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Druckverlust-Rechner: Pa pro Meter und DN-Richtung bewerten

Bau & HandwerkStand

Kurzantwort

Der Rechner verbindet Durchfluss, Rohrdurchmesser und Leitungslänge zu einer hydraulischen Einschätzung für die Vorplanung. So werden Druckverlust und Leitungsreserve früh nachvollziehbar.

Innendurchmesser, Länge, Durchfluss und Medium in Fließgeschwindigkeit

Kilian AchatzFachredaktion Bau & Handwerk
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Juli 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist der Druckverlust-Rechner Rohr: Druckverlust und DN bewerten?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der Druckverlust-Rechner für Rohrleitungen leitet aus Rohrinnendurchmesser, Länge, Durchfluss und Medium ab, wie stark eine Leitung hydraulisch belastet wird. Das ist besonders wichtig, wenn du nicht nur irgendeinen Durchmesser suchst, sondern prüfen willst, ob Fließgeschwindigkeit und Druckverlust noch in einem üblichen Auslegungsbereich liegen oder ob Pumpenleistung, Geräusch und Reserve später zum Problem werden.

Der Rechner bestimmt zuerst die Fließgeschwindigkeit aus Durchfluss und Rohrquerschnitt und daraus über die Reynolds-Zahl den Druckverlust pro Meter sowie den Gesamtverlust der Leitung.

Ein kleiner Innendurchmesser oder ein hoher Durchfluss treiben die Fließgeschwindigkeit nach oben, eine längere Leitung erhöht den Gesamtdruckverlust, und das Medium Wasser oder Luft verändert über Dichte und Viskosität das Ergebnis.

Damit lassen sich Zirkulationsleitungen, Heizungsanbindungen und Trinkwasserzuleitungen schon in der Planung daraufhin prüfen, ob der gewählte Rohrdurchmesser hydraulisch ruhig bleibt oder zu knapp ausfällt.

Wichtig zu wissen, was der Rechner bewusst nicht abbildet: Er rechnet die reine Rohrreibung im hydraulisch glatten Rohr.

Einzelwiderstände aus Bögen, T-Stücken, Ventilen und Armaturen sowie die Rauheit gealterter oder verkalkter Leitungen sind nicht enthalten und auch nicht eingebbar.

Das Ergebnis ist damit eine belastbare Untergrenze für die Vorplanung, kein Ersatz für eine Rohrnetzberechnung nach Herstellerunterlagen.

Genau als solche Untergrenze ist es nützlich: Wer schon ohne Einzelwiderstände über den Richtwerten liegt, braucht den nächstgrößeren Durchmesser gar nicht erst zu diskutieren.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst den inneren Rohrdurchmesser in Millimeter, die Rohrlänge, die Durchflussmenge in m³/h, das Medium Wasser oder Luft sowie die Temperatur ein. Für belastbare Werte muss der Innendurchmesser zur realen Leitung passen und darf nicht nur aus einer groben Nennweite geschätzt werden.

Jedes der fünf Felder hat seine eigene Quelle. Der Rohrdurchmesser innen (6 bis 500 mm) steht nicht auf dem Rohr, sondern ergibt sich aus Nennweite minus zweimal Wandstärke – bei Kupfer 28 × 1,0 mm sind das 26 mm.

Er ist der mit Abstand empfindlichste Wert, weil die Fließgeschwindigkeit quadratisch am Querschnitt hängt.

Die Rohrlänge (1 bis 2.000 m) ist die abgewickelte Trassenlänge inklusive aller Steigstränge, nicht der Luftlinienabstand zwischen Speicher und Zapfstelle; bei einer Zirkulation zählst du Vor- und Rücklauf getrennt.

Die Durchflussmenge (0,01 bis 500 m³/h) kommt aus der Anlagenauslegung: bei Heizkreisen aus Heizlast und Spreizung, bei Trinkwasser aus der Summe der Entnahmestellen.

Das Medium schaltet Dichte und Viskosität komplett um – derselbe Fall mit 25 mm, 40 m und 2,5 m³/h liefert für Wasser 922,3 Pa/m, für Luft nur 2,2 Pa/m bei identischen 1,41 m/s.

Die Temperatur (0 bis 120 °C) wirkt allein über die Zähigkeit: 0,6 m³/h in einem 26-mm-Rohr kosten bei 10 °C 67,4 Pa/m, bei 80 °C nur noch 47,7 Pa/m, also rund 29 Prozent weniger bei exakt gleicher Geschwindigkeit.

Häufige Fehler sind fehlende Zusatzwiderstände durch Bögen oder Armaturen, das Vermischen von Innen- und Außendurchmesser und die Annahme, eine kurze Leitung sei automatisch unkritisch, obwohl der Durchfluss sehr hoch liegt.

