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Pendel-Rechner: Schwingungsdauer und Länge berechnen

Elektronik & PhysikStand Noch keine Bewertung

Werte eingeben

Gesuchte Größe
m
Einheit der Länge
°
Ort (Ortsfaktor g)

Berechnete Werte

Ergebnis (gesuchte Größe)T = 2,007 s, f = 0,4982 Hz (bei g = 9,807 m/s²)
Schwingungsdauer T (exakt)2.007365 s
Schwingungsdauer T₀ (Kleinwinkelnäherung)2.006409 s
Frequenz f0.498166 Hz
Kreisfrequenz ω3.130067 1/s
Abweichung der Kleinwinkelnäherung0.0476 %
Winkelfaktor F = T ÷ T₀1.000476
Pendellänge l1 m
Ortsfaktor g9.80665 m/s²
Höchstgeschwindigkeit im tiefsten Punkt0.273193 m/s
Hubhöhe des Umkehrpunkts0.003805 m
Länge eines Sekundenpendels (T = 2 s) bei diesem g0.993621 m
Schwingungsdauer nach Pendellänge (gewählter Ort und Winkel)[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
RechenwegT₀ = 2π · √(l ÷ g) = 2π · √(1 m ÷ 9,80665 m/s²) = 2,00641 s. Winkelfaktor bei θ₀ = 5°: F = 1 ÷ AGM(1; cos(θ₀ ÷ 2)) = 1 ÷ AGM(1; 0,999048) = 1,00048. T = T₀ · F = 2,00641 s · 1,00048 = 2,00736 s. f = 1 ÷ T = 0,498166 Hz; ω = 2π ÷ T = 3,13007 1/s. v_max = √(2 · g · l · (1 − cos θ₀)) = √(2 · 9,80665 m/s² · 1 m · 0,0038053) = 0,273193 m/s.
HinweisBei 5° weicht die exakte Periode nur um 0,048 % von der Kleinwinkelnäherung ab, die einfache Formel genügt hier. Gilt für ein ideales Fadenpendel: Punktmasse an masselosem, undehnbarem Faden, ohne Reibung. Die Masse des Pendelkörpers beeinflusst die Periode nicht.

Visualisierung

Rechner-spezifische Darstellung wird aus den aktuellen Eingabewerten abgeleitet.

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Kurzantwort

Ein Fadenpendel schwingt mit T = 2π·√(l/g), unabhängig von der Masse; erst über etwa 15° Auslenkung wird die Periode merklich länger.

Fadenpendel berechnen: Schwingungsdauer, Frequenz, Pendellänge oder Ortsfaktor g lösen

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Okt. 2026)Stand:

Überblick

Was berechnet der Pendel-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Das Fadenpendel besteht aus einem Körper an einem Faden, der nach einer Auslenkung hin und her schwingt. Wie lange eine volle Schwingung dauert, beschreibt die Schwingungsdauer T: Bei 1 m Länge sind es auf der Erde 2,007 s, das entspricht einer Frequenz von 0,4982 Hz.

Der Rechner löst die Pendelgleichung für drei Fälle. Du kennst die Länge und suchst Schwingungsdauer und Frequenz, du suchst die Länge für eine gewünschte Schwingungsdauer, oder du bestimmst aus Länge und gemessener Zeit den Ortsfaktor g.

Das ist der klassische Schulversuch. Zum Ergebnis gehören außerdem die Kreisfrequenz, die Höchstgeschwindigkeit im tiefsten Punkt und eine Tabelle für Längen von 0,25 bis 5 m.

So beantwortest du Fragen wie: Wie lang muss mein Pendel für eine bestimmte Periode sein, und wie ändert sich T auf dem Mond?

Anders als einfache Rechner nutzt er nicht nur die Kleinwinkelformel T₀ = 2π·√(l/g), sondern die exakte Lösung über das arithmetisch-geometrische Mittel. Das zählt ab etwa 15° Auslenkung, wie das Lehrbuch OpenStax University Physics, Band 1 für die Näherung festhält.

Die Masse des Pendelkörpers spielt keine Rolle. Für das Federpendel ist der Federkonstanten-Rechner zuständig.

Eingaben

Gesuchte Größe, Länge, Zeitwert, Winkel und Ort einstellen

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Wähle zuerst die gesuchte Größe. Je nach Wahl erscheinen nur die Felder, die du brauchst: Länge samt Einheit bei Schwingungsdauer und Ortsfaktor, die Vorgabe als Schwingungsdauer oder Frequenz bei Länge und Ortsfaktor, der Ort bei Schwingungsdauer und Länge.

