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Reibungskraft berechnen: Reibung, Haft- und Gleitreibung

Elektronik & PhysikStand Noch keine Bewertung

Werte eingeben

Art der Reibung
kg
N
°
m/s²

Berechnete Werte

ErgebnisF_R = 29,43 N (Gleitreibung, µ_G = 0,3, F_N = 98,1 N)
Reibungskraft F_R (bei Haftreibung: Grenzwert F_R,max)29.43 N
Normalkraft F_N98.1 N
Hangabtriebskraft F_H– N
Haftreibungsgrenze µ_H · F_N49.05 N
Gleitreibungskraft µ_G · F_N29.43 N
Grenzwinkel α_max = arctan µ16.6992 °
EinordnungZum gleichförmigen Weiterschieben nötig: eine waagerechte Kraft von 29,43 N. Ohne Antrieb bremst die Reibung den Körper mit 2,943 m/s² ab.
Beschleunigung entlang der Fläche (negativ = bremst)-2.943 m/s²
Stokes-Reibungskraft– µN
Reynolds-Zahl Re (Stokes gilt für Re < 1)–
Reibungskräfte für deine Normalkraft nach Materialpaarung[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
RechenwegF_N = m · g · cos α = 10 kg · 9,81 m/s² · cos 0° = 98,1 N. Gleitreibung: F_R = µ_G · F_N = 0,3 · 98,1 N = 29,43 N. Beschleunigung entlang der Fläche: a = (F_H − F_R) ÷ m = (0 N − 29,43 N) ÷ 10 kg = -2,943 m/s².
HinweisZum Losreißen aus der Ruhe ist die Haftreibungsgrenze µ_H · F_N = 49,05 N zu überwinden, das ist mehr als die Gleitreibung. Paarung: Holz auf Holz. Reibungszahlen sind Näherungswerte (OpenStax University Physics Bd. 1, Tabelle 6.1); Oberfläche, Schmierung, Feuchte und Temperatur verschieben sie. Gilt für Trockenreibung nach dem Coulombschen Modell: Die Reibungskraft hängt von der Normalkraft ab, nicht von der Auflagefläche und kaum von der Geschwindigkeit.

Visualisierung

Rechner-spezifische Darstellung wird aus den aktuellen Eingabewerten abgeleitet.

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Kurzantwort

Reibungskraft F_R = µ · F_N: Sie hängt von der Normalkraft und der Reibungszahl ab, nicht von der Auflagefläche; ein Körper haftet auf einer Schräge, solange tan α kleiner ist als µ_H.

Reibungskraft berechnen: Gleit-, Haft- und Rollreibung aus Masse, Reibungszahl und Neigung

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Okt. 2026)Stand:

Überblick

Was berechnet der Reibungskraft-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Die Reibungskraft hält einen ruhenden Körper fest oder bremst einen bewegten. Sie wirkt entlang der Berührfläche gegen die Bewegung und wächst mit der Normalkraft: F_R = µ · F_N.

Ein Holzklotz von 10 kg drückt auf waagerechtem Holz mit 98,1 N auf die Unterlage. Mit der Gleitreibungszahl 0,3 ergibt das 29,43 N; zum Losreißen aus der Ruhe braucht es wegen der größeren Haftreibungszahl 0,5 sogar 49,05 N.

Der Rechner deckt vier Fälle ab: Gleitreibung, Haftreibung mit Rutsch-Prüfung auf der schiefen Ebene, Rollreibung von Reifen und die Stokes-Reibung einer Kugel in Flüssigkeit oder Gas.

Zu jeder Rechnung gehören Normalkraft, Hangabtriebskraft, Grenzwinkel und die Einordnung haftet oder rutscht, dazu eine Tabelle mit elf Materialpaarungen. So beantwortest du Fragen wie: Wie groß ist die Reibung bei 10 kg?

Bei welcher Neigung beginnt ein Körper zu rutschen? Wie stark bremst Glycerin eine kleine Kugel? Du rechnest mit der Masse oder gibst die Normalkraft direkt vor, und die Reibungszahl wählst du aus der Tabelle oder trägst sie selbst ein.

Die Reibungszahlen sind Näherungswerte aus dem Lehrbuch OpenStax University Physics, Band 1. Für Kraft aus Masse und Beschleunigung ist der Kraft-Rechner zuständig.

Eingaben

Masse, Neigung, Materialpaarung und Reibungszahl für die Reibung eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Wähle zuerst die Art der Reibung; die passenden Felder erscheinen. Bei Gleit-, Haft- und Rollreibung trägst du die Masse in Kilogramm ein.

Daraus folgt die Normalkraft F_N = m · g · cos α. Drückt zusätzlich eine Kraft den Körper an die Unterlage, gibst du die Normalkraft in Newton direkt ein; sie hat dann Vorrang, und die Masse bleibt unbenutzt.

Der Neigungswinkel ist der Winkel der Fläche zur Waagerechten, nicht zur Senkrechten: 0° heißt waagerecht, erlaubt sind 0° bis 89°.

