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PV-Anlage Amortisation berechnen: Rechner 2026

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Kurzantwort

Photovoltaik-Amortisation: Gib gesamtkosten der pv-anlage und anlagenleistung ein und erhalte Gesamtgewinn nach 20 Jahren (€) als Ergebnis. Abweichungen durch individuelle Anlagen- und Nutzungsbedingungen möglich.

Amortisationsdauer, Rendite und Gewinn deiner PV-Anlage aus Investition

Kilian AchatzFachredaktion Energie
Geprüft: Review-Team Energie (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist die Amortisation einer Photovoltaikanlage?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Typische Hausdachanlagen amortisieren sich in Deutschland heute nach neun bis vierzehn Jahren — aber dieser Mittelwert hilft nur dann, wenn die eigene Anlage mit realistischen Eingangsgrößen gerechnet wird, nicht mit dem Best-Case aus dem Angebotsgespräch. Dieser Rechner berechnet den Break-even aus Investitionskosten, Eigenverbrauchsvorteil, Einspeiseerlös und laufenden Kosten und macht sichtbar, wie er sich bei ungünstigeren Preis- oder Ertragsannahmen verschiebt.

Er ist besonders nützlich, wenn du vor einer Investitionsentscheidung nicht nur den Ertrag, sondern die wirtschaftliche Tragfähigkeit unter realistischen Preis- und Nutzungsannahmen bewerten willst.

Unter Amortisation versteht man den Zeitpunkt, an dem die aufsummierten Erträge und Einsparungen die ursprüngliche Investition erstmals vollständig ausgeglichen haben.

Typische Hausdachanlagen amortisieren sich in Deutschland heute meist nach etwa neun bis vierzehn Jahren, wobei eine hohe Eigenverbrauchsquote die Dauer spürbar verkürzt.

Da die Anlagen technisch deutlich länger laufen, folgen nach diesem Punkt viele Jahre, in denen der erzeugte Strom fast reinen Gewinn bedeutet.

Wichtig ist die Einordnung des Ergebnisses: Der Rechner liefert eine überschlägige Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ohne Gewähr und ist ausdrücklich keine Anlage- oder Finanzberatung.

Welche Kosten, Erträge und Vergütungssätze für dein Dach gelten, ergibt sich erst aus einem geprüften Angebot eines Fachbetriebs und aus den Bedingungen deines konkreten Netzanschlusses. Amortisation: Kumulierte Erträge übersteigen die Investition nach rund 11 Jahren

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst Investitionskosten, Anlagenleistung in Kilowattpeak, den spezifischen Jahresertrag in Kilowattstunden je Kilowattpeak, Eigenverbrauchsquote, Strompreis, Einspeisevergütung, jährliche Strompreissteigerung, jährliche Modul-Degradation und laufende Wartungskosten ein. Die Werte stammen aus dem Angebot des Installateurs, der Ertragsprognose und deinen Tarifannahmen.

Den Jahresertrag bildet der Rechner aus zwei Feldern: Anlagenleistung mal spezifischem Ertrag.

Mit den Voreinstellungen 8 Kilowattpeak und 1.000 Kilowattstunden je Kilowattpeak sind das 8.000 Kilowattstunden im Jahr; stellst du die Anlagenleistung auf 12 Kilowattpeak, rechnet der Rechner mit 12.000 Kilowattstunden.

Der spezifische Ertrag liegt in Deutschland typischerweise zwischen 950 und 1.050 Kilowattstunden je Kilowattpeak; welchen Wert dein Dach erreicht, hängt an Standort, Ausrichtung, Neigung und Verschattung und lässt sich vorab mit dem Solarertrag-Rechner bestimmen.

Für die Eigenverbrauchsquote kannst du dich an typischen 25 bis 40 Prozent ohne Speicher orientieren, mit Speicher liegt sie deutlich höher.

Der Rechner arbeitet mit den Voreinstellungen 3 Prozent Strompreissteigerung, 0,5 Prozent Degradation pro Jahr und 150 Euro Wartungskosten und rechnet über einen festen Horizont von 20 Jahren.

Die jährliche Strompreissteigerung sollte konservativ angesetzt werden, weil sie das Ergebnis über zwanzig Jahre stark hebelt.

Typische Fehler sind zu optimistische Erträge, das Weglassen von Betriebskosten und Wechselrichtertausch oder die Annahme, dass Strompreis und Vergütung über viele Jahre konstant bleiben.

Wer hier realistische Werte einträgt, erhält eine belastbare Amortisationsdauer statt eines geschönten Best-Case.

Die Investitionskosten sollten die Gesamtsumme aus Modulen, Wechselrichter, Montage, Gerüst, Zählerschrank und Anmeldung umfassen und nicht nur den Modulpreis.

Zu den laufenden Kosten gehören Versicherung, Wartung, Zählermiete und eine Rücklage für den späteren Wechselrichtertausch, denn dieses Bauteil erreicht selten die Lebensdauer der Module.

Die Einspeisevergütung entnimmst du dem Vergütungsbescheid oder den zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme geltenden Sätzen; sie bleibt danach über den gesetzlichen Zeitraum konstant, während der Strompreis frei schwankt.

Genau diese Differenz macht jede selbst genutzte Kilowattstunde wertvoller als eine eingespeiste.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

In Klartext berechnet der Rechner zuerst den Jahresertrag aus Anlagenleistung mal spezifischem Ertrag: 10 Kilowattpeak mal 980 Kilowattstunden je Kilowattpeak ergeben 9.800 Kilowattstunden. Daraus folgt der jährliche Nettovorteil: Eigenverbrauchsersparnis plus Einspeiseerlös minus laufende Kosten.

