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Ratenkauf-Rechner: Monatsrate und Effektivzins berechnen

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Kurzantwort

Ratenkauf-Rechner: Gib kaufpreis der ware und laufzeit ein und erhalte Monatsrate (€) als Ergebnis. Für verbindliche Konditionen den jeweiligen Anbietervertrag prüfen.

Ratenkauf-Rechner: Monatsrate, Gesamtkosten und effektiven Jahreszins berechnen

Kilian AchatzFachredaktion Finanzen
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Sept. 2026)Stand:

Überblick

Was ist ein Ratenkauf?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Wer beim Online-Einkauf statt eines einzigen Betrags mehrere kleinere Raten zahlt, hat einen Ratenkauf abgeschlossen – rechtlich ein entgeltlicher Zahlungsaufschub nach § 506 BGB, der wie ein Verbraucherdarlehen behandelt wird. Dieser Ratenkauf-Rechner ermittelt für einen beliebigen Kaufpreis die Monatsrate, die Gesamtkosten über die Laufzeit und vor allem den effektiven Jahreszins inklusive aller Gebühren – die einzige Kennzahl, mit der sich eine 0-Prozent-Finanzierung fair gegen eine verzinste Rate vergleichen lässt.

Gesucht wird er typischerweise, wenn im Kassenprozess eines Online-Shops ein Ratenkauf- oder Rechnungsmodell angeboten wird.

Anbieter wie Klarna oder PayPal betreiben solche Modelle, legen Zinssatz und Gebühren aber individuell im eigenen Vertrag fest – Konditionen laut Anbieter, Stand des jeweiligen Vertragsabschlusses.

Der Rechner bildet deshalb bewusst keine Anbieterkonstanten ab, sondern arbeitet mit frei wählbaren Presets von 0 Prozent bis zu einem selbst eingegebenen effektiven Jahreszins nach der Berechnungsmethode des § 19 i. V. m. § 16 der Preisangabenverordnung (PAngV).

Der zweite Baustein ist der Vergleich zum Sofortkauf: Viele Händler gewähren einen Skonto oder Rabatt, wenn sofort in einer Summe gezahlt wird.

Erst die Gegenüberstellung von Ratenkauf-Gesamtkosten und rabattiertem Sofortkaufpreis zeigt, ob die bequeme Ratenzahlung wirklich etwas kostet – oder ob sie bei 0 Prozent Zins sogar günstiger ausfällt als der vermeintlich bessere Sofortpreis.

Wer statt eines Kaufs einen klassischen Ratenkredit für einen größeren Betrag sucht, ist beim Kreditrechner richtig.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Der Rechner braucht neun Angaben, von denen sich die meisten unmittelbar aus dem Warenkorb oder dem Vertragsangebot ablesen lassen. Kaufpreis und Anzahlung trägst du in Euro ein; der finanzierte Betrag ergibt sich automatisch aus der Differenz beider Werte.

Eine Anzahlung, die höher als der Kaufpreis eingegeben wird, deckelt der Rechner auf den Kaufpreis, damit der finanzierte Betrag nie negativ wird.

Die Laufzeit gibst du in Monaten ein – üblich sind 3, 6, 12, 24, 36 oder 48 Monate, jede Zahl bis 84 Monate ist möglich.

Beim Zinssatz wählst du zwischen 0 Prozent, zwei generischen Beispielzinsen von 9,9 und 14,9 Prozent effektiv oder einem eigenen effektiven Jahreszins, den du aus dem Vertragsangebot überträgst.

Wichtig: Trag hier den effektiven Jahreszins ein, nicht den oft niedriger ausgewiesenen Sollzins – beide unterscheiden sich, sobald der Anbieter Gebühren erhebt oder monatlich statt jährlich abrechnet.

Die einmalige Gebühr erfasst Bearbeitungs- oder Ratenzahlungsentgelte, die manche Anbieter zusätzlich zur Monatsrate verlangen und die den effektiven Jahreszins gegenüber dem vereinbarten Zinssatz spürbar anheben.

Skonto oder Rabatt bei Sofortzahlung und der Zins der Alternativanlage steuern den Vergleich zum Sofortkauf; ein typischer Eingabefehler ist, hier 0 stehen zu lassen, obwohl der Händler tatsächlich 2 oder 3 Prozent Skonto gewährt.

Die vorzeitige Rückzahlung ab Monat bleibt auf 0, solange keine Sondertilgung geplant ist – erst ein Wert größer 0 aktiviert die Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung.

Praxisfälle

Ratenkauf nach Anschaffung: Beispiele für Handy, E-Bike, Gaming-PC, Auto und Küche

Fünf typische Anschaffungen mit nachgerechneter Monatsrate und Gesamtkosten – als schneller Einstieg, bevor du deine eigenen Werte oben einträgst. Markenfrei gerechnet: Die konkreten Konditionen legt immer der jeweilige Händler oder Zahlungsdienstleister fest.

