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Geburtstermin berechnen – Rechner nach Nägele-Regel

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Kurzantwort

Geburtstermin-Rechner: Errechneten Geburtstermin nach der Nägele-Regel ermitteln. Ersten Tag der letzten Periode eingeben, Zykluslänge anpassen – sofort Geburtstermin, aktuelle SSW, Trimester, Empfängnisdatum und Mutterschutz-Beginn ablesen.

Geburtstermin nach Nägele-Regel berechnen: errechneter Entbindungstermin, aktuelle SSW

Kilian AchatzFachredaktion Gesundheit
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Sept. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Datenschutz: Alle Eingaben werden ausschließlich in Ihrem Browser verarbeitet und nicht an uns oder Dritte übertragen.

Rechenbasis

Annahmen und Grenzen

Was der Rechner voraussetzt und wo seine Aussage endet.

4 Annahmen und 3 Grenzen

Annahmen

  • Schwangerschaftsdauer 280 Tage ab dem ersten Tag der letzten Periode (Nägele-Regel).
  • Bei Zykluslänge ungleich 28 Tage wird der Geburtstermin um die Differenz korrigiert.
  • Die Empfängnis wird als 14 Tage nach dem ersten Tag der letzten Periode angenommen, ebenfalls um die Zykluskorrektur verschoben.
  • Mutterschutz-Beginn: 6 Wochen (42 Tage) vor dem errechneten Geburtstermin nach § 3 MuSchG.

Grenzen

  • Die Nägele-Regel ist eine statistische Näherung – nur etwa 4 % der Kinder kommen am errechneten Termin zur Welt.
  • Individuelle Schwankungen der Zykluslänge, der Einnistungszeitpunkt und biologische Faktoren können den tatsächlichen Geburtstermin verschieben.
  • Eine ärztliche Ultraschallmessung im ersten Trimester gilt als genauer als die reine Nägele-Rechnung.

Stand der Prüfung: Nägele-Regel (unveränderter medizinischer Standard seit über 200 Jahren). Mutterschutzfristen geprüft gegen § 3 MuSchG Stand 2026. Angaben zu Terminüberschreitung/Übertragung geprüft gegen gesundheitsinformation.de (IQWiG), Stand 26.09.2026.

Überblick

Was ist der errechnete Geburtstermin (ET)?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der errechnete Geburtstermin (ET) ist das voraussichtliche Geburtsdatum, das Ärztinnen und Ärzte nach der Nägele-Regel aus dem ersten Tag der letzten Periode ermitteln. Benannt ist die Regel nach dem Heidelberger Gynäkologen Franz Karl Nägele (1778-1851), der sie 1812 veröffentlichte.

Rechnerisch dauert eine Schwangerschaft 280 Tage bzw. 40 Wochen ab dem ersten Tag der letzten Monatsblutung – obwohl die tatsächliche Tragzeit ab der Befruchtung nur rund 266 Tage beträgt, weil die Zählung rund zwei Wochen vor dem Eisprung beginnt.

Der Geburtstermin-Rechner ermittelt aus dem Datum der letzten Periode und der individuellen Zykluslänge den errechneten Geburtstermin, die aktuelle Schwangerschaftswoche (SSW+Tag), das zugehörige Trimester, die verbleibenden Wochen bis zum Termin, das geschätzte Empfängnisdatum und den Beginn der Mutterschutzfrist nach § 3 MuSchG.

Anders als der SSW-Rechner steht hier die Frage „Wann ist mein Kind fällig?“ im Mittelpunkt. Nägele-Regel: Von der letzten Periode zum errechneten Geburtstermin

Eingaben

Letzte Periode und Zykluslänge: Diese Angaben braucht der Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Der Rechner benötigt nur zwei Angaben: den ersten Tag der letzten Periode und die durchschnittliche Zykluslänge. Das Periodendatum ist der Ausgangspunkt der gesamten Berechnung – trage den ersten Tag deiner letzten Monatsblutung ein, nicht den Tag eines positiven Schwangerschaftstests oder den vermuteten Zeugungszeitpunkt.

Die Zykluslänge ist standardmäßig auf 28 Tage voreingestellt, lässt sich aber im Bereich von 21 bis 45 Tagen anpassen.

Nur etwa 13 Prozent der Frauen haben einen exakten 28-Tage-Zyklus – die individuelle Länge beeinflusst, wann der Eisprung stattfindet, und damit auch den errechneten Geburtstermin.

Wer die eigene Zykluslänge nicht genau kennt, trägt idealerweise den Durchschnitt der letzten drei bis sechs Zyklen ein oder belässt den Standardwert bei 28 Tagen.

Praxisfälle

Typische Anwendungsfälle: Geburtstermin, Mutterschutz und Empfängnis berechnen

Sieben Beispiele zeigen, wie sich der errechnete Geburtstermin je nach Zykluslänge verschiebt und welche weiteren Werte sich daraus ableiten lassen – jede Zahl mit der Rechenfunktion dieses Rechners nachgerechnet.