Danach wird dieser Vorteil über die Laufzeit aufaddiert, optional mit Degradation und Preisentwicklung.

Die statische Amortisation ergibt sich vereinfacht aus Investitionskosten geteilt durch den Jahresnettovorteil; ausgegeben wird jedoch der dynamische Verlauf.

Der Rechner summiert die 20 Jahresergebnisse einzeln auf und meldet als Amortisation das erste volle Jahr, in dem die kumulierte Summe die Investition übersteigt – also eine ganze Zahl zwischen 1 und 20 und keinen Kommawert.

Beispiel: Bei 18.500 Euro Investition und 1.665 Euro Nettovorteil im ersten Jahr liegt die grobe statische Rechnung bei 11,1 Jahren, und der Rechner weist die Amortisation im Jahr 11 aus.

Zusätzlich bekommst du den Gewinn nach 20 Jahren (hier 21.693 Euro) und den ROI (hier 117 Prozent).

Der Eigenverbrauchsvorteil entsteht aus dem selbst genutzten Strom mal dem Strompreis, den du sonst hättest zahlen müssen, während der Einspeiseerlös aus der Reststrommenge mal der Vergütung folgt.

Weil der Strompreis in der Regel deutlich über der Vergütung liegt, wiegt jede zusätzlich selbst genutzte Kilowattstunde schwerer als eine eingespeiste.

Die statische Rechnung unterstellt einen konstanten Jahresvorteil und ist deshalb nur ein erster Anhaltspunkt.

Der dynamische Verlauf summiert die Jahresergebnisse einzeln auf und berücksichtigt, dass die Module durch Degradation jährlich etwas an Leistung verlieren, während ein steigender Strompreis den Eigenverbrauchsvorteil im Gegenzug erhöht.

Der Break-even ist erreicht, sobald die kumulierten Vorteile die Investition erstmals übersteigen. Alle Werte bleiben Modellrechnungen ohne Gewähr. Nettovorteil-Berechnung: Eigenverbrauchsersparnis plus Einspeiseerlös minus Betriebskosten

Nachschlagen

PV-Amortisation: Typische Amortisationszeiten nach Anlagengröße und Eigenverbrauch

Wie schnell amortisiert sich eine PV-Anlage? Diese Tabelle zeigt Amortisationsjahr, Gewinn nach 20 Jahren und ROI für vier typische Szenarien mit den Rechner-Voreinstellungen.

PV-Amortisationszeiten nach Anlagengröße (32 ct/kWh Strompreis, 7,7 ct/kWh Einspeisevergütung, 3 % Strompreissteigerung, 0,5 % Degradation, 150 € Wartung/Jahr)
AnlagengrößeKostenEigenverbrauchAmortisationGewinn nach 20 JahrenROI
4 kWp6.000 €25 %15 Jahre2.941 €49 %
8 kWp12.000 €35 %10 Jahre15.492 €129 %
8 kWp12.000 €60 %7 Jahre28.878 €241 %
10 kWp18.000 €50 %10 Jahre24.747 €137 %

Alle Werte mit dem PV-Amortisationsrechner berechnet (Stand September 2026). Einspeisevergütung 7,70 ct/kWh für Teileinspeisung bis 10 kWp (§ 49 Abs. 2 EEG 2023, ab 01.08.2026). Spezifischer Ertrag: 1.000 kWh/kWp (4 und 8 kWp) bzw. 950 kWh/kWp (10 kWp). Tatsächliche Amortisation hängt von Standort, Finanzierung und individuellem Verbrauchsprofil ab.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Photovoltaik-Amortisation

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wann amortisiert sich eine Photovoltaikanlage?

Eine typische Photovoltaikanlage in Deutschland amortisiert sich unter realistischen Annahmen meist nach etwa 9 bis 14 Jahren, abhängig von Investitionskosten, Eigenverbrauchsquote, Strompreis und Einspeisevergütung.

Vereinfacht ergibt sich die statische Amortisationszeit aus den Gesamtkosten geteilt durch den jährlichen Nettovorteil aus Eigenverbrauchsersparnis und Einspeiseerlös abzüglich laufender Kosten.

Eine hohe Eigenverbrauchsquote und ein hoher Strompreis verkürzen die Amortisation deutlich, weil jede selbst genutzte Kilowattstunde den vollen Haushaltsstrompreis spart.

Da die garantierte Einspeisevergütung 20 Jahre läuft und Anlagen technisch länger halten, folgen nach der Amortisation viele besonders ertragreiche Jahre.

Der Rechner ermittelt aus deinen Eingaben das konkrete Amortisationsjahr sowie den Gesamtgewinn nach 20 Jahren und macht so sichtbar, wie früh sich deine Investition wirklich trägt.

Besonders relevant ist dabei auch die regionale Sonneneinstrahlung: In Süddeutschland sind je nach Dachausrichtung bis zu 20 Prozent mehr Ertrag als im Norden möglich, was die Amortisation um ein bis zwei Jahre verkürzen kann.

Wer verschiedene Szenarien vergleicht, erkennt schnell, wie empfindlich das Ergebnis auf den angesetzten Strompreis reagiert.