  1. Handy-Ratenkauf über 12 Monate

    „Was kostet ein Handy im Ratenkauf monatlich?“

    Eingabe
    Kaufpreis 800 €, Laufzeit 12 Monate, Zinssatz 9,9 % effektiv
    Ergebnis
    Monatsrate 70,14 €, Gesamtkosten 841,66 €, davon 41,66 € Zinskosten (effektiver Jahreszins 9,9 %, da keine Gebühr anfällt).
  2. E-Bike zu 0 Prozent über 24 Monate

    „Lohnt sich eine 0-Prozent-Finanzierung für ein E-Bike?“

    Eingabe
    Kaufpreis 2.000 €, Laufzeit 24 Monate, Zinssatz 0 %
    Ergebnis
    Monatsrate 83,33 €, Gesamtkosten 2.000 € – ohne Skonto-Vergleich entstehen hier keine Mehrkosten gegenüber dem Sofortkauf.
  3. Gaming-PC mit Gebühr über 24 Monate

    „Wie stark treibt eine Gebühr die Kosten für einen Gaming-PC auf Raten?“

    Eingabe
    Kaufpreis 1.500 €, Laufzeit 24 Monate, Zinssatz 14,9 % effektiv, Gebühr 15 €
    Ergebnis
    Monatsrate 72,00 €, Gesamtkosten 1.742,95 €, effektiver Jahreszins inklusive Gebühr 16,07 % statt 14,9 % ohne Gebühr.
  4. Auto zu 0 Prozent über 48 Monate

    „Was kostet eine 0-Prozent-Finanzierung fürs Auto im Monat?“

    Eingabe
    Kaufpreis 15.000 €, Laufzeit 48 Monate, Zinssatz 0 %
    Ergebnis
    Monatsrate 312,50 €, Gesamtkosten 15.000 € – für einen klassischen verzinsten Autokredit eignet sich stattdessen der Kreditrechner.

    Kreditrechner

  5. Küche zu 0 Prozent über 36 Monate

    „Wie hoch ist die Monatsrate bei einer Küchenfinanzierung ohne Zinsen?“

    Eingabe
    Kaufpreis 8.000 €, Laufzeit 36 Monate, Zinssatz 0 %
    Ergebnis
    Monatsrate 222,22 €, Gesamtkosten 8.000 € – ein Vergleich mit dem Skonto bei Barzahlung lohnt sich auch bei 0 Prozent Zins.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Die Monatsrate folgt der Annuitätenformel: Rate = finanzierter Betrag × Monatszins × (1 + Monatszins)^Laufzeit, geteilt durch ((1 + Monatszins)^Laufzeit − 1). Den Monatszins liefert nicht die naive Division des Jahreszinses durch zwölf, sondern die Methode aus der Anlage zu § 16 PAngV (AIBD-/Uniform-Methode): Monatszins = (1 + effektiver Jahreszins)^(1/12) − 1.

Bei 1.200 Euro Kaufpreis, 12 Monaten Laufzeit und 9,9 Prozent effektivem Jahreszins ergibt das einen Monatszins von 0,79 Prozent und eine Monatsrate von 105,21 Euro; über die Laufzeit summieren sich Gesamtkosten von 1.262,49 Euro, davon 62,49 Euro Zinskosten.

Kommt eine einmalige Gebühr hinzu, reicht der vereinbarte Zinssatz allein nicht mehr aus: Der Rechner ermittelt den effektiven Jahreszins inklusive Gebühr iterativ als internen Zinsfuß der vollständigen Zahlungsreihe – derselbe methodische Ansatz, den auch der Kreditrechner für Kredit-Nebenkosten nutzt.

Bei 14,9 Prozent vereinbartem Zins und 25 Euro Gebühr auf denselben Kaufpreis steigt der tatsächliche effektive Jahreszins dadurch auf 19,57 Prozent, weil sich die feste Gebühr auf die kurze Laufzeit von nur 12 Monaten verteilt.

Für den Sofortkauf-Vergleich rechnet der Rechner den Kaufpreis mit dem eingegebenen Skonto herunter und stellt das Ergebnis den Gesamtkosten des Ratenkaufs gegenüber; die Differenz erscheint als Mehrkosten Ratenkauf.

Zur Gegenprobe lässt sich derselbe Monatszins auch über den Effektivzins-Rechner nachrechnen: Beide Rechner liefern für denselben effektiven Jahreszins identische Monatszinsen, weil beide dieselbe PAngV-Formel verwenden. Effektivzins-Sprung durch Gebühr: 14,9 Prozent vereinbarter Zins plus 25 Euro Gebühr auf 1.200 Euro über 12 Monate ergeben 19,57 Prozent effektiven Jahreszins

PAngV-Formel des Ratenkauf-Rechners: Monatsrate aus finanziertem Betrag, PAngV-Monatszins und Laufzeit in Monaten.
Annuitätenformel mit PAngV-/AIBD-Monatszins — Grundlage der Ratenberechnung im Ratenkauf-Rechner.

