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Flaschenzug berechnen: Zugkraft, Seilweg und Verluste

Elektronik & PhysikStand Noch keine Bewertung

Werte eingeben

Bauart des Flaschenzugs
Einheit der Last
m
%

Berechnete Werte

ErgebnisZugkraft F = 245,2 N (≈ 25 kg), Seilweg 4 m bei 1 m Hub
Zugkraft am Seil245.1663 N
Zugkraft als Gewichtskraft einer Masse25 kg
Zugkraft ohne Verluste245.1663 N
Gewichtskraft der Last980.665 N
Mechanischer Vorteil (Gewichtskraft ÷ Zugkraft)4
Seilweg für die Hubhöhe4 m
Hubarbeit der Last (Nutzarbeit)980.67 J
Zugarbeit am Seil980.67 J
Verlust durch Reibung0 J
Verlustanteil an der Zugarbeit0 %
Zugkraft nach Größe des Flaschenzugs bei gleicher Last[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
RechenwegFaktorenflaschenzug: F_G = 100 kg · 9,80665 m/s² = 980,7 N. Ohne Verluste F = F_G ÷ n = 980,7 N ÷ 4 = 245,2 N, Seilweg s = n · h = 4 · 1 m = 4 m. Arbeit: Nutzarbeit F_G · h = 980,7 J, Zugarbeit F · s = 980,7 J, Verlust 0 J (0 %).
HinweisFaktorenflaschenzug mit 4 tragenden Seilen, Last 100 kg (Gewichtskraft 980,7 N): Der mechanische Vorteil beträgt 4, du ziehst mit 245,2 N statt mit 980,7 N. Dafür musst du 4 m Seil einholen, damit die Last 1 m steigt (4-facher Weg). Ohne Verluste steckt in der Zugarbeit genau die Hubarbeit. Kraft mal Weg bleibt gleich, Arbeit spart kein Flaschenzug. Das Modell kennt weder Eigengewicht von Seil und Unterflasche noch Seilsteifigkeit; für Lasthaken, Seile und Anschlagpunkte gelten Herstellerangaben und Normen.

Visualisierung

Rechner-spezifische Darstellung wird aus den aktuellen Eingabewerten abgeleitet.

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Kurzantwort

Ein Flaschenzug spart Kraft, keine Arbeit: Mit n tragenden Seilsträngen sinkt die Zugkraft auf F_G ÷ n, der Seilweg wächst auf n · h.

Flaschenzug berechnen: Zugkraft, Seilweg und Hubarbeit

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Okt. 2026)Stand:

Überblick

Was berechnet der Flaschenzug-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Ein Flaschenzug verteilt das Gewicht einer Last auf mehrere Seilstränge, sodass du am Zugende nur einen Bruchteil der Gewichtskraft aufbringen musst. Der Flaschenzug-Rechner liefert für drei Bauarten die Zugkraft, den nötigen Seilweg, die Hubarbeit und den Verlust durch Reibung.

Im Standardfall hängen 100 kg an einem Faktorenflaschenzug mit 4 tragenden Seilsträngen: Die Gewichtskraft beträgt 980,7 N, die Zugkraft ohne Verluste 245,2 N, das ist die Gewichtskraft von 25 kg.

Dafür holst du 4 m Seil ein, damit die Last 1 m steigt. Entscheidend ist die Zahl der tragenden Seilstränge an der Unterflasche, nicht die Zahl der Rollen.

Beim Potenzflaschenzug halbiert jede lose Rolle die Kraft: Drei lose Rollen ergeben ein Achtel der Gewichtskraft, der Seilweg wächst dafür auf das Achtfache.

Der Differentialflaschenzug nutzt zwei fest verbundene Rollen mit verschiedenem Radius; seine Zugkraft hängt vom Unterschied R − r ab und wird bei kleinem Unterschied sehr klein, dafür wird der Zugweg sehr lang.

Für alle drei gilt die Goldene Regel der Mechanik: Was du an Kraft sparst, zahlst du mit Weg, die Hubarbeit bleibt gleich. Echte Seilrollen verlieren durch Lager- und Seilreibung zusätzlich etwas.

Bei einem Wirkungsgrad von 96 % je Rolle steigen die 245,2 N des Vierseilzugs auf 260,4 N. Der Rechner richtet sich an alle, die eine Last in Werkstatt, Garten oder auf dem Boot heben wollen oder eine Physikaufgabe nachrechnen.

Er rechnet nur Physik und prüft nicht, was Seil, Rolle oder Haken tragen dürfen.

Eingaben

Bauart, Last, Seilstränge, Hubhöhe und Wirkungsgrad einstellen

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Wähle zuerst die Bauart des Flaschenzugs. Der Faktorenflaschenzug ist die gewöhnliche Bauform mit Ober- und Unterflasche, der Potenzflaschenzug hat mehrere lose Rollen hintereinander, der Differentialflaschenzug zwei fest verbundene Rollen mit verschiedenem Radius.

