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Stromkosten und Verbrauch je Gerät berechnen

EnergieStand Noch keine Bewertung
Berechnungsart
ct/kWh
Zeiteinheit
W
Stromkosten für die gewählte Dauer0,04 €100 W × 1 Stunde = 0.1 kWh × 37 ct/kWh
Stromverbrauch für die Dauer0.1 kWh
Laufzeit in Stunden1 h
Strompreis37 ct/kWh

Jahresverbrauch einordnen oder Gesamtkosten berechnen?

Alle Berechnungen beruhen auf dem eingegebenen Strompreis und den angegebenen Verbrauchswerten. Die tatsächlichen Kosten hängen von Tarif, Grundgebühr und Verbrauchsgewohnheiten ab.

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Kurzantwort

Strom-Rechner: Gib Leistung in Watt und Betriebsdauer ein und erhalte Stromverbrauch (kWh) und Kosten als Ergebnis. Abweichungen durch individuelle Anlagen- und Nutzungsbedingungen möglich.

Stromkosten und Stromverbrauch je Gerät berechnen: aus Watt, Laufzeit

Kilian AchatzFachredaktion Energie
Geprüft: Review-Team Energie (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist der Strom-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Ein Single-Haushalt verbraucht rund 1.500 kWh pro Jahr, ein Vier-Personen-Haushalt 4.250 kWh — genau diese Referenzwerte hinterlegt der Rechner, um deinen Verbrauch einzuordnen. Doch welches Gerät den größten Anteil davon trägt, zeigt erst die Einzelberechnung in kWh je Gerät, nicht der Blick auf die Gesamtabrechnung.

Der Strom-Rechner arbeitet dafür mit drei Registerkarten: „Stromkosten pro Gerät“ rechnet Leistung und Laufzeit in Verbrauch und Euro um, „Haushalt gesamt“ verbindet Jahresverbrauch, Personenzahl und Grundgebühr zu Jahres-, Monats- und Tageskosten, und „Standby-Kosten“ vergleicht eine ganze Geräteliste nebeneinander.

Der Kern der Rechnung ist denkbar einfach und trotzdem oft missverstanden: Nicht die Leistung eines Geräts entscheidet über die Kosten, sondern das Produkt aus Leistung und Laufzeit.

Ein Wasserkocher mit 2.000 Watt läuft nur wenige Minuten am Tag und fällt kaum ins Gewicht, während ein Kühlschrank mit 100 Watt rund um die Uhr arbeitet und deshalb spürbar mehr Kilowattstunden sammelt.

Er richtet sich an Mieterinnen und Eigentümer, die ihre Abschlagszahlung verstehen, einen Tarifwechsel bewerten oder vor einem Neugerätekauf abschätzen wollen, wie schnell sich ein sparsameres Modell amortisiert.

Die Ergebnisse sind Orientierungswerte ohne Gewähr und ersetzen weder eine Energieberatung noch die verbindliche Jahresabrechnung deines Versorgers. Vergleich typischer Jahresverbräuche verschiedener Haushaltsgeräte in kWh

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Der Rechner hat drei Registerkarten und ein gemeinsames Preisfeld. Ganz oben trägst du deinen Strompreis in Cent pro Kilowattstunde ein – nicht in Euro; voreingestellt ist ein Startwert von 37 Cent, der laut BDEW-Strompreisanalyse vom August 2026 dem bundesweiten Durchschnitt entspricht, aber an deinen eigenen Vertrag angepasst werden sollte.

Für die Tabs „Haushalt gesamt” und „Standby-Kosten” kommt der Jahresverbrauch in kWh dazu.

Im Tab „Stromkosten pro Gerät“ gibst du nur zwei Werte ein: eine Dauer mit Zeiteinheit (Stunden, Tage, Wochen, Monate oder Jahre) und die Leistungsaufnahme in Watt.

Ein Feld für die Stückzahl gleichartiger Geräte gibt es nicht, ebenso wenig einen Tarifvergleich mit zwei Szenarien.

Im Tab „Haushalt gesamt“ wählst du die Personenzahl (1 bis 6) und trägst die monatliche Grundgebühr in Euro ein (Vorgabe 12 €); der Jahresverbrauch ist hier Pflichtfeld.

Im Tab „Standby-Kosten“ legst du eine Geräteliste an – je Zeile Name, Watt, Stunden pro Tag (1 bis 24) und ein Häkchen „nachts ausschaltbar“.

Typische Datenquellen sind das Typenschild, das Datenblatt, ein Strommessgerät und die letzte Jahresabrechnung.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Stromverbrauch-Formel (Watt × Betriebsstunden ÷ 1.000 = kWh, dann × Strompreis = Kosten): Der Verbrauch in kWh ist die Leistung in Watt mal die Betriebsstunden geteilt durch 1.000. Im Tab „Stromkosten pro Gerät“ rechnet der Rechner deine Dauer in Stunden um – ein Tag zählt 24, eine Woche 168, ein Monat 730 und ein Jahr 8.760 Stunden – und multipliziert das Ergebnis mit dem Strompreis in Cent geteilt durch 100.

Beispiel: Ein Gerät mit 180 Watt und 5 Stunden täglicher Nutzung läuft 1.825 Stunden im Jahr und verbraucht damit 328,5 kWh. Bei 34 Cent pro kWh entstehen 111,69 Euro.

