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Kompost berechnen: Menge, C/N-Verhältnis und Rottezeit

Garten & NaturStand Noch keine Bewertung
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Kurzantwort

Ein ausgewogenes C/N-Verhältnis fördert eine schnelle und geruchsarme Rotte. Dieser Rechner bewertet Ihre Mischung und gibt Korrekturhinweise.

Kompostmenge, C/N-Verhältnis und Rottezeit aus Grün- und Braunmaterial berechnen und die...

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Mai 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Kompost-Rechner: C/N-Verhältnis und Rottezeit berechnen

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Für alle, die Garten- und Küchenmaterial nicht nur aufsetzen, sondern die Rotte über das C/N-Verhältnis bewusst steuern wollen, ist der Kompost-Rechner gedacht. Er zeigt, ob dein Mix aus stickstoffreichem Grünmaterial und kohlenstoffreichem Strukturmaterial in einen brauchbaren Bereich fällt.

Qualitätsstandards für Kompost definiert die Bundesgütegemeinschaft Kompost.

Das Kohlenstoff-Stickstoff-Verhältnis ist die zentrale Kennzahl jeder Kompostierung: Die Mikroorganismen, die das Material zersetzen, brauchen Kohlenstoff als Energiequelle und Stickstoff für ihren Zellaufbau.

Stimmt das Verhältnis, arbeiten sie schnell und der Haufen erwärmt sich.

Liegt zu viel feuchtes Grünmaterial wie Rasenschnitt vor, kippt die Rotte in Fäulnis und riecht; überwiegt trockenes Strukturmaterial wie Laub oder Holzhäcksel, verrottet der Haufen nur sehr langsam.

So erkennst du früh, ob deine Materialliste eine zügige, geruchsarme Verrottung verspricht oder ob du nachsteuern musst, bevor der Komposthaufen aufgesetzt ist.

Neben dem C/N-Wert selbst nennt der Rechner fünf weitere Größen: die Einordnung als optimal, zu stickstoffreich oder zu kohlenstoffreich, die Grün- und Braunmengen als Summe, eine geschätzte Rottedauer in Wochen, eine Korrekturmenge in Kilogramm und die erwartete Kompostmenge in Litern.

Die voreingestellte Mischung aus 16 kg Grün- und 12 kg Braunmaterial landet bei 26,2:1 und damit als optimal im Zielkorridor; der Rechner veranschlagt 6,5 Wochen Rotte, 0,4 kg Korrektur und rund 10,9 Liter fertigen Kompost aus 36,4 Litern Ausgangsvolumen. Grün-Braun-Balance: Gleichgewicht zwischen stickstoffreichem Grünmaterial und kohlenstoffreichem Braunmaterial für guten Kompost

Eingaben

Grün- und Braunmaterial für den Kompost eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Der Rechner benötigt drei Angaben in Tabellenform: Grünmaterial (stickstoffreich), Braunmaterial (kohlenstoffreich) und optional Eigenes Material, jeweils mit Menge in Kilogramm und zugehörigem C/N-Wert je Zeile. Grünmaterial meint stickstoffreiche Komponenten wie Rasenschnitt, Gemüseabfälle oder Kaffeesatz, Braunmaterial eher kohlenstoffreiches Laub, Stroh und Häckselgut.

Du kannst beliebig viele Zeilen kombinieren, sodass auch ein realistischer Mix aus mehreren Quellen abgebildet wird. Aus diesen Angaben bildet der Rechner das gewichtete C/N-Verhältnis der gesamten Mischung.

Typische Fehler beim Eintragen sind, Volumen mit Gewicht zu verwechseln, sehr nasses Grünmaterial zu optimistisch zu bewerten und Holzanteile im Strukturmaterial zu unterschätzen, obwohl sie das Verhältnis schnell stark nach oben ziehen.

Die Voreinstellung liefert dir bereits typische C/N-Werte mit: Rasenschnitt 15, Gemüseabfälle und Kaffeesatz je 20, frischer Mist 15 und Obstabfälle 35 auf der Grünseite; Stroh 80, Laub 60, Papier 170, Karton 350 und Holzhäcksel 400 auf der Braunseite.

Du kannst diese Zahlen überschreiben, wenn du bessere Werte für dein Material hast, und über die dritte Tabelle „Eigenes Material“ Posten ergänzen, die in keiner der beiden Gruppen auftauchen.

Alle drei Tabellen fließen gleichberechtigt in dieselbe Rechnung ein – die Zuordnung zu Grün oder Braun ist reine Anzeigelogik und ändert das Ergebnis nicht.