Die Materialpaarung setzt Haftreibungszahl und Gleitreibungszahl; für gemessene Werte wählst du „Eigene Reibungszahlen“ und trägst sie darunter ein. Bei der Rollreibung wählst du die Reifenklasse A bis D oder eine eigene Rollreibungszahl c_R.

Für die Stokes-Reibung gibst du das Fluid, bei einem eigenen Fluid Viskosität und Dichte, den Kugelradius in Millimetern (nicht den Durchmesser) und die Geschwindigkeit in m/s an. Die Fallbeschleunigung steht auf 9,81 m/s².

Unmögliche Werte wie 90° beantwortet der Rechner mit einer Erklärung statt mit einer Zahl.

Praxisfälle

Reibung nach Anwendung berechnen: Gleiten, Haften, Rollen, Stokes

Sieben typische Suchfragen zur Reibung, jede mit den Eingaben und dem nachgerechneten Ergebnis aus dem Rechner oben.

  1. Gleitreibung eines Holzklotzes

    „Wie groß ist die Reibungskraft bei 10 kg?“

    Eingabe
    Gleitreibung, 10 kg, 0°, Holz auf Holz
    Ergebnis
    F_R = 29,43 N | F_N = 98,1 N | Haftgrenze 49,05 N
  2. Haftet der Klotz auf der Schräge?

    „Haftet ein 10-kg-Klotz auf 20° geneigtem Holz?“

    Eingabe
    Haftreibung, 10 kg, 20°, Holz auf Holz
    Ergebnis
    haftet | F_H = 33,55 N < F_R,max = 46,09 N | Grenzwinkel 26,6°
  3. Grenzwinkel auf Eis

    „Ab welchem Winkel rutscht Stahl auf Eis?“

    Eingabe
    Haftreibung, 10 kg, 5°, Stahl auf Eis
    Ergebnis
    Grenzwinkel 2,3° | bei 5° rutscht der Körper | F_R,max = 3,909 N
  4. Gummi auf trockenem Beton

    „Wie groß ist die Gleitreibung von Gummi auf Beton?“

    Eingabe
    Gleitreibung, 10 kg, 0°, Gummi auf Beton, trocken
    Ergebnis
    F_R = 68,67 N | Verzögerung 6,867 m/s² | Grenzwinkel 35,0°
  5. Rollreibung eines Pkw

    „Wie groß ist die Rollreibung bei 1.500 kg?“

    Eingabe
    Rollreibung, 1.500 kg, 0°, Reifenklasse C
    Ergebnis
    F_R = 132,4 N höchstens (c_R 0,009) | Klasse A 95,65 N, Klasse D 154,5 N
  6. Reibung aus der Presskraft

    „Wie groß ist die Reibung bei 500 N Anpresskraft?“

    Eingabe
    Gleitreibung, Normalkraft 500 N, Stahl auf Stahl, trocken
    Ergebnis
    F_R = 150 N | Haftgrenze 300 N
  7. Stokes-Reibung einer Kugel

    „Wie groß ist der Widerstand einer Kugel in Glycerin?“

    Eingabe
    Stokes, Glycerin 20 °C, r = 1 mm, v = 0,01 m/s
    Ergebnis
    F_R = 282,7 µN | Re = 0,0168 (Stokes gilt)

Berechnung

Formel F_R = µ · F_N: Reibung berechnen, Grenzwinkel und Stokes

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Formelgrafik: Reibungskraft gleich Reibungszahl mal Normalkraft, Zerlegung des Gewichts auf der schiefen Ebene, Haftreibungsgrenze und Grenzwinkel arctan µ
Ein Holzklotz von 10 kg erfährt bei 0° 29,43 N Gleitreibung; bei 20° haftet er mit F_H = 33,55 N unter F_R,max = 46,09 N, und der Grenzwinkel arctan 0,5 beträgt 26,6°.

Nachschlagen

Reibungszahlen und Reibungskräfte nach Materialpaarung für 10 kg

Die Reibungszahlen sind Näherungswerte aus einem Lehrbuch. Die Kräfte gelten für 10 kg auf waagerechter Fläche (F_N = 98,1 N) und stammen aus derselben Funktion wie der Rechner oben.

Haft- und Gleitreibungszahl, Haftgrenze, Gleitreibung und Haftgrenzwinkel je Materialpaarung bei 10 kg
Paarungµ_Hµ_GHaftgrenze (N)Gleitreibung (N)Grenzwinkel (°)
Stahl auf Stahl, trocken0,60,358,8629,4331,0
Stahl auf Stahl, geölt0,050,034,9052,9432,9
Holz auf Holz0,50,349,0529,4326,6
Metall auf Holz0,50,349,0529,4326,6
Gummi auf Beton, trocken10,798,168,6745,0
Gummi auf Beton, nass (Mitte der Spanne)0,60,458,8639,2431,0
Stahl auf Eis0,040,023,9241,9622,3
PTFE (Teflon) auf Stahl0,040,043,9243,9242,3
Schuhsohle auf Holz0,90,788,2968,6742,0
Schuhsohle auf Eis0,10,059,814,9055,7
Gewachstes Holz auf nassem Schnee0,140,113,739,818,0

Annahmen: Coulombsches Modell, g = 9,81 m/s². Gummi auf nassem Beton: Mitte der Spanne (µ_H 0,5 bis 0,7, µ_G 0,3 bis 0,5). Stand: 09.10.2026.