Im Tab „Standby-Kosten“ gilt dieselbe Formel je Gerät, dort fest auf ein Jahr bezogen: Watt ÷ 1.000 × Stunden pro Tag × 365. Ein Gerät, das dauerhaft 3 Watt zieht, kommt so über 8.760 Jahresstunden auf 26,3 Kilowattstunden.

Im Tab „Haushalt gesamt“ addiert der Rechner dagegen zwei Posten: Arbeitskosten = Jahresverbrauch × Strompreis, plus Grundgebühr × 12.

Diese Grundgebühr ist verbrauchsunabhängig und verzerrt jeden Tarifvergleich, der allein auf den Arbeitspreis schaut – deshalb weist der Rechner beide Posten getrennt aus und stellt sie als Tortendiagramm gegenüber. Berechnungsablauf: Von Watt über kWh zum Jahresstrompreis in Euro

Nachschlagen

Stromverbrauch Haushaltsgeräte: kWh pro Jahr und Kosten im Überblick

Wie viel Strom verbrauchen Kühlschrank, Waschmaschine, TV oder PC pro Jahr? Richtwerte für typische Haushaltsgeräte und Jahreskosten bei 0,37 €/kWh (bundesweiter Haushalts-Durchschnittspreis, BDEW-Strompreisanalyse August 2026).

Typischer Jahresstromverbrauch (kWh/a) und Stromkosten (€/a) nach Haushaltsgerät – Richtwerte
GerätkWh/JahrKosten/Jahr (à 0,37 €/kWh)Hinweis
Kühlschrank (A, 200 L, neu)100–150 kWh37–56 €Läuft 24/7; Energieklasse entscheidend
Waschmaschine (A, 7 kg)150–200 kWh56–74 €Ca. 150–200 Wäschen/Jahr, 40–60 °C
Spülmaschine (A, 12 Gedecke)200–280 kWh74–104 €Ca. 280 Spülgänge/Jahr
TV 55" LED (4K)100–150 kWh37–56 €Ca. 4–5 h/Tag Nutzung
PC + Monitor200–400 kWh74–148 €Desktop + 24"-Monitor, 4–8 h/Tag
Laptop30–80 kWh11–30 €Netzteil + Bildschirm, 4–8 h/Tag
E-Herd (4 Platten)300–500 kWh111–185 €Induktion ca. 20 % weniger
Backofen150–250 kWh56–93 €Ca. 150–200 Nutzungen/Jahr, 200 °C
Warmwasser-Boiler (80 L)1.500–2.500 kWh555–925 €Ersatz durch Wärmepumpe sinnvoll
Gefrierschrank (A, 150 L)150–200 kWh56–74 €Aufstellung: Keller spart 20–30 %
LED-Beleuchtung (5 × 10 W)50–90 kWh19–33 €5 Lampen à 10 W, 5 h/Tag
Umwälzpumpe (Heizung, alt)400–900 kWh148–333 €Hocheffizienzpumpe: 80 % Ersparnis

Richtwerte nach Verbraucherzentrale und Umweltbundesamt. Tatsächlicher Verbrauch abhängig von Nutzungshäufigkeit, Gerätealter und Effizienzklasse. Strompreis 0,37 €/kWh = bundesweiter Haushalts-Durchschnittspreis laut BDEW-Strompreisanalyse August 2026 (15,2 ct Beschaffung/Vertrieb, 9,2 ct Netzentgelte, 12,6 ct Steuern/Abgaben/Umlagen); der eigene Vertragspreis kann je nach Anbieter und Region deutlich abweichen. Energieklassen beziehen sich auf EU-Skala 2021 (A–G).

Ausblick

Was ändert sich 2027 beim Strompreis?

Was sich zum Jahres- oder Periodenwechsel ändert – mit Datumsstempel und Herkunft.

  • Der Bundeszuschuss zu den Übertragungsnetzentgelten sinkt 2027 von 6,5 auf 5,5 Milliarden Euro; die Entlastung für Haushalte fällt dadurch um rund 0,3 Cent pro kWh geringer aus als 2026 – die Bundesnetzagentur rechnet deshalb mit einem Anstieg der Netzentgelte um rund 3 Prozent gegenüber 2026 (vorläufige Einschätzung, Stand August 2026).
  • Die Stromsteuer bleibt 2027 für Haushaltskunden unverändert bei 2,05 Cent pro Kilowattstunde; eine Absenkung ist – anders als zeitweise für Industriebetriebe diskutiert – für Privathaushalte weiterhin nicht vorgesehen.
  • Die EEG-Förderkosten für erneuerbare Energien trägt der Bund auch 2027 vollständig aus dem Haushalt statt über eine Umlage auf der Stromrechnung, sodass die EEG-Umlage für Verbraucher wie bereits seit 2022 bei 0 Cent pro kWh bleibt.
  • Ab 2027 sollen Photovoltaik-Eigenerzeuger laut der von der Bundesnetzagentur angekündigten Reform der Netzentgeltsystematik (AgNes) einen höheren Grundpreis-Anteil von bis zu rund 100 Euro pro Jahr zahlen; Balkonkraftwerke sind ausgenommen, die endgültigen Regeln stehen als Entwurf erst Ende 2026 fest und können sich noch ändern.