Den Innendurchmesser findest du in Rohrtabellen zur jeweiligen Nennweite und Wandstärke – ein 28-mm-Kupferrohr hat innen etwa 26 mm, nicht 28.

Achte außerdem darauf, die Temperatur passend zum Medium zu wählen, weil warmes Heizungswasser eine geringere Viskosität hat als kaltes Trinkwasser und dadurch den Reibungsverlust spürbar verändert.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Für Heizungswasser in Kupfer- und Stahlrohren gelten 50–150 Pa/m als hydraulisch komfortabel (DN 15–DN 25). Über 200 Pa/m steigen Betriebsgeräusch und Pumpenaufwand spürbar an; unter 30 Pa/m wird die Leitung tendenziell überdimensioniert.

Als Schnellwert: DN 20-Rohr mit 1 m³/h liegt typisch bei 100–180 Pa/m.

Die Darcy-Weisbach-Formel lautet Δp = λ × (L/d) × (ρ/2) × v². λ ist die Reibungszahl (laminar: 64/Re, turbulent: Blasius-Näherung), L die Rohrlänge in Metern, d der Innendurchmesser in Metern, ρ die Fluiddichte und v die Fließgeschwindigkeit in m/s.

Für Wasser bei 20 °C beträgt ρ ≈ 998 kg/m³; bei 60 °C (Heizung) ≈ 983 kg/m³. Beispielrechnung mit der Voreinstellung: 25 mm Innendurchmesser, 40 m Länge, 2,5 m³/h Wasser ergeben 36.891 Pa Gesamtverlust = 0,369 bar.

Das entspricht 922 Pa/m — ein deutliches Signal, den nächstgrößeren Durchmesser zu prüfen. Die Berechnung folgt der Darcy-Weisbach-Gleichung. Zuerst bestimmt der Rechner aus Durchfluss und Rohrquerschnitt die Fließgeschwindigkeit.

Danach werden über Dichte, Viskosität und Rohrdurchmesser die Reynolds-Zahl und daraus eine Reibungszahl berechnet, vereinfacht laminar mit 64/Re und turbulent über die Blasius-Näherung.

Der Druckverlust ergibt sich anschließend aus Reibungszahl × Leitungslänge ÷ Durchmesser × dynamischem Druck.

Beispiel: Steigt bei gleichem Volumenstrom die Leitung von 20 auf 35 m Länge, zeigt sich sofort, ob der spezifische Verlust pro Meter noch ruhig bleibt oder die Trasse hydraulisch zu knapp wird. Druckverlust-Faktoren: Durchmesser, Länge und Durchfluss im Zusammenspiel Wichtig ist die starke Abhängigkeit vom Durchmesser: Weil die Fließgeschwindigkeit mit dem Rohrquerschnitt sinkt, senkt schon eine Durchmesserstufe mehr die Geschwindigkeit überproportional, und der Druckverlust reagiert darauf noch empfindlicher.

Ein nur wenige Millimeter größeres Rohr kann den spezifischen Verlust pro Meter daher deutlich absenken.

Deshalb lohnt es sich, im Rechner mehrere Durchmesser durchzuspielen, statt allein auf die Nennweite zu vertrauen, denn den Ausschlag gibt die Geometrie der Leitung und weniger die Reibungszahl.

Darcy-Weisbach-Formel für den Druckverlust aus Reibungszahl, Rohrlänge und Fließgeschwindigkeit.
Darcy-Weisbach: Δp = λ·(L/d)·(ρ/2)·v². Einzelwiderstände (Bögen, Ventile) werden über Widerstandsbeiwerte addiert.

Nachschlagen

Druckverlust Rohrleitungen (Pa/m) nach Durchmesser, Volumenstrom und Medium – Darcy-Weisbach

Richtwerte für Heizungswasser (60 °C), Kaltwasser (10 °C) und Luft (20 °C) in Stahl-/Kupferrohren (Rauheit k = 0,05 mm). Empfehlung: 50–150 Pa/m für Heizungs-Hauptleitungen; 0,5–3 Pa/m für Lüftungskanäle.

