcher Ton entspricht einer Frequenz von 432 Hz?

Eine Frequenz von 432 Hz entspricht dem Ton A4, wenn das Instrument auf den alternativen Kammerton 432 Hz statt der heute üblichen 440 Hz gestimmt ist. Es handelt sich also um denselben Notennamen wie beim Standard-A, nur etwas tiefer gestimmt.

Der Unterschied von 8 Hz bedeutet, dass die gesamte Stimmung um knapp 32 Cent nach unten verschoben wird, was geübte Ohren als minimal dunkler oder weicher wahrnehmen.

Stimmt man dagegen auf 440 Hz, klingt eine reine 432-Hz-Frequenz leicht zu tief für ein A.

Der Rechner zeigt diesen Zusammenhang, indem du die Referenz A4 frei zwischen 432, 440 und 442 Hz umstellen und sofort sehen kannst, wie sich alle Notenfrequenzen mitverschieben.

Bei 432 Hz liegt zum Beispiel E4 bei 323,63 Hz statt 329,63 Hz, und das gesamte Frequenzspektrum verschiebt sich um denselben Faktor 432 ÷ 440 ≈ 0,982. Die Frequenztabelle aktualisiert sich dabei für alle 88 Noten gleichzeitig.

Warum wurde der Kammerton von 432 auf 440 Hz umgestellt?

Der Kammerton bezeichnet die Referenzfrequenz für den Ton A4, an der sich alle anderen Töne ausrichten. Historisch waren die Stimmtonhöhen sehr uneinheitlich und variierten je nach Region, Epoche und Orchester teils erheblich.

1939 einigte man sich international auf 440 Hz als Standard (später als ISO 16 festgeschrieben), um Instrumente und Ensembles über Ländergrenzen hinweg vergleichbar zu stimmen.

Werte wie 432 Hz oder 415 Hz (historische Stimmung) blieben als Alternativen erhalten, etwa in der Alten Musik oder bei bewusst tiefer gestimmten Projekten. Praktisch heißt das: Ohne Angabe der Referenzfrequenz ist eine Notenfrequenz nicht eindeutig.

Der Rechner macht das transparent, weil er jede Frequenz immer in Bezug auf die eingestellte A4-Referenz berechnet.

Wechselst du zum Beispiel von 440 auf 432 Hz, verschiebt sich C4 von 261,63 Hz auf 256,87 Hz und jeder Ton klingt knapp 32 Cent tiefer.

Der Rechner erlaubt dir, alle drei verfügbaren Referenzen – 432, 440 und 442 Hz – direkt zu vergleichen und die Frequenzverschiebung für jede der 88 Noten abzulesen.

Welche Frequenz hat der Kammerton a' und das eingestrichene C?

Der Kammerton a', also A4, hat im Standard die Frequenz 440 Hz und dient als Referenz für die gesamte Stimmung. Das eingestrichene C, also C4, liegt bei derselben Referenz bei rund 261,63 Hz.

Beide Töne sind wichtige Orientierungspunkte: A4 ist der internationale Stimmton, C4 markiert in vielen Notensystemen die mittlere Lage und entspricht der MIDI-Note 60. Zwischen C4 und A4 liegen neun Halbtonschritte, weshalb A4 deutlich höher klingt.

Wenn du die Referenz auf 432 Hz änderst, sinkt A4 entsprechend und C4 fällt auf etwa 256,87 Hz. Der Rechner gibt dir für jede Note Frequenz, Oktave und MIDI-Wert gleichzeitig aus, sodass du die Lage eines Tons aus mehreren Systemen ablesen kannst.

Für Instrumentalisten, die regelmäßig zwischen Kammertönen wechseln, ist es besonders nützlich, dass der Rechner sämtliche Noten von A0 (27,5 Hz) bis C8 (4.186,01 Hz) in einem Schritt neu berechnet.

Wie rechne ich eine Note in Hertz um?

Eine Note in Hertz umzurechnen gelingt mit der Formel Frequenz = Referenz-A4 mal 2 hoch ((MIDI − 69) geteilt durch 12). Der Wert 69 steht dabei für die MIDI-Nummer von A4, dem Bezugston.

Jeder Halbtonschritt nach oben multipliziert die Frequenz mit dem zwölften Wurzel-Faktor von 2, jeder Schritt nach unten teilt sie entsprechend. Beispiel: Für C4 (MIDI 60) ergibt sich bei A4 = 440 Hz eine Frequenz von 261,63 Hz.