  1. Geburtstermin berechnen: Standardzyklus (28 Tage)

    „Wie berechne ich meinen Geburtstermin bei einem 28-Tage-Zyklus?“

    Eingabe
    Erster Tag der letzten Periode: 01.06.2026, Zykluslänge: 28 Tage
    Ergebnis
    Errechneter Geburtstermin: 08.03.2027 (Stand 26.09.2026: SSW 16+5, 2. Trimester, noch 23 Wochen bis zum Termin)
  2. Geburtstermin bei längerem Zyklus (32 Tage)

    „Wie verschiebt sich der Geburtstermin bei einem 32-Tage-Zyklus?“

    Eingabe
    Erster Tag der letzten Periode: 15.05.2026, Zykluslänge: 32 Tage
    Ergebnis
    Errechneter Geburtstermin: 23.02.2027 – 4 Tage später als beim Standardzyklus, weil der Eisprung bei längeren Zyklen später stattfindet
  3. Geburtstermin bei kürzerem Zyklus (24 Tage)

    „Wie verschiebt sich der Geburtstermin bei einem 24-Tage-Zyklus?“

    Eingabe
    Erster Tag der letzten Periode: 10.07.2026, Zykluslänge: 24 Tage
    Ergebnis
    Errechneter Geburtstermin: 12.04.2027 – 4 Tage früher als beim Standardzyklus (Stand 26.09.2026: SSW 11+1, 1. Trimester)
  4. Mutterschutz-Beginn aus dem Geburtstermin ableiten

    „Wann beginnt der Mutterschutz vor der Geburt?“

    Eingabe
    Erster Tag der letzten Periode: 01.06.2026, Zykluslänge: 28 Tage
    Ergebnis
    Mutterschutz-Beginn: 25.01.2027 (6 Wochen vor dem errechneten Termin nach § 3 MuSchG)

    Mutterschaftsgeld und Arbeitgeberzuschuss berechnen

  5. Empfängnisdatum aus der letzten Periode schätzen

    „Wie berechne ich mein Empfängnisdatum aus der letzten Periode?“

    Eingabe
    Erster Tag der letzten Periode: 01.06.2026, Zykluslänge: 28 Tage
    Ergebnis
    Geschätztes Empfängnisdatum: 15.06.2026 (14 Tage nach dem ersten Periodentag)
  6. Aktuelle SSW früh in der Schwangerschaft berechnen

    „In welcher SSW bin ich, wenn meine letzte Periode erst wenige Wochen zurückliegt?“

    Eingabe
    Erster Tag der letzten Periode: 15.08.2026, Zykluslänge: 28 Tage
    Ergebnis
    Aktuelle SSW 6+0 im 1. Trimester, noch 34 Wochen bis zum errechneten Termin 22.05.2027 (Stand 26.09.2026)

    Fortschritt Woche für Woche verfolgen

  7. Randfall: sehr kurze Zykluslänge (21 Tage, unteres Limit)

    „Funktioniert die Berechnung auch bei sehr kurzen Zyklen?“

    Eingabe
    Erster Tag der letzten Periode: 01.06.2026, Zykluslänge: 21 Tage (unteres Limit des Rechners)
    Ergebnis
    Errechneter Geburtstermin: 01.03.2027 – 7 Tage früher als beim Standardzyklus

Berechnung

Nägele-Regel: So wird der Geburtstermin berechnet

Verstehe den Formelweg.

Die Nägele-Regel lautet: Geburtstermin gleich erster Tag der letzten Periode plus 280 Tage plus die Differenz der Zykluslänge zum Standardzyklus von 28 Tagen. Bei einem 32-Tage-Zyklus verschiebt sich der Termin also um 4 Tage nach hinten, bei einem 24-Tage-Zyklus um 4 Tage nach vorne.

Das geschätzte Empfängnisdatum wird auf dieselbe Weise ermittelt: letzte Periode plus 14 Tage, angepasst um die gleiche Zykluskorrektur, da der Eisprung bei längeren Zyklen später und bei kürzeren früher stattfindet.

Aus dem Periodendatum leitet der Rechner außerdem die aktuelle SSW ab: Tage seit der letzten Periode geteilt durch 7 ergibt die vollendeten Wochen, der Rest die Tage.

Die Trimester-Grenzen liegen bei SSW 13+6 und SSW 27+6. Schwangerschaftsfortschritt: verbleibende Wochen bis zum errechneten Geburtstermin Der Mutterschutz-Beginn errechnet sich aus dem Geburtstermin minus 6 Wochen (42 Tage) nach § 3 Mutterschutzgesetz (MuSchG).

Formeln des Geburtstermin-Rechners: Geburtstermin gleich letzte Periode plus 280 Tage plus Zykluskorrektur, Empfängnisdatum gleich letzte Periode plus 14 Tage plus Zykluskorrektur.
Die Nägele-Regel berechnet den Geburtstermin und das geschätzte Empfängnisdatum aus dem ersten Tag der letzten Periode und der individuellen Zykluslänge.

Nachschlagen

SSW-Übersicht: Schwangerschaftswoche, Monat und Trimester im Überblick

Die Tabelle zeigt für jede Schwangerschaftswoche (SSW) den zugehörigen Schwangerschaftsmonat, das Trimester und einen typischen Entwicklungsschritt. Die SSW-Zählung beginnt am ersten Tag der letzten Periode nach der Nägele-Regel.