Spezifischer Druckverlust (Pa/m) nach Rohrnennweite DN und Volumenstrom
Rohrdurchmesser / Medium0,1 m³/h0,2 m³/h0,5 m³/h1,0 m³/h2,0 m³/h
Heizwasser 60 °C – DN 15 (Di ≈ 13 mm)25 Pa/m90 Pa/m480 Pa/m1.700 Pa/m
Heizwasser 60 °C – DN 20 (Di ≈ 18 mm)6 Pa/m20 Pa/m100 Pa/m360 Pa/m1.300 Pa/m
Heizwasser 60 °C – DN 25 (Di ≈ 22 mm)2 Pa/m8 Pa/m40 Pa/m140 Pa/m500 Pa/m
Heizwasser 60 °C – DN 32 (Di ≈ 28 mm)1 Pa/m3 Pa/m15 Pa/m52 Pa/m185 Pa/m
Heizwasser 60 °C – DN 40 (Di ≈ 36 mm)< 1 Pa/m1 Pa/m6 Pa/m20 Pa/m70 Pa/m
Kaltwasser 10 °C – DN 15 (Di ≈ 13 mm)33 Pa/m117 Pa/m624 Pa/m2.200 Pa/m
Kaltwasser 10 °C – DN 20 (Di ≈ 18 mm)8 Pa/m26 Pa/m130 Pa/m468 Pa/m1.690 Pa/m
Kaltwasser 10 °C – DN 25 (Di ≈ 22 mm)3 Pa/m10 Pa/m52 Pa/m182 Pa/m650 Pa/m
Kaltwasser 10 °C – DN 32 (Di ≈ 28 mm)1 Pa/m4 Pa/m20 Pa/m68 Pa/m241 Pa/m
Kaltwasser 10 °C – DN 40 (Di ≈ 36 mm)< 1 Pa/m2 Pa/m8 Pa/m26 Pa/m91 Pa/m

Luft 20 °C (ρ ≈ 1,2 kg/m³, ν ≈ 15 mm²/s): Richtwerte für Lüftungskanäle – 50 m³/h in DN 125 ≈ 0,3 Pa/m, 200 m³/h in DN 200 ≈ 0,8 Pa/m, 500 m³/h in DN 315 ≈ 1,0 Pa/m; Empfehlung ≤ 1 Pa/m für Wohngebäude. Kaltwasser-Werte ca. 1,3× höher als Heizwasser wegen höherer Viskosität bei 10 °C (ν ≈ 1,31 mm²/s). Berechnung nach Darcy-Weisbach: Δp/L = λ · (ρ·v²) / (2·d), λ nach Haaland. Örtliche Widerstände (Bögen, Ventile) als 30–50 % Aufschlag auf die reine Rohrlänge berücksichtigen. Werte gerundet.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Druckverlust-Rechner Rohr: Druckverlust und DN bewerten

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechnet man den Druckverlust in einem Rohr?

Der Druckverlust in einer Rohrleitung wird nach der Darcy-Weisbach-Gleichung berechnet: Δp = λ × (L/D) × (ρ/2) × v², wobei λ die Rohrreibungszahl, L die Rohrlänge, D der Innendurchmesser, ρ die Fluiddichte und v die Strömungsgeschwindigkeit ist.

Für laminare Strömung (Reynolds-Zahl Re < 2.300) gilt λ = 64/Re nach Hagen-Poiseuille. Bei turbulenter Strömung (Re > 4.000) wird λ nach der Blasius-Näherung oder der Colebrook-White-Gleichung ermittelt, die auch die Rohrrauigkeit berücksichtigt.

Der Druckverlust-Rechner übernimmt diese Berechnungsschritte automatisch: Sie geben Innendurchmesser, Rohrlänge, Durchflussmenge und Medium ein, der Rechner gibt Pa pro Meter und den Gesamtdruckverlust für Wasser- oder Luftleitungen aus.

Für eine belastbare Auslegung einer Wasserleitung oder Heizungsrohrleitung empfiehlt sich zusätzlich ein Zuschlag von 20–30 % für Bögen, Armaturen und Formstücke, die im Geradeaus-Modell nicht berücksichtigt sind.

Ein typisches Berechnungsbeispiel: DN 25-Kupferrohr, 20 m lang, 1,5 m³/h Durchfluss, Wasser 20 °C — der Rechner liefert hier rund 80 Pa/m, also 1.600 Pa Gesamtdruckverlust.

Wie lautet die Formel für den Druckabfall (Darcy-Weisbach)?

Die Darcy-Weisbach-Formel für den Druckabfall lautet: Δp = λ × (L/D) × (ρ × v²/2).

Dabei ist λ die dimensionslose Rohrreibungszahl, L die Rohrlänge in Metern, D der Innendurchmesser in Metern, ρ die Dichte des Mediums in kg/m³ (Wasser bei 20 °C: 998 kg/m³) und v die mittlere Strömungsgeschwindigkeit in m/s.

Der spezifische Druckverlust pro Meter ergibt sich als Δp/L = λ × (1/D) × (ρ × v²/2).

Für Wasser bei typischen Hausinstallations-Durchflüssen liegt der Wert in Heizungsrohren (DN 15–DN 25) üblicherweise zwischen 50 und 300 Pa/m; Werte über 300 Pa/m gelten als hydraulisch eng.

Der Druckverlust-Rechner nutzt diese Gleichung und zeigt das Ergebnis in Pa, mbar und als spezifischen Pa/m-Wert, damit die Rohrleitung bereits in der Vorbemessung hydraulisch sicher eingeordnet werden kann.