In der Praxis musst du diese Formel nicht selbst rechnen: Du wählst im Rechner einfach Note und Oktave oder gibst die MIDI-Nummer ein, und das Ergebnis erscheint sofort in Hertz, inklusive Wellenlänge und Oktaveinordnung für den gewählten Kammerton.

Dasselbe funktioniert für G4 (MIDI 67 = 392,00 Hz), E4 (MIDI 64 = 329,63 Hz) oder jeden anderen der 88 Töne auf der Klaviatur, ohne dass du selbst Exponentialrechnung anwenden musst.

Wie bestimme ich aus einer gemessenen Frequenz, welcher Ton das ist?

Um aus einer Frequenz die Tonhöhe zu bestimmen, wählst du im Rechner den Modus Frequenz zu Note und gibst den gemessenen Hertz-Wert ein.

Das Tool ordnet die Frequenz dem nächstliegenden Ton im eingestellten Referenzsystem zu und zeigt Notenname, Oktave und MIDI-Wert an. Misst du zum Beispiel 329,63 Hz, erkennt der Rechner den Ton E4.

Kleine Abweichungen von der exakten Frequenz werden auf den nächstpassenden Notenpunkt projiziert und zusätzlich in Cent ausgewiesen, was für Stimmvergleiche oder Synth-Parameter praktisch ist.

Online lässt sich eine Tonhöhe so ohne Mikrofon-Erkennung bestimmen, solange du die Frequenz kennst. Achte darauf, die richtige A4-Referenz einzustellen, da derselbe Hertz-Wert bei 432 und 440 Hz nicht identisch eingeordnet wird.

Gibst du beispielsweise 440 Hz bei einer 432-Hz-Referenz ein, liegt das Ergebnis nicht genau auf A4, denn 440 Hz entspricht in diesem System rund A4 + 32 Cent.

Für Stimmgeräte und DAW-Patches ist diese Cent-Genauigkeit entscheidend, wenn du zwischen unterschiedlichen Orchesterstimmungen arbeitest.

Welche Frequenz hat eine Stimmgabel?

Eine klassische Stimmgabel für Musiker ist praktisch immer auf den Kammerton A4 genormt, also 440 Hz nach dem internationalen Standard ISO 16 von 1939.

Schlägst du sie an, schwingt der Stahl mit exakt dieser Frequenz und liefert eine stabile Referenz zum Stimmen von Klavier, Orchesterinstrumenten oder Gesang, unabhängig von Strom oder Elektronik.

Im Rechner lässt sich dieser Wert über den Modus „MIDI zu Frequenz“ mit der Notennummer 69 oder über „Note zu Frequenz“ mit Note A und Oktave 4 nachrechnen; beide Wege liefern 440,00 Hz.

Manche historischen und barocken Stimmgabeln waren dagegen auf 415 Hz oder 430 Hz genormt, was sich im Rechner über die freie Referenz A4 zwischen 415 und 470 Hz nachbilden lässt.

Verwechsle eine Stimmgabel nicht mit einem elektronischen Stimmgerät: Die Gabel liefert nur den einen Referenzton A4, während ein Stimmgerät jede beliebige Note misst und die Abweichung in Cent anzeigt.

Welche Frequenzen haben die Saiten einer Gitarre in Standardstimmung?

Eine Gitarre in Standardstimmung E-A-D-G-H-E hat sechs feste Saitenfrequenzen bei Kammerton A4 = 440 Hz: Die tiefe E-Saite (E2) schwingt mit 82,41 Hz, gefolgt von A2 mit 110,00 Hz, D3 mit 146,83 Hz, G3 mit 196,00 Hz, H3 mit 246,94 Hz und der hohen E-Saite (E4) mit 329,63 Hz.

Die vollständige Tabelle mit allen sechs Saiten findest du unten unter „Standardstimmung Gitarre“.

Jeden dieser Werte kannst du im Rechner über den Modus „Note zu Frequenz“ mit der jeweiligen Note und Oktave selbst nachrechnen und mit deinem Stimmgerät abgleichen.

Nutzt du stattdessen Drop-D-Stimmung, sinkt nur die tiefe E-Saite auf D2 = 73,42 Hz, während die übrigen fünf Saiten unverändert bleiben.

Eine vierseitige Bassgitarre in Standardstimmung verwendet dieselben Notennamen eine Oktave tiefer: E1, A1, D2 und G2.