Rollreibung von Pkw-Reifen nach EU-Klasse für 1.500 kg

Die Klassen A bis D der EU-Reifenkennzeichnung begrenzen den Rollwiderstandsbeiwert in N/kN. Der Rechner nutzt die Obergrenze der Klasse; die Kräfte sind daher Höchstwerte auf waagerechter Strecke.

Obergrenze des Rollwiderstandsbeiwerts und Rollreibungskraft für einen Pkw von 1.500 kg nach Reifenklasse C1
Klassec_R (Obergrenze)Rollreibung (N)Grenzwinkel (°)
Pkw-Reifen Klasse A (höchstens 6,5 N/kN)0,006595,650,372
Pkw-Reifen Klasse B (höchstens 7,7 N/kN)0,0077113,30,441
Pkw-Reifen Klasse C (höchstens 9,0 N/kN)0,009132,40,516
Pkw-Reifen Klasse D (höchstens 10,5 N/kN)0,0105154,50,602

Annahmen: Prüfstandswerte nach UNECE-Regelung Nr. 117, F_N = 14.715 N, ohne Luftwiderstand (Verordnung (EU) 2020/740, Anhang I Teil A). Stand: 09.10.2026.

Stokes-Reibung einer Kugel mit 1 mm Radius bei 1 cm/s

Die Tabelle zeigt den Widerstand und die Reynolds-Zahl in drei Fluiden. Nur bei Re unter 1 gilt das Stokes-Gesetz.

Stokes-Widerstand und Reynolds-Zahl einer Kugel mit r = 1 mm bei v = 0,01 m/s in Wasser, Glycerin und Luft
Fluidη (mPa·s)Kraft (µN)Reynolds-ZahlStokes gilt
Wasser, 20 °C1,0020,188920nein
Glycerin, 20 °C1.500282,70,0168ja
Luft, 20 °C0,01810,0034121,43nein

Annahmen: glatte Kugel im unbegrenzten ruhenden Fluid, 20 °C, Viskosität und Dichte nach OpenStax University Physics Bd. 1 (Tabellen 14.4 und 14.1). Stand: 09.10.2026.

Expertenmodus

Häufige Fragen zur Reibung und Reibungskraft

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechne ich die Reibungskraft?

Die Reibungskraft ist das Produkt aus Reibungszahl und Normalkraft: F_R = µ · F_N. Die Normalkraft ist die Kraft, mit der der Körper senkrecht auf die Unterlage drückt.

Auf waagerechter Fläche gilt F_N = m · g, auf einer geneigten Fläche F_N = m · g · cos α. Ein Holzklotz von 10 kg drückt deshalb mit 98,1 N auf waagerechtes Holz.

Mit der Gleitreibungszahl 0,3 ergibt das 29,43 N; die Haftreibungsgrenze mit µ_H = 0,5 liegt bei 49,05 N. Im Rechner wählst du die Art der Reibung, trägst Masse und Neigung ein und suchst die Materialpaarung aus.

Er zeigt Normalkraft, Reibungskraft, Grenzwinkel und den Rechenweg. Vergiss nicht, dass die Reibungszahl ein Näherungswert ist: Oberfläche, Schmierung und Feuchte verschieben sie.

Bei sicherheitsrelevanten Anwendungen misst du die Reibungszahl am echten Bauteil und rechnest mit einem Abstand zum Grenzwert, statt den Tabellenwert voll auszunutzen.

Warum ist Losreißen schwerer als Weiterschieben?

Weil die Haftreibungszahl µ_H meist größer ist als die Gleitreibungszahl µ_G. Ruhende Oberflächen verhaken sich stärker miteinander als gleitende.

Bei Holz auf Holz nennt das Lehrbuch OpenStax University Physics 0,5 für die Haftreibung und 0,3 für die Gleitreibung.

Für einen Klotz von 10 kg auf waagerechter Fläche heißt das: Bis 49,05 N Schubkraft bleibt er liegen, sobald er sich bewegt, genügen 29,43 N für gleichförmiges Weiterschieben. Ohne Antrieb bremst die Gleitreibung ihn mit 2,943 m/s² ab.

Die Haftreibungskraft ist übrigens kein fester Wert, sondern passt sich der Schubkraft an, bis sie die Grenze µ_H · F_N erreicht.

Im Rechner siehst du beide Werte nebeneinander: Im Modus Gleitreibung erscheint die Haftreibungsgrenze als Zusatzwert, im Modus Haftreibung die Gleitreibungskraft.

