Überblick
Was ist der Strom-Rechner?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Ein Single-Haushalt verbraucht rund 1.500 kWh pro Jahr, ein Vier-Personen-Haushalt 4.250 kWh — genau diese Referenzwerte hinterlegt der Rechner, um deinen Verbrauch einzuordnen. Doch welches Gerät den größten Anteil davon trägt, zeigt erst die Einzelberechnung in kWh je Gerät, nicht der Blick auf die Gesamtabrechnung.
Der Strom-Rechner arbeitet dafür mit drei Registerkarten: „Stromkosten pro Gerät“ rechnet Leistung und Laufzeit in Verbrauch und Euro um, „Haushalt gesamt“ verbindet Jahresverbrauch, Personenzahl und Grundgebühr zu Jahres-, Monats- und Tageskosten, und „Standby-Kosten“ vergleicht eine ganze Geräteliste nebeneinander.
Der Kern der Rechnung ist denkbar einfach und trotzdem oft missverstanden: Nicht die Leistung eines Geräts entscheidet über die Kosten, sondern das Produkt aus Leistung und Laufzeit.
Ein Wasserkocher mit 2.000 Watt läuft nur wenige Minuten am Tag und fällt kaum ins Gewicht, während ein Kühlschrank mit 100 Watt rund um die Uhr arbeitet und deshalb spürbar mehr Kilowattstunden sammelt.
Er richtet sich an Mieterinnen und Eigentümer, die ihre Abschlagszahlung verstehen, einen Tarifwechsel bewerten oder vor einem Neugerätekauf abschätzen wollen, wie schnell sich ein sparsameres Modell amortisiert.
Die Ergebnisse sind Orientierungswerte ohne Gewähr und ersetzen weder eine Energieberatung noch die verbindliche Jahresabrechnung deines Versorgers.