Welche Frequenzen haben die Töne der C-Dur-Tonleiter?

Die acht Stammtöne der C-Dur-Tonleiter von C4 bis C5 haben bei Kammerton A4 = 440 Hz feste Frequenzen: C4 liegt bei 261,63 Hz, D4 bei 293,66 Hz, E4 bei 329,63 Hz, F4 bei 349,23 Hz, G4 bei 392,00 Hz, A4 bei 440,00 Hz, H4 bei 493,88 Hz und C5 bei 523,25 Hz.

Die vollständige Tabelle steht unten unter „Frequenzen der C-Dur-Tonleiter“. Jeden dieser acht Werte kannst du im Rechner über den Modus „Note zu Frequenz“ mit der passenden Note und Oktave nachrechnen.

Beachte dabei, dass diese Werte der gleichstufigen 12-TET-Stimmung folgen, nicht der reinen Stimmung: Das Frequenzverhältnis zwischen C4 und G4 (Quinte) liegt in 12-TET bei rund 1,498 statt beim reinen Wert 3:2 = 1,5 – ein Unterschied von etwa 2 Cent, den geübte Ohren in gehaltenen Akkorden nicht immer, aber teils hören können.

Hinweise

Kammerton 432 Hz oder 440 Hz richtig einordnen

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Wenn du Instrumente stimmst oder virtuelle Sounds vergleichst, solltest du zuerst klären, welche Referenzstimmung im Projekt tatsächlich gilt. Schon der Wechsel von 440 auf 442 Hz verschiebt alle Töne leicht und kann bei Layern, Orchester-Setups oder Sample-Libraries hörbar sein.

Wer mit 432 Hz arbeitet, sollte die ganze Frequenztabelle einmal umrechnen, weil sich jeder Ton anteilig verschiebt. Die Dolmetsch Music Theory bietet ergänzende Hintergründe zur Stimmung und Frequenztabelle.

Für technische Anwendungen ist die Wellenlänge besonders nützlich, weil sie Größenordnungen im Raum besser greifbar macht: Tiefe Töne haben lange Wellen und reagieren dadurch anders auf Raummaße, Lautsprecherpositionen und Moden als hohe Töne.

Für Gehörbildung hilft wiederum die Kombination aus Notenname, Oktave und MIDI-Nummer, weil du dieselbe Tonhöhe aus mehreren Systemen parallel lesen kannst.

Was ein Cent ist: Die Oktave wird in 1.200 Cent geteilt, ein Halbton umfasst also genau 100.

Diese feine Unterteilung ist nötig, weil das Ohr Tonhöhen erstaunlich genau auflöst: Im mittleren Register bemerken geübte Hörer bereits Abweichungen von rund fünf bis zehn Cent.

Die 41,7 Cent, die der Rechner für ein leicht verstimmtes Sample meldet, sind damit kein Rundungsrest, sondern fast ein Viertelton und klar hörbar.

Als grobe Arbeitsregel: Unter etwa fünf Cent kannst du eine Abweichung ignorieren, ab zwanzig Cent hört auch ein ungeübtes Ohr sie als falsch.

Stimmgabel und Gitarre als Praxisbezug: Eine klassische Stimmgabel für Musiker ist auf den Kammerton A4 = 440 Hz genormt (ISO 16, seit 1939), lässt sich im Rechner also direkt über MIDI-Note 69 oder Note A/Oktave 4 nachrechnen.

Bei einer Gitarre in Standardstimmung E-A-D-G-H-E reicht das Frequenzspektrum von 82,41 Hz (tiefe E-Saite, E2) bis 329,63 Hz (hohe E-Saite, E4) – beide Werte lassen sich im Modus „Note zu Frequenz“ eintragen und gegen ein Stimmgerät abgleichen. Wellenlängenvergleich tiefer und hoher Töne in Luft

Anwendung

Praxisbeispiel: Kick-Drum-Sample auf MIDI-Note mappen

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Praxisbeispiel: Eine Synthesizer-Programmiererin legt eine neue Drum-Machine-Library an und muss Kick-Drum-Samples auf die richtigen MIDI-Noten mappen.

Sie sucht, welche Frequenz C2 bei Standard-Stimmung entspricht, und wählt dazu den Modus „MIDI zu Frequenz“ mit der Nummer 36. Der Rechner gibt aus: C2, Frequenz = 65,41 Hz (bei A4 = 440 Hz), Wellenlänge in Luft = 5,244 m.