Stand: 24.09.2026 · Quelle: BDEW-Strompreisanalyse August 2026 und Bundesnetzagentur-Pressemitteilung zur Reform der Netzentgeltsystematik Strom (27.05.2026)

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Strom-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechne ich meine Stromkosten?

Die Stromkosten berechnest du in zwei Schritten: Zuerst ermittelst du den Jahresverbrauch in Kilowattstunden, dann multiplizierst du ihn mit dem Arbeitspreis und addierst den anteiligen Grundpreis.

Die Formel lautet: kWh pro Jahr = Watt mal Betriebsstunden pro Jahr geteilt durch 1.000, anschließend Kosten = kWh mal Arbeitspreis plus Grundpreis mal 12.

Ein Gerät mit 250 Watt und 4 Stunden täglicher Nutzung läuft 1.460 Stunden im Jahr und verbraucht damit 365 kWh, was bei 37 Cent pro kWh rund 135,05 Euro Arbeitspreiskosten ergibt.

Der Strom-Rechner nimmt dir diese Umrechnung im Tab „Stromkosten pro Gerät“ ab und zeigt Verbrauch und Kosten für eine frei wählbare Dauer.

Für einen Vier-Personen-Haushalt mit dem im Rechner hinterlegten Referenzverbrauch von 4.250 kWh und 37 Cent Arbeitspreis ergeben sich so 1.572,50 Euro Arbeitskosten; addierst du die häufig übliche Grundgebühr von 12 Euro monatlich (144 Euro im Jahr), kommst du auf rund 1.716,50 Euro Gesamtstromkosten pro Jahr.

Trage für ein verlässliches Ergebnis immer deinen tatsächlichen Arbeitspreis aus der Stromrechnung ein, denn schon wenige Cent Abweichung verschieben den Jahresbetrag um mehrere hundert Euro.

Wie rechnet der Strom-Rechner Watt, Laufzeit und kWh pro Jahr zusammen?

Der Strom-Rechner multipliziert die Leistung in Watt mit den Betriebsstunden und teilt anschließend durch 1.000; im Tab „Stromkosten pro Gerät“ rechnet er dazu deine gewählte Zeiteinheit automatisch in Stunden um – ein Tag zählt 24, eine Woche 168, ein Monat 730 und ein Jahr 8.760 Stunden.

Ein WLAN-Router mit 6 Watt, der durchgehend ein Jahr läuft, kommt so auf 52,56 kWh, was bei 37 Cent pro kWh rund 19,45 Euro Stromkosten entspricht.

Wichtig ist, dass du die tatsächliche Leistung während des Betriebs einträgst und nicht die maximale Anschlussleistung vom Typenschild, denn viele Geräte ziehen im Alltag deutlich weniger als ihre Spitzenlast.

Bei Geräten im Dauerbetrieb wie Router oder Set-Top-Box rechnest du mit 24 Stunden täglich beziehungsweise direkt mit der Einheit „Jahr“, bei kurz genutzten Geräten entsprechend weniger.

Falls du mehrere Geräte gleichzeitig vergleichen willst, wechselst du in den Tab „Standby-Kosten“, der dieselbe Formel auf eine ganze Geräteliste anwendet und die Posten nach Jahreskosten sortiert anzeigt.

Was kosten 10 Stunden Fernsehen an Strom?

Ein Fernseher mit einer typischen Leistungsaufnahme von 120 Watt kostet für 10 Stunden Laufzeit rund 44 Cent Strom: Der Rechner multipliziert 120 Watt mal 10 Stunden geteilt durch 1.000 zu 1,2 kWh und dann mit 37 Cent pro kWh.

Trage dazu im Tab „Stromkosten pro Gerät“ bei Dauer die Zahl 10 ein, wähle als Zeiteinheit „Stunden“ und gib die Leistungsaufnahme deines Geräts ein – die steht meist auf dem Typenschild an der Rückseite oder im Datenblatt des Herstellers.

Moderne LED-Fernseher mit kleinerer Bildschirmdiagonale und reduzierter Helligkeit ziehen oft nur 60 bis 90 Watt und liegen damit unter diesem Beispielwert, während große 4K-Geräte mit hoher Helligkeit auch 150 bis 200 Watt erreichen können.

Wichtig: Diese Rechnung erfasst nur den Betrieb, nicht den Standby-Verbrauch im ausgeschalteten Zustand – dafür nutzt du am besten den Tab „Standby-Kosten“, um beide Posten getrennt auszuweisen.

Für ein genaues Ergebnis miss die reale Leistung am besten mit einem Strommessgerät, da die Herstellerangabe oft die maximale statt die durchschnittliche Leistung nennt.

Wie nutze ich den Strom-Rechner für einzelne Geräte statt nur für den gesamten Haushalt?

Im Tab „Stromkosten pro Gerät“ rechnest du genau ein Gerät mit eigener Leistung und Laufzeit, etwa Router, Fernseher oder Trockner – unabhängig vom restlichen Haushaltsverbrauch.

Das ist besonders hilfreich, wenn nicht der Gesamtabschlag, sondern ein vermuteter Stromfresser überprüft werden soll.

Trage dazu die Nennleistung in Watt vom Typenschild und die Nutzungsdauer in der passenden Zeiteinheit ein; der Rechner gibt Verbrauch in kWh sowie die Kosten für genau diese Dauer aus.

