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Auftriebskraft berechnen: Formel, Schwimm-Check, Tragfläche

Elektronik & PhysikStand Noch keine Bewertung

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Was möchtest du berechnen?
Fluid
l

Berechnete Werte

ErgebnisAuftriebskraft 98,07 N, entspricht 10,00 kg (10 l Süßwasser)
Auftriebskraft98.0665 N
Entspricht einer Masse von10.000000000000002 kg
Verdrängtes Volumen10 l
Gewichtskraft des Körpers– N
Nettokraft bei vollständigem Eintauchen– N
Verhalten im Fluid–
Mittlere Dichte des Körpers– kg/m³
Eintauchanteil– %
Geschwindigkeit– m/s
Staudruck– Pa
RechenwegF_A = ρ · g · V = 1.000 kg/m³ · 9,80665 m/s² · 0,01 m³ = 98,07 N m = F ÷ g = 98,07 N ÷ 9,80665 m/s² = 10,00 kg
HinweisDer Auftrieb entspricht der Gewichtskraft des verdrängten Fluids und wirkt nur auf das eingetauchte Volumen; die Dichte hängt von Temperatur und Salzgehalt ab (Meerwasser 1.020 bis 1.030 kg/m³).

Visualisierung

Rechner-spezifische Darstellung wird aus den aktuellen Eingabewerten abgeleitet.

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Kurzantwort

Der statische Auftrieb ist die Gewichtskraft des verdrängten Fluids: F_A = ρ · g · V. Ein Körper schwimmt, wenn seine mittlere Dichte kleiner ist als die des Fluids; an einer Tragfläche entsteht dynamischer Auftrieb F_A = c_A · ½ · ρ · v² · A.

Auftriebskraft berechnen: Archimedes-Formel für Wasser und Luft

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Okt. 2026)Stand:

Überblick

Was berechnet der Auftriebskraft-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Die Auftriebskraft ist die Kraft nach oben, die ein Körper in einer Flüssigkeit oder einem Gas erfährt. Nach dem archimedischen Prinzip ist sie so groß wie die Gewichtskraft des verdrängten Fluids: F_A = ρ · g · V, mit der Dichte ρ des Fluids, der Fallbeschleunigung g und dem verdrängten Volumen V.

Der Auftriebskraft-Rechner berechnet sie für ein vorgegebenes Volumen oder für Quader und Kugel, prüft mit der Körpermasse, ob ein Körper schwimmt, schwebt oder sinkt, rechnet Newton in Kilogramm um und bestimmt den dynamischen Auftrieb an einer Tragfläche.

Mit den vorbelegten Werten, 10 l verdrängtes Süßwasser, ergibt sich eine Auftriebskraft von 98,07 N, das entspricht einer Masse von 10,00 kg.

Der Schwimm-Check vergleicht die mittlere Dichte des Körpers mit der des Fluids: Ein Körper mit 8 kg in 10 l hat 800 kg/m³ und schwimmt in Wasser mit 80 % Eintauchanteil.

Der Rechner richtet sich an Schüler, Studierende, Modellbauer und alle, die die Physik hinter Schiffen, Ballons und Flügeln nachrechnen wollen.

Er trifft keine Aussage zur Sicherheit im Wasser; die Dichte allein sagt nicht, ob eine Weste oder ein Boot für eine Person geeignet ist.

Statischer und dynamischer Auftrieb unterscheiden sich in der Ursache: Der statische entsteht durch den Druckunterschied zwischen Ober- und Unterseite eines eingetauchten Körpers und gilt für ruhende Fluide, der dynamische durch die Umströmung eines Flügels.

Beide lassen sich mit denselben Einheiten vergleichen.

Eingaben

Fluid, Volumen, Körperform, Masse und Tragflächendaten eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Wähle zuerst unter „Was möchtest du berechnen?“ einen von sechs Wegen: Auftrieb aus dem verdrängten Volumen, aus den Maßen eines Quaders, aus dem Durchmesser einer Kugel, der Schwimm-Check, die Umrechnung von Newton in Kilogramm oder der dynamische Auftrieb. Das „Fluid“ ist Süßwasser, Meerwasser, Luft oder eine eigene Dichte in kg/m³, die du unter „Eigene Dichte des Fluids“ einträgst.

Das „Verdrängte Volumen“ gibst du in Litern an; beim Quader nutzt du die Länge des Quaders, die Breite des Quaders und die Höhe des Quaders in cm, bei der Kugel den Durchmesser der Kugel in cm. Für den Schwimm-Check kommt die Körpermasse in kg hinzu.