Bei Teflon auf Stahl sind beide Zahlen mit 0,04 gleich, dort gibt es kaum einen Ruck beim Anfahren.

Ab welchem Winkel rutscht ein Körper?

Ein Körper rutscht, sobald der Hangabtrieb die Haftreibungsgrenze übersteigt, also F_H > µ_H · F_N. Weil F_H = F_N · tan α ist, kürzen sich Masse und Erdbeschleunigung heraus: Es zählt allein tan α > µ_H, der Grenzwinkel ist α_max = arctan µ_H.

Für Holz auf Holz mit µ_H = 0,5 sind das 26,6°, für Stahl auf Stahl, trocken (0,6) 31,0°, für Gummi auf trockenem Beton (1,0) 45,0° und für Stahl auf Eis (0,04) nur 2,3°.

Ein schwerer Schrank rutscht also bei keinem anderen Winkel als eine leichte Kiste. Bei 25° ist ein Klotz auf Holz zu 93,3 % ausgelastet und haftet noch, bei 30° rutscht er und beschleunigt mit 2,356 m/s².

Gib im Rechner den Modus Haftreibung und den Neigungswinkel ein; er nennt Grenzwinkel und Auslastung. Weil Feuchte oder Staub die Reibungszahl senken, plane mit Abstand zum Grenzwinkel.

Hängt die Reibung von der Auflagefläche ab?

Nach dem Coulombschen Modell nicht: Die Reibungskraft hängt nur von der Normalkraft und der Reibungszahl ab. Ein Quader von 10 kg auf Holz erfährt 29,43 N Gleitreibung, egal ob er auf der Schmalseite oder der Breitseite liegt.

Die größere Fläche verteilt den Druck auf mehr Punkte, doch die gesamte Kontaktfläche auf mikroskopischer Ebene bleibt bei gleicher Last etwa gleich. Das ist der Grund, warum der Rechner keine Fläche abfragt.

Ausnahmen gibt es bei sehr weichen Werkstoffen, bei Gummi mit hohem Anpressdruck und bei Klebeffekten; dort steigt die Reibung mit der Fläche, und die einfache Rechnung unterschätzt sie.

Auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten ändert sich die Reibungszahl, weil die Oberflächen heiß werden.

Praktisch heißt das: Willst du mehr Reibung, vergrößere die Normalkraft oder wähle eine rauere Paarung wie Gummi auf Beton (µ_G 0,7 statt 0,3 bei Holz), statt eine größere Fläche zu suchen.

Welche Reibungszahl hat Gummi auf nassem Beton?

Das Lehrbuch OpenStax University Physics nennt für Gummi auf nassem Beton eine Spanne: Haftreibungszahl 0,5 bis 0,7 und Gleitreibungszahl 0,3 bis 0,5. Auf trockenem Beton sind es 1,0 und 0,7.

Der Rechner rechnet mit der Mitte der nassen Spanne, also µ_H = 0,6 und µ_G = 0,4, und gibt die Spanne im Hinweis aus.

Für 10 kg (98,1 N Normalkraft) ergibt sich so eine Gleitreibung von 39,24 N, mit der Spanne 29,43 bis 49,05 N; trocken wären es 68,67 N. Der Grenzwinkel sinkt von 45,0° (trocken) auf 31,0° (Mitte der Spanne nass).

Die Nässe nimmt der Gleitreibung also rund 43 Prozent. Wichtig ist: Das sind Lehrbuch-Näherungen für Gummi und Beton, keine Aussage über Fahrzeuge, Reifenprofile oder Bremswege.

Für eine eigene Messung, etwa mit einem Federkraftmesser, wählst du im Rechner „Eigene Reibungszahlen“ und trägst deine Werte ein.

Wie groß ist die Rollreibung von Pkw-Reifen?

Die Rollreibung wird mit der Rollreibungszahl c_R beschrieben, F_R = c_R · F_N.

Für Pkw-Reifen der Klasse C1 legt die Verordnung (EU) 2020/740 die Klassen der EU-Reifenkennzeichnung nach dem Rollwiderstandsbeiwert in N/kN fest: Klasse A höchstens 6,5, B bis 7,7, C bis 9,0 und D bis 10,5. Das entspricht c_R von 0,0065 bis 0,0105.

Der Rechner nutzt die Obergrenze der Klasse. Für einen Pkw von 1.500 kg (14.715 N Normalkraft) auf waagerechter Strecke ergeben sich höchstens 95,65 N bei Klasse A, 132,4 N bei Klasse C und 154,5 N bei Klasse D.

Die Werte stammen vom Prüfstand nach UNECE-Regelung Nr. 117; auf der Straße ändern Fahrbahn, Temperatur und Reifendruck das Ergebnis. Luftwiderstand ist nicht enthalten.

Rollreibung ist damit mehr als 30-mal kleiner als die Gleitreibung von Holz auf Holz bei gleicher Last, deshalb rollen Räder so leicht. Eigene Messwerte trägst du als c_R ein.