So lässt sich gezielt prüfen, ob sich der Austausch eines alten Kühlschranks gegen ein effizientes Modell lohnt: Ein moderner Kühlschrank der Klasse A verbraucht laut Referenztabelle nur rund 100 bis 150 kWh jährlich, während ein älteres, ineffizientes Gerät leicht auf 350 bis 500 kWh kommt.

Bei 37 Cent pro kWh macht das eine mögliche Ersparnis von bis zu 130 Euro pro Jahr sichtbar.

Willst du mehrere Einzelgeräte gleichzeitig vergleichen, wechsle in den Tab „Standby-Kosten“, der eine ganze Geräteliste mit Namen, Watt und Stunden pro Tag nebeneinanderstellt und nach Jahreskosten sortiert.

Was ist der größte Stromfresser im Haushalt?

Die größten Stromfresser sind meist Dauerläufer mit Heizfunktion: elektrische Warmwasserbereitung, Heizungspumpen, Zusatzheizungen und Wäschetrockner.

Entscheidend ist nicht die Wattzahl auf dem Typenschild allein, sondern das Produkt aus Leistung und tatsächlicher Betriebsdauer – und bei taktenden Geräten wie dem Kühlschrank die gemittelte, nicht die maximale Leistung.

Ein elektrischer Warmwasser-Boiler mit 80 Litern kommt laut Referenztabelle auf 1.500 bis 2.500 kWh im Jahr und damit auf 555 bis 925 Euro bei 37 Cent pro kWh – mehr als jedes andere einzelne Haushaltsgerät.

Ein Kühlschrank wirkt mit einer Nennleistung von oft 100 bis 150 Watt bedrohlich, verbraucht durch das Takten des Kompressors aber real meist nur 100 bis 150 kWh im Jahr (37 bis 56 Euro), weil er die Nennleistung nie durchgehend zieht.

Wer die volle Nennleistung als 24-Stunden-Dauerlast einträgt, überschätzt den echten Verbrauch deutlich – bei 120 Watt ergäben sich rechnerisch 1.051 kWh, weit über dem realen Wert.

Trage deshalb bei taktenden Geräten die im Energielabel angegebene Jahres-kWh-Zahl statt der Wattangabe vom Typenschild ein, sonst verzerrt der Rechner das Ergebnis um ein Vielfaches.

Wie viel kostet 1 kWh Strom aktuell und wie rechne ich kWh in Euro um?

Der bundesweite Haushaltsstrompreis liegt laut BDEW-Strompreisanalyse vom August 2026 im Schnitt bei 37,0 Cent pro Kilowattstunde, zusammengesetzt aus 15,2 Cent Beschaffung und Vertrieb, 9,2 Cent Netzentgelten sowie 12,6 Cent Steuern, Abgaben und Umlagen.

Je nach Tarif und Netzgebiet liegt der tatsächliche Arbeitspreis meist zwischen 30 und 45 Cent, weshalb für eine belastbare Rechnung immer dein eigener Vertragswert zählt.

Um kWh in Euro umzurechnen, multiplizierst du die verbrauchte Strommenge direkt mit deinem Arbeitspreis: 100 kWh kosten bei 37 Cent also 37 Euro, 1.000 kWh entsprechend 370 Euro, jeweils zuzüglich der Grundgebühr.

Trage deinen exakten Arbeitspreis aus der letzten Stromrechnung in das obere Preisfeld des Strom-Rechners ein, denn schon 3 Cent Abweichung vom bundesweiten Schnitt verändern die Jahreskosten eines Vier-Personen-Haushalts mit 4.250 kWh um mehr als 125 Euro.

Der Rechner liefert daraus sofort Stromkosten je Gerät, je Standby-Posten und für den gesamten Haushalt.

Kann der Strom-Rechner auch Haushalte mit Wärmepumpe, Elektroauto oder Gaming-PC sinnvoll abbilden?

Ja, solange der zusätzliche Verbrauch im Strom-Rechner als eigene Watt- oder kWh-Position erfasst wird.

Gerade bei Wärmepumpe, Ladepunkt oder leistungsstarkem Gaming-PC hilft die getrennte Betrachtung, um Dauerlast, Spitzenverbrauch und Tarifwirkung nicht zu vermischen.

Solche Großverbraucher verändern die Jahresbilanz erheblich: Eine Wärmepumpe benötigt je nach Gebäude oft 2.500 bis 5.000 kWh zusätzlich, ein Elektroauto bei rund 15.000 Kilometern Fahrleistung etwa 3.000 kWh und ein Gaming-PC mit 400 Watt bei täglich vier Stunden Nutzung rund 584 kWh im Jahr.

Bei 37 Cent je kWh kostet die Wärmepumpe bis zu 1.850 Euro zusätzlich im Jahr, das Elektroauto rund 1.110 Euro und der Gaming-PC etwa 216 Euro.

Erfasse jeden dieser Großverbraucher am besten als eigene Zeile im Tab „Standby-Kosten“, dann zeigt dir die dort sortierte Liste sofort, welcher Posten deine Jahresrechnung am stärksten treibt – so erkennst du auch, ob sich ein spezieller Wärmepumpen- oder Autostromtarif überhaupt rechnet.