Bei der Umrechnung wählst du eine Auftriebskraft von 50, 100, 150 oder 275 N oder trägst eine Eigene Auftriebskraft ein.

Für den Flügelauftrieb brauchst du die Geschwindigkeit in km/h, die Flügelfläche in m², den Auftriebsbeiwert c_A und die Luftdichte. Ein Volumen oder eine Dichte außerhalb des Bereichs beantwortet der Rechner mit einem Hinweis statt mit einer Zahl.

Wenn du die Dichte nur in g/cm³ kennst, multipliziere mit 1.000: 0,8 g/cm³ sind 800 kg/m³. Bei teilweise eingetauchten Körpern zählt nur der Teil unter der Wasserlinie als verdrängtes Volumen.

Quader und Kugel taucht der Rechner immer vollständig ein; für teilweises Eintauchen nutzt du den Schwimm-Check, der den Eintauchanteil aus der mittleren Dichte berechnet.

Masse und Volumen müssen zum selben Körper gehören, sonst stimmt die mittlere Dichte nicht.

Praxisfälle

Auftrieb nach Fall berechnen: Wasser, Schwimm-Check, Newton und Flügel

Sieben typische Fragen zum Auftrieb, jede mit den Eingaben und dem nachgerechneten Ergebnis aus dem Rechner oben.

  1. Auftrieb in Süßwasser

    „Wie groß ist der Auftrieb von 10 l verdrängtem Wasser?“

    Eingabe
    Süßwasser, verdrängtes Volumen 10 l
    Ergebnis
    98,07 N | entspricht 10,00 kg
  2. Auftrieb in Meerwasser

    „Wie groß ist der Auftrieb von 100 l in Meerwasser?“

    Eingabe
    Meerwasser, verdrängtes Volumen 100 l
    Ergebnis
    1.005,18 N | entspricht 102,50 kg
  3. Schwimmt er?

    „Schwimmt ein Körper mit 8 kg und 10 l in Süßwasser?“

    Eingabe
    Süßwasser, 10 l, Körpermasse 8 kg
    Ergebnis
    schwimmt | 800 kg/m³ | 80,0 % tauchen ein | Netto 19,61 N
  4. Sinkt er?

    „Was passiert bei 12 kg in 10 l Süßwasser?“

    Eingabe
    Süßwasser, 10 l, Körpermasse 12 kg
    Ergebnis
    sinkt | 1.200 kg/m³ | Netto −19,61 N
  5. Newton in Kilogramm

    „Wie viel kg sind 50 N Auftrieb?“

    Eingabe
    Auftriebskraft 50 N
    Ergebnis
    5,10 kg
  6. Auftrieb einer Kugel

    „Wie groß ist der Auftrieb einer Kugel mit 30 cm Durchmesser in Wasser?“

    Eingabe
    Süßwasser, Kugel mit 30 cm Durchmesser
    Ergebnis
    138,64 N | 14,14 kg | 14,14 l
  7. Auftrieb an der Tragfläche

    „Welchen Auftrieb hat ein Flügel mit 16 m² bei 252 km/h?“

    Eingabe
    252 km/h, 16 m², c_A 0,5, Luftdichte 1,225 kg/m³
    Ergebnis
    24.010 N | 2.448,34 kg | Staudruck 3.001,3 Pa

Berechnung

Auftrieb Formel: F_A = ρ · g · V, Schwimm-Check und dynamischer Auftrieb

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Formelgrafik: Auftriebskraft aus Dichte, Fallbeschleunigung und Volumen, Masse aus Kraft, mittlere Dichte und Eintauchanteil im Schwimm-Check und dynamischer Auftrieb an der Tragfläche
Mit 10 l Süßwasser ist F = 98,07 N und m = 10,00 kg; 8 kg in 10 l ergeben 800 kg/m³ und 80,0 % Eintauchanteil, ein Flügel mit 16 m² bei 252 km/h erreicht 24.010 N.

Nachschlagen

Auftriebskraft nach Volumen und Fluid

Der Auftrieb wächst linear mit dem verdrängten Volumen und mit der Dichte des Fluids; Luft trägt etwa ein Achthundertstel von Wasser. Die Werte stammen aus derselben Funktion wie der Rechner oben.