Die Pendellänge misst du vom Aufhängepunkt bis zum Schwerpunkt des Pendelkörpers. Bei einer Kugel kommt zum Faden ihr Radius hinzu; 70 cm Faden und 2 cm Radius ergeben 72 cm. Stellst du die Einheit auf Zentimeter, trägst du 72 statt 0,72 ein.

Beim Zeitwert zählt eine einzelne volle Schwingung, also hin und zurück. Hast du 10 Schwingungen gestoppt, teilst du die Zeit durch 10.

Der Auslenkwinkel ist der größte Winkel zur Senkrechten, nicht der Winkel zwischen beiden Umkehrpunkten; erlaubt sind 0° bis 170°. Beim Ort wählst du Erde (9,80665 m/s²), Mond (1,62), Mars (3,73) oder einen eigenen Ortsfaktor.

Der Rechner rechnet intern immer in Metern, Sekunden und Grad. Unmögliche Werte wie 180° beantwortet er mit einer Erklärung statt mit einer Zahl.

Praxisfälle

Pendel nach Anwendung berechnen: Schwingungsdauer, Länge, Ortsfaktor

Sieben typische Suchfragen zum Fadenpendel, jede mit den Eingaben und dem nachgerechneten Ergebnis aus dem Rechner oben.

  1. Schwingungsdauer eines 1-m-Pendels

    „Wie lange schwingt ein Pendel von 1 m Länge?“

    Eingabe
    Gesucht Schwingungsdauer, Länge 1 m, Winkel 5°, Erde
    Ergebnis
    T = 2,007 s | f = 0,4982 Hz | T₀ = 2,006 s
  2. Länge eines Sekundenpendels

    „Wie lang ist ein Pendel mit 2 s Schwingungsdauer?“

    Eingabe
    Gesucht Länge, Schwingungsdauer 2 s, Winkel 0°, Erde
    Ergebnis
    l = 0,9936 m (99,36 cm); bei 5° Auslenkung 0,9927 m
  3. Länge für 10 Sekunden Periode

    „Welche Länge braucht ein Pendel mit 10 s Schwingungsdauer?“

    Eingabe
    Gesucht Länge, Schwingungsdauer 10 s, Winkel 10°, Erde
    Ergebnis
    l = 24,75 m | Höchstgeschwindigkeit 2,715 m/s
  4. Pendellänge aus der Frequenz

    „Welche Länge hat ein Pendel mit 0,5 Hz?“

    Eingabe
    Gesucht Länge, Vorgabe Frequenz 0,5 Hz, Winkel 5°
    Ergebnis
    T = 2 s | l = 0,9927 m
  5. Ortsfaktor aus der Messung

    „Wie berechne ich g aus 80 cm Faden und 1,79 s?“

    Eingabe
    Gesucht Ortsfaktor, Länge 80 cm, Schwingungsdauer 1,79 s, Winkel 10°
    Ergebnis
    g = 9,895 m/s² (100,9 % von g_n)
  6. Pendel auf dem Mond

    „Wie schnell schwingt ein 1-m-Pendel auf dem Mond?“

    Eingabe
    Gesucht Schwingungsdauer, Länge 1 m, Winkel 5°, Ort Mond
    Ergebnis
    T = 4,939 s | f = 0,2025 Hz
  7. Pendel bei 90° Auslenkung

    „Wie stark ändert sich die Periode bei 90°?“

    Eingabe
    Gesucht Schwingungsdauer, Länge 1 m, Winkel 90°, Erde
    Ergebnis
    T = 2,368 s | 18,03 % über T₀ | Höchstgeschwindigkeit 4,429 m/s

Berechnung

Formel T = 2π·√(l/g) und die exakte Lösung für große Winkel

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Formelgrafik: Kleinwinkel-Periode des Fadenpendels, Winkelfaktor aus dem arithmetisch-geometrischen Mittel, Umstellung nach Länge und Ortsfaktor und Höchstgeschwindigkeit
Ein 1-m-Pendel schwingt bei 5° mit T = 2,007 s; der Winkelfaktor F wächst bei 30° auf 1,0174 und bei 90° auf 1,1803, und der Ortsfaktor folgt aus g = 4π²·l·F² ÷ T².

Nachschlagen

Schwingungsdauer nach Pendellänge auf Erde, Mond und Mars

Die Periode wächst mit der Wurzel aus der Länge: vierfache Länge, doppelte Schwingungsdauer. Die Werte stammen aus derselben Funktion wie der Modus Schwingungsdauer oben, mit 5° Auslenkung.