Wann gilt die Stokes-Reibung?

Die Stokes-Reibung F_R = 6 · π · η · r · v gilt für eine glatte Kugel, die sich langsam durch ein zähes Fluid bewegt.

Voraussetzung ist eine Reynolds-Zahl Re = ρ · v · 2r ÷ η unter 1; die Quelle dafür ist die Vorlesung zu Strömungen bei niedriger Reynolds-Zahl (NPTEL/IIT).

Eine Kugel mit 1 mm Radius, die mit 1 cm/s durch Glycerin bei 20 °C sinkt (η = 1.500 mPa·s), erfährt 282,7 µN; Re beträgt nur 0,0168.

Dieselbe Kugel in Wasser (η = 1,002 mPa·s) erreicht bei gleicher Geschwindigkeit Re = 20: Dort ist die Formel nicht mehr anwendbar, der echte Widerstand ist größer. Der Rechner gibt Re immer mit aus und warnt ab 1.

Der Widerstand wächst linear mit Radius und Geschwindigkeit: Mit r = 2 mm sind es 565,5 µN. Für Auftrieb und Gefäßwände musst du bei Messungen getrennt korrigieren, der Rechner behandelt nur die Reibung.

Wie rechne ich mit einer Presskraft statt der Masse?

Trage die Kraft, die senkrecht auf die Fläche drückt, im Feld Normalkraft in Newton ein. Ein Wert über 0 hat Vorrang vor der Masse. Das ist sinnvoll, wenn eine Schraube, ein Spannband oder ein Gewicht zusätzlich anpresst.

Beispiel: Ein Stahlteil wird mit F_N = 500 N auf Stahl gedrückt, trocken. Dann ist die Gleitreibung 0,3 · 500 N = 150 N, die Haftreibungsgrenze 0,6 · 500 N = 300 N. Um das Teil zu verschieben, brauchst du also mehr als 300 N, danach reichen 150 N.

Wählst du zusätzlich einen Neigungswinkel, rechnet der Rechner die Masse mit m = F_N ÷ (g · cos α) zurück und bestimmt daraus Hangabtrieb und Beschleunigung. Lass das Feld auf 0, wenn nur die Gewichtskraft zählt.

Achte darauf, bei Newton zu bleiben: Ein Kilogramm Gewicht wirkt mit rund 9,81 N, nicht mit 1 N. Wer 500 kg statt 500 N eingibt, erhält eine fast zehnmal zu große Reibungskraft.

Hinweise

Ergebnis lesen: haftet oder rutscht, Auslastung und Materialvergleich

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Lies zuerst die Einordnung. Im Modus Haftreibung vergleicht der Rechner Hangabtrieb und Haftreibungsgrenze: Bei 10 kg Holz auf Holz und 20° liegen 33,55 N unter 46,09 N, der Klotz haftet bei 72,8 % Auslastung.

Bei 30° stehen 49,05 N gegen 42,48 N, er rutscht und beschleunigt mit 2,356 m/s². Je näher die Auslastung an 100 % rückt, desto kleiner ist die Reserve gegen Schwankungen der Reibungszahl.

Die Tabelle im Ergebnis zeigt, wie stark die Materialpaarung zählt. Bei 10 kg (98,1 N) beträgt die Gleitreibung auf Holz wie auf trockenem Stahl 29,43 N, bei Gummi auf trockenem Beton 68,67 N, bei geöltem Stahl 2,943 N und bei Stahl auf Eis 1,962 N.

Der Grenzwinkel macht den Unterschied anschaulich: Stahl auf Eis haftet nur bis 2,3°, Holz auf Holz bis 26,6°, Gummi auf trockenem Beton bis 45,0°. Die Auflagefläche kommt in keiner Formel vor.

Ein Quader auf der Schmalseite reibt gleich stark wie auf der Breitseite. Willst du mehr Reibung, erhöhe die Normalkraft oder wähle eine rauere Paarung.

Die Beschleunigung nach dem Losrutschen zeigt den Überschuss: Bei 30° auf Holz sind es 2,356 m/s², etwa ein Viertel der Fallbeschleunigung.

Ein negativer Wert heißt, dass die Reibung stärker bremst, als der Hang zieht; ein gleitender Körper kommt dann zum Stehen.

Bei der Rollreibung nennt der Grenzwinkel, ab wann ein Rad von allein rollt: Für Reifenklasse C sind es nur 0,516°, also gut 0,9 % Gefälle. Vergleich der Materialpaarungen bei 10 kg: Gleitreibung von 1,962 N auf Eis bis 68,67 N bei Gummi auf Beton und Grenzwinkel von 2,3° bis 45,0°

Anwendung

Praxisbeispiel: 40-kg-Kiste auf der Holzrampe bei 25° und 30°

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Für den Umzug soll eine Holzkiste von 40 kg über eine Holzrampe auf die Ladefläche. Die Frage lautet: Haftet die Kiste, wenn sie auf der Rampe abgestellt wird, und wie steil darf die Rampe sein?