Wie viele Jahre dauert die Amortisation einer 10-kWp-Anlage bei 30 Cent Eigenverbrauch?

Eine 10-kWp-Anlage erzeugt in einer durchschnittlichen deutschen Lage rund 9.500 Kilowattstunden pro Jahr, berechnet als 10 Kilowatt-Peak multipliziert mit 950 Kilowattstunden je Kilowatt-Peak.

Bei einer Eigenverbrauchsquote von 30 Prozent nutzen Sie davon 2.850 Kilowattstunden selbst. Das spart bei einem Strompreis von 0,38 Euro pro Kilowattstunde jährlich 2.850 multipliziert mit 0,38 gleich 1.083 Euro.

Die verbleibenden 70 Prozent, also 6.650 Kilowattstunden, speisen Sie ins Netz ein.

Bei der aktuellen Einspeisevergütung von 7,7 Cent pro Kilowattstunde für Neuanlagen bis 10 Kilowatt-Peak (ab August 2026, § 49 Abs. 2 EEG 2023) ergibt das 6.650 multipliziert mit 0,077 gleich 512 Euro jährlich.

Der Gesamtjahresertrag beläuft sich auf 1.083 plus 512 gleich 1.595 Euro. Bei Anlagekosten von 15.000 Euro errechnet der Rechner eine Amortisationszeit von 15.000 dividiert durch 1.595 gleich etwa 9,4 Jahren.

Wechseln Sie die Eigenverbrauchsquote auf 50 Prozent, verkürzt sich die Amortisation auf knapp 8 Jahre.

Die Eingabemaske zeigt Ertrag, Eigenverbrauchsersparnis, Einspeiseerlös und Jahresgewinn als aufeinanderfolgende Schritte, sodass Sie jeden Einfluss nachvollziehen und eigene Werte sofort einsetzen können.

Wie lange dauert die Amortisation einer PV-Anlage mit Speicher?

Ein Batteriespeicher erhöht den Eigenverbrauch und damit den jährlichen Geldvorteil, kostet aber zusätzlich, weshalb sich die Gesamtamortisation oft leicht nach hinten verschiebt.

In der Praxis liegen Anlagen mit Speicher häufig bei rund 11 bis 16 Jahren bis zum Break-even, während die reine Anlage ohne Speicher meist etwas früher liegt.

Entscheidend ist, ob die zusätzliche Eigenverbrauchsersparnis die Speicherkosten über die Lebensdauer trägt; bei hohen Strompreisen und gutem Verbrauchsprofil gelingt das eher.

Du kannst den Effekt abbilden, indem du im Rechner die höheren Gesamtkosten zusammen mit einer durch den Speicher gesteigerten Eigenverbrauchsquote einträgst. Das Ergebnis zeigt dann, ob sich der Speicher innerhalb der Nutzungsdauer rechnet.

Ein typischer Heimspeicher von 5 bis 10 Kilowattstunden kostet in Deutschland derzeit zwischen 4.000 und 9.000 Euro netto, abhängig von Kapazität und Systemintegration.

Bei der Berechnung solltest du außerdem beachten, dass Lithium-Speicher nach etwa 4.000 bis 6.000 Ladezyklen an Kapazität verlieren und möglicherweise vor dem Ende der PV-Nutzungsdauer getauscht werden müssen.

Dieser mögliche Austausch lässt sich als zusätzliche Einmalkosten im Rechner abbilden.

Lohnt sich Photovoltaik 2026 noch?

Photovoltaik bleibt 2026 für viele Haushalte wirtschaftlich attraktiv, auch wenn die Einspeisevergütung gegenüber früheren Jahren deutlich niedriger liegt.

Der entscheidende Hebel ist heute der Eigenverbrauch: Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart den vollen Haushaltsstrompreis, der weiterhin klar über der Einspeisevergütung liegt.

Gleichzeitig sind die Anlagenpreise gefallen und durch den Nullsteuersatz auf typische Hausdachanlagen ist die Investition günstiger geworden.

Behauptungen einer pauschalen Photovoltaik-Renditelüge greifen meist zu kurz, weil sie hohe Eigenverbrauchsquoten und steigende Strompreise ausblenden.

Ob sich deine konkrete Anlage lohnt, hängt von Kosten, Ertrag und Nutzungsprofil ab; der Rechner zeigt dir mit deinen eigenen Werten Amortisationsdauer, Rendite und Gesamtgewinn.

Damit ersetzt du pauschale Schlagzeilen durch eine nachvollziehbare Rechnung auf Basis deiner tatsächlichen Anlagendaten.

Für eine 6 kWp-Anlage auf einem Einfamilienhaus liegen die Installationskosten heute häufig zwischen 6.000 und 10.000 Euro, was im Vergleich zu 2010 einem Preisrückgang von über 80 Prozent entspricht.

Wer zusätzlich eine Wärmepumpe oder ein Elektroauto mit selbst erzeugtem Solarstrom betreibt, kann die Eigenverbrauchsquote deutlich steigern und profitiert damit doppelt.

Was ist wirtschaftlich wichtiger: Eigenverbrauch oder Einspeisung ins Netz?

Eigenverbrauch ist wirtschaftlich fast immer wertvoller als Einspeisung, weil er den vollen Haushaltsstrompreis spart, während die Einspeisung nur die gesetzliche Vergütung bringt.

Bei einem Strompreis von etwa 32 Cent und einer Einspeisevergütung um 8 Cent ist eine selbst verbrauchte Kilowattstunde rund viermal so viel wert wie eine eingespeiste.