Danach erscheinen nur die Felder, die zur Bauart gehören. Stelle die Einheit der Last ein, bevor du die Last einträgst. Bei kg bildet der Rechner die Gewichtskraft mit 9,80665 m/s², bei N gilt dein Wert direkt.

Zur Last gehört alles, was die Unterflasche trägt, auch Haken, Schäkel und Anschlagmittel. Beim Faktorenflaschenzug gibst du die Anzahl tragender Seilstränge n an (1 bis 12), beim Potenzflaschenzug die Anzahl loser Rollen n (1 bis 8).

Der Differentialflaschenzug braucht den Radius der großen Rolle R und den Radius der kleinen Rolle r in cm; r muss kleiner sein als R. Die Hubhöhe h in m bestimmt Seilweg und Arbeit, nicht die Zugkraft.

Mit dem Wirkungsgrad je Rolle η (50 bis 100 %) legst du die Reibung fest: 100 % ist ideal, Lehrbücher nennen 98 % für Wälzlager und 96 % für Gleitlager. Feste Umlenkrollen am Zugende kosten jeweils noch einmal η.

Beim Differentialflaschenzug trägst du stattdessen den Wirkungsgrad des gesamten Differentialflaschenzugs ein, etwa aus dem Datenblatt.

Praxisfälle

Flaschenzug nach Anwendung berechnen: Seile, Rollen, Radien

Sieben typische Suchfragen zum Flaschenzug, jede mit den Eingaben und dem nachgerechneten Ergebnis aus dem Rechner oben.

  1. Zugkraft bei 4 Seilen und 100 kg

    „Wie groß ist die Zugkraft bei 4 tragenden Seilen und 100 kg?“

    Eingabe
    Faktorenflaschenzug, 4 Seilstränge, Last 100 kg, Hub 1 m, Wirkungsgrad 100 %
    Ergebnis
    245,2 N (25 kg) | Seilweg 4 m | Vorteil 4
  2. Seile für 20 kg Zugkraft

    „Wie viele Seilstränge brauche ich, damit 100 kg mit 20 kg Zugkraft zu heben sind?“

    Eingabe
    Faktorenflaschenzug, 5 Seilstränge, Last 100 kg, Hub 1 m
    Ergebnis
    196,1 N (20 kg) | Seilweg 5 m | Vorteil 5
  3. Potenzflaschenzug mit 3 losen Rollen

    „Welche Zugkraft braucht ein Potenzflaschenzug mit 3 losen Rollen für 80 kg bei 95 % je Rolle?“

    Eingabe
    Potenzflaschenzug, 3 lose Rollen, Last 80 kg, Wirkungsgrad 95 %
    Ergebnis
    105,8 N (ideal 98,07 N) | Seilweg 8 m | Verlust 7,31 %
  4. Differentialflaschenzug 10 und 9 cm

    „Welche Kraft braucht ein Differentialflaschenzug mit R = 10 cm und r = 9 cm für 200 kg?“

    Eingabe
    Differentialflaschenzug, R 10 cm, r 9 cm, Last 200 kg, Hub 1 m, Wirkungsgrad 100 %
    Ergebnis
    98,07 N (10 kg) | Zugweg 20 m | Vorteil 20
  5. Flaschenzug mit Gleitlagerrollen

    „Wie viel Zugkraft kostet die Reibung bei 4 Seilen, 100 kg und 96 % je Rolle?“

    Eingabe
    Faktorenflaschenzug, 4 Seilstränge, Last 100 kg, Wirkungsgrad 96 %
    Ergebnis
    260,4 N (26,55 kg) | Verlust 5,84 % | Zugarbeit 1.041,51 J
  6. Zug nach unten über eine Umlenkrolle

    „Wie viel mehr Kraft braucht eine Umlenkrolle am Zugende?“

    Eingabe
    Faktorenflaschenzug, 4 Seilstränge, Last 100 kg, Wirkungsgrad 96 %, 1 Umlenkrolle
    Ergebnis
    271,2 N (27,66 kg) | Verlust 9,61 % | Zugarbeit 1.084,9 J
  7. Last in Newton, 2 Seile

    „Wie viel Kraft braucht eine Last von 1.000 N an 2 tragenden Seilsträngen?“

    Eingabe
    Faktorenflaschenzug, 2 Seilstränge, Einheit N, Last 1.000 N, Hub 1 m
    Ergebnis
    500 N (50,99 kg) | Seilweg 2 m | Vorteil 2

Berechnung

Flaschenzug Formel: F = F_G ÷ n, Seilweg s = n · h und Verluste

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Formelgrafik: Flaschenzug Zugkraft gleich Gewichtskraft durch Zahl der Seilstränge, Seilweg n mal Hub, Reibungsverlust mit Wirkungsgrad je Rolle, Potenz- und Differentialflaschenzug und Zugarbeit
Im Standardfall brauchen 100 kg an 4 tragenden Seilsträngen 245,2 N und 4 m Seil für 1 m Hub; mit 96 % je Rolle werden es 260,4 N, und die Zugarbeit übersteigt die Hubarbeit entsprechend.