Schwingungsdauer eines Fadenpendels bei 5° Auslenkung in Sekunden nach Länge und Ort
Länge (m)Erde (s)Mond (s)Mars (s)
0,10,63481,5621,029
0,251,0042,4691,627
0,51,4193,4922,302
12,0074,9393,255
22,8396,9854,603
54,48911,047,278
106,34815,6210,29

Annahmen: ideales Fadenpendel, g = 9,80665 m/s² (Erde), 1,62 m/s² (Mond), 3,73 m/s² (Mars), Auslenkung 5°. Stand: 09.10.2026.

Periode eines 1-m-Pendels nach Auslenkwinkel: Abweichung der Kleinwinkelformel

Die einfache Formel T₀ = 2π·√(l/g) gilt für kleine Winkel. Die Tabelle zeigt, wie stark die exakte Periode mit wachsendem Winkel davon abweicht. Der Winkelfaktor ist von Länge und Ort unabhängig.

Exakte Periode, Winkelfaktor und Abweichung zur Kleinwinkelformel für ein 1-m-Pendel auf der Erde
Winkel θ₀ (°)Winkelfaktor FT exakt (s)Abweichung zu T₀ (%)
112,0060,0019
51,00052,0070,0476
101,00192,010,191
151,00432,0150,43
201,00772,0220,767
301,01742,0411,74
451,042,0874
601,07322,1537,32
901,18032,36818
1201,37292,75537,3
1501,76223,53676,2
1702,43944,894144

Annahmen: ideales Fadenpendel, l = 1 m, g = 9,80665 m/s², Kleinwinkelperiode T₀ = 2,006 s. Exakte Lösung über das arithmetisch-geometrische Mittel. Stand: 09.10.2026.

Expertenmodus

Häufige Fragen zur Schwingungsdauer und zum Fadenpendel

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie lang ist ein Sekundenpendel?

Ein Sekundenpendel hat die Schwingungsdauer T = 2 s, braucht also für den Weg von einem Umkehrpunkt zum anderen genau 1 s. Aus T₀ = 2π·√(l/g) folgt l = g ÷ π². Mit der Normfallbeschleunigung 9,80665 m/s² sind das 0,9936 m, also 99,36 cm.

Berücksichtigst du eine Auslenkung von 5°, genügen 0,9927 m, weil die Periode bei größerem Winkel etwas länger wird. Auf dem Mond mit 1,62 m/s² wäre dasselbe Pendel nur 0,1641 m lang.

Wichtig ist, dass die Länge vom Aufhängepunkt bis zum Schwerpunkt des Pendelkörpers reicht und nicht nur den Faden meint. Im Rechner wählst du die gesuchte Größe Länge, trägst 2 s als Schwingungsdauer ein und stellst den Winkel ein.

Das Ergebnis siehst du in Meter und Zentimeter. Wer eine Pendeluhr oder ein Lehrmodell baut, stellt die Feinabstimmung über die Länge ein: Kürzer heißt schneller; ein Millimeter weniger verkürzt die Periode eines 1-m-Pendels um rund 1 ms.

Gilt die Pendelformel auch bei großen Winkeln?

Die einfache Formel T₀ = 2π·√(l/g) gilt nur näherungsweise. Das Lehrbuch OpenStax University Physics nennt als Grenze etwa 15°. Bei 15° ist die wahre Periode 0,43 % länger, ab 23° überschreitet die Abweichung 1 %.

Bei 60° sind es 7,318 %, bei 90° bereits 18,03 %: Ein 1-m-Pendel braucht dann 2,368 s statt 2,006 s. Der Rechner umgeht das Problem, indem er die exakte Lösung über das arithmetisch-geometrische Mittel berechnet, T = T₀ ÷ AGM(1; cos(θ₀ ÷ 2)).

Das Ergebnis stimmt mit der numerischen Integration der Pendelgleichung überein. Die Grenze im Rechner liegt bei 170°, wo die Periode 4,894 s beträgt, mehr als doppelt so viel wie bei kleinen Winkeln.

Bei 180° würde das Pendel senkrecht über dem Aufhängepunkt stehen und nicht mehr schwingen. Für Schulversuche mit 5° bis 10° genügt die Kleinwinkelformel, der Rechner zeigt die Abweichung zur Kontrolle an.

Hängt die Schwingungsdauer von der Masse ab?