Deshalb erhöht ein hoher Eigenverbrauchsanteil, etwa durch Lastverschiebung, einen Batteriespeicher oder ein tagsüber geladenes E-Auto, die Rendite deutlich.

Der Rechner verwendet beide Werte getrennt und macht damit sichtbar, wie stark die Eigenverbrauchsquote die Amortisationsdauer beeinflusst.

Wer seinen Eigenverbrauch gezielt steigert, verbessert die Wirtschaftlichkeit der Anlage in der Regel wirksamer als durch kleine Einsparungen bei den Anschaffungskosten.

Konkret kannst du im Rechner verschiedene Eigenverbrauchsquoten vergleichen: Eine Quote von 30 Prozent gegenüber 60 Prozent kann die Amortisationszeit um drei bis fünf Jahre verkürzen und den Gesamtgewinn über 20 Jahre um mehrere Tausend Euro steigern.

Dieser Unterschied ist größer als bei den meisten anderen Stellschrauben und zeigt, warum intelligentes Lastmanagement und smarte Verbrauchssteuerung wirtschaftlich so wirksam sind.

Wie beeinflussen Degradation und steigende Strompreise die Amortisation?

Solarmodule verlieren über die Jahre leicht an Leistung, meist in der Größenordnung von 0,3 bis 0,5 Prozent pro Jahr, was den jährlichen Ertrag langsam senkt.

Der Rechner reduziert den Ertrag entsprechend, damit die Wirtschaftlichkeitsrechnung nicht von dauerhaftem Volllastbetrieb ausgeht.

Gegenläufig wirkt eine angenommene jährliche Strompreissteigerung: Steigen die Netzstrompreise, wird jede selbst verbrauchte Kilowattstunde wertvoller, was die Amortisationsdauer verkürzt und die Gesamtrendite verbessert.

Beide Effekte lassen sich im Rechner einzeln einstellen, sodass du ihren Einfluss getrennt nachvollziehen kannst.

So erkennst du, dass eine moderate Strompreissteigerung den leichten Ertragsverlust durch Degradation in vielen Szenarien mehr als ausgleicht und die Anlage trotzdem wirtschaftlich bleibt.

Gerade über einen langen Betrachtungszeitraum dominiert der Strompreiseffekt die Rechnung deutlich.

Für eine realistische Kalkulation empfehlen sich rund 0,4 Prozent Degradation pro Jahr und eine jährliche Strompreissteigerung zwischen 1,5 und 3 Prozent, basierend auf langfristigen deutschen Haushaltsstrompreisdaten.

Beide Werte lassen sich im Rechner anpassen, um pessimistische und optimistische Szenarien nebeneinander zu vergleichen.

Werden Wartungs- und Betriebskosten in der PV-Amortisation berücksichtigt?

Ja, du kannst jährliche Wartungs-, Reinigungs- oder Versicherungskosten angeben, die der Rechner von den Erträgen abzieht, sodass ein realistischer Netto-Cashflow entsteht.

Typische laufende Kosten liegen bei einer Hausdachanlage oft im Bereich von rund 100 bis 250 Euro pro Jahr, je nach Versicherung und Wartungsumfang.

Wichtig ist, auch den möglichen Austausch des Wechselrichters nach etwa 12 bis 15 Jahren einzukalkulieren, da dieser eine spürbare Einzelausgabe darstellt.

Werden Betriebskosten weggelassen, erscheint die Amortisation zu optimistisch und das Ergebnis wird unrealistisch günstig.

Indem du die laufenden Kosten ehrlich einträgst, berechnet der Rechner eine belastbare Amortisationszeit und einen Gesamtgewinn, der näher an der tatsächlichen Wirtschaftlichkeit liegt.

Die Reinigung der Solarmodule durch einen Fachbetrieb kostet typischerweise 80 bis 150 Euro pro Jahr und kann den Jahresertrag bei starker Verschmutzung merklich steigern.

Auch eine mögliche Einspeisevergütungsanpassung nach dem 20-jährigen Förderzeitraum lässt sich vorausplanen, indem du für die Folgejahre nur den gesparten Eigenverbrauchsstrompreis ansetzt.

Wer diese realen Posten im Rechner pflegt, erhält eine Prognose, die tatsächlich als Planungsgrundlage taugt.

Für wen ist der PV-Amortisationsrechner besonders hilfreich?

Der Rechner eignet sich für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, die eine neue PV-Anlage planen oder eine bestehende Anlage wirtschaftlich einordnen möchten.

Auch kleine Balkon-PV-Anlagen lassen sich grob bewerten, indem du die jeweiligen Investitionskosten, die geschätzte Jahreserzeugung und den Eigenverbrauchsanteil einträgst, auch wenn rechtliche Rahmenbedingungen abweichen können.

Besonders wertvoll ist der Rechner im Zusammenspiel mit dem Solarertrag-, dem Modulflächen- und dem Eigenverbrauchs-Rechner, weil sich so technische und wirtschaftliche Ergebnisse zusammenführen lassen.

Er ersetzt keine detaillierte Fach- oder Steuerberatung, gibt aber eine belastbare Orientierung, ob sich eine Anlage unter realistischen Annahmen trägt.

Wer mehrere Szenarien rechnet, erkennt schnell, welche Stellschrauben die Amortisation am stärksten beeinflussen.