SSW-Übersicht mit Schwangerschaftsmonat, Trimester und typischer Entwicklung für SSW 1 bis 40
SSWMonatTrimesterTypische Entwicklung
11.1.Zyklusbeginn, Menstruation
21.1.Eireifung, Eisprung gegen Zyklusmitte
31.1.Befruchtung und Zellteilung
41.1.Einnistung in die Gebärmutterschleimhaut
52.1.Herzschlag nachweisbar, Neuralrohr schließt sich
62.1.Armknospen sichtbar, Herzaktion im Ultraschall
72.1.Gehirnentwicklung beschleunigt sich
82.1.Alle Organanlagen vorhanden, Embryo ca. 1,5 cm
93.1.Finger und Zehen beginnen sich zu trennen
103.1.Alle Organe angelegt, Übergang zum Foetus
113.1.Kopf richtet sich auf, erste Bewegungen
123.1.Äußere Geschlechtsmerkmale erkennbar, ca. 5 cm
134.1.Stimmbänder bilden sich, Schluckreflex
144.2.2. Trimester beginnt, Lanugo-Behaarung
154.2.Körperproportionen gleichen sich an
164.2.Erste Kindsbewegungen möglich (Mehrgebärende)
175.2.Fettgewebe beginnt sich zu bilden
185.2.Gehör entwickelt sich, reagiert auf Geräusche
195.2.Käseschmiere schützt die Haut
205.2.Hälfte der Schwangerschaft, ca. 25 cm
216.2.Schlaf-Wach-Rhythmus erkennbar
226.2.Augenbrauen und Wimpern wachsen
236.2.Lungenreifung beginnt (Surfactant-Produktion)
246.2.Überlebensgrenze bei Frühgeburt (mit Intensivmedizin)
257.2.Gleichgewichtssinn aktiv, reagiert auf Licht
267.2.Augen öffnen sich erstmals
277.2.Gehirnrinde differenziert sich weiter
287.3.3. Trimester beginnt, ca. 1.000 g
298.3.Knochen härten aus, Lungen reifen weiter
308.3.Foetus dreht sich häufiger in Kopflage
318.3.Pupillen reagieren auf Licht
328.3.Fettpolster wachsen, Haut wird glatter
339.3.Immunsystem nimmt mütterliche Antikörper auf
349.3.Lungenreife nahezu abgeschlossen
359.3.Weniger Platz, Bewegungen werden kräftiger
369.3.Senkwehen möglich, Mutterschutz-Beginn (6 Wochen vor ET)
3710.3.Schwangerschaft gilt als termingerecht
3810.3.Organe funktionsfähig, ca. 3.000 g
3910.3.Geburt jederzeit möglich
4010.3.Errechneter Geburtstermin (ET)

Quelle: Nägele-Regel (Franz Karl Nägele, 1812), DGGG-Leitlinien. Trimester-Grenzen: 1. Trimester bis SSW 13+6, 2. Trimester SSW 14+0 bis 27+6, 3. Trimester ab SSW 28+0. Die Entwicklungsschritte sind typische Meilensteine — individuelle Abweichungen sind normal.

Terminüberschreitung und Übertragung: SSW-Grenzwerte für die Geburtseinleitung

Die Tabelle zeigt, ab welcher Schwangerschaftswoche (SSW+Tage) eine Geburtseinleitung laut der AWMF-S2k-Leitlinie 'Geburtseinleitung' (Registernummer 015-088) angeboten, empfohlen oder dringend empfohlen wird. Im deutschen Sprachraum gilt der Zeitraum ab Überschreiten des Geburtstermins (SSW 40+1) bis SSW 41+6 als Terminüberschreitung; ab SSW 42+0 spricht man von einer Übertragung.

SSW-Grenzwerte für Terminüberschreitung, Übertragung und die Empfehlung zur Geburtseinleitung nach AWMF-S2k-Leitlinie 015-088
Ab SSW+TagePhaseEmpfehlung zur Geburtseinleitung
40+0Termingerecht (bis 40+6 SSW)Engmaschigere Verlaufskontrollen (z. B. alle 3–5 Tage); Geburtseinleitung noch nicht indiziert
41+0Terminüberschreitung beginnt (40+1 bis 41+6 SSW)Geburtseinleitung kann angeboten werden
41+3TerminüberschreitungGeburtseinleitung sollte empfohlen werden
42+0Übertragung beginnt (ab 42+0 SSW)Geburtseinleitung soll dringend empfohlen werden

Quelle: AWMF-S2k-Leitlinie 'Geburtseinleitung', Registernummer 015-088, Stand Dezember 2020, Version 1.1 (Addendum März 2021), Kapitel 2.1 'Terminüberschreitung, Übertragung', Konsensbasierte Empfehlungen 2.E3 bis 2.E5 (register.awmf.org/assets/guidelines/015-088ladd_S2k_Geburtseinleitung_2021-04.pdf). Prüfdatum: 26.09.2026. Die Empfehlungen ersetzen keine individuelle ärztliche Einschätzung; Grundlage ist stets das mit Ultraschall abgeglichene Gestationsalter.

Expertenmodus

Häufige Fragen zum Geburtstermin-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechnet der Rechner den Geburtstermin?