Praxisfälle

Kompost mischen und anlegen: sechs typische Suchfragen

Jeder Fall nennt die Suchfrage, die passende Eingabe im Kompost-Rechner und das mit run-calc nachgerechnete Ergebnis.

  1. Kompost berechnen: Standardmischung aus dem Garten

    „Wie berechne ich das Mischungsverhältnis für meinen Kompost?“

    Eingabe
    16 kg Grünmaterial (8 kg Rasenschnitt, 6 kg Gemüseabfälle, 2 kg Kaffeesatz), 12 kg Braunmaterial (5 kg Stroh, 4 kg Laub, 3 kg Holzhäcksel)
    Ergebnis
    C/N 26,2:1, optimal, 36,4 Liter Gesamtmenge, 6,5 Wochen Rottezeit, 0,4 kg Korrektur
  2. Kompost mischverhältnis: gleiche Gewichtsteile Rasenschnitt und Laub

    „Welches Mischungsverhältnis aus Grün- und Braunmaterial ist optimal?“

    Eingabe
    5 kg Rasenschnitt (C/N 15), 5 kg Laub (C/N 60)
    Ergebnis
    C/N 24:1, optimal, 13 Liter Gesamtmenge, 7,4 Wochen Rottezeit, 0,3 kg Korrektur
  3. Kompost stinkt: zu viel frischer Rasenschnitt im Sommer

    „Warum stinkt mein Kompost und was tun?“

    Eingabe
    20 kg Grünmaterial (12 kg Rasenschnitt, 8 kg Gemüseabfälle, 2 kg Kaffeesatz), 4,2 kg Braunmaterial (3 kg Laub, 1 kg Stroh, 0,2 kg Holzhäcksel)
    Ergebnis
    C/N 19,2:1, zu stickstoffreich, 34,1 Liter Gesamtmenge, 9,3 Wochen Rottezeit, 2,2 kg Korrektur (mehr Braunmaterial nötig)
  4. Kompost richtig anlegen: Herbstlaub ohne genug Grünmaterial

    „Warum verrottet mein Laubhaufen im Herbst so langsam?“

    Eingabe
    4 kg Grünmaterial (3 kg Rasenschnitt, 1 kg Kaffeesatz), 15 kg Braunmaterial (10 kg Laub, 3 kg Stroh, 2 kg Holzhäcksel)
    Ergebnis
    C/N 41,4:1, zu kohlenstoffreich, 24,7 Liter Gesamtmenge, 11,6 Wochen Rottezeit, 2,6 kg Korrektur (mehr Grünmaterial nötig)
  5. Kompost anlegen auf dem Balkon: Mini-Mengen berechnen

    „Kann ich Kompost auch auf dem Balkon anlegen?“

    Eingabe
    3 kg Grünmaterial (2 kg Gemüseabfälle, 1 kg Kaffeesatz), 1,5 kg Braunmaterial (1 kg Karton, 0,5 kg Papier)
    Ergebnis
    C/N 28,9:1, optimal, 5,9 Liter Gesamtmenge, 6,6 Wochen Rottezeit, 0,1 kg Korrektur
  6. Nur Rasenschnitt ohne Braunmaterial: Warnbeispiel

    „Kann ich Kompost nur aus Rasenschnitt anlegen?“

    Eingabe
    10 kg Rasenschnitt (C/N 15), kein Braunmaterial
    Ergebnis
    C/N 15:1, zu stickstoffreich, 13 Liter Gesamtmenge, 11 Wochen Rottezeit (statt 6,5), 1,3 kg Korrektur nötig

Berechnung

Wie der Kompost-Rechner das C/N-Verhältnis berechnet

Verstehe den Formelweg.

Der Rechner rechnet das C/N der Mischung über die Nährstoffmassen, nicht über einen einfachen Mittelwert der Verhältniszahlen: C/N = Gesamtmasse geteilt durch die Summe aller Einzelposten Masse ÷ C/N. Liegt der Wert ungefähr zwischen 20:1 und 35:1, arbeitet die Mischung meist sauber; deutlich darunter drohen Geruch und Stickstoffüberschuss, deutlich darüber stockt die Rotte.

Aus dem Abstand zum Zielwert 27,5:1 leitet der Rechner zusätzlich eine grobe Korrekturmenge ab.

Beispiel: 8 kg Rasenschnitt (C/N 15), 6 kg Gemüseabfälle (C/N 20), 4 kg Laub (C/N 60) und 3 kg Stroh (C/N 80) ergeben 22,4:1 — also bereits einen optimalen, eher stickstoffbetonten Kompoststart, für den der Rechner 1,1 kg Korrekturmaterial und 8,0 Wochen Rottezeit nennt.