Ist die Grundgebühr oder der Arbeitspreis bei niedrigem Verbrauch wichtiger?

Bei niedrigem Verbrauch ist der Grundpreis oft wichtiger als der Arbeitspreis, weil er sich auf wenige Kilowattstunden verteilt und den effektiven kWh-Preis stark anhebt.

Ein Single-Haushalt mit 1.000 kWh und 120 Euro Grundpreis im Jahr zahlt allein dadurch 12 Cent zusätzlich je kWh, was einen günstig wirkenden Arbeitspreis von 30 Cent effektiv auf 42 Cent hebt.

Bei hohem Verbrauch dreht sich das Verhältnis: Dann dominiert der Arbeitspreis die Jahreskosten, und schon kleine Cent-Unterschiede summieren sich über tausende Kilowattstunden.

Der Strom-Rechner bewertet im Tab „Haushalt gesamt“ beide Komponenten gemeinsam, indem er Arbeitskosten und Grundgebühr getrennt ausweist und als Jahres-, Monats- und Tagesbetrag zusammenführt – so vergleichst du Tarife unabhängig von deiner Haushaltsgröße fair.

Genau diese gemeinsame Betrachtung verhindert, dass ein Lockangebot mit niedrigem Arbeitspreis und hohem Grundpreis am Ende teurer wird als gedacht.

Trage deshalb Jahresverbrauch, Arbeitspreis und monatliche Grundgebühr immer gemeinsam ein, statt nur den beworbenen Cent-Betrag zu vergleichen.

Sind 2.000 kWh Strom im Jahr viel – wie ordne ich meinen Verbrauch ein?

2.000 kWh im Jahr sind für einen Ein-Personen-Haushalt überdurchschnittlich, für einen Zwei-Personen-Haushalt dagegen unterdurchschnittlich: Der Strom-Rechner hinterlegt im Tab „Haushalt gesamt“ 1.500 kWh als Referenzwert für eine Person und 2.500 kWh für zwei Personen, sodass 2.000 kWh genau dazwischenliegt.

Bei 37 Cent Arbeitspreis kosten 2.000 kWh 740 Euro im Jahr; addierst du eine übliche Grundgebühr von 12 Euro monatlich (144 Euro), kommst du auf 884 Euro Gesamtkosten.

Ob 2.000 kWh für dich viel sind, hängt stark von Haushaltsgröße, Heizart und Zusatzverbrauchern wie Homeoffice-Ausstattung oder E-Herd ab – ein Single mit mehreren Großgeräten landet damit oft schon über dem Referenzwert, während eine sparsame Wohngemeinschaft mit LED-Beleuchtung darunterbleiben kann.

Trage deinen Jahresverbrauch zusammen mit der Personenzahl im Tab „Haushalt gesamt“ ein, um die prozentuale Abweichung vom Referenzwert direkt abzulesen, statt nur die absolute Kilowattstundenzahl isoliert zu betrachten.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Wenn du im Standby-Tab ein Gerät mit 180 Watt und 5 Stunden täglicher Nutzung anlegst und oben 34 Cent pro kWh einträgst, zeigt das Ergebnis 328,5 kWh Jahresverbrauch und 111,69 Euro jährliche Kosten. Gemessen am Referenzwert des Rechners für einen 3-Personen-Haushalt – 3.500 kWh – macht dieses eine Gerät bereits 9,4 Prozent des Jahresverbrauchs aus.

Verringere dann die Betriebsstunden auf 3 pro Tag: Der Verbrauch fällt auf 197,1 kWh und die Kosten auf 67,01 Euro – eine Einsparung von knapp 45 Euro allein durch verändertes Nutzungsverhalten.

Setz bei Dauerläufern das Häkchen „nachts ausschaltbar”: Der Rechner vergleicht dann mit einem 16-Stunden-Betrieb und weist die Differenz als Ersparnis aus, inklusive CO₂-Effekt mit 0,344 kg je Kilowattstunde (Strommix-Emissionsfaktor 2025 laut Umweltbundesamt).

Ein Gerät mit 50 Watt Dauerlast über 24 Stunden verbraucht 438 kWh; nachts abgeschaltet bleiben 292 kWh übrig – 146 kWh oder rund 50 Euro Ersparnis bei 34 Cent und 50 kg CO₂ weniger.

Den schnellsten Einstieg liefert die Schaltfläche „Typische Standby-Geräte laden“: Sie legt 13 Zeilen mit Durchschnittswerten an, alle auf 24 Stunden pro Tag voreingestellt.

Zusammen ziehen diese Geräte 29,5 Watt und kommen auf 258,7 kWh im Jahr, bei 37 Cent also rund 96 Euro.

Die größten Posten sind dabei nicht die vielen Kleinverbraucher, sondern zwei Geräte: die Set-Top-Box mit 8 Watt (70,1 kWh und 22,43 Euro) und der WLAN-Router mit 6 Watt (52,6 kWh und 16,83 Euro).

Gemeinsam machen sie fast die Hälfte der gesamten Standby-Last aus – genau hier lohnt eine schaltbare Steckdosenleiste am meisten.

Im Tab „Haushalt gesamt“ vergleicht der Rechner deinen Verbrauch mit Referenzwerten: 1.500 kWh für einen Single-Haushalt, 2.500 für zwei, 3.500 für drei, 4.250 für vier und 5.000 kWh ab fünf Personen.