Nein, bei einem Fadenpendel kürzt sich die Masse aus der Bewegungsgleichung heraus, weil Gewichtskraft und Trägheit beide proportional zur Masse sind. Ein 50-g-Gewicht und ein 500-g-Gewicht an 1 m Faden schwingen beide mit 2,007 s bei 5° Auslenkung.

OpenStax University Physics, Abschnitt 15.4, hält fest, dass die Periode von Masse und Amplitude unabhängig ist, solange der Winkel klein bleibt.

Die Masse beeinflusst nur praktische Dinge: Ein leichter Körper wird vom Luftwiderstand stärker gebremst, ein ausgedehnter Körper verändert den Schwerpunkt und die Länge. Deshalb gehört bei einer Kugel der Radius zur Pendellänge.

Im Rechner gibt es bewusst kein Feld für die Masse. Trägst du für ein Experiment zwei verschieden schwere Körper ein, nimm für beide dieselbe Länge zum Schwerpunkt und erwarte denselben Wert.

Weicht deine Stoppuhrmessung ab, suche den Fehler bei Länge, Winkel oder Zeit, nicht bei der Masse.

Wie bestimme ich den Ortsfaktor g mit dem Pendel?

Du misst die Pendellänge vom Aufhängepunkt bis zum Schwerpunkt und stoppst die Zeit für mehrere volle Schwingungen. Teile die Zeit durch die Anzahl, dann hast du T.

Im Rechner wählst du die Größe Ortsfaktor, trägst Länge, Schwingungsdauer und Winkel ein. Die Formel lautet g = 4π²·l·F² ÷ T² mit dem Winkelfaktor F.

Beispiel: 0,8 m Länge, 10 Schwingungen in 17,9 s, also T = 1,79 s, und 10° Auslenkung ergeben g = 9,895 m/s². Das liegt 0,9 % über der Normfallbeschleunigung 9,80665 m/s².

Zum Vergleich: Auf der Erde liegt g laut NASA zwischen 9,780 m/s² am Äquator und 9,832 m/s² an den Polen. Der Zeitfehler geht quadratisch ein: 0,02 s Unsicherheit in T verschieben g auf 9,677 bis 10,12 m/s².

Stoppe deshalb mindestens 10, besser 20 Schwingungen und halte den Winkel unter 10°. Notiere Länge, Zeit und Winkel im Protokoll, damit du die Rechnung später nachvollziehen kannst.

Warum schwingt ein Pendel auf dem Mond langsamer?

Weil die Schwingungsdauer mit der Wurzel aus 1 ÷ g wächst. Der Mond hat eine Oberflächenschwerebeschleunigung von 1,62 m/s² (NASA Moon Fact Sheet), die Erde 9,80665 m/s².

Das Verhältnis der Wurzeln ist rund 2,46: Ein 1-m-Pendel schwingt auf der Erde mit 2,007 s, auf dem Mond mit 4,939 s. Auf dem Mars mit 3,73 m/s² (NASA Mars Fact Sheet) braucht ein 0,5-m-Pendel 2,302 s, ein Sekundenpendel dort 0,3779 m statt 0,9936 m.

Die Masse spielt auch hier keine Rolle, nur der Ortsfaktor. Im Rechner wählst du den Ort Mond oder Mars oder trägst einen eigenen Ortsfaktor ein, etwa den örtlichen Wert deiner Messstelle.

Auf der Erde ändert sich T zwischen Äquator und Pol nur um etwa 0,3 %, auf dem Mond ist der Effekt gewaltig. Das Pendel eignet sich deshalb als einfaches Messgerät für g.

Welche Länge braucht ein Pendel für 3 Sekunden?

Für eine Schwingungsdauer von 3 s braucht ein Pendel auf der Erde bei 5° Auslenkung eine Länge von 2,234 m. Die Länge wächst mit dem Quadrat der Zeit: Für 1 s sind es 0,2482 m, für 2 s 0,9927 m, für 3 s 2,234 m und für 4 s 3,971 m.

Ohne Winkelkorrektur wären die Werte nur um 0,1 % größer, bei großen Winkeln wird der Unterschied sichtbar. Auf dem Mars mit 3,73 m/s² genügt für 3 s schon eine Länge von 0,8495 m.

Im Rechner wählst du die gesuchte Größe Länge, den Ort und trägst die Schwingungsdauer ein; hast du eine Frequenz, stellst du die Vorgabe auf Hertz um und gibst 0,3333 Hz ein.

Miss die fertige Länge vom Aufhängepunkt bis zum Schwerpunkt des Pendelkörpers, sonst fehlt der Radius von Kugel oder Gewicht, und die Uhr geht zu schnell.