Warum die Rechenart zählt, zeigt genau dieses Beispiel: Ein schlichter massengewichteter Mittelwert der Verhältniszahlen ergäbe hier 34,3:1 und damit eine völlig andere Handlungsempfehlung.

Der Grund ist, dass ein Material mit sehr hohem C/N — etwa Holzhäcksel mit 400:1 — zwar eine riesige Verhältniszahl mitbringt, aber kaum Stickstoff, der ins Gewicht fiele.

Über den Kehrwert gerechnet zieht es das Ergebnis deshalb nur so stark nach oben, wie es real Kohlenstoff beisteuert.

Kohlenstoff liefert den Mikroorganismen die Energie, Stickstoff den Baustoff für ihre Zellen; erst ein ausgewogenes Verhältnis lässt die Population so schnell wachsen, dass sich der Haufen spürbar erwärmt.

Fällt der Wert deutlich unter zwanzig, entweicht überschüssiger Stickstoff als Ammoniak, was den typischen stechenden Geruch erzeugt.

Formel für das C:N-Verhältnis einer Kompostmischung aus mehreren Materialien.
Ideal ist ein C:N-Verhältnis von 25:1 bis 30:1 für eine effiziente Rotte.

Nachschlagen

Kompostmengen und Verrottungszeiten: Kompostgut richtig mischen

Ein idealer Kompost entsteht durch die richtige Mischung aus stickstoffreichen (grünen) und kohlenstoffreichen (braunen) Materialien. Das Ziel-C/N-Verhältnis liegt bei 25–35:1.

Kompost-Tabelle: Kompostgut-Typ, C/N-Verhältnis, empfohlener Mietenanteil und Verrottungsdauer
Kompostgut-TypC/N-VerhältnisAnteil am Miete-Mix (%)Verrottungsdauer (Mon.)Hinweis
Rasenschnitt (frisch)15–20:115–252–4Stickstoffreich; klumpt bei zu großen Mengen; immer mit Strukturmaterial schichten
Küchenabfälle (Obst, Gemüse)12–20:110–202–4Feuchtes Material; zerkleinern beschleunigt Rotte; Fleisch/Fisch immer ausschließen
Frisches Laub (z. B. Obstbaum)30–50:110–204–8Gutes Strukturmaterial; Eichen-/Walnusslaub enthält Gerbsäure – nur in kleinen Mengen
Trockenes Herbstlaub (Buche, Eiche)40–80:110–158–18Strukturverbesserer; fördert Pilzabbau; nicht zu viel – verlangsamt Gesamtrotte stark
Stroh (Getreide)80–120:15–106–12Sehr kohlenstoffreich; häckseln auf < 10 cm; befeuchten vor Einbau; bindet Stickstoff
Holzhäcksel (Weichholz)100–150:110–208–18Ideal für Struktur und Belüftung; Hartholz > 24 Mon.; nicht zu grob (max. 5 cm)
Grüne Pflanzenreste (Gemüseabfälle)15–25:115–253–6Gleichmäßig stickstoffreich; kranke Pflanzen nur bei heißer Rotte (> 55 °C) kompostieren
Kaffeesatz / Teebeutel20–25:1< 52–3Stickstoffreich; Regenwürmer lieben Kaffeesatz; teils säuernd, gut im Mix
Pappe / unbedrucktes Papier (zerrissen)150–200:1< 54–8Sehr kohlenstoffreich; gut eingefeuchtet; kein Glanzpapier / Druckfarben
Mist (Pferd, Rind, Geflügel)10–20:110–153–6Stickstoffreich; Geflügelmist sehr konzentriert (max. 5–10 % der Miete); heiße Rotte

Quelle: Bundesgütegemeinschaft Kompost e. V. (BGK); RAL-Gütezeichen Kompost; KTBL-Richtwerte Kompostierung. Ziel-pH Fertigkompost: 6,5–8,5; Mindesttemperatur Hygienisierung: 55 °C über 3 Wochen.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Kompost mischen, anlegen und C/N-Verhältnis

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechnet der Rechner das C/N-Verhältnis meiner Kompostmischung?

Der Rechner bildet das C/N-Verhältnis nicht als einfachen Mittelwert der einzelnen Verhältniszahlen, sondern über die tatsächlichen Nährstoffmassen: Gesamtmasse geteilt durch die Summe aus Masse durch C/N je Material.

Bei der Standardmischung aus 16 kg Grünmaterial und 12 kg Braunmaterial ergibt das ein C/N von 26,2:1 und damit die Einordnung optimal, weil der Wert im Zielkorridor von 20 bis 35:1 liegt.