Gewerbliche Nutzer mit hohem Tagesverbrauch profitieren oft von besonders hohen Eigenverbrauchsquoten und sollten im Rechner einen Anteil von 70 Prozent oder mehr testen.

Das Werkzeug eignet sich auch, um Angebote verschiedener Installateure zu vergleichen: Unterschiedliche Investitionsbeträge eintragen und ablesen, nach wie vielen Jahren welches Angebot rentabler ist.

So lässt sich innerhalb weniger Minuten eine fundierte Entscheidungsgrundlage erarbeiten.

Wie wirkt sich eine Kreditfinanzierung auf die PV-Amortisation aus?

Eine Kreditfinanzierung verlängert die Amortisation, weil die Zinszahlungen die effektiven Gesamtkosten der Anlage erhöhen.

Der PV-Amortisationsrechner hat kein eigenes Feld für Kreditraten, du kannst die Finanzierung aber abbilden, indem du die erwartete Zinssumme zu den Anlagenkosten addierst.

Beispiel: Bei 15.000 Euro Investition und 3.200 Euro Zinskosten über zehn Jahre trägst du 18.200 Euro als Gesamtkosten ein. Damit zeigt das Amortisationsjahr, wann die kumulierten Erträge sowohl Anlage als auch Zinsen gedeckt haben.

Entscheidend ist, ob der jährliche Nettovorteil aus Eigenverbrauch und Einspeisung die Kreditrate übersteigt: Solange das der Fall ist, trägt sich die Anlage bereits während der Finanzierung.

KfW-Förderkredite bieten oft günstigere Konditionen als Hausbankkredite und senken damit die Zinsbelastung spürbar.

Rechne immer ein Szenario mit und eines ohne Finanzierung, um den tatsächlichen Einfluss der Zinsen auf den Break-even sichtbar zu machen. Alle Ergebnisse bleiben überschlägige Orientierungswerte ohne Gewähr.

Kontext

PV-Anlage finanzieren: Kreditrate und Amortisation

Warum das bloße Ergebnis oft nicht reicht — und worauf es in der Praxis ankommt.

Eine Photovoltaikanlage laesst sich vollstaendig aus Eigenkapital oder ueber einen Kredit finanzieren. Die Finanzierung veraendert den Amortisationszeitpunkt, weil die Zinskosten die effektiven Gesamtkosten der Anlage erhoehen.

Bei einem Kreditvolumen von 15.000 Euro und einem Effektivzins von 4 Prozent ueber zehn Jahre fallen rund 3.200 Euro Zinskosten an, die die Gesamtinvestition auf etwa 18.200 Euro heben.

Der PV-Amortisationsrechner bildet Kreditraten nicht als eigenes Eingabefeld ab.

Du kannst die Finanzierung dennoch beruecksichtigen, indem du die erwartete Zinssumme zu den Gesamtkosten der Anlage addierst und diesen hoeheren Wert als Investitionskosten eintraegst.

Auf diese Weise zeigt das Amortisationsjahr, wann die kumulierten Ertraege nicht nur die Anlage, sondern auch die Zinskosten gedeckt haben.

Entscheidend fuer die Wirtschaftlichkeit einer kreditfinanzierten Anlage ist, dass die jaehrlichen Ertraege aus Eigenverbrauchsersparnis und Einspeiseverguetung die Kreditrate uebersteigen.

Bei einer 10-kWp-Anlage mit 35 Prozent Eigenverbrauch und 32 Cent Strompreis liegt der jaehrliche Nettovorteil bei rund 1.600 bis 1.900 Euro. Solange die Kreditrate darunterbleibt, traegt sich die Anlage bereits waehrend der Finanzierungsphase.

KfW-Foerderkredite bieten haeufig guenstigere Konditionen als Hausbankkredite und senken damit die Zinsbelastung. Alle Ergebnisse sind ueberschlaegige Orientierungswerte ohne Gewaehr.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Rechne immer mindestens drei Szenarien: konservativ, realistisch und optimistisch. In der Praxis ist der konservative Lauf entscheidend, weil er zeigt, ob die Anlage auch bei schwächeren Erträgen oder ungünstiger Preisentwicklung noch wirtschaftlich bleibt.

Wenn die Amortisation nur im Best-Case erreicht wird, ist das ein klares Signal, Investition, Speichergröße oder Finanzierungsmodell erneut zu prüfen.

Als Praxisbeispiel: Eine 10-kWp-Anlage mit 16.000 Euro Investition und 1.000 Kilowattstunden je Kilowattpeak, also 10.000 kWh Jahresertrag, amortisiert sich mit den Voreinstellungen (35 Prozent Eigenverbrauch, 32 Cent Strompreis, 7,7 Cent Vergütung) im Jahr 11 und erreicht nach 20 Jahren 19.115 Euro Gewinn bei 119 Prozent ROI.

Drehst du dieselbe Anlage auf konservative Annahmen – 900 statt 1.000 Kilowattstunden je Kilowattpeak, also 9.000 statt 10.000 kWh Ertrag, dazu 25 statt 35 Prozent Eigenverbrauch, 1 statt 3 Prozent Strompreissteigerung und 250 statt 150 Euro Wartung –, rutscht die Amortisation auf das Jahr 17 und der ROI bricht auf 25 Prozent ein.

Genau diese Spreizung ist die eigentliche Aussage des Rechners.