Nachschlagen

Ratenkauf-Tabelle: Monatsrate nach Laufzeit und Zinssatz bei 1.200 €

Wie hoch ist die Monatsrate beim Ratenkauf? Die Tabelle zeigt die Monatsrate für einen Kaufpreis von 1.200 € über gängige Laufzeiten bei 0 % sowie den beiden generischen Zins-Presets dieses Rechners – berechnet mit derselben PAngV-/Annuitätenformel wie im Rechner oben, ohne einmalige Gebühr.

Monatsrate bei 1.200 € Kaufpreis nach Laufzeit und effektivem Jahreszins (ohne Gebühr, ohne Anzahlung)
Laufzeit0 % (0 %-Finanzierung)9,9 % effektiv14,9 % effektiv
3 Monate400,00 €406,33 €409,35 €
6 Monate200,00 €205,56 €208,23 €
12 Monate100,00 €105,21 €107,73 €
24 Monate50,00 €55,08 €57,60 €
36 Monate33,33 €38,43 €41,00 €
48 Monate25,00 €30,13 €32,77 €

Kaufpreis 1.200 €, keine Anzahlung, keine einmalige Gebühr. Monatszins nach der PAngV-/AIBD-Methode (Anlage zu § 16 PAngV): i_Monat = (1 + i_Jahr)^(1/12) − 1, Monatsrate nach der Annuitätenformel. Ohne Gebühr ist der ausgewiesene effektive Jahreszins identisch mit dem eingegebenen Zinssatz je Spalte – Werte mit node scripts/run-calc.mjs ratenkauf-rechner nachgerechnet (23.09.2026). Eine einmalige Gebühr erhöht den tatsächlichen effektiven Jahreszins zusätzlich (siehe Rechenlogik oben). Keine Finanz- oder Rechtsberatung; die verbindlichen Konditionen legt der jeweilige Anbieter fest.

Ratenkauf: Widerrufsfrist, Vorfälligkeitsentschädigung und Pflichtangaben im Überblick

Welche gesetzlichen Eckwerte gelten beim Ratenkauf unabhängig vom individuellen Vertrag? Die folgenden drei Werte gelten für jeden Ratenkauf als entgeltlichen Zahlungsaufschub nach § 506 BGB, unabhängig vom eingegebenen Zinssatz.

Gesetzliche Eckwerte zum Ratenkauf: Frist bzw. Höchstsatz und Rechtsgrundlage
EckwertGesetzlicher WertRechtsgrundlage
Widerrufsfrist14 Tage ab Vertragsschluss bzw. Erhalt der Pflichtinformationen§ 495 i. V. m. § 355 BGB
Vorfälligkeitsentschädigunghöchstens 1 % der Restschuld (Restlaufzeit > 12 Monate), sonst höchstens 0,5 %, zusätzlich gedeckelt auf die noch anfallenden Zinsen§ 502 BGB
Pflichtangabe effektiver JahreszinsBerechnung nach der AIBD-/Uniform-Methode, alle Kosten fließen ein§ 19 i. V. m. § 16 PAngV und Anlage zu § 16 PAngV

Diese drei Werte sind gesetzliche Rahmenbedingungen, keine Rechenergebnisse dieses Rechners – die individuelle Monatsrate, Gesamtkosten und den effektiven Jahreszins deines konkreten Kaufs liefert der Rechner oben. Rechtsstand geprüft 28.09.2026 gegen gesetze-im-internet.de (BGB, PAngV in der seit 28.05.2022 geltenden Fassung). Keine Rechtsberatung.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Ratenkauf-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Ist eine 0-Prozent-Finanzierung beim Ratenkauf wirklich sinnvoll?

Nicht automatisch, denn 0 Prozent effektiver Jahreszins bedeutet nur, dass keine Zinsen anfallen – nicht, dass die Ratenzahlung insgesamt die günstigste Option ist.

Viele Händler gewähren bei sofortiger Zahlung in einer Summe einen Skonto oder Rabatt, auf den du bei Ratenzahlung verzichtest.

Im Standardbeispiel dieses Rechners kostet ein Kaufpreis von 1.200 Euro über 12 Monate zu 0 Prozent Zins genau 1.200 Euro, während derselbe Kaufpreis bei 3 Prozent Skonto und sofortiger Zahlung nur 1.164 Euro kostet – der Ratenkauf ist damit 36 Euro teurer.

Ein Opportunitätsertrag von rund 16,25 Euro, weil das nicht sofort ausgegebene Geld zwischenzeitlich zu einem Alternativzins angelegt werden kann, verringert diesen Nachteil, gleicht ihn aber nicht vollständig aus.

Erst wenn die Mehrkosten Ratenkauf im Ergebnis null oder negativ ausfallen, ist die 0-Prozent-Finanzierung tatsächlich günstiger als der rabattierte Sofortkauf.