Ein schlichter Mittelwert der Verhältniszahlen würde bei genau dieser Mischung ein deutlich höheres, falsches Ergebnis liefern, sobald Holzhäcksel mit seinem sehr hohen C/N-Wert von 400:1 beteiligt ist, weil es kaum echten Stickstoff beisteuert.

Trage deshalb jede Materialzeile einzeln mit Menge und C/N-Wert ein, statt Gruppen grob zusammenzufassen.

Grenze: Der Rechner kennt nur die Zahlen, die du einträgst – schätzt du den C/N-Wert eines Materials falsch, verschiebt sich auch das Ergebnis, weshalb die voreingestellten Richtwerte nur als Startpunkt taugen.

Welches Mischungsverhältnis aus Grün- und Braunmaterial ergibt einen guten Kompost?

Ein gutes Mischungsverhältnis liegt vor, wenn das berechnete C/N zwischen 20:1 und 35:1 landet, was in der Praxis meist etwas mehr Braun- als Grünmaterial nach Gewicht bedeutet.

Schon gleiche Gewichtsteile funktionieren gut: 5 kg Rasenschnitt (C/N 15) und 5 kg Laub (C/N 60) ergeben zusammen ein C/N von 24:1, gelten als optimal und brauchen laut Rechner nur 0,3 kg Korrektur bei 7,4 Wochen Rottezeit.

Wiegst du dagegen deutlich mehr Rasenschnitt als Laub oder Stroh ab, kippt das Verhältnis schnell unter 20:1 und die Mischung wird als zu stickstoffreich eingestuft.

Trage deine tatsächlichen Mengen ein und beobachte, wie stark schon kleine Verschiebungen die Einordnung verändern.

Grenze: Das reine Gewichtsverhältnis sagt nichts über Feuchte oder Struktur aus – ein rechnerisch optimaler Mix aus nassem Grüngut ohne trockenes Strukturmaterial kann trotzdem verdichten und faulen, wenn er nicht zusätzlich belüftet wird.

Wie lege ich einen Komposthaufen im Garten richtig an?

Richtig angelegt wird ein Komposthaufen auf gewachsenem Boden statt auf Beton oder Pflaster, damit Regenwürmer und Bodenorganismen von unten einwandern können, und in abwechselnden Lagen aus Grün- und Braunmaterial statt in dicken Einzelschichten.

Als Startrezept eignet sich die Standardmischung des Rechners aus 16 kg Grün- und 12 kg Braunmaterial, die ein C/N von 26,2:1 und damit optimal ergibt – wer weniger Material hat, überträgt einfach das Verhältnis auf kleinere Mengen.

Ein Mindestvolumen von etwa einem Kubikmeter ist wichtig, weil kleinere Haufen im Kern nicht die Temperatur von 50 bis 70 Grad erreichen, die für eine zügige Rotte sorgt.

Wähle einen halbschattigen Standort, damit der Haufen weder in der Sonne austrocknet noch im Dauerschatten durchnässt.

Grenze: Der Rechner plant nur die Materialmischung, nicht die Statik eines Behälters oder Gitters – bei sehr kleinen Flächen wie einem Balkon eignet sich eher ein geschlossener Schnellkomposter als ein offener Haufen.

Wie oft und wann sollte ich den Kompost umsetzen?

Umgesetzt werden sollte ein aktiver Komposthaufen etwa alle vier bis sechs Wochen, weil dabei frische Luft in den Kern gelangt und die außen kalt gebliebenen Randbereiche nach innen wandern.

Der Rechner selbst kennt keine Belüftung als Eingabe, doch seine geschätzte Rottedauer gilt nur unter der Annahme, dass regelmäßig umgesetzt wird – bei der optimalen Standardmischung sind das 6,5 Wochen, bei einer zu kohlenstoffreichen Mischung mit C/N 41,4:1 dagegen schon 11,6 Wochen.

Wer nie umsetzt, muss deshalb eher mit dem oberen Ende dieser Spanne rechnen als mit dem unteren.

Zerkleinere grobes Material vor dem Aufsetzen, denn eine größere Oberfläche gibt den Mikroorganismen mehr Angriffsfläche und verkürzt die Zeit bis zum ersten Umsetzen.

Grenze: Bleibt der Haufen nach dem Umsetzen weiterhin kalt und ohne erdigen Geruch, liegt das Problem meist nicht an der Häufigkeit des Umsetzens, sondern am C/N-Verhältnis oder an der Feuchte, die du dann zuerst über den Rechner und den Handtest prüfen solltest.

Warum stinkt mein Kompost und wie bekomme ich das in den Griff?