Auftriebskraft in Newton für 1, 10, 100 und 1.000 l verdrängtes Volumen in Süßwasser, Meerwasser und Luft
Verdrängtes Volumen (l)Süßwasser (N)Meerwasser (N)Luft (N)
19,8110,050,01
1098,07100,520,12
100980,671.005,181,20
1.0009.806,6510.051,8212,01

Annahmen: Süßwasser 1.000, Meerwasser 1.025 und Luft 1,225 kg/m³, g = 9,80665 m/s², Körper vollständig eingetaucht. Stand: 11.10.2026.

Auftriebsklassen von Schwimmhilfen und Rettungswesten in Kilogramm

Die Klassen sind Mindestwerte des Auftriebs in Newton; geteilt durch die Fallbeschleunigung ergibt sich die Masse, die dieser Auftrieb in Wasser trägt. Die Tabelle ist eine reine Umrechnung und enthält keine Aussage zur Eignung für eine Person. Die Werte stammen aus derselben Funktion wie der Rechner oben.

Auftriebsklassen 50, 100, 150 und 275 Newton mit Normnummer und der Masse in Kilogramm, die der Auftrieb in Wasser trägt
Auftriebsklasse (N)NormEntspricht einer Masse von (kg)
50DIN EN ISO 12402-55,10
100DIN EN ISO 12402-410,20
150DIN EN ISO 12402-315,30
275DIN EN ISO 12402-228,04

Annahmen: m = F ÷ g mit g = 9,80665 m/s²; Klassen und Normnummern nach Wikipedia (de), Rettungsweste. Keine Eignungs- oder Sicherheitsaussage. Stand: 11.10.2026.

Dynamischer Auftrieb nach Geschwindigkeit und Flügelfläche

Die Kraft wächst mit dem Quadrat der Geschwindigkeit und linear mit der Flügelfläche: Doppelte Geschwindigkeit ergibt die vierfache Auftriebskraft. Die Werte stammen aus derselben Funktion wie der Rechner oben.

Dynamischer Auftrieb in Newton für Geschwindigkeiten von 72 bis 324 km/h und Flügelflächen von 4, 10 und 16 m² bei c_A = 0,5
Geschwindigkeit (km/h)A = 4 m² (N)A = 10 m² (N)A = 16 m² (N)
72490,001.225,001.960,00
1261.500,633.751,566.002,50
1803.062,507.656,2512.250,00
2526.002,5015.006,2524.010,00
3249.922,5024.806,2539.690,00

Annahmen: vereinfachte Auftriebsgleichung F = c_A · ½ · ρ · v² · A mit c_A = 0,5 und ρ = 1,225 kg/m³; kein Strömungsabriss. Stand: 11.10.2026.

Expertenmodus

Häufige Fragen zur Auftriebskraft

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechnet man die Auftriebskraft?

Die Auftriebskraft eines Körpers in einem ruhenden Fluid ist F_A = ρ · g · V. Dabei ist ρ die Dichte des Fluids in kg/m³, g die Fallbeschleunigung mit 9,80665 m/s² und V das verdrängte Volumen in m³; 1 l entspricht 0,001 m³.

Für 10 l Süßwasser gilt 1.000 kg/m³ · 9,80665 m/s² · 0,01 m³ = 98,07 N, das entspricht der Gewichtskraft von 10,00 kg. In Meerwasser mit 1.025 kg/m³ sind es bei 100 l 1.005,18 N oder 102,50 kg, in Luft mit 1,225 kg/m³ bei 1.000 l nur 12,01 N.

Der Rechner nimmt das Volumen in Litern, rechnet auf m³ um und zeigt Kraft und Masse nebeneinander.

Du kannst statt des Volumens die Maße eines Quaders in Zentimetern oder den Durchmesser einer Kugel eintragen: 100 · 50 · 20 cm ergeben 100 l und 980,67 N, eine Kugel mit 30 cm Durchmesser 14,14 l und 138,64 N.

Was besagt das archimedische Prinzip?

Das archimedische Prinzip lautet: Der statische Auftrieb eines Körpers in einem Medium ist so groß wie die Gewichtskraft des vom Körper verdrängten Mediums. Es gilt in Flüssigkeiten und in guter Näherung in Gasen.

Ursache ist der Druckunterschied zwischen Unter- und Oberseite eines eingetauchten Körpers, denn der hydrostatische Druck wächst mit der Tiefe.

Für das verdrängte Volumen heißt das: Ein Körper, der 8 l Wasser verdrängt, erfährt rund 78,45 N Auftrieb (mit g = 9,81 m/s² sind es 78,48 N, wie in der Wikipedia).