Als Praxisbeispiel: Ein DN 20-Kunststoffrohr (18 mm Innendurchmesser, 15 m Länge, 1,0 m³/h) ergibt nach Darcy-Weisbach rund 160 Pa/m, entsprechend 2.400 Pa Gesamtdruckverlust.

Wie hoch ist der Druckverlust pro Meter Rohrleitung?

Der Druckverlust pro Meter Rohrleitung hängt von Innendurchmesser, Durchflussmenge und Medium ab.

Als Richtwerte für Wasserleitungen gelten: DN 15 (Innendurchmesser ca. 13 mm) bei 0,5 m³/h Durchfluss etwa 200–350 Pa/m; DN 20 (Innendurchmesser ca. 18 mm) bei 1,0 m³/h etwa 100–180 Pa/m; DN 25 (Innendurchmesser ca. 22 mm) bei 1,5 m³/h etwa 80–150 Pa/m.

In Heizungsanlagen wird ein Druckverlust von 100–200 Pa/m als hydraulisch komfortabel eingestuft. Bei Werten über 300 Pa/m ist ein größerer Rohrdurchmesser zu erwägen, weil Pumpenleistung, Betriebsgeräusch und Erosionsrisiko ansteigen.

Für die Dimensionierung einer Wasserleitung oder Heizungsrohrleitung liefert der Druckverlust-Rechner den spezifischen Wert direkt nach Eingabe von Innendurchmesser, Länge und Durchfluss.

Ein DN 50-Stahlrohr (47 mm Innendurchmesser) bei 5 m³/h Durchfluss erzeugt dagegen nur etwa 50–80 Pa/m, was für gewerbliche Zirkulationsleitungen typisch ist.

Mit dem Druckverlust-Rechner lässt sich durch einfaches Ändern des Innendurchmessers und der Durchflussmenge die optimale Rohrnennweite für jeden Betriebspunkt in Sekunden ermitteln.

Wie berechnet man den Druckabfall in einer Rohrleitung?

Den Druckabfall in einer Rohrleitung berechnet man in drei Schritten: Zunächst die Strömungsgeschwindigkeit ermitteln (v = Q / A, wobei Q der Volumenstrom in m³/s und A die Rohrquerschnittsfläche in m² ist).

Danach die Reynolds-Zahl bestimmen (Re = v × D / ν, mit kinematischer Viskosität ν), um das Strömungsregime (laminar oder turbulent) festzustellen.

Im dritten Schritt die Rohrreibungszahl λ berechnen und den Druckabfall nach Darcy-Weisbach ermitteln: Δp = λ × (L/D) × (ρ × v²/2).

Für Wasser bei 20 °C beträgt ν ≈ 1,004 × 10⁻⁶ m²/s; für warmere Medien (z. B. 60 °C Heizungswasser) sinkt ν auf ca. 0,47 × 10⁻⁶ m²/s, was Reynolds-Zahl und damit den Reibungsbeiwert verändert.

Der Druckverlust-Rechner führt diese Berechnung automatisch für Wasser und Luft durch und gibt Pa, mbar und Pa/m als Ergebnis aus.

Beispielrechnung: Ein DN 20-Rohr (18 mm Innendurchmesser), 10 m lang, 1 m³/h Wasser bei 20 °C — Re ≈ 11.000 (turbulent), λ ≈ 0,030, resultiert in ca. 165 Pa/m Druckverlust.

Was ist die Druckverlustgleichung und welche Variablen gehen ein?

Die zentrale Druckverlustgleichung für Rohrleitungen ist die Darcy-Weisbach-Gleichung: Δp = λ × (L/D) × (ρ × v²/2).

Die eingehenden Variablen sind: λ (Rohrreibungszahl, dimensionslos, abhängig von Reynolds-Zahl und Rohrrauigkeit), L (Rohrlänge in m), D (Innendurchmesser in m), ρ (Fluiddichte in kg/m³) und v (Strömungsgeschwindigkeit in m/s).

Für Heizungswasser bei 70 °C beträgt ρ ≈ 978 kg/m³, für Kaltwasser bei 10 °C ρ ≈ 999 kg/m³ — dieser Unterschied wirkt direkt auf den Druckverlust.

Die Rohrreibungszahl λ liegt für glatte Kupfer- oder Kunststoffrohre im turbulenten Bereich typisch zwischen 0,015 und 0,03.

Neben dem Reibungsverlust im geraden Rohr entstehen zusätzliche Druckverluste an Bögen, T-Stücken, Ventilen und Pumpenanschlüssen, die als Einzelwiderstände (ζ-Werte) separat zu erfassen sind.

Der Druckverlust-Rechner berechnet den Reibungsverlust für die gerade Rohrleitung und liefert damit die Basis für die Rohrdimensionierung und Pumpenauslegung.