Stinkt der Kompost typischerweise faulig oder nach Gülle, liegt das fast immer an zu viel feuchtem, stickstoffreichem Material bei gleichzeitigem Sauerstoffmangel.

Ein Beispiel macht das greifbar: 12 kg Rasenschnitt, 8 kg Gemüseabfälle und nur wenig trockenes Material ergeben ein C/N von 19,2:1, werden vom Rechner als zu stickstoffreich eingestuft und brauchen laut Rechner 2,2 kg zusätzliches Braunmaterial, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Trage bei Geruchsproblemen zuerst deine tatsächliche Mischung in den Rechner ein, um zu sehen, ob das C/N-Verhältnis tatsächlich zu niedrig liegt.

Ergänze anschließend trockenes Stroh, Laub oder Holzhäcksel und setze den Haufen um, damit Luft an das faulende Material gelangt.

Grenze: Riecht der Kompost nach Ammoniak statt nach Fäulnis, ist meist ausschließlich zu viel Stickstoff die Ursache und weniger die Belüftung – hier hilft vor allem mehr Braunmaterial, kein zusätzliches Umsetzen allein.

Wie lange dauert es, bis Kompost fertig ist?

Fertig ist Kompost je nach Mischung nach rund 6,5 bis knapp 12 Wochen für den Reifegrad, den der Rechner abbildet – reifer Kompost zum sofortigen Einsatz im Beet braucht in der Praxis oft mehrere Monate zusätzlich.

Bei der optimalen Standardmischung mit C/N 26,2:1 nennt der Rechner 6,5 Wochen, beim stickstoffreichen Sommerhaufen mit C/N 19,2:1 bereits 9,3 Wochen und bei einem kohlenstoffreichen Laubhaufen mit C/N 41,4:1 sogar 11,6 Wochen.

Je weiter die Mischung vom Zielwert 27,5:1 entfernt liegt, desto länger schätzt der Rechner die Rottezeit.

Trage deine eigene Mischung ein, um eine realistischere Zeitspanne für deinen konkreten Haufen zu bekommen, statt dich auf einen einzelnen Pauschalwert zu verlassen.

Grenze: Die Rechnerdauer ist eine Schätzung auf Basis des C/N-Werts allein – Kälte im Winter, fehlende Belüftung oder ein zu kleiner Haufen verlängern die tatsächliche Rottezeit zusätzlich, unabhängig vom berechneten Wert.

Was bedeutet die Einordnung „zu kohlenstoffreich“ oder „zu stickstoffreich“ im Ergebnis?

Zu kohlenstoffreich stuft der Rechner jede Mischung oberhalb von 35:1 ein, zu stickstoffreich jede Mischung unterhalb von 20:1 – dazwischen gilt der Bereich als optimal.

Ein Laubhaufen aus 10 kg Laub, 3 kg Stroh und 2 kg Holzhäcksel bei nur 3 kg Rasenschnitt und 1 kg Kaffeesatz erreicht zum Beispiel ein C/N von 41,4:1 und wird als zu kohlenstoffreich markiert, mit einer vom Rechner empfohlenen Korrektur von 2,6 kg zusätzlichem Grünmaterial.

Oberhalb von 50:1 warnt der Rechner sogar vor einer sehr langsamen Kompostierung, weil den Mikroorganismen dann schlicht zu wenig Stickstoff für den Zellaufbau zur Verfügung steht.

Ergänze bei dieser Einordnung gezielt frisches Grünmaterial wie Rasenschnitt oder Küchenabfälle, statt einfach mehr von allem aufzuschichten.

Grenze: Die Einordnung bewertet nur das Zahlenverhältnis der eingetragenen Materialien – ob dein Haufen tatsächlich zu trocken oder zu holzig wirkt, zeigt zusätzlich der Handtest vor Ort.

Wie viel fertigen Kompost bekomme ich aus meinem Ausgangsmaterial?

Deutlich weniger, als das Ausgangsvolumen vermuten lässt: Aus der Standardmischung mit 36,4 Litern Grün- und Braunmaterial berechnet der Rechner eine erwartete Kompostmenge von rund 10,9 Litern, also knapp 30 Prozent des Startvolumens.

Der Rest verschwindet während der Rotte als Wasserdampf und veratmete organische Substanz, weshalb Wasser entweicht und Kohlenstoff als CO2 abgegeben wird.

Plane die benötigte Menge für Beete oder Hochbeete deshalb anhand der erwarteten Kompostmenge und nicht anhand der Gesamtmenge, die der Rechner zusätzlich getrennt ausweist.

Willst du am Ende etwa 30 Liter reifen Kompost für ein Hochbeet, brauchst du überschlägig ein rund dreifach so großes Ausgangsvolumen an frischem Material.

