Überblick
Was berechnet der Pomodoro-Rechner?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Die Pomodoro-Technik teilt Arbeit in Blöcke von 25 Minuten, die Pomodoros, und trennt sie durch kurze Pausen von 5 Minuten. Nach vier Pomodoros folgt eine längere Pause.
So beschreibt es die Wikipedia zur Methode, die Francesco Cirillo in den 1980er Jahren entwickelte.
Wer einen Nachmittag oder eine Lerneinheit damit plant, stellt schnell dieselben Fragen: Wie viele Pomodoros sind das, wie viel Pause kommt dazu, und wann bin ich fertig? Der Pomodoro-Rechner beantwortet sie aus dem Aufgabenumfang.
Du gibst die reine Arbeitszeit in Stunden oder die Zahl der Pomodoros an, dazu Länge, kurze und lange Pause, den Takt der langen Pause und die Startzeit.
Er rundet die Zahl der Pomodoros auf, zählt kurze und lange Pausen, summiert die Gesamtdauer und nennt die Endzeit samt Übertrag über Mitternacht. Zusätzlich liefert er den Zeitplan Block für Block und den Pausenanteil.
Ein Zahlenbeispiel: Vier Stunden Arbeit werden zu 10 Pomodoros. Dazu kommen 7 kurze und 2 lange Pausen, zusammen 65 Minuten. Auf der Uhr sind das 5 Stunden und 15 Minuten, bei Start um 09:00 Uhr endet der Plan um 14:15 Uhr.
Das ist ein Planungswerkzeug und kein Timer: Der Rechner läutet nicht, er zeigt dir den Tag vorher.
Die Methode ist keine Arbeitszeiterfassung, sondern eine Planungshilfe: Sie begrenzt den Arbeitsblock, schützt die Pause und macht Aufwand in Blöcken zählbar.
Gerade bei Lernplänen und Projektarbeit hilft das, weil sich Aufgaben in Pomodoros schätzen und am Abend mit der Wirklichkeit vergleichen lassen.