So zeigt der Rechner für ein DN 25-Kupferrohr (22 mm Innendurchmesser) bei 1,5 m³/h und λ ≈ 0,025 einen Reibungsverlust von rund 78 Pa/m, ohne Bögen oder Ventile.

Wie kann man den Druckverlust in einer Wasserleitung messen?

Den Druckverlust in einer Wasserleitung misst man mit zwei Druckmessern (Manometern) am Anfang und Ende der zu prüfenden Leitungsstrecke. Die Differenz der beiden Messwerte ergibt den Druckverlust in bar oder Pa.

Für die Praxis in Heizungsanlagen werden Differenzdruckmanometer eingesetzt, die den Δp-Wert direkt anzeigen.

Moderne Heizungspumpen mit integrierter Elektronik (z. B. Wilo Stratos, Grundfos Alpha) messen Durchfluss und Differenzdruck intern und geben den Betriebspunkt auf dem Display aus.

Für eine geplante Wasserleitung oder Rohrleitung ist die rechnerische Vorbemessung mit dem Druckverlust-Rechner (Eingabe von Innendurchmesser, Rohrlänge und Durchflussmenge) der erste Schritt, bevor die Anlage gebaut und gemessen wird.

Als Faustformel gilt: Bei 40-m-Leitung DN 25 und 1,5 m³/h Durchfluss ist ein Druckverlust von etwa 4.000–6.000 Pa zu erwarten.

Zur Plausibilisierung: Eine DN 20-Leitung (18 mm Innendurchmesser) mit 1 m³/h Durchfluss auf 20 m Länge sollte einen messbaren Druckabfall von rund 3.000 Pa aufweisen, was der Druckverlust-Rechner in der Vorbemessung präzise voraussagt.

Wie dimensioniert man eine Wasserleitung richtig?

Die Dimensionierung einer Wasserleitung erfolgt in vier Schritten.

Zuerst den Spitzenvolumenstrom bestimmen: In Wohngebäuden wird nach DIN 1988-300 der Spitzendurchfluss aus den Entnahmestellen (Waschbecken, Dusche, Spülmaschine etc.) und einem Gleichzeitigkeitsfaktor berechnet.

Dann einen Zieldurchmesser wählen: Für Trinkwasserleitungen im Haus gilt eine Fließgeschwindigkeit von 0,5–2,0 m/s als Richtwert; über 2 m/s steigen Geräusch und Korrosionsrisiko.

Im dritten Schritt den Druckverlust je Meter berechnen (Ziel: unter 150 Pa/m für Hauptleitungen).

Schließlich den Gesamtdruckverlust aus Rohrleitungslänge plus Einzelwiderstände gegen den verfügbaren Netzdruck prüfen (Mindestfließdruck am letzten Verbraucher: 1 bar für normale Armaturen, 1,5–3 bar für Druckspüler).

Der Druckverlust-Rechner liefert Pa/m und Gesamtdruckverlust für jede gewählte Rohrkombination und erleichtert so den Variantenvergleich für die Wasserleitung oder Heizungsanlage.

Ein Vergleichsbeispiel: Für 1,5 m³/h Spitzendurchfluss zeigt DN 25 (22 mm Innendurchmesser) rund 80 Pa/m, während DN 20 (18 mm) bereits 160 Pa/m erfordert.

Der Druckverlust-Rechner erlaubt den Direktvergleich beider Nennweiten und zeigt sofort den Gesamtdruckverlust für die volle Leitungslänge.

Wie groß ist der Druckabfall auf 100 m Rohrleitung?

Der Druckabfall auf 100 m Rohrleitung hängt von Innendurchmesser, Durchflussmenge und Temperatur ab.

Typische Werte für Wasserleitung mit 1,0 m³/h Durchfluss: DN 15 (Innendurchmesser ca. 13 mm) ≈ 20.000–35.000 Pa (200–350 mbar); DN 20 (ca. 18 mm) ≈ 10.000–18.000 Pa; DN 25 (ca. 22 mm) ≈ 6.000–12.000 Pa.

Bei Heizungsrohrleitungen mit höheren Temperaturen (70 °C) sinkt die Viskosität des Wassers, was den Reibungsbeiwert etwas verändert — der Druckverlust fällt bei gleicher Durchflussmenge leicht geringer aus als bei kaltem Wasser.

Für Planung und Pumpenauswahl ist es wichtig, den Druckabfall der längsten Leitungsstrecke (Hauptstrang) zu kennen, da diese den Auslegungspunkt für die Pumpe bestimmt.

Der Druckverlust-Rechner berechnet den Gesamtdruckabfall für jede beliebige Rohrlänge und Kombination aus Innendurchmesser und Durchflussmenge direkt im Browser.