Grenze: Der Faktor von etwa 30 Prozent ist ein rechnerischer Anhaltspunkt aus dem Modell des Rechners – wie viel tatsächlich übrig bleibt, hängt zusätzlich von Feuchte, Materialart und Rottedauer vor Ort ab und kann im Einzelfall abweichen.

Hinweise

Kompost richtig anlegen, mischen und umsetzen

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Wichtig ist nicht nur der Rechenwert, sondern die Richtung der Korrektur. Wenn das Verhältnis zu hoch liegt, helfen frische grüne Komponenten deutlich mehr als zusätzliches Wässern.

Liegt es zu niedrig, bringt trockenes Strukturmaterial wie Laub oder Stroh meist mehr als weitere Küchenreste. Praxistipps zur Kompostierung bietet die Bayerische Gartenakademie.

Die geschätzte Rottezeit bleibt aber nur dann plausibel, wenn der Haufen auch belüftet wird und nicht dauerhaft vernässt.

Zerkleinere grobes Material vor dem Aufsetzen, denn eine größere Oberfläche gibt den Mikroorganismen mehr Angriffsfläche und beschleunigt die Rotte spürbar.

Schichte Grün- und Braunmaterial abwechselnd statt in dicken Lagen, damit sich feuchtes Grüngut nicht zu einer luftdichten Schicht verdichtet.

Als Faustregel für die Feuchte gilt der Handtest: Eine Handvoll Material sollte sich anfühlen wie ein ausgewrungener Schwamm und beim Zusammendrücken höchstens einzelne Tropfen abgeben.

Setze den Haufen nach einigen Wochen um, weil dabei frische Luft in den Kern gelangt und die Randbereiche, die bislang kalt geblieben sind, nach innen wandern. C/N-Verhältnis-Skala: Optimaler Bereich 25–30:1 mit Markierungen für Rasenschnitt, Laub und Stroh

Anwendung

Praxisbeispiel: Kompostmischung berechnen und nachsteuern

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Renate Wagner setzt ihren Komposthaufen für den Frühling an: 8 kg Rasenschnitt (C/N ≈ 17), 4 kg Gemüseabfälle (C/N ≈ 14), 5 kg trockenes Laub (C/N ≈ 48) und 3 kg Stroh (C/N ≈ 85).

Der Rechner ermittelt daraus 22,3:1 und stuft die Mischung als optimal ein – sie liegt im Zielkorridor von 20–35:1, aber am stickstoffreichen Ende. Als Korrekturbereich nennt er 1,0 kg, als Rottezeit 8,1 Wochen.

Das Ergebnis ist gerade deshalb lehrreich: Nach Augenmaß wirkt der Haufen mit 8 kg Laub und Stroh gegenüber 12 kg Grüngut trocken und strukturreich, rechnerisch dominiert aber der Stickstoff.

Der Grund ist, dass Laub und Stroh zwar hohe Verhältniszahlen mitbringen, gegenüber dem nassen Rasenschnitt aber wenig Masse in die Waagschale werfen.

Wie schnell die Einordnung kippt, zeigt eine Gegenprobe: Lässt Renate Wagner das Stroh weg, fällt der Wert auf 19,8:1 und der Rechner meldet „zu stickstoffreich“ – die Rottezeit steigt auf 9,1 Wochen.

Ergänzt sie stattdessen 3 kg Holzhäcksel (C/N 400), steigt der Wert auf 25,5:1, die Korrekturmenge sinkt auf 0,5 kg und die Rotte verkürzt sich auf 6,8 Wochen.

Der nächste Schritt ist deshalb nicht Nachlegen, sondern Beobachten: Haufen feucht abdecken und nach sechs Wochen erstmals umsetzen.

Beim Umsetzen kontrolliert sie zwei Dinge: Riecht der Kern erdig und ist er spürbar warm, läuft die Rotte wie geplant; riecht es dagegen faulig, war der Grünanteil doch zu hoch und sie ergänzt trockenes Strukturmaterial.

So korrigiert sie die Mischung anhand des tatsächlichen Verlaufs und nicht nur anhand der Ausgangsrechnung. Kompost C/N-Korrektur: Mischung 39:1 auf Zielwert 27:1 mit 5 kg Gruenmaterial

Fallstricke

Häufige Fehler beim Kompost anlegen und mischen

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Viele setzen beim Kompost-Rechner nur auf eine Materialliste und ignorieren das Verhältnis aus feuchtem Grünmaterial, trockenem Strukturmaterial und Luftporen. Ein häufiger Fehler ist, große Mengen Rasenschnitt ohne trockene Gegenspieler einzubauen und dann Geruch oder Stillstand zu riskieren.