Warum soll ich mehrere Schwingungen gemeinsam stoppen?

Weil die Reaktionszeit beim Stoppen zwei Fehler pro Messung erzeugt, am Start und am Ende, und dieser feste Fehler bei einer langen Zeit kaum ins Gewicht fällt.

Ein Beispiel mit 0,8 m Faden: Stoppst du nur eine Schwingung und liest 1,59 s statt 1,79 s ab, errechnet der Rechner g = 12,54 m/s², fast 28 % zu viel.

Stoppst du 10 Schwingungen mit 0,2 s Ungenauigkeit, teilst durch 10 und erhältst T = 1,79 s ± 0,02 s, liegt g zwischen 9,677 und 10,12 m/s², also rund ±2 %. Mit 20 Schwingungen halbiert sich der Fehler noch einmal.

Weil T im Nenner quadratisch eingeht, wirkt jeder Prozent Zeitfehler doppelt, ein Prozent Längenfehler dagegen nur einfach.

Zähle außerdem immer volle Schwingungen, also jeweils zurück in dieselbe Richtung, und beginne mit der Zählung im tiefsten Punkt, wo das Pendel am schnellsten ist.

Wie schnell ist das Pendel im tiefsten Punkt?

Die Höchstgeschwindigkeit folgt aus der Energieerhaltung: Die Hubhöhe l·(1 − cos θ₀) verwandelt sich in Bewegungsenergie, daraus ergibt sich v = √(2·g·l·(1 − cos θ₀)). Die Masse kürzt sich heraus.

Bei 1 m Länge und 5° sind das 0,2732 m/s, bei 30° bereits 1,621 m/s, bei 90° 4,429 m/s. Die Hubhöhe beträgt dabei 3,8 mm, 0,134 m und 1 m. Diese Beziehung gilt für jeden Winkel, auch ohne Kleinwinkelnäherung.

Der Rechner gibt Höchstgeschwindigkeit und Hubhöhe in jedem Modus mit aus, damit du abschätzen kannst, wie stark das Pendel im tiefsten Punkt belastet wird.

Reibung und Luftwiderstand sind nicht enthalten; in der Praxis ist die Geschwindigkeit etwas kleiner.

Die Geschwindigkeit des Pendelkörpers ist nicht die Kreisfrequenz ω = 2π ÷ T, die nur die Schwingung beschreibt und bei 1 m und 5° 3,130 pro Sekunde beträgt.

Hinweise

Ergebnis lesen: Kleinwinkelabweichung, Längentabelle und Sekundenpendel

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Lies zuerst T und vergleiche es mit T₀. Im Standardfall mit 1 m und 5° trennen die beiden nur 0,0476 %, die einfache Formel genügt.

Der Rechner gibt die Abweichung als eigenen Wert aus: Ab 23° überschreitet sie 1 % (23° ergeben 1,017 %), bei 60° sind es 7,318 % und bei 90° schon 18,03 %.

Wer ein Pendel bei 90° mit der Kleinwinkelformel nachrechnet, liegt gut 0,36 s zu niedrig, nämlich bei 2,006 s statt bei 2,368 s.

Die Tabelle im Ergebnis zeigt Längen von 0,25 bis 5 m für den gewählten Ort und Winkel: Ein Viertelmeter schwingt in 1,004 s, 4 m dauern 4,015 s. Vierfache Länge heißt doppelte Schwingungsdauer.

Das Sekundenpendel mit T = 2 s ist 0,9936 m lang; bei 5° Auslenkung sind 0,9927 m nötig.

Zur Kontrolle taugt der Ortsfaktor: Kommt im gleichnamigen Modus ein Wert deutlich außerhalb von 9,78 bis 9,83 m/s² heraus, liegt der Fehler fast immer bei der Zeit, weil mehrere Schwingungen statt einer eingetragen wurden, oder bei der Länge.

Auf dem Mond braucht dasselbe 1-m-Pendel 4,939 s, weil g dort nur 1,62 m/s² beträgt. Die Kreisfrequenz ω = 2π ÷ T beschreibt die Schwingung, nicht die Bewegung des Körpers; im Standardfall sind es 3,130 pro Sekunde.

Die Hubhöhe zeigt, wie hoch der Körper steigt: 3,8 mm bei 5°, 0,134 m bei 30° und 1 m bei 90°.