Für einen DN 50-Verteiler (47 mm Innendurchmesser) bei 5 m³/h Durchfluss sinkt der Druckabfall auf 100 m auf etwa 5.000–8.000 Pa — weniger als ein Drittel des Wertes eines DN 25-Rohrs bei gleichem Volumenstrom.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Rechne mindestens zwei Varianten: einmal mit dem geplanten Durchmesser und einmal mit einer Stufe größer. Ein konkretes Beispiel zeigt den Unterschied: Bei einem 20-mm-Rohr und 1 m³/h Durchfluss liegt die Fließgeschwindigkeit bei etwa 0,88 m/s – mit 26 mm sinkt sie auf 0,52 m/s und der spezifische Druckverlust fällt von ca.

536 Pa/m auf rund 154 Pa/m, also auf weniger als ein Drittel. Wenn die Strömungsgeschwindigkeit für Wasser über etwa 2 m/s oder für Luft über etwa 10 m/s steigt, ist der Rechnerwert zwar noch berechenbar, aber oft schon ein Hinweis auf eine eher knappe Auslegung.

Gerade bei längeren Trassen, späteren Erweiterungen oder empfindlichen Betriebsgeräuschen lohnt sich die robustere Variante meist mehr als der kleinste rechnerisch noch mögliche Durchmesser. Durchmesser-Vergleich: 13 vs. 20 vs. 26 mm Innendurchmesser bei gleichem Volumenstrom Achte beim Vergleich nicht nur auf den Gesamtdruckverlust, sondern auf den Wert pro Meter und die Fließgeschwindigkeit, denn diese verraten Geräuschneigung und Reserve zuverlässiger als die Endsumme.

Wichtig für das Lesen der Empfehlungszeile: Der Rechner prüft zwei Kriterien gleichzeitig und meldet schon dann eine knappe Auslegung, wenn nur eines davon reißt. Für Wasser sind das 2 m/s und 200 Pa/m, für Luft 10 m/s und 150 Pa/m.

Die Voreinstellung führt das anschaulich vor: 25 mm, 40 m und 2,5 m³/h ergeben 1,41 m/s – die Geschwindigkeit ist also unauffällig –, aber 922,3 Pa/m und damit 36.891 Pa über die ganze Trasse. Die Warnung stammt hier allein vom spezifischen Verlust.

Wer nur auf die Geschwindigkeit schaut, übersieht diesen Fall komplett. Plane zudem einen Puffer für spätere Bögen und Armaturen ein, die im reinen Rohrmodell noch nicht enthalten sind.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ausgangslage: Luisa plant eine neue Zirkulationsleitung (Warmwasser) von 25 m zwischen Speicher und dem entferntesten Bad. Sie überlegt, ob 28-mm-Kupferrohr (Innen ca. 26 mm) ausreicht oder ob 35 mm sinnvoller wäre.

Eingaben: Innendurchmesser = 26 mm, Rohrlänge = 25 m, Durchfluss = 0,6 m³/h, Medium = Wasser 60 °C. Der Rechner ergibt: Fließgeschwindigkeit = 0,31 m/s. Spezifischer Druckverlust ≈ 51,4 Pa/m. Gesamtverlust = 51,4 × 25 = rund 1.285 Pa.

Luisa erkennt: Die Leitung liegt hydraulisch ruhig – 0,31 m/s ist weit unter der Marke von 2 m/s, ab der der Rechner eine knappe Auslegung anmahnt.

Hätte sie 22-mm-Kupferrohr (innen ca. 20 mm) gewählt, wäre die Geschwindigkeit auf 0,53 m/s gestiegen und der Druckverlust auf ca. 179 Pa/m, also gut das Dreieinhalbfache.

Sie entscheidet: DN 28 bleibt die richtige Wahl – ruhig und gut pumpenbar ohne Überdimensionierung.

Zur Sicherheit überschlägt Luisa noch die Zusatzwiderstände: Die Zirkulationsleitung enthält mehrere Bögen und ein Regulierventil, die im reinen Rohrmodell fehlen.

Da die Fließgeschwindigkeit mit 0,31 m/s aber sehr niedrig liegt, fallen auch diese Einzelverluste gering aus, sodass selbst mit Reserve genügend Spielraum für die Zirkulationspumpe bleibt.

Sie dokumentiert die beiden Durchmesservarianten, damit bei einer späteren Erweiterung sofort ersichtlich ist, wie viel hydraulische Reserve DN 28 noch bietet. Druckverlust: DN 28 mit 51,4 Pa/m vs DN 22 mit 179 Pa/m bei gleicher Zirkulation

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Böse Überraschungen entstehen, wenn Innen- und Außendurchmesser verwechselt werden, Wasser- und Luftleitungen mit denselben Temperatur- oder Geschwindigkeitsannahmen verglichen werden und nur der Gesamtdruckverlust betrachtet wird, obwohl erst der Verlust pro Meter und die Fließgeschwindigkeit die hydraulische Qualität der Leitung zeigen. Ebenso werden Bögen, Ventile und Armaturen oft gedanklich auf null gesetzt, obwohl gerade sie bei knappen Durchmessern den Reservebereich schnell aufbrauchen.