Der Geburtstermin-Rechner verwendet die Nägele-Regel: Zum ersten Tag deiner letzten Periode werden 280 Tage (40 Wochen) addiert.

Weicht deine Zykluslänge vom Standard von 28 Tagen ab, wird der Termin um genau diese Differenz korrigiert — bei einem 32-Tage-Zyklus verschiebt sich der Termin also um 4 Tage nach hinten, bei einem 24-Tage-Zyklus um 4 Tage nach vorne.

Die Formel lautet: Geburtstermin gleich letzte Periode plus 280 Tage plus (Zykluslänge minus 28).

Diese Formel wurde 1812 vom Heidelberger Gynäkologen Franz Karl Nägele veröffentlicht und ist bis heute der ärztliche Standard für die erste Terminschätzung, bevor eine Ultraschallmessung im ersten Trimester den Termin präziser eingrenzt.

Die Zykluskorrektur berücksichtigt, dass der Eisprung bei längeren Zyklen tendenziell später stattfindet als beim Standardzyklus. Der Rechner ersetzt keine ärztliche Untersuchung, sondern liefert nur die rechnerische Erstschätzung.

Wie zuverlässig ist der errechnete Geburtstermin und in welcher SSW werden die meisten Babys geboren?

Der errechnete Geburtstermin ist ein statistischer Mittelwert, keine punktgenaue Vorhersage: Nur etwa 4 Prozent der Kinder kommen tatsächlich am errechneten Tag zur Welt.

Rund 90 Prozent der Geburten finden in einem Fenster von zwei Wochen vor bis zwei Wochen nach dem Termin statt, also zwischen SSW 38 und SSW 42 — eine Geburt zwischen SSW 37+0 und SSW 41+6 gilt als termingerecht und völlig normal.

Die größte Häufung liegt dabei in den Wochen unmittelbar um den errechneten Termin.

Die Genauigkeit hängt zusätzlich davon ab, wie exakt der erste Tag der letzten Periode bekannt ist und wie gut die eingetragene Zykluslänge dem tatsächlichen Zyklus entspricht.

Eine Ultraschallmessung der Scheitel-Steiss-Länge im ersten Trimester kann den Termin auf etwa plus minus fünf Tage eingrenzen; damit lässt sich das Ergebnis dieses Rechners direkt vergleichen.

Der errechnete Termin bleibt ein Orientierungswert, kein verbindliches Datum.

Warum fragt der Rechner nach der Zykluslänge?

Die Grundformel der Nägele-Regel gilt, exakt genommen, nur für einen 28-Tage-Zyklus.

Da nur rund 13 Prozent der Frauen einen solchen Zyklus haben, korrigiert der Rechner den Termin um die Abweichung: Bei einem längeren Zyklus findet der Eisprung im Schnitt später statt, bei einem kürzeren früher — der Geburtstermin verschiebt sich entsprechend.

Zum Beispiel liegt bei einem 35-Tage-Zyklus der wahrscheinliche Eisprung um Tag 21 statt um Tag 14, sodass die Empfängnis eine Woche später stattfindet als bei einem 28-Tage-Zyklus.

Trage idealerweise den Durchschnitt der letzten drei bis sechs Zyklen ein, da einzelne Zyklen natürlich schwanken können. Kennst du deine Zykluslänge nicht genau, verwende den Standardwert von 28 Tagen.

Der Rechner akzeptiert Werte zwischen 21 und 45 Tagen, um auch längere und kürzere Zyklen abzudecken — Werte außerhalb dieser Spanne sind medizinisch selten und werden nicht unterstützt.

Was zeigt die aktuelle Schwangerschaftswoche (SSW) an?

Die Schwangerschaftswoche wird in der Schreibweise SSW+Tag angegeben, zum Beispiel 20+0: Die erste Zahl zählt die vollendeten Wochen seit dem ersten Tag der letzten Periode, die zweite die zusätzlichen Tage.

Diese Zählung ist der ärztliche Standard und wird in Mutterpässen und Ultraschallberichten verwendet.

Wichtig: Die Zählung beginnt nicht mit der Empfängnis, sondern rund zwei Wochen früher, deshalb dauert eine Schwangerschaft rechnerisch 40 Wochen, obwohl die tatsächliche Tragzeit ab Befruchtung nur etwa 38 Wochen beträgt.

Der Wert wird täglich neu berechnet und bezieht sich auf das heutige Datum. Die Trimester-Grenzen leiten sich direkt aus der SSW ab: Das 1. Trimester umfasst SSW 0+0 bis 13+6, das 2. Trimester SSW 14+0 bis 27+6 und das 3.

Trimester beginnt ab SSW 28+0.

Wie wird das Empfängnisdatum geschätzt?

Das geschätzte Empfängnisdatum ergibt sich aus dem ersten Tag der letzten Periode plus 14 Tage, angepasst um dieselbe Zykluskorrektur wie der Geburtstermin: Bei einem 28-Tage-Zyklus liegt der Eisprung rund 14 Tage nach Beginn der letzten Periode, bei einem 32-Tage-Zyklus entsprechend 18 Tage danach.