Nachschlagen

Zugkraft eines Faktorenflaschenzugs für 100 kg nach Seilsträngen

Mit jedem tragenden Seilstrang sinkt die Zugkraft um den Anteil F_G ÷ n, der Seilweg wächst um die Hubhöhe. Die Spalten mit Wirkungsgrad zeigen, wie Rollenreibung die Kraft nach oben schiebt. Die Werte stammen aus derselben Funktion wie der Modus Faktorenflaschenzug oben.

Zugkraft in Newton für 100 kg (Gewichtskraft 980,7 N) nach Zahl der tragenden Seilstränge, ohne Umlenkrolle am Zugende
Seilstränge nSeilweg je 1 m Hub (m)Zugkraft ideal (N)Zugkraft bei 98 % je Rolle (N)Zugkraft bei 96 % je Rolle (N)
11980,7980,7980,7
22490,3495,3500,3
33326,9333,5340,3
44245,2252,6260,4
55196,1204,1212,5
66163,4171,8180,6
77140,1148,7157,8
88122,6131,4140,8

Annahmen: Last 100 kg, Gewichtskraft 980,7 N mit g = 9,80665 m/s², Zugrichtung nach oben ohne feste Umlenkrolle, Eigengewicht von Seil und Unterflasche nicht enthalten. Stand: 09.10.2026.

Zugkraft eines Potenzflaschenzugs für 100 kg nach losen Rollen

Jede lose Rolle halbiert die Kraft und verdoppelt den Seilweg. Mit Reibung teilt jede Rolle durch (1 + η) statt durch 2. Die Werte stammen aus derselben Funktion wie der Modus Potenzflaschenzug oben.

Zugkraft in Newton für 100 kg nach Zahl der losen Rollen, ohne Umlenkrolle am Zugende
Lose Rollen nSeilweg je 1 m Hub (m)Zugkraft ideal (N)Zugkraft bei 98 % je Rolle (N)Zugkraft bei 95 % je Rolle (N)
12490,3495,3502,9
24245,2250,1257,9
38122,6126,3132,3
41661,2963,8167,82
53230,6532,2334,78
66415,3216,2817,84

Annahmen: Last 100 kg, Gewichtskraft 980,7 N, gleicher Wirkungsgrad für jede lose Rolle, Zugrichtung nach oben. Stand: 09.10.2026.

Expertenmodus

Häufige Fragen zum Flaschenzug und zur Zugkraft

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechne ich die Zugkraft eines Flaschenzugs?

Du teilst die Gewichtskraft der Last durch die Zahl der tragenden Seilstränge: F = F_G ÷ n. Die Gewichtskraft folgt aus der Masse, F_G = m · 9,80665 m/s².

Bei 100 kg ist F_G = 980,7 N, bei 4 tragenden Strängen also F = 245,2 N, das entspricht der Gewichtskraft von 25 kg. Gezählt werden nur die Seilstücke, die an der Unterflasche ziehen, nicht die Rollen. Der Wert gilt ohne Reibung.

Mit Reibung brauchst du mehr: Bei 96 % je Rolle sind es 260,4 N, mit einer zusätzlichen Umlenkrolle am Zugende 271,2 N.

Stelle im Rechner Faktorenflaschenzug, Einheit kg, Last, Seilstränge und Wirkungsgrad ein, dann siehst du Zugkraft, Seilweg und Verlustanteil auf einen Blick.

Die Rechnung ersetzt keine Prüfung von Seil, Rolle und Haken, denn sie sagt nur, wie viel Kraft am Seil anliegt, nicht, was die Bauteile aushalten.

Wie viele Seile brauche ich für 100 kg?

Das hängt davon ab, welche Zugkraft du aufbringen willst. Du teilst die Gewichtskraft durch die gewünschte Zugkraft und rundest auf. 100 kg wiegen 980,7 N.

Willst du höchstens 25 kg, also 245,2 N, ziehen, brauchst du 4 tragende Seilstränge; für 20 kg, also 196,1 N, sind es 5. Das gilt ohne Reibung.

Mit 96 % je Rolle liegt die Zugkraft bei 5 Strängen schon bei 212,5 N (21,67 kg), plane also einen Strang mehr ein, wenn die Grenze fest ist. Mit jedem Strang wächst der Seilweg um die Hubhöhe: 5 Stränge bedeuten 5 m Seil für 1 m Hub.