Trage deinen eigenen Kaufpreis, Zinssatz und Skontosatz ein, statt dich auf das Standardbeispiel zu verlassen.

Wie stark erhöht eine Bearbeitungsgebühr den effektiven Jahreszins beim Ratenkauf?

Deutlich, besonders bei kurzer Laufzeit. Eine einmalige Gebühr fließt vollständig in den effektiven Jahreszins ein, weil sie den Nettowert der Zahlungsreihe gegenüber dem finanzierten Betrag mindert.

Im Rechenbeispiel mit 1.200 Euro Kaufpreis, 12 Monaten Laufzeit und 14,9 Prozent vereinbartem Zins steigt der effektive Jahreszins durch eine zusätzliche Gebühr von 25 Euro auf 19,57 Prozent – ein Sprung um fast 5 Prozentpunkte gegenüber dem im Vertrag genannten Zinssatz, bei Gesamtkosten von 1.317,73 Euro.

Der Grund: Die Gebühr wirkt wie ein zusätzlicher Zinsaufschlag über die gesamte Zahlungsreihe, verteilt sich bei kurzer Laufzeit aber auf entsprechend wenige Monate und schlägt pro Jahr überproportional stark zu Buche.

Vergleiche deshalb bei jedem Angebot immer den effektiven Jahreszins inklusive aller Gebühren und nicht den vereinbarten Zinssatz allein. Frage vor Vertragsabschluss gezielt nach allen Gebühren, auch wenn der beworbene Zinssatz niedrig wirkt.

Was ist der Unterschied zwischen Sollzins und effektivem Jahreszins beim Ratenkauf?

Der Sollzins ist nur der reine, im Vertrag genannte Nominalzins, während der effektive Jahreszins nach der PAngV-Methode zusätzlich Gebühren und die monatliche Zinsverrechnung einpreist und damit die tatsächliche jährliche Kostenbelastung zeigt.

Ohne Gebühr fallen beide Werte zusammen: Bei 9,9 Prozent vereinbartem Zins auf 1.200 Euro über 12 Monate liegt der effektive Jahreszins ebenfalls bei 9,9 Prozent, die Gesamtkosten betragen 1.262,49 Euro.

Sobald eine Gebühr hinzukommt, klaffen beide Werte auseinander – bei 14,9 Prozent Sollzins plus 25 Euro Gebühr auf denselben Kaufpreis steigt der effektive Jahreszins auf 19,57 Prozent, obwohl im Vertrag weiterhin 14,9 Prozent stehen.

Vergleiche Angebote deshalb ausschließlich über den effektiven Jahreszins, nie über den Sollzins allein, denn der Sollzins allein verschleiert Gebühren systematisch. Nur bei gebührenfreien Angeboten darfst du beide Werte gleichsetzen.

Wie lange gilt das Widerrufsrecht beim Ratenkauf?

In der Regel 14 Tage.

Ein Ratenkauf gilt rechtlich als entgeltlicher Zahlungsaufschub nach § 506 BGB und wird deshalb wie ein Verbraucherdarlehen behandelt: Dem Käufer steht nach § 495 in Verbindung mit § 355 BGB grundsätzlich ein Widerrufsrecht von 14 Tagen ab Vertragsschluss beziehungsweise ab Erhalt der Pflichtinformationen zu.

Innerhalb dieser Frist kannst du den Ratenkaufvertrag ohne Angabe von Gründen widerrufen; bereits gezahlte Raten werden erstattet, die Ware ist regulär zurückzugeben oder zu bezahlen, je nach vertraglicher Ausgestaltung.

Das Widerrufsrecht besteht unabhängig vom gewählten Zinssatz und unabhängig davon, ob es sich um eine 0-Prozent-Finanzierung oder einen verzinsten Ratenkauf mit einem Effektivzins von beispielsweise 9,9 oder 14,9 Prozent handelt.

Es ersetzt nicht das allgemeine Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen für die Ware selbst, das oft parallel gilt. Prüfe im Vertrag des jeweiligen Anbieters, ab wann die Frist konkret zu laufen beginnt.

Wie hoch ist die Vorfälligkeitsentschädigung bei vorzeitiger Rückzahlung des Ratenkaufs?

Meist nur wenige Euro, aber nicht immer null.

Zahlst du die Restschuld vor Ablauf der vereinbarten Laufzeit vollständig zurück, darf der Anbieter nach § 502 BGB eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen: höchstens 1 Prozent der zurückgezahlten Restschuld bei mehr als 12 Monaten Restlaufzeit, sonst höchstens 0,5 Prozent – zusätzlich gedeckelt auf die sonst noch anfallenden Zinsen.

Im Rechenbeispiel mit 1.200 Euro Kaufpreis, 24 Monaten Laufzeit und 14,9 Prozent effektivem Jahreszins beträgt die Restschuld nach 12 Monaten 691,15 Euro; weil die Restlaufzeit dann genau 12 Monate ausmacht, greift der niedrigere Satz von 0,5 Prozent, und die Vorfälligkeitsentschädigung liegt bei 3,46 Euro.