Für diesen Rechner müssen Medium, Innendurchmesser, Leitungslänge und Volumenstrom als gemeinsamer Betriebsfall stimmen; sonst erscheint die Trasse kurz und unkritisch, obwohl Geräusch, Pumpenarbeit oder Druckverlust im Betrieb zu hoch liegen.

Ein weiterer Klassiker ist, den spezifischen Druckverlust pro Meter und die zulässige Fließgeschwindigkeit als starre Grenzwerte zu behandeln, obwohl sie je nach Anwendung unterschiedlich streng sind: In einer Trinkwasserinstallation gelten aus Hygiene- und Geräuschgründen andere Richtwerte als in einer kurzen Heizungsanbindung.

Wer denselben Grenzwert unbesehen auf jedes Medium und jede Leitungsart überträgt, verwirft brauchbare Durchmesser vorschnell oder hält zu knappe für ausreichend.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Druckverlust-Rohr-Rechner übersetzt Innendurchmesser, Rohrlänge, Durchfluss und Medium in Fließgeschwindigkeit und spezifischen Druckverlust und zeigt, wie stark die Rohrwahl das hydraulische Verhalten einer Leitung beeinflusst.

Das Ergebnis hilft, Zirkulationsleitungen, Heizungsanbindungen und Trinkwasserzuleitungen in der Planungsphase auf Geräusch, Pumpenaufwand und Reserve zu prüfen.

Vergleiche zwei Durchmesserstufen direkt: Wer 22 mm gegen 28 mm für denselben Volumenstrom durchrechnet, sieht sofort, wie stark Druckverlust und Fließgeschwindigkeit zwischen beiden Optionen auseinanderklaffen.

So triffst du die Durchmesserwahl nicht nach Gefühl oder reiner Nennweite, sondern auf Basis konkreter Kennzahlen für Geschwindigkeit und Druckverlust – und erkennst frühzeitig, ob eine Leitung hydraulisch ruhig bleibt oder im Betrieb zu Geräusch und Pumpenmehraufwand führt.

Behalte dabei im Kopf, dass der Wert die reine Rohrreibung ohne Bögen und Armaturen beschreibt und deshalb die günstigste denkbare Variante deiner Trasse abbildet.

Damit die Leitung wenig Wärme verliert, sollte sie anschließend gedämmt werden; Dämmstärke und Jahreseinsparung liefert der Rohrdämmung-Rechner.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Druckverlust orientierend ca. 38 mbar

Heizkreisleitung Keller

Länge
28 m
DN
25
Volumenstrom
1,2 m³/h

Beispiel 2 · Mittel · Druckverlust orientierend ca. 27 mbar

Sanitärverteiler Etage

Länge
16 m
DN
20
Volumenstrom
0,9 m³/h

Beispiel 3 · Komplex · Druckverlust orientierend ca. 92 mbar

Verlängerte Trasse

Länge
42 m
DN
20
Volumenstrom
1,1 m³/h

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Weiternutzung

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  • Zirkulationsleitung 25 m, 60 °C Warmwasser, 0,6 m³/h. DN 28 (innen 26 mm): 0,31 m/s, 51,4 Pa/m, 1.285 Pa gesamt. DN 22 (innen 20 mm): 0,53 m/s, 179 Pa/m, 4.468 Pa gesamt.

    Druckverlust – Praxisbeispiel Luisa

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/bau-handwerk/druckverlust-praxis-luisa.svg"
           alt="Zirkulationsleitung 25 m, 60 °C Warmwasser, 0,6 m³/h. DN 28 (innen 26 mm): 0,31 m/s, 51,4 Pa/m, 1.285 Pa gesamt. DN 22 (innen 20 mm): 0,53 m/s, 179 Pa/m, 4.468 Pa gesamt."
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/elektro-sanitaer/druckverlust-rohr-rechner">Druckverlust – Praxisbeispiel Luisa auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/bau-handwerk/elektro-sanitaer/druckverlust-rohr-rechner
  • Vergleich bei 0,5 m³/h Wasser und 10 m Leitung: 13 mm Innendurchmesser ergeben rund 1.230 Pa/m, 20 mm rund 160 Pa/m, 26 mm rund 46 Pa/m. Das kleinste Rohr hat damit rund 27-mal so viel Druckverlust wie das größte.