Dabei kommt es nur auf das verdrängte Volumen und die Dichte des Fluids an, nicht auf das Material des Körpers und nicht auf die Tiefe, solange er vollständig eingetaucht ist.

Der Rechner setzt dieses Prinzip um und zeigt zusätzlich, ob der Auftrieb die Gewichtskraft des Körpers übertrifft, wenn du im Schwimm-Check die Körpermasse angibst.

Wann schwimmt ein Körper und wann sinkt er?

Ein Körper schwimmt, wenn seine mittlere Dichte kleiner ist als die Dichte des Fluids; sie ergibt sich als Masse geteilt durch Volumen, ρ_K = m ÷ V.

Ein Körper mit 8 kg und 10 l hat 800 kg/m³ und schwimmt in Süßwasser (1.000 kg/m³) mit einem Eintauchanteil von 800 ÷ 1.000 = 80,0 %. Die Nettokraft bei vollständigem Eintauchen beträgt 98,07 N − 78,45 N = 19,61 N nach oben.

Bei 12 kg sind es 1.200 kg/m³ und −19,61 N, der Körper sinkt; bei genau 10 kg schwebt er, weil die mittlere Dichte der des Wassers entspricht. In Meerwasser mit 1.025 kg/m³ liegt derselbe 8-kg-Körper mit 78,0 % im Wasser.

Der Rechner zeigt dazu die Gewichtskraft, die Nettokraft, die mittlere Dichte und den Eintauchanteil und beschreibt das Ergebnis als schwimmt, schwebt oder sinkt, ohne eine Sicherheitsaussage zu machen.

Wie rechne ich Auftrieb von Newton in kg um?

Du teilst die Auftriebskraft in Newton durch die Fallbeschleunigung 9,80665 m/s²: m = F ÷ g. Das Ergebnis ist die Masse, deren Gewichtskraft der Auftrieb im Wasser trägt.

Aus 50 N werden 5,10 kg, aus 100 N 10,20 kg, aus 150 N 15,30 kg und aus 275 N 28,04 kg; das sind die üblichen Auftriebsklassen von Rettungswesten, die in der Norm DIN EN ISO 12402 als Mindestauftrieb festgelegt sind.

Die Umrechnung ist reine Physik und keine Sicherheitsaussage: Ob ein Auftrieb für eine bestimmte Person genügt, hängt von Körperbau, Kleidung, Seegang und der Bauart ab und lässt sich aus der Masse nicht ablesen.

Im Rechner wählst du dazu den Weg „Auftrieb in Newton in Kilogramm umrechnen“, eine der vier Klassen oder einen eigenen Wert, und liest den kg-Wert samt Rechenweg ab. Bei eigenen Werten gilt dieselbe Formel.

Ist der Auftrieb im Meerwasser größer als im Süßwasser?

Ja, weil Meerwasser dichter ist. Die Dichte schwankt je nach Salzgehalt zwischen 1.020 und 1.030 kg/m³; der Rechner nimmt den Mittelwert 1.025 kg/m³.

Für 100 l verdrängtes Wasser ergibt das 1.005,18 N in Meerwasser gegen 980,67 N in Süßwasser, also 2,5 % mehr, und eine tragbare Masse von 102,50 kg gegen 100,00 kg.

Ein schwimmender Körper liegt in Meerwasser deshalb weniger tief: Der 8-kg-Körper mit 10 l taucht in Süßwasser zu 80,0 %, in Meerwasser zu 78,0 % ein. Der Unterschied ist klein, aber bei größeren Lasten spürbar.

Weil die Dichte auch von Temperatur und Salzgehalt abhängt, ist ein Fehler von rund einem Prozent bei Meerwasser normal; wer genauer rechnen will, wählt „Eigene Dichte“ und trägt den gemessenen Wert in kg/m³ ein.

Luft hat mit 1,225 kg/m³ nur etwa ein Achthundertstel der Dichte von Wasser.

Wie berechnet man den dynamischen Auftrieb?

Der dynamische Auftrieb entsteht an einer umströmten Tragfläche und ist F_A = c_A · ½ · ρ · v² · A. Dabei ist c_A der dimensionslose Auftriebsbeiwert, ρ die Dichte der Luft, v die Anströmgeschwindigkeit in m/s und A die Flügelfläche in m².