Die gesamte Ablösesumme beträgt damit 694,61 Euro.

Vergleiche diesen Betrag immer mit den sonst noch fälligen Raten, bevor du dich für die vorzeitige Rückzahlung entscheidest – die genannten Prozentsätze sind gesetzliche Höchstgrenzen, keine feste Gebühr.

Verschlechtert eine 0-Prozent-Finanzierung oder ein Ratenkauf die Schufa?

Ein neuer Ratenkaufvertrag wird der Schufa in der Regel gemeldet, weil er rechtlich als Verbraucherdarlehen nach § 506 BGB zählt – das kann den Score kurzfristig leicht senken, unabhängig davon, ob der Zinssatz 0 Prozent oder wie im Beispiel 9,9 Prozent effektiv beträgt.

Pünktlich gezahlte Raten wirken sich mittelfristig eher positiv aus, weil sie eine funktionierende Kreditrückzahlung dokumentieren; erst Zahlungsverzug führt zu einem negativen Eintrag.

Unabhängig von der Schufa-Bewertung zeigt dieser Rechner die reale Kostenbelastung: Im Standardbeispiel mit 1.200 Euro Kaufpreis über 12 Monate zu 0 Prozent Zins liegen die Gesamtkosten bei 1.200 Euro, bei 9,9 Prozent effektivem Zins ohne Gebühr bei 1.262,49 Euro.

Wer mehrere Ratenkaufverträge parallel plant, sollte die Gesamtbelastung aller Monatsraten realistisch einschätzen, bevor ein weiterer Vertrag abgeschlossen wird.

Die genaue Auswirkung auf den individuellen Schufa-Score legt ausschließlich die Schufa selbst fest, nicht dieser Rechner.

Warum wirkt der effektive Jahreszins bei 1 Monat Laufzeit so hoch?

Weil eine feste Gebühr auf ein volles Jahr hochgerechnet wird.

Bei einer Laufzeit von nur einem Monat verteilt sich eine einmalige Gebühr auf einen sehr kurzen Zeitraum; die PAngV-Methode rechnet diesen kurzen Zeitraum aber auf einen vollen Jahreswert hoch, um Angebote vergleichbar zu machen.

Im Rechenbeispiel mit 1.200 Euro Kaufpreis, 1 Monat Laufzeit, 9,9 Prozent vereinbartem Zins und 25 Euro Gebühr steigt der ausgewiesene effektive Jahreszins dadurch rechnerisch korrekt auf 41,49 Prozent, obwohl die tatsächlichen Zinskosten nur 34,48 Euro betragen.

Das ist kein Fehler des Rechners, sondern eine bekannte Eigenschaft der Effektivzins-Methode bei sehr kurzen Laufzeiten.

Verlass dich bei kurzen Laufzeiten deshalb nicht allein auf die Prozentzahl, sondern vergleiche zusätzlich die tatsächlichen Euro-Beträge aus Gesamtkosten und Zinskosten.

Bei Laufzeiten ab etwa sechs Monaten relativiert sich dieser Effekt deutlich, weil sich dieselbe Gebühr auf mehr Monate verteilt.

Was passiert bei Zahlungsverzug beim Ratenkauf?

Zusätzliche Kosten und möglicher negativer Schufa-Eintrag.

Zahlst du beispielsweise eine Monatsrate von 100,00 Euro aus dem Standardbeispiel (1.200 Euro über 12 Monate zu 0 Prozent Zins) nicht fristgerecht, kann der Anbieter Mahngebühren und Verzugszinsen berechnen; die genaue Höhe legt ausschließlich der jeweilige Vertrag fest, weil sie von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich ausfällt und dieser Rechner bewusst keine Anbieterkonditionen als feste Werte abbildet.

Bei wiederholtem oder länger andauerndem Zahlungsverzug kann der Anbieter zudem einen negativen Eintrag bei der Schufa oder einer vergleichbaren Auskunftei veranlassen, was künftige Finanzierungen erschwert.

Anders als die planmäßige Berechnung in diesem Rechner, die Monatsrate, Gesamtkosten und effektiven Jahreszins für den pünktlichen Zahlungsfall zeigt, bildet ein Verzugsfall zusätzliche, vertraglich geregelte Kosten ab, die hier nicht enthalten sind.

Wer Zahlungsschwierigkeiten absehen kann, sollte frühzeitig mit dem Anbieter Kontakt aufnehmen, statt eine Rate stillschweigend ausfallen zu lassen.

Zählt ein Ratenkauf bei Klarna oder PayPal rechtlich als Kredit?

Ja, auch wenn er oft anders beworben wird.