Vergleiche vor einem Neugerätekauf immer die Jahreskosten und nicht nur den Anschaffungspreis: Ein sparsamerer Kühlschrank, der jährlich 40 Euro weniger verbraucht, spielt seinen Mehrpreis über zehn Jahre Nutzungsdauer oft mehrfach ein. Wie sich Strompreise auf den E-Auto-Vorteil auswirken – und ab wann sich der Umstieg insgesamt rechnet – zeigt der E-Auto-vs.-Verbrenner-Rechner.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Clara möchte verstehen, warum ihre Stromrechnung trotz Energiespar-Bewusstsein bei rund 95 Euro monatlich liegt.

Sie stellt oben 34 Cent pro kWh ein und legt im Tab „Standby-Kosten“ ihre größten Dauerläufer als Zeilen an: Kühlschrank mit 120 Watt und 24 Stunden täglich, zwei Heizkörper-Zusatzgeräte mit je 500 Watt und 4 Stunden täglich, Router mit 10 Watt rund um die Uhr und Fernseher mit 80 Watt und 4 Stunden täglich.

Das Ergebnis: Kühlschrank 1.051,2 kWh (357,41 €), Heizkörper je 730 kWh (248,20 €, zusammen 1.460 kWh und 496,40 €), Router 87,6 kWh (29,78 €), Fernseher 116,8 kWh (39,71 €) – insgesamt 2.715,6 kWh oder 923,30 Euro jährlich.

Clara erkennt: Die beiden Zusatzheizungen machen mit 54 Prozent knapp mehr als die Hälfte aus, der Kühlschrank mit 39 Prozent den zweitgrößten Block.

Ihr nächster Schritt ist, die Nutzungszeit der Zusatzheizungen auf 2 Stunden zu halbieren; das spart 730 kWh und 248,20 Euro im Jahr.

Im zweiten Schritt hinterfragt sie den Kühlschrank-Wert: 120 Watt Dauerlast überzeichnen, weil der Kompressor taktet. Sie trägt stattdessen den gemittelten Wert aus dem Energielabel ein und sieht sofort, wie viel realistischer der Posten wird.

Alle Werte bleiben Orientierungsgrößen; verbindlich ist am Ende die Jahresabrechnung ihres Versorgers. Praxisbeispiel Clara: Heizkörper-Zusatzgeräte mit 1.460 kWh dominieren die Stromrechnung

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Gleich drei Denkfehler verzerren die Rechnung: die Annahme, dass nur Großgeräte relevant sind, das Ausblenden von Standby-Verbrauch und die Übertragung kurzer Testzeiträume auf ein ganzes Jahr ohne Saisonanpassung. Ein Eingabefehler, der speziell diesem Rechner eigen ist: den Strompreis in Euro statt in Cent einzutragen.

Das Feld erwartet 34, nicht 0,34 – wer 0,34 schreibt, rechnet mit einem Drittel Cent und landet um den Faktor 100 daneben.

Ebenso gibt es keine Stückzahl für gleichartige Geräte: Zwei identische Heizlüfter musst du als zwei Zeilen in der Standby-Liste anlegen. Ein weiterer verbreiteter Fehler ist, die Nennleistung vom Typenschild als konstanten Verbrauch zu behandeln.

Waschmaschine, Backofen und Kühlschrank arbeiten getaktet: Sie ziehen ihre Maximalleistung nur in Spitzenphasen, dazwischen deutlich weniger.

Der Rechner nimmt die Wattzahl jedoch als Dauerlast – wer 120 Watt mal 24 Stunden einträgt, bekommt 1.051 kWh und damit deutlich mehr, als der Kühlschrank real verbraucht.

Für solche Geräte trägst du besser eine gemittelte Wattzahl aus dem Energielabel ein.

Ebenso irreführend ist es, kWh und kW zu verwechseln: Kilowatt beschreibt die Leistung in einem Moment, Kilowattstunde die über die Zeit bezogene Energiemenge – nur Letztere steht auf der Rechnung.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Watt, Betriebsstunden und Strompreis übersetzt der Strom-Rechner in konkrete Kosten – je Gerät für eine frei wählbare Dauer, je Haushalt auf Jahres-, Monats- und Tagesbasis und je Standby-Gerät auf ein volles Jahr.

Der Strompreis wird dabei in Cent pro kWh eingegeben, die Grundgebühr in Euro pro Monat. Im Haushalts-Tab stellt er deinen Verbrauch den Referenzwerten von 1.500 bis 5.000 kWh gegenüber und weist die Abweichung in Prozent aus.

Für die zwei größten Verbraucher vergleichst du danach ein Ist-Szenario und eines mit reduzierter Nutzungsdauer und entscheidest, ob Gerätetausch, Laufzeitverkürzung oder Tarifwechsel den höheren Euro-Effekt bringt.

Als Merkformel bleibt: Watt mal Betriebsstunden geteilt durch 1.000 ergibt die Kilowattstunden, und diese mal dem Strompreis ergeben die Kosten. Die Angaben dienen der Orientierung ohne Gewähr; maßgeblich bleibt die Abrechnung deines Stromanbieters.