Die Geschwindigkeit in km/h teilst du durch 3,6. Beispiel: 252 km/h sind 70 m/s, der Staudruck ½ · 1,225 · 70² ist 3.001,3 Pa; mit A = 16 m² und c_A = 0,5 ergibt das 24.010 N, was einer Masse von 2.448 kg entspricht.

Weil v quadratisch eingeht, ergibt die halbe Geschwindigkeit nur ein Viertel: 6.002,5 N bei 126 km/h.

Der Rechner nutzt die vereinfachte Auftriebsgleichung: Der Auftriebsbeiwert hängt von Profil und Anstellwinkel ab, und ein Strömungsabriss ist nicht abgebildet; deshalb ersetzt er keine Flugleistungsrechnung, sondern zeigt die Größenordnung und macht den Einfluss von Geschwindigkeit, Fläche und Luftdichte sichtbar.

Warum hängt der Auftrieb nicht vom Material ab?

Weil nur das verdrängte Fluid zählt. Der Auftrieb ist die Gewichtskraft des Fluids, das der Körper aus dem Platz schiebt, und die hängt vom Volumen und der Dichte des Fluids ab.

Ein Körper mit 10 l Volumen erfährt in Süßwasser immer 98,07 N Auftrieb, egal ob er aus Metall, Holz oder Schaumstoff besteht, solange er vollständig eingetaucht ist.

Das Material bestimmt nur die Gewichtskraft: Ist sie kleiner als 98,07 N, schwimmt der Körper, ist sie größer, sinkt er. Deshalb vergleicht der Rechner im Schwimm-Check die Gewichtskraft m · g mit dem Auftrieb.

Aus demselben Grund spielt die Tiefe bei vollständig eingetauchten Körpern keine Rolle, obwohl der Druck mit der Tiefe wächst: Der Druckunterschied zwischen Ober- und Unterseite bleibt gleich.

Bei teilweise eingetauchten Körpern zählt nur das Volumen unter der Wasserlinie, und der Rechner gibt dafür den Eintauchanteil an.

Welche Dichte hat Luft für den Auftrieb?

Der Rechner setzt für Luft 1,225 kg/m³ an. Das ist die Dichte trockener Luft bei 15 °C und 1.013,25 hPa in der Luftfahrt-Normatmosphäre.

Damit erfährt 1 m³ verdrängte Luft nur 12,01 N Auftrieb, das entspricht 1,225 kg; in Wasser sind es dagegen 9.806,65 N je m³, rund 816-mal so viel.

Deshalb brauchen Ballons und Luftschiffe große Volumen mit leichtem Füllgas, damit der Auftrieb in Luft die Gewichtskraft trägt. Die Luftdichte sinkt mit der Höhe und mit der Temperatur; in größerer Höhe oder bei Wärme ist der Auftrieb kleiner.

Für den dynamischen Auftrieb kannst du die Luftdichte frei eintragen: Bei 0,9 kg/m³ statt 1,225 kg/m³ wäre die Kraft des Flügels aus dem Beispiel 17.640 N statt 24.010 N.

Im statischen Modus wählst du „Luft“ oder trägst eine eigene Dichte ein, etwa für ein anderes Gas oder eine Flüssigkeit.

Hinweise

Ergebnis lesen: Newton, Kilogramm, Nettokraft und Eintauchanteil

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Lies zuerst die Auftriebskraft in Newton und die gleichwertige Masse in kg: 10 l Süßwasser tragen genau 10,00 kg, 100 l Meerwasser 102,50 kg. Beim Schwimm-Check zählt das Vorzeichen der Nettokraft: Positiv heißt, dass der Auftrieb bei vollständigem Eintauchen größer ist als die Gewichtskraft und der Körper aufschwimmt, negativ heißt Sinken.

Der Eintauchanteil gibt an, wie tief ein schwimmender Körper liegt; 80,0 % bei 800 kg/m³ bedeuten, dass noch 20 % herausragen.

Beim dynamischen Auftrieb wächst die Kraft mit dem Quadrat der Geschwindigkeit: Bei der halben Geschwindigkeit von 126 km/h (35 m/s) sinkt die Auftriebskraft von 24.010 N auf ein Viertel, 6.002,5 N, und die tragbare Masse von 2.448 kg auf 612 kg.

Die Referenztabellen unter dem Rechner zeigen Auftrieb für 1 bis 1.000 l in Süßwasser, Meerwasser und Luft, die Umrechnung der Klassen 50, 100, 150 und 275 N in kg und den dynamischen Auftrieb für mehrere Geschwindigkeiten und Flügelflächen.