Ebenfalls kritisch ist ein rechnerisch passender Startwert ohne praktische Nachsteuerung: Wird der Haufen nicht umgesetzt oder bleibt dauerhaft zu nass, kippt die Rotte trotz guter Ausgangszahl.

Wer zusätzlich nur das Startvolumen betrachtet, unterschätzt oft den Volumenverlust während der Rotte und plant den späteren Komposteinsatz zu optimistisch.

Ein weiterer Fehler ist, Material auf den Haufen zu geben, das dort nicht hingehört: Gekochte Speisereste locken Ratten an, kranke Pflanzenteile und samentragende Unkräuter überstehen die Rotte in einem kalten Haufen, und Katzenstreu hat auf dem Komposter nichts zu suchen.

Ebenso verbreitet ist ein zu kleiner Haufen – unterhalb eines gewissen Volumens hält der Kern die Wärme nicht, sodass die Temperatur nie hoch genug steigt.

Und wer den Kompost auf versiegeltem Untergrund statt auf gewachsenem Boden aufsetzt, schneidet Regenwürmer und Bodenorganismen vom Zugang ab.

Nächster Schritt

Kompost-Rechner: Fazit zu Mischungsverhältnis und Rottezeit

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Kompost-Rechner zeigt, ob das C/N-Verhältnis der geplanten Mischung im optimalen Bereich liegt und wie viel Korrekturmaterial in welche Richtung fehlt – damit der Haufen von Anfang an brauchbar rottet.

Strebe dafür ein Startverhältnis von 25–30:1 an und prüfe nach dem ersten Umsetzen, ob Temperaturentwicklung und Geruch die Theorie bestätigen. Ergaenzend hilft dir der Bodenverbesserer-Rechner dabei, den fertigen Kompost gezielt zur Bodenverbesserung einzusetzen.

Wie viel Gartenerde die Beete darueber hinaus benoetigen, berechnet der Gartenerde-Rechner nach Flaeche und Befuelltiefe.

Wenn der fertige Kompost die Naehrstoffzufuhr nicht vollstaendig deckt, berechnet der Duenge-Rechner den genauen Produktbedarf nach Flaeche und NPK-Gehalt.

Wie viel Gruenschnitt vom eigenen Grundstueck als Ausgangsmaterial anfaellt, ermittelt der Gruenschnitt-Volumen-Rechner nach Heckenlange, Rasenschnitt und Strauchgut.

Denk beim Planen daran, dass das Ausgangsmaterial während der Rotte deutlich zusammensackt: Aus einem gut gefüllten Behälter wird am Ende nur ein Bruchteil an fertiger Komposterde, weshalb du den Bedarf für Beete und Hochbeete nicht am Startvolumen des Haufens bemessen solltest.

Wie stark, beziffert der Rechner selbst: Aus 36,4 Litern Ausgangsvolumen bleiben rund 10,9 Liter Kompost, also knapp 30 Prozent.

Und rechne nicht mit dem Mittelwert der Verhältniszahlen – der Rechner geht bewusst über die Nährstoffmassen, weil ein einzelner Holzanteil sonst das ganze Ergebnis verzerrt.

Wer den fertigen Kompost als Schichtmaterial in ein Hochbeet einplant, berechnet den gesamten Schichtaufbau — Holzlage, Kompostschicht und Deckerde — mit dem Hochbeet-Schichten-Planer.

Vertiefung

Beispielrechnungen: Optimale, stickstoffreiche und kohlenstoffreiche Mischung

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · C/N-Verhältnis 26,2:1, Einordnung optimal, 36,4 Liter Gesamtmenge, 6,5 Wochen Kompostierungsdauer, 0,4 kg Korrektur und 10,9 Liter erwartete Kompostmenge

Standardmischung aus Rasenschnitt, Gemüseabfällen und Stroh

Grünmaterial (stickstoffreich)
8 kg Rasenschnitt, 6 kg Gemüseabfälle, 2 kg Kaffeesatz
Braunmaterial (kohlenstoffreich)
5 kg Stroh, 4 kg Laub, 3 kg Holzhäcksel

Beispiel 2 · Mittel · C/N-Verhältnis 19,2:1, Einordnung zu stickstoffreich, 34,1 Liter Gesamtmenge, 9,3 Wochen Kompostierungsdauer, 2,2 kg Korrektur und 10,2 Liter erwartete Kompostmenge

Sommerhaufen mit zu viel frischem Rasenschnitt

Grünmaterial (stickstoffreich)
12 kg Rasenschnitt, 8 kg Gemüseabfälle, 2 kg Kaffeesatz
Braunmaterial (kohlenstoffreich)
3 kg Laub, 1 kg Stroh, 0,2 kg Holzhäcksel