Der Rechner dient hier nur der Orientierung, einen Sicherheitsnachweis ersetzt er nicht. Im Modus Haftreibung trägst du Masse 40 kg, Neigung 25° und die Paarung Holz auf Holz ein.

Es ergeben sich F_N = 355,6 N, F_H = 165,8 N und eine Haftreibungsgrenze F_R,max = 177,8 N. Die Kiste haftet, ist aber zu 93,3 % ausgelastet; der Grenzwinkel liegt bei 26,6°.

Bei 30° steigt der Hangabtrieb auf 196,2 N, die Grenze sinkt auf 169,9 N, und die Kiste rutscht mit 2,356 m/s².

Dieser Wert gilt für 10 kg genauso, weil sich die Masse herauskürzt. Rampe mit 40-kg-Kiste: bei 25° haftet sie mit 93,3 % Auslastung, bei 30° rutscht sie mit 2,356 m/s² Die Entscheidung: Bei nasser oder staubiger Rampe sinkt µ_H leicht, und 7 % Reserve sind zu wenig.

Baue die Rampe auf 20° (72,8 % Auslastung) oder lege eine Antirutschmatte aus, deren Reibungszahl du misst, und sichere die Kiste zusätzlich mit einem Gurt. Zur Gegenprobe der Matte wählst du die Paarung „Eigene Reibungszahlen“.

Misst du mit einem Federkraftmesser µ_H = 0,8, steigt der Grenzwinkel auf 38,7°, und die Auslastung bei 25° fällt auf 58,3 %.

Bedenke, dass Staub oder Nässe die Reibungszahl deutlich senken können; prüfe die Matte deshalb unter den Bedingungen, in denen du sie benutzt.

Fallstricke

Häufige Fehler bei der Reibung: Normalkraft, Haftzahl, Winkel, Stokes

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der erste Fehler: die Normalkraft mit der Gewichtskraft gleichzusetzen. Auf einer 20°-Schräge drückt ein 10-kg-Klotz nur mit 92,18 N statt 98,1 N auf die Fläche; wer 98,1 N einsetzt, rechnet die Reibungskraft rund 6 % zu hoch.

Der zweite Fehler: Haft- und Gleitreibungszahl zu verwechseln. Mit µ_G = 0,3 statt µ_H = 0,5 prüft man die Haftung bei 20° und kommt zum falschen Urteil, der Klotz rutsche, denn arctan 0,3 ist nur 16,7°, der echte Haftgrenzwinkel 26,6°.

Der dritte Fehler: zu glauben, die Haftkraft sei immer F_R,max. Auf waagerechter Fläche ohne Schub ist sie 0 N; die 49,05 N sind nur die Obergrenze. Der vierte Fehler: Masse oder Fläche in die Winkelprüfung zu stecken.

Ob ein Körper rutscht, entscheidet allein tan α gegen µ_H. Der fünfte Fehler: den Winkel zur Senkrechten einzugeben. Gemeint ist die Neigung gegen die Waagerechte. Der sechste Fehler: Stokes ohne Prüfung der Reynolds-Zahl zu nutzen.

Dieselbe Kugel mit r = 1 mm und 1 cm/s hat in Glycerin Re = 0,0168, in Wasser aber Re = 20; dort gilt die Formel nicht. Der siebte Fehler: Rollreibung mit Gleitreibung zu verwechseln.

Ein Pkw von 1.500 kg hat höchstens 132,4 N Rollreibung, nicht die 4.414,5 N, die ein gleich schwerer Holzblock beim Gleiten hätte.

Nächster Schritt

Reibungskraft berechnen: das Wichtigste in Kürze

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Die Reibungskraft folgt F_R = µ · F_N: Sie hängt von der Normalkraft und der Reibungszahl ab, nicht von der Auflagefläche.

Der Rechner löst Gleit-, Haft- und Rollreibung sowie die Stokes-Reibung einer Kugel und liefert Normalkraft, Hangabtrieb, Grenzwinkel und die Einordnung haftet oder rutscht.

Merke dir drei Zahlen: 10 kg auf Holz ergeben 29,43 N Gleitreibung und 49,05 N Haftgrenze, der Haftgrenzwinkel von Holz auf Holz liegt bei 26,6°, und eine Kugel mit 1 mm Radius erfährt in Glycerin bei 1 cm/s 282,7 µN.

Entscheidend sind die richtige Reibungszahl, der Winkel zur Waagerechten und der Blick auf die Reynolds-Zahl. Weiter geht es mit dem Kraft-Rechner für F = m · a, dem G-Kraft-Rechner für Beschleunigungen und dem Freier-Fall-Rechner.

Die Grenzen von 89° und c_R bis 0,5 sind Rechnerschwellen; Tabellenwerte bleiben Näherungen, die du bei wichtigen Anwendungen messen musst.