Anwendung

Praxisbeispiel: Ortsfaktor aus dem Schulversuch mit 80 cm Faden

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Im Physikkurs soll der Ortsfaktor bestimmt werden. Eine Stahlkugel hängt an einem Faden; von der Aufhängung bis zur Kugelmitte messen die Schüler 80 cm. Sie lenken die Kugel um 10° aus und lassen sie los.

Zehn volle Schwingungen dauern 17,9 s, eine einzelne also T = 1,79 s. Im Rechner wählen sie die Größe Ortsfaktor, tragen Länge 80 cm, Schwingungsdauer 1,79 s und Winkel 10° ein.

Heraus kommt g = 9,895 m/s², das sind 0,9 % mehr als die Normfallbeschleunigung 9,80665 m/s². Ohne Winkelkorrektur (0°) wären es 9,857 m/s²; der Winkel verschiebt das Ergebnis also nur um 0,038 m/s².

Die Stoppuhr wiegt schwerer: Eine Unsicherheit von 0,2 s auf 17,9 s macht T um ±0,02 s unsicher, und g liegt dann zwischen 9,677 und 10,12 m/s².

Zur Gegenprobe rechnen die Schüler im Modus Länge zurück: Mit 1,79 s, 10° und dem Normwert 9,80665 m/s² ergibt sich eine Länge von 0,7929 m, gemessen waren 0,80 m.

Der Unterschied von gut 7 mm liegt im Bereich dessen, was ein Maßband an einer hängenden Kugel schon verfehlt. Ortsfaktor aus dem Schulversuch: 0,8 m Faden, 1,79 s, 10°, ergibt g = 9,895 m/s² mit Spanne 9,677 bis 10,12 m/s² Die Gruppe notiert g = 9,9 m/s² mit rund ±2 % Unsicherheit und wertet die Abweichung von 0,9 % als im Rahmen.

Für ein genaueres Ergebnis stoppt sie beim nächsten Versuch 20 statt 10 Schwingungen.

Fallstricke

Häufige Fehler beim Pendel: Masse, Halbschwingung, Fadenlänge, Winkel

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der erste Fehler: die Masse in die Rechnung zu nehmen. Die Periode eines Fadenpendels hängt nicht von der Masse ab; ein 50-g-Gewicht und ein 500-g-Gewicht an 1 m Faden schwingen beide mit 2,007 s.

Schwerere Körper brauchen nur mehr Platz, nicht mehr Zeit. Der zweite Fehler: Hin- und Rückweg zu verwechseln.

Die Schwingungsdauer ist die Zeit für eine volle Schwingung, vom Umkehrpunkt über den tiefsten Punkt zum anderen Umkehrpunkt und wieder zurück.

Wer nur den Weg bis zur anderen Seite stoppt, erhält die halbe Zeit, und der berechnete Ortsfaktor fällt viermal zu groß aus. Beim Sekundenpendel dauert dieser halbe Weg genau 1 s. Der dritte Fehler: die Fadenlänge statt der Pendellänge einzusetzen.

Bei einer Kugel gehört der Radius dazu, sonst ist l zu klein. Der vierte Fehler: den Winkel zwischen den Umkehrpunkten als Amplitude zu nehmen. Ein Pendel, das zwischen −30° und +30° schwingt, hat 30° Amplitude, nicht 60°.

Der fünfte Fehler: nur eine Schwingung zu stoppen. Mit 0,2 s Reaktionszeit wären aus 1,79 s schnell 1,59 s, und der Ortsfaktor stiege von 9,9 auf 12,54 m/s². Der sechste Fehler: die Dämpfung zu vergessen.

Der Luftwiderstand verkleinert die Amplitude Schwingung für Schwingung; gestoppt wird deshalb am besten gleich nach dem Loslassen.

Nächster Schritt

Pendel berechnen: das Wichtigste in Kürze

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Das Fadenpendel schwingt mit T = 2π·√(l/g), unabhängig von der Masse; erst über etwa 15° Auslenkung wird die Periode merklich länger.

Der Rechner löst Schwingungsdauer, Länge und Ortsfaktor, rechnet bei großen Winkeln exakt und liefert Frequenz, Höchstgeschwindigkeit und eine Längentabelle.

Merke dir drei Zahlen: 1 m Länge ergeben 2,007 s, ein Sekundenpendel misst 0,9936 m, und bei 90° ist die Periode 18,03 % länger als in der Kleinwinkelformel.

Entscheidend sind die Länge bis zum Schwerpunkt, eine einzelne volle Schwingung und der Winkel zur Senkrechten.