Ein Ratenkauf ist nach § 506 BGB ein entgeltlicher Zahlungsaufschub beziehungsweise eine entgeltliche Finanzierungshilfe und wird deshalb weitgehend wie ein Verbraucherdarlehen behandelt – inklusive Pflichtangabe des effektiven Jahreszinses nach § 19 in Verbindung mit § 16 der Preisangabenverordnung.

Anbieter wie Klarna oder PayPal bieten solche Ratenkauf- und Rechnungsmodelle an, legen den tatsächlichen Zinssatz, mögliche Gebühren und die Bonitätsprüfung aber individuell im eigenen Vertrag fest – Konditionen laut Anbieter, Stand des jeweiligen Vertragsabschlusses.

Dieser Rechner bildet deshalb keine festen Anbieterkonditionen ab, sondern rechnet mit frei wählbaren Zinssätzen von 0 Prozent bis zu einem selbst eingegebenen effektiven Jahreszins, wie im Beispiel mit 14,9 Prozent und 25 Euro Gebühr gezeigt.

Für die verbindlichen Konditionen eines konkreten Angebots zählt ausschließlich der Vertrag des jeweiligen Anbieters, nicht ein allgemeiner Rechner.

Das gilt unabhängig davon, ob der Anbieter den Vorgang als Rechnungskauf, Ratenkauf oder Finanzierung bezeichnet.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Ein Ergebnis von 0 Prozent effektivem Jahreszins bedeutet nicht automatisch die günstigste Zahlungsart. Im Standardfall mit 1.200 Euro Kaufpreis, 12 Monaten Laufzeit und 0 Prozent Zins kostet der Ratenkauf trotzdem 36 Euro mehr als der Sofortkauf mit 3 Prozent Skonto, weil der Rabatt bei sofortiger Zahlung höher ausfällt als die reine Zinsersparnis.

Erst wenn die Mehrkosten Ratenkauf null oder negativ ausfallen, ist die Ratenzahlung tatsächlich die günstigere Wahl.

Der Opportunitätsertrag relativiert dieses Bild: Wer das Geld nicht sofort ausgibt, kann es zwischenzeitlich zu einem Alternativzins anlegen, etwa auf einem Tagesgeldkonto.

Im Standardfall beträgt dieser Ertrag rund 16 Euro – er verkleinert den Nachteil der Ratenzahlung, macht ihn aber im Beispiel nicht wett.

Steigt der effektive Jahreszins über etwa 10 bis 12 Prozent, wie im Beispiel mit 14,9 Prozent Zins und Gebühr auf 19,57 Prozent, überwiegt der Sofortkauf mit Skonto fast immer deutlich. Vergleich Ratenkauf und Sofortkauf: 1.200 Euro Kaufpreis über 12 Monate zu 0 Prozent kosten 1.200 Euro, Sofortkauf mit 3 Prozent Skonto kostet 1.164 Euro Der effektive Jahreszins bündelt nach der PAngV-Methode Zinssatz und Gebühr in einer Zahl und ist die einzig faire Vergleichsgröße zwischen 0-Prozent-Finanzierung, verzinstem Ratenkauf und einem klassischen Kredit.

Ein Widerrufsrecht von 14 Tagen nach § 495 in Verbindung mit § 355 BGB besteht bei den meisten Ratenkaufverträgen zusätzlich zum reinen Zahlenvergleich – unabhängig vom berechneten effektiven Jahreszins.

Unabhängige Einordnung von Ratenkauf-Angeboten bietet die Verbraucherzentrale.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ausgangslage: Ein Laptop kostet 1.200 Euro. Der Online-Shop bietet eine 0-Prozent-Finanzierung über 12 Monate an, alternativ 3 Prozent Skonto bei sofortiger Zahlung in einer Summe.

Eingaben im Rechner: Kaufpreis 1.200 Euro, Anzahlung 0 Euro, Laufzeit 12 Monate, Zinssatz 0 Prozent, Skonto 3 Prozent.

Ergebnis: Monatsrate 100,00 Euro, Gesamtkosten Ratenkauf 1.200 Euro, Sofortkaufpreis mit Skonto 1.164 Euro, Mehrkosten Ratenkauf 36 Euro.

Entscheidung: Wer die 1.164 Euro sofort verfügbar hat, zahlt bar und spart 36 Euro gegenüber der 0-Prozent-Rate – die bequeme Finanzierung ist hier keine kostenlose Option, sondern kostet den entgangenen Skonto.

Zweites Beispiel mit vorzeitiger Rückzahlung: Ein Möbelstück kostet ebenfalls 1.200 Euro, finanziert über 24 Monate zu 14,9 Prozent effektivem Jahreszins, ohne Anzahlung.

Nach 12 Monaten kommt unerwartet Geld herein, und die Restschuld soll auf einen Schlag beglichen werden.

Der Rechner weist dafür eine Restschuld von 691,15 Euro sowie eine Vorfälligkeitsentschädigung von 3,46 Euro aus, weil die Restlaufzeit von genau 12 Monaten den niedrigeren Satz von 0,5 Prozent nach § 502 BGB auslöst statt der vollen 1 Prozent bei längerer Restlaufzeit.