Die Formel lautet: Empfängnisdatum gleich letzte Periode plus 14 Tage plus (Zykluslänge minus 28). Diese Angabe ist eine Näherung, da der genaue Eisprungtag individuell schwanken kann und nicht direkt aus dem Periodendatum ablesbar ist.

Spermien können zudem bis zu fünf Tage in der Gebärmutter überleben, sodass die Befruchtung nicht zwingend am Eisprungtag selbst stattfindet.

Wer den Eisprung per Ovulationstest oder Basaltemperatur bestimmt hat, erhält mit diesem Datum einen genaueren Anhaltspunkt als mit der reinen Zyklusrechnung.

Was bedeutet der Mutterschutz-Beginn in den Ergebnissen?

Der angezeigte Mutterschutz-Beginn liegt, wie es § 3 Mutterschutzgesetz (MuSchG) vorgibt, 6 Wochen (42 Tage) vor dem errechneten Geburtstermin.

Ab diesem Datum darf die Arbeitgeberin die Schwangere grundsätzlich nicht mehr beschäftigen, außer die Schwangere erklärt sich ausdrücklich zur Weiterarbeit bereit — diese Erklärung kann jederzeit widerrufen werden.

Verschiebt sich der Geburtstermin, etwa nach einer ärztlichen Ultraschallkorrektur, verschiebt sich auch der Mutterschutzbeginn automatisch mit.

Die nachgeburtliche Schutzfrist von 8 Wochen (bei Mehrlingen oder Frühgeburten 12 Wochen nach § 3 Absatz 2 MuSchG) beginnt erst mit dem tatsächlichen Geburtstag und wird hier nicht separat ausgewiesen.

Wer zusätzlich Mutterschaftsgeld und Arbeitgeberzuschuss während der Schutzfrist berechnen möchte, findet das entsprechende Ergebnis im Mutterschutzrechner.

Ist man 38 oder 40 Wochen schwanger?

Beides ist richtig — es kommt auf den Bezugspunkt an. Die ärztliche Zählung beginnt am ersten Tag der letzten Periode, also rund zwei Wochen vor der tatsächlichen Befruchtung; ab diesem Zeitpunkt dauert eine Schwangerschaft 40 Wochen (280 Tage).

Die biologische Tragzeit ab der Empfängnis beträgt hingegen nur etwa 38 Wochen (266 Tage).

Der Unterschied von zwei Wochen entsteht, weil die Nägele-Regel den Eisprung- und Befruchtungszeitpunkt nicht direkt misst, sondern vom leichter bestimmbaren Periodendatum ausgeht — fast jede Frau kennt den ersten Tag ihrer letzten Periode, während der genaue Befruchtungszeitpunkt meist unbekannt ist.

In Mutterpässen, Ultraschallberichten und diesem Rechner wird deshalb immer die 40-Wochen-Zählung ab letzter Periode verwendet, nicht die 38-Wochen-Zählung ab Empfängnis. Der Rechner zeigt dieses Ergebnis konsequent nach der 40-Wochen-Zählung an.

Was passiert, wenn der errechnete Geburtstermin überschritten wird?

Eine Terminüberschreitung beginnt, sobald der errechnete Geburtstermin überschritten ist (ab SSW 40+1), und ist zunächst kein Grund zur Sorge: Die meisten Babys werden ohnehin innerhalb von zwei Wochen vor oder nach dem Termin geboren.

Ab SSW 41+0 kann Ärztin, Arzt oder Hebamme eine Geburtseinleitung anbieten, ab SSW 41+3 wird sie in der Regel empfohlen, und ab SSW 42+0 soll sie laut ärztlicher Leitlinie dringend empfohlen werden, weil das Risiko für das Kind ab diesem Zeitpunkt spürbar steigt.

Der Zeitraum von SSW 40+1 bis 41+6 gilt im deutschen Sprachraum als Terminüberschreitung, ab SSW 42+0 spricht man von einer Übertragung.

Bis zur Einleitung erfolgen meist engmaschige Kontrollen von Herzton und Fruchtwassermenge, um das Wohlergehen des Kindes zu prüfen.

Der Rechner selbst zeigt keine Überschreitung an, sondern nur den ursprünglich errechneten Termin — die Einordnung 'überschritten oder nicht' nimmt die betreuende Praxis anhand des aktuellen Datums vor.

Quelle: AWMF-S2k-Leitlinie 'Geburtseinleitung' (Registernummer 015-088, Stand Dezember 2020, Version 1.1 vom März 2021), Konsensbasierte Empfehlungen 2.E3 bis 2.E5; ergänzend gesundheitsinformation.de (IQWiG). Prüfdatum 26.09.2026.

Ab wann gilt man umgangssprachlich als 'hochschwanger'?

Für den Begriff 'hochschwanger' gibt es keine feste medizinische Definition, er wird umgangssprachlich für die letzten Wochen vor der Geburt verwendet — meist ab etwa SSW 36 bis 37, also ab dem 3. Trimester in seiner Endphase.

In dieser Phase können bereits Senkwehen auftreten, weil sich das Kind tiefer in das Becken einordnet, und der Bauchumfang hat typischerweise sein Maximum erreicht.

Anders als die SSW oder das Trimester ist 'hochschwanger' kein Wert, den dieser Rechner ausgibt, sondern eine Alltagsbeschreibung für die Zeitspanne kurz vor dem errechneten Termin.