Der Vergleich der Fluide hilft beim Einordnen: Derselbe Körper erfährt in Meerwasser 2,5 % mehr Auftrieb als in Süßwasser, weil 1.025 kg/m³ gegen 1.000 kg/m³ stehen, und in Luft ist der Auftrieb mit 12,01 N je m³ rund 816-mal kleiner als in Wasser mit 9.806,65 N je m³.

Anwendung

Praxisbeispiel: Schwimmt ein 8-kg-Behälter mit 10 l Volumen?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ein Behälter hat 10 l Volumen und 8 kg Masse und liegt in Süßwasser. Im Modus „Schwimmt der Körper?“ wählst du Süßwasser, trägst 10 Liter und 8 kg ein.

Der Rechner zeigt eine mittlere Dichte von 800 kg/m³, eine Auftriebskraft von 98,07 N bei vollständigem Eintauchen, eine Gewichtskraft von 78,45 N und damit 19,61 N Nettokraft: Der Behälter schwimmt mit 80,0 % Eintauchanteil und könnte zusätzlich 2 kg tragen.

Bei 12 kg dagegen ist die mittlere Dichte 1.200 kg/m³, die Nettokraft −19,61 N, der Körper sinkt. In Meerwasser mit 1.025 kg/m³ liegen die 8 kg bei 78,0 % Eintauchanteil und 22,06 N Nettokraft.

Eine Kugel mit 30 cm Durchmesser verdrängt vollständig eingetaucht 14,14 l und erfährt in Süßwasser 138,64 N Auftrieb; ein Quader von 100 · 50 · 20 cm kommt auf 100 l und 980,67 N, entsprechend 100,00 kg.

Für die Planung merkst du dir: Ein Körper schwimmt, solange seine mittlere Dichte unter der des Fluids liegt, und jede Zuladung erhöht sie.

Beim Behälter mit 10 l bleibt der Eintauchanteil bei 80,0 %, erst ab 10,00 kg erreicht die mittlere Dichte die des Wassers und der Behälter schwebt. Die Reserve von 2 kg zeigt, wie viel Zuladung bleibt, bevor er untergeht.

Fallstricke

Häufige Fehler: Kraft und Masse, Liter, Tiefe und Sicherheit

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler ist, Kraft und Masse zu verwechseln: Die Auftriebskraft ist eine Kraft in Newton, die Umrechnung in kg zeigt nur, welche Masse sie in Wasser trägt (50 N entsprechen 5,10 kg). Verbreitet ist auch die Einheit des Volumens: 10 l sind 0,01 m³, wer 10 statt 0,01 in die Formel setzt, liegt um den Faktor 1.000 daneben.

Der Rechner nimmt Liter und rechnet selbst um. Weitere Stolpersteine sind das Material und die Tiefe: Der Auftrieb hängt nur vom verdrängten Volumen und der Dichte des Fluids ab, nicht vom Material des Körpers und nicht von der Tiefe.

Für Gase wie Luft ist die Rechnung genauso gültig, aber die Werte sind klein: 1 m³ Luft trägt nur 1,225 kg. Beim Flügel muss die Geschwindigkeit in m/s eingesetzt werden, nicht in km/h, und der Auftriebsbeiwert ist keine Konstante.

Schließlich ist die Umrechnung von Newton in kg keine Sicherheitsaussage: Ob eine Weste für eine Person genügt, hängt von weit mehr Faktoren als dem Mindestauftrieb ab.

Auch die Dichte des Fluids wird oft mit der des Körpers verwechselt: Der Auftrieb hängt von der Dichte des Fluids ab, die des Körpers entscheidet nur, ob er schwimmt oder sinkt.

Bei Meerwasser schwankt die Dichte zwischen 1.020 und 1.030 kg/m³ mit dem Salzgehalt, ein Unterschied von etwa einem Prozent ist daher normal.

Nächster Schritt

Auftriebskraft berechnen: das Wichtigste in Kürze

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Auftriebskraft-Rechner berechnet den statischen Auftrieb F_A = ρ · g · V aus Volumen, Quader oder Kugel, prüft mit der Körpermasse, ob ein Körper schwimmt, schwebt oder sinkt, rechnet Newton in Kilogramm um und bestimmt den dynamischen Auftrieb.

Der Standardfall (10 l Süßwasser) ergibt 98,07 N und 10,00 kg; der Behälter mit 8 kg schwimmt mit 80 % Eintauchanteil, ein Flügel mit 16 m² bei 70 m/s kommt auf 24.010 N. Entscheidend sind die Dichte des Fluids und das verdrängte Volumen.