Diese Wellenlänge macht ihr klar, warum der Kick in kleinen Räumen oft unkontrollierbar wirkt – die Welle ist länger als der Raumquerschnitt.

Im zweiten Schritt macht sie die Gegenprobe: Sie wechselt in den Modus „Frequenz zu Note“ und tippt die gemessene Grundfrequenz ihres Samples ein.

Bei 65,41 Hz meldet der Rechner C2, MIDI 36 und eine Abweichung von 0,1 Cent – das Sample sitzt also sauber auf der Note. Ein zweites Sample misst sie mit 67 Hz: Hier weist der Rechner zwar ebenfalls C2 aus, aber mit 41,7 Cent Abweichung.

Das Sample ist fast einen Viertelton zu hoch und muss vor dem Mapping korrigiert werden. Zuletzt prüft sie, wie sich eine 432-Hz-Stimmung auswirken würde: C2 fiele dann auf 64,22 Hz, die Wellenlänge stiege auf 5,341 m.

So gleicht sie systematisch ab, ob die MIDI-Zuweisung im Sampler zur erwarteten Grundfrequenz passt, bevor sie die Library ins Projekt lädt. Kick-Drum-Mapping: C2 bei MIDI 36, 65,41 Hz und 5,24 m Wellenlänge

Fallstricke

Häufige Fehler bei Notennamen und Kammerton

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Ein häufiger Fehler beim Tonhöhen-Frequenz-Rechner ist die Verwechslung von deutscher und internationaler Schreibweise der Notennamen, insbesondere bei H und B, sodass eine Note der falschen Frequenz in Hertz zugeordnet wird. Ebenso problematisch ist die falsche Oktavzählung, weil C4, A4 oder MIDI 60 je nach Tool und Hersteller unterschiedlich beschriftet sind und dadurch die berechnete Frequenz um ganze Oktaven daneben liegt.

Ein dritter Fehler ist es, den Kammerton zu ignorieren: Wer die A4-Referenz bei 440 Hz lässt, obwohl das Projekt mit 432 Hz oder 442 Hz arbeitet, erhält für jede Note systematisch verschobene Hertz-Werte.

Schließlich übersieht man leicht, dass der Rechner bewusst mit gleichstufiger 12-TET-Stimmung und einer frei verschiebbaren A4-Referenz arbeitet, nicht mit historischen, reinen oder mikrotonalen Alternativsystemen, und dass die ausgegebene Wellenlänge aus λ = c / f folgt, nicht aus der Note selbst.

Am wenigsten bewusst ist vielen jedoch, dass die gleichstufige Stimmung selbst ein Kompromiss ist.

In 12-TET wird jeder Halbton exakt gleich groß gemacht, damit alle Tonarten gleichermaßen brauchbar klingen — bezahlt wird das mit Intervallen, die von den reinen Zahlenverhältnissen abweichen.

Die gleichstufige große Terz liegt rund 14 Cent über der reinen 5:4 und ist in gehaltenen Akkorden als leichtes Schweben hörbar.

Wer die berechneten Frequenzen für reine Stimmung, historische Temperaturen oder mikrotonale Systeme heranzieht, arbeitet deshalb mit Werten, die dort gar nicht gelten.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Tonhöhen-Frequenz-Rechner verbindet Notennamen, MIDI-Nummern, Hertz-Werte und Wellenlängen in einem Schritt – für Stimmung, Synthese, Sampling, Gehörbildung und alle Situationen, in denen Musiktheorie und Akustik zusammentreffen.

Er kennt drei Modi: Note zu Frequenz, MIDI zu Frequenz und Frequenz zu Note, wobei der letzte zusätzlich die Cent-Abweichung zur nächstliegenden Note ausweist.

Die A4-Referenz ist frei zwischen 415 und 470 Hz wählbar, sodass sich 432, 440 oder 442 Hz einstellen lassen und alle Töne konsistent mitwandern.

Nutze im praktischen Einsatz die Wellenlängenangabe, um einzuschätzen, wie tief ein Ton in deinem Raum akustisch problematisch werden kann, oder gleiche die errechneten Frequenzwerte mit den Stimmgerät-Anzeigen deiner Instrumente ab.

Alle Werte folgen dabei der gleichstufigen 12-TET-Stimmung: Reine, historische oder mikrotonale Systeme bildet der Rechner nicht ab, auch wenn sich die A4-Referenz frei verschieben lässt.