Die Zahl der Rollen ist nicht entscheidend, denn je nach Seilführung tragen vier Rollen vier oder fünf Stränge. Die Tabelle unter dem Ergebnis zeigt dir für 1 bis 8 Stränge die Zugkraft deiner Last nebeneinander.

Prüfe damit, ob dein Aufbau die Grenze einhält.

Wie viel Kraft spart man mit einem Flaschenzug?

Kraft sparst du im Verhältnis der tragenden Seilstränge, Arbeit sparst du nicht. Mit 4 Strängen ziehst du nur 245,2 N statt 980,7 N, also ein Viertel. Dafür holst du 4 m Seil ein, damit die Last 1 m steigt.

Die Arbeit am Seil, 245,2 N mal 4 m, ist mit 980,7 J genauso groß wie die Hubarbeit 980,7 N mal 1 m. Mit Reibung zahlst du drauf: Bei 98 % je Rolle sind es 252,6 N und 1.010,58 J Zugarbeit, also 29,91 J Verlust, das sind 2,96 % der Zugarbeit.

Das ist die Goldene Regel der Mechanik, die OpenStax College Physics für Flaschenzüge beschreibt: Der mechanische Vorteil entspricht der Zahl der tragenden Seile, solange die Rollen reibungsfrei sind.

Wer Kraft sparen will, muss also Weg und etwas Verlust in Kauf nehmen; wer Zeit sparen will, ist mit dem Flaschenzug falsch beraten.

Faktoren- oder Potenzflaschenzug: Welcher spart mehr Kraft?

Der Potenzflaschenzug spart bei drei Rollen mehr Kraft, verlangt aber viel mehr Seil. Ein Faktorenflaschenzug mit 3 tragenden Strängen senkt die Kraft auf ein Drittel, bei 100 kg auf 326,9 N, und braucht 3 m Seil je Meter Hub.

Ein Potenzflaschenzug mit 3 losen Rollen senkt sie auf ein Achtel, auf 122,6 N, und braucht 8 m Seil.

Mit jeder weiteren losen Rolle verdoppelt sich der Seilweg, beim Faktorenflaschenzug kommt nur ein Strang hinzu; bei 8 losen Rollen wären es 256 m Seil je Meter Hub.

Auch die Reibung wirkt stärker: Mit 95 % je Rolle steigt der Potenzflaschenzug im Beispiel mit 80 kg und 3 losen Rollen von 98,07 N auf 105,8 N. Wähle den Potenzflaschenzug nur, wenn der Platz für das Seil da ist und die Kraft knapp bleibt.

Fehlt dir das Seil, nimmst du den Faktorenflaschenzug.

Welchen Wirkungsgrad hat eine Seilrolle?

Lehrbücher setzen für eine Seilrolle etwa 0,98 bei Wälzlagerung und 0,96 bei Gleitlagerung an, andere Quellen nennen 0,97 und 0,95. Der Wert fasst Lager- und Seilreibung zusammen (Martin/Römisch/Weidlich 2008).

Er gilt je Rolle, bei mehreren Rollen wirkt er mehrfach. Bei 4 Strängen und 100 kg steigen die 245,2 N Idealkraft auf 252,6 N bei 98 % und auf 260,4 N bei 96 %. Kommt eine feste Umlenkrolle am Zugende dazu, sind es 257,8 N und 271,2 N.

Das ist weniger, als ein pauschaler Ansatz von η hoch n ergäbe, weil die Seilkraft von Strang zu Strang nur um einen Faktor η abnimmt.

Schlecht geschmierte oder zu kleine Rollen liegen unter den Lehrbuchwerten; hier hilft nur das Datenblatt oder eine Messung mit der Federwaage. Setze im Rechner 100 %, wenn du Idealwerte vergleichen willst.

Alle genannten Werte bleiben Näherungen, keine Garantien.

Wie berechne ich einen Differentialflaschenzug?

Die ideale Zugkraft ist F = F_G · (R − r) ÷ (2R), der Zugweg für die Hubhöhe h beträgt s = 2R · h ÷ (R − r). Bei R = 10 cm, r = 9 cm und 200 kg (1.961 N) sind das 98,07 N, rund 10 kg, bei 20 m Zugweg für 1 m Hub: Vorteil 20.

Je kleiner der Unterschied der Radien, desto kleiner die Kraft und desto länger der Weg; bei R = r hebt der Zug nichts. Die Reibung von Kette und Rollen folgt hier nicht aus einem Wert je Rolle, deshalb trägst du den Gesamtwirkungsgrad ein.

Mit 40 % brauchst du 245,2 N, und 60 % der Zugarbeit gehen verloren.