Weiter geht es mit dem Federkonstanten-Rechner für das Federpendel, dem Freier-Fall-Rechner zum Ortsfaktor und dem G-Kraft-Rechner für Beschleunigungen.

Die Frequenz kannst du mit dem LC-Resonanzkreis-Rechner vergleichen, der ebenfalls eine Schwingung beschreibt.

Die Grenzen von 170° und von 1 mm bis 1.000 m Länge sind Rechnerschwellen und keine Naturgesetze; dahinter hört das Modell des idealen Fadenpendels auf, sinnvoll zu sein.

Vertiefung

Rechenbeispiele: Sekundenpendel, Mond, großer Winkel und Schulversuch

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · T = 2,007 s, f = 0,4982 Hz, Kleinwinkelwert T₀ = 2,006 s, Höchstgeschwindigkeit 0,2732 m/s

Schwingungsdauer eines 1-m-Pendels

Gesuchte Größe
Schwingungsdauer T und Frequenz f
Pendellänge l
1 m
Auslenkwinkel θ₀
5°
Ort
Erde, Normfallbeschleunigung

Beispiel 2 · Mittel · l = 0,9936 m (99,36 cm); mit 5° Auslenkung 0,9927 m

Länge eines Sekundenpendels

Gesuchte Größe
Pendellänge l
Vorgabe als
Schwingungsdauer T in Sekunden
Wert der Schwingungsdauer oder Frequenz
2 s
Auslenkwinkel θ₀
0°

Beispiel 3 · Komplex · T = 2 s, l = 0,9927 m

Pendellänge aus der Frequenz 0,5 Hz

Gesuchte Größe
Pendellänge l
Vorgabe als
Frequenz f in Hertz
Wert der Schwingungsdauer oder Frequenz
0,5 Hz
Auslenkwinkel θ₀
5°

Beispiel 4 · Komplex · T = 4,939 s, f = 0,2025 Hz, Höchstgeschwindigkeit 0,111 m/s

1-m-Pendel auf dem Mond

Gesuchte Größe
Schwingungsdauer T und Frequenz f
Pendellänge l
1 m
Auslenkwinkel θ₀
5°
Ort
Mond (1,62 m/s²)

Beispiel 5 · Komplex · T = 1,523 s statt T₀ = 1,419 s, Abweichung 7,318 %, Höchstgeschwindigkeit 2,214 m/s

50 cm Pendel bei 60° Auslenkung

Gesuchte Größe
Schwingungsdauer T und Frequenz f
Pendellänge l
50 cm
Auslenkwinkel θ₀
60°
Ort
Erde, Normfallbeschleunigung

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Kraft-RechnerKraft aus Masse und Beschleunigung berechnen (F = m × a), Umkehrung nach Masse oder Beschleunigung, Gewichtskraft bestimmen.Reibungskraft-RechnerReibungskraft berechnen: Gleit-, Haft- und Rollreibung aus Masse, Reibungszahl und Neigung, mit Rutsch-Prüfung, Grenzwinkel, Reibwerttabelle und Stokes-Reibung.Hebelgesetz-RechnerHebelgesetz berechnen: Kraft, Last, Kraftarm oder Lastarm für Wippe, einseitigen Hebel und Winkelhebel, in N, kN oder kg, mit mechanischem Vorteil und Lastarm-Tabelle.Kinetische-Energie-RechnerKinetische Energie berechnen (E = ½·m·v²): Energie, Masse oder Geschwindigkeit lösen, in J, kJ, kWh und kcal, mit gleichwertiger Hubhöhe und Tabelle von 10 bis 130 km/h.Frequenz-Wellenlänge-RechnerFrequenz in Wellenlänge und Wellenlänge in Frequenz umrechnen (λ = c/f) für Licht, Funk und Schall in Vakuum, Luft, Wasser oder Glas, mit Periodendauer und Wellenzahl.Drehzahl-RechnerDrehzahl aus Schnittgeschwindigkeit und Durchmesser berechnen – für Zerspanung und allgemeine Rotation, mit Winkelgeschwindigkeit und Umfangsgeschwindigkeit.Schiefer-Wurf-RechnerSchiefer Wurf (schräger Wurf) berechnen: Wurfweite, Flugzeit, Gipfelhöhe und Auftreffwinkel mit Abwurfhöhe, Winkel oder Geschwindigkeit für eine Zielweite und Bahntabelle, ohne Luftwiderstand.Doppler-Effekt-RechnerWahrgenommene Frequenz bei bewegter Schallquelle und bewegtem Beobachter berechnen, mit Halbtönen, Wellenlänge und Geschwindigkeitstabelle.Zeit-UmrechnerSekunden, Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Monate und Jahre umrechnen mit Dezimaldarstellung und exakter Umrechnung.Winkel-UmrechnerGrad, Bogenmaß, Gon, Vollwinkel, Bogenminute und Bogensekunde umrechnen – mit Grafik und Querverweis Trigonometrie.Riementrieb-RechnerRiementrieb berechnen: Übersetzung, Abtriebsdrehzahl, Drehmoment, Riemenlänge, Umschlingungswinkel und Riemengeschwindigkeit eines offenen Zweischeiben-Triebs mit Tabelle für andere Scheibengrößen.Auftriebskraft-RechnerAuftriebskraft berechnen: Archimedes-Formel für Wasser und Luft, Schwimm-Check mit Eintauchanteil, Umrechnung Newton in Kilogramm und dynamischer Auftrieb an einer Tragfläche.Luftwiderstand-RechnerLuftwiderstand berechnen: Kraft, Leistungsbedarf und Energie je 100 km aus c_W-Wert und Stirnfläche mit Gegenwind und Luftdichte, Endgeschwindigkeit im freien Fall und Geschwindigkeit für eine gegebene Leistung.Wärmeausdehnung-RechnerLängen- und Volumenänderung bei Temperaturdifferenzen berechnen.Durchschnittsgeschwindigkeit-RechnerDurchschnittsgeschwindigkeit aus Strecke und Zeit berechnen, auch mit mehreren Teilstrecken.