Vertiefung

Rechenbeispiele: Holzklotz, Schräge, Eis, Reifen und Kugel in Glycerin

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · F_R = 29,43 N bei F_N = 98,1 N; Haftreibungsgrenze 49,05 N; ohne Antrieb bremst der Klotz mit 2,943 m/s²

Gleitreibung eines Holzklotzes von 10 kg

Art der Reibung
Gleitreibung
Masse m
10 kg
Neigungswinkel α der Fläche
0°
Materialpaarung
Holz auf Holz

Beispiel 2 · Mittel · haftet: F_H = 33,55 N < F_R,max = 46,09 N, F_N = 92,18 N, Grenzwinkel 26,6°

Haftet ein 10-kg-Klotz auf 20° geneigtem Holz?

Art der Reibung
Haftreibung
Masse m
10 kg
Neigungswinkel α der Fläche
20°
Materialpaarung
Holz auf Holz

Beispiel 3 · Komplex · rutscht: F_H = 8,55 N > F_R,max = 3,909 N, Grenzwinkel 2,3°, Beschleunigung 0,6595 m/s²

Stahl auf Eis bei 5° Neigung

Art der Reibung
Haftreibung
Masse m
10 kg
Neigungswinkel α der Fläche
5°
Materialpaarung
Stahl auf Eis

Beispiel 4 · Komplex · F_R = 132,4 N höchstens bei F_N = 14.715 N; Klasse A 95,65 N, Klasse D 154,5 N; Grenzwinkel 0,516°

Rollreibung eines Pkw von 1.500 kg

Art der Reibung
Rollreibung
Masse m
1.500 kg
Neigungswinkel α der Fläche
0°
Rollreibung: Reifen
Pkw-Reifen Klasse C (höchstens 0,0090)

Beispiel 5 · Komplex · F_R = 282,7 µN, Re = 0,0168 (Stokes gilt)

Kugel von 1 mm Radius in Glycerin

Art der Reibung
Stokes-Reibung
Fluid
Glycerin, 20 °C (η 1.500 mPa·s)
Kugelradius r
1 mm
Geschwindigkeit v der Kugel im Fluid
0,01 m/s

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Geschwindigkeits- und Beschleunigungs-RechnerKinematische Grundgrößen Weg, Zeit, Geschwindigkeit und Beschleunigung berechnen.Pendel-RechnerFadenpendel berechnen: Schwingungsdauer, Frequenz, Pendellänge oder Ortsfaktor g, exakt auch für große Winkel, mit Höchstgeschwindigkeit und Längentabelle.Kinetische-Energie-RechnerKinetische Energie berechnen (E = ½·m·v²): Energie, Masse oder Geschwindigkeit lösen, in J, kJ, kWh und kcal, mit gleichwertiger Hubhöhe und Tabelle von 10 bis 130 km/h.Schiefe-Ebene-RechnerSchiefe Ebene berechnen: Gewichtskraft, Hangabtriebskraft, Normalkraft, Reibung, Zugkraft hinauf, Haltekraft und Beschleunigung aus Masse und Neigung als Winkel, Steigung oder Höhe und Länge, mit Rutsch-Prüfung und Grenzwinkel.Gravitationskraft-RechnerGravitationskraft F = G·m₁·m₂/r² berechnen und nach Masse oder Abstand auflösen, mit Einheiten, Erde-Mond-Vorbelegung, Fallbeschleunigung und Abstandsgesetz-Tabelle.Kraft-UmrechnerKrafteinheiten umrechnen und Kraft aus Masse und Beschleunigung bzw. Gewichtskraft aus Masse berechnen.DrehmomentrechnerDrehmoment zwischen Nm, kNm, mNm, lb·ft, lb·in und kp·m umrechnen oder aus Kraft und Hebelarm bzw. aus Leistung und Drehzahl berechnen.Hydrostatischer-Druck-RechnerHydrostatischen Druck berechnen (p = ρ·g·h): Druck, Tiefe oder Dichte lösen, mit Absolutdruck, Boden- und Wandkraft und Ausgabe in Pa, bar und mmHg.Frequenz-Wellenlänge-RechnerFrequenz in Wellenlänge und Wellenlänge in Frequenz umrechnen (λ = c/f) für Licht, Funk und Schall in Vakuum, Luft, Wasser oder Glas, mit Periodendauer und Wellenzahl.Hebelgesetz-RechnerHebelgesetz berechnen: Kraft, Last, Kraftarm oder Lastarm für Wippe, einseitigen Hebel und Winkelhebel, in N, kN oder kg, mit mechanischem Vorteil und Lastarm-Tabelle.Flaschenzug-RechnerFlaschenzug berechnen: Zugkraft, Seilweg und Hubarbeit für Faktoren-, Potenz- und Differentialflaschenzug, in kg oder N, mit Reibungsverlust je Rolle und Tabelle.Riementrieb-RechnerRiementrieb berechnen: Übersetzung, Abtriebsdrehzahl, Drehmoment, Riemenlänge, Umschlingungswinkel und Riemengeschwindigkeit eines offenen Zweischeiben-Triebs mit Tabelle für andere Scheibengrößen.Schiefer-Wurf-RechnerSchiefer Wurf (schräger Wurf) berechnen: Wurfweite, Flugzeit, Gipfelhöhe und Auftreffwinkel mit Abwurfhöhe, Winkel oder Geschwindigkeit für eine Zielweite und Bahntabelle, ohne Luftwiderstand.Auftriebskraft-RechnerAuftriebskraft berechnen: Archimedes-Formel für Wasser und Luft, Schwimm-Check mit Eintauchanteil, Umrechnung Newton in Kilogramm und dynamischer Auftrieb an einer Tragfläche.Luftwiderstand-RechnerLuftwiderstand berechnen: Kraft, Leistungsbedarf und Energie je 100 km aus c_W-Wert und Stirnfläche mit Gegenwind und Luftdichte, Endgeschwindigkeit im freien Fall und Geschwindigkeit für eine gegebene Leistung.