Den Sommer-Verbrauch einer Klimaanlage — dem größten saisonalen Stromverbraucher im Haushalt — berechnet der Klimaanlage-Stromkosten-Rechner auf einen Blick. Wie viel der alte Kühlschrank kostet und ob sich ein neues Modell rechnet, zeigt der Kühlschrank-Vergleichsrechner.

Wie viel eine LED-Umrüstung am Stromverbrauch spart, berechnet der LED-Einsparrechner. Wer eine PV-Anlage plant und wissen möchte, ab wann sie sich rechnet, berechnet Amortisationszeit und Rendite im PV-Amortisationsrechner.

Wie viel PV auf dein Dach passt und welche kWp-Leistung du erwarten kannst, zeigt der Modulflächenrechner.

Ob sich eine Wallbox zum Heimladen von E-Autos wirtschaftlich lohnt und wann sie sich amortisiert, berechnet der Wallbox-Wirtschaftlichkeitsrechner. Elektroauto laden: Ladezeit und Ladekosten berechnen – an Wallbox, Steckdose oder DC-Schnelllader.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Stromkosten pro Jahr ca. 708 EUR (1.800 kWh × 32 ct/kWh = 576 EUR Arbeitskosten + 132 EUR Grundgebühr)

Single-Haushalt mit niedrigem Verbrauch

Jahresverbrauch
1.800 kWh
Ihr Strompreis
32 ct/kWh
Monatliche Grundgebühr
11 EUR

Beispiel 2 · Mittel · Stromkosten pro Jahr ca. 1.428 EUR (4.200 kWh × 30 ct/kWh = 1.260 EUR Arbeitskosten + 168 EUR Grundgebühr)

Familie im Einfamilienhaus

Jahresverbrauch
4.200 kWh
Ihr Strompreis
30 ct/kWh
Monatliche Grundgebühr
14 EUR

Beispiel 3 · Komplex · Stromkosten pro Jahr ca. 1.872 EUR (6.000 kWh × 28 ct/kWh = 1.680 EUR Arbeitskosten + 192 EUR Grundgebühr)

Wärmepumpe-Haushalt

Jahresverbrauch
6.000 kWh
Ihr Strompreis
28 ct/kWh
Monatliche Grundgebühr
16 EUR

Beispiel 4 · Komplex · 175,2 kWh Verbrauch und 57,82 EUR Stromkosten pro Jahr (120 W × 1.460 Stunden = 175,2 kWh × 33 ct/kWh)

Fernseher über den Tag gerechnet

Berechnungsart
Stromkosten pro Gerät
Leistungsaufnahme
120 W
Dauer
1.460
Zeiteinheit
Stunden (= 4 Stunden pro Tag × 365 Tage)

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · 148,92 kWh Standby-Verbrauch und 55,10 EUR Kosten pro Jahr insgesamt (Set-Top-Box 70,08 kWh/25,93 EUR, Router 52,56 kWh/19,45 EUR, Drucker 26,28 kWh/9,72 EUR)

Drei Dauerläufer im Standby-Tab vergleichen

Berechnungsart
Standby-Kosten
Gerät 1
Set-Top-Box / Receiver, 8 W, 24 Stunden pro Tag
Gerät 2
WLAN-Router, 6 W, 24 Stunden pro Tag
Gerät 3
Drucker, 3 W, 24 Stunden pro Tag

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 6 · Komplex · Ersparnis von 8,64 EUR pro Jahr durch nächtliches Ausschalten (23,36 kWh eingespart, 8,0 kg CO₂ weniger); ohne Ausschalten 70,08 kWh / 25,93 EUR, mit 16-Stunden-Betrieb nur noch 46,72 kWh

Ersparnis durch nächtliches Ausschalten

Berechnungsart
Standby-Kosten
Gerät
Set-Top-Box / Receiver, 8 W, 24 Stunden pro Tag
Nachts ausschaltbar
Ja
Ihr Strompreis
37 ct/kWh (Vorgabewert)