Wer die eigene aktuelle SSW nachschlagen möchte, findet das Ergebnis direkt im Feld 'Aktuelle Schwangerschaftswoche' dieses Rechners.

Ob sich die Schwangerschaft in dieser Phase 'typisch' oder beschwerlich anfühlt, ist individuell verschieden und keine medizinische Größe.

Warum weicht mein Ergebnis vom ärztlichen Termin ab?

Kleine Abweichungen sind normal und können mehrere Ursachen haben.

Erstens korrigieren Ärztinnen und Ärzte den rechnerischen Termin häufig nach einer Ultraschallmessung im ersten Trimester, die als genauer gilt als die reine Nägele-Rechnung — die Messung der Scheitel-Steiss-Länge zwischen SSW 8 und SSW 12 hat eine Genauigkeit von etwa plus minus fünf Tagen.

Zweitens kann die tatsächliche Zykluslänge von Monat zu Monat leicht schwanken, während der Rechner einen konstanten Durchschnittswert verwendet.

Drittens führen unregelmäßige Zyklen, Schmierblutungen oder eine kurz zuvor abgesetzte hormonelle Verhütung manchmal dazu, dass der erste Tag der letzten Periode falsch erinnert wird.

Wurde dein Termin bereits ärztlich per Ultraschall festgelegt, gilt dieser Wert als verlässlicher als die rechnerische Schätzung, und du solltest nur den ärztlichen Termin für die Mutterschutzplanung verwenden, nicht das Ergebnis dieses Rechners.

Was ist der Unterschied zwischen diesem Rechner und dem SSW-Rechner?

Beide Rechner verwenden dieselbe Nägele-Regel, beantworten aber unterschiedliche Fragen.

Der Geburtstermin-Rechner beantwortet 'Wann ist mein Kind fällig?' — im Mittelpunkt stehen der errechnete Termin, das Empfängnisdatum und der Mutterschutzbeginn, mit nur zwei Eingabefeldern: Periodendatum und Zykluslänge.

Der SSW-Rechner beantwortet 'In welcher Woche bin ich gerade?' und bietet zusätzlich vier verschiedene Berechnungsgrundlagen (letzte Periode, Zeugungsdatum, IVF-Transfer, bereits bekannter Termin) sowie eine Fortschrittsanzeige in Prozent.

Wer nur den Geburtstermin wissen möchte, ist hier richtig; wer verschiedene Ausgangsdaten vergleichen oder den Schwangerschaftsfortschritt im Detail verfolgen möchte, findet im SSW-Rechner mehr Optionen.

Ein typischer Ablauf: zuerst hier den Geburtstermin ermitteln, danach im SSW-Rechner den Fortschritt Woche für Woche verfolgen.

Kann ich den Geburtstermin auch vom Eisprung oder Zeugungsdatum berechnen?

Dieser Rechner arbeitet nur mit dem Datum der letzten Periode, weil es der ärztliche Standard und für die meisten Frauen der zuverlässigste Ausgangspunkt ist.

Wenn du stattdessen dein Zeugungsdatum, den Eisprung oder ein IVF-Transferdatum als Grundlage verwenden möchtest, nutze den SSW-Rechner auf diesem Portal — er bietet vier verschiedene Berechnungsgrundlagen: letzte Periode, Zeugungsdatum beziehungsweise Eisprung, IVF-Transferdatum und bereits ärztlich festgelegter Entbindungstermin.

Von einem bekannten Zeugungsdatum aus rechnest du 266 Tage (38 Wochen) bis zum voraussichtlichen Geburtstermin, weil die 14 Tage zwischen Periodenstart und Eisprung bereits abgezogen sind.

Bei IVF wird zusätzlich das Embryonenalter am Transfertag berücksichtigt: Ein Tag-5-Transfer ergibt einen anderen Termin als ein Tag-3-Transfer am selben Datum.

Sobald eine ärztliche Ultraschallmessung vorliegt, hat der dort bestätigte Termin stets Vorrang vor jeder rechnerischen Schätzung.

Hinweise

Zykluslänge richtig eintragen: Tipps für ein genaues Ergebnis

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Trage den ersten Tag der letzten Periode möglichst genau ein – eine Abweichung von wenigen Tagen verschiebt zwar nicht sofort die SSW-Anzeige, kann aber an den Übergängen zwischen den Trimestern (SSW 14 und SSW 28) den Unterschied ausmachen. Wenn eine Ärztin oder ein Arzt den Termin bereits per Ultraschall korrigiert hat, gilt dieser Wert als genauer als die rechnerische Schätzung – die Ultraschallmessung der Scheitel-Steiß-Länge im ersten Trimester gilt als präziseste Methode zur Terminbestimmung.

Für die Zykluslänge lohnt sich ein Blick in eine Zyklus-App oder den eigenen Kalender der letzten Monate, statt aus dem Gedächtnis zu schätzen. Schon eine Woche Abweichung bei der Zykluslänge verschiebt den errechneten Termin um dieselbe Zeitspanne.