Die 40 % sind ein Zahlenbeispiel, keine Empfehlung: Nimm den Wert aus dem Datenblatt oder aus einer Messung, und prüfe die Last nur nach Herstellerangaben, nicht nach diesem Rechner.

Welche Seile zählen als tragende Seilstränge?

Tragend sind alle Seilstücke, an denen die Unterflasche und damit die Last hängt. Zähle sie am Block: Wie viele Stücke laufen von der Unterflasche nach oben?

Läuft das Zugende von der Oberflasche zu dir, gehört es nicht dazu; ist das Seil an der Unterflasche befestigt, ist das letzte Stück ein weiterer tragender Strang. Ein Block mit zwei Rollen oben und zwei unten hat deshalb 4 oder 5 Stränge.

Bei 100 kg macht das 245,2 N oder 196,1 N Zugkraft, ein Unterschied von 20 %. Umlenkrollen, über die das Seil nur zu dir geführt wird, tragen nichts und verändern die Kraft nur über ihre Reibung.

Tippe im Zweifel beide Werte ein und prüfe, mit welcher Zahl dein Aufbau zu den Messwerten einer Federwaage am Zugende passt. Zeichne dir den Seilverlauf einmal auf, bevor du rechnest; das dauert eine Minute und verhindert einen Fehler von 20 %.

Gehört die Unterflasche zur Last?

Ja. Zur Last zählt alles, was an den tragenden Strängen hängt: die Unterflasche mit ihren Rollen, der Haken, Schäkel und Anschlagmittel. Wiegt die Unterflasche 5 kg und die Nutzlast 100 kg, trägst du 105 kg ein.

Bei 4 Strängen und 98 % je Rolle steigt die Zugkraft dann von 252,6 N auf 265,3 N, also um 5 %. Der Rechner kennt das Eigengewicht nicht und addiert es nicht für dich.

Er prüft auch nicht, ob Haken, Seil, Rollen und Anschlagpunkt die Last aushalten; die Tragfähigkeit steht in den Herstellerangaben und Normen, und ein Ergebnis unter diesem Wert ist keine Freigabe.

Plane die Last deshalb mit Reserve für Unterflasche und Anschlagmittel, und rechne das Seilgewicht bei langen Hüben mit, wenn es nennenswert ist.

Der Zuschlag fällt umso weniger ins Gewicht, je schwerer die Nutzlast ist: Bei 500 kg wären 5 kg nur noch 1 % mehr.

Hinweise

Ergebnis lesen: Zugkraft, Vorteil, Seilweg und Verlustanteil

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Lies zuerst die Zugkraft und den mechanischen Vorteil. Beim Vierseilzug ohne Verluste ist der Vorteil 4: 245,2 N statt 980,7 N.

Mit 98 % je Rolle sinkt er auf 3,882 und die Zugkraft steigt auf 252,6 N, mit 96 % sind es 3,766 und 260,4 N. Kommt eine feste Umlenkrolle am Zugende dazu, erreichst du 271,2 N, also 10,6 % mehr als im Idealfall.

Planst du knapp, rechne deshalb mit dem Wert, der zu deiner Rollenlagerung passt. Zugkraft eines Vierseilzugs für 100 kg: 245,2 N ohne Verluste, 252,6 N bei 98 % je Rolle, 260,4 N bei 96 % und 271,2 N bei 96 % mit einer Umlenkrolle Der zweite Blick gilt dem Seilweg und dem Verlustanteil.

Vier Seilstränge bedeuten 4 m Seil für 1 m Hub, und mit 96 % und Umlenkrolle gehen 9,61 % der Zugarbeit als Reibung verloren, 104,23 J von 1.084,9 J.

Je mehr Stränge du nimmst, desto mehr Rollen laufen mit und desto größer wird der Verlustanteil, aber desto kleiner die Zugkraft. Die Tabelle unter dem Ergebnis zeigt das für 1 bis 8 Stränge bei deiner Last.

Liegt die Zugkraft über dem, was du halten kannst, nimm einen Strang mehr oder wechsle auf einen Potenzflaschenzug; reicht dein Platz für das Seil nicht, geh den umgekehrten Weg.

Beim Potenzflaschenzug liest du dieselben Werte, nur wächst der Seilweg schneller: Mit 3 losen Rollen und 80 kg bei 95 % sind es 105,8 N statt 98,07 N, aber 8 m Seil je Meter Hub.

Der Differentialflaschenzug hat bei R = 10 cm und r = 9 cm den Vorteil 20, verlangt aber 20 m Zugweg und verliert in der Praxis viel durch Reibung. Deshalb gehört sein Wirkungsgrad ausdrücklich in die Eingabe.