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  • Schiefe Ebene: Ein Holzklotz von 10 kg hat bei 20° den Hangabtrieb 33,55 N und die Haftreibungsgrenze 46,09 N, Auslastung 72,8 %, Grenzwinkel 26,6°.

    Reibung: 10 kg haften bei 20°, Hangabtrieb 33,55 N unter Haftgrenze 46,09 N, Grenzwinkel 26,6°

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           alt="Schiefe Ebene: Ein Holzklotz von 10 kg hat bei 20° den Hangabtrieb 33,55 N und die Haftreibungsgrenze 46,09 N, Auslastung 72,8 %, Grenzwinkel 26,6°."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/reibungskraft-rechner">Reibung: 10 kg haften bei 20°, Hangabtrieb 33,55 N unter Haftgrenze 46,09 N, Grenzwinkel 26,6° auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Materialvergleich bei 10 kg: Gleitreibung 1,962 N auf Eis, 2,943 N geölt, 29,43 N Holz, 39,24 N Gummi nass, 68,67 N Gummi trocken; Haftgrenzwinkel 2,3° bis 45,0°.

    Reibung: Materialvergleich bei 10 kg, Gleitreibung von 1,962 N auf Eis bis 68,67 N bei Gummi auf Beton

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           alt="Materialvergleich bei 10 kg: Gleitreibung 1,962 N auf Eis, 2,943 N geölt, 29,43 N Holz, 39,24 N Gummi nass, 68,67 N Gummi trocken; Haftgrenzwinkel 2,3° bis 45,0°."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/reibungskraft-rechner">Reibung: Materialvergleich bei 10 kg, Gleitreibung von 1,962 N auf Eis bis 68,67 N bei Gummi auf Beton auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Rampe mit 40-kg-Kiste auf Holz: Auslastung der Haftgrenze 72,8 % bei 20°, 93,3 % bei 25°, 115,5 % bei 30° mit Rutschen und 2,356 m/s².

    Reibung: 40-kg-Kiste auf der Holzrampe haftet bei 25° (93,3 %) und rutscht bei 30° mit 2,356 m/s²

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           alt="Rampe mit 40-kg-Kiste auf Holz: Auslastung der Haftgrenze 72,8 % bei 20°, 93,3 % bei 25°, 115,5 % bei 30° mit Rutschen und 2,356 m/s²."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/reibungskraft-rechner">Reibung: 40-kg-Kiste auf der Holzrampe haftet bei 25° (93,3 %) und rutscht bei 30° mit 2,356 m/s² auf Rechner-Portal</a></p>

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Elektronik- und Physikrechner bilden Standardformeln und idealisierte Modelle ab. Reibungszahlen sind Näherungswerte; für Bremsen, Antriebe, Lasten und sicherheitsrelevante Auslegungen gelten Messungen am echten Bauteil, Herstellerangaben und Normen.

Quelle: Reibungszahlen und Gleichungen f_s ≤ µ_s N, f_k = µ_k N (OpenStax University Physics Vol. 1, 6.2); Rollwiderstandsklassen (Verordnung (EU) 2020/740 Anhang I); Stokes-Widerstand (NPTEL/IIT); Viskosität und Dichte (OpenStax Tab. 14.1, 14.4); Normfallbeschleunigung 9,80665 m/s² (NIST CODATA 2022).

Stand: 2026-10-09

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
09. Oktober 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Mechanik & Physik
Formeln basieren auf
F_N = m · g · cos α; F_H = m · g · sin α; Gleitreibung F_R = µ_G · F_N; Haftreibung F_R,max = µ_H · F_N, Körper haftet bei F_H ≤ F_R,max, Grenzwinkel α_max = arctan µ_H; Rollreibung F_R = c_R · F_N; Stokes F_R = 6 · π · η · r · v mit Re < 1.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Reibungskraft-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/reibungskraft-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Reibungskraft-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/reibungskraft-rechner

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