Die Rechnung ist ein physikalisches Modell und keine Sicherheitsaussage zu Westen oder Booten. Für jede Eingabe zeigt der Rechner den Rechenweg mit Einheiten, und die Referenztabellen bieten schnelle Vergleichswerte für Wasser, Luft und Tragflächen.

Vertiefung

Rechenbeispiele: Süßwasser, Meerwasser, Quader, Kugel und Tragfläche

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Auftriebskraft 1.005,18 N, entspricht 102,50 kg

100 l in Meerwasser

Was möchtest du berechnen?
Auftrieb aus verdrängtem Volumen (Archimedes)
Fluid
Meerwasser (1.025 kg/m³)
Verdrängtes Volumen
100 l

Beispiel 2 · Mittel · schwimmt, mittlere Dichte 800 kg/m³, 80,0 % tauchen ein, Nettokraft 19,61 N

Schwimm-Check, 8 kg in 10 l Süßwasser

Was möchtest du berechnen?
Schwimmt der Körper? (Schwimm-Check)
Fluid
Süßwasser (1.000 kg/m³)
Verdrängtes Volumen
10 l
Körpermasse
8 kg

Beispiel 3 · Komplex · Auftriebskraft 980,67 N, entspricht 100,00 kg (100 l)

Quader 100 · 50 · 20 cm in Süßwasser

Was möchtest du berechnen?
Auftrieb eines Quaders aus Länge, Breite, Höhe
Fluid
Süßwasser (1.000 kg/m³)
Länge des Quaders
100 cm
Breite des Quaders
50 cm

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Auftriebskraft 138,64 N, entspricht 14,14 kg (14,14 l)

Kugel mit 30 cm Durchmesser

Was möchtest du berechnen?
Auftrieb einer Kugel aus dem Durchmesser
Fluid
Süßwasser (1.000 kg/m³)
Durchmesser der Kugel
30 cm

Beispiel 5 · Komplex · 50 N entsprechen 5,10 kg Auftrieb

Newton in Kilogramm, 50 N

Was möchtest du berechnen?
Auftrieb in Newton in Kilogramm umrechnen
Auftriebskraft
50 N

Beispiel 6 · Komplex · Auftriebskraft 24.010 N, trägt rund 2.448,34 kg, Staudruck 3.001,3 Pa bei 70 m/s

Tragfläche mit 16 m² bei 252 km/h

Was möchtest du berechnen?
Dynamischer Auftrieb an einer Tragfläche
Geschwindigkeit
252 km/h
Flügelfläche
16 m²
Auftriebsbeiwert c_A
0,5