Anwendung

Praxisbeispiel: Motorblock mit 4 oder 6 Seilsträngen heben

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

In der Garage soll ein Motorblock von 150 kg 2 m hoch an einen Träger gehoben werden. Du hast einen Flaschenzug mit Gleitlagerrollen, Wirkungsgrad 96 % je Rolle, und das Zugseil läuft über eine feste Umlenkrolle zu dir herunter.

Reicht der Vierseilzug, oder lohnt der Sechsseilzug? Im Rechner wählst du Faktorenflaschenzug, die Einheit kg, Last 150, 4 tragende Seilstränge, Hubhöhe 2 m, Wirkungsgrad 96 % und 1 Umlenkrolle.

Ergebnis: Gewichtskraft 1.471 N, Zugkraft 406,8 N (41,49 kg), Seilweg 8 m, Zugarbeit 3.254,7 J bei 2.942 J Hubarbeit, Verlustanteil 9,61 %.

Mit 6 Strängen sind es 282,1 N (28,77 kg), 12 m Seil, 3.385,62 J und 13,1 % Verlust. Motorblock mit 150 kg um 2 m heben: Vierseilzug 406,8 N und 8 m Seil, Sechsseilzug 282,1 N und 12 m Seil bei 96 % je Rolle und einer Umlenkrolle Die Entscheidung: Der Sechsseilzug senkt die Zugkraft um 30,7 %, kostet aber 4 m mehr Seil und 130,92 J mehr Zugarbeit.

Ist die Zugkraft von 406,8 N für dich zu hoch, nimmst du sechs Stränge, sofern 12 m Seil Platz haben; hast du wenig Platz, bleibst du bei vier und teilst den Zug in Etappen.

Der Rechner sagt nichts darüber, ob Träger, Haken und Seil die 150 kg plus Zugkraft tragen. Das muss vorher geklärt sein. Zur Kontrolle: Die Hubarbeit beträgt 1.471 N · 2 m = 2.942 J, die Zugarbeit des Vierseilzugs 406,8 N · 8 m = 3.254,7 J.

Die Differenz von 312,7 J ist die Reibung, die der Wirkungsgrad von 96 % je Rolle und die Umlenkrolle zusammen verursachen.

Fallstricke

Häufige Fehler beim Flaschenzug: Seile zählen, Reibung, Unterflasche

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der erste Fehler: Rollen statt tragender Seilstränge zu zählen. Ein Block mit zwei Rollen oben und zwei unten wirkt wie ein Vierfachzug.

Maßgeblich ist, wie viele Seilstücke an der Unterflasche ziehen. Läuft das Zugende von oben ab, sind es 4; ist das Seil an der Unterflasche befestigt, sind es 5, und die Zugkraft sinkt bei 100 kg von 245,2 N auf 196,1 N.

Der zweite Fehler: zu glauben, ein Flaschenzug spare Arbeit. Mit 4 Seilsträngen ziehst du nur ein Viertel der Kraft, aber 4 m statt 1 m Seil. Die Hubarbeit bleibt bei 980,7 J, mit Reibung ist die Zugarbeit größer.

Der dritte Fehler: mit 100 % Wirkungsgrad zu planen. Bei 96 % je Rolle und einer Umlenkrolle brauchst du 271,2 N statt 245,2 N, ein Aufschlag von 10,6 %.

Die 96 % sind ein Richtwert aus dem Lehrbuch, kein Garantiewert: Schlecht geschmierte oder verschmutzte Rollen liegen darunter. Der vierte Fehler: Haken und Unterflasche zu vergessen.

Wiegt die Unterflasche 5 kg, zieht der Vierseilzug bei 98 % mit 265,3 N statt mit 252,6 N. Der fünfte Fehler: beim Differentialflaschenzug gleiche Radien (R = r) einzutragen.

Dann hebt der Zug nichts, der Zugweg wäre unendlich lang; der Rechner meldet das und rechnet nicht weiter.

Nächster Schritt

Flaschenzug berechnen: das Wichtigste in Kürze

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Flaschenzug-Rechner liefert für Faktoren-, Potenz- und Differentialflaschenzug die Zugkraft, den Seilweg, die Hubarbeit und den Verlust durch Reibung.

Im Standardfall brauchen 100 kg an 4 tragenden Seilsträngen 245,2 N und 4 m Seil für 1 m Hub; mit 96 % je Rolle und einer Umlenkrolle werden daraus 271,2 N. Merke dir drei Punkte: Zähle die tragenden Seilstränge, nicht die Rollen.

Kraft sparst du, Arbeit nicht, denn der Seilweg wächst im selben Maß. Und rechne mit dem Wirkungsgrad deiner Rollen, sonst fehlt dir im Alltag rund ein Zehntel der Kraft.