Entscheidung: Die Ablösesumme liegt bei 694,61 Euro; ein Vergleich mit den sonst noch anfallenden 12 Raten zeigt, ob sich die vorzeitige Rückzahlung gegenüber dem Weiterlaufen des Vertrags lohnt. Praxisbeispiel vorzeitige Rückzahlung: 1.200 Euro über 24 Monate zu 14,9 Prozent, nach 12 Monaten Restschuld 691,15 Euro und Vorfälligkeitsentschädigung 3,46 Euro

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Erste Fehlannahme: 0 Prozent Zins bedeute automatisch die günstigste Zahlungsart. Tatsächlich verzichten Käufer bei der Ratenzahlung häufig auf einen Skonto, den derselbe Händler bei Sofortzahlung gewährt hätte – im Standardfall dieses Rechners macht das 36 Euro Unterschied.

Erst der Vergleich der Mehrkosten Ratenkauf zeigt, ob die 0-Prozent-Finanzierung wirklich kostenlos ist. Zweite Fehlannahme: Der im Vertrag genannte Zinssatz und der effektive Jahreszins seien dasselbe.

Sobald eine einmalige Gebühr hinzukommt, weicht der effektive Jahreszins deutlich vom vereinbarten Zinssatz ab – im Beispiel mit 14,9 Prozent und 25 Euro Gebühr auf 12 Monate steigt er auf 19,57 Prozent.

Wer nur den vereinbarten Zinssatz vergleicht, unterschätzt die tatsächliche Belastung des Ratenkaufs.

Dritte Fehlannahme: Eine sehr kurze Laufzeit von nur einem Monat mit fester Gebühr sei über den effektiven Jahreszins genauso fair vergleichbar wie eine Finanzierung über zwölf Monate.

Weil sich eine feste Gebühr bei einem Monat Laufzeit auf einen sehr kurzen Zeitraum verteilt und auf ein volles Jahr hochgerechnet wird, kann der ausgewiesene effektive Jahreszins bei kurzen Laufzeiten rechnerisch korrekt, aber optisch extrem hoch ausfallen – hier hilft nur der Blick auf die tatsächlichen Euro-Beträge statt auf die Prozentzahl allein.

Vierte Fehlannahme: Eine Vorfälligkeitsentschädigung falle bei vorzeitiger Rückzahlung immer mit dem vollen Höchstsatz von 1 Prozent an.

Liegt die Restlaufzeit bei der vorzeitigen Rückzahlung bei höchstens 12 Monaten, deckelt § 502 BGB die Entschädigung stattdessen auf 0,5 Prozent der zurückgezahlten Restschuld, zusätzlich begrenzt auf die noch anfallenden vertraglichen Zinsen.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Ratenkauf-Rechner liefert für jeden Kaufpreis Monatsrate, Gesamtkosten und effektiven Jahreszins inklusive Gebühr und stellt das Ergebnis dem Sofortkauf mit Skonto gegenüber.

Entscheidend ist nie der vereinbarte Zinssatz allein, sondern der effektive Jahreszins nach der PAngV-Methode – nur er macht 0-Prozent-Angebote, Zins-Presets und klassische Kredite miteinander vergleichbar.

Für die Finanzierung größerer Beträge über einen klassischen Ratenkredit eignet sich der Kreditrechner, für den Vergleich zweier konkreter Kreditangebote der Kreditvergleich.

Wer stattdessen Skonto auf eine Rechnung prüfen will, findet das im Skonto-Rechner, und wer einen laufenden Kredit ablösen will, im Umschuldungsrechner.

Die Ergebnisse sind Orientierungswerte auf Basis der eingegebenen Zahlen – die verbindlichen Konditionen legt ausschließlich der jeweilige Anbieter im Vertrag fest, inklusive Bonitätsprüfung und Widerrufsrecht nach § 495 BGB.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Monatsrate 100,00 €, Gesamtkosten 1.200 €, effektiver Jahreszins 0 %. Sofortkaufpreis mit Skonto 1.164 €, Mehrkosten Ratenkauf 36 €, Opportunitätsertrag 16,25 €.

0 %-Finanzierung gegen Skonto

Kaufpreis
1.200 €
Laufzeit
12 Monate
Zinssatz
0 %
Skonto bei Sofortzahlung
3 %

Beispiel 2 · Mittel · Monatsrate 105,21 €, Gesamtkosten 1.262,49 €, Zinskosten 62,49 €, effektiver Jahreszins 9,9 % (ohne Gebühr identisch mit dem vereinbarten Zinssatz).

Zins-Preset 9,9 % ohne Gebühr

Kaufpreis
1.200 €
Laufzeit
12 Monate
Zinssatz
9,9 % effektiv

Beispiel 3 · Komplex · Monatsrate 107,73 €, Gesamtkosten 1.317,73 €, Zinskosten 117,73 €, effektiver Jahreszins inklusive Gebühr 19,57 %.