Beispiel 3 · Komplex · C/N-Verhältnis 41,4:1, Einordnung zu kohlenstoffreich, 24,7 Liter Gesamtmenge, 11,6 Wochen Kompostierungsdauer, 2,6 kg Korrektur und 7,4 Liter erwartete Kompostmenge

Herbstlaubhaufen mit zu wenig Grünmaterial

Grünmaterial (stickstoffreich)
3 kg Rasenschnitt, 1 kg Kaffeesatz
Braunmaterial (kohlenstoffreich)
10 kg Laub, 3 kg Stroh, 2 kg Holzhäcksel

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/garten-natur/kompost-cn-verhaeltnis-skala.svg"
           alt="Horizontale Skala zeigt das optimale C/N-Verhältnis von 25–30:1 für Kompost, mit Markierungen für Rasenschnitt, Laub und Stroh."
           width="760" height="360">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/garten-natur/kompost-boden/kompost-rechner">C/N-Verhältnis-Skala für Kompostmaterialien auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/garten-natur/kompost-boden/kompost-rechner
  • Waage zeigt das Gleichgewicht zwischen stickstoffreichem Grünmaterial und kohlenstoffreichem Braunmaterial für guten Kompost.

    Grün-Braun-Balance für guten Kompost

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    <a href="https://rechner-portal.de/garten-natur/kompost-boden/kompost-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/garten-natur/kompost-gruen-braun-balance.svg"
           alt="Waage zeigt das Gleichgewicht zwischen stickstoffreichem Grünmaterial und kohlenstoffreichem Braunmaterial für guten Kompost."
           width="760" height="380">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/garten-natur/kompost-boden/kompost-rechner">Grün-Braun-Balance für guten Kompost auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/garten-natur/kompost-boden/kompost-rechner
  • Materialzusammensetzung einer Kompostmischung mit 8 kg Rasenschnitt, 4 kg Gemüseabfälle, 5 kg Laub und 3 kg Stroh ergibt gewichtet 22:1 – im Zielkorridor von 20 bis 35, nur eine minimale Korrektur von rund 1 kg nötig.

    Kompost-Mischung: C/N-Verhältnis 22:1 liegt im optimalen Bereich

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    <a href="https://rechner-portal.de/garten-natur/kompost-boden/kompost-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/garten-natur/kompost-praxis-cn-korrektur.svg"
           alt="Materialzusammensetzung einer Kompostmischung mit 8 kg Rasenschnitt, 4 kg Gemüseabfälle, 5 kg Laub und 3 kg Stroh ergibt gewichtet 22:1 – im Zielkorridor von 20 bis 35, nur eine minimale Korrektur von rund 1 kg nötig."
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/garten-natur/kompost-boden/kompost-rechner">Kompost-Mischung: C/N-Verhältnis 22:1 liegt im optimalen Bereich auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/garten-natur/kompost-boden/kompost-rechner
  • Infografik: Kompost: Verfahren und C/N-Verhältnis, KOMPOSTIERUNGS-PHASEN, Heißrotte, 60–70 °C, 2–6 Wo, Abkühlung, 40 °C, 4–8 Wo, Reifung, 20 °C, 3–6 Mo

    Kompost-Rechner Verfahren

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    <a href="https://rechner-portal.de/garten-natur/kompost-boden/kompost-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/garten-natur/kompost-rechner-verfahren.svg"
           alt="Infografik: Kompost: Verfahren und C/N-Verhältnis, KOMPOSTIERUNGS-PHASEN, Heißrotte, 60–70 °C, 2–6 Wo, Abkühlung, 40 °C, 4–8 Wo, Reifung, 20 °C, 3–6 Mo"
           width="760" height="400">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/garten-natur/kompost-boden/kompost-rechner">Kompost-Rechner Verfahren auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/garten-natur/kompost-boden/kompost-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr. Die Ergebnisse sind Anhaltspunkte für Mischung, Rottezeit und Materialbedarf, ersetzen aber keine Prüfung von Feuchte, Belüftung oder Materialeignung vor Ort.

Quelle: Gartenbauliche Richtwerte und allgemeine Naturkennzahlen

Stand: 2026-09-26

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
26. September 2026
Fachbereich
Garten & Natur / Kompost & Boden
Formeln basieren auf
Dokumentierte Rechenlogik mit Plausibilitäts- und Vergleichscheck
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Kompost-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/garten-natur/kompost-boden/kompost-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Kompost-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/garten-natur/kompost-boden/kompost-rechner

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