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

GewichtsumrechnerGewichtsumrechnung zwischen Milligramm, Gramm, Dekagramm, Kilogramm, Tonne, Unze, Pfund, Stone und US-Tonne.Wärmeausdehnung-RechnerLängen- und Volumenänderung bei Temperaturdifferenzen berechnen.Durchschnittsgeschwindigkeit-RechnerDurchschnittsgeschwindigkeit aus Strecke und Zeit berechnen, auch mit mehreren Teilstrecken.Volumenstrom-RechnerVolumenstrom Q = A × v aus Rohrdurchmesser und Strömungsgeschwindigkeit berechnen – inklusive Umrechnung m³/h, l/s, l/min und Massenstrom.Drehzahl-RechnerDrehzahl aus Schnittgeschwindigkeit und Durchmesser berechnen – für Zerspanung und allgemeine Rotation, mit Winkelgeschwindigkeit und Umfangsgeschwindigkeit.Hydraulikzylinder-Kraft-RechnerHydraulikzylinder-Kraft berechnen: Druckkraft und Zugkraft aus Kolben- und Stangendurchmesser, Betriebsdruck und Wirkungsgrad – mit Ausfahrzeit, Ölvolumen und Normdurchmesser-Tabelle.G-Kraft-RechnerG-Kraft berechnen: g-Faktor und Beschleunigung aus Kurvenfahrt, Geschwindigkeitsänderung, Bremsweg oder m/s² – mit Kraft in Newton und Vergleichstabelle.Hydrostatischer-Druck-RechnerHydrostatischen Druck berechnen (p = ρ·g·h): Druck, Tiefe oder Dichte lösen, mit Absolutdruck, Boden- und Wandkraft und Ausgabe in Pa, bar und mmHg.Pendel-RechnerFadenpendel berechnen: Schwingungsdauer, Frequenz, Pendellänge oder Ortsfaktor g, exakt auch für große Winkel, mit Höchstgeschwindigkeit und Längentabelle.Frequenz-Wellenlänge-RechnerFrequenz in Wellenlänge und Wellenlänge in Frequenz umrechnen (λ = c/f) für Licht, Funk und Schall in Vakuum, Luft, Wasser oder Glas, mit Periodendauer und Wellenzahl.Reibungskraft-RechnerReibungskraft berechnen: Gleit-, Haft- und Rollreibung aus Masse, Reibungszahl und Neigung, mit Rutsch-Prüfung, Grenzwinkel, Reibwerttabelle und Stokes-Reibung.Schiefe-Ebene-RechnerSchiefe Ebene berechnen: Gewichtskraft, Hangabtriebskraft, Normalkraft, Reibung, Zugkraft hinauf, Haltekraft und Beschleunigung aus Masse und Neigung als Winkel, Steigung oder Höhe und Länge, mit Rutsch-Prüfung und Grenzwinkel.Gravitationskraft-RechnerGravitationskraft F = G·m₁·m₂/r² berechnen und nach Masse oder Abstand auflösen, mit Einheiten, Erde-Mond-Vorbelegung, Fallbeschleunigung und Abstandsgesetz-Tabelle.Hebelgesetz-RechnerHebelgesetz berechnen: Kraft, Last, Kraftarm oder Lastarm für Wippe, einseitigen Hebel und Winkelhebel, in N, kN oder kg, mit mechanischem Vorteil und Lastarm-Tabelle.Flaschenzug-RechnerFlaschenzug berechnen: Zugkraft, Seilweg und Hubarbeit für Faktoren-, Potenz- und Differentialflaschenzug, in kg oder N, mit Reibungsverlust je Rolle und Tabelle.

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  • Schwimm-Check in Süßwasser mit 10 Litern Volumen: Ein Körper mit 8 Kilogramm schwimmt mit 80,0 Prozent Eintauchanteil, einer mit 12 Kilogramm sinkt mit einer Nettokraft von -19,61 Newton

    Schwimm-Check in Süßwasser: 8 kg schwimmen, 12 kg sinken (je 10 l)

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  • Auftriebskraft je Kubikmeter verdrängtem Fluid: Süßwasser 9.806,65 Newton, Meerwasser 10.051,82 Newton, Luft 12,01 Newton

    Auftrieb je Kubikmeter: Süßwasser 9.806,65 N, Luft nur 12,01 N

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  • Dynamischer Auftrieb einer Tragfläche mit 16 Quadratmetern: 1.960,00 Newton bei 72 Kilometern pro Stunde, 24.010,00 Newton bei 252 Kilometern pro Stunde, 39.690,00 Newton bei 324 Kilometern pro Stunde

    Dynamischer Auftrieb bei 16 m²: 24.010,00 N bei 252 km/h

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  • Formelgrafik: Auftriebskraft aus Dichte, Fallbeschleunigung und Volumen, Masse aus Kraft, mittlere Dichte und Eintauchanteil im Schwimm-Check und dynamischer Auftrieb an der Tragfläche

    Formeln: Auftriebskraft nach Archimedes, Schwimm-Check und dynamischer Auftrieb

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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/auftriebskraft-rechner">Formeln: Auftriebskraft nach Archimedes, Schwimm-Check und dynamischer Auftrieb auf Rechner-Portal</a></p>

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Die Berechnung ist ein physikalisches Modell mit vereinfachten Annahmen. Aus dem Ergebnis folgt keine Aussage zur Sicherheit im oder auf dem Wasser, etwa zur Eignung einer Schwimm- oder Rettungsweste für eine bestimmte Person.

Quelle: Physik: Archimedisches Prinzip (F_A = ρ · g · V), dynamischer Auftrieb (F_A = c_A · q · A) und Dichten nach Wikipedia-Fachartikeln, Normfallbeschleunigung 9,80665 m/s²; Stand Oktober 2026.

Stand: 2026-10-11

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
11. Oktober 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Mechanik & Physik
Formeln basieren auf
Statischer Auftrieb F_A = ρ · g · V (Archimedes); Schwimm-Check ρ_K = m ÷ V; dynamischer Auftrieb F_A = c_A · ½ · ρ · v² · A; g = 9,80665 m/s².
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Auftriebskraft-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/auftriebskraft-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Auftriebskraft-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/auftriebskraft-rechner

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