Der Mutterschutz-Beginn verschiebt sich automatisch mit, wenn sich der Geburtstermin ändert – bei Mehrlingen oder Frühgeburten verlängert sich zusätzlich die nachgeburtliche Schutzfrist auf 12 Wochen, was der Rechner nicht separat ausweist.

Anwendung

Geburtstermin berechnen: Praxisbeispiele

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Lisa, 28, kennt den ersten Tag ihrer letzten Periode: der 1. Juni 2026, bei einem regelmäßigen 28-Tage-Zyklus. Sie öffnet den Geburtstermin-Rechner, trägt das Datum ein und belässt die Zykluslänge beim Standardwert. Am 29.

August 2026 zeigt der Rechner: errechneter Geburtstermin 8. März 2027, aktuelle SSW 12+5 im 1. Trimester, noch 27 Wochen bis zum Termin, geschätztes Empfängnisdatum 15. Juni 2026 und Mutterschutz-Beginn 25. Januar 2027.

Ihre Kollegin Nadine hat einen längeren Zyklus von 32 Tagen und ihre letzte Periode war am 15. Mai 2026. Sie trägt beide Werte ein und erhält einen um 4 Tage späteren Termin: 23. Februar 2027, bei SSW 15+1 im 2.

Trimester und noch 25 Wochen bis zur Geburt. Beim nächsten Frauenarzttermin lässt Lisa den Termin per Ultraschall überprüfen. Die Ärztin bestätigt den 8.

März 2027 – die rechnerische Schätzung und die Ultraschallmessung stimmen in diesem Fall überein, was bei einem regelmäßigen Zyklus häufig der Fall ist.

Fallstricke

Häufige Fehler bei der Geburtstermin-Berechnung

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler ist, das Datum eines positiven Schwangerschaftstests oder das vermutete Zeugungsdatum statt des ersten Tages der letzten Periode einzutragen. Ein Test zeigt typischerweise erst ab SSW 4 bis 5 positiv an, also 2 bis 3 Wochen nach dem Eisprung – wer dieses Datum als Ausgangspunkt nimmt, erhält einen um 2 bis 3 Wochen verschobenen Geburtstermin.

Zweite Fehlannahme: Der errechnete Termin sei ein verbindliches Geburtsdatum. Tatsächlich kommen nur rund 4 Prozent der Kinder genau am errechneten Tag zur Welt; der Termin markiert lediglich die Mitte eines rund vierwöchigen Zeitfensters.

Dritte Fehlannahme: Die Standard-Zykluslänge von 28 Tagen passt für alle Frauen – die Spanne von 21 bis 45 Tagen ist normal, und Abweichungen verschieben den Termin um bis zu einer Woche oder mehr in beide Richtungen.

Wer eine sehr kurze oder sehr lange Zykluslänge einträgt, sollte das Ergebnis zusätzlich ärztlich abgleichen lassen.

Nächster Schritt

Geburtstermin berechnen: Das Wichtigste in Kürze

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Geburtstermin-Rechner ermittelt aus dem ersten Tag der letzten Periode und der individuellen Zykluslänge den errechneten Geburtstermin nach der Nägele-Regel, die aktuelle Schwangerschaftswoche, das Trimester, die verbleibenden Wochen, das geschätzte Empfängnisdatum und den Mutterschutz-Beginn nach § 3 MuSchG.

Die Formel: Geburtstermin gleich letzte Periode plus 280 Tage, korrigiert um die Abweichung der Zykluslänge vom 28-Tage-Standard.

So gehst du vor: ersten Tag der letzten Periode eingeben, Zykluslänge bei Bedarf anpassen – der Termin und alle weiteren Werte erscheinen sofort.

Der errechnete Termin ist ein statistischer Richtwert, keine Vorhersage des tatsächlichen Geburtstags; eine ärztliche Ultraschallmessung im ersten Trimester gilt als genauer.

Wie viel Mutterschaftsgeld und Arbeitgeberzuschuss dir während der Schutzfrist zustehen, berechnet der Mutterschutzrechner.

Vertiefung

Beispielrechnungen: Geburtstermin nach Zykluslänge

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Geburtstermin: 08.03.2027 | SSW 16+5 | 2. Trimester | Verbleibende Wochen: 23 | Empfängnisdatum: 15.06.2026 | Mutterschutz-Beginn: 25.01.2027

Letzte Periode mit 28-Tage-Zyklus (Standardfall)

Erster Tag der letzten Periode
01.06.2026
Zykluslänge
28 Tage

Beispiel 2 · Mittel · Geburtstermin: 23.02.2027 | SSW 19+1 | 2. Trimester | Verbleibende Wochen: 21 | Empfängnisdatum: 02.06.2026 | Mutterschutz-Beginn: 12.01.2027

Letzte Periode mit 32-Tage-Zyklus (längerer Zyklus)

Erster Tag der letzten Periode
15.05.2026
Zykluslänge
32 Tage

Beispiel 3 · Komplex · Geburtstermin: 12.04.2027 | SSW 11+1 | 1. Trimester | Verbleibende Wochen: 28 | Empfängnisdatum: 20.07.2026 | Mutterschutz-Beginn: 01.03.2027

Letzte Periode mit 24-Tage-Zyklus (kürzerer Zyklus)