    Druckverlust nach Rohrdurchmesser

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    <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/elektro-sanitaer/druckverlust-rohr-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/bau-handwerk/druckverlust-rohr-durchmesser.svg"
           alt="Vergleich bei 0,5 m³/h Wasser und 10 m Leitung: 13 mm Innendurchmesser ergeben rund 1.230 Pa/m, 20 mm rund 160 Pa/m, 26 mm rund 46 Pa/m. Das kleinste Rohr hat damit rund 27-mal so viel Druckverlust wie das größte."
           width="760" height="380">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/elektro-sanitaer/druckverlust-rohr-rechner">Druckverlust nach Rohrdurchmesser auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/bau-handwerk/elektro-sanitaer/druckverlust-rohr-rechner
  • Drei Eingaben des Rechners bestimmen den Druckverlust: Rohrlänge wirkt linear (doppelte Länge = doppelter Verlust), der Rohrdurchmesser am stärksten (halber Durchmesser = rund 27-facher Verlust), die Durchflussmenge dazwischen (doppelter Durchfluss = rund 3,4-facher Verlust). Formstücke wie Bögen und Ventile rechnet der Rechner nicht mit; sie sind als Ersatzrohrlänge auf die Rohrlänge aufzuschlagen.

    Druckverlust — Einflussfaktoren

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    <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/elektro-sanitaer/druckverlust-rohr-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/bau-handwerk/druckverlust-rohr-faktoren.svg"
           alt="Drei Eingaben des Rechners bestimmen den Druckverlust: Rohrlänge wirkt linear (doppelte Länge = doppelter Verlust), der Rohrdurchmesser am stärksten (halber Durchmesser = rund 27-facher Verlust), die Durchflussmenge dazwischen (doppelter Durchfluss = rund 3,4-facher Verlust). Formstücke wie Bögen und Ventile rechnet der Rechner nicht mit; sie sind als Ersatzrohrlänge auf die Rohrlänge aufzuschlagen."
           width="760" height="380">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/elektro-sanitaer/druckverlust-rohr-rechner">Druckverlust — Einflussfaktoren auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/bau-handwerk/elektro-sanitaer/druckverlust-rohr-rechner
  • Infografik: Druckverlust: Reibung + Einzelwiderstände, REIBUNGSVERLUST (GERADE ROHRLEITUNG), Fließrichtung →, Δp steigt mit:, + Rohrlänge L · + Rauheit k · + Geschwindigkeit v², Δp sinkt mit:, + Innendurchmesser d · + glatteres Material, EINZELWIDERSTÄNDE (ζ-WER

    Druckverlust Rohr-Rechner Moody

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    <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/elektro-sanitaer/druckverlust-rohr-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/bau-handwerk/druckverlust-rohr-rechner-moody.svg"
           alt="Infografik: Druckverlust: Reibung + Einzelwiderstände, REIBUNGSVERLUST (GERADE ROHRLEITUNG), Fließrichtung →, Δp steigt mit:, + Rohrlänge L · + Rauheit k · + Geschwindigkeit v², Δp sinkt mit:, + Innendurchmesser d · + glatteres Material, EINZELWIDERSTÄNDE (ζ-WER"
           width="760" height="420">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/elektro-sanitaer/druckverlust-rohr-rechner">Druckverlust Rohr-Rechner Moody auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/bau-handwerk/elektro-sanitaer/druckverlust-rohr-rechner
  • Darcy-Weisbach-Formel für den Druckverlust aus Reibungszahl, Rohrlänge und Fließgeschwindigkeit.

    Formel: Druckverlust in Rohrleitungen

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    <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/elektro-sanitaer/druckverlust-rohr-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/formeln/bau-handwerk/druckverlust-rohr-rechner-formel.svg"
           alt="Darcy-Weisbach-Formel für den Druckverlust aus Reibungszahl, Rohrlänge und Fließgeschwindigkeit."
           width="760" height="495">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/elektro-sanitaer/druckverlust-rohr-rechner">Formel: Druckverlust in Rohrleitungen auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/bau-handwerk/elektro-sanitaer/druckverlust-rohr-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr. Die Ergebnisse sind Anhaltspunkte und ersetzen keine professionelle Beratung.

Quelle: Darcy-Weisbach-Gleichung mit Reibungszahl nach laminar/Blasius-Näherung.

Stand: 2026-09-12

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
12. September 2026
Fachbereich
Bau & Handwerk / Elektro & Sanitär
Formeln basieren auf
Druckverlust = Rohrreibungsverlust aus Durchfluss, Leitungslänge und Nennweite; zusätzlich wird die Strömungsgeschwindigkeit aus Volumenstrom und Rohrquerschnitt berechnet.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Druckverlust-Rechner Rohr: Druckverlust und DN bewerten. Abgerufen von https://rechner-portal.de/bau-handwerk/elektro-sanitaer/druckverlust-rohr-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Druckverlust-Rechner Rohr: Druckverlust und DN bewerten. Available at: https://rechner-portal.de/bau-handwerk/elektro-sanitaer/druckverlust-rohr-rechner

Werbestatus

Mögliche Werbung hat keinen Einfluss auf Rechenweg, Ergebnis oder Priorisierung dieses Rechners.