Zins-Preset 14,9 % mit 25 € Gebühr

Kaufpreis
1.200 €
Laufzeit
12 Monate
Zinssatz
14,9 % effektiv
Einmalige Gebühr
25 €

Beispiel 4 · Komplex · Restschuld nach 12 Monaten 691,15 €, Vorfälligkeitsentschädigung 3,46 € (0,5 % Satz, da Restlaufzeit genau 12 Monate), Ablösesumme 694,61 €.

Vorzeitige Rückzahlung nach 12 von 24 Monaten

Kaufpreis
1.200 €
Laufzeit
24 Monate
Zinssatz
14,9 % effektiv
Vorzeitige Rückzahlung ab Monat
12

Weiterführende Rechner und Themen

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Dispo-RechnerDispozinsen tagesgenau berechnen: Ueberziehungsbetrag, Zinssatz und Dauer eingeben und Zinskosten mit Vergleich zum Ratenkredit erhalten.ZinsrechnerBerechnet einfache (lineare) Zinsen tagesgenau aus Kapital, Zinssatz und Laufzeit – mit Zinsertrag und Endkapital, ohne Zinseszins.Verzugszinsen-RechnerVerzugszinsen nach § 288 BGB berechnen: Basiszinssatz + 5 bzw. 9 Prozentpunkte, tagesgenaue Berechnung über alle Zinsperioden.Realzins-RechnerTatsächliche Rendite nach Inflation berechnen: Realzins nach Fisher-Formel, reales Endkapital in Kaufkraft, Jahrestabelle und Liniendiagramm. Optional mit Abgeltungsteuer.RabattrechnerRabattbetrag, Endpreis und Ersparnis in Euro und Prozent berechnen.Brutto-NettoBruttogehalt in Nettogehalt umrechnen: Lohnsteuer, Soli, Kirchensteuer und Sozialversicherung 2026MehrwertsteuerrechnerNetto-Brutto-Umrechnung mit 19 %, 7 % oder individuellem Steuersatz.Einkommensteuer-Rechner 2026Einkommensteuer 2026 mit Progression, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer und Grenzsteuersatz aus Jahresdaten belastbar vorausberechnen.Elterngeld-RechnerGeschätztes Basiselterngeld aus dem durchschnittlichen Nettoeinkommen vor der Geburt berechnen – mit Mindest- und Höchstbeträgen.KGV-RechnerKGV einer Aktie aus Aktienkurs und Gewinn pro Aktie berechnen, im Branchenkontext einordnen und mit Index sowie weiteren Aktien vergleichen.Rebalancing-RechnerPortfolio-Rebalancing planen: Abweichungen von der Zielallokation erkennen, notwendige Käufe und Verkäufe mit minimalem Handelsaufwand berechnen oder das Portfolio allein über eine monatliche Sparrate schrittweise zurück zur Zielallokation führen.Sparplan-RechnerETF-Sparplan berechnen, Sparplan vs. Einmalanlage vergleichen und inflationsbereinigtes Vermögen ermitteln. Mit Jahrestabelle und Grafiken.StundenlohnStundenlohn, Monatsgehalt und Jahresgehalt gegenseitig umrechnen – inklusive Mindestlohn-Vergleich und optionaler Urlaubsberücksichtigung.LohnerhöhungVergleich Gehalt vor und nach Lohnerhöhung: Netto-Mehrwert, Steuern und Sozialversicherung aufgeschlüsseltSteuerklassenwechsel-VergleichVergleicht das Nettogehalt bei verschiedenen Steuerklassenkombinationen für Ehepaare bzw. eingetragene Lebenspartner – zeigt, ob sich ein Wechsel lohnt.

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Dies ist keine Finanz- oder Rechtsberatung. Die Berechnung zeigt die vertraglich vereinbarten Zahlen nach der PAngV-Methode; die verbindlichen Konditionen (Zinssatz, Gebühren, Bonitätsprüfung) legt ausschließlich der jeweilige Anbieter im Vertrag fest.

Quelle: Annuitätenformel mit PAngV-/AIBD-Effektivzinsmethode (Anlage zu § 16 PAngV) auf Kaufpreis, Anzahlung, Laufzeit, Zinssatz und Gebühr; Vergleich zum Sofortkauf mit Skonto und Opportunitätsrechnung

Stand: 2026-09-28

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
28. September 2026
Fachbereich
Finanzen / Kredite
Formeln basieren auf
PAngV-Effektivzinsmethode (Anlage zu § 16 PAngV, AIBD-/Uniform-Methode) und Annuitätenformel, angewendet auf Kaufpreis, Anzahlung, Laufzeit und optionale Gebühr
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Ratenkauf-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/finanzen/kredite/ratenkauf-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Ratenkauf-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/finanzen/kredite/ratenkauf-rechner

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