Vergleiche Angebote grundsätzlich auf gemeinsamer Basis: Wenn ein Anbieter mit 1.050 Kilowattstunden je Kilowattpeak rechnet und ein anderer mit 900, ist ein reiner Preisvergleich ohne Angleichung der Ertragsannahme wertlos — genau dafür gibt es das Feld für den spezifischen Ertrag.

Trag beide Angebote mit derselben Anlagenleistung, aber ihrem jeweiligen Wert je Kilowattpeak ein, und der Vergleich wird ehrlich.

Sinnvoll ist außerdem, einen Speicher separat zu bewerten, weil er die Investition erhöht und sich nur über den zusätzlich gewonnenen Eigenverbrauch rechnet.

Kalkuliere den Wechselrichtertausch bewusst ein und ordne den Break-even in deinen Planungshorizont ein, denn ein Hausverkauf vor Erreichen der Amortisation verändert die Bewertung grundlegend.

Behandle das Ergebnis als Entscheidungshilfe und nicht als Renditeversprechen: Die konkrete Finanzierungsfrage gehört in ein Gespräch mit Fachbetrieb und Bank.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Familie Weber installiert eine 10-kWp-Anlage für 18.500 Euro inklusive Montage. Das Angebot weist 980 Kilowattstunden je Kilowattpeak aus, macht 9.800 kWh Jahresertrag.

Sie geben in den PV-Amortisationsrechner ein: 10 kWp Anlagenleistung, 980 kWh/kWp spezifischer Ertrag, Eigenverbrauchsquote 40 %, Strompreis 34 Cent/kWh, Einspeisevergütung 7,7 Cent/kWh, laufende Kosten 150 Euro/Jahr.

Das Ergebnis: Eigenverbrauchsersparnis 3.920 kWh × 0,34 = 1.333 Euro, Einspeiserlös 5.880 kWh × 0,077 = 453 Euro, Nettovorteil nach Betriebskosten 1.636 Euro im ersten Jahr.

Statisch gerechnet sind das 18.500 / 1.636 = rund 11,3 Jahre, und der Rechner weist die Amortisation im Jahr 11 aus, dazu 21.132 Euro Gewinn nach 20 Jahren und 114 % ROI.

Wichtig ist, wie die beiden Stellschrauben wirken: Senken sie die angenommene Strompreissteigerung von 3 auf 2 Prozent und die Degradation von 0,5 auf 0,4 Prozent, bleibt das Amortisationsjahr bei 11, aber der 20-Jahres-Gewinn fällt auf 18.319 Euro und der ROI auf 99 %.

Eine vorsichtigere Preisannahme macht die Anlage also nicht schneller rentabel, sondern über die Laufzeit schlechter – wer hier auf einen früheren Break-even hofft, verwechselt Ursache und Wirkung.

Da die geplante Haltedauer 25 Jahre beträgt, liegt der Investitionsvorteil dennoch klar innerhalb der Nutzungsdauer.

Zur Absicherung rechnet Familie Weber einen zweiten Lauf mit vorsichtigeren Annahmen: 880 statt 980 kWh je kWp, also 8.800 statt 9.800 kWh Ertrag, dazu 30 statt 40 % Eigenverbrauch und 300 statt 150 Euro laufende Kosten.

Damit rutscht die Amortisation auf das Jahr 16 und der ROI auf 40 %, bleibt aber innerhalb der geplanten Haltedauer.

Genau diese Spanne zwischen vorsichtigem und optimistischem Lauf dokumentieren sie und legen sie dem Gespräch mit dem Installationsbetrieb zugrunde.

Die Zahlen bleiben dabei eine eigene Modellrechnung ohne Gewähr; Angebotspreise, Vergütungssätze und die tatsächliche Ertragsprognose lassen sie sich vom Fachbetrieb schriftlich bestätigen, bevor sie den Auftrag erteilen. Praxisbeispiel Familie Weber: 18.500 EUR Investition, Break-even im Jahr 11

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Am Anfang der meisten Fehlrechnungen beim PV-Amortisationsrechner steht eine zu einfache Logik: Eine hohe Eigenverbrauchsquote wird automatisch als schnelle Amortisation gelesen, obwohl Investition, laufende Kosten und Vergütung zusammen bewertet werden müssen. Ebenso werden Wartung, möglicher Wechselrichtertausch und Degradation ausgeblendet, obwohl diese Punkte die Laufzeit spürbar verschieben können.

Ein weiterer Fehler ist der Vergleich von Angeboten mit unterschiedlichen Ertragsannahmen oder Strompreisen ohne gemeinsame Basis.

Wer nur auf einen Jahreswert schaut und die Entwicklung über die gesamte Haltedauer ignoriert, unterschätzt das Risiko eines scheinbar guten Angebots.

Häufig wird zudem der Eigenverbrauch zu hoch angesetzt: Ohne Speicher und ohne tagsüber laufende Verbraucher bleibt er meist deutlich unter der Hälfte des Jahresertrags, selbst wenn der Haushaltsverbrauch insgesamt hoch ist.

Ein weiterer Fehler ist, die steuerliche Seite pauschal auszublenden, obwohl Regelungen zu Umsatz- und Einkommensteuer die Netto-Investition und die Erlöse verändern können – hier führt an einer individuellen steuerlichen Einschätzung kein Weg vorbei.