Weiterführende Rechner und Themen

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Sauna-Stromkosten-RechnerStromkosten einer Heimsauna aus Ofenleistung, Aufheizzeit und Haltetaktung berechnen. Mit Infrarotkabinen-Vergleich und Break-even gegenüber dem Eintritt einer öffentlichen Sauna.Kühlschrank-KostenvergleichSpezialisierter Vergleich für Kühlgeräte: Dauerläufer mit großem Stromanteil. Berücksichtigt Gerätetyp, Baujahr, Abtauen und Nutzvolumen – genauer Vergleich alt vs. neu.Warmwasser-KostenrechnerJährliche Kosten für Warmwasserbereitung. Vergleicht Durchlauferhitzer, Boiler, Gas, Wärmepumpe und Solar – zeigt Einfluss von Dusche vs. Bad.CO₂-Vergleich EnergieträgerVergleicht den CO₂-Ausstoß verschiedener Heizenergieträger für denselben Wärmebedarf. Zeigt wie viel klimafreundlicher Wärmepumpe oder Pellets gegenüber Gas und Öl sind und berechnet die jährliche CO₂-Einsparung bei einem Heizungswechsel.Balkonkraftwerk-RechnerJahresertrag, Eigenverbrauch, Stromkosten-Ersparnis und Amortisation eines Balkonkraftwerks aus Modulleistung, Ausrichtung, Neigung und Standort berechnen.Nachtspeicher Stromkosten Rechner: Kosten berechnenBetriebskosten einer Nachtspeicherheizung berechnen: Jahresstromverbrauch im Niedertarif, Jahreskosten und Ersparnis gegenüber Normaltarif aus Wärmebedarf und Effizienz ermitteln.Solarertrag-RechnerErwarteter Solarertrag nach Region, Ausrichtung, Neigung und Verschattung. Monatlicher Ertragsverlauf und Jahressumme für Deutschland.Infrarotheizung Stromkosten Rechner: Watt & KostenInfrarotheizung Watt-Bedarf und Stromkosten berechnen: empfohlene Paneelleistung nach Raumfläche und Dämmstandard, Kosten pro Monat und Heizsaison, Vergleich mit Wärmepumpe und Nachtspeicherheizung.Heizungspumpe-Stromkosten-RechnerStromverbrauch und -kosten alter Heizungspumpen mit Hocheffizienzpumpen vergleichen. Ersparnis, Amortisation und Förderung nach hydraulischem Abgleich.Heizlüfter Stromkosten Rechner: Watt & Preis pro StundeHeizlüfter Stromkosten berechnen: Kosten pro Stunde, Tag, Monat und Saison je Watt-Klasse, inklusive Terrassenstrahler-Modus und Vergleich mit einer Wärmepumpe.Whirlpool-Stromkosten-RechnerStromkosten eines Whirlpools aus Aufheizen, Halten und Nutzung berechnen – pro Monat und Jahr, getrennt nach Sommer und Winter, mit Isolierungs- und Abdeckungsvergleich.Abschlagszahlung-RechnerMonatlichen Abschlag für Strom und Gas aus Jahresverbrauch, Arbeits- und Grundpreis berechnen – inklusive Nachzahlungs- und Guthabenprognose.3D-Druck-KostenrechnerMaterial-, Strom- und Gesamtkosten für FDM-3D-Drucke berechnen: Objektvolumen, Fülldichte, Filament und Druckparameter eingeben.Outdoor-Beleuchtungs-RechnerAussenbeleuchtung planen: benoetigte Leuchtenanzahl, empfohlene Lumen pro Leuchte und jaehrliche Stromkosten für Einfahrt, Garten oder Eingang.Weihnachtsbeleuchtung-Stromkosten-RechnerBerechnet die Stromkosten von Lichterkette, Lichtschlauch, Lichternetz, Projektor und Innen-Deko je Saison aus Anzahl, Watt je Einheit, Betriebsstunden und Saisontagen – inklusive Ersparnis gegenüber Glühlampen-Lichterketten.

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  • Claras Stromrechnung: 2 Heizkörper-Zusatzgeräte verbrauchen 1.460 kWh (496,40 EUR), Kühlschrank 1.051 kWh (357,41 EUR), Fernseher 117 kWh (39,71 EUR), Router 88 kWh (29,78 EUR). Gesamt 2.716 kWh = 923,30 EUR bei 34 Cent pro kWh. Halbierung der Heizkörper-Nutzung spart 248,20 EUR.

    Stromverbrauch Praxisbeispiel Clara

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  • Vier-Schritt-Prozessdiagramm zur Berechnung der jährlichen Stromkosten: Schritt 1 Leistung in Watt, Schritt 2 Betriebsstunden berechnen, Schritt 3 Verbrauch in kWh pro Jahr, Schritt 4 Jahreskosten in Euro.

    Von Watt zu Euro – die Stromkostenformel

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           alt="Vier-Schritt-Prozessdiagramm zur Berechnung der jährlichen Stromkosten: Schritt 1 Leistung in Watt, Schritt 2 Betriebsstunden berechnen, Schritt 3 Verbrauch in kWh pro Jahr, Schritt 4 Jahreskosten in Euro."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/strom/strom-rechner">Von Watt zu Euro – die Stromkostenformel auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/strom/strom-rechner
  • Horizontale Balkendiagramm-Infografik, die den typischen jährlichen Stromverbrauch verschiedener Haushaltsgeräte in Kilowattstunden vergleicht: Alter Kühlschrank 400 kWh, Trockner 350 kWh, Waschmaschine 200 kWh, Kühlschrank neu 150 kWh, TV 120 kWh, Router 90 kWh.

    Typischer Jahresverbrauch nach Gerät

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           alt="Horizontale Balkendiagramm-Infografik, die den typischen jährlichen Stromverbrauch verschiedener Haushaltsgeräte in Kilowattstunden vergleicht: Alter Kühlschrank 400 kWh, Trockner 350 kWh, Waschmaschine 200 kWh, Kühlschrank neu 150 kWh, TV 120 kWh, Router 90 kWh."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/strom/strom-rechner">Typischer Jahresverbrauch nach Gerät auf Rechner-Portal</a></p>

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Quelle: Bundesnetzagentur; BDEW Strompreisanalyse 2026; Statistisches Bundesamt

Stand: 2026-09-24

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
24. September 2026
Fachbereich
Energie / Strom
Formeln basieren auf
Technisch-energetische Modellannahmen mit Plausibilitätschecks
Zitation & Richtlinien

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Rechner-Portal (2026). Strom-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/energie/strom/strom-rechner

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Rechner-Portal, 2026. Strom-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/energie/strom/strom-rechner

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