Als nächsten Schritt prüfst du, ob Seil, Rolle und Anschlagpunkte die berechnete Last mit Reserve tragen; das steht in den Herstellerangaben, nicht in diesem Rechner.

Für Hebelwirkung, Kraft aus Masse und Beschleunigung oder die Umrechnung der Arbeit helfen die verlinkten Rechner weiter.

Vertiefung

Rechenbeispiele: 50 kg, 100 kg und 200 kg an drei Bauarten

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Zugkraft 245,2 N (25 kg), Seilweg 2 m, mechanischer Vorteil 2

50 kg an 2 Seilsträngen

Bauart des Flaschenzugs
Faktorenflaschenzug
Einheit der Last
Kilogramm (kg)
Last
50 kg
Anzahl tragender Seilstränge n
2

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Zugkraft 260,4 N (26,55 kg) statt 245,2 N ohne Verluste, Seilweg 4 m, Verlustanteil 5,84 %

100 kg am Vierseilzug mit Gleitlagerrollen

Bauart des Flaschenzugs
Faktorenflaschenzug
Einheit der Last
Kilogramm (kg)
Last
100 kg
Anzahl tragender Seilstränge n
4

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Zugkraft 490,3 N (50 kg), Seilweg 4 m, mechanischer Vorteil 4

200 kg am Vierseilzug

Bauart des Flaschenzugs
Faktorenflaschenzug
Einheit der Last
Kilogramm (kg)
Last
200 kg
Anzahl tragender Seilstränge n
4

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Zugkraft 105,8 N (10,79 kg) statt 98,07 N ohne Verluste, Seilweg 8 m, Verlustanteil 7,31 %

Potenzflaschenzug mit 3 losen Rollen

Bauart des Flaschenzugs
Potenzflaschenzug
Einheit der Last
Kilogramm (kg)
Last
80 kg
Anzahl loser Rollen n
3

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · Zugkraft 98,07 N (10 kg), Zugweg 20 m, mechanischer Vorteil 20

Differentialflaschenzug mit R = 10 cm und r = 9 cm

Bauart des Flaschenzugs
Differentialflaschenzug
Einheit der Last
Kilogramm (kg)
Last
200 kg
Radius der großen Rolle R
10 cm

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 6 · Komplex · Zugkraft 817,2 N (83,33 kg), Seilweg 6 m, mechanischer Vorteil 6

500 kg an 6 Seilsträngen

Bauart des Flaschenzugs
Faktorenflaschenzug
Einheit der Last
Kilogramm (kg)
Last
500 kg
Anzahl tragender Seilstränge n
6

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

G-Kraft-RechnerG-Kraft berechnen: g-Faktor und Beschleunigung aus Kurvenfahrt, Geschwindigkeitsänderung, Bremsweg oder m/s² – mit Kraft in Newton und Vergleichstabelle.Freier-Fall-RechnerFallzeit, Aufprallgeschwindigkeit und Fallhöhe berechnen.Federkonstanten-RechnerHookesches Gesetz, Federenergie und Schwingungsdauer berechnen.Riementrieb-RechnerRiementrieb berechnen: Übersetzung, Abtriebsdrehzahl, Drehmoment, Riemenlänge, Umschlingungswinkel und Riemengeschwindigkeit eines offenen Zweischeiben-Triebs mit Tabelle für andere Scheibengrößen.Kraft-UmrechnerKrafteinheiten umrechnen und Kraft aus Masse und Beschleunigung bzw. Gewichtskraft aus Masse berechnen.DrehmomentrechnerDrehmoment zwischen Nm, kNm, mNm, lb·ft, lb·in und kp·m umrechnen oder aus Kraft und Hebelarm bzw. aus Leistung und Drehzahl berechnen.Schiefer-Wurf-RechnerSchiefer Wurf (schräger Wurf) berechnen: Wurfweite, Flugzeit, Gipfelhöhe und Auftreffwinkel mit Abwurfhöhe, Winkel oder Geschwindigkeit für eine Zielweite und Bahntabelle, ohne Luftwiderstand.Auftriebskraft-RechnerAuftriebskraft berechnen: Archimedes-Formel für Wasser und Luft, Schwimm-Check mit Eintauchanteil, Umrechnung Newton in Kilogramm und dynamischer Auftrieb an einer Tragfläche.Luftwiderstand-RechnerLuftwiderstand berechnen: Kraft, Leistungsbedarf und Energie je 100 km aus c_W-Wert und Stirnfläche mit Gegenwind und Luftdichte, Endgeschwindigkeit im freien Fall und Geschwindigkeit für eine gegebene Leistung.Geschwindigkeits- und Beschleunigungs-RechnerKinematische Grundgrößen Weg, Zeit, Geschwindigkeit und Beschleunigung berechnen.Wärmeausdehnung-RechnerLängen- und Volumenänderung bei Temperaturdifferenzen berechnen.Durchschnittsgeschwindigkeit-RechnerDurchschnittsgeschwindigkeit aus Strecke und Zeit berechnen, auch mit mehreren Teilstrecken.Volumenstrom-RechnerVolumenstrom Q = A × v aus Rohrdurchmesser und Strömungsgeschwindigkeit berechnen – inklusive Umrechnung m³/h, l/s, l/min und Massenstrom.Drehzahl-RechnerDrehzahl aus Schnittgeschwindigkeit und Durchmesser berechnen – für Zerspanung und allgemeine Rotation, mit Winkelgeschwindigkeit und Umfangsgeschwindigkeit.Hydrostatischer-Druck-RechnerHydrostatischen Druck berechnen (p = ρ·g·h): Druck, Tiefe oder Dichte lösen, mit Absolutdruck, Boden- und Wandkraft und Ausgabe in Pa, bar und mmHg.