Vertiefung

Beispiele: Note, MIDI und Frequenz umrechnen

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Frequenz ≈ 261,63 Hz, MIDI = 60, Wellenlänge ≈ 1,31 m

Eingestrichenes C (C4) bei 440 Hz

Modus
Note zu Frequenz
Note
C
Oktave
4
Referenz A4
440 Hz

Beispiel 2 · Mittel · Notenname = E4, MIDI = 64, Oktave = 4

Gemessene 329,63 Hz dem Ton zuordnen

Modus
Frequenz zu Note
Frequenz
329,63 Hz
Referenz A4
440 Hz

Beispiel 3 · Komplex · Frequenz = 110 Hz, MIDI = 45, Wellenlänge ≈ 3,12 m

Welche Frequenz hat A2?

Modus
Note zu Frequenz
Note
A
Oktave
2
Referenz A4
440 Hz

Beispiel 4 · Komplex · Frequenz = 82,41 Hz, MIDI = 40, Wellenlänge ≈ 4,162 m

Tiefe E-Saite einer Gitarre (E2)

Modus
Note zu Frequenz
Note
E
Oktave
2
Referenz A4
440 Hz

Beispiel 5 · Komplex · Frequenz = 432 Hz, MIDI = 69, Wellenlänge ≈ 0,794 m

Kammerton auf 432 Hz umstellen

Modus
Note zu Frequenz
Note
A
Oktave
4
Referenz A4
432 Hz

Beispiel 6 · Komplex · Notenname = G4, Frequenz = 392 Hz, Wellenlänge ≈ 0,875 m

MIDI-Note 67 in Frequenz umrechnen

Modus
MIDI zu Frequenz
MIDI-Notennummer
67
Referenz A4
440 Hz

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Weiternutzung

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  • Jede Oktave verdoppelt die Frequenz: A0=27,5 Hz, A1=55 Hz, A2=110 Hz bis A7=3520 Hz

    Tonhöhen und Frequenzen über Oktaven

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           alt="Jede Oktave verdoppelt die Frequenz: A0=27,5 Hz, A1=55 Hz, A2=110 Hz bis A7=3520 Hz"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/musik-toene/tonhoehen-frequenz-rechner">Tonhöhen und Frequenzen über Oktaven auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/musik-akustik/musik-toene/tonhoehen-frequenz-rechner
  • Visualisierung der C2-Zuordnung: MIDI 36 = 65,41 Hz mit 5,25 m Wellenlänge im Vergleich zu einem 4 m Raum.

    Kick-Drum-Mapping: C2 bei MIDI 36, 65 Hz und 5,25 m Wellenlänge

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           alt="Visualisierung der C2-Zuordnung: MIDI 36 = 65,41 Hz mit 5,25 m Wellenlänge im Vergleich zu einem 4 m Raum."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/musik-akustik/musik-toene/tonhoehen-frequenz-rechner">Kick-Drum-Mapping: C2 bei MIDI 36, 65 Hz und 5,25 m Wellenlänge auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Infografik: Tonhöhe und Frequenz: Noten in Hertz, FREQUENZTABELLE (GLEICHSTUFIG, A4 = 440 Hz), Note, Okt. 2, Okt. 3, Okt. 4, Okt. 5, Okt. 6

    Tonhoehen Frequenz-Rechner Notentabelle

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           alt="Infografik: Tonhöhe und Frequenz: Noten in Hertz, FREQUENZTABELLE (GLEICHSTUFIG, A4 = 440 Hz), Note, Okt. 2, Okt. 3, Okt. 4, Okt. 5, Okt. 6"
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Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen sind fachliche Näherungen für Musik-, Akustik- und Lautsprecherpraxis. Die Ergebnisse ersetzen keine Messung im realen Raum, keine Herstellerdatenprüfung und keine verbindliche Beschallungs- oder Akustikplanung.

Quelle: 12-TET-Stimmungslehre, MIDI-Standard und akustische Frequenz-Wellenlängen-Beziehungen.

Stand: 2026-09-26

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
26. September 2026
Fachbereich
Musik & Akustik / Musik & Töne
Formeln basieren auf
Frequenz = 440 × 2^((MIDI − 69)/12); Wellenlänge = Schallgeschwindigkeit ÷ Frequenz.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Tonhöhen-Frequenz-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/musik-akustik/musik-toene/tonhoehen-frequenz-rechner

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Rechner-Portal, 2026. Tonhöhen-Frequenz-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/musik-akustik/musik-toene/tonhoehen-frequenz-rechner

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