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  • Abweichung der Kleinwinkelformel beim 1-m-Pendel: 0,048 % bei 5°, 1,741 % bei 30°, 7,318 % bei 60° und 18,03 % bei 90°; exakte Periode bei 90° 2,368 s statt 2,006 s.

    Pendel: Abweichung der Kleinwinkelformel, 0,048 % bei 5° bis 18,03 % bei 90°

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    <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/pendel-rechner">
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           alt="Abweichung der Kleinwinkelformel beim 1-m-Pendel: 0,048 % bei 5°, 1,741 % bei 30°, 7,318 % bei 60° und 18,03 % bei 90°; exakte Periode bei 90° 2,368 s statt 2,006 s."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/pendel-rechner">Pendel: Abweichung der Kleinwinkelformel, 0,048 % bei 5° bis 18,03 % bei 90° auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Ortsfaktor aus dem Schulversuch: 0,8 m Faden, 1,79 s und 10° ergeben g = 9,895 m/s², Spanne 9,677 bis 10,12 m/s², Vergleichswert 9,80665 m/s².

    Pendel: Ortsfaktor aus dem Schulversuch, g = 9,895 m/s² aus 80 cm Faden und 1,79 s

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/elektronik-physik/pendel-rechner-ortsfaktor-messung.svg"
           alt="Ortsfaktor aus dem Schulversuch: 0,8 m Faden, 1,79 s und 10° ergeben g = 9,895 m/s², Spanne 9,677 bis 10,12 m/s², Vergleichswert 9,80665 m/s²."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/pendel-rechner">Pendel: Ortsfaktor aus dem Schulversuch, g = 9,895 m/s² aus 80 cm Faden und 1,79 s auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/pendel-rechner

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Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Elektronik- und Physikrechner bilden Standardformeln und idealisierte Modelle ab. Für Messprotokolle, Uhrenbau oder Sicherheitsrechnungen bleiben Messunsicherheitsbetrachtung, Datenblätter und Fachplanung maßgeblich.

Quelle: Pendelperiode T = 2π√(l/g) und Kleinwinkelgrenze (OpenStax University Physics Vol. 1, 15.4); exakte Periode über das arithmetisch-geometrische Mittel (Carvalhäs/Suppes, Am. J. Phys. 2008); Normfallbeschleunigung 9,80665 m/s² (NIST CODATA 2022); Mond und Mars (NASA Fact Sheets).

Stand: 2026-10-09

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
09. Oktober 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Mechanik & Physik
Formeln basieren auf
T₀ = 2π · √(l ÷ g); exakt T = T₀ ÷ AGM(1; cos(θ₀ ÷ 2)); l = g · (T ÷ (2π · F))²; g = 4π² · l · F² ÷ T²; f = 1 ÷ T; v_max = √(2 · g · l · (1 − cos θ₀)) mit F = 1 ÷ AGM(1; cos(θ₀ ÷ 2)).
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Pendel-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/pendel-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Pendel-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/pendel-rechner

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