Schließlich wird die Amortisation gern mit der Rendite verwechselt: Ein Break-even nach elf Jahren sagt noch nichts darüber aus, wie viel die Anlage in den verbleibenden Betriebsjahren tatsächlich einbringt.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der PV-Amortisationsrechner ermittelt aus Investitionskosten, Anlagenleistung in Kilowattpeak, spezifischem Jahresertrag in Kilowattstunden je Kilowattpeak, Eigenverbrauchsquote, Strompreis und Einspeisevergütung den Zeitpunkt, an dem die aufsummierten Erlöse die Investition erstmals ausgleichen.

Den Jahresertrag bildet er aus Anlagenleistung mal spezifischem Ertrag, sodass eine größere Anlage auch einen entsprechend höheren Ertrag liefert.

Strompreissteigerung und Degradation kannst du optional einbeziehen, um die Amortisation realistischer einzugrenzen.

Typische Hausdachanlagen erreichen den Break-even nach etwa neun bis vierzehn Jahren, wobei eine hohe Eigenverbrauchsquote die Dauer verkürzt.

Rechne ein konservatives Szenario mit schwach steigendem Strompreis und niedrigerem Ertrag, um zu prüfen, ob sich die Photovoltaikanlage auch dann noch innerhalb deines Planungshorizonts trägt.

Alle Ergebnisse sind unverbindliche Modellrechnungen ohne Gewähr und keine Anlage-, Finanz- oder Steuerberatung.

Für eine tragfähige Entscheidung brauchst du ein geprüftes Angebot eines Fachbetriebs, die verbindliche Ertragsprognose für dein Dach und im Zweifel eine individuelle steuerliche Einschätzung.

Für kleinere Balkonanlagen ohne Dachmontage rechnet der Balkonkraftwerk-Rechner Ertrag, Eigenverbrauch und Amortisation. Wer die Eigenverbrauchsquote gezielt erhöhen will, berechnet den Effekt von Speicher und E-Auto-Ladung mit dem Eigenverbrauch-Optimierungsrechner.

Wer Solarthermie statt PV erwägt, berechnet den solaren Warmwasser-Deckungsgrad mit dem Solar-Warmwasser-Rechner. Bevor du die Wirtschaftlichkeit rechnest, hilft der Modulflächenrechner, Modulfläche und kWp-Leistung aus der Dachfläche zu ermitteln.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Amortisation im Jahr 10; Gesamtgewinn nach 20 Jahren: rund 15.492 €; ROI: 129 %

8-kWp-Anlage mit typischem Eigenverbrauch

Gesamtkosten der PV-Anlage
12.000 €
Anlagenleistung
8 kWp
Spezifischer Jahresertrag
1.000 kWh/kWp
Eigenverbrauchsquote
35 %

Beispiel 2 · Mittel · Amortisation im Jahr 10; Gesamtgewinn nach 20 Jahren: rund 24.747 €; ROI: 137 %

Größere 10-kWp-Anlage mit hohem Eigenverbrauch

Gesamtkosten der PV-Anlage
18.000 €
Anlagenleistung
10 kWp
Spezifischer Jahresertrag
950 kWh/kWp
Eigenverbrauchsquote
50 %

Beispiel 3 · Komplex · Amortisation im Jahr 15; Gesamtgewinn nach 20 Jahren: rund 2.941 €; ROI: 49 %

Kleine 4-kWp-Anlage mit niedrigem Eigenverbrauch

Gesamtkosten der PV-Anlage
6.000 €
Anlagenleistung
4 kWp
Spezifischer Jahresertrag
950 kWh/kWp
Eigenverbrauchsquote
25 %

Beispiel 4 · Komplex · Amortisation im Jahr 7; Gesamtgewinn nach 20 Jahren: rund 28.878 €; ROI: 241 %

8-kWp-Anlage mit hohem Eigenverbrauch (z. B. mit Speicher)

Gesamtkosten der PV-Anlage
12.000 €
Anlagenleistung
8 kWp
Spezifischer Jahresertrag
1.000 kWh/kWp
Eigenverbrauchsquote
60 %

Beispiel 5 · Komplex · Amortisation im Jahr 10; Gesamtgewinn nach 20 Jahren: rund 20.115 €; ROI: 134 %

10-kWp-Anlage kreditfinanziert (Zinskosten eingepreist)

Gesamtkosten der PV-Anlage
15.000 €
Anlagenleistung
10 kWp
Spezifischer Jahresertrag
1.000 kWh/kWp
Eigenverbrauchsquote
35 %