Erster Tag der letzten Periode
10.07.2026
Zykluslänge
24 Tage

Beispiel 4 · Komplex · Geburtstermin: 01.03.2027 | SSW 16+5 | 2. Trimester | Verbleibende Wochen: 22 | Empfängnisdatum: 08.06.2026 | Mutterschutz-Beginn: 18.01.2027

Randfall untere Zyklusgrenze (21 Tage)

Erster Tag der letzten Periode
01.06.2026
Zykluslänge
21 Tage

Beispiel 5 · Komplex · Geburtstermin: 25.03.2027 | SSW 16+5 | 2. Trimester | Verbleibende Wochen: 26 | Empfängnisdatum: 02.07.2026 | Mutterschutz-Beginn: 11.02.2027

Randfall obere Zyklusgrenze (45 Tage)

Erster Tag der letzten Periode
01.06.2026
Zykluslänge
45 Tage

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

TagerechnerTage zwischen zwei Daten zählen – wahlweise mit Enddatum, als Arbeits- und Werktage ohne Feiertage, mit Wochentag – oder Datum plus/minus Tage berechnen.BMI KinderBMI für Kinder und Jugendliche mit Alter, Geschlecht und Perzentilen einordnen und Wachstum nicht mit Erwachsenen-Grenzwerten verwechseln.Kalorienverbrauch-RechnerKalorienverbrauch für über 50 Aktivitäten nach Gewicht und Dauer berechnen – Sport, Alltag, Beruf. Kompensationszeit für Lebensmittel.ProteinbedarfIndividuellen täglichen Proteinbedarf nach Körpergewicht, Aktivität und Ziel berechnen – Mindestbedarf, Empfehlung für Normalaktive und optimale Menge für Sportler inkl. Lebensmittelquellen.MutterschutzrechnerMutterschutz-Fristen und Mutterschaftsgeld berechnen: Schutzfrist vor und nach der Geburt, Mutterschaftsgeld (max. 13 €/Tag), Arbeitgeberzuschuss und Sonderfälle bei Frühgeburt oder Mehrlingen nach MuSchG 2026.Taillenumfang-Rechner (WHtR)Taillenumfang einordnen und das Taille-Größe-Verhältnis (WHtR) berechnen – mit WHO-Grenzwerten, Zielwert und Risiko-Einstufung für Bauchfett.Blutzucker-UmrechnerBlutzuckerwerte von mg/dl in mmol/l umrechnen oder umgekehrt – reine Einheitenumrechnung mit dem Faktor 18,016, ohne Bewertung des Werts.Blutdruck-RechnerBlutdruckwerte nach ESC/ESH-Leitlinie 2018 einordnen: Kategorie, mittlerer arterieller Druck (MAP) und Pulsdruck berechnen – keine Diagnose, nur Klassifikation.Kreatinin-UmrechnerKreatinin von mg/dl in µmol/l umrechnen (Faktor 88,42) und Harnstoff mg/dl in mmol/l (Faktor 0,1665) – reine Einheitenumrechnung ohne Bewertung.BRI-Rechner (Body Roundness Index)Body Roundness Index (BRI) aus Körpergröße und Taillenumfang berechnen – Einordnung nach Zhang et al. 2024 Quintilen plus WHtR-Vergleich.BAI-Rechner (Body Adiposity Index)BAI berechnen: Körperfettanteil aus Hüftumfang und Körpergröße schätzen und mit dem Vergleichsbereich nach Alter und Geschlecht einordnen, optional mit Fettmasse in kg.HbA1c-UmrechnerHbA1c-Werte von % (NGSP) in mmol/mol (IFCC) umrechnen oder umgekehrt – reine Einheitenumrechnung nach der IFCC/NGSP-Master-Gleichung, ohne Bewertung des Werts.Kaloriendefizit-RechnerKaloriendefizit berechnen: aus Tagesbedarf und gewünschtem Defizit die Zielkalorien sowie den möglichen Gewichtsverlust pro Woche und Monat ableiten.Grundumsatz-RechnerGrundumsatz (BMR) nach Mifflin-St-Jeor und Harris-Benedict berechnen und beide Formeln samt Mittelwert vergleichen.Makronährstoff-RechnerOptimale tägliche Zufuhr von Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten nach Kalorienbedarf, Ziel und Ernährungsform berechnen.

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Der Geburtstermin-Rechner liefert eine rechnerische Orientierung auf Basis der Nägele-Regel. Die tatsächliche Geburt kann individuell abweichen. Die Ergebnisse ersetzen keine ärztliche Untersuchung oder Ultraschalldiagnostik.

Quelle: Nägele-Regel (Franz Karl Nägele, 1812); Mutterschutzfristen nach § 3 MuSchG

Stand: 2026-09-26

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
26. September 2026
Fachbereich
Gesundheit / Schwangerschaft
Formeln basieren auf
Nägele-Regel: ET = letzte Periode + 280 Tage + (Zykluslänge − 28); SSW = floor(Tage seit letzter Periode / 7); Mutterschutz-Beginn nach § 3 MuSchG: 6 Wochen vor ET.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Geburtstermin-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/gesundheit/schwangerschaft/geburtstermin-berechnen

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Geburtstermin-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/gesundheit/schwangerschaft/geburtstermin-berechnen

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