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  • Faktorenflaschenzug mit 100 kg: 490,3 N bei 2 Seilsträngen, 326,9 N bei 3, 245,2 N bei 4 und 163,4 N bei 6, der Seilweg für 1 m Hub wächst von 2 auf 6 m.

    Flaschenzug: 100 kg brauchen 245,2 N an 4 Strängen und 163,4 N an 6 Strängen

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           alt="Faktorenflaschenzug mit 100 kg: 490,3 N bei 2 Seilsträngen, 326,9 N bei 3, 245,2 N bei 4 und 163,4 N bei 6, der Seilweg für 1 m Hub wächst von 2 auf 6 m."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/flaschenzug-rechner">Flaschenzug: 100 kg brauchen 245,2 N an 4 Strängen und 163,4 N an 6 Strängen auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/flaschenzug-rechner
  • Zugkraft eines Vierseilzugs für 100 kg: 245,2 N ohne Verluste, 252,6 N bei 98 % je Rolle, 260,4 N bei 96 % und 271,2 N bei 96 % mit einer Umlenkrolle.

    Flaschenzug: Vierseilzug für 100 kg von 245,2 N auf 271,2 N durch Rollenreibung

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           alt="Zugkraft eines Vierseilzugs für 100 kg: 245,2 N ohne Verluste, 252,6 N bei 98 % je Rolle, 260,4 N bei 96 % und 271,2 N bei 96 % mit einer Umlenkrolle."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/flaschenzug-rechner">Flaschenzug: Vierseilzug für 100 kg von 245,2 N auf 271,2 N durch Rollenreibung auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/flaschenzug-rechner
  • Motorblock mit 150 kg um 2 m heben: Vierseilzug 406,8 N und 8 m Seil, Sechsseilzug 282,1 N und 12 m Seil bei 96 % je Rolle und einer Umlenkrolle.

    Flaschenzug: Motorblock von 150 kg mit 406,8 N (4 Stränge) oder 282,1 N (6 Stränge) heben

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           alt="Motorblock mit 150 kg um 2 m heben: Vierseilzug 406,8 N und 8 m Seil, Sechsseilzug 282,1 N und 12 m Seil bei 96 % je Rolle und einer Umlenkrolle."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/flaschenzug-rechner">Flaschenzug: Motorblock von 150 kg mit 406,8 N (4 Stränge) oder 282,1 N (6 Stränge) heben auf Rechner-Portal</a></p>

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Elektronik- und Physikrechner bilden Standardformeln und idealisierte Modelle ab. Für Hebezeuge, Anschlagmittel und tragende Bauteile bleiben Fachplanung, Normen und Herstellerangaben maßgeblich.

Quelle: Flaschenzug-Formeln (OpenStax College Physics 2e, 9.5; Wikipedia Flaschenzug), Rollenwirkungsgrad und Flaschenzugwirkungsgrad (Martin/Römisch/Weidlich 2008, Kap. 2.1), Normfallbeschleunigung 9,80665 m/s² (NIST CODATA 2022).

Stand: 2026-10-09

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
09. Oktober 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Mechanik & Physik
Formeln basieren auf
Faktorenflaschenzug: F = F_G ÷ (n · η_FZ · η^u) mit η_FZ = (1 − η^n) ÷ (n · (1 − η)) und Seilweg s = n · h. Potenzflaschenzug: F = F_G ÷ ((1 + η)^n · η^u), ideal F_G ÷ 2^n, s = 2^n · h. Differentialflaschenzug: F = F_G · (R − r) ÷ (2R) ÷ η, s = 2R · h ÷ (R − r). Arbeit W = F · s, Hubarbeit F_G · h. Gewichtskraft F_G = m · 9,80665 m/s².
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Flaschenzug-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/flaschenzug-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Flaschenzug-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/flaschenzug-rechner

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