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Modulflächen-RechnerDachfläche für Wunschleistung berechnen oder mögliche Leistung auf vorhandener Fläche. Grobplanung PV-Anlage.Energiepreis-Umrechnerct/kWh in EUR/MWh und EUR/MWh in ct/kWh umrechnen sowie Heizöl-, Flüssiggas- und Pellets-Preise auf kWh-Basis fair vergleichen.CO₂-Vergleich EnergieträgerVergleicht den CO₂-Ausstoß verschiedener Heizenergieträger für denselben Wärmebedarf. Zeigt wie viel klimafreundlicher Wärmepumpe oder Pellets gegenüber Gas und Öl sind und berechnet die jährliche CO₂-Einsparung bei einem Heizungswechsel.Balkonkraftwerk-RechnerJahresertrag, Eigenverbrauch, Stromkosten-Ersparnis und Amortisation eines Balkonkraftwerks aus Modulleistung, Ausrichtung, Neigung und Standort berechnen.Solar-Warmwasser-RechnerErtrag und Amortisation einer Solarthermie-Anlage für Warmwasserbereitung.Windenergie-Ertrag-RechnerTheoretische Leistung und Jahresertrag einer kleinen Windkraftanlage aus Rotordurchmesser, Windgeschwindigkeit und Wirkungsgrad berechnen.Heizkosten-RechnerHeizkosten berechnen und Heizsysteme vergleichen: Einzelberechnung für Ihr aktuelles System oder Vergleich mehrerer Heizsysteme. Mit Wohnfläche, Gebäudetyp, Energiepreisen und optionalen Zusatzkosten – kostenlos und aktuell für 2026.E-Auto vs. Verbrenner KostenvergleichTCO-Vergleich E-Auto und Verbrenner: Anschaffung, Strom/Sprit, Wartung, Versicherung, Wertverlust. Break-Even und Kosten pro km – wann lohnt sich das E-Auto?CO₂-Fußabdruck HaushaltEnergiebezogener CO₂-Fußabdruck eines Haushalts aus Strom, Heizung und Warmwasser. Zeigt wo der größte Hebel für Einsparungen liegt und vergleicht mit dem deutschen Durchschnitt.Reichweiten-Rechner E-AutoRealistische Reichweite berechnen nach Temperatur, Tempo und Klimatisierung.Gasverbrauch-RechnerGasverbrauch aus m³ oder kWh umrechnen, Jahreskosten mit Arbeitspreis und Grundpreis berechnen und Verbrauch, CO₂ sowie Heizvergleich sauber einordnen.LED-EinsparrechnerStrom- und Geldersparnis durch Umstieg von Glühbirne, Halogen oder Energiesparlampe auf LED. Amortisationszeit und CO₂-Einsparung – viele Haushalte haben noch alte Leuchtmittel.HeizlastrechnerUeberschlaegige Heizlast nach Baualtersklasse oder aus Verbrauchsdaten berechnen: Heizlast in kW, spezifische Heizlast in W/m² und Einordnung nach BDH/VdZ-Ueberschlagswerten.Heizkurve-RechnerVorlauftemperatur aus der Heizkurve berechnen: Heizungstyp, Norm-Temperaturen und Aussentemperatur eingeben — Vorlauf, Ruecklauf, Spreizung und Waermepumpen-Eignung ablesen.Wärmepumpe Dimensionierung RechnerWärmepumpe dimensionieren: Benötigte Leistung in kW aus Wohnfläche, Baualtersklasse, Vorlauftemperatur und Wärmequelle berechnen — mit JAZ und Stromkosten-Prognose.

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  • Vereinfachtes Diagramm zum Beispiel Familie Weber: X-Achse zeigt Jahre 0 bis 20, die steigende kumulierte Ertragslinie kreuzt die Investitionslinie von 18.500 Euro im Jahr 11 und erreicht nach 20 Jahren rund 40.000 Euro. Bereich danach ist grün markiert als Gewinn.

    Break-even einer PV-Anlage

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    <a href="https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/pv-amortisation">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/energie/pv-amortisation-break-even.svg"
           alt="Vereinfachtes Diagramm zum Beispiel Familie Weber: X-Achse zeigt Jahre 0 bis 20, die steigende kumulierte Ertragslinie kreuzt die Investitionslinie von 18.500 Euro im Jahr 11 und erreicht nach 20 Jahren rund 40.000 Euro. Bereich danach ist grün markiert als Gewinn."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/pv-amortisation">Break-even einer PV-Anlage auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/pv-amortisation
  • 3 Blöcke zeigen die Berechnung: Eigenverbrauchsersparnis (kWh mal Strompreis) plus Einspeiseerlös (kWh mal Vergütung) minus Betriebskosten ergibt den jährlichen Nettovorteil in Euro.

    Nettovorteil einer PV-Anlage pro Jahr

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    <a href="https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/pv-amortisation">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/energie/pv-amortisation-nettovorteil.svg"
           alt="3 Blöcke zeigen die Berechnung: Eigenverbrauchsersparnis (kWh mal Strompreis) plus Einspeiseerlös (kWh mal Vergütung) minus Betriebskosten ergibt den jährlichen Nettovorteil in Euro."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/pv-amortisation">Nettovorteil einer PV-Anlage pro Jahr auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/pv-amortisation
  • Amortisationsberechnung einer 10-kWp-Photovoltaikanlage für Familie Weber mit Nettovorteil von 1.665 EUR im ersten Jahr, Break-even im Jahr 11 und 117 Prozent ROI nach 20 Jahren.

    PV-Amortisation Familie Weber

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    <a href="https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/pv-amortisation">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/energie/pv-amortisation-praxis-weber.svg"
           alt="Amortisationsberechnung einer 10-kWp-Photovoltaikanlage für Familie Weber mit Nettovorteil von 1.665 EUR im ersten Jahr, Break-even im Jahr 11 und 117 Prozent ROI nach 20 Jahren."
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/pv-amortisation">PV-Amortisation Familie Weber auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/pv-amortisation

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Quelle: Bundesnetzagentur; BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft); co2online

Stand: 2026-09-12

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
12. September 2026
Fachbereich
Energie / Photovoltaik & Speicher
Formeln basieren auf
Technisch-energetische Modellannahmen mit Plausibilitätschecks
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Photovoltaik-Amortisation. Abgerufen von https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/pv-amortisation

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Photovoltaik-Amortisation. Available at: https://rechner-portal.de/energie/photovoltaik-speicher/pv-amortisation

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